10. Oktober: HINTERM MOND 2020 – dritter SF-Tag in Leer

Am 10. Okto­ber 2020 ver­an­stal­tet Nor­bert Fiks in Leer/​Ostfriesland unter dem Namen HINTERM MOND zum drit­ten mal den »Tag der Sci­ence Fic­tion«. Der Schwer­punkt liegt dies­mal auf dem The­ma »Frau­en in der SF«. Als Gäs­te wer­den vor Ort sein: Regi­ne Bott, The­re­sa Han­nig, Jac­que­line Mon­tem­ur­ri und Made­lei­ne Pul­jic.

Der Ver­an­stal­ter schreibt dazu:

Das Ein­zig­ar­ti­ge an »Hin­term Mond«: Publi­kum und Autorin­nen begeg­nen sich dort unge­zwun­gen in fast fami­liä­rer Umge­bung, sie ver­brin­gen gemein­sam einen Nach­mit­tag, lau­schen den Lesun­gen und dis­ku­tie­ren mit­ein­an­der über die Tex­te und deren Aus­sa­gen, aber auch über den Wer­de­gang und die Arbeits­be­din­gun­gen der SF-Autorin­nen. Einen beson­de­ren Akzent erhält »Hin­term Mond« durch den Ver­an­stal­tungs­ort, einen umge­bau­ten, mehr als 200 Jah­re alten ehe­ma­li­gen Waren­spei­cher in der Alt­stadt von Leer.

Der Ein­tritt kos­tet 15 Euro, alle Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der Web­sei­te zur Ver­an­stal­tung. Bis­her hat es im Kul­tur­spei­cher in Leer bereits zwei Tage der Sci­ence-Fic­tion-Lite­ra­tur in Ost­fries­land gege­ben: in den Jah­ren 2014 und 2018.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Nor­bert Fiks

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 676

Die Aus­ga­be 676 des von Erik Schrei­ber ver­fass­ten PHANTASTISCHEN BÜCHER­BRIEFs  kam bereits im alten Jahr, wird hier aller­dings auf­grund mei­nes Urlaubs erst heu­te bereit gestellt. Wie immer ent­hält er Bespre­chun­gen von Büchern und Medi­en aus dem Bereich Phan­tas­tik und ande­ren.

Dies­mal mit den The­men: Deut­sche und inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Hörbücher/​Hörspiele, Kri­mis & Thril­ler sowie Comics.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF liegt als PDF-Datei vor und kann kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Bücher­brief 676 Dezem­ber 2019 (PDF-Datei, ca. )

Bandit bespricht: CATS

CATS – Bun­des­start 25.12.2019

Als Jon Fav­reau den Ent­schluss fass­te, sich für die Neu­auf­la­ge von DSCHUNGELBUCH bei Dis­ney durch­zu­bei­ßen, woll­te er das als 95 Pro­zent am Com­pu­ter gene­rier­ten Live-Action-Film machen. Sei­ne Inten­ti­on war ziem­lich ein­fach, wenn­gleich toll­kühn: Er woll­te wis­sen, wie weit man gehen konn­te. Was man letzt­end­lich gehen konn­te, war der gan­ze Weg. Das Ergeb­nis über­ra­gend, und jeden Cent wert. Viel­leicht hät­te Amblins Ani­ma­ti­ons­stu­dio Ambli­ma­ti­on den glei­chen Weg ein­ge­schla­gen, wenn sie nicht in der Pha­se der Vor­pro­duk­ti­on die Pfor­ten geschlos­sen hät­ten. Schließ­lich ging es um sin­gen­de und tan­zen­de Kat­zen. Das Musi­cal »Cats«, eines der erfolg­reichs­ten Musi­cals welt­weit, war eigen­ar­ti­ger­wei­se in sei­nen 38 Jah­ren bis­her nur ein­mal auf die Lein­wand gebracht wor­den. Und das war, salopp gespro­chen, nur eine etwas auf­wen­di­ger abge­film­te Büh­nen­show.

Bandit bespricht: STAR WARS – Episode IX

STAR WARS EPISODE IX – THE RISE OF SKYWALKER – Bun­des­start 18.12.2019

Erst die Geschich­te wird zei­gen, ob EPISODE IX inner­halb der Kon­stel­la­ti­on ein wür­di­ger Film ist. Es ist ein guter Film, ein sehr guter Film sogar. Viel­leicht etwas zu weit aus der Luft­schleu­se gelehnt, ist es am Ende sogar Jef­frey Jacob Abrams’ bes­te Dreh­buch- und Regie­ar­beit bis­her.

DER AUFSTIEG SKYWALKERS ist zwei­fel­los einer der gelun­gens­ten, tech­nisch per­fek­tes­ten Groß­pro­duk­tio­nen der ver­gan­ge­nen Jah­re. Und die zwei, oder drei Logik­lö­cher, sowie ein sehr frag­wür­di­ger visu­el­ler Effekt unter­strei­chen nur die Bemü­hun­gen, die Sorg­falt und das Anlie­gen aller Betei­lig­ten. Denn letzt­end­lich ist es ein J.J. Abrams Film, aber selbst ein Wun­der­kna­be braucht ein enga­gier­tes und ver­schwo­re­nes Team, um ihm die­sen Titel zukom­men zu las­sen. Allein die Cut­ter Maryann Bran­don und Ste­fan Gru­ber haben ein magi­sches Werk für sich geschaf­fen, wel­ches im Ein­klang mit opu­len­ten Bil­dern und dra­ma­ti­schen Clo­se-Ups zum Bes­ten gehört, was Hol­ly­wood bie­ten kann.

Trailer: ABIGAIL alias REBELLION DER MAGIER

Ich mel­de mich kurz aus der Fei­er­tags-Dia­spo­ra, um einen Trai­ler für einen Film zu zei­gen, der völ­lig an mir vor­über gegan­gen ist – und ich weiß ehr­lich nicht war­um. ABIGAIL – so der eng­li­sche Titel – sieht aus wie eine Mischung aus Steam­punk und Magier(Innen), der deut­sche Titel lau­tet REBELLION DER MAGIER (reich­te denen der Name der Prot­ago­nis­tin nicht?).

Der Trai­ler zeigt gran­dio­se Bil­der, ich fin­de das sehr viel­ver­spre­chend. Und end­lich mal wie­der ein Film der kein Remake und kein Sequel ist.

Es scheint sich um eine rus­sisch-ame­ri­ka­ni­sche Copro­duk­ti­on zu han­deln. Regie führt Alek­san­dr Bogus­lavs­kiy nach einem Dreh­buch von ihm und Dmit­riy Zhi­ga­lov. Es spie­len u.a. Tina­tin Dala­ki­sh­vi­liEddie Mar­sanRinal Muk­ha­me­tovRavsha­na Kur­ko­vaGleb Bochkov und Arty­om Tka­chen­ko.

In Russ­land lief er bereits im August 2019, bei uns wird er lei­der nicht in die Kinos kom­men (was ich über­aus scha­de fin­de), die BlueR­ay erscheint am 31. Janu­ar 2020.

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PhantaNews wünscht schöne Feiertage: Jahresendgrüße

San­ta muss­te end­lich mal auf moder­ne Tech­nik set­zen, um sein Arbeits­pen­sum zu schaf­fen. Rudolf das Ren­tier ist jetzt Steu­er­mann.

Wie immer zu die­ser Zeit im Jahr wün­sche ich den Lesern von Phan­ta­News schö­ne Fei­er­ta­ge und einen guten Rutsch nach 2020. Weih­nachts­ge­schen­ke um die Tage zu über­ste­hen haben uns die ein­schlä­gi­gen Strea­ming­diens­te ja bei­spiels­wei­se mit EXPANSE Staf­fel 4 oder dem Start von THE WITCHER reich­lich gemacht (wobei die Heiß­dü­sen – also zum Bei­spiel ich – ver­mut­lich damit schon vor Hei­lig­abend fer­tig sind). Mein schöns­tes Weih­nachts­ge­schenk habe ich bereits: Die nicht ver­bock­te Epi­so­de IX der STAR WARS-Saga, die mir aus­ge­spro­chen gut gefal­len hat.

Ver­mut­lich wer­den auch wie­der reich­lich Com­pu­ter­spie­le oder Bücher unter dem Baum lie­gen, mit denen ihr euch die Tage ver­trei­ben könnt. Viel Spaß dabei.

Es wird in den nächs­ten Tagen eben­falls wie immer etwas ruhi­ger auf Phan­ta­News wer­den, wenn es etwas Außer­ge­wöhn­li­ches oder Bemer­kens­wer­tes zu mel­den gibt, wer­de ich das selbst­ver­ständ­lich den­noch pos­ten.

Wir lesen uns in 2020. Es kommt eini­ges auf uns zu.

p.s.: Falls vom Weih­nachts­geld Bücher gekauft wer­den sol­len: Kauft die bit­te direkt bei den Klein­ver­la­gen, denn bei libri sind sie eh aus­ge­lis­tet und des­we­gen im Buch­han­del nicht lie­fer­bar – und selbst falls nicht: Tut den Klein­ver­la­gen was Gutes – die meis­ten lie­fern schnell und etli­che ohne Ver­sand­kos­ten.

Neu im Arrowverse: STARGIRL

ARROW, die Aus­lö­ser­se­rie für Super­hel­den­shows auf CW, endet mit die­ser Staf­fel, nicht nur des­we­gen ist man beim Sen­der auf der Suche nach wei­te­ren Super­hel­dIn­nen, mit denen man das DC-Comics-Seri­en­uni­ver­sum am Lau­fen hal­ten kann. Letz­te Neue­rung war BATWOMAN, die konn­te mich in Sachen Hand­lung und Cha­rak­te­re bis­her nicht so recht über­zeu­gen.

Im Früh­jahr 2020 star­tet bei CW in den USA die neue Show STARGIRL. Mit der Figur hat­ten wir es bereits bei LEGENDS OF TOMORROW zu tun bekom­men (aller­dings dar­ge­stellt von einer ande­ren Schau­spie­le­rin, näm­lich Sarah Grey). Teen­age­rin Court­ney Whit­mo­re wird in den Vor­la­gen als Nach­fol­ge­ring von Star­man ein Mit­glied der Jus­ti­ce Socie­ty of Ame­ri­ca. Mal sehen, wie sie das in der Serie umset­zen. STARGIRL wird gespielt von Brec Bas­singer.

Über das Kos­tüm soll­ten sie bei CW und den Pro­du­zen­ten viel­leicht noch­mal nach­den­ken …

Wie man dem Pro­mo­fo­to oben ent­neh­men kann sieht es so aus, als sei die Serie ursprüng­lich für den Strea­ming­dienst DC Uni­ver­se gedacht gewe­sen. Da aber Greg Ber­lan­ti sowohl dort als auch bei CW für die Seri­en ver­ant­wort­lich ist, kommt der Wech­sel nicht sehr über­ra­schend.

Spe­ku­lie­ren wer­den die Fans selbst­ver­ständ­lich über das grü­ne Leuch­ten, das im Vor­gu­cker zu sehen ist …

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​B​p​5​X​v​7​Q​c​gkM

Pro­mo­gra­fik Copy­right DC Uni­ver­se & The CW

WTF? Netflix setzt DAYBREAK ab

DAYBREAK war eine ange­neh­me Über­ra­schung, nach­dem ich nicht viel erwar­tet hat­te: Eine post­apo­ka­lyp­ti­sche Tee­nie-Komö­die mit schrä­gen Cha­rak­te­ren, einer Men­ge nicht weni­ger schrä­ger Gags und letzt­end­lich auch ver­blüf­fend viel Tief­gang, wenn man zwi­schen die Wit­ze schau­te. Mich hat­te das Spek­ta­kel, eine Art Fer­ris Buel­ler mit Zom­bies, aus­ge­spro­chen gut unter­hal­ten.

Ange­sichts des Cliff­han­gers am Ende und auch auf­grund der Tat­sa­che, dass Net­flix einen Pod­cast um die Serie gestar­tet hat­te, war ich ziem­lich sicher davon aus­ge­gan­gen, dass die Fort­set­zung sicher ist. So kann man sich täu­schen, offen­bar war DAYBREAK den Mäch­ti­gen bei Net­flix nicht erfolg­reich genug, denn soeben kam die Mel­dung, dass es kei­ne wei­te­re Staf­fel geben wird. Dabei waren die Pla­nun­gen bereits weit gedie­hen, Show­run­ner Aron Eli Colei­te sagt, dass die Sicht­wei­se in Sea­son zwei von Josh weg zu Sam hät­te wech­seln sol­len. Colei­te ver­öf­fent­lich­te ein State­ment auf Twit­ter:

Bild

WTF, Net­flix?

Pro­mo­fo­to DAYBREAK Copy­right Net­flix

BBC Click: Inside STAR CITIZEN

Die Jour­na­lis­ten der BBC haben sich mit dem der­zeit wohl berühm­tes­ten und kon­tro­ver­ses­ten Spiel in Ent­wick­lung über­haupt beschäf­tigt: STAR CITIZEN. Das sam­mel­te auf Kick­star­ter eine Rekord­sum­me an Geld ein, um einen WING COM­MAN­DER-Nach­fol­ger (namens SQUADRON 42) zu lie­fern und lei­det seit­dem an mas­si­vem Fea­ture Creep. Aus der ursprüng­lich geplan­ten Welt­raum­kampf­sim wur­de ein Kon­glo­me­rat aus meh­re­ren Spie­len: MMO in einem per­sis­ten­ten Uni­ver­sum, First Per­son Shoo­ter und auch immer noch Welt­raum­sim.

Die BBC-Doku­men­ta­ti­on beleuch­tet das Gan­ze von diver­sen Sei­ten.

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STAR WARS – THE RISE OF SKYWALKER – DER AUFSTIEG SKYWALKERS

Spoi­ler­frei

Die Macher die­ses Films hat­ten eine schier unlös­ba­re Auf­ga­be. Nicht nur hin­gen ihnen die zahl­lo­sen sinn­lo­sen oder bös­ar­ti­gen Troll­kom­men­ta­re Unbe­lehr­ba­rer und selbst­er­nann­ter STAR WARS-Evan­ge­lis­ten zu THE LAST JEDI im Nacken, zusätz­lich soll­te Epi­so­de IX immer­hin einen Hand­lungs­bo­gen abschlie­ßen, der im Jahr 1977, also vor sage und schrei­be 42 Jah­ren, begann. Da kann einem schon mal Angst und Ban­ge wer­den, denn die Chan­ce hier ordent­lich zu ver­ka­cken – und das aus den ver­schie­dens­ten Grün­den – war von den Aus­ma­ßen eines Todes­sterns, nicht zuletzt auch wegen der Dar­stel­lung von Leia Orga­na, der Figur der ver­stor­be­nen Car­rie Fisher und eine der Iko­nen der Saga.

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