eBook

Revisited: buch​han​del​.de

buchhandel.de

Im Febru­ar 2013 hat­te ich die Bran­chen­platt­form buch​han​del​.de besucht und einem Test unter­zo­gen. Die Ergeb­nis­se die­ses natür­lich rein sub­jek­ti­ven Tests sind mit »ernüch­ternd« nur sehr unzu­rei­chend zu umschrei­ben.

Damals hieß es kurz danach auf boer​sen​blatt​.net:

Wir wol­len ge­mein­sam mit dem Buch­han­del die Platt­form in den nächs­ten Mo­na­ten kom­plett über­ar­bei­ten. Das be­trifft zum Ei­nen die Dar­stel­lung, die Su­che und den Bestell­pro­zess …

Da ich heu­te dank eines Back­links noch­mal über mei­nen Arti­kel gestol­pert bin, dach­te ich, ich könn­te doch mal nach­se­hen, was sich da inzwi­schen getan hat, es sind ja immer­hin fast 16 Mona­te ver­gan­gen. Mehr als genug Zeit, um die Platt­form wie ange­kün­digt zu ver­bes­sern.

Und was sehen mei­ne Augen? Die Sei­te ist in exakt dem­sel­ben trau­ri­gen Zustand wie zum Zeit­punkt mei­nes Tests. Es gibt kei­ner­lei Ver­bes­se­rung oder auch nur mini­mals­te Ver­än­de­run­gen an der Suche. Geän­der­te Bedin­gun­gen bei der Bestel­lung kann ich eben­falls nicht fest­stel­len. Auch das Design ist exakt das­sel­be wie wei­land, also alt­ba­cken und an den lin­ken Rand gequetscht.
Ich habe mal die »nor­ma­le«, also nicht die Pro­fi­suche, ver­wen­det und nach »Alan Dean Fos­ter« gesucht. Da gibt es tat­säch­lich Tref­fer. Fünf Stück. Wenn ich die­se Suche bei Ama­zon ein­ge­be, zei­gen mir die 714 Tref­fer, die sich auch wirk­lich alle auf den US-Autor bezie­hen.

Bahn­bre­chend. Mit die­ser Arbeits­ver­wei­ge­rung will man gegen Ama­zon anstin­ken?

Ich erspa­re mir jeden wei­te­ren Kom­men­tar.

Rant: Das große Branchengeheule um die angebliche »Erpressung« durch Amazon

prozente

Die nächs­te Run­de im gro­ßen Ama­zon-Gebas­he sei­tens der Buch­bran­che ist ein­ge­läu­tet. Auf den ein­schlä­gi­gen Platt­for­men wie Börsenblatt.de und ähn­li­chen pro­du­zie­ren sich Figu­ren aus Bör­sen­ver­ein und rest­li­cher Bran­che mit Schaum vor dem Mund ob der Unver­schämt­hei­ten Ama­zons.

Doch was ist pas­siert? Fan­gen wir mal damit an, dass gera­de vor ein paar Tagen gemel­det wur­de, Ama­zon habe beim Onlin­ever­kauf von Büchern einen Anteil von unge­fähr 80%. Das ist viel. Fast schon ein Mono­pol. Und was kann man machen, wenn man fast schon ein Mono­pol hat? Na klar: an der Preis­schrau­be dre­hen. Und genau das macht Ama­zon gera­de. Der US-Kon­zern ver­langt von Ver­la­gen statt der übli­chen Rabat­te auf eBooks in Höhe von 30% nun neu­er­dings 40 bis 50 %. Ver­lan­gen kann man das mal, ein Ver­lag muss dar­auf nicht ein­ge­hen. Ama­zon reagiert auf die Wei­ge­rung, indem sie die Bücher die­ser Ver­lags­grup­pe nur ver­zö­gert aus­lie­fern.

Nein, das ist nicht nett. Echt nicht.

Und? Ich kann mich an Berich­te erin­nern, dass Tha­lia angeb­lich ganz ähn­li­che Num­mern durch­ge­zo­gen haben soll. Wenn man sich den Wün­schen der Ket­te nicht unter­warf, dann wur­den Bücher halt in der Besen­kam­mer neben dem Not­aus­gang aus­ge­stellt, statt auf pro­mi­nent plat­zier­ten Tischen. Wo blieb denn da der gro­ße Auf­schrei? Oder anders gefragt: War­um jetzt das Geheu­le? Weil es damals qua­si bran­chen­in­tern blieb und heu­te Ama­zon als bran­chen­frem­de Fir­ma das­sel­be durch­zieht – und man darf sich nur inner­halb der Buch­bran­che über den Tisch zie­hen? Oder was?

Es ist immer wie­der das­sel­be: Die Buch­bran­che, allen vor­an der Bör­sen­ver­ein, deren Ober­muf­tis regel­mä­ßig Gift und Gal­le in Rich­tung Ama­zon spei­en, hät­te sich schon vor Jah­ren auf den Arsch set­zen müs­sen, um gemein­sam eine Platt­form zu eta­blie­ren, die Ama­zon Paro­li bie­ten kann, sowohl was das Ange­bot, aber auch die immense Kun­den­freund­lich­keit angeht. Ein­zel­ne oder der legen­dä­re klei­ne Buch­händ­ler kön­nen das nicht stem­men, eine gan­ze Bran­che aber schon. Doch statt­des­sen köcheln hau­fen­wei­se Prot­ago­nis­ten eige­ne Süpp­chen, die alle­samt mehr oder weni­ger uner­folg­reich sind. War­um tun die das? Ein­fach: weil jeder von ihnen selbst das gro­ße Geld ver­die­nen will und das dem Rest nicht gönnt. Das ist kurz­sich­tig und dumm.

Genau­so kurz­sich­tig und dumm ist es, wenn man Nischen­pro­duk­te (gera­de aus dem Phan­tas­tik-Bereich) in der Buch­hand­lung nicht bekommt, weil sie in irgend­wel­chen okkul­ten Kata­lo­gen nicht gelis­tet sind. Ama­zon hat die. Dann bestel­le ich dort. Ähn­li­ches gilt für eng­li­sche Taschen­bü­cher und eBooks: wenn die beim Buch­händ­ler oder in Bran­chen­shops das dop­pel­te bis fünf­fa­che des Ama­zon-Prei­ses kos­ten, dann ist auch hier klar, wo ich kau­fe.

Der Aus­weg: Eine gro­ße Platt­form, vor­ur­teils­frei und gegen ein ange­mes­se­nes Ent­geld (und eben nicht mit völ­lig über­teu­er­ten Ein­stell- oder Jah­res­ge­büh­ren, und auch nicht mit über­zo­ge­nen Ver­kaufs­be­tei­li­gun­gen) auch für die Pro­duk­te von Klein­ver­le­gern und Indie-Autoren, kun­den­freund­li­ches Agie­ren, schnel­le Lie­fe­rung. Fai­re Ein­bin­dung auch klei­ner Buch­hand­lun­gen, denen man bei­spiels­wei­se eBook-Käu­fe antei­lig gut­schrei­ben las­sen kann. Das kann doch nicht so schwer sein, dass es in all den Jah­ren noch nicht geschafft wor­den ist? Und war­um arbei­tet kei­ner dar­an?

Solan­ge die Bran­che sich lie­ber gegen­sei­tig aus­ste­chen will, wird Ama­zon der lachen­de Drit­te blei­ben. Wenn die Bran­che nicht schnell mit einem Ange­bot wie oben skiz­ziert aus der Höh­le kommt, das aller­dings auch funk­tio­nie­ren muss (diver­se hoch­ge­hyp­te Ange­bo­te der letz­ten Jah­re waren uner­träg­li­che Rohr­kre­pie­rer, weil man vor­her nicht mal jeman­den gefragt hat, der sich damit aus­kennt), dann bleibt Ama­zons Markt­macht erhal­ten und wird sich auch noch stei­gern.

Ange­sichts der Tat­sa­che, dass die Buch­bran­che es aber seit Jah­ren nicht schafft, ein auch nur ansatz­wei­se ähn­lich attrak­ti­ves Ange­bot auf die Bei­ne zu stel­len, und auch jetzt nichts davon zu sehen ist, hal­te ich das Dau­er­ge­heu­le für pein­lich bis lächer­lich.

Ach ja, eins noch: Wenn Tors­ten Casi­mir auf boer​sen​blatt​.net bezo­gen auf den Han­del abseits Ama­zons schreibt:

Er kann mit E‑Readern über­zeu­gen, die anders als der Kind­le dem Kun­den sei­ne Frei­heit las­sen.

… dann kann ich das nur als Volks­ver­dum­mungs­ver­such wer­ten. Er hat offen­bar noch nie ver­sucht, ein mit Ado­be DRM ver­seuch­tes Buch auf einem eRea­der abseits des Kind­le zu lesen. Wenn er das für »Frei­heit las­sen« hält, kann ich nur vor­sätz­li­che Falsch­aus­sa­ge oder mas­si­ve Rea­li­täts­ver­lus­te ver­mu­ten.

Quint­essenz: Lie­be Buch­bran­che: Ruft nicht nach dem Gesetz­ge­ber. Wer­det ein­fach bes­ser als Ama­zon. Wie wäre es damit? Dann wird auch wie­der bei euch gekauft und Ama­zon könn­te kei­ne Raub­rit­ter­kon­di­tio­nen mehr ver­lan­gen (das macht dann viel­leicht wie­der irgend­ei­ne nam­haf­te Buch­han­dels­ket­te …). Wenn der Bör­sen­ver­ein hier feder­füh­rend ist, dann stoppt das viel­leicht sogar die Aus­tritts­wel­le, die es gera­de dem Ver­neh­men nach geben soll.

Ich wür­de wirk­lich gern wie­der bei euch kau­fen. Macht es mir doch ein­fach leicht, das auch zu kön­nen. Tre­tet gegen­über den Kun­den sym­pa­thisch auf. Ent­schlackt euch. Gönnt euch gegen­sei­tig Umsät­ze. Dann kann Ama­zon sehen, wo es bleibt.

p.s.: Ach ja – wenn euch das Ver­hal­ten Ama­zons so stört, dann ver­kauft doch ein­fach nicht mehr über die Platt­form? Was? 80% Markt­an­teil? Ah so …

p.p.s.: Wenn das Frei­han­dels­ab­kom­men mit den USA durch­ge­wun­ken wird, wer­det ihr euch wun­dern, was Ama­zon dann noch alles kann …

Bild »Pro­zen­te« von Pix­a­bay, CC0

 

Erschienen: Band drei der Annabelle Rosenherz-Trilogie – ÆTHERSYMPHONIE

Cover "Æthersymphonie"

Alle Fans der Steam­punk-Roman­rei­he um Anna­bel­le Rosen­herz aus der vir­tu­el­len Feder von Anja Bagus dür­fen sich freu­en: ab heu­te ist der drit­te Teil der Tri­lo­gie via Ama­zon erhält­lich. Er trägt den Titel ÆTHERSYMPHONIE. Mei­ne Rezen­si­on zum ers­ten Teil kann man an ande­rer Stel­le hier auf Phan­ta­News lesen. Zum Inhalt:

Æther gestal­tet die Welt neu. Jeden Tag wer­den Ent­de­ckun­gen und Erfin­dun­gen gemacht, die das Leben, die Tech­nik, Tie­re und Men­schen ver­än­dern. Heu­te noch Luft­schiff­ka­pi­tän, mor­gen ein Mons­ter mit Fell und Kral­len, Flü­gel und Schna­bel. Nie­mand weiß, ob er am nächs­ten Tag mit einer selt­sa­men Fähig­keit erwacht.
Anna­bel­le Rosen­herz ist so eine Ver­än­der­te. Mit ihrer grü­nen Hand kann sie hei­len und töten. Wäh­rend die Welt sich lang­sam an die neu­en Gege­ben­hei­ten gewöhnt, ver­misst sie immer noch schmerz­haft ihren Vater, der nun seit zwei Jah­ren ver­schwun­den ist.
Eine Spur führt nach Prag. Anna­bel­le lädt ihre Freun­de zu einer Fahrt auf der »Del­fin«, einem expe­ri­men­tel­len Luft­schiff, ein. Wäh­rend sie sich bemü­hen, der gol­de­nen Stadt ihre Geheim­nis­se zu ent­lo­cken, wer­den Sucher zu Gesuch­ten und schließ­lich zu Gejag­ten.

ÆTHERSYMPHONIE ist als Taschen­buch (in Kür­ze) sowie als eBook (sofort) bei Ama­zon erhält­lich. Das Werk ist mit 406 Sei­ten auch dies­mal ein Zie­gel­stein (das ist die Schät­zung, die Ama­zon beim eBook angibt, erfah­rungs­ge­mäß wäre es als Taschen­buch tat­säch­lich dicker). Für die gedruck­te Aus­ga­be wird man 11,95 Euro berap­pen müs­sen, das eBook erhält man bereits für EUR 3,99.

Augen auf beim Bücher­kauf: Ama­zon hat die Zuord­nun­gen ver­strub­belt, also nicht aus Ver­se­hen den zwei­ten Band kau­fen!

Cover­ab­bil­dung ÆTHERSYMPHONIE Copy­right Anja Bagus.

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Del Rey: alle neuen STAR WARS-Romane sind Canon

Cover "A New Dawn"

Vor ein paar Tagen ging ein Rau­schen durch den vir­tu­el­len Blät­ter­wald. Lucas­Film und  Dis­ney bekannt gege­ben hat­ten, dass in Sachen STAR WARS das soge­nann­te »Expan­ded Uni­ver­se«, also alle Inhal­te in Büchern, Comics oder Rol­len­spie­len weg­ge­hau­en wird. Das war natür­lich abzu­se­hen, schon Onkel Geor­ge hat­te immer wie­der betont, dass man sich mög­li­cher­wei­se nicht dar­an hal­ten wird, sol­le es neue Kino­fil­me geben. Man darf nun natür­lich schon die Fra­ge stel­len, war­um all die Jah­re die­ser mords-Auf­riss betrie­ben wur­de und alle Inhal­te von Lucas­Film oder sogar Lucas selbst geneh­migt wer­den muss­ten, wenn man es dann doch weg­haut. Kath­le­en Ken­ne­dy von Lucas­film sag­te, dass man den Fil­me­ma­chern »größt­mög­li­che krea­ti­ve Frei­hei­ten« geben möch­te. Und dabei war das Expan­ded Uni­ver­se im Weg. Man will sich aller­dings an Details dar­aus durch­aus bedie­nen, es ist bei­spiels­wei­se schon bekannt, dass man­che Erfin­dun­gen aus dem West End Games-Rol­len­spiel erhal­ten blei­ben, bei­spiels­wei­se Sie­nar Fleet Sys­tems, das Impe­ri­al Secu­ri­ty Bureau oder der Inqui­si­tor (die kom­men alle schon in REBELS vor).

Del Rey, wo die STAR WARS-Roma­ne tra­di­tio­nell erschei­nen, beru­higt die Fans ein wenig: die bis­he­ri­ge Roman­rei­he wird unter dem Titel LEGENDS wei­ter­hin erhält­lich blei­ben. Zudem wird eine neue Serie gestar­tet, die zum aktu­el­len Seri­en­uni­ver­sum passt. Das Erstaun­li­che dar­an ist die Ankün­di­gung, dass ab sofort alle Roma­ne Canon sein sol­len. Das wird durch die Zusam­men­ar­beit von Del Rey mit der neu gegrün­de­ten »Star Wars Sto­ry Group« sicher gestellt. Letz­te­re wur­de aus der Tau­fe geho­ben, um die Seri­en­kon­ti­nui­tät sicher zu stel­len. Hof­fen wir, dass es was nutzt.

Das ers­te Buch zum Seri­en­re­boot ist ein Pre­quel zur im Herbst star­ten­den Ani­ma­ti­ons­se­rie STAR WARS: REBELS mit dem Titel STAR WARS: A NEW DAWN, stammt von John Jack­son Mil­ler,  und erzählt die Vor­ge­schich­te der bei­den Haupt­cha­rak­te­re Kanan Jar­rus and Hera Syn­dul­la und wie sich ihre Pfa­de zum ers­ten Mal kreu­zen. Das Buch kommt erst­mal als Hard­co­ver auf den Markt, damit man dar­an und an der ver­gleichs­wei­se teu­ren eBook-Fas­sung ordent­lich ver­die­nen kann. Es erscheint am 2. Sep­tem­ber 2014, kurz vor dem Start der neu­en Fern­seh­se­rie.

Fin­de ich das alles gut oder schlecht? Ich weiß nicht so recht. Das »Expan­ded Uni­ver­se« nimmt mir nie­mand weg. Wenn ich dar­aus etwas lesen oder dar­in spie­len möch­te, dann kann ich das tun, mein Schrank steht vol­ler West End Games-Rol­len­spiel­zu­be­hör und Roma­nen. Dass Jahr­zehn­te gewach­se­ne und lieb­ge­won­ne­ne Inhal­te ein­fach so weg­ge­hau­en wer­den ist unschön. Auf der ande­ren Sei­te sehe ich es posi­tiv, dass tat­säch­lich etwas Neu­es, Unbe­kann­tes im STAR WARS-Uni­ver­sum erzählt wer­den soll und kann, ohne von irgend­wel­chen Alt­las­ten behin­dert zu wer­den (abge­se­hen viel­leicht den Epi­so­den eins und zwei, denn die sind ja genau wie CLONE WARS Canon).

Cover A NEW DAWN Copy­right Del Rey, The Walt Dis­ney Cor­po­ra­ti­on und Lucas­Film

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The Humble Doctor Who Comics Bundle

Nach Spie­le- und eBook-Pake­ten gibt es dies­mal bei Hum­ble Bund­le etwas ganz Neu­es: Comics. Und nicht irgend­wel­che, nein, es dreht sich um DOCTOR WHO! Allons‑Y!

Im Paket namens »The Hum­ble Doc­tor Who Comics Bund­le« sind über sech­zig digi­ta­le Comics von IDW, die sich soweit ich das erken­nen kann, alle um die neue­ren Dok­to­ren der bri­ti­schen Kult­se­rie dre­hen, also die von Ten­n­ant und Smith dar­ge­stell­ten Inkar­na­tio­nen. Wie immer gibt es ver­schie­de­ne Stu­fen, die man erhält, je mehr Geld man inves­tiert. Ab 15 Dol­lar gibt’s auch noch PRISONER OF TIME, die­se Rei­he dreht sich um alle bis­he­ri­gen Dok­to­ren. Aber bereits für den Min­dest­ein­satz erhält man ein beein­dru­cken­des Paket. Oben drauf legt Hum­ble Bun­de noch ein Spiel für Android, näm­lich DOCTOR WHO: LEGACY.

Bezahlt man mehr als den Durch­schnitt, erhält man zudem dem­nächst Updates, die der­zeit­al­ler­dings noch unbe­kannt sind. Die digi­ta­len Comics sind selbst­ver­ständ­lich wie immer bei den Bund­les DRM-frei und lie­gen in diver­sen For­ma­ten vor, sodass man sie mit unter­schied­li­chen Lese­ge­rä­ten nut­zen kann. Und natür­lich wird auch dies­mal ein Teil der Ein­nah­men für wohl­tä­ti­ge Zwe­cke gespen­det.

Mehr auf der Hum­ble Bund­le-Web­sei­te.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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Neu bei Voodoo-Press: KOMM IN DIE DUNKELHEIT von Daniel I. Russell

Cover "Komm in die Dunkelheit"

Vor Kur­zem ist bei Voo­doo-Press Dani­el I. Rus­sells Roman KOMM IN DIE DUNKELHEIT als Print­ver­si­on erschie­nen (das eBook gibt es bereits seit Anfang März). Der Titel wur­de in der Hor­ror-Abo-Rei­he des Ver­lags ver­öf­fent­licht. Zum Inhalt:

Mario Ful­cin­ni: jung, erfolg­reich, gut­aus­se­hend. Im Lau­fe sei­ner Kar­rie­re hat er mehr Aus­schwei­fun­gen genos­sen, als jeder römi­sche Impe­ra­tor. Frau­en, Par­tys, Dro­gen – doch er will mehr. Und genau dies ver­spricht jene geheim­nis­vol­le Soi­rée … eine Erfah­rung, die sein Leben ver­än­dern wird! Zit­ternd und dem strö­men­den Regen aus­ge­setzt, erreicht er das »Metus House.«
Sein Emp­fang: ein paus­bä­cki­ger, älte­rer Gen­tle­man. Es ist Worth, Mari­os Gast­ge­ber für den Abend.
Und die Tour beginnt … Ein Laby­rinth aus heim­tü­cki­schen Fal­len und unheim­li­chen Geschöp­fen erwar­tet ihn bereits.

Komm in die Dun­kel­heit!

Das Buch ist zum Preis von EUR 12,95 zu haben, erhält­lich ist es direkt beim Ver­lag – dort gibt es auch eine Lese­pro­be – oder bei­spiels­wei­se via Ama­zon. Eine eBook-Fas­sung ist wie bereits wei­ter oben ange­merkt bereits erschie­nen, die ist für 3,99 zu haben.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Voo­doo Press

Erschienen: HEXENBRUT von Hugh Walker

Cover "Hexenbrut"

Bei Emme­rich Books & Media ist am 29. April ein wei­te­res Buch aus der Neu­auf­la­ge von Hugh Wal­ker-Roma­nen erschie­nen. Es liegt als Print­buch und eBook vor und trägt den Titel HEXENBRUT, man fin­det dar­in die im Erich Pabel-Ver­lag ver­öf­fent­lich­n­ten Hexen-Roma­ne DIE BLUTGRÄFIN (1973) und DIE TOCHTER DER HEXE (1973), sowie die bei­den Kurz­ge­schich­ten BLUT FÜR DIE HÖLLE (1974) und DIE GALGENPUPPE (1973).

Alfred Cle­ment besucht in Wien eine spi­ri­tis­ti­sche Sit­zung, die außer Kon­trol­le gerät. Ornella, eine Teil­neh­me­rin der Séan­ce, gerät in den Bann der Erschei­nung einer Frau, aus deren Kör­per Blut her­ab­reg­net. Alfred beginnt, For­schun­gen im Nach­bar­haus anzu­stel­len und stößt auf die grau­en­haf­ten Hin­ter­las­sen­schaf­ten sei­ner frü­he­ren Bewoh­ne­rin, der berüch­tig­ten Adli­gen Erz­sé­beth Bátho­ry. Zur glei­chen Zeit beginnt eine Serie bes­tia­li­scher Mäd­chen­mor­de, als wand­le Die Blut­grä­fin nach Jahr­hun­der­ten wie­der unter den Leben­den …
In Die Toch­ter der Hexe ver­brennt vor den Augen einer Men­schen­men­ge eine Frau zu Asche – meh­re­re Meter über dem Boden, wie an unsicht­ba­ren Sei­len hän­gend. Ein Fall von Mas­sen­hyp­no­se? Ein jun­ger Stu­dent geht dem Rät­sel nach und begeg­net der Toch­ter des Opfers, die aus einer Fami­lie von Hexen stammt. Damit öff­net sich für ihn eine Welt, die er sich in sei­nen schlimms­ten Alb­träu­men nicht vor­zu­stel­len gewagt hät­te.

Die Kurz­ge­schich­te BLUT FÜR DIE HÖLLE ist eine Über­ar­bei­tung der Erzäh­lung IN DEN KATAKOMBEN VON WIEN, wel­che bereits 1967 in der Hey­ne Antho­lo­gie Nr. 22 ver­öf­fent­licht wor­den ist. DIE GALGENPUPPE wur­de 1973, eben­falls in einer Sto­ry­samm­lung des Wil­helm-Hey­ne-Ver­la­ges, publi­ziert.
Abge­run­det wird das Buch durch die dama­li­gen Ver­lags­ex­po­sés und einen Begleit­ar­ti­kel von Horst Her­mann von All­wör­den: »Wal­ker hext – Hugh Wal­ker und sei­ne Hexen­ro­ma­ne«.

Das Taschen­buch hat einen Umfang von 284 Sei­ten und kos­tet 13,70€, die eBook-Ver­sio­nen (ePub und mobi) 4,95€. Eine aus­führ­li­che Lese­pro­be ist auf der Web­sei­te des Ver­lags als PDF-Datei ver­füg­bar.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Emme­rich Books & Media

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Neu bei Feder & Schwert: MASCHINENSEELE von Chris Schlicht

Cover Maschinenseele

Soeben ist bei Feder & Schwert ein neu­er deut­scher Steam­punk-Roman von Chris Schlicht erschie­nen, dar­in keh­ren die Hel­den des für den Kurd-Laß­witz-Preis nomi­nier­ten Buches MASCHINENGEIST zurück. Wer­be­text:

Wir schrei­ben das Jahr 1900. Im Stadt­mo­loch Frank­furt-Wies­ba­den ver­sucht Ober­kom­mis­sar Peter Lan­gen­dorf, eine Mord­se­rie auf­zu­klä­ren. Ein Wahn­sin­ni­ger tötet schein­bar wahl­los Men­schen, denen er ein Kör­per­teil raubt und deren Lei­chen er an öffent­li­chen Orten zur Schau stellt.
Doch damit nicht genug – wie­der bekommt Lan­gen­dorf es mit Rat­ten zu tun, dies­mal mit flie­gen­den, und auch die Fami­lie von Wal­len­fels, sei­ne alte Neme­sis, scheint wei­ter üble Rän­ke zu schmie­den.

Der Roman hat einen Umfang von ansehn­li­chen 544 Sei­ten und steht als eBook und Print zur Ver­fü­gung. Für die gedruck­te Fas­sung muss man 13,99 Euro berap­pen, was die eBook-Fas­sung kos­tet, konn­te ich bis­her lei­der nicht her­aus­fin­den. Will man den Ver­lag unter­stüt­zen, kauft man das Werk direkt dort.

MASCHINENSEELE
Chris Schlicht
Steam­punk-Roman
Taschen­buch & eBook, 544 Sei­ten
EUR 13,99 (Taschen­buch)
April 2014
ISBN-10: 3867622043
ISBN-13: 978–3867622042
Feder & Schwert

Cover­ab­bil­dung MASCHINENSEELE Copy­right Feder & Schwert

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Steampunk-Lesung am 26. April 2014 in Monheim

Steampunk Monheim

Am kom­men­den Sams­tag, den 26.04.2014, fin­det in der Biblio­thek Mon­heim ab 18:30 Uhr eine Lesung statt, die sich aus­schließ­lich dem Gen­re Steam­punk ver­schrie­ben hat. Dabei wer­den fol­gen­de Autoren aus ihren Wer­ken vor­tra­gen:

Mar­tin Bar­ka­witz und sei­ne STEAMPUNK-SAGA um die Hel­din Tin­ker-Kate

Update (9:25 Uhr): Wie ich soeben erfah­re, liest Herr Bar­ka­witz nicht, statt­des­sen darf man sich auf Mar­cus Rauch­fuß freu­en, der aus EIS & DAMPF vor­trägt.

Anja Bagus, liest aus ihrem Roman ÆTHERRESONANZ

Alex Jahn­ke vom Clock­wor­ker ali­as Cynx ali­as Cap­tain Sere­nus, der sei­ne brand­neue Reichs­flug­schei­ben-Punk-Sati­re NEUES AUS NEUSCHWABENLAND mit im Gepäck hat

Felix Ten­ten liest nicht, dafür spielt er eige­ne Steam­punk-inspi­rier­te Songs

Und auch Thors­ten Küper ali­as Kue­per­punk ist dabei, mit mei­nem Bei­trag zu einer Steam­punk Antho­lo­gie, die gera­de fer­tig gestellt wird

Vik­to­ria­ni­sche Ladies and Gen­tle­men in vol­ler Mon­tur sind nicht nur aus­drück­lich erwünscht, son­dern wer­den drin­gend um ihr Erschei­nen gebe­ten. Der Ein­tritt ist frei.

Die Adres­se des Ver­an­stal­tungs­or­tes lau­tet (hier noch ein Link zu Goog­le Maps):

Biblio­thek Mon­heim e.V.
Bil­dungs- und Kul­tur­zen­trum
Tem­pel­ho­fer Stra­ße 13
40789 Mon­heim am Rhein

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Erschienen: EXOTISCHE WELTEN

Cover "Exotische Welten"

Ges­tern leg­te der Oster­mar­sia­ner noch ein ganz beson­de­res Ei ins Nest, denn es erschien bei O´Connell Press die bereits ange­kün­dig­te Phan­tas­tik-Sto­ry­samm­lung EXOTISCHE WELTEN. Dar­in beschrei­ben 25 deut­sche Autoren abson­der­li­che, bizar­re, span­nen­de Wel­ten­kon­zep­te.

Mil­lio­nen Pla­ne­ten allein in unse­rer Milch­stra­ße, fan­tas­ti­sche Impe­ri­en und unglaub­li­che Rei­che im Mul­ti­ver­sum. Mit die­ser außer­ge­wöhn­li­chen Kurz­ge­schich­ten­samm­lung gerät die Vor­stel­lungs­kraft nicht nur an ihre Gren­zen, son­dern weit dar­über hin­aus. 25 deut­sche Top-Autoren der Phan­tas­tik zei­gen, dass SF, Fan­ta­sy und Hor­ror nicht aus Über­see kom­men muss.

Details zu den Geschich­ten und ihren Autoren:

Im Auge des Jupi­ters (Sven I. Hüs­ken): Auf einer For­schungs­sta­ti­on um den Jupi­ter­mond Euro­pa wer­den zwei Besat­zungs­mit­glie­der eines Raum­frach­ters mit dem wah­ren Grau­en kon­fron­tiert.

Fei­er­abend (Kars­ten Kru­schel):Ein extra­ter­res­tri­sches Expo­nat trifft in einem irdi­schen Zoo auf mensch­li­che Besu­cher (oder war es umge­kehrt?).

Moo­se Town Trip (Jörg Kar­weick): Erst mel­det sich Greggs Ange­stell­te krank, dann erblickt auch er in jedem noch so klei­nen Was­ser­trop­fen selt­sa­me Din­ge, die ihm nach und nach den Ver­stand rau­ben.

An einem ganz gewöhn­li­chen Fron­ners­tag­nach­mit­tag (Susan­ne Haber­land):Wach­ab­lö­sung auf Siri­us-12. Ein neu­er Gou­ver­neur will fri­schen Wind in die Bude brin­gen. Dumm nur, dass die Pla­ne­ten­trup­pe lie­ber in Rubys Bar abhängt anstatt Dienst zu schie­ben.

Schwar­ze Federn, Rote Stadt (Ste­fa­nie Schu­hen): Tar­lyn kennt nur die Rote Stadt. Die Außen­welt ist ihm fremd, denn sie wird von wil­der Magie beherrscht. Eines Mor­gens ent­deckt er jedoch ein klei­nes Loch in der Mau­er. Was er dahin­ter erblickt, ver­än­dert sein Leben für immer.

Next Level (Susan­ne O’Connell): Nie ste­hen­blei­ben, immer wei­ter­zäh­len. Das nächs­te Level muss erreicht wer­den, egal was pas­siert. Was schein­bar wie ein Ego-Shoo­ter beginnt, wird schnell bit­te­rer Ernst. Und am Ende war­tet die Erlö­sung, oder etwa doch nicht?

Das Geheim­nis der Ten­gu (Den­nis Frey): Was tun, wenn ein bri­ti­scher Lord teu­er dafür bezah­len will, japa­ni­sche Berg­geis­ter sehen zu dür­fen? Wie weit darf man gehen, um die Göt­ter nicht zu ver­är­gern?

Der kal­te Schlaf (Ulf Fil­de­brandt): Ein Pla­net ver­sinkt in einem tie­fen Win­ter­schlaf. Deag­had muss sich ent­schei­den, ob er sei­ne neue Lie­be ret­ten oder sich vom Acker machen will.

Fracht 83 (Ger­trud Pra­ger): Den Bewoh­ne­rin­nen eines Hin­ter­wald­pla­ne­ten sind die Män­ner aus­ge­gan­gen. Da kommt ihnen die Beset­zung eines Frach­ters gera­de recht.

Sei Simon oder der König von UN (Vin­cent Voss): Du bist der Tra­cker, du folgst dem Trig­ger-Sym­bol. Egal was pas­siert.

Pan­ora­ma­blick (Ber­nar LeS­ton): Nur kurz ist der Eigen­tü­mer eines Diners abge­lenkt, da kommt ihm mit­ten im Restau­rant einer sei­ner Lieb­lings­gäs­te abhan­den. Wohin mag der glück­lo­se Schrift­stel­ler ver­schwun­den sein?

Pla­net der Kin­der (Sean O’Connell): Eine irdi­sche Expe­di­ti­on trifft auf eine Grup­pe mensch­li­cher Kin­der. Woher kom­men sie, 4200 Licht­jah­re von der Erde ent­fernt?

Die Ver­rück­te von der Kron­prin­zen­brü­cke (Tors­ten Exter): Mile­na sieht Din­ge, die ande­re Men­schen nicht sehen. Es sind Bil­der wah­ren Grau­ens, und nur der alte Alu­mi­ni­um­hut ihrer Mut­ter kann ihr hel­fen.

Mis­si­on Hoff­nung (Anja Bagus): Die Mensch­heit erwar­tet fern der Erde Ant­wor­ten auf ent­schei­den­de Fra­gen ihrer Exis­tenz. Oder ist Hoff­nung wich­ti­ger als Ant­wor­ten?

Rev­jes Stim­me (Sabi­ne Fram­bach): Der Sturm lockt die Blin­ner aus dem Turm. Was sie am Ufer ent­de­cken, ist klein und hat eine unge­heu­er­li­che For­de­rung, die selbst Wit­ter, den Archi­var des Turms, vor eine gro­ße Her­aus­for­de­rung stellt.

Die Elochan­ten (Joa­chim Sohn): Das gan­ze Cychow-Sys­tem fei­ert. Da gerät Efzel, der Wan­do­ki-Anfüh­rer, in den Bann der Elochan­ten. In der Haupt­stadt soll er den Leh­wan­der besie­gen. Ist er aus­er­ko­ren, die Welt zu ret­ten?

Der letz­te Brief (Ste­fa­nie Ben­der): Jol­lo­wick glaubt, mit Kar­la­tas in einem Raum­schiff auf einem Kin­der­spiel­platz not­ge­lan­det zu sein. Sei­ne Mit­men­schen hal­ten ihn für einen geis­tes­kran­ken Spin­ner. Ein Brief an die fer­ne Hei­mat soll Klä­rung brin­gen.

Wie flei­ßi­ge Bien­chen (Andrea Till­manns): INBees zer­stö­ren in der Zukunft nicht nur Krebs, son­dern sor­gen auch für rela­ti­ve Unsterb­lich­keit. Doch man soll­te sich wirk­lich auf sie kon­zen­trie­ren und sich nie­mals, nie­mals ablen­ken las­sen!

Der Gro­ße RM (Mari­on Jag­gi): Müll­mann Len­ny kommt bei einer Müll­tour mit Kum­pel Nuno in Kon­takt mit Sprit­zen. Ehe er die Besit­ze­rin zur Rechen­schaft zie­hen kann, ent­schwebt er und erlebt wun­der­sa­me Aben­teu­er als Gro­ßer RM.

Im Bil­de (Ju Honisch): John Jenk­ins erbt ein Haus in Lon­don mit einem geheim­nis­vol­len Wand­ge­mäl­de im Stu­dier­zim­mer, hin­ter des­sen Lein­wand sich ein magi­scher Zugang zu einem sagen­haf­ten Reich befin­det. Wider aller Ver­nunft wird John von einer star­ken Sehn­sucht gepackt und öff­net das Bild…

Son­nen­wan­de­rer (Doris Fürk-Hoch­radl): Kei­la sam­melt Stei­ne. Von jeder Welt, die sie besucht. Doch dann befällt sie so etwas wie Sehn­sucht nach einer Hei­mat; ein Gefühl, das auch den Men­schen auf der alten Erde bekannt war.

Hera­kli­ons Geis­ter (Ste­fan Holz­hau­er): Jor­ge hat nur eine Über­le­bens­chan­ce: Er muss für den teuf­li­schen Hege­mon Xiang Khan mit einem win­zi­gen Schiff in einen mör­de­ri­schen Gas­rie­sen tau­chen, um des­sen ver­schol­le­ne Toch­ter zu ret­ten.

Der Kinds­hü­ter von Leo­trim (Caro­lin Hafen): Für den alten Dra­chen Sil­ván ist die Zeit gekom­men, sei­nen letz­ten Flug anzu­tre­ten.

Die unbe­strit­te­ne Wahr­heit (Cars­ten Steen­ber­gen): Die Luft­schif­frei­se der Grä­fin Cäci­lie nach Karls­bad wird zum Alb­traum. Denn im Rie­sen­ge­bir­ge lau­ert der Duch Gór, auch bekannt als Rie­be­za­gel. Bald schon stapft die Grä­fin als dampf­spei­en­de Krea­tur in der Armee des Berg­geists. Oder ist alles nur ein Traum?

Das Licht Asgards (Ali­ce And­res): Thors Ham­mer Mjöll­nir ist in den Besitz der Rie­sen gelangt und muss zurück­er­obert wer­den. Nur wie? Die ent­schei­den­de Idee kommt, wie immer, von Loki, doch sie kos­tet ihren Preis.

Hau­fen­wei­se Lese­stoff zu einem erstaun­li­chen Preis, denn EXOTISCHE WELTEN erscheint exklu­siv als eBook und kos­tet gera­de mal 3,99 Euro. Her­aus­ge­ge­ben wird die Antho­lo­gie von Susan­ne und Sean O´Connell, man kann sie auf der Ver­lags­web­sei­te oder bei Ama­zon erwer­ben, dem­nächst auch bei Goog­le Play, Beam, Tha­lia und 150 ande­ren Platt­for­men. Das Cover schuf Timo Küm­mel.

Trans­pa­renz­dis­clai­mer: der auf­merk­sa­me Leser wird es fest­ge­stellt haben – wei­ter oben fin­det man mei­nen Namen, denn eine Sto­ry ist von mir. :)

EXOTISCHE WELTEN
Phan­tas­tik-Antho­lo­gie
Susan­ne & Sean O´Connell (Her­aus­ge­ber)
eBook, April 2014
ca. 350 Sei­ten, 3,99 EUR
ASIN B00JU6OXLW
O´Connell Press

Cover­ab­bil­dung und Quel­le der Pres­se­info: O´Connell Press

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