Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

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Duncan Jones macht ROGUE TROOPER-Film

Dun­can Jones wur­de bekannt durch sei­nen low-bud­get-Film MOON, der ihm grö­ße­re Pro­jek­te ein­brach­te, bei­spiels­wei­se SOURCE CODE oder WARCRAFT. Jetzt wird er einen Comic adap­tie­ren, näm­lich ROGUE TROOPER.

ROGUE TROOPER wur­de 1981 vom Zeich­ner Dave Gib­bons (Watch­men) und Autor Ger­ry Fin­ley-Day erfun­den, die Comics erschie­nen zuerst in 2000AD, im Jahr 2013 gab es ein Reboot bei IDW Publi­shing.

Die Comics spie­len auf Nu-Earth, auf der ein Krieg zwi­schen Norts und Sou­thern tobt. Da der Krieg mit schmut­zi­gen Bio­waf­fen geführt wur­de, ist der Pla­net ver­gif­tet und die Sou­thern erschaf­fen eine gene­tisch ver­än­der­te Infan­te­rie, blau­häu­ti­ge Super­sol­da­ten, die die­se Umge­bung über­le­ben kön­nen. Der titel­ge­ben­de ROGUE TROOPER ist einer die­ser GIs.

Neben den Comics ent­stan­den auch Com­pu­ter- und Brett­spie­le um die Serie.

Da Jones bis­her nur kryp­ti­sche Andeu­tun­gen auf Twit­ter mach­te, feh­len bis­her noch jeg­li­che Infor­ma­tio­nen zu Pro­duk­ti­on oder Beset­zung.

Pro­mo­gra­fik ROGUE TROOPER Copy­right Rebel­li­on Deve­lo­p­ments

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Andy Weirs ARTEMIS wird verfilmt

Andy Weir kennt man haupt­säch­lich durch sei­nen Roman THE MARTIAN, in dem beschrie­ben wird, wie ein Astro­naut nach einem Unfall bei einer Mars­mis­si­on mona­te­lang auf dem roten Pla­ne­ten über­lebt und am Ende geret­tet wer­den kann. Das Buch wur­de auch von Rid­ley Scott in einen erfolg­rei­chen Kino­film umge­setzt.

Der Nach­fol­ge­ro­man ARTEMIS war nicht ganz so erfolg­reich, aber auch der soll jetzt ins Kino kom­men. Dar­in geht es um Jas­mi­ne Bas­ha­ra, ali­as Jazz, eine Jugend­li­che die in Arte­mis lebt, der ers­ten Stadt auf dem Mond. Sie hat Schul­den, ihr Job deckt kaum ihre Mie­te ab und ihre Schmugg­ler­kar­rie­re läuft auch nicht gera­de gut. Als sie dann die Chan­ce auf einen gro­ßen Coup bekommt kann sie nicht nein sagen und stol­pert in eine Ver­schwö­rung um die Kon­trol­le über Arte­mis.

Die Stu­dio hin­ter dem Pro­jekt ist 20th Cen­tu­ry Fox und New Regen­cy, Regie sol­len Phil Lord und Chris­to­pher Mil­ler (THE LEGO MOVIE) füh­ren. Als Ver­fas­se­rin des Dreh­buchs wur­de soeben Gen­e­va Robert­son-Dwo­ret (TOMB RAIDER; CAPTAIN MARVEL) bestä­tigt, Simon Kin­berg und Adi­tya Sood pro­du­zie­ren.

Cover­ab­bil­dung ARTE­MIS-Hör­buch Copy­right Ran­dom House Audio

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Bestätigt: ZOMBIELAND 2

Zehn Jah­re nach dem ers­ten Teil wird es im Jahr 2019 eine Fort­set­zung der Unto­ten-Komö­die ZOMBIELAND geben. Gerüch­te gab es immer wie­der mal, die blie­ben aller­dings bis­her unbe­stä­tigt, auch aus der geplan­ten Fern­seh­se­rie wur­de nichts. Sony macht jetzt Nägel mit Köp­fen. Wen wundert’s denn ver­blüf­fen­der­wei­se sind die ver­gam­meln­den Unto­ten nach wie vor popu­lär.

Emma Stone, Woo­dy Har­rel­son, Jes­se Eisen­berg und Abi­ga­il Bres­lin wer­den für die Fort­set­zung zurück­keh­ren und ihre Rol­len als Wichi­ta, Tal­la­has­see, Colum­bus und Litt­le Rock wie­der auf­neh­men.

Ruben Flei­scher (VENOM) wird wie schon beim ers­ten Teil Regie füh­ren und auch die Dreh­buch­au­to­ren Rhett Ree­se und Paul Wer­nick sind zurück, um die­sen Job für die Fort­set­zung erneut zu über­neh­men.

Die Pro­duk­ti­on soll im Janu­ar 2019 begin­nen, erstaun­li­cher­wei­se ist der Start­ter­min bereits im Okto­ber des­sel­ben Jah­res.

Pro­mo­gra­fik ZOMBIELAND Copy­right Sony Pic­tures Releasing

BLACK WIDOW-Film hat eine Regisseurin

Nata­sha Roman­off ali­as Black Widow, gespielt von Scar­lett Johans­son, hat seit IRON MAN 2 (2010) einen fes­ten Platz im Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se. Was bis­her aller­dings noch fehlt, ist ein eige­ner Film. Das wol­len Mar­vel und Dis­ney jetzt ändern, das war bereits bekannt.

Neu ist jedoch, dass jetzt eine Regis­seu­rin benannt wur­de. Es ergibt natür­lich viel Sinn, den Film von einer Frau insze­nie­ren zu las­sen, gewor­den ist es Cate Short­land (BERLIN SYNDROM). Mar­vel hat sich angeb­lich mit über 70 poten­ti­el­len Kan­di­da­ten und Kan­di­da­tin­nen unter­hal­ten, wobei es aller­dings eine Prio­ri­tät war, eine Frau für den Pos­ten zu fin­den.

BLACK WIDOW wird ein Teil der Pha­se 4 des Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se, einen Start­ter­min gibt es noch nicht. Ein Wie­der­se­hen mit dem Cha­rak­ter gibt es im Mai 2019 in AVENGERS: INFINITY WAR 2.

Man soll­te übri­gens aus dem Film nicht zwin­gend ent­neh­men, dass der Cha­rak­ter INFINITY WAR 2 über­lebt, denn Mäch­ti­ge bei Mar­vel haben bereits zu Pro­to­koll gege­ben, dass zukünf­ti­ge Fil­me auch in der Ver­gan­gen­heit spie­len könn­ten.

Pro­mo­fo­to Black Widow in AVENGERS Copy­right Mar­vel Stu­di­os und Dis­ney

Joaquin Phoenix ist der Joker

Wie schon bekannt, will War­ner einen Ori­gin-Film um Bat­mans Erzwi­der­sa­cher Joker machen. Bis­her war man davon aus­ge­gan­gen – und es war auch unter der Hand kol­por­tiert wor­den – dass Jared Leto wie in SUICIDE SQUAD die Rol­le erneut über­neh­men soll­te. Doch dem ist nicht so.

War­ner hat jeder offi­zi­ell bekannt gege­ben, dass Joa­quin Phoe­nix den Joker im Kino­film spie­len wird. Regie wird Todd Phil­lips (HANGOVER) füh­ren, der ver­fass­te auch zusam­men mit Scott Sil­ver (8 MILE) das Dreh­buch. Die Dreh­ar­bei­ten sol­len noch in die­sem Jahr begin­nen.

Angeb­lich sol­len die Pro­duk­ti­ons­kos­ten für einen Film aus dem Super­hel­den-Gen­re mit ca. 50 bis 60 Mil­lio­nen Dol­lar äußerst gering aus­fal­len. Offen ist noch, ob War­ner und DC sich end­lich mal trau­en, einen Film mit einem R‑Rating zu pro­du­zie­ren.

Ich fin­de ins­be­son­de­re den Hin­weis auf die nied­ri­gen Pro­duk­ti­ons­kos­ten äußerst span­nend, denn das könn­te dazu füh­ren, dass wir nicht den x‑ten visu­el­len Over­kill bekom­men, son­dern einen Film der sich auf Hand­lung und Cha­rak­te­re kon­zen­triert.

Bild Joa­quin Phoe­nix von Dia­na Rin­go, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Storytrailer: DARK DEVOTION

DARK DEVOTION von Hiber­ni­an Work­shop (ver­öf­fent­licht von The Arca­de Crew) ist ein 2D-Dun­ge­on Caw­ler, den man in Sei­ten­an­sicht spielt und der schön old­school aus­sieht.

DARK DEVOTION erzählt eine Geschich­te vol­ler Geheim­nis­se, Aus­dau­er und Hin­ga­be: Jede Tru­he oder jeder Gegen­stand, auf den man stößt, birgt ein ande­res Geheim­nis in sich – Brie­fe, Waf­fen und Hin­wei­se, die von  unglück­li­chen Gefähr­ten her­um­ge­wor­fen wer­den, kön­nen auf der span­nen­den Suche hel­fen.

Das Art­work sieht wirk­lich schon sehr schön aus, aber was wirk­lich ein Knül­ler ist, ist der jetzt bereit­ge­stell­te Sory­trai­ler. Der ist schlicht­weg groß­ar­tig gemacht.

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Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Spiel fin­det man auf der Web­sei­te zum Game. DARK DEVOTION wird exklu­siv für Win­dows-PCs erschei­nen, einen kon­kre­ten Release­ter­min gibt es noch nicht.

Ein Game­play-Video kann man sich trotz­dem bereits anse­hen:

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Noch’n ROBOCOP

Das ROBO­COP-Fran­chise begann im Jahr 1987 mit dem Film von Paul Ver­hoe­ven, der als gewalt­tä­tig ver­ur­teilt wur­de, aber tat­säch­lich eine böse Sati­re auf Poli­tik, Wirt­schaft und Gesell­schaft war; dar­in stell­te Peter Wel­ler den Cop Mur­phy dar, der unge­fragt einen Robo­ter­kör­per erhält. Es gab noch zwei Fort­set­zun­gen die die Klas­se des ers­ten Teils aller­dings nicht mehr erreich­ten (ins­be­son­de­re über den drit­ten decken wir bes­ser das Män­tel­chen des Schwei­gens).

Im Jahr 2014 gab es dann ein Reboot mit Joel Kin­na­man in der Haupt­rol­le, bei dem José Padil­ha Regie führ­te. Der war in den USA nur mäßig erfolg­reich, im Rest der Welt aber schon, ins­be­son­de­re in Chi­na war der Film äußerst erfolg­reich. Trotz­dem wur­den Plä­ne für eine Fort­set­zung ein­ge­stampft.

Jetzt soll es eine wei­te­re Umset­zung geben, der wird eine Fort­set­zung des aller­ers­ten sein. Die Autoren des Ori­gi­nal­films Edward Neu­mei­er und Micha­el Miner agie­ren als Pro­du­zen­ten und aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten. Die ver­fass­ten auch schon vor vie­len Jah­ren ein Dreh­buch für die Fort­set­zung, die dann aber nie rea­li­siert wur­de, das wird jetzt von Jus­tin Rho­des (GREEN LANTERN CORPS) über­ar­bei­tet. Regie wird Neill Blom­kamp füh­ren (DISCTRIC 9).

Der der­zeit bekann­te Plot ist kurz und nicht über­ra­schend: In einem Detroit der Zukunft herr­schen Ver­bre­chen und Anar­chie, die Stadt steht auf dem Spiel. Robo­cop kehrt zurück, um Kri­mi­na­li­tät und Kor­rup­ti­on zu bekämp­fen.

Infor­ma­tio­nen zum Kino­start oder zur Beset­zung gibt es noch nicht.

Pro­mo­pos­ter ROBOCOP Copy­right 20th Cen­tu­ry Fox

Erschienen: Neuauflage von BLUTROTER STAHL

Ich hat­te vor eini­ger Zeit schon über die von Ingo Schul­ze, Micha­el Quay und André Sko­ra her­aus­ge­ge­be­ne Sword & Sorcery-Antho­lo­gie BLUTROTER STAHL berich­tet. Die war bereits am 4. April 2016 erschie­nen, aber da der ers­te Ver­lag sich etwas sch­ofe­lig benom­men hat, wech­sel­te die nun in einer erwei­ter­ten Neu­auf­la­ge und mit einem neu­en Cover zum Man­ti­ko­re-Ver­lag:

Wir sind der Schre­cken im Auge unse­rer Fein­de. Wir sind das Wis­pern ihrer ver­lo­re­nen See­len. Wir sind Blut und Stahl. Möget ihr unse­re Namen auch ver­ges­sen, unse­re Taten leben ewig!

Die­se span­nen­de Kurz­ge­schich­ten­samm­lung bie­tet einen ein­ma­li­gen Ein­blick in die viel­fäl­ti­ge deutsch­spra­chi­ge Fan­ta­sy-Sze­ne. Neue Talen­te und bekann­ten Grö­ßen der schrei­ben­den Zunft prä­sen­tie­ren fan­tas­ti­sche Geschich­ten aus dem sog. »Sword & Sorcery«-Genre. In 18 Kurz­ge­schich­ten tref­fen mar­tia­li­sche Ele­men­te auf klas­si­sche und düs­te­re Fan­ta­sy.

Mit Geschich­ten von Anja Bagus, B.C. Bolt, Tom Daut, Tors­ten Exter, Marc Gei­ger, Chris­ti­an Gün­ther, Peter Hoh­mann, Dani­el Isber­ner, Mike Krzy­wik-Groß, Thors­ten Küper, Glo­ria H. Man­der­feld, Kay Noa, Chris­tel Sche­ja, Judith & Chris­ti­an Vogt, Flo­ri­an Weh­ner, Domi­nik Schmel­ler, Jörg Ben­ne, Mario Stein­metz und Karl-Heinz Zapf.

Die neue Ver­si­on der Sto­ry­samm­lung BLUTROTER STAHL ist 440 Sei­ten stark und kos­tet als Taschen­buch 14,98 Euro. Für die eBook-Fas­sung wer­den 9,99 Euro fäl­lig.

Cover­ab­bil­dung BLUTROTER STAHL Copy­right Man­ti­ko­re-Ver­lag

Entwicklungsumgebung für C64: CBM .prg Studio

IDE-Ober­flä­che

Tat­säch­lich ist der Titel irre­füh­rend, denn tat­säch­lich kann man mit CBM .prg Stu­dio auch Pro­gram­me für ande­re Com­mo­do­re-Rech­ner (oder Emu­la­to­ren) ent­wi­ckeln, also bei­spiels­wei­se den VC20 oder den C128.

CBM .prg Stu­dio ist eine IDE (inte­gra­ted deve­lo­p­ment envi­ron­ment, inte­grier­te Ent­wick­lungs­um­ge­bung) für Pro­gram­me, die dann auf alten Com­mo­do­re-Com­pu­tern lau­fen. Pro­gram­mie­ren kann man in Assem­bler oder Com­mo­do­re Basic, neben den Pro­gram­mier­funk­tio­nen, die aller­dings im Gegen­satz zu »frü­her« mit moder­nen Fea­tures wie Debug­ging aus­ge­stat­tet sind, sind auch ein Sprite-Edi­tor, ein Cha­rak­ter-Edi­tor und ein Edi­tor für Hin­ter­grün­de (Screens) mit an Bord. Über ein SID-Tool kann man zudem Sounds erzeu­gen

Sprite-Edi­tor

Hat man was pro­gram­miert kann man es mit einem Klick kom­pi­lie­ren und zum Tes­ten an einen lokal instal­lier­ten Emu­la­tor schi­cken. Die expor­tier­ten Pro­gram­me sind aber auch auch ech­ten Retro-Com­pu­tern lauf­fä­hig.

Das von Arthur Jor­di­son erstell­te CBM .prg Stu­dio läuft unter Win­dows und ist kos­ten­los, Spen­den sind aber ger­ne gese­hen. Man kann das Pro­gramm auf der Pro­jekt­sei­te her­un­ter laden, dort fin­det man in einer Gale­rie auch Bei­spie­le für damit erstell­te Games.

Coo­le Sache.

Screen-Edi­tor

Screen­shots Copy­right Arthur Jor­di­son

Billy Dee Williams in STAR WARS EPISODE IX

Manch einer mag sich bereits gefragt haben, was im STAR WARS-Uni­ver­sum der neu­en Fil­me aus dem Spie­ler und Lebe­mann Lan­do Cal­ris­si­an gewor­den ist.

Die­se Fra­ge wird in der bis dato noch titel­lo­sen EPISODE IX beant­wor­tet wer­den, denn dar­in über­nimmt Bil­ly Dee Wil­liams diver­sen Medi­en­be­rich­ten zufol­ge erneut die­se Rol­le.

Bei EPISODE IX wird erneut (wie schon bei THE FORCE AWAKENS) J.J. Abrams Regie über­neh­men.  Das dürf­te natür­lich die Spe­ku­la­tio­nen neu befeu­ern, ob Finn (John Boye­ga) even­tu­ell mit Cal­ris­si­an ver­wandt ist und ich hof­fe stark, dass Abrams davon absieht. Dreh­buch­au­tor Law­rence Kas­dan hat­te bereits eine mög­li­che Rück­kehr des Cha­rak­ters in einem Inter­view nicht aus­ge­schlos­sen.

Das nächs­te Kapi­tel der STAR WARS-Sage soll im Dezem­ber 2019 in die Kinos kom­men.

Pro­mo­fo­to Bil­ly Dee Wil­liams als Lan­do Cal­ris­si­an Copy­right Lucas­Film und Dis­ney

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