Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

Fantasy-Webserie: REN – THE GIRL WITH THE MARK

Kate Madi­son wur­de netz­weit bekannt durch ihren LORD OF THE RINGS-Fan­film BORN OF HOPE. Danach wand­te sie sich der Pro­duk­ti­on einer eigen­stän­di­gen Fan­ta­sy-Webse­rie namens REN zu. Von der ist jetzt die ers­te Staf­fel fer­tig gestellt und kann online via You­tube ange­se­hen wer­den. In der Rol­le der Ren die aus OUTLANDER bekann­te Schau­spie­le­rin Sophie Skel­ton.

Die ers­te Fol­ge der ers­ten Sea­son erschien am 1. März 2016, danach kam jede Woche eine wei­te­re Epi­so­de. Jetzt lie­gen alle fünf Fol­gen vor. Sie haben eine Län­ge von jeweils ca. zehn Minu­ten.

Ren is the tale of a young woman who, after a stran­ge encoun­ter in the woods, is mark­ed by an anci­ent spi­rit. Cast out from her small vil­la­ge, she is forced to lea­ve behind the fami­ly she has spent her who­le life pro­tec­ting and jour­ney across the land to find the real mea­ning behind the mark she bears.

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RED MARS: Fernsehserie verschoben

Cover Red Mars

Wie berich­tet, will Spike TV Kim Stan­ley Robin­sons RED MARS-Tri­lo­gie in eine Fern­seh­se­rie ver­wan­deln (an die­ser Stel­le einen kur­zen Rant vor­stel­len, über die Tat­sa­che, dass US- und bri­ti­sche Sen­der eine Gen­re-Serie nach der ande­ren raus­hau­en, in Deutsch­land das Gen­re aber nach wie vor qua­si non­e­xis­tent ist).

Zwar wur­de vor kur­zem ein Regis­seur gefun­den, näm­lich den Emmy-Gewin­ner Greg Yaita­nes (CHILDREN OF DUNE), kam es gera­de zu Kom­pli­ka­tio­nen, denn Show­run­ner Peter Noah hat das Pro­jekt auf­grund »krea­ti­ver Dif­fe­ren­zen« ver­las­sen. Das führt laut Spike TV zu einer »grö­ße­ren Ver­zö­ge­rung«.

Klar, denn nun muss man sich erst ein­mal einen neu­en Ver­ant­wort­li­chen für RED MARS suchen. Man will die Zeit die­ser Suche nut­zen, um das von J. Micha­el Strac­zyn­ski geschrie­be­ne Dreh­buch noch­mal zu über­ar­bei­ten. Ursprüng­lich war der Start der Serie für Früh­jahr 2017 geplant, das wur­de jetzt ohne neu­en Ter­min abge­sagt.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Ran­dom House

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Neu im Wibra-Verlag: Die FRANK READE LIBRARY

Cover Frank Reade

Ich hat­te bereits über den Wibra-Ver­lag berich­tet, der alte Heft­ro­man- und Pulp­se­ri­en als eBook neu auf­legt und die­se gegen Spen­de kos­ten­los abgibt. Dort star­tet im April eine neue Serie, die bis­her hier­zu­lan­de wei­test­ge­hend bis völ­lig unbe­kannt gewe­sen sein dürf­te, die ich aber ins­be­son­de­re als Steam­punk äußerst span­nend fin­de: Es han­delt sich um die FRANK READE LIBRARY. Der Ver­lag schreibt auf Face­book:

Bereits im April star­ten wir mit einer neu­en Serie: die „Frank Rea­de Libra­ry“ – als Über­set­zung in deut­scher Erst­aus­ga­be!
In Deutsch­land völ­lig unbe­kannt, han­delt es sich hier­bei um die welt­weit wahr­schein­lich ers­te Sci­ence Fic­tion-Serie. Zudem kann man Frank Rea­de mit sei­nen immer neu­en dampf­be­trie­be­nen Erfin­dun­gen sicher­lich als den Urva­ter des Steam­punk-Gen­res anse­hen.
Als Autor ist mit »Nona­me« ein Ver­lags­pseud­onym ange­ge­ben, wobei der Groß­teil der Roma­ne wohl von Lou­is Sen­arens geschrie­ben wur­de, wohin­ge­gen die ers­ten Bän­de von Har­ry Enton stam­men.
Bereits in den 1870ern erschie­nen die ers­ten Edi­so­na­den (eine nach Tho­mas Alva Edi­son benann­te Lite­ra­tur­gat­tung) aus die­ser Rei­he inner­halb ver­schie­de­ner Dime-Papers (The Boys of New York, The Five Cent Wide Awa­ke Libra­ry oder Hap­py Days). 1892 erschien das ers­te Heft der Frank Rea­de Libra­ry, die sich über ins­ge­samt 191 Hef­te erstreckt, gefolgt von Frank Rea­de Weekly. Von den 191 Hef­ten der »Libra­ry« sind rund ein Vier­tel bereits frü­her erschie­nen, beim Rest han­delt es sich um neu geschrie­be­ne Roma­ne.

Die ein­zel­nen eBooks kön­nen zum Preis von € 2,99 zuerst über unse­re Web­sei­te erwor­ben wer­den, was eine zusätz­li­che Mög­lich­keit zur Unter­stüt­zung des Gesamt­pro­jek­tes dar­stellt. Spä­ter wer­den sie auch über die übli­chen eBook-Shops erhält­lich sein.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den sich (dem­nächst) auf der Web­sei­te des Wibra-Ver­lags oder eben auf Face­book.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Wibra-Ver­lag

Science Fiction-Kurzfilm: IMMERSION

Ges­tern war der offi­zi­el­le Launch der VR-Bril­le Ocu­lus Rift, das The­ma Vir­tu­al Rea­li­ty ist in aller Mun­de und der aktu­el­le gro­ße Hype. Mit VR befasst sich auch Rapha­el Rogers´ SF-Kurz­film IMMERSION. Da geht das Gan­ze aller­dings noch einen Schritt wei­ter. Zum Inhalt:

IMMERSION hat die Welt im Sturm genom­men. Ursprüng­lich erschaf­fen als Platt­form für vir­tu­el­le Spie­le, ver­lo­cken­der als die Rea­li­tät, sind sei­ne Simu­la­tio­nen der­art über­zeu­gend gewor­den, dass Kri­mi­nel­le nun als Pati­en­ten in der VR behan­delt wer­den kön­nen. Indem man die Vir­tu­el­le Rea­li­tät mit Nano­tech­no­lo­gie ver­knüpf­te und damit den Schlüs­sel dazu fand, das Ver­hal­ten des Gehirns zu beein­flus­sen, kann man nun Mör­der oder Dro­gen­süch­ti­ge hei­len. Aber Ver­än­de­run­gen kön­nen in bei­de Rich­tun­gen gesche­hen …

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ELITE DANGEROUS: Captain Kirk als Bordcomputer

Wer das erfolg­reich durch Crowd­fun­ding rea­li­sier­te Welt­raum-Simu­la­ti­ons­spiel ELITE DANGEROUS spielt, der weiß, dass man den Bord­com­pu­ter des eige­nen Schif­fes durch soge­nann­te Voice­packs auf­pep­pen kann. Davon gibt es inzwi­schen diver­se, unter ande­rem kann man der KI auch die Stim­me von Tom Bak­er ver­pas­sen, sich also qua­si mit einem Timelord unter­hal­ten.

Der neu­es­te Wurf der anbie­ten­den Fir­ma HCS ist ein Voice­pack namens »Ori­on«. Das wird gespro­chen von kei­nem ande­ren als Cap­tain Kirk-Dar­stel­ler Wil­liam Shat­ner. Erhält­lich wird das Pack ab dem 8. April sein. Wer vor­be­stellt, erhält nicht nur zusätz­lich Art­work aus dem Spiel, son­dern auch eine signier­te Fas­sung von Shat­ners Buch LEONARD, sowie mit Auto­gram­men ver­se­he­ne Fotos des Schau­spie­lers. Der Spaß kos­tet zehn Pfund und kann nicht nur in ELITE ver­wen­det wer­den, son­dern im Prin­zip auch in STAR CITIZEN.

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Neue Trailer zu WARCRAFT: THE BEGINNING

Am 26. Mai kommt der Film WARCRAFT: THE BEGINNING in die deut­schen Kinos und man darf davon aus­ge­hen, dass wir bis dahin noch ein paar Vor­gu­cker zu sehen bekom­men. Hier sind zwei.

Bemer­kens­wert ist der bon­bon­far­be­ne Look, der sich natür­lich an den Com­pu­ter­spie­len ori­en­tiert und mit als Stil­mit­tel des­we­gen eigent­lich ganz gut gefällt. Auch den Zwerg fin­de ich klas­se, da hof­fe ich aller­dings, dass noch ein wenig an den SFX gear­bei­tet wird.

Man darf Fil­me nicht nach Trai­lern beur­tei­len, aber ich hof­fe, dass der Film nicht aus einer unun­ter­bro­che­nen Abfol­ge von Hau­en und Ste­chen besteht, selbst, wenn das die Spie­le wie­der­ge­ben wür­de. Wer die Geschich­te Azeroths kennt, der weiß, wie­viel Sto­ry und Epik da drin steckt und man kann aus einem WAR­CRAFT-Film so viel mehr machen, als ein Dau­er­ge­met­zel.

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Teaser: SUPERGIRL meets FLASH

Am kom­men­den Mon­tag ist es so weit: The CWs FLASH hat einen Gast­auf­tritt in CBS´ SUPERGIRL. Und was der Trai­ler zeigt, ist genau das, was ich an den bei­den Seri­en so mag: Im Gegen­satz zu vie­len ande­ren fil­mi­schen Umset­zun­gen von Super­hel­den, die heut­zu­ta­ge fast schon gezwun­gen düs­ter daher kom­men, haben SUPERGIRL und FLASH  einen eher locke­ren und stel­len­wei­se sig­ar wit­zi­gen Unter­ton. Nicht zuletzt auf­grund der Haupt­dar­stel­ler. In den Zei­ten eines von Selbst­mit­leid und Zwei­feln zer­fres­se­nen ARROW, den grim­dark-Strei­fen von Zack Sny­der oder den Art­house-ähn­li­chen Seri­en bei Net­flix, fin­de ich das sehr erfri­schend.

Ich gehe mal davon aus, dass Bar­ry Allen im Rah­men des Cross­overs auf eine wei­te­re parell­e­le Erde ver­setzt wer­den wird. Denn im DC-Ver­sum von CW gibt es bis­her weder SUPERMAN noch SUPERGIRL.

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METRO 2033 wird zum Kinofilm

Metro 2033

Dmit­ry Gluk­hovs­kys Roman- und Com­pu­ter­spiel­rei­he METRO 2033 wird in einen Kino­film umge­setzt. Der Autor hat sich mit Micha­el De Luca (DRACULA UNTOLD) und Ste­phen L’Heureux (SIN CITY – A DAME TO KILL FOR) von Solip­sist Films  zusam­men getan, um eine Umset­zung zu rea­li­sie­ren. Zusam­men­ge­bracht hat sie Euge­ne Efuni (OUTPOST), der laut Varie­ty auch pro­du­zie­ren wird.

METRO 2033 erzählt die geschich­te eines Über­le­ben­den des drit­ten Welt­kriegs, der sich im U‑Bahn-Sys­tem Mos­kaus ver­steckt, das auch als Bun­ker dient, der gegen die Radio­ak­ti­vi­tät schüt­zen soll. In den unter­ir­di­schen Tun­nels und Sta­tio­nen bil­den die Über­le­ben­den eine neue Gesell­schaft.

Gluk­hovs­ky sagt dazu:

My novel and I have been wai­ting for this to hap­pen for the last 10 years. I have pre­vious­ly been extre­me­ly careful about han­ding my »baby« over to Hol­ly­wood pro­du­cers for adap­ti­on for a fea­ture film, but now I feel that it has lan­ded in the right hands. De Luca and L’Heureux have a gre­at visi­on for this pro­ject, and I feel it’s an honor to work with them.

Mein Roman und ich haben die letz­ten zehn Jah­re dar­auf gewar­tet, dass das pas­siert. Ich war bis­her extrem vor­sich­tig damit, mein »Baby« für eine Umset­zung als Kino­film an Pro­du­zen­ten in Hol­ly­wood zu geben, aber jetzt glau­be ich, dass es in den rich­ti­gen Hän­den gelan­det ist. De Luca und L’Heureux haben eine groß­ar­ti­ge Visi­on für das Pro­jekt, und ich füh­le mich geehrt, mit ihnen zu arbei­ten.

Der Roman erschien um 2002 online und wur­de erst spä­ter in ein Buch umge­setzt (2005 in rus­si­scher Spra­che, 2010 in Eng­lisch und 2008 bei Hey­ne in Deutsch). Das The­ma wur­de 2013 unter Mit­ar­beit des Autors in ein Com­pu­ter­spiel umge­setzt. Gluk­hovs­ky bemerk­te dazu, dass er damals die Umset­zung in ein spiel der Ver­fil­mung vor­zog, weil er dabei grö­ße­re künst­le­ri­sche Frei­hei­ten habe.

Pro­mo­gra­fik METRO 2033 Copy­right THQ

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De Maizière: Datenschutz muss weg! Bürgerrechte? Egal!

Daten­schutz ist schön, aber in Kri­sen­zei­ten hat Sicher­heit Vor­rang

Die­sen Satz äußer­te Bun­des­in­nen­mi­nis­ter De Mai­ziè­re ges­tern in einem Inter­view gegen­über der Tages­schau.

Ich hat­te schon befürch­tet, dass irgend­wel­che Polit-Hard­li­ner die fei­gen Anschlä­ge in Bel­gi­en zum Anlass neh­men wür­den, dazu auf­zu­ru­fen, unse­re Grund­rech­te wei­ter ein­zu­schrän­ken, und alle Bür­ger anlass­los unter Gene­ral­ver­dacht zu stel­len. Ich hat­te aber ein wenig gehofft, dass sie sich mit die­ser wider­wär­ti­gen Lei­chen­fled­de­rei mehr Zeit las­sen wür­den, statt die Toten umge­hend für ihre bür­ger­rechts- und men­schen­rechts­wid­ri­gen Absich­ten zu instru­men­ta­li­sie­ren.

Was das mit Phan­tas­tik zu tun hat? Nichts.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​B​i​b​l​z​s​E​L​aBQ

 

Lucas Till ist MACGYVER

Lucas Till

Es gab eine Men­ge Ideen für eine Neu­fas­sung von MACGYVER (1985 – 1992). Da exis­tier­ten Plä­ne für eine Serie mit einer Frau in der Haupt­rol­le, das wur­de eben­so ver­wor­fen, wie Fil­me. Neu­er­dings wur­de bekannt, dass tat­säch­lich bei CBS eine neue Serie in Arbeit ist.

Die hat jetzt ihren Haupt­dar­stel­ler. Die Rol­le des Frick­lers Mac­Gy­ver (ob er wie­der Angus hei­ßen wird ist noch unklar) wird Lucas Till über­neh­men. Den kennt man aus HANNAH MONTANA: THE MOVIE oder aktu­ell X‑MEN: APOCALYPSE (und frü­he­ren X‑MEN-Fil­men), er ist eher jung und ein ganz ande­rer Typ als Richard Dean Ander­son.

Über­haupt wird die Serie offen­bar eher eine Neu­erfin­dung, als ein Reboot, denn der neue Mac­Gy­ver wird auf­grund sei­ner beson­de­ren Talen­te gebe­ten, in eine gehei­me Orga­ni­sa­ti­on ein­zu­tre­ten, um für die­se zu wir­ken. Dabei beschränkt sich das nicht wie beim Vor­bild auf das Zusam­men­klöp­peln von Dräh­ten mit einem Taschen­mes­ser. Logisch: Der neue Mac­Gy­ver ist jung und wir leben im Zeit­al­ter des Smart­phones.

Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Hen­ry Wink­ler, James Wan und Micha­el Clear, das Dreh­buch zum Pilo­ten schreibt Paul Downs Colaiz­zo. Ob es tat­säch­lich zu einer Serie wird, wis­sen wir erst, wenn CBS den Pilo­ten abnickt.

Bild Lucas Till von Gerald Gero­ni­mo auf http://​www​.flickr​.com/​p​h​o​t​o​s​/​g​155, CC BY-SA

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