Beitragsart

Die Art des Arti­kels, also bei­spiels­wei­se Kom­men­tar oder Rezen­si­on

James Bond 007 SPECTRE

PosterSpectre

SPECTRE – Bun­des­start 05.11.2015

Tag der Toten in Mexi­co City. Die Kame­ra schwebt über das Trei­ben der Men­schen­mas­sen, taucht in die Para­de, fokus­siert kurz auf einen Mann mit Toten­kopf­mas­ke und Ske­lett auf dem Smo­king, geht wei­ter und greift einen ande­ren Mann auf, folgt die­sem eben­falls nur kurz. Der Mann mit der Toten­kopf­mas­ke kommt wie­der ins Bild, nimmt sei­ne Beglei­te­rin bei der Hand. Offen­sicht­lich haben sie auf den ande­ren Mann gewar­tet. Sie gehen durch die Para­de in eine ande­re Rich­tung, in eine Hotel­lob­by, hin­auf in den ers­ten Stock. Hier wer­den sie von der Kame­ra über­holt, der Mann nimmt die Mas­ke ab, es ist Bond. Die Kame­ra nun vor­ne­weg, geht Bond sofort wei­ter, nimmt sich ein Gewehr vom Tisch, auf den Bal­kon, steigt über das Gelän­der, geht über das Dach zu einer Mau­er, wo die Kame­ra wie­der hin­ter den Agen­ten glei­tet. Man sieht über die Stra­ße in ein ande­res Gebäu­de, und erkennt dort den Mann vom Anfang. Damit endet eine der auf­re­gends­ten, weil dyna­mischs­ten Plan­se­quen­zen, die ein Main­stream-Block­bus­ter je pro­du­ziert hat. Und stellt dabei selbst Bri­an De Pal­mas auf­wen­dig cho­reo­gra­fier­te Fünf-Minu­ten-Ein­stel­lun­gen in einen tie­fen Schat­ten.

PARANORMAL ACTIVITY: GHOST DIMENSION 3D

Poster Ghost Dimension

PARANORMAL ACTIVITY: GHOST DIMENSION
Bun­des­start 22.10.2015

Die Glaub­wür­dig­keit von Found-Foo­ta­ge-Thril­lern wird stets dadurch her­ab­ge­setzt, dass Prot­ago­nis­ten ihre Kame­ra hoch­hal­ten, wenn es ein ver­nünf­ti­ger Mensch nicht tun wür­de. Das Sub-Gen­re hat­te sich ziem­lich schnell selbst zu Tode gerit­ten. Doch Oren Peli wand­te 2007 die Stil­mit­tel die­ser Fil­me gegen sie selbst. Mit mini­mals­ten Bud­get schuf er eine klei­ne Sen­sa­ti­on. Er schaff­te es nicht nur, die ste­te Anwe­sen­heit einer Kame­ra ver­nünf­tig und glaub­haft zu erklä­ren, gegen jede Kon­ven­ti­on benutz­te er sta­ti­sche Ein­stel­lun­gen, und das mit einer äußerst gerin­gen Schnitt­ra­te. Nach dem Erfolg hät­te Schluss sein kön­nen, es war ein in sich geschlos­se­nes Gru­sel-Ver­gnü­gen. Aber Para­mount, die PARANORMAL ACTIVITY eigent­lich gar nicht in die Kinos brin­gen woll­ten, ver­lang­ten nun nach mehr. Und das ging min­des­tens noch zwei Mal über­ra­schend gut, weil man sich an die Mus­ter der Vor­la­ge hielt. Dazu hat­ten sich die Macher einen geschicht­li­chen Über­bau aus­ge­dacht, der sogar stim­mig war, ohne das eigent­li­che Ansin­nen der Fil­me zu erdrü­cken.

THE WALK – von Robert Zemeckis

Poster The Walk

THE WALK – Bun­des­start 22.10.2015

In einer der letz­ten Sze­nen sagt ein Cha­rak­ter zu Phil­ip­pe Petit, er hät­te ihnen Leben ein­ge­haucht, ihnen eine See­le gege­ben. Die Zwil­lings­tür­me des Welt­han­dels­zen­trums waren wäh­rend ihres Baus tat­säch­lich New Yorks unge­lieb­te Kin­der. Mons­tro­si­tä­ten, die man mit Akten­schrän­ken ver­glich. Ob es wirk­lich Phil­ip­pe Petits ille­ga­ler Draht­seil­akt war, der die New Yor­ker Her­zen für die Tür­me öff­ne­te, ist schwer nach­zu­wei­sen. Aber die Legen­de ist zu schön, als dass man sie nicht glau­ben könn­te, oder woll­te. Dass Petit wegen sei­nes Ver­ge­hens zu einer Draht­seil-Vor­stel­lung für Kin­der ver­ur­teilt wur­de, lässt schon tie­fer in die See­le von New York bli­cken, und bestärkt den Ver­dacht von Petits Ein­fluss. Als er zuvor eine ähn­li­che Akti­on zwi­schen den Tür­men von Not­re-Dame voll­zog, fei­er­te ihn die gesam­te Welt­pres­se, ledig­lich die Fran­zo­sen pran­ger­ten den Stunt an. Was den Künst­ler äußerst erzürn­te. Dass er hin­ge­gen für sei­ne Num­mer in New York von der ame­ri­ka­ni­schen Pres­se beju­belt wur­de, dürf­te für den gebür­ti­gen Fran­zo­sen ein Punkt gewe­sen sein sich dafür zu ent­schei­den, in Ame­ri­ka zu blei­ben. Schließ­lich ist Phil­ip­pe Petit kein ein­fa­cher Künst­ler, son­dern einer, der selbst­be­wusst sei­ne Aner­ken­nung ein­for­dert.

PRÄSIDENT ISNOGUD

Cover Präsident Isnogud

Isno­gud, der mie­se­pe­tri­ge und cho­le­ri­sche Groß­we­sir des guten Kali­fen Harun al Pus­sah war ein Comic aus der Jugend, wie ver­mut­lich bei vie­len mei­nes Alters. Mir kam er immer wie der klei­ne­re, unbe­kann­te­re und auch uncoo­le­re Bru­der von Aste­rix vor. Bei Isno­gud war der Humor bra­chia­ler und auch poli­tisch unkor­rek­ter, die Sto­ries chao­ti­scher, den­noch habe ich damals eine Men­ge der Bän­de gele­sen und den Satz »Ich will Kalif wer­den anstel­le des Kali­fen« dürf­te auch fast jeder Comic­le­ser ken­nen (in Frank­reich wur­de es sogar zu einem gän­gi­gen Sprich­wort). Der Ver­weis auf Aste­rix macht auch des­we­gen Sinn, weil anfangs René Gos­cin­ny die Tex­te bei­steu­er­te, die Zeich­nun­gen stamm­ten von Jean Taba­ry.

Taba­ry ver­starb im Jahr 2011, bereits 2004 erlitt er einen schwe­ren Schlag­an­fall und muss­te des­we­gen mit dem Zeich­nen neu­er Isno­gud-Comics auf­hö­ren. Das hät­te das Ende der Rei­he sein kön­nen. Aber glück­li­cher­wei­se kann sein Sohn Nico­las Taba­ry eben­falls zeich­nen – und der führt das Erbe des Vaters wei­ter.

Bereits im Jahr 2012 erschien in Frank­reich der 29. Band mit dem Titel Iznog­oud pré­si­dent, der nun dank Dani Books auch in deut­scher Spra­che ver­füg­bar ist, den Titel PRÄSIDENT ISNOGUD trägt, und als Hin­weis auf die Wie­der­auf­er­ste­hung den Zusatz »Die neu­en Aben­teu­er des Groß­we­sirs Isno­gud, Band 1« trägt.

HOTEL TRANSSILVANIEN 2

Poster Hotel Transsilvanien2

HOTEL TRANSYLVANIA 2 – Bun­des­start 15.10.2015

Einst waren es Uni­ver­sals bes­te Mons­ter, jetzt hat Sony sie für sich ver­ein­nahmt. Der Wolfs­mann, die Mumie, der Unsicht­ba­re, Fran­ken­steins Mons­ter, und natür­lich der alte Blut­sauger Dra­cu­la. HOTEL TRANSSILVANIEN war ein lau­tes, chao­ti­sches Spek­ta­kel, des­sen Unter­hal­tungs­wert frag­wür­dig war, beach­te­te man die Ziel­grup­pe zwi­schen sechs und zwölf Jah­ren. Natür­lich brau­chen auch Kin­der ihren klei­nen Hor­ror, aber wie weit die­ser dann gehen darf, müs­sen ande­re ver­ant­wor­ten. Ein scha­ler Geschmack bleibt. Was dem Erfolg kei­nen Abbruch tut. Eini­ge Zeit ist ver­gan­gen. Das Hotel, wel­ches als Erho­lungs­ort aus­schließ­lich für Mons­ter ange­dacht war, öff­net sich mehr und mehr auch mensch­li­chen Gäs­ten. Was auf Dra­cu­las ange­hen­den Schwie­ger­sohn Jona­than zurück­zu­füh­ren ist.

Impressionen von der Spiel 2015 in Essen

LogoSpiel15

[Spiel2015] Auch in die­sem Jahr öff­ne­te die Mes­se Spiel – oder auch »Inter­na­tio­na­le Spiel­ta­ge« auf dem Esse­ner Gelän­de wie­der ihre Pfor­ten. Erneut mit dem im Gegen­satz zu frü­her geän­der­ten Hal­len­kon­zept, das ich immer noch für schlech­ter hal­te als vor­her. Der ers­te Frust ergab sich gleich bei der Ankunft, als es trotz Pres­se­park­kar­te kei­nen Platz mehr in P6 gab und man mich über die Auto­bahn zu einem etli­che (!) Kilo­me­ter ent­fern­ten Park­platz mit Shut­tle­ser­vice schick­te. Die Fahrt dort­hin und der Fah­rer des Shut­tle­bus­ses, der tie­fen­ent­spannt war­te­te, bis das Gefährt sei­ner Ansicht nach aus­rei­chend gefüllt war, sowie die Rück­fahrt zur Mes­se, führ­ten zu einer knapp ein­stün­di­gen Ver­spä­tung. Wenn man irgend­wel­che Ter­mi­ne hat, die nor­ma­ler­wei­se ganz pro­blem­los sogar mit Zeit­pols­ter funk­tio­niert hät­ten, kann man die natür­lich ver­ges­sen. Inter­es­sant fand ich dabei, dass behaup­tet wur­de, es herr­sche völ­lig uner­war­tet ein erheb­li­cher Andrang – und damit habe man nicht gerech­net. Tat­säch­lich habe ich es in den Hal­len schon deut­lich vol­ler gese­hen, wes­we­gen ich das so nicht ganz nach­voll­zie­hen kann. Als Aus­stel­ler kann man eine VIP-Park­kar­te erwer­ben, die fünf Euro­nen für einen Park­platz, der nicht am ande­ren Ende der Welt ist, wür­de ich dann im nächs­ten Jahr auch gern aus­ge­ben.

BLACK MASS

Poster Black Mass

BLACK MASS – Bun­des­start 15.10.2015

John­ny Depp bezeich­net die­sen Film als sei­nen bis­her bes­ten. Es ist auch der ers­te sei­ner Fil­me, den er sich mit Publi­kum ange­se­hen hat. Die­se Behaup­tun­gen sind wahr­schein­lich ein gesun­der Mix von Wer­be­stra­te­gie und Wahr­heit. Dass es Depps bes­ter Film sein soll liegt ein­deu­tig im Auge des Betrach­ters und an Gen­re-Vor­lie­ben. Gewiss ist es John­ny Depps ein­drucks­volls­te Dar­stel­lung seit lan­gem und bringt den Schau­spie­ler end­lich wie­der ein­mal weg von den über­stra­pa­zier­ten Jack-Spar­row-Atti­tü­den. Der wirk­li­che James Bul­ger ver­wei­ger­te bis zuletzt sei­nem fil­mi­schen Alter-Ego ein Tref­fen, das Depp für eine kon­kre­te­re und ehr­li­che­re Inter­pre­ta­ti­on der Figur haben woll­te. Jetzt gehen natür­lich die Mei­nun­gen aus­ein­an­der, wie nahe der Schau­spie­ler an der Per­son James Bul­ger wirk­lich ist. Schließ­lich gibt es zwangs­läu­fig Men­schen, die an einer Ver­fil­mung die­ser Geschich­ten kei­ne Freu­de haben dürf­ten, und ger­ne dage­gen reden.

DER MARSIANER – Rettet Mark Watney

 

PosterTheMartian

THE MARTIAN – Bun­des­start 08.10.2015

Rid­ley Scott wird nie­mals die Repu­ta­ti­on ver­lie­ren, nicht nur die zwei erfolg­reichs­ten, son­dern auch ein­fluss­reichs­ten Sci­ence Fic­tion Fil­me gemacht zu haben. ALIEN ver­misch­te auf genia­le Wei­se Hor­ror mit einer auf Rea­lis­mus her­un­ter­ge­bro­che­nen Zukunfts­vi­si­on. Die Welt von ALIEN war echt. Sei­ne Kulis­sen, sei­ne Cha­rak­te­re, sein Hin­ter­grund. Die Atmo­sphä­re funk­tio­nier­te, weil sich alles rea­lis­tisch anfühl­te. So wie in BLADE RUNNER, wo das stän­dig ver­reg­ne­te Los Ange­les zu kei­nem Zeit­punkt in Fra­ge gestellt wer­den konn­te. Aber nicht nur die Kulis­se über­zeug­te, son­dern die Geschich­te die Scott dar­in erblü­hen ließ. Es hät­te eine wun­der­ba­re Geschich­te von Gut gegen Böse sein kön­nen. Doch genau am Ende lös­te sich die­se Fra­ge in eine phi­lo­so­phi­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Mensch­sein auf. Rid­ley Scott hat damit das Gen­re erneut neu aus­ge­rich­tet. Ein Roman wie Andy Weirs DER MARSIANER konn­te in den Hän­den von Rid­ley Scott nur bes­tens auf­ge­ho­ben sein.

SICARIO

Poster Sicario

SICARIO – Bun­des­start 01.10.2015

Gibt es eigent­lich noch Schwarz und Weiß? Viel­leicht war die Welt es noch nie, und wir haben nur einen ver­klär­ten Blick auf die Ver­gan­gen­heit, und die Mensch­heits­ge­schich­te. Doch man muss nur einen Blick 50 Jah­re zurück wer­fen, als Tru­man Capo­te KALTBLÜTIG ver­öf­fent­lich­te, und damit eine lite­ra­ri­sche Sen­sa­ti­on unter das Volk brach­te. Es war die wie ein Roman geschrie­be­ne Auf­ar­bei­tung einer nicht fik­tio­na­len Geschich­te, in wel­cher die vier­köp­fi­ge Cuttler-Fami­lie von zwei Gangs­tern ermor­det wur­de, nur um an Geld zu kom­men. Zu die­sem Zeit­punkt war Raub­mord und Über­fäl­le in Ame­ri­ka lan­ge nichts mehr Unbe­kann­tes. Doch der Fall der Cuttlers spreng­te einen bis dahin nie da gewe­se­nen Rah­men, wo Unschul­di­ge ein­fach nur wegen des Tötens umge­bracht wur­den. KALTBLÜTIG war ein Schock, er traf die Leser zutiefst. Das hat mit der Situa­ti­on ent­lang der ame­ri­ka­nisch-mexi­ka­ni­schen Gren­ze zuerst wenig zu tun. Aber bei den Cuttlers waren die Gren­zen von Schwarz und Weiß klar defi­niert und sicht­bar. 50 Jah­re spä­ter hat sich Ame­ri­ka deut­lich ver­än­dert.

ALLES STEHT KOPF – INSIDE OUT

Poster Alles steht Kopf

INSIDE OUT – Bun­des­start 01.10.2015

Es dürf­te lei­der nur weni­ge Leu­te gegen, die sich an Peter und Bob­by Far­rel­lys OSMOSIS JONES erin­nern wer­den. Eine emp­feh­lens­wer­te Ein­sicht in den mensch­li­chen Kör­per. Das wei­ße Blut­kör­per­chen Osmo­sis Jones muss das töd­li­che Virus Thrax im Kör­per aus­fin­dig, und den Gar­aus machen, bevor es sich zu sehr aus­brei­tet. Aber Thrax ist geris­sen, und Osmo­sis muss zum Bei­spiel mit Hil­fe der Nie­ren­stei­ne arbei­ten. Wenn dann nicht auch noch die Wie­der­wahl des Bür­ger­meis­ters in Gestalt des Gehirns anstün­de, wel­ches der Ein­fach­heit hal­ber lie­ber nur eine Grip­pe­ta­blet­te ein­nimmt. OSMOSIS JONES ist eine sehr ori­gi­nel­le, weil sehr gut durch­dach­te Unter­hal­tung. 14 Jah­re spä­ter geht Pix­ar eini­ge Schrit­te wei­ter, eben­so ori­gi­nell und durch­dacht. Natür­lich Pix­ar, die sich, trotz ihrer Ein­bin­dung ins Maus-Haus, die Repu­ta­ti­on bewahrt haben.

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