Medien

Paramount-Filme bei YouTube und Google Play

Das Film­stu­dio Para­mount hat sich mit Goog­le über den Ver­leih von Fil­men via der Platt­for­men des Inter­net-Gigan­ten geeig­net. Damit kön­nen die Wer­ke des Stu­di­os zukünf­tig über die Platt­for­men Goog­le Play und You­Tube »aus­ge­lie­hen« wer­den. Soll hei­ßen, man kann sie gestreamt gegen einen Obo­lus anse­hen.

Malik Ducard, Mana­ger bei You­Tube, gab die Eini­gung in sei­nem Blog bekannt. Teil der Ver­ein­ba­rung sind auch Block­bus­ter wie TRANSFORMERS oder der mehr­fa­che Oscar-Gewin­ner HUGO von Regis­seur Mar­tin Scor­se­se.

Damit konn­ten man sich mit fünf der sechs gro­ßen Hol­ly­wood-Stu­di­os eini­gen, nur die 20th Cen­tu­ry Fox ist noch nicht an Bord, dazu kom­men laut Ducards Aus­sa­ge zehn inde­pen­dent-Stu­di­os, der­zeit sol­len nach sei­nen Wor­ten damit ca. 9000 Fil­me ent­leih­bar sein.

Details über den Deal wur­den selbst­ver­ständ­lich nicht bekannt gege­ben …

Natür­lich wird auch die­ses Ange­bot wie­der ein­mal nur Nut­zern aus den USA und Kana­da zur Ver­fü­gung ste­hen. Alles redet von Glo­ba­li­sie­rung, nur im Unter­hal­tungs­sek­tor wol­len sie die offen­bar nicht und lie­ber die Nut­zer welt­weit aus­schlie­ßen – bzw. die­se noch­mal spe­zi­ell absei­hen.

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Logo Para­mount Copy­right Para­mount Pic­tures

Featurette zu SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN

Und noch ein Video. Uni­ver­sal Stu­di­os und Rocket­Di­men­si­on prä­sen­tie­ren eine Fea­tur­et­te zu ihrer Schnee­witt­chen-Fas­sung unter dem Titel SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN mit Char­li­ze The­ron als böser Stief­mut­ter, Kris­ten Ste­wart als Schnee­witt­chen und Chris Hems­worth als Jägers­mann. Dane­ben spie­len auch noch Sam Claf­lin, Ray Win­stone, Ian McSha­ne, Eddie Izzard, Bob Hos­kins, Toby Jones, Eddie Mar­san, Ste­phen Gra­ham, Liber­ty Ross, Noah Hunt­ley, Lily Cole und Sam Spruell, Regie führ­te Rupert San­ders.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​f​B​F​V​y​_​_​q​z6o

Trailer zur fünften Staffel TRUE BLOOD

Zur fünf­ten Staf­fel der Vam­pir­se­rie TRUE BLOOD nach den Roma­nen um Soo­kie Stack­house von Char­lai­ne Har­ris bie­tet der Sen­der HBO einen Trai­ler. Es ist ja schließ­lich nicht so, als wür­den die nur noch GAME OF THRONES sen­den, auch wenn man aktu­ell den Ein­druck gewin­nen könn­te … :o) Staf­fel fünf star­tet in den USA im Juni 2012.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​2​s​-​L​2​q​4​s​Wdk

STAR TREK PHASE II – THE CHILD

STAR TREK PHASE II (vor­mals STAR TREK NEW VOYAGES) ist ein Fan­pro­jekt, dass es sich zur Auf­ga­be gemacht hat, die Aben­teu­er der ori­gi­na­len Enter­pri­se unter Cap­tain Kirk nach der drit­ten Staf­fel wei­ter zu erzäh­len. Dabei sind ein paar bemer­kens­wer­te Epi­so­den ent­sten­den, bei denen auch Schau­spie­ler wie Wal­ter Koe­nig oder Geor­ge Takei mit­wirk­ten und ihre Rol­len als Che­kov und Sulu wie­der auf­nah­men.

Aktu­ell ist THE CHILD fer­tig gestellt wor­den und kann vor­erst auf You­tube begut­ach­tet wer­den. Das Skript zu THE CHILD stammt aus der nie rea­li­sier­ten Nach­fol­ge­se­rie die wie die Fan­se­rie den Namen PHASE II tra­gen soll­te (unter Fans inzwi­schen als THE LOST YEARS bekannt). Es han­del­te sich hier­bei um eine in den 1970ern geplan­te Fort­set­zung von STAR TREK, die aber nie rea­li­siert wur­de; statt­des­sen pro­du­zier­te man den ers­ten Kino­film.

Das Dreh­buch wur­de bereits im Jahr 1988 für die zwei­te Staf­fel von STAR TREK THE NEXT GENERATION adap­tiert, hier wird Coun­se­lor Dean­na Troi uner­war­tet und »unbe­fleckt« schwan­ger und trägt ein beson­de­res Kind aus. Es dürf­te sehr span­nend sein zu sehen, wie die Crew von PHASE II das Gan­ze umge­setzt hat, von denen man durch­aus auch unge­wöhn­li­che Stoff­um­set­zun­gen gewohnt ist, bei­spiels­wei­se ließ man in einer Fol­ge Che­kov ster­ben.

Der­zeit kann man sich THE CHILD aus­schließ­lich in meh­re­re Tei­le auf­ge­teilt auf You­tube anse­hen (auch in 720er HD), die Ver­sio­nen zum Her­un­ter­la­den und Strea­men auf der offi­zi­el­len Web­sei­te wer­den ver­mut­lich in Kür­ze fol­gen, man hat dort ob des unge­heu­ren Fan­inter­es­ses immer wie­der etwas Band­brei­ten­pro­ble­me.

Eine der Vor­aus­set­zun­gen dafür, dass Rech­te­inha­ber CBS den Pro­du­zen­ten die Erstel­lung und Ver­brei­tung ihrer Wer­ke erlaubt hat, ist die Vor­ga­be, dass sie damit kein Geld ver­die­nen dür­fen (eine ande­re ist mit Sicher­heit, dass Gene Rod­den­ber­rys Sohn Euge­ne das Pro­jekt deut­lich unter­stützt und sich dafür ein­ge­setzt hat), des­we­gen ist die Finan­zie­rung nicht ganz ein­fach. Wer hel­fen möch­te fin­det auf der offi­zi­el­len Web­sei­te die Mög­lich­keit zu spen­den.

[Update:] Aktu­ell (03.04.2012, 21:30 Uhr) sind die Vide­os auf You­tube trotz der Ankün­di­gung auf der offi­zi­el­len Face­book-Sei­te wie­der ver­schwun­den.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​6​w​q​j​H​A​v​-​Zn8

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Screen­shot aus dem Teaser von THE CHILD: Copy­right STAR TREK PHASE II

Eine halbe Million Dollar für Larry Laffer

Wer?

Die­je­ni­gen unter uns, die sich noch an Com­pu­ter­gra­fik mit einer höchst begrenz­ten Anzahl von Pixeln und Far­ben erin­nern kön­nen (bei­spiels­wei­se 256 – Far­ben nicht Pixel), ken­nen garan­tiert auch Lar­ry Laf­fer, den Mann im wei­ßen Anzug, bes­ser unter sei­nem Pseud­onym LEISURE SUIT LARRY bekannt. Na gut, auch Jün­ge­re kön­nen ihn ken­nen da es noch meh­re­re Neu­auf­la­gen gab, die letz­te Ende der 90er.

Die Aben­teu­er des LEISURE SUIT LARRY dreh­ten sich um die Ver­su­che des Prot­ago­nis­ten, bei der Damen­welt zu lan­den, kamen sati­risch-humo­rig daher und nah­men ins­be­son­de­re den »ame­ri­can way of life« gehö­rig auf die Schip­pe. Erson­nen wur­de Lar­ry vom Kult-Spie­le­ent­wick­ler Al Lowe.

Die Texa­ner von Replay Games haben soeben die Rech­te an Lar­ry erwor­ben und wol­len nun ein Adven­ture im klas­si­schen Stil auf die Bei­ne stel­len. Um an das dafür not­wen­di­ge Geld zu kom­men, haben sie ein Kick­star­ter-Pro­jekt mit dem viel­sa­gen­den Titel »make Lei­su­re Suit Lar­ry come again« ein­ge­rich­tet, um die finan­zi­el­len Mit­tel bei den Fans ein­sam­meln zu kön­nen. Benö­tigt wer­den 500000 Dol­lar. Das dürf­te wahr­schein­lich funk­tio­nie­ren, kurz nach dem Start waren bereits über 80000 Bucks zusam­men gekom­men.

Beson­ders inter­es­sant dürf­te das Pro­jekt ins­be­son­de­re auch des­we­gen sein, weil man Alt­meis­ter Al Lowe per­sön­lich für die Ent­wick­lung des Spiel gewin­nen konn­te.

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Erschei­nen wird der neue Lar­ry (der tat­säch­lich eine moder­ni­sier­te Neu­auf­la­ge des ers­ten Teils wer­den soll) für den PC, erhält­lich als Down­load. Soll­te mehr als die hal­be Mil­li­on zusam­men kom­men, könn­te das Spiel auch für wei­te­re Platt­for­men umge­setzt wer­den, ange­dacht wur­den bereits Linux, Mac OS, Xbox Live, Play­sta­ti­on Net­work, iOS (iPho­ne und iPad), Win­dows Pho­ne und Kind­le. Auch wird es bei dann mög­li­cher­wei­se Sprach­ver­sio­nen geben. Geht so rich­tig viel Geld ein, wird man den Sound­track von einem Orches­ter ein­spie­len las­sen.

Um im Duk­tus zu blei­ben: gei­le Num­mer! :o)

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Screen­shot aus LEISURE SUIT LARRY IN THE LAND OF THE LOUNGE LIZARDS Copy­right 1987 Sier­ra Online & Al Lowe, Kon­ter­fei des neu­en Lar­ry Copy­right Replay Games

Ein Muggle verzaubert die Welt: J. K. Rowling-Biografie als Spielfilm

Eine Bio­gra­fie in Form eines Spiel­films nennt man auf Neu­sprech auch ein »Bio­pic«. Die ame­ri­ka­ni­sche Pro­duk­ti­on MAGIC BEYOND WORDS mit dem Unter­ti­tel DIE ZAUBERHAFTE WELT DER J. K. ROWLING erzählt die wich­tigs­ten Sta­tio­nen aus dem Leben der bri­ti­schen Autorin und Erfin­de­rin des wohl inzwi­schen berühm­tes­ten Zau­ber­lehr­lings HARRY POTTER und die Geschich­te ihres kome­ten­haf­ten Auf­stiegs.

Dar­ge­stellt wird Frau Row­ling in dem Film, der mit einer Lauf­zeit von 90 Minu­ten daher kommt, unter ande­rem von der Schau­spie­le­rin Pop­py Mont­go­me­ry, die man aus WITHOUT A TRACE kennt. Gezeigt wird der Weg von ers­ten zag­haf­ten schrift­stel­le­ri­schen Geh­ver­su­chen bis zur satt­sam bekann­ten welt­wei­ten HARRY POT­TER-Mania mit über 400 Mil­lio­nen ver­kauf­ten Büchern und acht Fil­men.

Erschei­nungs­ter­min der DVD MAGIC BEYOND WORDS ist der 27. April 2012, ab sofort kann man vor­be­stel­len, der Preis wird ca. 12,99 Euro betra­gen.

MAGIC BEYOND WORDS
Tech­ni­sche Details:
Anzahl Disk: 1
Lauf­zeit: 90 Min.
Spra­che: Deutsch (Dol­by Digi­tal 2.0 Stereo/​Dolby Digi­tal 5.1), Eng­lisch (Dol­by Digi­tal 2.0 Ste­reo)
Bild­for­mat: 16:9
FSK: 6

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Cover Copy­right Edel:Motion

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Trailer: TOTAL RECALL

Nach dem Trai­ler zum Trai­ler von neu­lich nun also der voll­stän­di­ge, ers­te, offi­zi­el­le Vor­gu­cker zum Remake von TOTAL RECALL 2012 mit Colin Far­rell in der Rol­le, die einst Arnold Schwar­zen­eg­ger spiel­te.

Mei­ne Güte – das sieht gut aus!

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Sony Pictures kauft ROYAL HONOUR SOCIETY

Und da hat­ten wir immer gedacht, H. G. Wells (KRIEG DER WELTEN, DIE ZEITMASCHINE), Jules Ver­ne (20000 MEILEN UNTER DEM MEER, REISE ZUM MITTELPUNKT DER ERDE) und Robert Lou­is Ste­ven­son (DIE SCHATZINSEL, Dr. JEKYLL UND MR. HYDE) wären nur Autoren gewe­sen. Das ist offen­sicht­lich ein Irr­tum, denn tat­säch­lich waren sie zudem auch noch Aben­teu­rer und Mit­glie­der der renom­mier­ten ROYAL HONOUR SOCIETY.

Sony hat einen ent­spre­chen­den Pitch des Autoren Ernest Lupin­ac­ci gekauft und wird einen Film um das The­ma pro­du­zie­ren, das berich­tet zumin­dest der Hol­ly­wood Repor­ter; als Pro­du­zen­ten hat man bereits Joe Roth (ALICE IM WUNDERLAND) und Palak Patel (SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN) aus­er­ko­ren. Wei­te­re Details zu die­sem Film exis­tie­ren noch nicht, eben­so wenig gibt es einen Regis­seur oder Schau­spie­ler, aller­dings wun­dert das ange­sichts des frü­hen Sta­di­ums des Pro­jekts nicht.

Lupin­ac­ci ist zwar ein New­co­mer in Sachen Dreh­bü­cher für Fil­me, er steckt aber hin­ter der Web­sei­te Mus​unahi​.com (Mus­uha­ni ist eine Abkür­zung für »Muse­um Of Super­na­tu­ral Histo­ry«), eine Idee, die gera­de zuam­men mit Dream­Works in einen Film umge­setzt wird.

Es wür­de mich doch sehr wun­dern, wenn der Film kei­ne Steam­punk-Ansät­ze hät­te.

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Die Bil­der der Autoren sind gemein­frei.

PRINCE OF PERSIA-Quellcode im Schrank gefunden …

PRINCE OF PERSIA erschien in sei­ner ers­ten Aus­prä­gung im Jahr 1989 von Brø­der­bund ver­trie­ben auf dem Apple II und wur­de damals auf so ziem­lich jedes gän­gi­ge Com­pu­ter­sys­tem por­tiert. Es unter­schied sich von ande­ren Com­pu­ter­spie­len ins­be­son­de­re dadurch, dass die Bewe­gun­gen der Spiel­fi­gur sehr rea­lis­tisch dar­ge­stellt wur­den. Das rea­li­sier­te der Pro­gram­mie­rer Jor­dan Mech­ner dadurch, dass er zahl­lo­se Stun­den Film von sei­nem jün­ge­ren Bru­der David auf­nahm und die­se Auf­nah­men ana­ly­sier­te. PRINCE OF PERSIA galt in Sachen Gra­fik und Game­play als Mei­len­stein der Com­pu­ter­spiel­ent­wick­lung. Der damals noch namen­lo­se Held muss­te durch Lau­fen, Sprin­gen und Schwert­kampf unter dem Ver­mei­den von Fal­len eine Prin­zes­sin vor dem ruch­lo­sen Wesir Jaf­far ret­ten.

Was all­ge­mein weni­ger bekannt ist: Mech­ner »ver­leg­te« den Quell­code und hat­te jah­re­lang danach gesucht. Er erzählt sogar, dass die C64-Umset­zung von einem »armen Schwein« anhand eines Apple II-Memo­ry-Dumps durch­ge­führt wer­den muss­te, weil eben der Quell­code nicht mehr vor­han­den war.

Die Suche hat jetzt ein Ende, Mech­ners Vater (der auch die Musik zum Ur-Spiel PRINCE OF PERSIA schrieb) hat zufäl­lig beim Auf­räu­men in der hin­ters­ten Ecke eines Schranks einen Kar­ton gefun­den und die­sen sei­nem Sohn zuge­schickt, so berich­tet die­ser in sei­nem Blog. Der fand dar­in die lan­ge ver­lo­re­nen Dis­ket­ten mit dem Quell­code. Der Pro­gram­mie­rer will sich nun mit einem Freund zusam­men tun, der an »digi­ta­ler Archäo­lo­gie« inter­es­siert ist, um einen Weg zu fin­den, den Code von den alten Dis­ket­ten in ein For­mat des 21. Jahr­hun­derts zu brin­gen.

Mal sehen, was dann damit pas­siert. Ob sich die Geschich­te genau so zuge­tra­gen hat, oder eher ein Mech­ner-Gag ist, wer mag es wis­sen – aber es ist eine wit­zi­ge Geschich­te … :o) Aller­dings zei­gen die Bil­der auf Mech­ners Blog defi­ni­tiv kei­ne 3,5″-Disketten, wie er behaup­tet, son­dern 5,25″-Floppies. Jaja, die Zeit ver­klärt die Erin­ne­rung.

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Cover PRINCE OF PERSIA (1989) und Sequenz aus dem Spiel Copy­right Brø­der­bund

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