Erschienen: SF-Roman DER ZEF´IHL, DER VOM HIMMEL FIEL von Dieter Bohn

Wer sich im Umfeld der PERRY RHO­DAN-Serie bewegt, dem wird der Name geläu­fig sein, auch wer DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN gele­sen hat, dem dürf­te Die­ter Bohn in Erin­ne­rung geblie­ben sein. Der hat Mit­te 2021 sei­nen ers­ten Buch-Zie­gel­stein abge­lie­fert, es han­delt sich um einen Sci­ence Fic­tion-Roman und er trägt den Titel DER ZEF´IHL, DER VOM HIMMEL FIEL. Klap­pen­text:

Adria­an Deneer­sen gelingt die Flucht und er stran­det auf einer Welt, die von einer mit­tel­al­ter­li­chen Kul­tur bewohnt wird.
Nach sei­ner Lan­dung wird er bei­na­he von einem bäu­er­li­chen Mob gelyncht und gerät in die Hän­de des Regen­ten von Kofa­ne, der in ihm das Poten­zi­al erkennt, das Land gegen das her­an­rü­cken­de Rei­ter­volk der Masu­ti zu ver­tei­di­gen.
Wenn Adria­an über­le­ben will, muss er als Zef’ihl, als Hof­ma­gi­er von Kofa­ne sein Wis­sen in mili­tä­risch nutz­ba­re Din­ge umset­zen. Und er muss sich der Fra­ge stel­len: Wie viel weiß man über­haupt noch von dem, was man ein­mal gelernt hat – ohne es irgend­wo nach­schla­gen zu kön­nen?
Und selbst wenn er den Krieg über­le­ben soll­te: Sei­ne Häscher geben nicht auf.

Der Roman erschien im Juni 2021 im Ver­lag p.machinery, ist 398 Sei­ten stark und kos­tet als Taschen­buch 17,99 EUR (ISBN 978–3957652461), für das eBook (ASIN B097DPB7CJ) muss man 5,99 Euro locker machen.

Cover­ab­bil­dung Copy­right p.machinery

Trailer: DOCTOR STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS

Mal eben schnell aus dem Weih­nachts­ur­laub: Per­so­nen, die sich SPIDER-MAN: NO WAY HOME im Kino ange­se­hen haben und bis zum Ende des Abspanns sit­zen geblie­ben sind, ken­nen ihn bereits, den Trai­ler zu DOCTOR STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS, dem nächs­ten MCU-Film. Bene­dict Cum­ber­batch über­nimmt erneut die Titel­rol­le und auch Eliza­beth Olsen wird als Wan­da Maxim­off ali­as Scar­let Witch zu sehen sein.

Ich bin sehr gespannt, ob das wirk­lich die Stran­ge-Vari­an­te aus WHAT IF? ist …

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

PhantaNews wünscht schöne Feiertage – 2021 Edition

Auch in die­sem Jahr will ich es nicht ver­säu­men, allen Leser°innen schö­ne Fei­er­ta­ge und einen guten Über­gang in 2022 zu wün­schen.

Im nächs­ten Jahr ste­hen hau­fen­wei­se Knül­ler im Kino an, und auch im TV wer­fen diver­se High­lights ihre Schat­ten vor­aus.

Ja, ich weiß, Bücher sind hier auf Phan­ta­News ein wenig ins Hin­ter­tref­fen gera­ten, das hat ver­schie­de­ne Grün­de, dar­un­ter, dass mir die ech­ten Inno­va­tio­nen und krea­ti­ven Neue­run­gen ins­be­son­de­re auf dem deut­schen Buch­markt ein wenig feh­len und dar­an, dass ich auf die ein­und­nünf­zigs­te Dys­to­pie ein­fach kei­nen Bock mehr habe – Dys­to­pie light haben wir im rea­len Leben schon mehr als genug (inklu­si­ve Prot­ago­nis­ten die sich exakt so dösig beneh­men, wie wir es immer wie­der in Fil­men und Seri­en gese­hen haben). Und für irgend­wel­chen Roman­t­a­sy-Kram, bei dem es nur dar­um geht, »hier irgend­ei­ne Fan­ta­sy-Spe­zi­es der eige­nen Wahl ein­set­zen« ins Bett zu bekom­men, bin ich eben­falls nicht die rich­ti­ge Ziel­grup­pe. Bei­de Gen­res machen gefühlt immer noch einen Groß­teil an Neu­ver­öf­fent­li­chun­gen aus. Dazu kommt, dass ich defi­ni­tiv kei­ne Wer­bung mehr für Groß­ver­la­ge mache, die ihre Autoren am aus­ge­streck­ten Arm ver­hun­gern las­sen, Bücher durch irr­sin­ni­ge Preis­er­hö­hun­gen zu Luxus­ar­ti­keln machen, Mond­prei­se für eBooks ansa­gen und dann auch noch mei­nen, ich sei ihre kos­ten­lo­se Wer­be­flä­che mit punkt­ge­nau­em Tar­ge­ting.

Frü­her habe ich zudem auch mal das ein oder ande­re Self­pu­bli­shing-Buch vor­ge­stellt, aber bei dem, was mir seit Mona­ten manch­mal so zuge­schickt wird, habe ich den Ein­druck, dass die Qua­li­tät sich im Ver­gleich zu frü­her dra­ma­tisch ver­schlech­tert hat. Wenn ein Blick in die Lese­pro­be einen von Feh­lern oder Adjek­ti­vi­tis nur so strot­zen­den Text zeigt, dann wür­de ich mich durch Wer­bung dafür lächer­lich und unglaub­wür­dig machen, auch wenn ich mich hier immer dafür stark gemacht habe, dass ein paar Feh­ler so schlimm nicht sind. Das sehe ich auch immer noch so, aber wenn man die kor­rek­ten Stel­len zwi­schen den Feh­lern kaum noch fin­den kann, dann ist das selbst mir zuviel. :)

Das sind ein paar der Grün­de dafür, war­um Bücher hier auf Phan­ta­News ein wenig ins Hin­ter­tref­fen gera­ten sind. Das wird sich viel­leicht in Zukunft auch wie­der ändern.

Dazu kommt – die ein oder ande­re wird es bemerkt haben – dass die Arti­kel­fre­quenz all­ge­mein deut­lich gesun­ken ist. Das hat neben ande­rem mit dem Brot­job zu tun, der in den letz­ten bei­den Jah­ren deut­lich for­dern­der gewor­den ist und weni­ger Zeit für Phan­ta­News lässt – zudem ist die­ses News­por­tal auch nicht mein ein­zi­ges Hob­by und ich betrei­be es zu 99% allei­ne (an die­ser Stel­le noch­mal mei­nen aus­drück­li­chen Dank an Ban­dit, dass ich sei­ne Film­be­spre­chun­gen hier cross­pos­ten darf!). Aber auch das mit der begrenz­ten Zeit wird sich hof­fent­lich in Zukunft wie­der ändern.

Auch wenn es in der rea­len Welt gera­de ein wenig tur­bu­lent ist: Kopf hoch, es wird schon! Passt auf euch auf und bleibt gesund! Nehmt euch media­le Wer­ke der eige­nen Wahl, ver­grabt euch damit über die Fei­er­ta­ge bis ins neue Jahr und lasst den gan­zen Irr­sinn wenigs­tens eine Wei­le hin­ter euch.

Hier wird es in den nächs­ten Tagen wie in jedem Jahr eine Zeit lang deut­lich ruhi­ger wer­den. Soll­te irgend­et­was Außer­ge­wöhn­li­ches zu mel­den sein, wer­de ich das natür­lich trotz­dem tun.

Alles Gute!

Bandit bespricht SPIDER-MAN: NO WAY HOME

SPIDER-MAN: NO WAY HOME – Bun­des­start 15.12.2021

So hat uns SPIDER-MAN: FAR FROM HOME zurück­ge­las­sen: Der Sen­sa­ti­ons­re­por­ter J. Jonah Jame­son hat mit einem Video der Welt offen­bart, dass Peter Par­ker Spi­der-Man ist. Genau hier setzt NO WAY HOME an, denn der nie­der­träch­ti­ge Jame­son lässt Peter als den Mör­der des angeb­li­chen guten Mys­te­rio erschei­nen. Mit sei­ner Iden­ti­tät ent­hüllt und als Mör­der beschimpft, wird Spi­der-Mans Tun und Par­kers Pri­vat­le­ben zuneh­mend kom­pli­zier­ter, bis­wei­len uner­träg­lich. Sein gan­zes sozia­les Umfeld beginnt unter den fal­schen Anschul­di­gun­gen zu lei­den, was die freund­li­che Spin­ne aus der Nach­bar­schaft zum Äußers­ten treibt. Der Mys­ti­ker Doc­tor Stran­ge soll die Rea­li­tät so ver­än­dern, dass nie­mand mehr die Iden­ti­tät von Spi­der-Man kennt. Und weil Peter Par­ker eben noch immer nicht der gefes­tig­te, klu­ge und beson­ne­ne Super­held ist, bringt der sprung­haf­te Uni­ver­si­täts­an­wär­ter den Zau­ber von Stran­ge mäch­tig durch­ein­an­der.

Denis Villeneuve verfilmt Arthur C. Clarkes RENDEZVOUS WITH RAMA

RENDEZVOUS WITH RAMA hat nichts mit irgend­wel­chen Mar­ga­ri­nen zu tun (wegen die­ser Namens­ähn­lich­keit zu Pflan­zen­fett lau­te­te der deut­sche Titel auch ziem­lich unpoe­tisch RENDEZVOUS MIT 31/​439), es han­delt sich dabei um den Titel eines klas­si­schen Sci­ence Fic­tion-Romans von Alt­meis­ter Arthur C. Clar­ke aus dem Jahr 1973, der damals den Hugo- und den Nebu­la-Award gewann. Es geht dar­in um eine Grup­pe von For­schern, die ein 50 Kilo­me­ter lan­ges außer­ir­di­sches Raum­schiff, wel­ches das Son­nen­sys­tem durch­quert, betre­ten und unter­su­chen. Die­se äußerst knap­pe Beschrei­bung deu­tet aller­dings nicht mal ansatz­wei­se an, wor­um es tat­säch­lich geht.

Denis Ville­neuve will den Stoff in einen SF-Film umset­zen und bleibt damit nach BLADE RUNNER und DUNE bei den SF-Klas­si­kern. Ter­mi­ne für das Pro­jekt gibt es noch nicht, die Pro­duk­ti­on dürf­te aller­dings frü­hes­tens in 2023 los­ge­hen, da im Juli 2022 erst ein­mal die Dreh­ar­bei­ten für DUNE Teil zwei star­ten wer­den, der im Okto­ber des dar­auf fol­gen­den Jah­res in die Kinos kom­men soll.

Aus dem­sel­ben Grund gibt es auch noch kei­ne Details zur Beset­zung.

Bild Denis Ville­neuve von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­diaCC BY-SA

Fanfilm: HALO – A HERO´S JOURNEY

Nach den Nach­rich­ten gera­de zur HALO-Fern­seh­se­rie gleich noch­mal das­sel­be The­ma: Bei HALO – A HERO´S JOURNEY han­delt es sich um einen Fan­film von Shawn Bu (DARTH MAUL: APPRENTICE) und Vi-Dan Tran (CYBERPUNK 2077: PHOENIX PROGRAM) unter Mit­hil­fe der Cos­play­grup­pe 405th Euro­pean.

Gedreht wur­de drei Tage lang, die Post­pro­duk­ti­on dau­er­te drei Wochen. Und erneut sieht man, dass auch in Deutschland/​Europa Talen­te vor­han­den wären, um phan­tas­ti­sche The­men anspre­chend umzu­set­zen, die ver­ant­wort­li­chen Sen­der und Stu­di­os müss­ten nur wol­len. Stellt euch mal vor was die Macher hin­ter die­sem Fan­film mit einem Bud­get rea­li­sie­ren könn­ten, selbst wenn es nur so klein wäre, wie im üblich …

Jede Men­ge wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Links zum Pro­jekt fin­det man auf der You­tube-Sei­te zum Film des­we­gen mal dahin durch­kli­cken.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

First Look Trailer: HALO – THE SERIES

Wie schon bekannt machen Micro­soft und Para­mount aus der Com­pu­ter­spie­le­rei­he HALO eine Fern­seh­se­rie. Dumm dar­an ist nur, dass die ver­mut­lich auf dem Strea­ming­dienst Para­mount+ lau­fen soll und die dafür ordent­lich Abo­ge­büh­ren kas­sie­ren wol­len, die sie zumin­dest von mir nach dem STAR TREK-Deba­kel ganz sicher nicht bekom­men wer­den.

Dra­ma­tiz­ing an epic 26th-cen­tu­ry con­flict bet­ween huma­ni­ty and an ali­en thre­at known as the Coven­ant, Halo the series will wea­ve deep­ly drawn per­so­nal sto­ries with action, adven­ture and a rich­ly ima­gi­ned visi­on of the future.

Seri­en­schöp­fer sind Ste­ven Kane (THE LAST SHIP) und Kyle Kil­len (MIND GAMES), die auch alle Dreh­bü­cher schrie­ben, es spie­len unter ande­rem Pablo Schrei­ber (als Mas­ter Chief), Nata­scha McElho­neYerin HaBokeem Wood­bi­neJen Tay­lorShaba­na Azmi und Oli­ve Gray.

Einen Start­ter­min außer »in 2022« gibt es noch nicht. Man darf anneh­men, dass die Gier­lap­pen bei Para­mount erst ihren Strea­ming­dienst inter­na­tio­nal instal­lie­ren wol­len.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Para­mount & Micro­soft

Anhören: DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – RUF DER STERNE

Es gibt ein vor­ge­zo­ge­nes Weih­nachts­ge­schenk: Manu­el Schmitt ali­as Sgt. Rum­pel hat eine wei­te­re Fol­ge sei­ner kon­ge­nia­len Hör-Umset­zun­gen aus DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN – ÆTHERGARN online gestellt. Bei Epi­so­de sechs han­delt es sich um die Audio-Fas­sung der Short­sto­ry RUF DER STERNE von Tan­ja Meu­rer.

Mei­ne Güte, es ist jetzt auch schon über zehn Jah­re her, dass die eBook-Fas­sung von ÆTHERGARN erschie­nen ist …

RUF DER STERNE kann man sich via You­tube anhö­ren, aber auch über Manu­els Web­sei­te. Viel Spaß dabei!

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

Amazing! SPIDER-MAN: NO WAY HOME

SPIDER-MAN: NO WAY HOME – Deutsch­land­start 16.12.201

»Mein Spin­nen­sinn reagiert nicht auf Brot«

Ich weiß nicht, ob es irgend­wo im Mul­ti­ver­sum eine par­al­le­le Rea­li­tät gibt, in der das Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se nicht erfolg­reich ist. Ich weiß auch nicht, ob es eine Rea­li­tät gibt, in der SPIDER-MAN: NO WAY HOME ein Flop gewor­den ist. In unse­rem klei­nen, beschau­li­chen Teil des Mul­ti­ver­sums ist jeden­falls das Gegen­teil der Fall, das kann man bereits jetzt ein­deu­tig fest­stel­len.

Ver­mut­lich wer­den den­noch die Nörg­ler erneut zu ver­neh­men sein, die immer wie­der Mal laut­stark die Ansicht ver­tre­ten, das mit den Super­hel­den wäre jetzt aber wirk­lich mal über und müs­se nun end­lich und end­gül­tig ein Ende fin­den.

Offen­sicht­lich ken­nen die Mar­vel schlecht. Denn die kön­nen das­sel­be Kon­zept, das seit Jahr­zehn­ten in den Comics funk­tio­niert, näm­lich ins­be­son­de­re im Ver­gleich zur Kon­kur­renz äußerst drei­di­men­sio­na­le Super­hel­den immer wie­der mal neu erfin­den, um das The­ma inter­es­sant zu hal­ten, ganz offen­sicht­lich auf das Medi­um Kino – oder bes­ser: Bewegt­bild – über­tra­gen. Und sie haben eine schier unüber­seh­ba­re Men­ge an Stoff auf den sie ein­fach nur zurück­grei­fen und ihn neu oder halb­neu adap­tie­ren müs­sen.

Grandios: TONK – UND EINE MYSTERIÖSE SCHÖNHEIT

Beim Ani­ma­ti­ons­film TONK – UND EINE MYSTERIÖSE SCHÖNHEIT han­delt es sich um einen Pilot­film für eine geplan­te TV-Serie, mit dem die Macher Auf­merk­sam­keit für ihr Pro­jekt gewin­nen wol­len, um Stu­di­os Pro­du­zen­ten für das Pro­jekt zu fin­den. Die Macher hin­ter dem Pro­jekt schrei­ben:

Tonk, ein tap­fe­rer Mönch aus dem Klos­ter des wei­ßen Tigers muss den Weg zum Turm der Wel­ten fin­den, um eine der vier Him­mels­waf­fen neu zu schmie­den. Nur so kann er die Schre­ckens­herr­schaft Ben­kaos ver­ei­teln und das Gleich­ge­wicht der Welt wie­der her­stel­len.

Mit Tonk gestal­ten wir die tra­di­tio­nel­len chi­ne­si­schen Schat­ten­spie­le neu. Dies erfolgt durch die Neu­in­ter­pre­ter­ti­on der asia­ti­schen Mytho­lo­gie und der visu­el­len Gestal­tung im Sche­ren­schnitt. Durch die Redu­zie­rung auf den Umriss der Figu­ren erge­ben sich span­nen­de Mög­lich­kei­ten eine Geschich­te zu erzäh­len. Ähn­lich wie bei einem Buch oder Hör­spiel gelingt es, die Phan­ta­sie des Betrach­ters anzu­re­gen. Wir freu­en uns wel­che Form das Pro­jekt schon ange­nom­men hat und bli­cken nach vor­ne, um Tonk bald zu einem erfolg­rei­chen Seri­en­for­mat zu brin­gen.

Und das Anse­hen lohnt, denn die Umset­zung als eine Art cine­ma­ti­scher Sche­ren­schnitt-Ani­ma­ti­on ist gran­di­os gelun­gen und zeigt auf beein­dru­cken­de Wei­se, dass pro­fes­sio­nel­le Ani­ma­ti­on und Inno­va­ti­on auch außer­halb Hol­ly­woods mög­lich ist. Hin­ter TONK ste­hen die Fil­me­ma­cher Alex­an­der Klein­rensing und Chon-Dat Nguy­en, das Dreh­buch stammt von Hai­ko Hör­nig und Adri­an vom Baur.

Das ist der­ma­ßen gran­di­os umge­setzt, dass man sich wun­dern muss, war­um da nicht sofort jemand zugreift, aller­dings wis­sen wir ja lei­der, wie es um phan­tas­ti­sche Inhal­te im deut­schen Fern­se­hen und Kino steht: Ganz, ganz trau­rig.

Umso wich­ti­ger, dass ihr dem Pro­jekt durch flei­ßi­ges Tei­len des You­tube-Links zu Sicht­bar­keit ver­helft!

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Nach oben scrollen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.

Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.

Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.

* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos

Schließen