Es gibt was zu gewinnen: Sean O´Connells TÚATHA DÉ DANNAN – STERNENHEIM

End­lich ist sie da, die lan­ge erwar­te­te Fort­set­zung von Sean O´Connells TÍR NA NÓG: kürz­lich ist im Aca­bus-Ver­lag die Wei­ter­füh­rung der gen­re­über­grei­fen­den Phan­tas­tik-Aben­teu­er um Cor­ne­lis und Meis­ter Aki erschie­nen. Der Titel des ers­ten von ins­ge­samt zwei Tei­len lau­tet TÚATHA DÉ DANNAN – STERNENHEIM, Band zwei erscheint im Herbst.

Cor­ne­lis von der Bru­der­schaft der Archi­va­re sinnt auf Rache. Er folgt Nya­il, dem Gesand­ten des Abgrün­di­gen Got­tes, der sei­ne Mut­ter Ber­na­dette getö­tet hat. Dabei ver­schlägt es ihn und sei­ne Beglei­ter in die rie­si­ge Metro­po­le Ster­nen­heim, wo er die Bes­tie Eresch­ki­gal besie­gen muss, um den Gral zu errin­gen. Der magi­sche Kelch ist nicht nur eine von drei ver­blie­be­nen Waf­fen der Túa­tha Dé Danann, son­dern auch das Instru­ment, mit dem Cor­ne­lis die Welt ret­ten muss. Doch er hat nicht die gerings­te Ahnung, wie die­se Auf­ga­be zu bewäl­ti­gen ist. Wäh­rend die Entro­pie Nord- und Süd­land nach und nach zer­stört und sich gewal­ti­ge Kara­wa­nen mit Flücht­lin­gen am Ende der Welt in der Nekro­po­lis zusam­men­rot­ten, muss sich Cor­ne­lis sei­nem größ­ten Geg­ner stel­len: dem neu erstan­de­nen, furcht­ein­flös­sen­den Gott Cú Chul­ainn und sei­nen in den Schat­ten ver­bor­ge­nen Hor­den der Túa­tha Dé Danann.

Um das Erschei­nen zünf­tig zu bege­hen, haben mir Sean und der Aca­bus-Ver­lag freund­li­cher­wei­se zwei Exem­pla­re des Buches zum Ver­lo­sen zur Ver­fü­gung gestellt. Um einen der bei­den gewin­nen zu kön­nen muss man nur eine Email an die Adres­se gewinnen[at]phantanews[dot]de sen­den ([at] und [dot] natür­lich durch die kor­rek­ten Zei­chen erset­zen).

Die Email muss aller­spä­tes­tens bis zum 19.08.2012 um 23:59:59 Uhr bei mir ein­ge­hen, es zählt das Ein­gangs­da­tum des Mail­ser­vers.

Teil­nah­me­be­din­gun­gen

Je­der kann nur ein­mal teil­neh­men. Wenn je­mand über meh­rere Email­adres­sen ver­fügt, mit ih­nen teil­nimmt und ich nix mer­ke: Glück ge­habt. :) An­dern­falls wer­den er­kannte über­zäh­lige Mails nicht teil­neh­men.
Nach­dem ich zwei Ge­win­ner er­mit­telt habe (es wird via Zu­falls­ge­ne­ra­tor ge­zo­gen), wer­de ich die­sen das per Email mit­tei­len und sie auf Phan­ta­News na­ment­lich nen­nen, des­we­gen kann die­ser Name auf Wunsch (bit­te in der Teil­nah­me-Email an­ge­ben!) auch ein Pseud­onym oder Ali­as sein. Für die Zu­sen­dung des Ge­winns be­nö­tige ich al­ler­dings eine gül­tige Post­adresse, die ich per Email er­fra­gen wer­de; auch die für die Teil­nahme ver­wen­dete Email-Adres­se muss also un­be­dingt gül­tig sein und die Ge­win­ner soll­ten bis­wei­len ge­ge­be­nen­falls ei­nen Blick in den Spam-Ord­ner wer­fen. Mel­det ein Ge­win­ner sich nich in­ner­halb ei­ner Wo­che (sie­ben Tage) nach Ab­sen­den mei­ner Mail, wer­de ich er­neut »wür­feln« und es gibt ei­nen neu­en Glück­li­chen.

Ich wün­sche viel Glück! Und wei­se an die­ser Stel­le dar­auf hin, dass es sich um eine Fort­set­zung von TÍR NA NÓG han­delt, das muss man gele­sen haben, bevor man mit TÚATHA DÉ DANNAN star­tet, sonst ver­steht man des­sen Inhalt nicht.

Der Rechts­weg ist aus­ge­schlos­sen!

Zum Daten­schutz:
Selbst­ver­ständ­lich wer­den Email– und Post­adres­sen nicht an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben, sie wer­den aus­schließ­lich beim Be­trei­ber von Phan­ta­News (so­wie aus tech­ni­schen Grün­den bei des­sen eMail-Pro­vi­der) ge­spei­chert, um Ge­win­ner zu be­nach­rich­ti­gen und die Ge­winne zu ver­sen­den, die ent­spre­chen­den Mails wer­den nach dem Ab­schluss des Ge­winn­spiels ge­löscht.

Cover STERNENHEIM Copy­right Aca­bus-Ver­lag

Neue Steampunk-Reihe bei Fabylon

Soeben ist in Uschi Zietschs Faby­lon-Ver­lag eine neue Rei­he gestar­tet. Das The­ma: Steam­punk – sehr erfreu­lich. Her­aus­ge­ge­ben wer­den die Kurz­ge­schich­ten­samm­lun­gen von Ali­sha Bion­da, die ers­ten bei­den Bücher sind ab sofort bezie­hungs­wei­se in Kür­ze (Ama­zon lis­tet sie als noch nicht lie­fer­bar) erhält­lich:

ERINNERUNGEN AN MORGEN

Eine Erb­schaft wird für einen mit­tel­lo­sen Erfin­der zur letz­ten Ret­tung und bie­tet mehr als tech­ni­sche Raf­fi­nes­sen, näm­lich ein »Dienst­mäd­chen« der beson­de­ren Art. Ein Zir­kus­di­rek­tor hütet ein Geheim­nis, das der Welt den Atem rau­ben wird. Ein Jun­ge, mit dem es eine beson­de­re Bewandt­nis hat. Ein Psy­cho­lo­ge, der Gren­zen über­schrei­tet, die kein Mensch über­schrei­ten darf. Und ein See­held, der zur Kopf­jagd in den Ori­ent geschickt wird – mit einem außer­ge­wöhn­li­chen Schiff.

STEAM IS BEAUTIFUL – Gui­do Krain
DER AUTOMAT – Bernd Perp­li­es
ERINNERUNGEN AN MORGEN – Sören Pre­scher
BRINGEN SIE UNS DEN KOPF VON ABU AL-YASED! – K. Peter Wal­ter
VARIETÉ D’IMMORTAL – Tanya Car­pen­ter
DER MAYA-TRANSMITTER – Andre­as Gru­ber

Band zwei dreht sich um das The­ma »Ero­tik im Steam­punk«:

DER RITT AUF DER MASCHINE

Die Steam­punk-Ero­tics frö­nen der Ästhe­tik har­ter Schwen­gel, damp­fen­der Kes­sel und leben den Beat pum­pen­der Kol­ben in gut geschmier­ten Buch­sen.

Tanya Car­pen­ter, Kers­tin Dirks, Erik Hau­ser, Ant­je Ippen­sen, Aimee Lau­rent und Tho­mas Neu­mei­er ent­füh­ren Sie in die Welt der spe­zi­el­len Feu­er, zu einem Ritt auf der Maschi­ne und zu aus­schwei­fen­den Exzes­sen an Bord des Luft­schiffs Pro­mi­nence I.

EIN SPEZIELLES FEUER – Tanya Car­pen­ter
DIE FRAU DES UHRMACHERS – Aimee Lau­rent
DIE SECRET INTELLIGENCE IHRER MAJESTÄT – Tho­mas Neu­mei­er
DÉJÀ-VU – Kers­tin Dirks
DER RITT AUF DER MASCHINE – Erik Hau­ser
DIE PERLE DER UNSCHULD – Ant­je Ippen­sen

Mir sei aller­dings die Anmer­kung erlaubt, dass ich den ers­ten Satz des »Anreißer«-Texts lei­der ziem­lich pein­lich fin­de – aber wahr­schein­lich ist er ziel­grup­pen­ge­recht … ;o)

ERINNERUNGEN AN MORGEN ist 232 Sei­ten stark und kos­tet 14,90 Euro, DER RITT AUF DER MASCHINE hat eben­falls einen Umfang von 232 Sei­ten, bei­de Cover wur­den von Cross­val­ley Smith gestal­tet.

Cover­ab­bil­dun­gen Copy­right Faby­lon-Ver­lag

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Trailer: DR. WHO Staffel sieben

Direkt von der BBC kommt ein neu­er Trai­ler zur sieb­ten Staf­fel um den zeit­rei­sen­den Dok­tor, der aktu­ell von Matt Smith dar­ge­stellt wird. Ali­ens, Dal­eks und Dino­sau­ri­er …

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THE DARK KNIGHT RISES zur Perfektion

Es ist voll­bracht. Die Legen­de des Bat­man wur­de zu einer Legen­de des Main­stream-Kinos. Chris­to­pher Nolan hat sich mit der tat­kräf­ti­gen Unter­stüt­zung sei­nes Bru­ders, des Dreh­buch­au­to­ren Jona­than, einen unbe­streit­ba­ren Platz in den Anna­len gesi­chert. Die­ser Platz fin­det sich zwi­schen Fran­cis Ford Cop­po­las GOD­FA­THER-Tri­lo­gie und der ers­ten STAR WARS-Rei­he. Die Zeit wird zei­gen, ob Nolan mit BATMAN nicht sogar einen Rang höher ein­zu­stu­fen ist. Denn bei den bei­den genann­ten Tri­lo­gien ist ein künst­le­ri­scher Abfall im jeweils letz­ten Teil zu bemän­geln. Bei dem 2005 gestar­te­ten Reboot des DC-Comic-Hel­den hin­ge­gen haben die krea­ti­ven Köp­fe alles rich­tig gemacht. Wirk­lich alles, bis zum kon­se­quen­ten Ende. Dass der über­mäch­ti­ge Schat­ten von Heath Led­ger das Poten­ti­al von Tom Har­dys Bane ver­dun­keln wür­de, war ein zu erwar­ten­der, aber nicht ent­täu­schen­der Ein­bruch. THE DARK KNIGHT RISES ist aber in Form und Kon­se­quenz viel zu sehr sei­ner unbe­irr­ten Dra­ma­tur­gie unter­wor­fen, als dass er sich nicht leicht dar­über hin­weg­set­zen könn­te. Nolan hat sei­ne Rei­se been­det, und das beglei­ten­de Publi­kum könn­te an kei­nem phan­tas­ti­sche­ren Ziel ange­kom­men sein. Wer BATMAN BEGINS dan­kend ange­nom­men hat, wird den Auf­stieg des dunk­len Rit­ters beju­beln.

Offizieller internationaler Trailer: SKYFALL

Nach­dem wir Bond, James Bond ali­as Dani­el Craig bereits mit sei­nem neu­en Bond­girl zur Olym­pia­de bewun­dern konn­ten (groß­ar­ti­ge Idee), gibt es nun einen inter­na­tio­na­len Trai­ler zu SKYFALL. Und zum ers­ten Mal sieht man Javier Bar­dem als Böse­wicht Sil­va in Akti­on.

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STAR WARS – THE OLD REPUBLIC wird free-2-play

Ich hat­te es bereits des Öfte­ren geweis­sagt, aber man muss­te wirk­lich nicht macht­sen­si­tiv sein, um das vor­aus­se­hen zu kön­nen: Bio­Wa­re, Luca­sA­rts und Elec­tro­nic Arts stel­len das STAR WARS-MMO THE OLD REPUBLIC auf ein free-2-play- oder viel­leicht bes­ser ein Free­mi­um-Modell um (Free­mi­um = freie Inhal­te und zusätz­li­cher Pre­mi­um-Con­tent gegen Bezah­lung). Das wur­de ges­tern durch eine EA-Pres­se­mel­dung bekannt. Beim Publisher ist man übri­gens von den Abon­nen­ten­zah­len »ent­täuscht«, zumin­dest äußer­te das »Mar­ken­chef« Frank Gibeau; die Zahl der akti­ven Spie­ler ist unter eine Mil­li­on gesun­ken, laut frü­he­ren Anga­ben ist SWTOR ab 500000 Spie­lern ren­ta­bel. EA möch­te aller­dings natür­lich kein »ren­ta­bles« Spiel, son­dern eins das rich­tig Koh­le abwirft. Details zur Umstel­lung fin­det man auf swtor​.com.

Ab Novem­ber wird man ohne Abo­ge­büh­ren bis Level 50 spie­len kön­nen. Will man mehr oder neue Spiel­in­hal­te, dann muss man die­se über »Car­tel Coins« erst erwer­ben, die­se Mün­zen bekommt man ntür­lich nur gegen ech­tes Geld. Alter­na­tiv kann man aber auch nach wie vor abon­nie­ren und erhält dadurch gewis­se Vor­tei­le gegen­über den Free-Spie­lern, bei­spiels­wei­se monat­li­che Zuwen­dun­gen an Car­tel Coins oder mehr Optio­nen bei der Cha­rak­ter­er­schaf­fung. Wer das Spiel gekauft hat­te und eine zeit­lang Abon­nent war, erhält für jeden bezahl­ten Monat 150 der Mün­zen. Wie­viel das tat­säch­lich in Gegen­wert ist, bleibt abzu­war­ten. Gleich­zei­tig zur Umstel­lung wird der Preis des Spiels auf 15 Dol­lar gesenkt, dar­in ist ein Monat Pre­mi­um ent­hal­ten. Mehr zu den Gim­micks für ehe­ma­li­ge Abon­nen­ten fin­det man ebe­falls auf swtor​.com.

Gleich­zei­tig zur Ankün­di­gung des Geschäfts­mo­dell-Wech­sels hat Bio­Wa­re ange­kün­digt, in Zukunft häu­fi­ger Con­tent­up­dates zur Ver­fü­gung zu stel­len. Das ist auch bit­ter nötig, denn auch bei einem free-2-play-Spiel bleibt man nicht, wenn es nichts mehr zu tun gibt.

Damit muss erneut ein Pre­mi­um-Spiel inner­halb des ers­ten Jah­res nach sei­nem Start das Geschäfts­mo­dell wech­seln. Vie­le Anbie­ter über­se­hen ein­fach, dass eine Lizenz oder ein coo­les Set­ting ein­fach nicht rei­chen, um dau­er­haft Kun­den zu bin­den, es muss auch genug zu tun sein, sonst wan­dern die Spie­ler schnell wie­der ab. Im Fal­le von SWTOR ist der Umstieg mei­ner Ansicht nach ein schlau­er Plan, der das Bestehen des Spiels sichern könn­te, hat bei ande­ren ja auch funk­tio­niert, bei LOTRO und D&D ONLINE sogar groß­ar­tig. Den­noch bleibt in Sachen STAR WARS das Pro­blem man­geln­der Inhal­te, hier müs­sen Bio­Wa­re und Luca­sA­rts schnell nach­bes­sern, sonst wird auch die Umstel­lung nur ein Stroh­feu­er.

Ich wer­de auf jeden fall spä­tes­tens im Novem­ber noch­mal nach­se­hen, was sich bei die­sem MMO getan hat – wenn ich dann nicht noch tief in GUILD WARS 2 ste­cke oder gera­de Pan­da­ria mit einem adi­pö­sen Schwarz­weiß­bä­ren erkun­de …

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Screen­shot von mir, Inhal­te Copy­right Bio­Wa­re, Luca­sA­rts und EA

FANDOM OBSERVER 278

Heu­te Nacht zur Geis­ter­stun­de erschien eine neue Aus­ga­be des seit seit 1989 respekt­lo­sen Maga­zins FANDOM OBSERVER. In die­ser Aus­ga­be wid­met man sich unter der Chef­re­dak­ti­on von Flo­ri­an Breit­sa­me­ter auf 20 Sei­ten den ver­schie­dens­ten Spiel­ar­ten des Hob­bies:

- Rit­ter des Neo­ver­sums – Olaf Brill inter­viewt NEO-Autor Her­mann Rit­ter
– 52 auf einen Streich: Olaf Fun­ke über die deut­schen Aus­ga­ben der neu­ge­star­te­ten DC-Super­hel­den-Comic­se­ri­en
– ALFONZ, der Comic­re­por­ter: Olaf Fun­ke hat das neue Comic­ma­ga­zin von Vol­ker Hamann und Mathi­as Hof­mann gele­sen

wei­ter­hin:

Man­fred Mül­ler bespricht SAMSON UND DIE STADT DES BLEICHEN TEUFELS von Andre­as Dre­sen, Armin Möh­le nimmt Sto­ries von Jack McDe­vitt unter die Lupe, Rüdi­ger Schä­fer hat ein dickes Nach­rich­ten­pa­ket über Neu­es aus Film und Fern­se­hen geschnürt und bespricht die Serie CONTINUUM und die Strei­fen CHERNOBYL DIARIES, THE AMAZING SPIDER-MAN, PLAYBACK und ATM. Dazu gibt´s Neu­es aus der Sze­ne.

Den FANDOM OBSERVER gibt es als PDF, er kann auf der Web­sei­te des Fan­zines her­un­ter­ge­la­den wer­den. Wer auf Papier steht, kann auch eine gedruck­te Aus­ga­be bekom­men.

Cover FANDOM OBSERVER Copy­right FANDOM OBSERVER

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 584

Gera­de erschie­nen ist Erik Schrei­bers neu­er PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF. Es han­delt sich um die Aus­ga­be Juli 2012 mit der Num­mer 584. Auf 36 Sei­ten wer­den erneut zahl­lo­se Druck­wer­ke und ande­re Medi­en aus dem Bereich deut­sche und inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik bespro­chen, dar­un­ter bei­spiels­wei­se Tho­mas Plisch­kes JUS­TI­FIERS-Roman AUTOPILOT, vier Bücher von Susan­ne Gavé­nis, das im Blitz-Ver­lag erschie­ne­ne DRACHEN! DRACHEN! von Frank G. Gerigk und Petra Hart­mann oder Chris Becketts MESSIAS MASCHINE.

Auch die Maga­zi­ne und Heft­ro­ma­ne kom­men nicht zu kurz, hier geht es unter ande­rem um PERRY RHODAN und des­sen Able­ger NEO, sowie die ers­te Aus­ga­be des im Pani­ni-Ver­lag erschie­ne­nen Gen­re-Maga­zins GEEK!.

Wie immer gibt es den PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF zum kos­ten­lo­sen Down­load, das PDF ist ca. 300 kB stark.

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 584 – Juli 2012

 

Warten auf Pandora: AVATAR 2 verschoben auf 2015

Lie­be AVATAR-Fans, ihr müss­te jetzt ganz stark sein. Ursprüng­lich soll­te die Fort­set­zung der Aben­teu­er um schlumpf­far­be­ne, über­gro­ße Ali­ens (dies­mal unter Was­ser) bereits im Dezem­ber 2014 in den US-Kinos (und ver­mut­lich welt­weit) star­ten. Bereits seit Län­ge­rem ist durch Sigour­ney Wea­ver bekannt, dass James Came­ron nach sei­nen Tief­see-Kaprio­len bis zu drei wei­te­re AVA­TAR-Fil­me am Stück dre­hen will. Laut dem Pro­du­zen­ten Jon Land­au wird das aller­dings angeb­lich nicht inner­halb des Ter­min­plans gesche­hen, den die Cent­fox gesetzt hat, denn der sei nicht ein­zu­hal­ten. Wahr­schein­lich wer­de der zwei­te Teil erst irgend­wann in 2015 auf die Kino­lein­wän­de kom­men.

Das sind noch drei Jah­re und man fragt sich, ob der Hype um den Mond Pan­do­ra so lan­ge anhält, oder ob bis dahin nie­mand mehr Fort­set­zun­gen sehen will (ich ver­mu­te, dass die Begeis­te­rung neu ange­facht wer­den wird, es wür­de mich doch sehr wun­dern, wenn Came­ron das in den Sand set­zen wür­de).

Came­ron hat gera­de für lum­pi­ge 16 Mil­lio­nen Dol­lar ein ca. 1000 Hekt­ar gro­ßes Farm­land­ge­biet in der Nähe des Lake Pounui in Neu­see­land erwor­ben, auf dem Dreh­ar­bei­ten statt­fin­den sol­len. Das ist qua­si in Peter Jack­sons Hin­ter­hof und es wer­den Fra­gen laut, ob die bei­den sich viel­leicht für das Pro­jekt zusam­men tun …

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Bild: James Came­ron 2010 von Ste­ve Jur­vet­son auf flickr

, aus der Wiki­pe­dia, CC-BY

Schwere Sicherheitslücke in Ubisofts DRM uPlay

DRM bestraft nur die ehr­li­chen Kun­den. Ich weiß, ich sage das immer wie­der und ich wer­de auch nicht damit auf­hö­ren. Der aktu­el­le Fall dreht sich um das DRM-Sys­tem des Publishers Ubi­s­oft mit dem Namen uPlay. Der Sicher­heits­exper­te Tra­vis Orman­dy hat dar­in ekla­tan­te Lücken ent­deckt, die dazu füh­ren, dass die Rech­ner der Kun­den auf denen uPlay läuft ver­wund­bar für etli­che Mal­wa­re-Angrif­fe wer­den. Die Behaup­tun­gen Orman­dys wur­den kurz dar­auf von diver­sen wei­te­ren Exper­ten bestä­tigt.

Es wur­de sei­tens Ubi­s­oft inzwi­schen ein Patch zur Ver­fü­gung gestellt, der die Pro­ble­me angeb­lich behebt. Ob das stimmt und ob es wei­te­re Lücken in uPlay gibt, wird die nächs­te Zeit zei­gen, denn es ist davon aus­zu­ge­hen, dass die Sicher­heits­exper­ten jetzt gera­de in die­sem Fall am Ball blei­ben. Das betrof­fe­ne Plau­gin kann aller­dings laut Ubi­s­oft nur dann aktua­li­siert wer­den, wenn gera­de kein Brow­ser geöff­net ist.

Auf Cine­ma­blend weist man nicht ganz zu Unrecht dar­auf hin, dass Spie­ler mit raub­ko­pier­ten Pro­duk­ten kei­ne Löcher in den Rech­ner geschla­gen bekom­men, son­dern aus­schließ­lich die ehr­li­chen zah­len­den Kun­den von den Sicher­heits­lü­cken in einer im Prin­zip über­flüs­si­gen DRM-Soft­ware bedroht wer­den. Da man jedoch bei Ubi­s­oft zu gleu­ben scheint, dass 90% ihrer Kun­den Raub­ko­pie­rer sind, wird sich am Ver­hal­ten des Publishers trotz diver­ser Pro­ble­me (wie bei­spiels­wei­se Online­zwang für Off­line­spie­le) nichts ändern. Raub­ko­pie­ren kann natür­lich nicht die Lösung sein, ein Boy­kott des Anbie­ter aller­dings schon.

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uPlay-Logo Copy­right Ubi­s­oft

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