Nach den Nachrichten gerade zur HALO-Fernsehserie gleich nochmal dasselbe Thema: Bei HALO – A HERO´S JOURNEY handelt es sich um einen Fanfilm von Shawn Bu (DARTH MAUL: APPRENTICE) und Vi-Dan Tran (CYBERPUNK 2077: PHOENIX PROGRAM) unter Mithilfe der Cosplaygruppe 405th European.
Gedreht wurde drei Tage lang, die Postproduktion dauerte drei Wochen. Und erneut sieht man, dass auch in Deutschland/Europa Talente vorhanden wären, um phantastische Themen ansprechend umzusetzen, die verantwortlichen Sender und Studios müssten nur wollen. Stellt euch mal vor was die Macher hinter diesem Fanfilm mit einem Budget realisieren könnten, selbst wenn es nur so klein wäre, wie im #neuland üblich …
Jede Menge weitere Informationen und Links zum Projekt findet man auf der Youtube-Seite zum Film deswegen mal dahin durchklicken.
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Wie schon bekannt machen Microsoft und Paramount aus der Computerspielereihe HALO eine Fernsehserie. Dumm daran ist nur, dass die vermutlich auf dem Streamingdienst Paramount+ laufen soll und die dafür ordentlich Abogebühren kassieren wollen, die sie zumindest von mir nach dem STAR TREK-Debakel ganz sicher nicht bekommen werden.
Dramatizing an epic 26th-century conflict between humanity and an alien threat known as the Covenant, Halo the series will weave deeply drawn personal stories with action, adventure and a richly imagined vision of the future.
Einen Starttermin außer »in 2022« gibt es noch nicht. Man darf annehmen, dass die Gierlappen bei Paramount erst ihren Streamingdienst international installieren wollen.
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Beim Animationsfilm TONK – UND EINE MYSTERIÖSE SCHÖNHEIT handelt es sich um einen Pilotfilm für eine geplante TV-Serie, mit dem die Macher Aufmerksamkeit für ihr Projekt gewinnen wollen, um Studios Produzenten für das Projekt zu finden. Die Macher hinter dem Projekt schreiben:
Tonk, ein tapferer Mönch aus dem Kloster des weißen Tigers muss den Weg zum Turm der Welten finden, um eine der vier Himmelswaffen neu zu schmieden. Nur so kann er die Schreckensherrschaft Benkaos vereiteln und das Gleichgewicht der Welt wieder herstellen.
Mit Tonk gestalten wir die traditionellen chinesischen Schattenspiele neu. Dies erfolgt durch die Neuinterpretertion der asiatischen Mythologie und der visuellen Gestaltung im Scherenschnitt. Durch die Reduzierung auf den Umriss der Figuren ergeben sich spannende Möglichkeiten eine Geschichte zu erzählen. Ähnlich wie bei einem Buch oder Hörspiel gelingt es, die Phantasie des Betrachters anzuregen. Wir freuen uns welche Form das Projekt schon angenommen hat und blicken nach vorne, um Tonk bald zu einem erfolgreichen Serienformat zu bringen.
Und das Ansehen lohnt, denn die Umsetzung als eine Art cinematischer Scherenschnitt-Animation ist grandios gelungen und zeigt auf beeindruckende Weise, dass professionelle Animation und Innovation auch außerhalb Hollywoods möglich ist. Hinter TONK stehen die Filmemacher Alexander Kleinrensing und Chon-Dat Nguyen, das Drehbuch stammt von Haiko Hörnig und Adrian vom Baur.
Das ist dermaßen grandios umgesetzt, dass man sich wundern muss, warum da nicht sofort jemand zugreift, allerdings wissen wir ja leider, wie es um phantastische Inhalte im deutschen Fernsehen und Kino steht: Ganz, ganz traurig.
Umso wichtiger, dass ihr dem Projekt durch fleißiges Teilen des Youtube-Links zu Sichtbarkeit verhelft!
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Michelle Yeoh spielt die Hauptrolle im abgefahrenen SF-Film EVERYTHING EVERYWHERE ALL AT ONCE. Sie stellt eine chinesische Immigrantin dar, die in ein phantastisches Abenteuer gerät, in deren Verlauf nur sie die Welt retten kann, indem sie durch parallele Realitäten des Multiversums reist. Und ja: natürlich kann sie zeigen, was sie in Sachen Martial Arts so drauf hat. Nein, es handelt sich nicht um einen Marvel-Film, aber es produzieren unter anderem Anthony Russo und Joe Russo (die Regisseure von AVENGERS: ENDGAME und INFINITY WAR).
Kling irre? Das ist auch der Trailer. Sehr vielversprechend.
EVERYTHING EVERYWHERE ALL AT ONCE soll am 22. März 2022 in die US-Kinos kommen, für Deutschland gibt es leider noch keinen Termin, ich hoffe sehr, dass irgendein Verleiher zugreift.
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Das ZDF möchte offenbar an alte Weihnachtsmehrteiler-Zeiten anknüpfen und hat bei einer BBC-Miniserien-Neuauflage von Jules Vernes IN 80 TAGEN UM DIE WLT mitproduziert. Die Hauptrolle des Reisenden Phileas Fogg übernimmt der Ex-Doctor und Fan-Liebling David Tennant. In weiteren Rollen sind zu sehen: Leonie Benesch als Abigail Fix, Ibrahim Koma als Passepartout, Peter Sullivan, Anthony Flanagan, Shivaani Ghai als Aouda, Evan Hengst u.v.a.m.
Ja, richtig gelesen: Abigail Fix, aus dem Detektiv wurde eine Frau und Journalistin, was bereits darauf hindeutet, dass man relativ frei mit dem Originalstoff umgegangen ist, was Puristen nicht erfreuen dürfte. Ich finde das völlig in Ordnung, wenn es gut gemacht ist, denn erstens schreiben wir das 21. Jahrhundert und zweitens kennt man so nicht schon den gesamten Plot.
Ab dem 21. Dezember kann man IN 80 DAYS AROUND THE WORLD im ZDF sehen, seit dem 11. Dezember steht die gesamte Miniserie aber bereits in der ZDF-Mediathek zur Verfügung. Erfreulicherweise auch im Originalton, denn David Tennant muss man in englischer Sprache sehen.
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In Kürze kommt der vierte Teil der MATRIX-Trilogie in die Lichtspielhäuser (falls die in dieser Realität dann noch geöffnet haben sollten), er trägt den Titel MATRIX: RESURRECTIONS. Ebenfalls demnächst erscheint mit Unreal Engine 5 die nächste Iteration der vermeintlichen Game Engine, die inzwischen auch erfolgreich in Film- und Fernsehprojekten eingesetzt wird, beispielsweise bei THE MANDALORIAN. Es ist einfach unschlagbar schnell, bequem und kostengünstig, VFX in Echtzeit in einer Spieleengine zu realisieren, statt zeitaufwendig in Render-Engines.
Die MATRIX-Techdemo gibt es leider nur für Besitzer einer Playstation 5 oder einer XBox X/S – und wir wissen, dass die nicht lieferbar sind. Eigentlich sollte das aber auch problemlos auf einem aktuellen PC laufen.
An THE MATRIX AWAKENS, so der Titel, wirkten Regisseurin Lana Wachowski und ihr Filmteam mit.
Unten sieht man einen Trailer, weitere Informationen findet man bei Unreal in einem Blogpost. Einen Releasetermin für Enreal Engine 5 gibt es derzeit allerdings immer noch nicht, es existiert aber ein Early Access-Programm.
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DOCTOR WHO: FLUX, die 13. Staffel der Neuerfindung der altgedienten BBC-Science Fiction-Serie lief gerade über die Flimmerkisten. Wer angenommen hatte, es sei die letzte mit Jodie Whittaker, liegt nicht ganz falsch. Es wird in 2022 noch drei Specials geben, das erste davon ist DOCTOR WHO: EVE OF THE DALEKS, das am 1. Januar 2023 ausgestrahlt werden soll, und in dem offenbar alte Lieblingsfeinde des Doctors mal wieder hervorgekramt wurden: Die Daaaaleks.
Ab 2023 soll dann Russell T. Davies wieder als Showrunner übernehmen, der war der Kopf hinter dem erfolgreichen Neustart in 2005 und der Mann hinter den Abenteuern von Christopher Eccleston und Fan-Favorit David Tennant in der Titelrolle. Und dann wird es auch eine°n neue°n Schauspieler°In in der Rolle geben. Man darf also davon ausgehen, dass die Regeneration im dritten Special stattfinden wird.
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A déjà vu is usually a glitch in the Matrix. It happens when they change something.
Der neue Trailer, der alte und neue Szenen mischt, scheint anzudeuten, worum es im vierten Teil der … ähem … MATRIX-Trilogie zu gehen scheint: Um Veränderung. Ich muss zugeben, dass ich überaus gespannt bin, was dieser Film uns bringen wird, die Trailer sehen bisher jedenfalls sehr vielversprechend aus.
THE MATRIX: RESURRECTIONS soll kurz vor Weihnachten in den Kinos starten (also knapp 22 Jahre nach dem ersten), mit den üblichen Caveats wegen … ihr wisst schon.
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Dass Tom Holland in den Filmen um das Marvel Cinematic Universe den freundlichen Netzschwinger aus der Nachbarschaft darstellt, ist einem besonderen Deal zwischen Marvel und Sony zu verdanken, denn letztere halten seit 1998 die Rechte an SPIDER-MAN und allen zu ihm gehörenden weiteren Figuren und Böswatzen.
Mit SPIDER-MAN: NO WAY HOME kommt im Dezember – so Covid will – der dritte Spinnenmann-Film aus diesem Umfeld in die Kinos, damit ist eine Trilogie abgeschlossen.
Amy Pascal, Produzentin bei Sony auch für das Thema Spider-Man, sagte gegenüber Fandango, dass es weitere Filme zusammen mit Marvel und mit Tom Holland in der Titelrolle geben wird:
This is not the last movie that we are going to make with Marvel – [this is not] the last Spider-Man movie. We are getting ready to make the next Spider-Man movie with Tom Holland and Marvel, it just isn’t part of… we’re thinking of this as three films, and now we’re going to go onto the next three. This is not the last of our MCU movies.
Dass sie bei Sony über drei Filme »nachdenken«, muss natürlich nicht heißen, dass es auch eine neue Trilogie werden wird, Marvel ist für Überraschungen gut – und neben Peter Parker gibt es ja auch noch Miles Morales oder Spider-Gwen.
Disney hatte gerade erst CentFox gekauft, um (unter anderem) an Rechte in Sachen STAR WARS, Fantastic Four und X‑Men zu kommen. Dass sie auch noch Sony schlucken, um die Lizenzen an Spider-Man und dessen Umfeld zurück zu Marvel zu bekommen, ist eher unwahrscheinlich, da zu teuer. Allerdings könnte man sich einen Rückkauf der Rechte durchaus vorstellen, auch der ist allerdings in meinen Augen unwahrscheinlich, da sich Sony nicht die Lizenz zum Geld Drucken wird abnehmen lassen wollen.
Promofoto Tom Holland in SPIDER-MAN: NO WAY HOME Copyright Marvel Studios & Columbia Pictures
Man traut es sich ja kaum noch zu schreiben, weil ständige Wiederholungen eben nerven. Ich schreibe es trotzdem: Es ist erstaunlich, wie man bei Marvel immer noch in der Lage ist, einem Thema neue Facetten zu entlocken.
Das gilt auch wieder für die neue Streamingserie HAWKEYE, die seit gestern bei Disney+ zu sehen ist.
Ging es in den bisherigen Serien um epische Themen, wie parallele, vielleicht subjektive, Realitäten (WANDAVISION), erweitert dann um das Multiversum (LOKI) oder um elementare Themen wie Menschenrechte und People Of Color und deren Stellenwert in der Gesellschaft (THE FALCON AND THE WINTER SOLDIER) ist HAWKEYE thematisch schon wieder eine ganz andere Nummer.
Clint Barton ist einer, der zwar ziemlich gut mit dem Bogen umgehen kann, aber eben streng genommen nicht über Superkräfte verfügt. Und so kommt die neue Show äußerst bodenständig daher, verzichtet auf weltrettende Epik und man hat deswegen das Gefühl, als sei das alles ein paar Gänge zurück geschaltet. Das ist allerdings ein guter Kniff, um sich noch mehr auf die Figuren fokussieren zu können. Barton ist nicht nur von den Kämpfen der letzten Jahre gegen übermächtige Gegner körperlich gezeichnet, sondern zusätzlich offensichtlich traumatisiert durch den Tod von Natasha Romanov. Eigentlich möchte er nur mit seinen Kindern endlich mal ruhige Weihnachten feiern, fernab von allen Superhelden-Themen.
Und dann ist da noch Kate Bishop, die beim Angriff auf New York im Jahr 2012 einschneidende Dinge erleben musste, wodurch sie nicht nur Hawkeye-Fan wurde, sondern auch motiviert, es dem großen Vorbild gleichzutun.
Bemerkenswert finde ich wie Jeremy Renner Barton spielt. Ständig vom Geschehen mindestens leicht angenervt – und er kann vieles von dem was passiert nach seinen überlebensgroßen Erfahrungen im vergangenen Jahrzehnt einfach nicht ernst nehmen. Wer mit Thanos und dessen Armeen fertig geworden ist, für den sind ein paar tumbe russische Mafiosi eben nur mikroskopische Schwierigkeiten. Zum Schießen (excuse the pun) sein Aufeinandertreffen mit LARPern.
Und als direkter Kontrast zum mehr oder weniger desillusionierten (aber immer noch freundlich-hilfsbereiten) Barton die quirlige, eigensinnige Kate Bishop, dargestellt von einer Hailee Steinfeld in Bestform, die sich trotz allem fangirlen nicht die Butter vom Brot nehmen lässt, und die Barton nebenbei noch zeigt, dass auch vermeintlich kleine Probleme der Nicht-Superhelden eben in einem kleineren Fokus immer noch Probleme sind.
Auch hier haben wir also wieder elaborierte Charakterzeichnungen, die es bei DC vermutlich leider nie geben wird.
Im direkten Vergleich zu den Leistungen der beiden auf den Punkt gespielten Hauptfiguren fand ich Tony Daltons Darstellung des Schleimbeutels Jack Duquesne allerdings leider völlig überzogen, overacted und – selbst im Rahmen einer Superheldinnenserie – unglaubwürdig.
Ich kann Marvel nur Hochachtung zollen. Nicht nur, weil – siehe am Anfang – sondern insbesondere auch, weil sie gerade dabei sind, einen nicht geringen Teil der Superhelden-Riege des Marvel Cinematic Universe gegen Superheldinnen auszutauschen. Thors Freundin wird die neue THOR, IRONHEART wird die Erbin von IRON MAN, HAWKEYE wird, so wie es aussieht, Sensei-mäßig seine Nachfolgerin ausbilden. Dazu SHE-HULK, MISS MARVEL als neue Heldinnen. Marvel adaptiert konsequent das in Kino und TV, was sie in den Comics angefangen haben. Großartig.
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