Netflix bleibt nach wie vor einer der Hauptproduzenten von Genre-Filmen und ‑Fernsehserien. Ebenfalls in der Pipeline ist der SF-Film I AM MOTHER, der ab dem 7. Juni 2019 auf dem Streamingdienst gezeigt werden wird.
Der SciFi-Thriller dreht sich um ein Mädchen, das erste Kind einer neuen Generation von Menschen, die von »Mutter« aufgezogen wird, einem Roboter der designt wurde, um die Erde nach der Auslöschung der Menschheit neu zu bevölkern. Die einzigartige Beziehung zwischen den beiden gerät in Gefahr als eine verletzte Fremde mit Neuigkeiten auftaucht, die alles in Frage stellen, was Mutter über die Welt da draußen erzählt hat.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Es hat ein wenig gedauert und aufgrund des späten Termins sollte vermutlich eher nicht mit einem Start Ende diesen Jahres rechnen, aber die Mächtigen bei Fox haben trotz der Übernahme durch Disney beschlossen, dass es eine weitere Staffel von Seth MacFarlanes Science Fiction-Fernsehserie THE ORVILLE geben wird.
Ganz unerwartet kommt das nicht, da noch vor Kurzem Merchandise-Kram angekündigt wurde, das macht man nicht, wenn man einstellen will. Zudem sind Fans und Kritiker überaus zufrieden mit der Richtung in die sich die Show in der zweiten Season bewegte: Weniger schräge Gags und mehr hin zu ernsthaften SF-Themen (wobei der Humor aber glücklicherweise nicht völlig weggelassen wurde). Ich gehe ohnehin davon aus, dass THE ORVILLE deswegen als Comedy deklariert wurde, um Klagen seitens CBS und Paramount aus dem Weg zu gehen, denn Ähnlichkeiten zu einem gewissen bekannten SF-Franchise sind unübersehbar.
Und auch die Zuschauerzahlen in den USA waren gut, durchschnittlich 3,16 Millionen Zuschauer verfolgten die Abenteuer des Raumschiffs und seiner Crew.
Ich freu mich, die zweite Staffel war grandios. In Deutschland kann man Season 2 aktuell nur kostenpflichtig bei Amazon sehen. Der Staffelpass kostet 35 Euro in HD oder 30 Euro in SD.
Promofoto THE ORVILLE Copyright Fox Television
Im nachfolgenden eine Liste der Nominierungen für die diesjährigen Hugo Awards, die im Rahmen der SF-Worldcon verliehen werden, die vom 15. bis 19. August 2019 in Dublin stattfindet. Der Preis wurde nach dem AMAZING STORIES-Herausgeber Hugo Gernsback benannt und wird seit 1953 jährlich durch eine Jury der World Science Fiction Society verliehen.
Für an Phantastik Interessierte ist das sicherlich eine Einkaufliste. Gewissen reaktionären Kräften in der deutschen Wikipedia (aber auch im deutschen SF-Fandom) wird vermutlich die schiere Menge an nominierten Autorinnen nicht gefallen … #wikifueralle
The Tale of the Three Beautiful Raptor Sisters, and the Prince Who Was Made of Meat by Brooke Bolander, Uncanny Magazine
A Witch’s Guide to Escape: A Practical Compendium of Portal Fantasiesby Alix E. Harrow, Apex Magazine
BEST SERIES
The Centenal Cycle by Malka Older
The Laundry Files by Charles Stross
Machineries of Empire by Yoon Ha Lee
The October Daye Series by Seanan McGuire
The Universe of Xuya by Aliette de Bodard
Wayfarers by Becky Chambers
BEST RELATED WORK
Archive of Our Own, a project of the Organization for Transformative Works
Astounding: John W. Campbell, Isaac Asimov, Robert A. Heinlein, L. Ron Hubbard, and the Golden Age of Science Fiction, by Alec Nevala-Lee
The Hobbit Duology (a documentary in three parts), written and edited by Lindsay Ellis and Angelina Meehan
An Informal History of the Hugos: A Personal Look Back at the Hugo Awards 1953–2000, by Jo Walton
The Mexicanx Initiative Experience at Worldcon 76 by Julia Rios, Libia Brenda, Pablo Defendini, and John Picacio
Ursula K. Le Guin: Conversations on Writing by Ursula K. Le Guin with David Naimon
BEST GRAPHIC STORY
Abbott, written by Saladin Ahmed, art by Sami Kivelä, colors by Jason Wordie, letters by Jim Campbell
Black Panther: Long Live the King, written by Nnedi Okorafor and Aaron Covington, art by André Lima Araújo, Mario Del Pennino, and Tana Ford
Monstress, Volume 3: Haven, written by Marjorie Liu, art by Sana Takeda (Image Comics)
On a Sunbeam, by Tillie Walden
Paper Girls, Volume 4, written by Brian K. Vaughan, art by Cliff Chiang, colors by Matt Wilson, letters by Jared K. Fletcher
Saga, Volume 9, written by Brian K. Vaughan, art by Fiona Staples
BEST DRAMATIC PRESENTATION – LONG FORM
Annihilation, directed and written for the screen by Alex Garland, based on the novel by Jeff VanderMeer
Avengers: Infinity War, screenplay by Christopher Markus and Stephen McFeely, directed by Anthony Russo and Joe Russo
Black Panther, written by Ryan Coogler and Joe Robert Cole, directed by Ryan Coogler
A Quiet Place, screenplay by Scott Beck, John Krasinski, and Bryan Woods, directed by John Krasinski
Sorry to Bother You, written and directed by Boots Riley
Spider-Man: Into the Spider-Verse, screenplay by Phil Lord and Rodney Rothman, directed by Bob Persichetti, Peter Ramsey, and Rodney Rothman
BEST DRAMATIC PRESENTATION – SHORT FORM
The Expanse: “Abaddon’s Gate,” written by Daniel Abraham, Ty Franck and Naren Shankar, directed by Simon Cellan Jones
Doctor Who: “Demons of the Punjab,” written by Vinay Patel, directed by Jamie Childs
Dirty Computer, written by Janelle Monáe, directed by Andrew Donoho and Chuck Lightning
The Good Place: “Janet(s),” written by Josh Siegal & Dylan Morgan, directed by Morgan Sackett
The Good Place: “Jeremy Bearimy,” written by Megan Amram, directed by Trent O’Donnell
Doctor Who: “Rosa,” written by Malorie Blackman and Chris Chibnall, directed by Mark Tonderai
BEST EDITOR – SHORT FORM
Neil Clarke
Gardner Dozois
Lee Harris
Julia Rios
Lynne M. Thomas and Michael Damian Thomas
E. Catherine Tobler
BEST EDITOR – LONG FORM
Sheila E. Gilbert
Anne Lesley Groell
Beth Meacham
Diana Phở
Gillian Redfearn
Navah Wolfe
BEST PROFESSIONAL ARTIST
Galen Dara
Jaime Jones
Victo Ngai
John Picacio
Yuko Shimizu
Charles Vess
BEST SEMIPROZINE
Beneath Ceaseless Skies, editor-in-chief and publisher Scott H. Andrews
Fireside Magazine, edited by Julia Rios, managing editor Elsa Sjunneson-Henry, social coördinator Meg Frank, special features editor Tanya DePass, founding editor Brian White, publisher and art director Pablo Defendini
FIYAH Magazine of Black Speculative Fiction, executive editors Troy L. Wiggins and DaVaun Sanders, editors L.D. Lewis, Brandon O’Brien, Kaleb Russell, Danny Lore, and Brent Lambert
Shimmer, publisher Beth Wodzinski, senior editor E. Catherine Tobler
Strange Horizons, edited by Jane Crowley, Kate Dollarhyde, Vanessa Rose Phin, Vajra Chandrasekera, Romie Stott, Maureen Kincaid Speller, and the Strange Horizons Staff
Uncanny Magazine, publishers/editors-in-chief Lynne M. Thomas and Michael Damian Thomas, managing editor Michi Trota, podcast producers Erika Ensign and Steven Schapansky, Disabled People Destroy Science Fiction Special Issue editors-in-chief Elsa Sjunneson-Henry and Dominik Parisien
Hello Games haben die nächste Erweiterung für ihr SF-Erforschungsspiel NO MAN’S SKY angekündigt. Die trägt den Titel NO MAN’S SKY BEYOND und der zentrale neue Punkt soll Multiplayerspiel sein. Das geht eigentlich bereits seit dem letzten großen Update NEXT, das Zusammenspiel von bis zu 16 Spielern erlaubte. In BEYOND soll das erheblich erweitert werden, auch wenn man bei Hello Games Wert auf die Aussage legt, dass das kein klassisches MMO mit monatlichen Kosten oder Mikrotransaktionen werden wird. Wie schon in der Vergangenheit wird die neue Erweiterung für Besitzer des Spiels kostenlos sein. Allerdings schweigt der Entwickler sich über weitere Details zu neuen Mehrspieler-Features bisher aus, nennt diese aber »radikal anders« als bisher.
Das soll allerdings nicht der einzige Aspekt von NO MAN’S SKY BEYOND sein, es sind zwei weitere größere Features angekündigt, über die man in den nächsten Wochen Details enthüllen will. Mehr dazu wenn ich es erfahre.
Der komplette Titel der von der Arizona State University herausgegebenen SF-Storysammlung lautet: THE WEIGHT OF LIGHT: A COLLECTION OF SOLAR FUTURES. Die Anthologie betrachtet die Frage, wie eine Welt aussehen würde, die ihre Energie komplett aus Solaren Quellen bezieht. Um das herauszufinden hier das Institut im April einen kreativen Hackathon ab, in dessen Rahmen sich Autoren, Künstler und Fachleute zusammensetzten, um »technisch valide, inspirierende Visionen einer Zukunft zu entwickeln, die durch einen Wandel hin zu sauberer, im Überfluss vorhandener Solarenergie gestaltet wird«.
Enthalten sind Stories von Brenda Cooper, Andrew Dana Hudson, Corey S. Pressman und Cat Rambo, Essays von Stuart Bowden, Ed Finn, Wesley Herche, Christiana Honsberg, Samantha Janko, Darshan M.A. Karwat, Lauren Withycombe Keeler, Joshua Loughman, Clark A. Miller, Esmerelda Parker, Dwarak Ravikumarund Ruth Wylie, sowie Illustrationen von Michael Duah, Brian Miller, Kirsten Newkirk und Laura Wentzel.
Die Storysammlung liegt auf der Webseite der Arizona State Academy als eBook vor und kann in verschiedenen Formaten kostenlos herunter geladen werden: html, iBooks, ePub und mobi (Kindle).
Cover THE WEIGHT OF LIGHT Copyright Arizona State University
Dass die deutschsprachige Wikipedia insbesondere in Sachen Popkultur eine größere Katastrophe ist und bei weitem hinter der englischsprachigen Ausgabe hinterherhinkt, ist begründet im Relevanzfetisch etlicher dort agierender Administratoren und Moderatoren. Das ist so weit nichts Neues und hat dazu geführt, dass ich die deutsche Ausgabe der Wikipedia inzwischen weitestgehend meide. Erstens findet man die gesuchten Informationen zu Filmen, Serien, Comics oder Computerspielen dort nicht und zweitens hat man auch keine Chance sie hinzuzufügen, denn es wird garantiert sofort ein größenwahnsinniger Admin mit Blockwart-Mentalität kommen und den Text wegen Relevanz auf die Löschliste stellen. Deswegen verlinke ich bei den entsprechenden Themen hier auf PhantaNews auch so oft auf die englischsprachige Ausgabe: weil die Informationen auf der deutschen Fassung unzureichend oder schlicht nicht vorhanden sind.
Dass die deutsche Wikipedia ein Problem mit Mansplainern sowie alten weißen Männern hat, und Frauen dort erheblich unterrepräsentiert sind, ist leider nichts Neues, und das zeigt auch wieder ein aktueller Fall:
Es wird eine Liste deutschsprachiger SF-Autorinnen erstellt und keine zehn Stunden später kommt der Löschantrag wegen »Irrelevanz«. Siehe den Beitrag und die zugehörige Diskussionsseite des Löschantrags. Es gibt bisher noch nicht einmal eine Möglichkeit, nach Autorinnen zu filtern.
Die Begründung für den Löschantrag lässt einen sprachlos zurück:
Überflüssige Liste, die Redundanzen schafft, vom Inhalt her unklar und vom Konzept her dubios ist. – Wolfgang Rieger(Diskussion) 22:53, 12. Mär. 2019 (CET)
»Wer entscheidet, was für eine Gesellschaft relevant ist?«, fragt die Initiatorin Theresa Hanning auf ihrer Webseite und ich möchte mich dieser Frage zum einen anschließen, und zum anderen hinzufügen: »Wikipedia-Admins mit Relevanzfetisch sollten es ganz sicher nicht sein«. Wenn man sich manche in der »Diskussion« vorgebrachten »Argumente« ansieht, hilft nur noch ein doppelter Facepalm.
Wie alt muss man im Kopf sein, wie rückständig und reaktionär muss man sein, um dort solch einen Löschantrag für diese absolut relevante Liste zu stellen? Leider zeigt das erneut deutlich auf, was in der deutschen Wikipedia falsch läuft und warum man sie meiden sollte.
Bitte sucht die Löschungs-Diskussionsseite auf, nehmt an der Diskussion teil und sagt den vorgestrigen Admins ausdrücklich, dass wir im 21. Jahrhundert leben, Frauen schon länger das Wahlrecht besitzen und Teil unserer Gesellschaft sind, das haben die da in der Provinz-Wikipedia offensichtlich nicht mitbekommen, wenn sie SF-Autorinnen in dieser Form diskriminieren.
Danke.
Edit: Ich wurde darauf hingewiesen, dass es sich möglicherweise auch um picklige Jünglinge statt alter weißer Männer handeln könnte.
Edit 2: Wenn man ohnehin gerade dabei ist, könnte man gleich auch noch »divers« als »Geschlecht« für Autor*Innen aufnehmen.
Edit 3: Ich wurde als »uninformierter Flegel« tituliert. Ich nehme das als Auszeichnung gern an. Danke.
Edit 4: Der Löschantrag wurde in angepisst klingendem Ton zurückgenommen.
Edit 5:Artikel zum Thema bei Vice. Da wird unter anderem auch darauf eingagengen, dass man sich bei der deutschen Wikipedia mit Händen und Füßen gegen Beiträge über Selfpublisher wehrt, was auch nicht wirklich ins 21. Jahrhundert passt. Im Text steht desweiteren:
Feministische Themen würden von bestimmten Nutzergruppen bewusst an den Rand gedrängt, zusammengekürzt oder direkt gelöscht … , sagte eine deutsche Wikipedia-Editorin gegenüber netzpolitik.org.
Edit 6: In den Kommentaren beschwerte man sich über meine harschen Worte im Text oben. Liest man sich das durch, was im vorstehend verlinkten Artikel bei Netzpolitik.org über das Mobbing von Wikipedia-Editorinnen durch männliche Volldeppen geschrieben wurde, und wie die deutsche Wikipedia aggressiv männerdominiert ist, waren meine Worte noch lange nicht harsch genug.
Morgen erscheint der SF-Roman THE BAYERN AGENDA von Dan Moren. Es handelt sich um den zweiten Roman aus seinem »Galactic Cold War« Universum, das wird auf dem Cover beschrieben als »Mischung aus Edelstahlratte und John Le Carré«. Der Roman soll auch ohne Kenntnis des ersten verständlich sein. Werbetext:
A new Cold War threatens the galaxy, in this fast-paced and wisecracking thriller of spies and subterfuge.
Simon Kovalic, top intelligence operative for the Commonwealth of Independent Systems, is on the frontline of the burgeoning Cold War with the aggressive Illyrican Empire. He barely escapes his latest mission with a broken arm, and vital intel which points to the Empire cozying up to the Bayern Corporation: a planet-sized bank. There’s no time to waste, but with Kovalic out of action, his undercover team is handed over to his ex-wife, Lt Commander Natalie Taylor. When Kovalic’s boss is tipped off that the Imperium are ready and waiting, it’s up to the wounded spy to rescue his team and complete the mission before they’re all caught and executed.
Ende März wird beim Streamingdienst Netflix die achtteilige französische Science Fiction-Serie OSMOSIS anlaufen.
Die dreht sich um eine KI-gestützte Dating-App und eine bewusstseinsverändernde Pille, die im Zusammenspiel garantieren sollen, dass man seine große Liebe findet. Wie bei der Prämisse schon klar sein sollte, kann da einiges schief gehen.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Die Mächtigen beim Sender SyFy waren offenbar mit dem zufrieden, was sie beim Piloten der geplanten Show RESIDENT ALIEN gesehen haben, denn es wurde eine volle erste Staffel geordert.
In RESIDENT ALIEN spielt Alan Tudyk (FIREFLY) ein Alien, das irgendwo in Colorado abgestürzt ist und sich als Doctor tarnt. Dabei gerät er in moralisches Dilemma, denn eigentlich ist seine geheime Mission auf der Erde, zu bewerten ob es sich lohnt, die Menschheit zu retten.
Das Ganze basiert auf einer Comicreihe bei Dark Horse von Peter Hogan und Steve Parkhouse, hinter der Show stehen die Produktionsfirmen Universal Content Productions, Dark Horse Entertainment und Amblin TV. Die Comics wurden von Chris Sheridan (FAMILY GUY) fürs Fernsehen adaptiert. Ausführender Produzent beim Piloten war David Dobkin (THE JUDGE), der führte auch Regie.
Science Fiction and Fantasy Writers of America haben die Liste mit den Finalisten für die 54. Verleihung der Nebula Awards herausgegeben, die im Rahmen der jährlichen »Nebula Conference« verliehen werden sollen. Die findet vom 16. bis zum 19. Mai 2019 im Warner Center Marriott Woodland Hills statt. Der Eintritt ist übrigens frei.
Ausgezeichnet werden Veröffentlichungen aus dem Vorjahr. Wer auf der Suche nach Phantastik-Lesestoff ist, wird mit dieser Liste ganz sicher fündig.
“A Witch’s Guide to Escape: A Practical Compendium of Portal Fantasies”, Alix E. Harrow (Apex 2/6/18)
“The Court Magician”, Sarah Pinsker (Lightspeed 1/18)
Game Writing
Black Mirror: Bandersnatch, Charlie Brooker (House of Tomorrow & Netflix)
The Road to Canterbury, Kate Heartfield (Choice of Games)
God of War, Matt Sophos, Richard Zangrande Gaubert, Cory Barlog, Orion Walker, and Adam Dolin (Santa Monica Studio/Sony/Interactive Entertainment)
Rent-A-Vice, Natalia Theodoridou (Choice of Games)
The Martian Job, M. Darusha Wehm (Choice of Games)
The Ray Bradbury Award for Outstanding Dramatic Presentation
The Good Place: “Jeremy Bearimy”, Written by: Megan Amram
Black Panther, Written by: Ryan Coogler and Joe Robert Cole
A Quiet Place, Screenplay by: John Krasinski and Bryan Woods & Scott Beck
Spider-Man: Into the Spider-Verse, Screenplay by: Phil Lord and Rodney Rothman
Dirty Computer, Written by: Janelle Monáe and Chuck Lightning
Sorry to Bother You, Written by: Boots Riley
The Andre Norton Award for Outstanding Young Adult Science Fiction or Fantasy Book
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.