Hussa, und nochmal von vorn: DEPONIA für Playstation 4

Logo Deponia

DEPONIA ist der Titel einer Point & Click-Rol­len­spiel­se­rie aus dem Hau­se Daeda­lic, die seit Jah­ren mit ihrem skur­ri­len Humor Gamer auf Win­dows, Mac Os und iOS begeis­ter­te. Nun kom­men auch die Besit­zer einer Play­sta­ti­on 4 in den Genuss der Aben­teu­er des leicht ver­schro­be­nen Haupt­cha­rak­ter Rufus, sowie des­sen Freun­den und Wider­sa­chern. Daeda­lic schreibt dazu:

Im Mit­tel­punkt steht Rufus, ein ver­schro­be­ner und übel­lau­ni­ger Bewoh­ner des Schrott­pla­ne­ten Depo­nia. Er lebt in einer klei­nen Sied­lung irgend­wo im abge­le­gens­ten Qua­dran­ten der welt­um­span­nen­den Müll­kip­pe Depo­nia. Doch Rufus fühlt sich zu Höhe­rem beru­fen und träumt von einem Leben im Raum­schiff Ely­si­um, der schwe­be­ne­den Stadt hoch über der Pla­ne­ten­ober­flä­che.
Als plötz­lich die wun­der­schö­ne Goal aus eben die­sen pri­vi­le­gier­ten Sphä­ren in einen benach­bar­ten Müll­berg fällt, wit­tert Rufus sei­ne Chan­ce. Er beschließt, die bewusst­lo­se Schön­heit zurück in ihre Hei­mat zu brin­gen. Stellt die­ses Vor­ha­ben am Anfang nur eine vage Hoff­nung dar, so fes­tigt sich schon bald ein skru­pel­lo­ser Plan: Rufus ent­puppt sich als das exak­te Eben­bild von Goals Ver­lob­tem aus der Ober­welt. Die geplan­te Über­ga­be wird zum Start­schuss für eine ver­wir­ren­de Ver­fol­gungs­jagd vol­ler ver­rück­ter Ver­wechs­lun­gen …

Screenshot Deponia

Die Tri­lo­gie gehört frag­los zu den bes­ten und wit­zigs­ten exis­tie­ren­den Point&Click Adven­tures und über­zeugt sowohl durch die im Comic-Stil gehal­te­nen Zeich­nun­gen, als auch durch die äußerst gelun­ge­ne sprach­li­che Umset­zung. Per­sön­lich hat­te ich eine ziem­li­che Men­ge Spaß mit Rufus und Co. und kann des­we­gen jedem den Kauf nur emp­feh­len, egal für wel­che Platt­form.

Für die PS4-Umset­zung, der auch eine X‑Box One-Vari­an­te fol­gen soll, wur­de die Steue­rung laut Daeda­lic über­ar­bei­tet und an den Con­trol­ler der Kon­so­le ange­passt. Erschei­nungs­ter­min des ers­ten Teils ist der 15. Novem­ber, die wei­te­ren Tei­le sol­len inner­halb von 12 Mona­ten eben­falls umge­setzt wer­den. Der Preis beträgt 30 Euro.

Logo und Screen­shot Copy­right Daeda­lic

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DOCTOR STRANGE: Neue TV-Spots

THE WALKING DEAD bekommt achte Staffel

TWD Season 7 Promo

Auch nach bis­her sie­ben Staf­feln scheint das Inter­es­se an den Über­le­ben­den einer Zom­bie-Apo­ka­lyp­se nach den Comics von Robert Kirk­man noch nicht abge­flacht zu sein, denn Sen­der AMC hat soeben zu Pro­to­koll gege­ben, dass THE WALKING DEAD für eine ach­te Sea­son erneu­ert wur­de.

Die star­tet im Herbst 2017 mit der 100. Epi­so­de der Serie, die Staf­fel wird 16 Epi­so­den umfas­sen. Die After­show THE TALKING DEAD wird eben­fall in eine wei­te­re Run­de geschickt.

Die Ankün­di­gung kommt knapp eine Woche vor dem Start der sieb­ten Staf­fel am 23. Okto­ber 2017 mit der Epi­so­de THE DAY WILL COME WHEN YOU WON’T BE. Die Sechs­te ende­te mit einem von den Fans kon­tro­vers dis­ku­tier­ten Cliff­han­ger.

Pro­mo­fo­to TWD Sea­son 7 Copy­right AMC

Featurette: DOCTOR WHO Christmas Special 2016

Auch wenn es in die­sem Jahr kei­ne neue Staf­fel der BBC-Kult­se­rie DOCTOR WHO gab, darf man sich doch auf ein Christ­mas Spe­cial freu­en, in dem Peter Capal­di erneut die Rol­le des zeit­rei­sen­den Timelords vom Pla­ne­ten Gal­li­frey über­nimmt. Und mög­li­cher­wei­se wird man dar­in auch einen Blick auf die neue Com­pa­n­ion wer­fen dür­fen.

Die BBC lie­fert eine Fea­tur­et­te:

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WAR OF THE WORLDS-Fernsehserie in Arbeit

War Of The Worlds

Bevor sich H. G. Wells-Fans jetzt zu früh freu­en: Der Sen­der hin­ter einer TV-Umset­zung des klas­si­schen Sci­ence Fic­tion-Stof­fes WAR OF THE WORLDS ist MTV, und wir erin­nern uns noch zu gut an den uner­träg­li­chen Teen­ager-Gru­sel, den die Umset­zung von SHANNARA dar­stell­te.

Laut Dead­line soll die Serie nicht im vik­to­ria­ni­schen Eng­land spie­len, son­dern ins Heu­te ver­legt wer­den. Meh. Ist aber natür­lich in Sachen Sets und Aus­stat­tung deut­lich preis­wer­ter zu pro­du­zie­ren.

Geschrie­ben wird die Neu­ad­ap­ti­on von Andrew Cochran (TEEN WOLF) Show­run­ner und aus­füh­ren­der Pro­du­zent ist Jeff Davis (TEEN WOLF, CRIMINAL MINDS) zusam­men mit Josh Bar­ry und Jeff Kwa­ti­netz von The Firm.

Die Serie ist offen­bar ein Her­zens­pro­jekt von Josh Bar­ry, denn des­sen Groß­va­ter Gene Bar­ry war der Held in Para­mounts ers­ter Ver­fil­mung des Stof­fes aus dem Jahr 1953, bei der Byron Has­kin Regie führ­te.

Illu WAR OF THE WORLDS von Hen­ri­que Alvim Cor­réa, aus der Wiki­pe­dia, Public Domain

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Disney verfilmt DON QUIXOTE

Don Quixote

Nach­dem Ter­ry Gil­liam schon lan­ge ver­sucht hat­te, die Aben­teu­er des Wind­müh­len­flü­gel-bekämp­fen­den, ver­meint­li­chen Rit­ters zu ver­fil­men und das aus den ver­schie­dens­ten und teil­wei­se abstru­ses­ten Grün­den immer wie­der schief ging, nimmt sich jetzt Dis­ney des The­mas an.

Das Maus-Haus möch­te Miguel de Cer­van­tes Hel­den Don Qui­xo­te offen­bar im Stil von PIRATES OF THE CARIBBEAN in opu­len­tem Stil umset­zen; dem Ver­neh­men nach soll es ein mehr­tei­li­ges Fran­chise ähn­lich von Cap­tain Spar­rows Pira­ten-Pos­sen wer­den. Man darf aller­dings davon aus­ge­hen, dass wei­te­re Tei­le vom Erfolg des ers­ten abhän­gen dürf­ten.

Bil­ly Ray (HUNGER GAMES) schreibt das Dreh­buch, es pro­du­zie­ren Ray und Gor­don Gray. Zu Regie und Schau­spie­lern gibt es auf­grund der frü­hen Pro­jekt­pha­se noch kei­ne Infor­ma­tio­nen.

Bild DON QUIXOTE von Gust­ave Doré, Public Domain

MINECRAFT-Film hat neuen Drehbuchautor

Minecraft-Promo

Das Spie­le-Phä­no­men MINECRAFT, das die Games-Land­schaft ordent­lich durch­ein­an­der gebracht hat, wird zu einem Kino­film, in dem die Prot­ago­nis­ten Ste­ve und Alex Aben­teu­er erle­ben sol­len. Das wird inter­es­san­ter­wei­se sogar teil­wei­se als Real­film umge­setzt, da darf man gespannt sein, in wel­cher Form die Real­sze­nen in die Klötz­chen­welt pas­sen. Mög­li­cher­wei­se wer­den ja mensch­li­che Hel­den ins Spiel geso­gen und ihre Quest könn­te es sein, wie­der dar­aus zu ent­kom­men.

War­ner Bros. haben bereits Rob McEl­hen­ney (It’s Always Sun­ny in Phil­adel­phia) als Regis­seur ange­heu­ert und das Dre­buch wird jetzt von Jason Fuchs (PAN, WONDER WOMAN) über­ar­bei­tet. Die ers­te Fas­sung des Skripts stamm­te von Jon Spaiths (PROMETHEUS, SOCTOR STRANGE).

Über Beset­zun­gen für den Real­film­teil ist nichts bekannt, einen Start­ter­min gibt es eben­falls noch nicht.

Pro­mo­gra­fik MINECRAFT Copy­right Mojang und Micro­soft

Trailer 2: STAR WARS ROGUE ONE

Und wie ange­kün­digt kam er dann heu­te auch, der zwei­te Trai­ler zum STAR WARS-Able­ger ROGUE ONE, der Mit­te Dezem­ber über die Lein­wän­de der Lich­spiel­häu­ser flim­mern wird. Und was schon der ers­te Vor­gu­cker ver­sprach, hält der zwei­te: Das sieht ein­fach gran­di­os aus!

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Microsofts Hololens kann vorbestellt werden

Microsoft Hololens

Wer immer noch geglaubt hat, dass Micro­softs Aug­men­ted Rea­li­ty-Bril­le Holo­lens rei­ne Zukunfts­mu­sik und viel­leicht Vapor­hard­ware sei, wird eines Bes­se­ren belehrt, denn ab sofort kann man das Gerät in auch außer­halb der USA vor­be­stel­len.

Micro­soft nimmt ab sofort aus fol­gen­den Län­dern Vor­be­stel­lun­gen ent­ge­gen: Deutsch­land, Frank­reich, UK, Irland, Aus­tra­li­en und Neu­see­land. Aus­ge­lie­fert wer­den sol­len die Pre­or­ders dann offen­bar ab Ende Novem­ber.

Zu eupho­risch soll­te der inter­es­sier­te Ear­ly Adop­ter aller­dings nicht wer­den, denn man benö­tigt eine gut gefüll­te Geld­bör­se: Die Deve­lo­per Edi­ti­on kos­tet 3000 Dol­lar, für das Busi­ness-Paket mit erwei­ter­tem Ser­vice, sowie ver­bes­ser­ten Sicher­heits­fea­tures und aus­ge­wei­ter­ter Gerä­te­un­ter­stüt­zung schlägt mit 5000 Dol­lar zu Buche. Es wird also wohl noch dau­ern, bis Micro­softs AR-Bril­le in einer spä­te­ren, güns­ti­ge­ren Ite­ra­ti­on das hei­mi­sche Wohn­zim­mer erreicht.

Pro­mo­fo­to Holo­lens Copy­right Micro­soft

Holtzbrinck, Bonnier und Skoobe – und die öffentlichen Büchereien

ebookpreise

Neu­lich hat­te ich mich in einem Kom­men­tar über die Kon­di­tio­nen beklagt, die die Ver­lags­grup­pen Holtz­brinck und Bon­nier den Onlei­hen der öffent­li­chen Biblio­the­ken gemacht hat­ten. Ein Ange­bot, das die­se dan­kend ablehn­ten, da es auch in mei­nen Augen nicht nur finan­zi­ell über­zo­gen war. Erneut soll­ten eBooks völ­lig anders als Print­bü­cher behan­delt wer­den, und erneut zeig­te sich das bigot­te Han­deln der Publi­kums­ver­la­ge: Zum einen lob­by­isiert man inten­siv, um eBooks den Büchern gleich­zu­stel­len, aber gleich­zei­tig möch­te man von die­sem Sta­tus gern jede Men­ge Aus­nah­men, die natür­lich nur den Rech­te­ver­wer­tern nut­zen sol­len. Die Inter­es­sen der Nut­zer blei­ben außen vor, ein Ungleich­ge­wicht, dass dank mas­si­ver Ein­fluss­nah­me der Ver­wer­ter auf die Poli­tik immer mehr in Schief­la­ge gerät. Mit dem Vor­sit­zen­den des Ver­le­ger­aus­schus­ses hat­te sich ein Lob­by­ver­tre­ter zu Wort gemel­det und in Kom­men­ta­ren ordent­lich Pro­pa­gan­da für die Hal­tung der Ver­la­ge gemacht.

Jetzt wird kla­rer, war­um Holtz­brinck und Bon­nier den Büche­rei­en sol­che inak­zep­ta­blen Ange­bo­te machen: Tat­säch­lich möch­te Bon­nier lie­ber selbst an attrak­ti­ven Lei­h­an­ge­bo­ten ver­die­nen und tut sich zu die­sem Zweck mit der Lese­flat­rate Skoo­be zusam­men. Ab sofort sind die Bücher der Bon­nier-Ver­lags­töch­ter dort zu erhal­ten, Skoo­be ist ohne­hin bereits ein Pro­jekt von Holtz­brinck und Ran­dom House. Die möch­ten halt lie­ber direkt an einem Ent­leih­ge­schäft ver­die­nen, statt einen Bruch­teil davon Stadt­bü­che­rei­en zu über­las­sen. Sicher auch mit der Idee im Hin­ter­kopf, dass der Leser ver­mut­lich das Geld für eine Leih­flat­rate berappt, wenn die gewünsch­ten eBooks in der Onlei­he nicht zu erhal­ten sind. Das mag so sein, aber ein sol­cher Leser ist sich garan­tiert auch im Kla­ren dar­über, dass er dann bei Ama­zon deut­lich bes­ser auf­ge­ho­ben ist, als bei Skoo­be.

Man darf anhand der bekann­ten Lizen­sie­rungs­kos­ten sol­cher Flat­rates davon aus­ge­hen, dass die Kon­di­tio­nen dort um Län­gen schlech­ter sind, als bei den Leih­bü­che­rei­en und die Autoren von den Erlö­sen so gut wie nichts sehen. In die­sem Licht kann man die Aus­sa­gen von Herrn Ulmer noch­mal bewer­ten …

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