Crowdfunding: TRÜBERBROOK – A Nerd Saves The World

Crowdfunding: TRÜBERBROOK – A Nerd Saves The World

Ich weiß, ich bin spät dran, dar­auf hin­zu­wei­sen, aber ich tue es trotz­dem. Auf Kick­star­ter läuft der­zeit ein Crowd­fun­ding für ein Point&Click-Adventure mit dem zuge­ge­ben etwas merk­wür­di­gen Namen TRÜBERBROOK. Und weil ich spät dran bin, ist das Fun­ding­ziel auch bereits erreicht – aber es sind noch ein paar coo­le Stretch­goals zu kna­cken.

TRÜBERBROOK erzählt eine Mys­te­ry-Geschich­te in einem alter­na­ti­ven Deutsch­land des Kal­ten Kriegs der 1960er Jah­re, in der ein jun­ger ame­ri­ka­ni­scher Wis­sen­schaft­ler namens Hans Tann­hau­ser den abge­le­ge­nen Ort Trü­ber­brook besucht und dort mit merk­wür­di­gen Vor­komm­nis­sen kon­fron­tiert wird. Wird er am Ende gar die Welt ret­ten müs­sen?

Noch ein wei­te­res Point&Click? Höre ich den geneig­ten Leser fra­gen. Ja, aber allein die Tat­sa­che, dass die Sze­na­ri­en nicht am Com­pu­ter erstellt wer­den, son­dern alle in Hand­ar­beit als Minia­tu­ren ent­ste­hen fin­de ich ganz groß­ar­tig und das erin­nert an Stop-Moti­on-Pro­duk­tio­nen von Aar­d­man Ani­ma­ti­ons (WALLACE & GROMIT, SHAUN THE SHEEP).

TRÜBERBROOK wird zudem für vie­le Platt­for­men erschei­nen, geplant sind Win­dows, Mac, Linux, Xbox One, PlayStation4 und Nin­ten­do Switch.

Auf der Pro­jekt­sei­te bei Kick­star­ter gibt es jede Men­ge Illus­tra­tio­nen, die zei­gen, wie das aus­se­hen soll.

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Pro­mo­gra­fik TRÜBERBROOK Copy­right btf

Hussa, und nochmal von vorn: DEPONIA für Playstation 4

Hussa, und nochmal von vorn: DEPONIA für Playstation 4

Logo Deponia

DEPONIA ist der Titel einer Point & Click-Rol­len­spiel­se­rie aus dem Hau­se Daeda­lic, die seit Jah­ren mit ihrem skur­ri­len Humor Gamer auf Win­dows, Mac Os und iOS begeis­ter­te. Nun kom­men auch die Besit­zer einer Play­sta­ti­on 4 in den Genuss der Aben­teu­er des leicht ver­schro­be­nen Haupt­cha­rak­ter Rufus, sowie des­sen Freun­den und Wider­sa­chern. Daeda­lic schreibt dazu:

Im Mit­tel­punkt steht Rufus, ein ver­schro­be­ner und übel­lau­ni­ger Bewoh­ner des Schrott­pla­ne­ten Depo­nia. Er lebt in einer klei­nen Sied­lung irgend­wo im abge­le­gens­ten Qua­dran­ten der welt­um­span­nen­den Müll­kip­pe Depo­nia. Doch Rufus fühlt sich zu Höhe­rem beru­fen und träumt von einem Leben im Raum­schiff Ely­si­um, der schwe­be­ne­den Stadt hoch über der Pla­ne­ten­ober­flä­che.
Als plötz­lich die wun­der­schö­ne Goal aus eben die­sen pri­vi­le­gier­ten Sphä­ren in einen benach­bar­ten Müll­berg fällt, wit­tert Rufus sei­ne Chan­ce. Er beschließt, die bewusst­lo­se Schön­heit zurück in ihre Hei­mat zu brin­gen. Stellt die­ses Vor­ha­ben am Anfang nur eine vage Hoff­nung dar, so fes­tigt sich schon bald ein skru­pel­lo­ser Plan: Rufus ent­puppt sich als das exak­te Eben­bild von Goals Ver­lob­tem aus der Ober­welt. Die geplan­te Über­ga­be wird zum Start­schuss für eine ver­wir­ren­de Ver­fol­gungs­jagd vol­ler ver­rück­ter Ver­wechs­lun­gen …

Screenshot Deponia

Die Tri­lo­gie gehört frag­los zu den bes­ten und wit­zigs­ten exis­tie­ren­den Point&Click Adven­tures und über­zeugt sowohl durch die im Comic-Stil gehal­te­nen Zeich­nun­gen, als auch durch die äußerst gelun­ge­ne sprach­li­che Umset­zung. Per­sön­lich hat­te ich eine ziem­li­che Men­ge Spaß mit Rufus und Co. und kann des­we­gen jedem den Kauf nur emp­feh­len, egal für wel­che Platt­form.

Für die PS4-Umset­zung, der auch eine X‑Box One-Vari­an­te fol­gen soll, wur­de die Steue­rung laut Daeda­lic über­ar­bei­tet und an den Con­trol­ler der Kon­so­le ange­passt. Erschei­nungs­ter­min des ers­ten Teils ist der 15. Novem­ber, die wei­te­ren Tei­le sol­len inner­halb von 12 Mona­ten eben­falls umge­setzt wer­den. Der Preis beträgt 30 Euro.

Logo und Screen­shot Copy­right Daeda­lic

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GamesCom: DAS SCHWARZE AUGE als Point&Click-Adventure

[GC] Bei DAS SCHWARZE AUGE han­delt es sich um einen Pen&Paper-Rollenspielklassiker aus deut­schen Lan­den, der im Jah­re 1984 erst­ma­lig erschien und der sich bis heu­te unge­bro­che­ner Popu­la­ri­tät erfreut. Die Rol­len­spiel­welt Aven­tu­ri­en wur­de ursprüng­lich von Hans Joa­chim Alpers, Wer­ner Fuchs und Ulrich Kie­sow erson­nen, das Spiel hat im Lau­fe der Jah­re eini­ge grund­le­gen­de Wand­lun­gen durch­ge­macht.

Com­pu­ter­spie­le gab es bereits das ein oder ande­re um DAS SCHWARZE AUGE, jetzt wur­de auf der Games­Com ein Adven­ture im klas­si­schen Point&Click-Stil namens SATINAVS KETTEN ange­kün­digt. Nor­ma­ler­wei­se wür­de ich die Hän­de über dem Kopf zusam­men­schla­gen, aller­dings bürgt der Name, der als Ent­wick­ler hin­ter dem Pro­jekt steht für Qua­li­tät: Daeda­lic Enter­tain­ment haben sol­che bril­li­an­ten Wer­ke wie EDNA BRICHT AUS oder THE WHISPERED WORLD geschaf­fen, da mache ich mir deut­lich kei­ne Sor­gen um eine Lizenz­um­set­zung von DSA, die auch inter­na­tio­nal ver­mark­tet wer­den soll.

In dem klas­si­schen Point&Click-Adventure schlüp­fen Spie­ler in die Rol­le des jun­gen Fal­len­stel­lers Geron, der im nor­di­schen König­reich Ander­gast in ein unheim­li­ches Kom­plott ver­wi­ckelt wird.
Ander­gast, des­sen Ein­woh­ner sich durch einen aus­ge­präg­ten Hang zum Aber­glau­ben aus­zeich­nen, gilt in ganz Aven­tu­ri­en als Syn­onym für Rück­stän­dig­keit. Dort sieht König Effer­dan I. hohem Staats­be­such ent­ge­gen. Seit Jahr­hun­der­ten befin­det sich das König­reich Ander­gast im Clinch mit dem benach­bar­ten Nos­tria, aber nun wer­den ers­te Schrit­te in Rich­tung eines dau­er­haf­ten Frie­dens gemacht.
Doch der auf­kei­men­de Frie­den wird gestört von einer mys­te­riö­sen Krä­hen­pla­ge. Die immer aggres­si­ve­ren Vögel grei­fen sogar Men­schen an. Eini­ge Ander­gas­ter schwö­ren, die Krä­hen wür­den den Men­schen dunk­le Alp­träu­me brin­gen. Um der Pla­ge Herr zu wer­den, sucht der König einen geschick­ten Fal­len­stel­ler: Eine Chan­ce für den jun­gen Geron zu bewei­sen, dass ihm sein Ruf als Unglücks­ra­be seit Kind­heits­ta­gen zu Unrecht anhaf­tet. Eine Audi­enz beim König ver­schafft ihm die pres­ti­ge­träch­ti­ge Auf­ga­be. Doch die ent­puppt sich nicht nur als uner­war­tet schwer, son­dern auch als ers­ter Schritt in das größ­te Aben­teu­er sei­nes Lebens, das ihn bis ans Ende des bekann­ten Aven­tu­ri­ens und dar­über hin­aus führt.

Einen kon­kre­ten Releaseter­min für das Spiel gibt es bis­lang nicht, dafür kann ich aber ein  paar Screen­shots lie­fern und die sehen (wie bei Daeda­lic üblich) wirk­lich hübsch aus!

Creative Commons License

Logo und Screen­shots Copy­right Daeda­lic Enter­tain­ment und Deep­Sil­ver

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