Disney spendiert einen TV-Clip zur Fortsetzung ALICE THROUGH THE LOOKING GLASS und das sieht tatsächlich gar nicht schlecht aus. Ja, man hört die Stimme von Alan Rickman. Sniff.
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In den letzten Tagen gab es Meldungen zum Erfolg der ersten Folgen des derzeit laufenden sechsteiligen X‑FILES-Specials, in dem Gillian Anderson und David Duchovny neben anderen ihre Rollen als FBI-Agenten Scully und Mulder wieder aufgenommen haben. Die Einschaltquoten könnte man als »stellar« bezeichnen, denn sie haben Rating-Rekorde gebrochen. Fox spricht von international mehr als 50 Millionen Zuschauern in den ersten drei Tagen nach der Première.
Angesichts dieses Erfolgs könnte man natürlich nicht nur beim Sender auf den Gedanken kommen, dass es nach den ursprünglich geplanten sechs Episoden noch weiter gehen könnte mit »I want to believe«. Doch das könnte schwerer werden als angenommen, denn Gillian Anderson hat eigenlich keine Lust. Sie sagte zu einer Weiterführung:
Um … I don’t know. I’ve got three kids and I live in London, and if they want to shoot in Vancouver, British Columbia, or Los Angeles, I’m not really interested in moving. It all depends on what they’re talking about, how many they’re talking about and what they’re offering. All that stuff plays into it, because it’s not a small deal in my life.
Um … Ich weiß nicht. Ich habe drei Kinder und lebe in London, und wenn sie in Vancouver, British Columbia oder Los Angeles drehen wollen … ich bin nicht wirklich daran interessiert, umzuziehen. Es hängt alles davon ab, worüber sie sprechen, über wie viel(e Folgen) sie sprechen und was sie mir anbieten. Das spielt alles mit hinein, weil es nicht gerade ein kleiner Teil meines Lebens ist.
Das mit der Bezahlung könnte darauf hinweisen, dass sie gerechtfertigterweise sauer auf Fox ist, die ihr anfänglich für das Special nur die halbe Gage von Duchovny angeboten hatten, als hätten wir noch die Neunziger. Letztendlich erhielt sie dasselbe Geld, aber das zeigt deutlich, wie evolutionsresistent man bei Fox ist.
Ich habe auch etwas Sorge, dass man bei dem Sender aus Geldgier auf das schmale Brett verfallen könnte, Mulder eine neue Partnerin an die Seite zu stellen. Und das wäre zum Scheitern verurteilt (wir erinnern uns daran, als Fox die alte Serie auf Teufel komm raus am Leben erhalten wollte, als Duchovny ausgestiegen war).
Einmal im Jahr wird der Vincent Preis, der deutsche Horror Award, verliehen. Aktuell läuft die Nominierungsrunde, an der man bis zum 21. Februar teilnehmen kann. Es kann in den Kategorien Anthologie/Storysammlung/Magazin, Kurzgeschichte, Roman national, Internationales Literatur-Werk, Grafik, Hörspiel/Hörbuch, Comics und Sonderpreis abgestimmt werden. In jeder Kategorie können in Nominierungs- und Endrunde bis zu drei Favoriten genannt werden:
1.Platz = 3 Punkte
2.Platz = 2 Punkte
3.Platz = 1 Punkt
Die Nominierungen sind per Mail an vincent[at]defms[dot]de zu senden.
Bisher waren nur die Mitglieder des Horror-Forum.com und eine ausgewählte Jury aus Autoren, Grafikern, Verlegern und Journalisten wahlberechtigt. Aus gegebenem Anlass wir dieses Jahr auch Nichtmitgliedern des Horror-Forums die Möglichkeit geboten, an der Abstimmung für den Vincent Preis teilzunehmen. Voraussetzung ist neben dem Voting ein kurzer Text des Teilnehmers, der erklärt, warum er befähigt ist, an der Wahl mitzuwirken, und das Hinterlegen des vollständigen Namens.
Die Endrunde beginnt am 3. März, direkt nach der Bekanntgabe der Nominierungen und läuft bis zum 10. April. Am 23. April werden die Preise dann auf dem Marburg-Con verliehen.
Auch im ersten Monat des Jahres 2016 hat Erik Schreiber wieder jede Menge Bücher gelesen und schreibt darüber in seinem PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF mit der Nummer 627.
Die Themenbereiche umfassen diesmal Internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller, Heftromane, Comics und abseits des papiernen Mediums auch eine DVD.
Hervorheben möchte ich als alter STAR WARS-Fan die Besprechung zu Claudia Grays Roman VERLORENE WELTEN, in der laut Erik zum ersten mal glaubwürdig beschrieben wird, aus welchen Motivationen heraus man sich dem Imperium anschließen könnte. Das werde ich wohl mal lesen müssen, allerdings lieber im englischen Original, da trägt der Roman den Titel LOST STARS.
DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 627 kann hier wie immer kostenlos im PDF-Format herunter geladen werden.
Kapitel Eins: LETZTE KUTSCHE NACH RED ROCK
Drei der hassenswerten Acht treffen unterwegs aufeinander, wo der Kutscher versucht, einem sich nähernden Blizzard zu entkommen. Und Quentin Tarantino tut alles daran, es unentwegt mysteriös zu halten. Soll der Henker wirklich den Major zu sich und seiner Gefangenen in die Kutsche lassen? Es wird viel geredet, in diesem Auftakt zu Tarantinos achtem Film. Der Henker und der Major, beides Kopfgeldjäger, kennen die Arbeit des jeweils anderen, der Respekt ist also geboten, das Misstrauen aber nicht aufgehoben. Spannung baut sich in diesen Szenen kaum auf. Dafür schwelgt der Regisseur in den Panavisionbildern von Robert Richardson. SuperPanavision 70 war ein Filmformat, welches gegen Cinemascope und Cinerama konkurrieren konnte, und durchaus ein klareres Bild bietet als eine digitale 4K Auflösung. Panavision musste für Tarantinos Traum Objektive aus dem Keller kramen, die seit 1966 nicht mehr in Gebrauch waren.
Am ersten April startet beim SyFy-Channel USA eine Serie mit dem Titel WINONNA EARP. Diese begleitet Wyatt Earps Enkelin dabei, wie sie Dämonen und anderes übernatürliches Gezücht bekämpft. Dem Trailer nach zu urteilen, geschieht das Ganze in einem Wild West-Stil, obwohl es im Heute spielt. Die Show basiert auf einer Comicreihe von Beau Smith, die bei IDW erschienen ist.
Wynonna Earp wird gepielt von Melanie Scrofano (DAMIEN), Tim Rozon (BEING HUMAN) gibt Doc Holliday und Shamier Anderson (DEFIANCE) ist Agent Dolls. Produziert wird die Show von Seven24 Films, ebenfalls im Boot ist IDW Entertainment. Jordy Randall und Tom Cox sind ausführende Produzenten, Showrunnerin ist Emily Andras (LOST GIRL).
Starttermin von WINONNA EARP auf SyFy ist am 1. April 2016. Gesendet werden 13 einstündige Episoden.
Als ich Anja Bagus´ Kommentar »Ich weigere mich!« veröffentlicht habe, war mir schon klar, dass der kontroverse Reaktionen hervorrufen würde. Und das geschah dann wie erwartet auch, hauptsächlich in diversen sozialen Medien.
Es gab tatsächlich eine Menge Personen, die sich sachlich, offen, konstruktiv und vor allem mit Realismus mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Aber es gab auch haufenweise Reaktionen, die man – vorsichtig ausgedrückt – nur als »giftig« bezeichnen kann. Und insbesondere solche, die sich selbst als »professionell« bezeichneten, spuckten geradezu Gift und Galle. Aktuell wurde ein Artikel veröffentlicht, in dem man gleich haufenweise »Profis« in Stellung bringt, um dagegen zu reden. Ein solcher Diskurs und Meinungsaustausch ist selbstverständlich gewollt und erlaubt.
Ich möchte an dieser Stelle auch noch ein paar Gedanken zu dem Thema ergänzen.
»Let‘s read in English 2016« heißt eine aktuelle Kampagne bei der sogenannten Buchcommunity Lovelybooks. Man bewirbt das Ganze mit:
You are a fan of reading in English or want to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: ‘Let’s read in English’! Read English books, join the fun and win great prizes!
Nun ist das Geschäftsmodell von Lovelybooks jedem klar: Man bietet den Leser ein soziales Netzwerk rund um Bücher, lässt sich von denen sogar im Prinzip den gesamten Content in Form von Besprechungen und Leserunden schreiben ohne einen Cent Vergütung zahlen zu müssen (und sogar die Bücher für Leserunden kommen von Autoren und Verlagen selbst – brilliantes Geschäftskonzept, da hätte ich drauf kommen sollen …), und verdient an den Affiliate-Links zu Amazon und Buchhandel. Jetzt ist man offensichtlich auf den Trichter gekommen, dass man auch mit englischsprachigen Büchern ein paar Euro machen kann. Aus Sicht von Lovelybooks sicher keine ganz schlechte Idee.
Das Problem dabei ist allerdings, dass man sowohl für englischsprachige Printbücher wie eBooks beim traditionellen Buchhandel abseits von Amazon Preise bezahlen soll, die mit »Mond« noch sehr freundlich umschrieben sind. Wer mehr zu dem Thema wissen möchte, sollte sich meinen Artikel zu Gemüte führen, in denen ich das mal detailliert analysiert hatte. Zudem hatte ich bei den verantwortlichen hiesigen Aggregatoren nachgefragt. Die Quintessenz der dabei heraus gekommenen Aussage war salopp ausgedrückt: »Die Preise sind eh egal, weil englischsprachige Bücher hier keine Sau interessieren!« Eine Reaktion, die ich als jemand der inzwischen überwiegend englische Originale liest, höchst interessant fand.
Und was ist nun mit Lovelybooks? Stimmt die mir gegenüber gemachte Aussage nicht und es werden doch so viele englische Bücher gelesen, dass sich so etwas lohnt? Oder versucht man es einfach mal, weil das ohne großen Aufwand eine zusätzliche Einnahmequelle darstellt? Ich werde mal beobachten, wie die Resonanz ist.
Und wer solche Bücher kaufen möchte, sollte ganz dringend die Preise vergleichen, denn seit dem Erscheinen des Artikels in 2013 hat sich in der Hinsicht nicht viel (bis nichts) getan.
Ich war zuerst etwas unschlüssig, ob ich darüber schreiben soll. Denn eigentlich ist das, was Electronic Arts bei STAR WARS BATTLEFRONT mit seinen Kunden macht eine grobe Unverschämtheit. Man bekommt ein Spiel mit erschreckend wenigen Inhalten und soll dann ein Heidengeld für Downloadcontent ausgeben, der nach und nach reingepatched wird. Von den spielerischen Problemen wie völlig idiotischem Gespawne noch gar nicht gesprochen.
Auf der anderen Seite muss man ganz klar sagen, dass die grafische Präsentation des Spiels ein Knüller ist und die Szenarien eine Augenweide. Und für einen casual gamer wie mich ist das Game im Prinzip auch genau richtig: Laden, mal eben ´ne halbe Stunde Spaß in einem STAR WARS-Szenario haben und wieder beenden. Ich habe aber auch eine Presseversion und kein Heidengeld für ein Minispiel ausgegeben.
Sei´s drum, es kann sicherlich jeder entscheiden, ob er EA Geld in den Rachen werfen möchte, oder einfach mal ein halbes Jahr wartet und BATTLEFRONT dann zum Budget-Preis kauft.
Jetzt wurden auf jeden Fall DLCs angekündigt, die aufhorchen lassen – wenn sie denn gut gemacht sind. Im nächsten erscheinenden Pack gibt es eine neue Karte auf Tatooine: Jabbas Palast. Dass es ebenfalls eine weitere Karte umd die »Fabriken von Sullust« geben wird, interessiert dagegen eher keinen, da es sich nicht um einen Schauplatz aus einem der Filme handelt.
Für die Zukunft sind zudem Maps in der Wolkenstadt Bespin und im Inneren des Todessterns angekündigt. Zudem sind weitere Karten und Szenarien für die bereits vorhandenen Planeten angekündigt. Wenn das alles grafisch so aufwendig ist, wie bisher, bekommt der Fan viel zu gucken. Wenn er eine dicke Brieftasche hat und EAs kundenfeindliche DLC-Politik unterstützen möchte. Eigentlich ist das alles sehr schade, BATTLEFRONT hätte das Zeug zu einem Klassiker gehabt.
Promografik STAR WARS BATTLEFRONT Copyright Electronic Arts
Im Original lautet der Titel der Kinderbuchreihe LEMONY SNICKET´S A SERIES OF UNFORTUNATE EVENTS und es handelt sich dabei um eine Reihe skurriler episodischer Geschichten um die Beaudelaire-Geschwister Violet, Klaus und Sunny.
2004 kam der Stoff ins Kino, hier spielte Jim Carrey den böswatzigen Onkel Graf Olaf, der sich das Vermögen der Geschwister unter den Nagel reißen will. Netflix lässt nun aus dem Stoff eine Fernsehserie machen, ein Format, das meiner Ansicht nach viel besser als ein Film geeignet ist, den Stoff umzusetzen.
Das Ganze wird von Paramount TV produziert, Showrunner ist Barry Sonnenfeld, Regisseur von MEN IN BLACK 1, 2 & 3, der auch am Kinofilm mitproduziert hatte. Für die Rolle als Count Olaf befindet sich gerade Neil Patrick Harris (HOW I MET YOUR MOTHER, AMERICAN HORROR STORY) in Gesprächen mit den Produzenten. Aber ist gibt auch bereits konkrete Besetzungen: Malina Weissman (die junge Kara aus SUPERGIRL) wurde als Violet besetzt, die Rolle des Bruders spielt Newcomer Louis Hynes.
Die Dreharbeiten sollen im März in Vancouver beginnen, damit gehe ich von einem Serienstart im Herbst 2016 oder Frühjahr 2017 aus.
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