Wer sich im Umfeld der PERRY RHODAN-Serie bewegt, dem wird der Name geläufig sein, auch wer DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN gelesen hat, dem dürfte Dieter Bohn in Erinnerung geblieben sein. Der hat Mitte 2021 seinen ersten Buch-Ziegelstein abgeliefert, es handelt sich um einen Science Fiction-Roman und er trägt den Titel DER ZEF´IHL, DER VOM HIMMEL FIEL. Klappentext:
Adriaan Deneersen gelingt die Flucht und er strandet auf einer Welt, die von einer mittelalterlichen Kultur bewohnt wird.
Nach seiner Landung wird er beinahe von einem bäuerlichen Mob gelyncht und gerät in die Hände des Regenten von Kofane, der in ihm das Potenzial erkennt, das Land gegen das heranrückende Reitervolk der Masuti zu verteidigen.
Wenn Adriaan überleben will, muss er als Zef’ihl, als Hofmagier von Kofane sein Wissen in militärisch nutzbare Dinge umsetzen. Und er muss sich der Frage stellen: Wie viel weiß man überhaupt noch von dem, was man einmal gelernt hat – ohne es irgendwo nachschlagen zu können?
Und selbst wenn er den Krieg überleben sollte: Seine Häscher geben nicht auf.
Mal eben schnell aus dem Weihnachtsurlaub: Personen, die sich SPIDER-MAN: NO WAY HOME im Kino angesehen haben und bis zum Ende des Abspanns sitzen geblieben sind, kennen ihn bereits, den Trailer zu DOCTOR STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS, dem nächsten MCU-Film. Benedict Cumberbatch übernimmt erneut die Titelrolle und auch Elizabeth Olsen wird als Wanda Maximoff alias Scarlet Witch zu sehen sein.
Ich bin sehr gespannt, ob das wirklich die Strange-Variante aus WHAT IF? ist …
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Auch in diesem Jahr will ich es nicht versäumen, allen Leser°innen schöne Feiertage und einen guten Übergang in 2022 zu wünschen.
Im nächsten Jahr stehen haufenweise Knüller im Kino an, und auch im TV werfen diverse Highlights ihre Schatten voraus.
Ja, ich weiß, Bücher sind hier auf PhantaNews ein wenig ins Hintertreffen geraten, das hat verschiedene Gründe, darunter, dass mir die echten Innovationen und kreativen Neuerungen insbesondere auf dem deutschen Buchmarkt ein wenig fehlen und daran, dass ich auf die einundnünfzigste Dystopie einfach keinen Bock mehr habe – Dystopie light haben wir im realen Leben schon mehr als genug (inklusive Protagonisten die sich exakt so dösig benehmen, wie wir es immer wieder in Filmen und Serien gesehen haben). Und für irgendwelchen Romantasy-Kram, bei dem es nur darum geht, »hier irgendeine Fantasy-Spezies der eigenen Wahl einsetzen« ins Bett zu bekommen, bin ich ebenfalls nicht die richtige Zielgruppe. Beide Genres machen gefühlt immer noch einen Großteil an Neuveröffentlichungen aus. Dazu kommt, dass ich definitiv keine Werbung mehr für Großverlage mache, die ihre Autoren am ausgestreckten Arm verhungern lassen, Bücher durch irrsinnige Preiserhöhungen zu Luxusartikeln machen, Mondpreise für eBooks ansagen und dann auch noch meinen, ich sei ihre kostenlose Werbefläche mit punktgenauem Targeting.
Früher habe ich zudem auch mal das ein oder andere Selfpublishing-Buch vorgestellt, aber bei dem, was mir seit Monaten manchmal so zugeschickt wird, habe ich den Eindruck, dass die Qualität sich im Vergleich zu früher™ dramatisch verschlechtert hat. Wenn ein Blick in die Leseprobe einen von Fehlern oder Adjektivitis nur so strotzenden Text zeigt, dann würde ich mich durch Werbung dafür lächerlich und unglaubwürdig machen, auch wenn ich mich hier immer dafür stark gemacht habe, dass ein paar Fehler so schlimm nicht sind. Das sehe ich auch immer noch so, aber wenn man die korrekten Stellen zwischen den Fehlern kaum noch finden kann, dann ist das selbst mir zuviel. :)
Das sind ein paar der Gründe dafür, warum Bücher hier auf PhantaNews ein wenig ins Hintertreffen geraten sind. Das wird sich vielleicht in Zukunft auch wieder ändern.
Dazu kommt – die ein oder andere wird es bemerkt haben – dass die Artikelfrequenz allgemein deutlich gesunken ist. Das hat neben anderem mit dem Brotjob zu tun, der in den letzten beiden Jahren deutlich fordernder geworden ist und weniger Zeit für PhantaNews lässt – zudem ist dieses Newsportal auch nicht mein einziges Hobby und ich betreibe es zu 99% alleine (an dieser Stelle nochmal meinen ausdrücklichen Dank an Bandit, dass ich seine Filmbesprechungen hier crossposten darf!). Aber auch das mit der begrenzten Zeit wird sich hoffentlich in Zukunft wieder ändern.
Auch wenn es in der realen Welt gerade ein wenig turbulent ist: Kopf hoch, es wird schon! Passt auf euch auf und bleibt gesund! Nehmt euch mediale Werke der eigenen Wahl, vergrabt euch damit über die Feiertage bis ins neue Jahr und lasst den ganzen Irrsinn wenigstens eine Weile hinter euch.
Hier wird es in den nächsten Tagen wie in jedem Jahr eine Zeit lang deutlich ruhiger werden. Sollte irgendetwas Außergewöhnliches zu melden sein, werde ich das natürlich trotzdem tun.
So hat uns SPIDER-MAN: FAR FROM HOME zurückgelassen: Der Sensationsreporter J. Jonah Jameson hat mit einem Video der Welt offenbart, dass Peter Parker Spider-Man ist. Genau hier setzt NO WAY HOME an, denn der niederträchtige Jameson lässt Peter als den Mörder des angeblichen guten Mysterio erscheinen. Mit seiner Identität enthüllt und als Mörder beschimpft, wird Spider-Mans Tun und Parkers Privatleben zunehmend komplizierter, bisweilen unerträglich. Sein ganzes soziales Umfeld beginnt unter den falschen Anschuldigungen zu leiden, was die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft zum Äußersten treibt. Der Mystiker Doctor Strange soll die Realität so verändern, dass niemand mehr die Identität von Spider-Man kennt. Und weil Peter Parker eben noch immer nicht der gefestigte, kluge und besonnene Superheld ist, bringt der sprunghafte Universitätsanwärter den Zauber von Strange mächtig durcheinander.
RENDEZVOUS WITH RAMA hat nichts mit irgendwelchen Margarinen zu tun (wegen dieser Namensähnlichkeit zu Pflanzenfett lautete der deutsche Titel auch ziemlich unpoetisch RENDEZVOUS MIT 31/439), es handelt sich dabei um den Titel eines klassischen Science Fiction-Romans von Altmeister Arthur C. Clarke aus dem Jahr 1973, der damals den Hugo- und den Nebula-Award gewann. Es geht darin um eine Gruppe von Forschern, die ein 50 Kilometer langes außerirdisches Raumschiff, welches das Sonnensystem durchquert, betreten und untersuchen. Diese äußerst knappe Beschreibung deutet allerdings nicht mal ansatzweise an, worum es tatsächlich geht.
Denis Villeneuve will den Stoff in einen SF-Film umsetzen und bleibt damit nach BLADE RUNNER und DUNE bei den SF-Klassikern. Termine für das Projekt gibt es noch nicht, die Produktion dürfte allerdings frühestens in 2023 losgehen, da im Juli 2022 erst einmal die Dreharbeiten für DUNE Teil zwei starten werden, der im Oktober des darauf folgenden Jahres in die Kinos kommen soll.
Aus demselben Grund gibt es auch noch keine Details zur Besetzung.
Nach den Nachrichten gerade zur HALO-Fernsehserie gleich nochmal dasselbe Thema: Bei HALO – A HERO´S JOURNEY handelt es sich um einen Fanfilm von Shawn Bu (DARTH MAUL: APPRENTICE) und Vi-Dan Tran (CYBERPUNK 2077: PHOENIX PROGRAM) unter Mithilfe der Cosplaygruppe 405th European.
Gedreht wurde drei Tage lang, die Postproduktion dauerte drei Wochen. Und erneut sieht man, dass auch in Deutschland/Europa Talente vorhanden wären, um phantastische Themen ansprechend umzusetzen, die verantwortlichen Sender und Studios müssten nur wollen. Stellt euch mal vor was die Macher hinter diesem Fanfilm mit einem Budget realisieren könnten, selbst wenn es nur so klein wäre, wie im #neuland üblich …
Jede Menge weitere Informationen und Links zum Projekt findet man auf der Youtube-Seite zum Film deswegen mal dahin durchklicken.
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Wie schon bekannt machen Microsoft und Paramount aus der Computerspielereihe HALO eine Fernsehserie. Dumm daran ist nur, dass die vermutlich auf dem Streamingdienst Paramount+ laufen soll und die dafür ordentlich Abogebühren kassieren wollen, die sie zumindest von mir nach dem STAR TREK-Debakel ganz sicher nicht bekommen werden.
Dramatizing an epic 26th-century conflict between humanity and an alien threat known as the Covenant, Halo the series will weave deeply drawn personal stories with action, adventure and a richly imagined vision of the future.
Einen Starttermin außer »in 2022« gibt es noch nicht. Man darf annehmen, dass die Gierlappen bei Paramount erst ihren Streamingdienst international installieren wollen.
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Es gibt ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Manuel Schmitt alias Sgt. Rumpel hat eine weitere Folge seiner kongenialen Hör-Umsetzungen aus DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – ÆTHERGARN online gestellt. Bei Episode sechs handelt es sich um die Audio-Fassung der Shortstory RUF DER STERNE von Tanja Meurer.
Meine Güte, es ist jetzt auch schon über zehn Jahre her, dass die eBook-Fassung von ÆTHERGARN erschienen ist …
RUF DER STERNE kann man sich via Youtube anhören, aber auch über Manuels Webseite. Viel Spaß dabei!
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Ich weiß nicht, ob es irgendwo im Multiversum eine parallele Realität gibt, in der das Marvel Cinematic Universe nicht erfolgreich ist. Ich weiß auch nicht, ob es eine Realität gibt, in der SPIDER-MAN: NO WAY HOME ein Flop geworden ist. In unserem kleinen, beschaulichen Teil des Multiversums ist jedenfalls das Gegenteil der Fall, das kann man bereits jetzt eindeutig feststellen.
Vermutlich werden dennoch die Nörgler erneut zu vernehmen sein, die immer wieder Mal lautstark die Ansicht vertreten, das mit den Superhelden wäre jetzt aber wirklich mal über und müsse nun endlich und endgültig ein Ende finden.
Offensichtlich kennen die Marvel schlecht. Denn die können dasselbe Konzept, das seit Jahrzehnten in den Comics funktioniert, nämlich insbesondere im Vergleich zur Konkurrenz äußerst dreidimensionale Superhelden immer wieder mal neu erfinden, um das Thema interessant zu halten, ganz offensichtlich auf das Medium Kino – oder besser: Bewegtbild – übertragen. Und sie haben eine schier unübersehbare Menge an Stoff auf den sie einfach nur zurückgreifen und ihn neu oder halbneu adaptieren müssen.
Beim Animationsfilm TONK – UND EINE MYSTERIÖSE SCHÖNHEIT handelt es sich um einen Pilotfilm für eine geplante TV-Serie, mit dem die Macher Aufmerksamkeit für ihr Projekt gewinnen wollen, um Studios Produzenten für das Projekt zu finden. Die Macher hinter dem Projekt schreiben:
Tonk, ein tapferer Mönch aus dem Kloster des weißen Tigers muss den Weg zum Turm der Welten finden, um eine der vier Himmelswaffen neu zu schmieden. Nur so kann er die Schreckensherrschaft Benkaos vereiteln und das Gleichgewicht der Welt wieder herstellen.
Mit Tonk gestalten wir die traditionellen chinesischen Schattenspiele neu. Dies erfolgt durch die Neuinterpretertion der asiatischen Mythologie und der visuellen Gestaltung im Scherenschnitt. Durch die Reduzierung auf den Umriss der Figuren ergeben sich spannende Möglichkeiten eine Geschichte zu erzählen. Ähnlich wie bei einem Buch oder Hörspiel gelingt es, die Phantasie des Betrachters anzuregen. Wir freuen uns welche Form das Projekt schon angenommen hat und blicken nach vorne, um Tonk bald zu einem erfolgreichen Serienformat zu bringen.
Und das Ansehen lohnt, denn die Umsetzung als eine Art cinematischer Scherenschnitt-Animation ist grandios gelungen und zeigt auf beeindruckende Weise, dass professionelle Animation und Innovation auch außerhalb Hollywoods möglich ist. Hinter TONK stehen die Filmemacher Alexander Kleinrensing und Chon-Dat Nguyen, das Drehbuch stammt von Haiko Hörnig und Adrian vom Baur.
Das ist dermaßen grandios umgesetzt, dass man sich wundern muss, warum da nicht sofort jemand zugreift, allerdings wissen wir ja leider, wie es um phantastische Inhalte im deutschen Fernsehen und Kino steht: Ganz, ganz traurig.
Umso wichtiger, dass ihr dem Projekt durch fleißiges Teilen des Youtube-Links zu Sichtbarkeit verhelft!
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