TV-Spot: ALICE THROUGH THE LOOKING GLASS

Dis­ney spen­diert einen TV-Clip zur Fort­set­zung ALICE THROUGH THE LOOKING GLASS und das sieht tat­säch­lich gar nicht schlecht aus. Ja, man hört die Stim­me von Alan Rick­man. Sniff.

Es spie­len unter ande­rem: John­ny Depp, Anne Hat­ha­wayMia Was­i­kows­ka, Rhys IfansSacha Baron Cohen und Hele­na Bon­ham Car­ter. Es spre­chen Alan Rick­man, Ste­phen FryMicha­el Sheen und Timo­thy Spall. Regie führt nicht Tim Bur­ton son­dern James Bobin, das Dreh­buch ver­fass­te Lin­da Wool­ver­ton. Es pro­du­zie­ren Joe Roth, Suzan­ne ToddJen­ni­fer Todd und Tim Bur­ton; John G. Scot­ti ist aus­füh­ren­der Pro­du­zent, die Musik schrieb Dan­ny Elf­man.

Deutsch­land­start ist am 26. Mai 2016.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

Mehr X‑FILES oder nicht?

X-Files Special Promo

In den letz­ten Tagen gab es Mel­dun­gen zum Erfolg der ers­ten Fol­gen des der­zeit lau­fen­den sechs­tei­li­gen X‑FILES-Spe­cials, in dem Gil­li­an Ander­son und David Duchov­ny neben ande­ren ihre Rol­len als FBI-Agen­ten Scul­ly und Muld­er wie­der auf­ge­nom­men haben. Die Ein­schalt­quo­ten könn­te man als »stel­lar« bezeich­nen, denn sie haben Rating-Rekor­de gebro­chen. Fox spricht von inter­na­tio­nal mehr als 50 Mil­lio­nen Zuschau­ern in den ers­ten drei Tagen nach der Pre­miè­re.

Ange­sichts die­ses Erfolgs könn­te man natür­lich nicht nur beim Sen­der auf den Gedan­ken kom­men, dass es nach den ursprüng­lich geplan­ten sechs Epi­so­den noch wei­ter gehen könn­te mit »I want to belie­ve«. Doch das könn­te schwe­rer wer­den als ange­nom­men, denn Gil­li­an Ander­son hat eigen­lich kei­ne Lust. Sie sag­te zu einer Wei­ter­füh­rung:

Um … I don’t know. I’ve got three kids and I live in Lon­don, and if they want to shoot in Van­cou­ver, Bri­tish Colum­bia, or Los Ange­les, I’m not real­ly inte­res­ted in moving. It all depends on what they’re tal­king about, how many they’re tal­king about and what they’re offe­ring. All that stuff plays into it, becau­se it’s not a small deal in my life.

Um … Ich weiß nicht. Ich habe drei Kin­der und lebe in Lon­don, und wenn sie in Van­cou­ver, Bri­tish Colum­bia oder Los Ange­les dre­hen wol­len … ich bin nicht wirk­lich dar­an inter­es­siert, umzu­zie­hen. Es hängt alles davon ab, wor­über sie spre­chen, über wie viel(e Fol­gen) sie spre­chen und was sie mir anbie­ten. Das spielt alles mit hin­ein, weil es nicht gera­de ein klei­ner Teil mei­nes Lebens ist.

Das mit der Bezah­lung könn­te dar­auf hin­wei­sen, dass sie gerecht­fer­tig­ter­wei­se sau­er auf Fox ist, die ihr anfäng­lich für das Spe­cial nur die hal­be Gage von Duchov­ny ange­bo­ten hat­ten, als hät­ten wir noch die Neun­zi­ger. Letzt­end­lich erhielt sie das­sel­be Geld, aber das zeigt deut­lich, wie evo­lu­ti­ons­re­sis­tent man bei Fox ist.

Ich habe auch etwas Sor­ge, dass man bei dem Sen­der aus Geld­gier auf das schma­le Brett ver­fal­len könn­te, Muld­er eine neue Part­ne­rin an die Sei­te zu stel­len. Und das wäre zum Schei­tern ver­ur­teilt (wir erin­nern uns dar­an, als Fox die alte Serie auf Teu­fel komm raus am Leben erhal­ten woll­te, als Duchov­ny aus­ge­stie­gen war).

Pro­mo­fo­to X‑FILES Copy­right Fox Tele­vi­si­on

 

Nominierungsrunde für den deutschen »Horror-Award« Vincent Preis

Poster Vincent Preis 2016

Ein­mal im Jahr wird der Vin­cent Preis, der deut­sche Hor­ror Award, ver­lie­hen. Aktu­ell läuft die Nomi­nie­rungs­run­de, an der man bis zum 21. Febru­ar teil­neh­men kann. Es kann in den Kate­go­rien Anthologie/​Storysammlung/​Magazin, Kurz­ge­schich­te, Roman natio­nal, Inter­na­tio­na­les Lite­ra­tur-Werk, Gra­fik, Hörspiel/​Hörbuch, Comics und Son­der­preis abge­stimmt wer­den. In jeder Kate­go­rie kön­nen in Nomi­nie­rungs- und End­run­de bis zu drei Favo­ri­ten genannt wer­den:

1.Platz = 3 Punk­te

2.Platz = 2 Punk­te

3.Platz = 1 Punkt

Die Nomi­nie­run­gen sind per Mail an vincent[at]defms[dot]de zu sen­den.

Bis­her waren nur die Mit­glie­der des Hor​ror​-Forum​.com und eine aus­ge­wähl­te Jury aus Autoren, Gra­fi­kern, Ver­le­gern und Jour­na­lis­ten wahl­be­rech­tigt. Aus gege­be­nem Anlass wir die­ses Jahr auch Nicht­mit­glie­dern des Hor­ror-Forums die Mög­lich­keit gebo­ten, an der Abstim­mung für den Vin­cent Preis teil­zu­neh­men. Vor­aus­set­zung ist neben dem Voting ein kur­zer Text des Teil­neh­mers, der erklärt, war­um er befä­higt ist, an der Wahl mit­zu­wir­ken, und das Hin­ter­le­gen des voll­stän­di­gen Namens.

Die End­run­de beginnt am 3. März, direkt nach der Bekannt­ga­be der Nomi­nie­run­gen und läuft bis zum 10. April. Am 23. April wer­den die Prei­se dann auf dem Mar­burg-Con ver­lie­hen.

Infos und Ergeb­nis­se der Abstim­mung gibt es auf vin​cent​-preis​.blog​spot​.de und auf der Face­book-Sei­te des Vin­cent Preis.

Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung, Pro­mo­gra­fik copy­right vin​cent​-preis​.de

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 627

Cover Verlorene Welten

Auch im ers­ten Monat des Jah­res 2016 hat Erik Schrei­ber wie­der jede Men­ge Bücher gele­sen und schreibt dar­über in sei­nem PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF mit der Num­mer 627.

Die The­men­be­rei­che umfas­sen dies­mal Inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Jugend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Heft­ro­ma­ne, Comics und abseits des papier­nen Medi­ums auch eine DVD.

Her­vor­he­ben möch­te ich als alter STAR WARS-Fan die Bespre­chung zu Clau­dia Grays Roman VERLORENE WELTEN, in der laut Erik zum ers­ten mal glaub­wür­dig beschrie­ben wird, aus wel­chen Moti­va­tio­nen her­aus man sich dem Impe­ri­um anschlie­ßen könn­te. Das wer­de ich wohl mal lesen müs­sen, aller­dings lie­ber im eng­li­schen Ori­gi­nal, da trägt der Roman den Titel LOST STARS.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 627 kann hier wie immer kos­ten­los im PDF-For­mat her­un­ter gela­den wer­den.

Bücher­brief 627 Janu­ar 2016 (PDF, ca 1,2 MB)

Cover­ab­bil­dung VERLORENE WELTEN Copy­right Pani­ni

[aartikel]B016DWHT6Q[/aartikel][aartikel]1405277882[/aartikel]

THE HATEFUL EIGHT

Promofoto Hateful Eight

THE HATEFUL EIGHT – BUNDESSTART 28.01.2016

Kapi­tel Eins:
LETZTE KUTSCHE NACH RED ROCK
Drei der has­sens­wer­ten Acht tref­fen unter­wegs auf­ein­an­der, wo der Kut­scher ver­sucht, einem sich nähern­den Bliz­zard zu ent­kom­men. Und Quen­tin Taran­ti­no tut alles dar­an, es unent­wegt mys­te­ri­ös zu hal­ten. Soll der Hen­ker wirk­lich den Major zu sich und sei­ner Gefan­ge­nen in die Kut­sche las­sen? Es wird viel gere­det, in die­sem Auf­takt zu Taran­ti­nos ach­tem Film. Der Hen­ker und der Major, bei­des Kopf­geld­jä­ger, ken­nen die Arbeit des jeweils ande­ren, der Respekt ist also gebo­ten, das Miss­trau­en aber nicht auf­ge­ho­ben. Span­nung baut sich in die­sen Sze­nen kaum auf. Dafür schwelgt der Regis­seur in den Pana­vi­si­on­bil­dern von Robert Richard­son. Super­Pa­na­vi­si­on 70 war ein Film­for­mat, wel­ches gegen Cine­ma­scope und Ciner­ama kon­kur­rie­ren konn­te, und durch­aus ein kla­re­res Bild bie­tet als eine digi­ta­le 4K Auf­lö­sung. Pana­vi­si­on muss­te für Taran­ti­nos Traum Objek­ti­ve aus dem Kel­ler kra­men, die seit 1966 nicht mehr in Gebrauch waren.

Neu bei SyFy: WINONNA EARP

Am ers­ten April star­tet beim SyFy-Chan­nel USA eine Serie mit dem Titel WINONNA EARP. Die­se beglei­tet Wyatt Earps Enke­lin dabei, wie sie Dämo­nen und ande­res über­na­tür­li­ches Gezücht bekämpft. Dem Trai­ler nach zu urtei­len, geschieht das Gan­ze in einem Wild West-Stil, obwohl es im Heu­te spielt. Die Show basiert auf einer Comic­rei­he von Beau Smith, die bei IDW erschie­nen ist.

Wyn­on­na Earp wird gepielt von Mela­nie Scro­fa­no (DAMIEN), Tim Rozon (BEING HUMAN) gibt Doc Hol­li­day und Shamier Ander­son (DEFIANCE) ist Agent Dolls. Pro­du­ziert wird die Show von Seven24 Films, eben­falls im Boot ist IDW Enter­tain­ment. Jor­dy Rand­all und Tom Cox sind aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten, Show­run­nerin ist Emi­ly Andras (LOST GIRL).

Start­ter­min von WINONNA EARP auf SyFy ist am 1. April 2016. Gesen­det wer­den 13 ein­stün­di­ge Epi­so­den.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​J​c​d​g​o​O​s​4​Nto

[aartikel]B00F0YJ9GW[/aartikel][aartikel]B00F0YJ9FI[/aartikel]

Das Wort zum Samstag: Weigern oder nicht?

Brille Buch

Als ich Anja Bagus´ Kom­men­tar »Ich wei­ge­re mich!« ver­öf­fent­licht habe, war mir schon klar, dass der kon­tro­ver­se Reak­tio­nen her­vor­ru­fen wür­de. Und das geschah dann wie erwar­tet auch, haupt­säch­lich in diver­sen sozia­len Medi­en.

Es gab tat­säch­lich eine Men­ge Per­so­nen, die sich sach­lich, offen, kon­struk­tiv und vor allem mit Rea­lis­mus mit dem The­ma aus­ein­an­der­ge­setzt haben. Aber es gab auch hau­fen­wei­se Reak­tio­nen, die man – vor­sich­tig aus­ge­drückt – nur als »gif­tig« bezeich­nen kann. Und ins­be­son­de­re sol­che, die sich selbst als »pro­fes­sio­nell« bezeich­ne­ten, spuck­ten gera­de­zu Gift und Gal­le. Aktu­ell wur­de ein Arti­kel ver­öf­fent­licht, in dem man gleich hau­fen­wei­se »Pro­fis« in Stel­lung bringt, um dage­gen zu reden. Ein sol­cher Dis­kurs und Mei­nungs­aus­tausch ist selbst­ver­ständ­lich gewollt und erlaubt.

Ich möch­te an die­ser Stel­le auch noch ein paar Gedan­ken zu dem The­ma ergän­zen.

Lovelybooks entdeckt englische Bücher

Lovelybooks Read English

»Let‘s read in Eng­lish 2016« heißt eine aktu­el­le Kam­pa­gne bei der soge­nann­ten Buch­com­mu­ni­ty Love­ly­books. Man bewirbt das Gan­ze mit:

You are a fan of rea­ding in Eng­lish or want to read more Eng­lish books? We have the per­fect rea­ding chall­enge for you: ‘Let’s read in Eng­lish’! Read Eng­lish books, join the fun and win gre­at pri­zes!

Nun ist das Geschäfts­mo­dell von Love­ly­books jedem klar: Man bie­tet den Leser ein sozia­les Netz­werk rund um Bücher, lässt sich von denen sogar im Prin­zip den gesam­ten Con­tent in Form von Bespre­chun­gen und Lese­run­den schrei­ben ohne einen Cent Ver­gü­tung zah­len zu müs­sen (und sogar die Bücher für Lese­run­den kom­men von Autoren und Ver­la­gen selbst – bril­li­an­tes Geschäfts­kon­zept, da hät­te ich drauf kom­men sol­len …), und ver­dient an den Affi­lia­te-Links zu Ama­zon und Buch­han­del. Jetzt ist man offen­sicht­lich auf den Trich­ter gekom­men, dass man auch mit eng­lisch­spra­chi­gen Büchern ein paar Euro machen kann. Aus Sicht von Love­ly­books sicher kei­ne ganz schlech­te Idee.

Das Pro­blem dabei ist aller­dings, dass man sowohl für eng­lisch­spra­chi­ge Print­bü­cher wie eBooks beim tra­di­tio­nel­len Buch­han­del abseits von Ama­zon Prei­se bezah­len soll, die mit »Mond« noch sehr freund­lich umschrie­ben sind. Wer mehr zu dem The­ma wis­sen möch­te, soll­te sich mei­nen Arti­kel zu Gemü­te füh­ren, in denen ich das mal detail­liert ana­ly­siert hat­te. Zudem hat­te ich bei den ver­ant­wort­li­chen hie­si­gen Aggre­ga­to­ren nach­ge­fragt. Die Quint­essenz der dabei her­aus gekom­me­nen Aus­sa­ge war salopp aus­ge­drückt: »Die Prei­se sind eh egal, weil eng­lisch­spra­chi­ge Bücher hier kei­ne Sau inter­es­sie­ren!« Eine Reak­ti­on, die ich als jemand der inzwi­schen über­wie­gend eng­li­sche Ori­gi­na­le liest, höchst inter­es­sant fand.

Und was ist nun mit Love­ly­books? Stimmt die mir gegen­über gemach­te Aus­sa­ge nicht und es wer­den doch so vie­le eng­li­sche Bücher gele­sen, dass sich so etwas lohnt? Oder ver­sucht man es ein­fach mal, weil das ohne gro­ßen Auf­wand eine zusätz­li­che Ein­nah­me­quel­le dar­stellt? Ich wer­de mal beob­ach­ten, wie die Reso­nanz ist.

Und wer sol­che Bücher kau­fen möch­te, soll­te ganz drin­gend die Prei­se ver­glei­chen, denn seit dem Erschei­nen des Arti­kels in 2013 hat sich in der Hin­sicht nicht viel (bis nichts) getan.

Screen­shot Pro­mo­gra­fik Copy­right Love­ly­books

STAR WARS BATTLEFRONT: Jabbas Palast, Todesstern und Bespin

Poster Star Wars Battlefront

Ich war zuerst etwas unschlüs­sig, ob ich dar­über schrei­ben soll. Denn eigent­lich ist das, was Elec­tro­nic Arts bei STAR WARS BATTLEFRONT mit sei­nen Kun­den macht eine gro­be Unver­schämt­heit. Man bekommt ein Spiel mit erschre­ckend weni­gen Inhal­ten und soll dann ein Hei­den­geld für Down­load­con­tent aus­ge­ben, der nach und nach rein­ge­patched wird. Von den spie­le­ri­schen Pro­ble­men wie völ­lig idio­ti­schem Gespaw­ne noch gar nicht gespro­chen.

Auf der ande­ren Sei­te muss man ganz klar sagen, dass die gra­fi­sche Prä­sen­ta­ti­on des Spiels ein Knül­ler ist und die Sze­na­ri­en eine Augen­wei­de. Und für einen casu­al gamer wie mich ist das Game im Prin­zip auch genau rich­tig: Laden, mal eben ´ne hal­be Stun­de Spaß in einem STAR WARS-Sze­na­rio haben und wie­der been­den. Ich habe aber auch eine Pres­se­ver­si­on und kein Hei­den­geld für ein Mini­spiel aus­ge­ge­ben.

Sei´s drum, es kann sicher­lich jeder ent­schei­den, ob er EA Geld in den Rachen wer­fen möch­te, oder ein­fach mal ein hal­bes Jahr war­tet und BATTLEFRONT dann zum Bud­get-Preis kauft.

Jetzt wur­den auf jeden Fall DLCs ange­kün­digt, die auf­hor­chen las­sen – wenn sie denn gut gemacht sind. Im nächs­ten erschei­nen­den Pack gibt es eine neue Kar­te auf Tatooi­ne: Jab­bas Palast. Dass es eben­falls eine wei­te­re Kar­te umd die »Fabri­ken von Sul­lust« geben wird, inter­es­siert dage­gen eher kei­nen, da es sich nicht um einen Schau­platz aus einem der Fil­me han­delt.

Für die Zukunft sind zudem Maps in der Wol­ken­stadt Bespin und im Inne­ren des Todes­sterns ange­kün­digt. Zudem sind wei­te­re Kar­ten und Sze­na­ri­en für die bereits vor­han­de­nen Pla­ne­ten ange­kün­digt. Wenn das alles gra­fisch so auf­wen­dig ist, wie bis­her, bekommt der Fan viel zu gucken. Wenn er eine dicke Brief­ta­sche hat und EAs kun­den­feind­li­che DLC-Poli­tik unter­stüt­zen möch­te. Eigent­lich ist das alles sehr scha­de, BATTLEFRONT hät­te das Zeug zu einem Klas­si­ker gehabt.

Pro­mo­gra­fik STAR WARS BATTLEFRONT Copy­right Elec­tro­nic Arts

LEMONY SNICKET – RATSELHAFTE EREIGNISSE wird zur Netflix-Serie

Cover Lemony Snicket

Im Ori­gi­nal lau­tet der Titel der Kin­der­buch­rei­he LEMONY SNICKET´S A SERIES OF UNFORTUNATE EVENTS und es han­delt sich dabei um eine Rei­he skur­ri­ler epi­so­discher Geschich­ten um die Beau­de­lai­re-Geschwis­ter Vio­let, Klaus und Sun­ny.

2004 kam der Stoff ins Kino, hier spiel­te Jim Carrey den bös­wat­zi­gen Onkel Graf Olaf, der sich das Ver­mö­gen der Geschwis­ter unter den Nagel rei­ßen will. Net­flix lässt nun aus dem Stoff eine Fern­seh­se­rie machen, ein For­mat, das mei­ner Ansicht nach viel bes­ser als ein Film geeig­net ist, den Stoff umzu­set­zen.

Das Gan­ze wird von Para­mount TV pro­du­ziert, Show­run­ner ist Bar­ry Son­nen­feld, Regis­seur von MEN IN BLACK 1, 2 & 3, der auch am Kino­film mit­pro­du­ziert hat­te. Für die Rol­le als Count Olaf befin­det sich gera­de Neil Patrick Har­ris (HOW I MET YOUR MOTHER, AMERICAN HORROR STORY) in Gesprä­chen mit den Pro­du­zen­ten. Aber ist gibt auch bereits kon­kre­te Beset­zun­gen: Mali­na Weiss­man (die jun­ge Kara aus SUPERGIRL) wur­de als Vio­let besetzt, die Rol­le des Bru­ders spielt New­co­mer Lou­is Hynes.

Die Dreh­ar­bei­ten sol­len im März in Van­cou­ver begin­nen, damit gehe ich von einem Seri­en­start im Herbst 2016 oder Früh­jahr 2017 aus.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Har­per­Coll­ins

[aartikel]0061146307[/aartikel][aartikel]B007IZ41A0[/aartikel][aartikel]344254579X[/aartikel]

Nach oben scrollen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.

Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.

Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.

* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos

Schließen