Wir bleiben noch ein wenig bei den Trailern. Da kurz vor Weihnachten immer interessante Filme in den Kinos starten und vor diesen die Vorgucker platziert werden, ist es nicht ungewöhnlich, dass sich die Dichte dieser Werbemaßnahmen erhöht.
Auch im dritten Teil der Possen um Alien-Polizisten in coolen Anzügen spielen wieder Will Smith und Tommy Lee Jones mit; letzterer offenbar aber nicht im gesamten Film, denn es geht mittels Zeitreise in die 1960er Jahre und dort wird der Agent durch einen jüngeren Mimen (Josh Brolin) dargestellt. Wie zuvor führe Barry Sonnenfeld Regie.
Trailer sieht gut aus. :o)
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Im Laufe dieser Woche soll es in den US-Kinos einen sechsminütigen Vorgucker zu Christopher Nolans THE DARK KNIGHT RISES geben, also dem letzten seiner BATMAN-Filme. Da macht es durchaus Sinn, auch mal ein Kinoplakat zu veröffentlichen. Christian Bale gibt erneut den Fledermausmann, Gary Oldman stellt Commissioner Gordon dar und Anne Hathaway spielt Selina Kyle alias Catwoman.
Dem Poster nach zu urteilen ist Schluss mit lustig – mal wieder.
[cc]
Promo-Poster THE DARK KNIGHT RISES Copyright 2011 Warner Bros.
Ich konnte mich gerade noch beherrschen und nicht das SEO-unfreundliche SCHIFFE VERSENKEN in den Titel dieses Artikels zu schreiben, sondern den wirklichen Namen BATTLESHIP. Dennoch basiert der Film verblüffenderweise auf Hasbros Brettspiel-Klassiker (den wir in Zeiten vor Plastik allerdings auch schon auf kariertem Papier gespielt haben). Ich muss aber zugeben, dass ich im Spiel noch nie Aliens entdeckt habe.
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Erneut stellt HBO einen Teaser zur zweiten Staffel GAME OF THRONES bereits, diesmal bekommt man mehr geboten, als wallende Nebel und ein wenig Text …
Die britische Kult-SF-Comedy RED DWARF kommt zurück. Nein, es handelt sich nicht um ein Reboot oder Remake, nach sagenhaften 12 Jahren finden sich die damalige Besetzung sowie Erfinder und Autor Doug Naylor zusammen, um den Fans neue Folgen zu präsentieren.
Gesendet werden soll das Ganze im Herbst 2012 im britischen »Dave Channel« (BBC Worldwide), unten schon mal ein Video als Einstimmung, man sieht darin Makeup-Arbeiten an Danny John-Jules als Cat und Robert Llewellyn als Androide Kryten.
Noch ist nichts über die Inhalte der neuen Folgen bekannt, es ist aber davon auszugehen, das »Smegheads« darin vorkommen werden… :)
RED DWARF ist hierzulande leider weitestgehend unbekannt, es handelt sich um eine ziemlich schräge britische Comedy-Serie um das Raumschiff gleichen Namens, in dem ein unbedeutendes Manschaftsmitglied (Techniker dritter Klasse Dave Lister) wegen eines Vergehens für ein paar Monate in Stasis gehen soll. Nachdem er wieder aufgeweckt wird, muss er feststellen, dass drei Million Jahre vergangen sind, sein schlimmster Kollege als Hologramm weiter existiert und aus seiner Katze ein (ähem) intelligenter Humanoider geworden ist. RED DWARF ist – wie man es von einer britischen Serie erwarten darf – überaus schräg, aber auch sehr erfrischend. Soweit ich weiß, liefen bei uns nur vereinzelte Episoden in dritten Programmen.
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Manchmal gibt es Remakes, bei denen man noch mehr als üblich die Hände über dem Kopf zusammen schlägt. Dazu gehört meiner Ansicht nach definitiv die Neuauflage der THREE STOOGES als Kinofilm. Es handelt sich um einen Episodenfilm mit drei jeweils halbstündigen Abenteuer-Schnipseln um Moe, Larry und Curly.
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Es ist eine mittlerweile liebgewordene Erfindung des amerikanischen TV-Systems: das Midseason-Finale. Eine für gewöhnlich 24-teilige Staffel überbrückt selbstredend eine Zeit von 24 Wochen. Mit Feiertagen und Sondersendungen, welche den Programmablauf für gewöhnlich ändern, können solche Staffeln von 24 auf 34 Wochen gestreckt werden. Das ist wichtig, damit sich zwischen den einzelnen Staffeln die Pausen möglichst verträglich halten. Lange genug um die Spannung zu halten, aber so kurz damit das Interesse daran nicht schwindet.
Anspruchsvollere Shows, mit höherem Budget und einem verantwortungsvolleren Sender, neigen dazu nur 13 Episoden pro Staffel zu produzieren. HBO macht das, mit zum Beispiel DEADWOOD, oder AMC mit BREAKING BAD und MAD MEN. Oder bei WALKING DEAD.
Onlive ist ein Dienst, der über das Netz Computerspiele gestreamt bereit stellt, die man dann lokal spielen kann. Das bedeutet, dass man keinen hochgezüchtetem (und teuren) Boliden mehr benötigt, um grafisch anspruchsvolle Games zu zocken, sondern mit vergleichsweise schwachbrüstigen Rechnern auskommt. Bisher funktionierte das nur auf PCs, jetzt behauptet der Anbieter, ab sofort auch Android-Geräte und ‑Tablets via App zu unterstützen, in Kürze soll das auch auf iOS-basierten Geräten wie dem iPhone und insbesondere dem iPad klappen.
Angekündigt wurde auch ein drahtloser Controller (allerdings für happige 50 Dollar), der das Spielen der entsprechenden Games auf den mit Bedienelementen üblicherweise karg ausgerüsteten Android- und iOS-basierten Geräten ermöglichen soll. Ich bezweifle nach wie vor stark, dass ARKHAM CITY oder CRYSIS 2 auf Smartphones spielbar sind, für Tablets könnte das aber insbesondere mit der Option eines speziellen Controllers tatsächlich funktionieren. Offen ist allerdings die Frage nach den Latenzen im 3G-Betrieb.
Man wird abwarten müssen, ob das tatsächlich funktioniert; sollte es das, handelt es sich aber um eine wirklich coole Sache, insbesondere für Tablets.
Im Acabus-Verlag erschien soeben das neue Buch von Andreas Dresen, bekannt durch AVA UND DIE STADT DES SCHWARZEN ENGELS, der auch zu den STEAMPUNK-CHRONIKEN mit LILLYS ZUKUNFT eine Geschichte beigetragen hat.
Klappentext:
?»Kommando 9. August. Wir befreien Sie vom Diktat des Stroms und der Herrschaft des Computers. Leben Sie natürlich.« Diese Sätze leiten das Ende der uns bekannten Welt ein: Als radikale Umweltschützer die gesamte Stromversorgung zum Erliegen bringen, bedeutet dies eine Katastrophe für die Menschheit: Atomkraftwerke explodieren, Tiere beginnen sich gegen die Menschen zu richten und die Natur erobert die Erde zurück.
Hundert Jahre später fristen die Bewohner des industriellen Nordens ihr Leben in einer grauen Stadt voller Maschinen und Fabriken, während in der mittelalterlichen Gesellschaft von Panäa, dem verfeindeten Süden des Landes, alle technologischen Neuerungen verboten sind.
In dieser Welt bekommt Pejo, ein junger Mann aus dem Norden, auf einer Expedition in den Süden ein geheimnisvolles Buch von einem sterbenden Mädchen anvertraut. Schnell stellt Pejo fest, dass die Mächtigen sowohl im Norden als auch im Süden des Landes alles daran setzen würden, in den Besitz dieses Schriftstückes zu gelangen, und dass er zwischen die Fronten eines alten Krieges geraten ist. Auf seinem Weg durch den Süden, auf dem er Heilerinnen, Mutanten und gefährlichen »Viechern« begegnet, muss er nicht nur Gefahren trotzen, sondern sich auch der Vergangenheit seines Landes und seinen eigenen Gefühlen stellen – denn nur so kann er am Ende die richtige Entscheidung treffen.
DAS BUCH DES HÜTERS ist ab sofort überall im Buchhandel und bei Amazon und Co zum Preis von EUR 12,90 erhältlich.
DAS BUCH DES HÜTERS
Andreas Dresen
postapokalyptische SF
Broschiert
Dezember 2011
220 Seiten, EUR 12,90
ISBN-10: 386282053X
ISBN-13: 978–3862820535
Acabus-Verlag
Gestern wurde zum ersten Mal im »Alten Kesselhaus« in Düsseldorf, statt wie in den vergangenen Jahren seit 2004 in Essen, der Deutsche Entwicklerpreis vergeben. Hierbei werden Computerspiele durch eine Jury, die Akademie des Deutschen Entwicklerpreises und das Publikum prämiert, die herausragend in Sachen Innovation, Spielwitz oder Darbietung waren. Dabei sollen nicht die Spiele im Mittelpunkt stehen, sondern die Macher.
Große Gewinner 2011 sind Crytek und Daedalic Entertainment, erstere konnten gleich sechs Preise mitnehmen, letztere gehen mit fünf Auszeichnungen nach Hause.
Zweifelsohne ist diese Veranstaltung auch eine Selbstbeweihräucherung der Branche, dennoch wird sie von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert und sorgt für größere Akzeptanz des Hobbies »Computer- und Konsolenspiele«. Dass das abseits von anderswo üblichen politisch korrekten Erwägungen geschieht, zeigt schon die Auszeichnung des Shooters CRYSIS 2 als bestes Spiel – das wäre beim albernen und politikerverseuchten Deutschen Computerspielepreis sicher nicht möglich.
Die vollständige Liste der Gewinner im erweiterten Artikel:
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