CHAPPIE

Poster Chappie

CHAPPIE – Bun­des­start 05.03.2015

Mit EX MACHINA und AUTOMATA ist dies der drit­te Film inner­halb eines Jah­res, der sich mit künst­li­chen Intel­li­gen­zen beschäf­tigt. Und Robo­tern, die ein eige­nes Bewusst­sein ent­wi­ckeln. Behan­delt AUTOMATA mehr die Fra­ge nach dem Recht der Selbst­be­stim­mung von Robo­tern, stellt EX MACHINA die Fra­ge, inwie­weit das ange­nom­me­ne Bewusst­sein nicht doch aus pro­gram­mier­ten Aktio­nen besteht. CHAPPIE hin­ge­gen will alles, und dar­über hin­aus noch viel mehr. Er will Sozi­al­kri­tik ver­tre­ten, ein knall­har­ter Action-Film sein, sich als Dar­stel­ler-Kino prä­sen­tie­ren, und die Aus­wir­kun­gen von künst­li­chen Intel­li­gen­zen beleuch­ten.
Und damit woll­te Neill Blom­kamp zu viel. In kei­ner sei­ner Absich­ten schafft es der Regis­seur und Co-Autor in die Tie­fe zu gehen, son­dern sich nur in der Brei­te auf­zu­stel­len. Man könn­te mit CHAPPIE den Kar­rie­re­weg Neill Blom­kamps, mit dem von M. Night Shya­mal­an gleich­stel­len. Auch wenn Shya­mal­an schon zwei klei­ne Fil­me gemacht hat­te, bevor er mit der Kino-Sen­sa­ti­on SIXTH SENSE Zuschau­er und Kri­ti­ker in Eupho­rie ver­setz­te. Hat er seit­dem sie­ben wei­te­re Kino­fil­me gemacht, war die Tal­fahrt eben ver­hält­nis­mä­ßig geruh­sam. Neill Blom­kamp hat sich mit nur drei Fil­men von ganz oben ins Mit­tel­maß und nun nach unten gear­bei­tet.

Neuer STAR WARS-Film: ROGUE ONE

Star Wars Rogue One

Dass Gareth Edwards (MONSTERS, GODZILLA) einen STAR WARS-Film außer­halb der Epi­so­den­rei­hen­fol­ge rea­li­sie­ren wür­de, war bereits bekannt. Viel mehr aber auch nicht. Direkt aus der Dis­ney-Füh­rungs­eta­ge kom­men nun neue Infor­ma­tio­nen.

Der Film wird den Titel STAR WARS: ROGUE ONE tra­gen und soll im Dezem­ber 2016 in die Kinos kom­men. Regie wird wie bereits erwähnt Gareth Edwards füh­ren. Beim Titel hät­te man viel­leicht anneh­men kön­nen, dass er sich um Rogue Lea­der ali­as Rogue One Wedge Antil­les dre­hen könn­te. Aller­dings ist die Haupt­rol­le weib­lich besetzt: Feli­ci­ty Jones (frisch Oscar-nomi­niert in THE THEORY OF EVERYTHING) wird einen bis­lang noch nicht näher benann­ten Cha­rak­ter spie­len. Man darf aber auf­grund des Titels anneh­men, dass der Film irgend etwas mit Raum­jä­gern oder einer X‑Wing-Staf­fel zu tun haben könn­te.

Das Dreh­buch ver­fasst Chris Weitz (CINDERELLA, ANTZ, ABOUT A BOY). Die Idee zur Sto­ry stammt von John Knoll, einem SFX Super­vi­sor und Krea­tiv-Chef bei Lucas­Film, den Insi­der auch durch sei­ne Film­ef­fekt-Plug­ins für ver­schie­de­ne Schnitt­sys­te­me und Gra­fik­soft­ware ken­nen dürf­ten, er wird auch zusam­men mit Simon Ema­nu­el (DARK KNIGHT RISES) und Jason McGat­lin (TIM & STRUPPI, WAR OF THE WORLDS) aus­füh­rend pro­du­zie­ren. Pro­du­zen­ten sind Lucas­film-Che­fin Kath­le­en Ken­ne­dy und Tony To (BAND OF BROTHERS, THE PACIFIC), John Swartz (STAR WARS: THE FORCE AWAKENS) ist Co-Pro­du­zent.

Die Dreh­ar­bei­ten sol­len in die­sem Som­mer in Lon­don begin­nen.

Logo­gra­fik STAR WARS Copy­right Lucas­Film & Dis­ney

Neu be Voodoo Press: DER UNGLAUBLICHE MISTER CORPSE

Cover Mr Corpse

Bei Voo­doo Press ist soeben der Roman DER UNGLAUBLICHE MISTER CORPSE von Jeff Strand in deut­scher Erst­ver­öf­fent­li­chung als eBook erschie­nen. Zum Inhalt:

Der unglaub­li­che Mis­ter Corp­se von Jeff Strand ist ein echt schrä­ger Zom­bie-Roman

Zom­bies …

Manch­mal stei­gen sie aus ihren Grä­bern und gie­ren nach Men­schen­fleisch …
Manch­mal wer­den sie von ver­rück­ten Wis­sen­schaft­lern erschaf­fen, um eine unauf­halt­sa­me Armee Unto­ter zu wer­den …
Manch­mal wird die Zom­bie-Pla­ge durch einen schreck­li­chen Virus über­tra­gen …
… und manch­mal, da erhe­ben sie sich live vor Mil­lio­nen Zuschau­ern wäh­rend einer Spe­zi­al­sen­dung im Haupt­abend­pro­gramm.

Dies ist die Geschich­te von Stan­ley Daber­nath, einem Zom­bie. Der unglaub­li­che Mis­ter Corp­se, wie die Pres­se ihn kur­zer­hand getauft hat. Eine inter­na­tio­na­le Sen­sa­ti­on.
Trotz gräss­li­chem Aus­se­hen lebt Stan­ley sei­nen Traum. Dum­mer­wei­se ist es schwe­rer, das Leben eines Pro­mis zu füh­ren als das eines Zom­bies. Denn die Schlips­trä­ger von Pro­jekt Zwei­te Chan­ce geben ihm vor, wie er sich in der Öffent­lich­keit zu ver­hal­ten hat.
Und sei­ne Geg­ner bezeich­nen ihn als wider­wär­ti­ge Abscheu­lich­keit, die end­gül­tig besei­tigt wer­den soll­te.

Aber sind die Leu­te vom Pro­jekt Zwei­te Chan­ce wirk­lich auf Stan­leys Sei­te, oder ist der wah­re Grund für sei­ne Auf­er­ste­hung etwas viel … Unglaub­li­che­res?

Das eBook ist bereits zu haben, das Taschen­buch erscheint in Kür­ze, kann aber bereits vor­be­stellt wer­den. Es hat einen Umfang von 280 Sei­ten. Die deut­sche Über­set­zung stammt von Vere­na Hacker. Das eBook ist zum Preis von 5,99 Euro erhält­lich, die Print­aus­ga­be wird EUR 12,95 kos­ten.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Voo­doo Press

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Lucy Lawless bei ASH VS. EVIL DEAD

Lucy Lawless

Kürz­lich hat­te ich berich­tet, dass Sam Rai­mi aus THE EVIL DEAD und ARMY OF DARKNESS eine Fern­seh­se­rie macht. Und dass Bruce Camp­bell dabei sei­ne Rol­le als Ash wie­der auf­neh­men wird. Das allein macht das Nerd-Herz schon glück­lich.

Jetzt steht auch noch in einer Pres­se­mit­tei­lung, dass man für eine wei­te­re Rol­le Lucy Law­less ver­pflich­tet hat. Die Ex-Krie­ger­prin­zes­sin arbei­tet damit mit Per­so­nen zusam­men, die sie bereits aus ihren XENA-Zei­ten kennt: Rai­mi und Rob Tapert waren Pro­du­zen­ten, Camp­bell gab in ins­ge­samt acht Fol­gen Auto­ly­cus.

Lucy spielt Ruby, eine geheim­niss­vol­le Jäge­rin, die nach der Quel­le der neu­er­li­chen Aus­brü­che des Bösen sucht. Dum­mer­wei­se stol­pert sie dabei über Ash und hält die­sen für ver­ant­wort­lich.

Man darf davon aus­ge­hen, dass ASH VS. EVIL DEAD sich eher an ARMY OF DARKNESS ori­en­tie­ren dürf­te als an EVIL DEAD, also durch­aus humo­ris­tisch wird. Der Sen­der Starz beschreibt die Serie wie folgt:

Bruce Camp­bell will be repri­sing his role as Ash, the stock boy, aging lotha­rio and chain­saw-han­ded mons­ter hun­ter who has spent the last 30 years avo­i­ding respon­si­bi­li­ty, matu­ri­ty and the ter­rors of the Evil Dead. When a Deadi­te pla­gue threa­tens to des­troy all of man­kind, Ash is final­ly forced to face his demons –per­so­nal and lite­ral. Desti­ny, it turns out, has no plans to release the unli­kely hero from its ‘Evil’ grip.

Die Dreh­ar­bei­ten für die zehn halb­stün­di­gen Epi­so­den sol­len in Kür­ze in Neu­see­land star­ten, sie wer­den ver­mut­lich Ende des Jah­res im US-Fern­se­hen star­ten. Und Starz ist dafür bekannt, auch mal der­be­res Mate­ri­al auf die Zuschau­er zuzu­las­sen, sie­he bei­spiels­wei­se SPARTACUS.

Bild Lucy Law­less 2012 von Gage Skid­mo­re, aus Wiki­me­dia Com­mons, CC BY-SA

KINGSMAN: The Secret Service

Poster Kingsman

KINGSMAN: THE SECRET SERVICE – Bun­des­start 12.03.2015

Ein gehei­mer Geheim­dienst, und noble Män­ner, die noble Din­ge tun. Nie­man­dem unter­ge­ord­net, poli­tisch unbe­ein­flusst. Ein­fach nur die Welt ret­ten. Des­we­gen haben alle King­s­men auch Namen der Rit­ter aus Came­lot. Und als sich Lan­ce­lot bei einer spek­ta­ku­lä­ren Wel­ten­ret­tung für sei­ne Mit­strei­ter opfert, weil das Wohl vie­ler über dem Wohl eines ein­zel­nen steht,  besteht Hand­lungs­be­darf. Denn die Lücke muss geschlos­sen wer­den. Natür­lich mit einem noblen Men­schen, der noble Din­ge tut. Danach sieht jetzt Gary ‘Egg­sy’ Unwin nicht aus, ein Heiß­sporn der mitt­le­ren unte­ren Mit­tel­klas­se, der sich Rei­be­rei­en mit den Ord­nungs­hü­tern nicht ver­knei­fen kann. Aber, Gar­ry ‘Egg­sy’ Unwins Vater trug einst den Namen Lan­ce­lot. Und da muss man kein Kino-Genie sein, um sich den Rest zusam­men­zu­rei­men. Für Gala­had ist er der ver­hei­ßungs­volls­te Kan­di­dat, einer Aus­wahl von mög­li­chen Lan­ce­lot-Nach­fol­gern. Und wäh­rend die jun­gen und gut aus­se­hen­den Men­schen aller­lei Auf­ga­ben mit mög­li­cher Todes­fol­ge bestehen müs­sen, berei­tet der Mul­ti-Mil­lio­när Valen­ti­ne einen undurch­sich­ti­gen Plot gegen die Mensch­heit vor. Die King­s­men sehen sich vor ihre größ­te Her­aus­for­de­rung gestellt. Und da tut jun­ges Blut in den eige­nen Rei­hen auch ganz gut.

Terry Pratchett 1948 – 2015

Terry Pratchett

Sir Terence David John Prat­chett ali­as Ter­ry Prat­chett war einer der ein­fluss­reichs­ten Phan­tas­tik­au­toren der letz­ten Deka­den. Lei­der ver­starb er am heu­ti­gen Don­ners­tag, den 12.03.2015.

Am bekann­tes­ten dürf­ten sei­ne Schei­ben­welt-Roma­ne sein, in denen er sich humo­ris­tisch aber auch sozi­al­kri­tisch mit dem Gen­re und eigent­lich auch unse­rer rea­len Welt aus­ein­an­der­setz­te. Erschreib über 70 Bücher, sei­ne Wer­ke wur­den ver­filmt und in Hör­spie­le umge­setzt. Wei­ter­hin arbei­te­te er mit ande­ren Autoren wie Ste­phen Bax­ter, Neil Gai­man oder Robert Sil­ver­berg zusam­men an Büchern.

2007 wur­de bei Prat­chett eine sel­te­ne Form von Alz­hei­mer dia­gnos­ti­ziert, trotz­dem schrieb er wei­ter, sein letz­ter Roman wur­de 2014 ver­öf­fent­licht. Er setz­te sich auf­grund sei­ner Erkran­kung für die Alz­hei­mer-For­schung eben­so ein, wie für akti­ve Ster­be­hil­fe.

Wer mehr über Ter­ry Prat­chett wis­sen möch­te, soll­te sich unbe­dingt den unfang­rei­chen und infor­ma­ti­ven Arti­kel in der eng­li­schen Wiki­pe­dia anse­hen, statt des eher knap­pen in der deut­schen Aus­ga­be.

Ad astra, Pter­ry.

terryandrob

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Bild Ter­ry Prat­chett © Lui­gi Novi /​ Wiki­me­dia Com­mons, CC BY

Die Gewinner des Selfpublisher Leseproben-Wettbewerbs der NAUTILUS

leseprobenwettbewerb

Die Gewin­ner des Self­pu­blisher E‑Book Lese­pro­ben-Wett­be­werbs der NAUTILUS ste­hen fest.

Die NAUTILUS freut sich, im Rah­men des »Self-Publisher E‑Book Lese­pro­ben-Wett­be­werbs« nun jene drei Inde­pen­dent E‑Book Schrift­stel­ler zu benen­nen, die von der Exper­ten-Jury letzt­lich aus der fina­len Short­list zum Sie­ger gekürt wur­den. Alle Sie­ger­ti­tel erreich­ten in der Jury-Bewer­tung einen Durch­schnitts-Score mit der Schul­no­te »gut«, in der Ein­zel­be­wer­tung sogar bis »sehr gut«. Die Gewin­ner und ihre Titel sind in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge:

* Leo­no­re Pothast: DAS LETZTE SPIEL
(High Fan­ta­sy, Deutsch­land, erschie­nen 06/​2014 per Self-Publi­shing als E‑Book)
NAU­TI­LUS-Lek­tor Lars Schie­le kenn­zeich­net den Bei­trag mit die­sen Wor­ten: »In die­ser Erzäh­lung mit der Magie einer rea­lis­tisch-bru­ta­len Geschich­te aus 1001 Nacht ver­fol­gen wir den geschick­ten Dieb und Ein­bre­cher Ser­did, der dem Zau­ber einer Sta­tue ver­fällt und unter Räu­ber gerät.«

* Mar­tin Rie­sen: AUSSERGEWÖHNLICHE AUTOMATONS
(Steam­punk, Schweiz, erschie­nen 11/​2014 per Self-Publi­shing als E‑Book und Taschen­buch)
Die NAUTILUS sagt: »Eine span­nen­de Steam­punk-Geschich­te im fik­ti­ven Jahr 1874 mit der bezau­bernd-intel­li­gen­ten Johan­na Bil­se, die sich in einer von Män­nern beherrsch­ten Gesell­schaft als genia­le Loch­kar­ten­pro­gram­mie­re­rin erweist.«

* Mar­kus Till­manns: TEUFEL
(Hor­ror, Deutsch­land, erschie­nen 11/​2014 per Self-Publi­shing als E‑Book und Taschen­buch)
Die NAUTILUS sagt: »Das abso­lut Böse bricht in die Welt der klei­nen Li ein und ent­hüllt die Ängs­te und Schre­cken unse­res All­tags. Die Schil­de­rung des Fami­li­en­le­bens trifft den Leser dort, wo es weh­tut.«

Die sieg­rei­chen Lese­pro­ben der drei Gewin­ner-Roma­ne erschei­nen jeweils pro­mi­nent auf vier Farbsei­ten in der Heft­mit­te kom­men­der Aus­ga­ben des monat­li­chen Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik des Jah­res 2015 print, digi­tal und online.

Crowdfunding: Alan Tudyk und Nathan Filion in CON MAN

Poster Con Man

CON MAN ist der Titel einer Come­dy-Serie, die von kei­nem gerin­ge­rem als Alan Tudyk gestar­tet wur­de. Eben­falls am Pro­jekt betei­ligt ist Nathan Fili­on. Dem Fan kom­men die Namen natür­lich bekannt vor: Tudyk war der Pilot und Fili­on der Cap­tain der Sere­ni­ty aus der kurz­le­bi­gen SF-Kult­se­rie FIREFLY, bei­de sind Nerd-Iko­nen.

In der geplan­ten Serie spielt Tudyk einen ehe­ma­li­gen Pilo­ten eines ehe­ma­li­gen Raum­schiffs in einer ehe­ma­li­gen Fern­seh­se­rie, die zu früh vom Sen­der abge­setzt wur­de und der über Con­ven­ti­ons tin­gelt. Fili­on macht das­sel­be, sein Cha­rak­ter ist aller­dings auch nach der Show noch über­aus erfolg­reich im Film- und Fern­seh­busi­ness gewe­sen.

Was auf Indiego­go gera­de abgeht ist unbe­schreib­lich. Man woll­te 425000 Dol­lar ein­sam­meln, inner­halb kür­zes­ter Zeit kamen eine Mil­li­on Bucks zusam­men und das crowd­fun­ding läuft noch 30 Tage. Im Video zum Pro­jekt macht man sich deut­lich (und mit Recht) über den Can­cel-Sen­der Fox lus­tig, Tudyk sagt, dass er sei­ne Serie kei­nem Sen­der anver­trau­en möch­te, weil die halt immer alles abset­zen. Des­we­gen legt man die Finan­zie­rung in die Hand der Fans. Ich wür­de mal davon aus­ge­hen, dass man noch wei­te­re bekann­te Schau­spie­ler, auch sol­che aus FIREFLY, in der Serie zu sehen bekom­men dürf­te (äh … tat­säch­lich … aber schaut euch ein­fach das Video an).

Shut up and take my money, ich habe ges­tern sofort gepled­ged.

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TRON 3: Drehbeginn im Herbst

Tron Legacy Poster

Es war zwar schon län­ger bekannt, dass es (min­des­tens) einen drit­ten Teil der TRON-Rei­he geben soll­te, bis­her kam das aber nicht so rich­tig in Gang. Regis­seur Joseph Kos­in­ski sprach aber immer wie­der dar­über, was er sich für eine Fort­set­zung so vor­stel­len könn­te.

Jetzt scheint das Ding Fahrt auf­zu­neh­men. Angeb­lich ist der Dreh­be­ginn für den Herbst 2015 geplant, der ein­zi­ge bereits bestä­tig­te Schau­spie­ler ist Gar­rett Hed­lund. Gedreht wer­den wird in Kana­da, genau­er Van­cou­ver. Ich wür­de mal dar­auf wet­ten, dass man mög­li­cher­wei­se auch Oli­via Wil­de und Bruce Box­leit­ner wie­der­se­hen dürf­te. Und viel­leicht bekommt man auch irgend­wie Flynn, den Schöp­fer des Grids, ali­as Jeff Bridges, irgend­wie wie­der mit ins Spiel.

Kos­in­ski sag­te, dass TRON 3 so etwas wie DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK wer­den soll, so dass man ein düs­te­res, offe­nes Ende erwar­ten könn­te, das dann auf eine wei­te­re Fort­set­zung hin­aus­läuft.

Dis­ney hat zwar eini­ge hei­ße Kino-Eisen im Feu­er, gera­de in die­sem Jahr sind die  AVENGERS und STAR WARS EPISODE VII im Ren­nen, aber es macht eine Men­ge Sinn, auch TRON nicht zu ver­ges­sen, ins­be­son­de­re, da auch hier die Zweit­ver­wer­tungs- und Mer­chan­di­sing-Mög­lich­kei­ten gigan­tisch sind. TRON: LEGACY spiel­te welt­weit 400 Mil­lio­nen Dol­lar ein – und ist auch schon wie­der über vier Jah­re her.

Pos­ter TRON: LEGACY Copy­right Dis­ney

Tolino-Allianz schiebt ein Selfpublishing-Portal

Screenhsot Buchreport

Was die Über­schrift uns sagen soll? Das habe ich mich auch gefragt. Der Buch­re­port schrieb in einem Arti­kel mit dem Titel ANGRIFF AUF AMAZON wört­lich:

Der Toli­no-Ver­bund schiebt Ende April ein eige­nes Self­pu­bli­shing-Por­tal.

Wei­ter heißt es (Her­vor­he­bun­gen von mir):

Dort kön­nen Autoren kön­nen eige­ne E‑Books erstel­len und ver­kau­fen.

Dem Arti­kel zufol­ge sol­len die Kon­di­tio­nen zumin­dest was die Tan­tie­men angeht so sein wie bei Ama­zon, näm­lich 70% für den Self­pu­blisher.

Auch wenn es zu begrü­ßen ist, dass sich eine Platt­form neben Ama­zon bil­det, möge man mir ver­zei­hen, wenn ich skep­tisch bin. Hin­ter toli​no​-media​.de ste­hen Welt­bild, Hugen­du­bel, Ber­tels­mann, Tha­lia und Libri, »und ande­re«, also Anbie­ter, die tief und fest in der Buch­bran­che mit ihren uralten Riten ver­an­kert sind. Man wird die Nut­zungs­be­din­gun­gen abwar­ten müs­sen, um zu sehen, ob sich die Ver­lags­ab­le­ger wie­der (wie immer) unmä­ßi­ge Nut­zungs­rech­te ein­räu­men wol­len – ich gehe davon aus, dass es so sein wird. Ama­zon räumt sich gar nichts ein, nur das Recht, die eBooks ver­kau­fen zu dür­fen.

Zudem geht es offen­bar nur um eBooks, via Ama­zon kann man auf ver­gleichs­wei­se ein­fa­che Art und Wei­se auch Print­bü­cher anbie­ten.

Ende April wis­sen wir mehr, falls sie den Ter­min tat­säch­lich ein­hal­ten.

[Update 11:25 Uhr:] Ergän­zen­de Infor­ma­tio­nen bei Mat­thi­as Mat­ting. Da heißt es sogar, dass die Self­pu­bli­shing-Bücher »in den Rega­len der Buch­händ­ler ste­hen sol­len« und es ISBNs kos­ten­los dazu geben wird.

Screen­shot Buch­re­port Copy­right Buch­re­port, Illus­tra­ti­on Copy­right Toli­no Media GmbH

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