Nachdem der erste Film um den Marvel-Antihelden VENOM (da aus dem SPIDER-MAN-Portfolio, liegen die Rechte nicht bei Disney, sondern bei Sony) tatsächlich ziemlich gelungen war, wurde eine Fortsetzung der Abenteuer von Eddie Brock mit seinem außerirdischen Parasiten (handelt es sich nicht eher um einen Symbionten?) angekündigt.
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Nachdem Arthur Conan Doyles klassischer Ermittler Sherlock Holmes gemeinfrei wurde (zumindest in den Ländern ohne Extrawürste), gab es eine Schwemme von Büchern und anderen Medien um den genialen Privatdetektiv. Nicht alles davon war originell und auch nicht alles davon war gut, da manche Autor°Innen nicht verstanden haben, den eigentlichen Geist einzufangen und nur einen Abklatsch ablieferten – wobei es allerdings auch wirklich gelungene Adaptionen und Neuinterpretationen gab. Auch in diverse andere Genres wurden Holmes und Watson transplantiert, ebenfalls mit wechselndem Erfolg, mal gut, mal schlecht.
A STUDY IN CYBORGS weist schon durch den Titel darauf hin, dass man eine Geschichte erwarten darf, die sich irgendwie an Holmes orientiert. Erfreulicherweise tut sie genau das: Sie orientiert sich, sie kopiert nicht, sie plagiiert nicht und sie verfügt über einiges an Eigenständigkeit.
Ich bin schon lange ein Fan der Genres Pulp und Cliffhanger. Der Begriff Pulp rührt von amerikanischen Groschenheften her, die aus einem billigen Papiermaterial hergestellt wurden, nämlich eben dem »Pulp«. Cliffhanger nannte man inoffiziell wöchentliche Serials im Kino, bevor es den Heimpornographen gab, bei denen der Held am Ende als Plot Device in eine äußerst brenzlige Situation gebracht wurde (beispielsweise an einer Klippe hängend), um die Spannung so zu erhöhen, dass die Zuschauer in der Nächsten Woche wieder kamen. Um zu erfahren, wie es dem Protagonisten ergehen würde.
Den Namen Adrian Tchaikowsky kennt die SF-Fannin durch den grandiosen Roman CHILDREN OF TIME, der nicht nur die Odyssee eines irdischen Generationenschiffs beleuchtet, sondern auch die durch Menschen ausgelöste Evolution einer Spinnenzivilisation. Ganz großes SF-Kino, das ich auch besprochen hatte.
Bereits im Mai erschien Tchaikowskis Roman SHARDS OF EARTH, der der Opener einer neuen Trilogie ist. Inhaltsangabe:
Idris has neither aged nor slept since they remade him in the war. And one of humanity’s heroes now scrapes by on a freelance salvage vessel, to avoid the attention of greater powers.
After earth was destroyed, mankind created a fighting élite to save their species, enhanced humans such as Idris. In the silence of space they could communicate, mind-to-mind, with the enemy. Then their alien aggressors, the Architects, simply disappeared—and Idris and his kind became obsolete.
Now, fifty years later, Idris and his crew have discovered something strange abandoned in space. It’s clearly the work of the Architects—but are they returning? And if so, why? Hunted by gangsters, cults and governments, Idris and his crew race across the galaxy hunting for answers. For they now possess something of incalculable value, that many would kill to obtain.
Seit heute kennen wir den offiziellen Starttermin der nächsten MCU-Serie auf dem Streamingdienst Disney+: HAWKEYE wird am 24. November 2021 starten, das ist nach dem neuen Releasekonzept des Senders erneut ein Mittwoch.
Jeremy Renner wird die Rolle von Clint Barton bekanntermaßen erneut übernehmen, ebenfalls zu sehen ist Hailee Steinfeld und wie sich schon in der After-Credits-Szene von BLACK WIDOW andeutete, ist auch Florence Pugh alias Yelena Belova mit von der Partie.
So wie es aussieht, dreht sich die Serie darum, wie Hawkeye seine Nachfolgerin ausbildet. Aber warten wir es ab, mit Marvels MCU ist ja niemals etwas so, wie man es erwartet (was das ganze Thema frisch hält).
Der Ozean ist allgegenwärtig. Die Tonspur der schlagenden Wellen übertönt an manchen Stellen sogar die Musik von Trevor Gureckis. Doch wer genauer hinhört, dem fällt auch auf, dass sich beide ergänzen. Die Tonebene ist M. Night Shyamalans Vorbote für das, was in der großzügigen Bucht an Unheil über die Protagonisten kommen wird. Dies wiederum verdeutlicht, dass sich auch OLD als Standard dieses Filmemachers präsentiert. Wobei man bei Shyamalan den Begriff »Standard« nicht als begrenzte, oder festgefahrene, Größe verstehen darf. Aber was Inhalt, Figurenzeichnung und Spannungsmomente betrifft, versucht er erst gar nicht geheimnisvoll oder rätselhaft zu sein. Shyamalans Spiel mit dem Zuschauer ergibt sich gerade aus Vorkenntnis und Wissen um die Erzählung.
Es gibt einen neuen Trailer zum leider deutlich verspäteten GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE, das im Deutschen aus völlig unerfindlichen Gründen GHOSTBUSTERS LEGACY heißt (ich vermute hastigen Genuss von Leberkleister beim Verleiher).
Der Trailer sieht überaus vielversprechend aus. Ob das in der Mitte Bill Murray (Peter Venman) ist, konnte ich auch mit Standbild nicht genau feststellen, aber gleich zu Beginn sieht man Annie Potts (alias Janine Melnitz) und die Arme am Ende kann man aufgrund der Stimme ziemlich eindeutig als Dan Aykroyd (Ray Stantz) identifizieren.
Erfreulich finde ich, dass man nicht versucht, den inzwischen doch etwas altbackenen Humor des Originals zu kopieren (was letztlich auch der Ableger aus dem Jahr 2016 getan hat), sondern das Thema auf angemessene Weise in die 20er Jahre des 21. Jahrhundert zu bringen. Ein wunderbares Detail auch das original GHOSTBUSTERS-Werbevideo auf Youtube (2:16).
Deutschlandstart ist leider erst am 11. November 2021, ursprünglich hätte GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE bereits im Sommer 2020 in die Kinos kommen sollen.
Jetzt bleibt nur die Hoffnung, dass Kinos für Geimpfte offen bleiben …
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Demnächst ist ein weiterer Besuch im BLADE RUNNER-Universum möglich. BLACK LOTUS ist eine computeranimierte Serie um die Replikatin Ello, alias Black Lotus, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt und von gefährlichen Personen verfolgt wird. Elle lebt im Los Angeles des Jahres 2032, die Serie spielt also zwischen BLADE RUNNER und BLADE RUNNER 2049.
Es handelt sich um eine japanische-amerikanische Coproduktion, Regie führten Shinji Aramaki (APPLESEED: EX MACHINA) und Kenji Kamiyama (GHOST IN THE SHELL SAC_2045) nach Drehbüchern von Alex de Campi basierend auf Motiven von Philip K. Dick. In der englischen Fassung wird Elle von Jessica Henwick (LOVE AND MONSTERS) gesprochen.
BLADE RUNNER: BLACK LOTUS wird in den USA bei Adult Swim zu sehen sein, in Japan bei Crunchyroll. Als Termin gibt es bislang nur die Angabe »Im Herbst«.
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Es ist Wochenende und ich eigentlich im Pausenmodus, deswegen ganz auf die Schnelle: Aktuell läuft der offizielle STAR TREK-Con (online) und da werden natürlich neue Dinge vorgestellt. Darunter ein Teaser zur kommenden, auf Kinder und Jugendliche gezielten Animationsserie STAR TREK PRODIGY. Der Stil erinnert sicher nicht zufällig an STAR WARS REBELS oder BAD BATCH. Leider gibt es diesen Teaser bislang nur in quadratisch und inoffiziell, also schnell ansehen, bevor CBS ihn entfernen lässt.
Und auch zur zweiten Staffel der Comedy STAR TRE: LOWER DECKS gibt es endlich einen vollständigen Trailer. Diese Show geht bereits im August weiter, genauer gesagt am 12., allerdings leider nur in den USA. Man darf gespannt sein, ob Amazon das diesmal schneller bei uns ausstrahlen wird.
Mit über einem Jahr Verspätung aufgrund der Pandemie soll Denis VilleneuvesNeuverfilmung von Frank Herberts SF-Klassiker DUNE demnächst endlich in die Kinos kommen (falls die Delta-Variante und Impfverweigerer-Deppen dem keinen Strich durch die Rechnung machen).
Zunächst spendieren Warner und Legendary nochmal einen Trailer – und man muss zugeben, dass das schon verteufelt gut aussieht!
Deutschlandstart soll am 16. September 2021 sein.
Einen Preis gibt es für das angesichts des Trailerinhalts vermutlich dümmste Vorschaubild aller Zeiten.
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