Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.
Kate Madison wurde netzweit bekannt durch ihren LORD OF THE RINGS-Fanfilm BORN OF HOPE. Danach wandte sie sich der Produktion einer eigenständigen Fantasy-Webserie namens REN zu. Von der ist jetzt die erste Staffel fertig gestellt und kann online via Youtube angesehen werden. In der Rolle der Ren die aus OUTLANDER bekannte Schauspielerin Sophie Skelton.
Die erste Folge der ersten Season erschien am 1. März 2016, danach kam jede Woche eine weitere Episode. Jetzt liegen alle fünf Folgen vor. Sie haben eine Länge von jeweils ca. zehn Minuten.
Ren is the tale of a young woman who, after a strange encounter in the woods, is marked by an ancient spirit. Cast out from her small village, she is forced to leave behind the family she has spent her whole life protecting and journey across the land to find the real meaning behind the mark she bears.
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Wie berichtet, will Spike TV Kim Stanley RobinsonsRED MARS-Trilogie in eine Fernsehserie verwandeln (an dieser Stelle einen kurzen Rant vorstellen, über die Tatsache, dass US- und britische Sender eine Genre-Serie nach der anderen raushauen, in Deutschland das Genre aber nach wie vor quasi nonexistent ist).
Zwar wurde vor kurzem ein Regisseur gefunden, nämlich den Emmy-Gewinner Greg Yaitanes (CHILDREN OF DUNE), kam es gerade zu Komplikationen, denn Showrunner Peter Noah hat das Projekt aufgrund »kreativer Differenzen« verlassen. Das führt laut Spike TV zu einer »größeren Verzögerung«.
Klar, denn nun muss man sich erst einmal einen neuen Verantwortlichen für RED MARS suchen. Man will die Zeit dieser Suche nutzen, um das von J. Michael Straczynski geschriebene Drehbuch nochmal zu überarbeiten. Ursprünglich war der Start der Serie für Frühjahr 2017 geplant, das wurde jetzt ohne neuen Termin abgesagt.
Ich hatte bereits über den Wibra-Verlag berichtet, der alte Heftroman- und Pulpserien als eBook neu auflegt und diese gegen Spende kostenlos abgibt. Dort startet im April eine neue Serie, die bisher hierzulande weitestgehend bis völlig unbekannt gewesen sein dürfte, die ich aber insbesondere als Steampunk äußerst spannend finde: Es handelt sich um die FRANK READE LIBRARY. Der Verlag schreibt auf Facebook:
Bereits im April starten wir mit einer neuen Serie: die „Frank Reade Library“ – als Übersetzung in deutscher Erstausgabe!
In Deutschland völlig unbekannt, handelt es sich hierbei um die weltweit wahrscheinlich erste Science Fiction-Serie. Zudem kann man Frank Reade mit seinen immer neuen dampfbetriebenen Erfindungen sicherlich als den Urvater des Steampunk-Genres ansehen.
Als Autor ist mit »Noname« ein Verlagspseudonym angegeben, wobei der Großteil der Romane wohl von Louis Senarens geschrieben wurde, wohingegen die ersten Bände von Harry Enton stammen.
Bereits in den 1870ern erschienen die ersten Edisonaden (eine nach Thomas Alva Edison benannte Literaturgattung) aus dieser Reihe innerhalb verschiedener Dime-Papers (The Boys of New York, The Five Cent Wide Awake Library oder Happy Days). 1892 erschien das erste Heft der Frank Reade Library, die sich über insgesamt 191 Hefte erstreckt, gefolgt von Frank Reade Weekly. Von den 191 Heften der »Library« sind rund ein Viertel bereits früher erschienen, beim Rest handelt es sich um neu geschriebene Romane.
Die einzelnen eBooks können zum Preis von € 2,99 zuerst über unsere Webseite erworben werden, was eine zusätzliche Möglichkeit zur Unterstützung des Gesamtprojektes darstellt. Später werden sie auch über die üblichen eBook-Shops erhältlich sein.
Gestern war der offizielle Launch der VR-Brille Oculus Rift, das Thema Virtual Reality ist in aller Munde und der aktuelle große Hype. Mit VR befasst sich auch Raphael Rogers´ SF-Kurzfilm IMMERSION. Da geht das Ganze allerdings noch einen Schritt weiter. Zum Inhalt:
IMMERSION hat die Welt im Sturm genommen. Ursprünglich erschaffen als Plattform für virtuelle Spiele, verlockender als die Realität, sind seine Simulationen derart überzeugend geworden, dass Kriminelle nun als Patienten in der VR behandelt werden können. Indem man die Virtuelle Realität mit Nanotechnologie verknüpfte und damit den Schlüssel dazu fand, das Verhalten des Gehirns zu beeinflussen, kann man nun Mörder oder Drogensüchtige heilen. Aber Veränderungen können in beide Richtungen geschehen …
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Wer das erfolgreich durch Crowdfunding realisierte Weltraum-Simulationsspiel ELITE DANGEROUS spielt, der weiß, dass man den Bordcomputer des eigenen Schiffes durch sogenannte Voicepacks aufpeppen kann. Davon gibt es inzwischen diverse, unter anderem kann man der KI auch die Stimme von Tom Baker verpassen, sich also quasi mit einem Timelord unterhalten.
Der neueste Wurf der anbietenden Firma HCS ist ein Voicepack namens »Orion«. Das wird gesprochen von keinem anderen als Captain Kirk-Darsteller William Shatner. Erhältlich wird das Pack ab dem 8. April sein. Wer vorbestellt, erhält nicht nur zusätzlich Artwork aus dem Spiel, sondern auch eine signierte Fassung von Shatners Buch LEONARD, sowie mit Autogrammen versehene Fotos des Schauspielers. Der Spaß kostet zehn Pfund und kann nicht nur in ELITE verwendet werden, sondern im Prinzip auch in STAR CITIZEN.
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Am 26. Mai kommt der Film WARCRAFT: THE BEGINNING in die deutschen Kinos und man darf davon ausgehen, dass wir bis dahin noch ein paar Vorgucker zu sehen bekommen. Hier sind zwei.
Bemerkenswert ist der bonbonfarbene Look, der sich natürlich an den Computerspielen orientiert und mit als Stilmittel deswegen eigentlich ganz gut gefällt. Auch den Zwerg finde ich klasse, da hoffe ich allerdings, dass noch ein wenig an den SFX gearbeitet wird.
Man darf Filme nicht nach Trailern beurteilen, aber ich hoffe, dass der Film nicht aus einer ununterbrochenen Abfolge von Hauen und Stechen besteht, selbst, wenn das die Spiele wiedergeben würde. Wer die Geschichte Azeroths kennt, der weiß, wieviel Story und Epik da drin steckt und man kann aus einem WARCRAFT-Film so viel mehr machen, als ein Dauergemetzel.
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Am kommenden Montag ist es so weit: The CWs FLASH hat einen Gastauftritt in CBS´ SUPERGIRL. Und was der Trailer zeigt, ist genau das, was ich an den beiden Serien so mag: Im Gegensatz zu vielen anderen filmischen Umsetzungen von Superhelden, die heutzutage fast schon gezwungen düster daher kommen, haben SUPERGIRL und FLASH einen eher lockeren und stellenweise sigar witzigen Unterton. Nicht zuletzt aufgrund der Hauptdarsteller. In den Zeiten eines von Selbstmitleid und Zweifeln zerfressenen ARROW, den grimdark-Streifen von Zack Snyder oder den Arthouse-ähnlichen Serien bei Netflix, finde ich das sehr erfrischend.
Ich gehe mal davon aus, dass Barry Allen im Rahmen des Crossovers auf eine weitere parellele Erde versetzt werden wird. Denn im DC-Versum von CW gibt es bisher weder SUPERMAN noch SUPERGIRL.
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Dmitry GlukhovskysRoman- und Computerspielreihe METRO 2033 wird in einen Kinofilm umgesetzt. Der Autor hat sich mit Michael De Luca (DRACULA UNTOLD) und Stephen L’Heureux (SIN CITY – A DAME TO KILL FOR) von Solipsist Films zusammen getan, um eine Umsetzung zu realisieren. Zusammengebracht hat sie Eugene Efuni (OUTPOST), der laut Variety auch produzieren wird.
METRO 2033 erzählt die geschichte eines Überlebenden des dritten Weltkriegs, der sich im U‑Bahn-System Moskaus versteckt, das auch als Bunker dient, der gegen die Radioaktivität schützen soll. In den unterirdischen Tunnels und Stationen bilden die Überlebenden eine neue Gesellschaft.
Glukhovsky sagt dazu:
My novel and I have been waiting for this to happen for the last 10 years. I have previously been extremely careful about handing my »baby« over to Hollywood producers for adaption for a feature film, but now I feel that it has landed in the right hands. De Luca and L’Heureux have a great vision for this project, and I feel it’s an honor to work with them.
Mein Roman und ich haben die letzten zehn Jahre darauf gewartet, dass das passiert. Ich war bisher extrem vorsichtig damit, mein »Baby« für eine Umsetzung als Kinofilm an Produzenten in Hollywood zu geben, aber jetzt glaube ich, dass es in den richtigen Händen gelandet ist. De Luca und L’Heureux haben eine großartige Vision für das Projekt, und ich fühle mich geehrt, mit ihnen zu arbeiten.
Der Roman erschien um 2002 online und wurde erst später in ein Buch umgesetzt (2005 in russischer Sprache, 2010 in Englisch und 2008 bei Heyne in Deutsch). Das Thema wurde 2013 unter Mitarbeit des Autors in ein Computerspiel umgesetzt. Glukhovsky bemerkte dazu, dass er damals die Umsetzung in ein spiel der Verfilmung vorzog, weil er dabei größere künstlerische Freiheiten habe.
Datenschutz ist schön, aber in Krisenzeiten hat Sicherheit Vorrang
Diesen Satz äußerte Bundesinnenminister De Maizière gestern in einem Interview gegenüber der Tagesschau.
Ich hatte schon befürchtet, dass irgendwelche Polit-Hardliner die feigen Anschläge in Belgien zum Anlass nehmen würden, dazu aufzurufen, unsere Grundrechte weiter einzuschränken, und alle Bürger anlasslos unter Generalverdacht zu stellen. Ich hatte aber ein wenig gehofft, dass sie sich mit dieser widerwärtigen Leichenfledderei mehr Zeit lassen würden, statt die Toten umgehend für ihre bürgerrechts- und menschenrechtswidrigen Absichten zu instrumentalisieren.
Es gab eine Menge Ideen für eine Neufassung von MACGYVER (1985 – 1992). Da existierten Pläne für eine Serie mit einer Frau in der Hauptrolle, das wurde ebenso verworfen, wie Filme. Neuerdings wurde bekannt, dass tatsächlich bei CBS eine neue Serie in Arbeit ist.
Die hat jetzt ihren Hauptdarsteller. Die Rolle des Fricklers MacGyver (ob er wieder Angus heißen wird ist noch unklar) wird Lucas Till übernehmen. Den kennt man aus HANNAH MONTANA: THE MOVIE oder aktuell X‑MEN: APOCALYPSE (und früheren X‑MEN-Filmen), er ist eher jung und ein ganz anderer Typ als Richard Dean Anderson.
Überhaupt wird die Serie offenbar eher eine Neuerfindung, als ein Reboot, denn der neue MacGyver wird aufgrund seiner besonderen Talente gebeten, in eine geheime Organisation einzutreten, um für diese zu wirken. Dabei beschränkt sich das nicht wie beim Vorbild auf das Zusammenklöppeln von Drähten mit einem Taschenmesser. Logisch: Der neue MacGyver ist jung und wir leben im Zeitalter des Smartphones.
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