Es gibt einen neuen Trailer zum Eastern 47 RONIN mit Keanu Reeves in der Hauptrolle (ich hatte berichtet). Wer einen realistischen Martial Arts-Film erwartet, wird wohl enttäuscht werden … ;) Kinostart in den USA ist verblüffenderweise am 25.12.2013.
Ein Krieg, der alle Kriege beenden soll. Der Film hat sich, nach seiner Vorlage, ein großes Ziel gesetzt. Dieser Krieg wird mit nur einer einzigen Schlacht entschieden. Und heute, wo im Kino dank raffinierter Programmierer alles möglich ist, wird diese Schlacht dem Film und den Erwartungen der Zuschauer auch durchaus gerecht. Nur trägt ENDER’S GAME die Bürde, wie ebenfalls GRAVITY in diesem Jahr, dass er seine visuelle Kunst und Kraft lediglich auf der großen Leinwand ausspielen kann. Aber hinter dem Film steht weit mehr, als nur ein Vehikel für visuelle Effekte, sondern eine feinfühlig eingewobene Geschichte um Moral, Verantwortung und Vertrauen. Seine bitterste Schlacht hat ENDER’S GAME bereits weitgehend für sich gewonnen, nachdem Buchautor, aber auch Mitproduzent, Orson Scott Card Anfang des Jahres das mediale Interesse an der Verfilmung seines Kultbuches dazu nutzte, seine Einstellung gegenüber gleichgeschlechtlicher Beziehungen kund zu tun. Lediglich die geschlossene Haltung von Regie und Darstellern, gegen die offene Ablehnung des Autors gegenüber Homosexuellen, konnte bis zum Filmstart die gröbsten Wogen glätten. Schwierig wird es in einer Beurteilung der Situation dadurch, dass Orson Scott Card auch mitproduziert hat, und somit am Einspielergebnis des Films weiter verdient. Eine prekäre Situation, die jeder Zuschauer für sich selbst einschätzen muss. Denn ENDER’S GAME propagiert letztendlich eine vollkommen konträre Anschauung zur privaten Gesinnung des umstrittenen Autors.
Ich hatte in Sachen Phantastik auf der Spiel in Essen ohnehin nicht mehr viel erwartet und so war es auch. Das soll bedeuten, dass man sicherlich noch dorthin gehen kann, wenn man irgendwelche Gesellschaftsspiele kaufen möchte, in Sachen Rollenspiel und LARP sah es aber noch düsterer aus, als im Vorjahr. Das war zu erwarten, deswegen wurde ich in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht.
Was allerdings eine reine Katastrophe war: das »neue Hallenkonzept«. Im Gegensatz zu den Vorjahren fand die Spiel nicht im Hallenkonglomerat Ost statt, sondern in den Hallen eins, zwei und drei. Die sind allesamt deutlich größer als die bisher in Anspruch genommenen Hallen. Das führt zu erheblichen Nachteilen: Die Hallen sind durch die Größe weitaus unüberschaubarer, erschwerend kommt hinzu, dass man offenbar dennoch nicht genug Platz hatte und die Gänge dadurch an einigen Stellen äußerst eng ausfielen. Das sollte sich am Samstag rächen. Der Geräuschpegel in den großen Hallen ohne jegliche Trennwände war stellenweise durch die große Besuchermenge unerträglich. An diversen Ständen waren Unterhaltungen schwierig – sich unter diesen Umständen Spiele erklären zu lassen, ist kein Spaß, deswegen habe ich davon abgesehen.
Einer der beliebtesten Comichelden hatte es lange Zeit schwer. Leider entsprachen die letzten Alben um den durch Zaubertrank unbezwingbaren Gallier ASTERIX und seinen nicht dicken Freund Obelix sowie die anderen kauzigen Bewohnern jenes gallischen Dorfes nicht mehr den Vorstellungen der Fans und der verzweifelte Versuch, sich zu modernisieren ging leider fürchterlich in die Hose. Der erste Ausrutscher war der im Jahr 1983 erschienene Band DER SOHN DES ASTERIX, danach wurde es 1987 mit ASTERIX IM MORGENLAND nochmal besser, aber danach ging es übelst bergab. Ein Tiefpunkt wurde erreicht mit GALLIEN IN GEFAHR, in dem man geradezu disneyesk mit Aliens und Superhelden spielte. Unerträglich. Damit ist es 26 Jahre her, dass wir uns über einen lesbaren und witzigen ASTERIX-Band freuen durften.
Der Erwartungshaltung war ebenso groß wie die Skepsis, als vor einiger Zeit angekündigt wurde, es werde einen neuen ASTERIX geben, der nicht vom Erfinder und Zeichner Albert Uderzo gestaltet werden würde, sondern von den beiden Franzosen Jean-Yves Ferri (Autor) und Didier Conrad (Zeichner). Konnte das gutgehen? Das fragte ich mich als Leser der ersten Stunde, ich erhielt meinen ersten ASTERIX Ende der 1960er – noch bevor ich lesen konnte. Auf der anderen Seite waren die Ideen Uderzos – wie oben beschrieben – schon lange nicht mehr das Gelbe von Zaubertrank und schlimmer konnte es kaum noch kommen. Oder?
ASTERIX BEI DEN PIKTEN, Band 35 der Reihe, ist am 24.10.2013 erschienen.
Die deutschen Verleiher haben es wieder einmal geschafft, einen englischen Titel gegen einen anderen auszutauschen – und dazu noch gegen einen reichlich beknackten. CAPTAIN AMERICA – WINTER SOLDIER heisst in den hiesigen Kinos THE RETURN OF THE FIRST AVENGER. Vermutlich wollten sie AVENGER im Titel haben, weil sie sich davon Wiederkennungseffekte versprachen.
In WINTER SOLDIER schlüpft erneut Chris Evans in die Rolle des wohl amerikanischsten Marvel-Superhelden (der sich deswegen auch glücklicherweise in AVENGERS reichlich Sprüche von Tony Stark gefallen lassen musste). Weiterhin spielen Scarlett Johansson, Sebastian Stan, Anthony Mackie, Robert Redford, Samuel L. Jackson, Cobie Smulders, Frank Grillo, Emily VanCamp, Hayley Atwell u.v.m., Regie führten Anthony und Joe Russo.
Kinostart in Deutschland ist am 27. März 2014.
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Ich möchte an dieser Stelle mal wieder auf ein Crowdfunding bei Kickstarter hinweisen. Scheinbar handelt es sich erneut um das Aufwärmen eines alten Spiels, nämlich MYST, aber wenn man sich mit diesem Projekt etwas näher beschäftigt, dann erkennt man, dass es tatsächlich um etwas anderes geht. Cyan Inc. sind tatsächlich die Schöpfer der MYST-Reihe, die schon immer statt auf Waffengewalt auf Erforschen und das Lösen von Rätseln gesetzt hat und damit erfrischende Abwechslung zum Computerspiele-Einerlei boten. Weiterhin waren sie in der lage, nicht nur Geschichten zu spinnen, sondern auch einen komplexen Hintergrund zu ihren Spielen zu ersinnen.
OBDUCTION ist kein moderner Neuaufguss der MYST-Reihe, die Entwickler bei Cyan wollen vielmehr das Spielprinzip ins 21. Jahrhundert heben: Erforschung, das Lösen von Rätseln und eine komplexe, dramatische Hintergrundgeschichte. Allerdings sieht es nach den Erläuterungen so aus, als wollen sie dafür einen neue Hintergrund erschaffen. Also keine MYST-Epigone, sondern etwas Eigenständiges.
Dabei will man aber auch zeitgemäße Technik nutzen. Verwendung finden soll nicht nur die Unreal Engine 4, als Stretchgoal ist sogar angedacht, die Oculus Rift zu zu unterstützen, um die Erfahrung noch immersiver zu gestalten.
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Eigentlich wäre es doch so einfach: Im Prinzip benötigt man keine Werbeträger für eBooks im Laden. Warum nicht? Offensichtlicher kann es kaum sein: die Werbeträger für eBooks sind die Papierbücher, die dort ohnehin bereits in rauhen Mengen herum stehen. Dazu ein paar Schilder installiert: »Sie möchten dieses Buch als eBook kaufen? Wenden Sie sich an unsere Mitarbeiter«. Die drucken dann einen Bon mit einem Code aus – das Konzept funktioniert bei Pre-Paid-Karten seit Jahren tadellos -, den gibt man dann zu Hause ein und lädt das Buch auf den eReader. Optimalerweise kann man den Code in WLAN-tauglichen Lesegeräten direkt eingeben und das Buch herunter laden.
Will man so etwas verschenken, druckt die Buchhandlung nach dem Kauf eine verkleinerte Version des Covers aus, darauf der Code, und klebt das in eine Geburtstagskarte, die man auf diesem Wege gleich mit verkaufen kann. Alle sind glücklich. Es könnte so einfach sein. Doch in der Buchbranche ist offensichtlich nichts einfach.
Denn tatsächlich beharrt man darauf, dass eBooks im Laden »präsentiert« werden müssen. Zum einen erschließt sich mir nicht mal ansatzweise, warum man die ohnehin ausgestellten Bücher in elektronischer Form nochmal ausstellen muss. Zum anderen bestehen die sogenannten »SnapCards« nicht etwa umweltfreundlich aus recyceltem Papier, sondern aus – man fasst es nicht! – Plastikkarten, in der Art von Guthabenkarten für iTunes und Co. Ist es denn wirklich nötig, auf diesem Wege noch mehr völlig überflüssigen Plastikmüll zu erzeugen? Hat es sich noch nicht bis zu den Snapload-Betreibern herum gesprochen, dass Ressourcen begrenzt sind und Müllvermeidung angesagt? Offenbar nicht, stattdessen schreiben sie Codes für eine virtuelle Ware auf Plastikkarten, die keinerlei anderen Zweck erfüllen und danach weggeworfen werden. Eine gigantische, umweltfeindliche Sauerei!
Hinzu kommt, dass bei allen vorgestellten Konzepten noch jemand mitverdienen möchte, seien es Umbreit, Epidu oder in diesem Fall Snapload. Warum wird nicht eine anbieterunabhängige Struktur bereit gestellt, um allen Buchhändlern eine einfache Lösung wie den Kassenbonausdruck (der sich als Codeausdruck auch außerhalb von Kassensystemen einfach realisieren ließe, wenn die Einbindung für kleinere Buchhandlungen zu aufwendig ist – es reicht im Prinzip ein passwortgeschützter Internetzugang zu einem Codeserver) bereitzustellen? Statt gesundem Menschenverstand setzt man auf Müllerzeugung. Unfassbar …
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Promofoto Snapload-Cards Coypright snapload GmbH, Illustration: eReader von mir, Facepalm von Fabio Venni auf flickr, CC BY-SA
CLOUDY WITH A CHANCE OF METABALLS 2: REVENGE OF THE LEFTOVERS – Bundesstart 24.10.2013
Flint Lockwood hat einmal den Bewohnern seiner Heimatinsel darüber hinweggeholfen, sich nur noch von Sardinen ernähren zu müssen. Als geborener Erfinder, entwickelte er ein Gerät, welches aus Wasser beliebige Nahrungsmittel generieren konnte. Da »Flint Lockwood Diatonic Super Mutating Dynamic Food Replicator« doch etwas zu sperrig war, nannte Flint das Gerät einfach FLDSMDFR. Am Anfang waren die Bewohner von Swallow Falls begeistert, der FLDSMDFR allerdings geriet außer Kontrolle. Chaos, Panik, aber der Held bekam es hin. Die heile Trickfilmwelt war am Ende doch wieder hergestellt. Dachte man. Fast vier Jahre später haben die erfindungsreichen Köpfe aus der Zeichenabteilung des ersten Teil, Cody Cameron und Kris Pearn, das Ruder übernommen. Und das war nicht die schlechteste Entscheidung. Bei bisher nur zwei Teilen, kann man schlecht schon von frischem Wind reden, aber es tut einer nicht aus dem Gedanken einer Filmreihe heraus konzipierten Fortsetzung grundsätzlich gut, wenn man das Rezept etwas variiert.
Öffentliche Bibliotheken sind eine feine Sache – und das nicht erst seit gestern. Sie ermöglichen finanzschwachen Bürgern (beispielsweise Arbeitslosen oder Kindern) kulturelle Teilhabe und Bildung. Sie ermöglichen es zudem, Bücher testzulesen, die man ansonsten möglicherweise nie erworben hätte. Halt! Ist letzteres nicht etwas ganz ähnliches wie Seiten, die eBooks kostenlos anbieten? Nicht? Nur weil man die Bücher der Bibliothek wieder zurückgeben muss? Na gut, darüber kann man diskutieren, aber manch einer scheint Bibliotheken in dieselbe Kategorie einzuordnen wie Tauschbörsen..
Mit welcher inhaltlichen Begründung würde mich allerdings wirklich mal interessieren, denn inhaltlich unterscheiden sich Bücher nicht von eBook. In der Nutzungsform natürlich schon, denn bei einem Buch erwirbt man dieses (aber keine Rechte am Inhalt), bei einem eBook erwirbt man ausschließlich eine Nutzungslizenz, die theoretisch jederzeit wieder entzogen werden kann (und das auch tatsächlich wird, wie jeder weiß, der nach Jahren nochmal versucht hat, eseine eBooks bei bestimmten Anbietern abseits von Amazon herunter zu laden. Prüft mal die Nutzungsbedingungen eures eBook-Anbieters, wie lange die Bücher dort für euch zum erneuten Download bereit gestellt werden). Dennoch: die Einrichtungen stellen nach meinem Wissen sicher, dass immer nur ein Leser das eBook ausleiht (auch wenn sich das aus technischer Sicht kafkaesk und mittelalterlich ausnimmt).
Das Unterbinden der Nutzung von eBooks in Bibliotheken durch die Verlage ist in meinen Augen ein unerträgliches, kulturfeindliches und asoziales Unding. Insbesondere, da diese Verlage sich immer wieder gern mal als Schützer der Kultur und des Urheberrechtes gerieren und immer wieder gen Amazon als »das Urböse« wettern. Ich kann an derWeigerung, eBooks für die öffentlichen Büchereien bereit zu stellen, nichts Kulturschützendes sehen und wenn man nach »den Bösen« der Branche suchen möchte, sollte man mal bei diesen Verlagen nachsehen. Mich würde zudem wirklich interessieren, wie der Börsenverein sich in dieser Causa positioniert.
Soeben ist bei Acabus der erste Band der Soeben ist bei Acabus der erste Band der CHRONIKEN VON CHAOS UND ORDNUNG erschienen. Er wurde von J.H. Praßl verfasst und trägt den Titel THORN GANDIR. Hinter dem Namen J.H. Praßl verbirgt sich das österreichische Autorenehepaar Judith und Heinz Praßl. Zusammen schreiben sie bereits seit Jahren an dem Fantasy-Epos.
Amalea im Jahre 340 nGF, fünfhundert und sechzig Jahre nach dem Höhepunkt der Chaosherrschaft:
»Die Zeit der Dunkelheit ist vorüber. Die Völker Amaleas sind im Begriff, die Welt von den letzten Chaosanhängern zu befreien und den Göttern der Ordnung zu neuer Macht zu verhelfen …«
Thorn Gandir, Waldläufer und Krieger, verliert während der Sklavenaufstände im Einsatz für den Senatsvorsitzenden Antonius Virgil Testaceus alles, was je Bedeutung für ihn hatte. Trotzdem lässt er sich dazu hinreißen, für seinen machthungrigen Mäzen Valians Zepter zu finden, das Gerüchten zufolge von einem mächtigen Feind des Imperiums entwendet wurde. Begleitet von der Söldnerin Chara Viola Lukullus, dem Kriegspriester Telos Malakin und dem Barbaren Bargh Barrowsøn macht er sich auf die gefährliche Reise durch die aschranische Wüste. Doch Thorn kann sich nicht sicher sein, wer Freund oder Feind ist … und welche Rolle er selbst dabei spielt, denn das Chaos ist gerade erst dabei, aus dem Verborgenen ans Licht zu treten.
Zwerge und Elfen, Orks, Kentauren, Thanatanen, Kilrathi, Menschen … Götter und Dämonen beleben die fantastische Welt Amalea. Ausgehend vom römisch antik anmutenden Valianischen Imperium decken Thorn und seine Mitstreiter nach und nach das verlorene Wissen um die Alte Welt auf. Während die Mächte des Chaos und der Ordnung um die Vorherrschaft ringen, stehen die Helden dieser Geschichte einer uralten finsteren Macht gegenüber. Um Amalea vor dem Untergang zu bewahren, müssen sie die Grenzen der bekannten Welt überschreiten. Dabei wandeln sie auf dem schmalen Grat zwischen Gut und Böse.
Die Zukunft Amaleas hängt von ihrer Entscheidung ab – Chaos oder Ordnung?
Der Roman ist gestern bei Acabus erschienen, er liegt als Buch und eBook vor, letzteres in den Formaten PDF und ePub. Der Preis für die Printverion beträgt 16,90 Euro, der für die eBook-Fassung erfreulich niedrige 5,99 Euro.
THORN GANDIR – AUFBRUCH
CHRONIKEN VON CHAOS UND ORDNUNG Band 1
J.H. Praßl
Fantasy-Roman
Paperback und eBook
13,8 x 21 cm
Buch: ISBN 978–3‑86282–210‑2
PDF-ebook: ISBN 978–3‑86282–211‑9
Epub-ebook: 978–3‑86282–212‑6
Buch-VP: 16,90 EUR
ebook-VP: 5,99 EUR
Acabus-Verlag
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