Sega, Gearbox und Machinima.com zeigen einen Vorgucker auf das Mitte Februar erscheinende Spiel ALIENS: COLONIAL MARINES, den sie »Kick Ass Trailer« nennen. Das kann man nicht verneinen, es geht ab.
A: CM erscheint am 12. Februar für Windows, PS3 und XBox 360.
Der Trailer ist möglicherweise für Personen irgendeines Alters nicht geeignet. No alien lifeforms were harmed in the production of this trailer – äh … Moment, vielleicht doch. Aber nur ein paar … :o)
Ich hatte hier schon ein paar Mal über ARCHEAGE berichtet, ein MMO vom koreanischen Anbieter XLGames (gegründet vom ehemaligen NCSoft-Mitarbeiter Jake Song), das einige bisher nicht gesehene Features zu bieten hatte und ein »Sandpark«-Spiel ist, also Aspekte aus Sandbox und Themepark in sich vereint. Einige der Features waren elaboriertes Crafting, die Möglichkeit, aus gesammelten Ressourcen Häuser zu bauen und nicht zuletzt, dass man Schiffe konstruieren kann, diese dann mit mehreren Spielern als Crew bemannt und Seeschlachten gegen ander Gamer ausfechten kann. Alles in allem hörte sich das äußerst interessant an und auch die aktuellen Bilder aus der in Südkorea bereits angelaufenen Beta sahen sehr vielversprechend aus. Leider war es bislang völlig unklar, ob das Spiel bei uns überhaupt erscheint – das erschien bisher sogar eher unwahrscheinlich.
Das hat sich jetzt geändert. Laut einer gemeinsamen Pressemeldung von XLGames mit Trion Worlds wird der RIFT-Publisher den Vertrieb in »westlichen« Ländern übernehmen, das sind Nordamerika, Türkei, Austalien, Neuseeland und nicht zuletzt auch Europa. Es gibt noch keine Angaben zu einem Release oder ob und wann es geschlossene und offene Betas geben wird, aber die Meldung an sich sich schonmal ein Knüller. Unklar ist auch, ob es bei Asia-Spielen meist nötige Anpassungen für den westlichen Geschmack und Markt geben wird.
ARCHEAGE CINEMATIC Trailer:
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Damit ist Trion erneut dick im Geschäft, RIFT läuft halbwegs erfolgreich, DEFIANCE wird ein überaus spannendes Crossmedia-Experiment aus MMOTPS (für Uneingeweihte: TPS = Third Person Shooter) und Fernsehserie und auch das demnächst erscheinende END OF NATIONS dürfte vermutlich kein Flop werden. Als ehemaliger RIFT-Spieler kann ich zumindest vermelden, dass Trion da fast alles richtig gemacht hatte, schon die Beta sorgte für Spaß und funktionierte besser als bei anderen Games der Produktivbetrieb.
Hariharan-Startgebiet:
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Ich finde, dass das eine sehr gute und erfreuliche Nachricht ist, ARCHEAGE ist ein Spiel, das ich aufgrund seiner zahlreichen innovativen Features und des Sandbox-Ansatzes definitiv testen werde.
FLAMME UND FROST: PRÄLUDIUM ist der Name des Auftakts zu einer Reihe von zusammenhängenden GUILD WARS 2-Events, die ArenaNet in den nächsten Monaten auf Tyria und seine Spieler los lässt. Worum es dabei genau geht ist noch nicht klar, allerdings verrät die offizielle Seite dazu:
In den Ländern des Nordens stürzt der Himmel ein und die Erde bebt. In den Wanderer-Hügeln und auf dem Diessa-Plateau kriechen Charr- und Norn-Flüchtlinge aus den Ruinen ihrer Häuser hervor und kämpfen sich auf der Suche nach einem Zufluchtsort gen Süden vor. Rufe nach Freiwilligen werden laut, um den Opfern in dieser Zeit der Not zu helfen, in der sich scheinbar selbst der Himmel und die Erde gegen die Unschuldigen richten …
Neben dem Eventstart wird es noch weitere Änderungen geben. Über das »Guesting« und die ab dem Zeitpunkt kostenpflichtigen Serverwechsel hatte ich bereits berichtet. Zusätzlich werden aber beispielsweise auch noch neue tägliche Erfolge eingeführt, die nicht an jedem Wochentag verfügbar sind; Für das Absolvieren von Erfolgen gibt es eine neue Währung namens Lorbeerkränze (Laurels), die man gegen Gegenstände eintauschen kann, die besser sein sollen als das, was man sonst so findet.
Zudem soll es Detailverbesserungen am WvWvW und dem Skalieren der Charaktere in niedrigstufigen Spielbereichen geben. Auch das Interface soll modifiziert werden. ArenaNet spricht von »tonnenweise Änderungen«, Details wird man den Patchnotes entnehmen können. Auch der Edelsteinshop wird mit neuen und geänderten Gegenständen ausgestattet, darunter einem Quaggan-Rucksack (siehe rechts). Coooooo!
Ab sofort kann man sich für das kommende MMO THE ELDER SCROLLS ONLINE nach den bekannten Fantasy-Spielen von Bethesda und Zenimax für den Betatest anmelden. Und sofort ging der Server in die Knie, deswegen bitte nicht wundern, wenn die Webseite auf der man sich anmelden kann nicht oder nicht sofort lädt.
Das Game spielt in der Welt, die auch bereits Singleplayer-Spiele wie OBLIVION oder SKYRIM beherbergte und die eine gigantische Fangemeinde aufweisen können. Kein Wunder also, dass der Server ächzt.
Zum Start der Beta-Anmeldung spendiert man ein Video mit dem Titel »Die Allianzen«. Nicht nur Blizzard kann rendern …
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Im März kommt die STARCRAFT II-Erweiterung HEART OF THE SWARM und Blizzard hat sich wie immer nicht lumpen lassen und ein gerendertes Intro spendiert. Wenngleich der Publisher in letzter Zeit in Sachen seiner Spiele gern mal ins Klo greift und die Fans vergrätzt, mus man eins neidlos anerkennen: Renderintros können sie.
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Maxis und EA veröffentlichen (wahrscheinlich) im März eine weitere Variante ihrer erfolgreichen SIMCITY-Reihe (wir wissen aber, dass Maxis gern verschiebt). Am nächsten Wochenende beginnt eine closed Beta, für die man sich noch anmelden kann, man muss dafür aber zwingend über ein Konto bei EAs umstrittenen Onlinedienst Origin verfügen.
Neben dem bekannten Schema, dass man eine Stadt gründet und wachsen lässt, hat SC5 eine Online-Option, bei der man mit anderen Gamern zusammen eine Region bespielen kann – und bei der man auch seine mit-Bürgermeister durch Katastrophen »unterstützen« können soll.
Selbstverständlich gibt es für die Beta-Spieler eine Verschwiegenheitsvereinbarung (NDA), an die sich (mindestens) einer nicht gehalten hat, weswegen es ein zehnminütiges Tutorial-Video gibt. Wer weiß, wie lange …
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Auch Trion Worlds bietet nun für sein Fantasy-MMO RIFT einen Testzugang an. In dessen Rahmen kann man bis zum Level 20 ohne Abogebühren spielen. Ich gehe davon aus, dass man bei Trion die Konkurrenz GUILD WARS 2 zu spüren bekommt, der Wechsel von SWTOR zum (angeblichen) free-2-play-Modell könnte ebenfalls ein Grund sein, denn dort sind die Anfangsgebiete wieder verblüffend voll – und das trotz der Einschränkungen für f2p-Spieler, die das Game eigentlich unspielbar machen.
Einschränkungen ist ein gutes Stichwort: auch bei »RIFT Lite«, wie die Testversion von Trion bezeichnet wird, stehen nicht alle Features zur Verfügung. Man kann bis zu einem maximalen Level von 20 spielen, die Menge an Währung (Geld, Planarite und Favor), die man besitzen kann ist eingeschränkt. Per Post darf man zwar Gegenstände empfangen, aber keine verschicken, auchim Auktionshaus darf man kaufen, aber nicht verkaufen. Einen Handel mit anderen Spielern kann man nicht einleiten, selbst aber angehandelt werden. Es können keine Gegenstände oberhalb der Stufe »rare« angelegt werden, Skills sind auf maximal 75 beschränkt, weiterhin stehen dem Spieler nur sechs der Zonen des Games zur Verfügung (daran spielt man allerdngs schon einige Zeit, da die Gegenden riesig sind). Den globalen Chat kann man nicht nutzen und Gildenleiter kann man ebenfalls nicht werden. Etliche dieser Einschränkungen sind wohl auch gerade als Schutz gegenüber Spammern und professionellen Gold- sowie Itemverkäufern zu sehen. Mehr Informationen gibt es auf einer Webseite zum Thema.
Diese Einschränkungen sind aber im Vergleich zu denen beispielsweise bei SWTOR durchaus fair und schränken einen am Spiel Interessierten nicht wirklich ein. Auch wer schon einmal gespielt hat und jetzt nochmal testen möchte, kann das mit RIFT Lite tun. Aus eigener Erfahrung: das Spiel ist durchaus einen Blick wert und macht trotz seines eher klassisch zu nennenden Ansatzes eine Menge Spaß, insbesondere auch durch die immer wieder auftretenden dynamischen Events. Die Möglichkeiten der Charakterspezialisierung sind durch ein elaboriertes Skillbaumsystem mit vielen Optionen deutlich spannender als das inzwischen stark minimalisierte System bei WORLD OF WARCRAFT. Als ich spielte zeigte sich leider, dass das dritte Defiant-Gebiet den Spaß der vorhergehenden nicht halten konnte und ich hörte auf. Aber einen Blick werde ich definitiv nochmal werfen.
Es war als Feature schon lange angekündigt, aber bisher nicht vorhanden: mit dem nächsten »großen« Patch am 28. Januar 2013 wird das sogenannte »Guesting« bei ArenaNetsMMOGUILD WARS 2 möglich sein. Das bedeutet: wenn man selbst auf dem einen Server spielt, Freunde aber auf einem anderen, kann man sie zeitweilig dort besuchen, ohne den eigenen Home-Shard aufzugeben. Im Rahmen dieser Stippvisite kann man so ziemlich alle Spielaktivitäten mit den dort ansässigen Spielen zusammen durchführen außer World versus World. Im Login-Bildschirm wird es eine neue »Gast«-Option geben, die es erlaubt, den Server zu wechseln. Guesting ist leider beschränkt auf die Weltregion, in der man spielt, es ist also nicht möglich, beispielsweise US-Freunde virtuell zu besuchen. Die Anzahl von Server, auf denen man Gast sein kann ist beschränkt, zudem ist man für 24 Stunden an den gastgebenden Shard gebunden.
Zusammen mit dem »Guesting« werden die dauerhaften Servertransfers eingeschränkt. Ab dem nächsten großen Patch wird man für Serverwechel mit Edelsteinen bezahlen müssen. Wieviel, darüber schweigt ArenaNet sich noch aus. Auch hier gibt es Einschränkungen: ein Transfer ist nur alle sieben Tage möglich (damit will man vermeiden, dass größere Spielermengen auf andere Server wechseln, um das World vs. World zu manipulieren), auf Server die als »voll« gekennzeichnet sind, kann man nicht wechseln. Die Kosten für den Servertransfer sind nicht einheitlich, es wird teurer sein, auf Shards mit hoher Population zu migrieren.
Der Projektinitiator Justin Barwick möchte es besser machen, als die Entwickler anderer alternativer Spiele-Handhelds wie Dingoo, Caanoo oder Gemei (die er selbst vertrieben hat), da seiner Ansicht nach dort die Community-Wünsche nicht genügend Beachtung finden. Deswegen hob er das GCW Zero aus der Taufe, ein Linux-basiertes Gerät speziell für Retro-Gaming, Emulatoren und Homebrew.
Als Prozessor dient eine 1‑GHz-MIPS-CPU vom Typ Ingenic JZ4770, für die Grafik ist eine OpenGL-ES‑2.0‑kompatible Grafikeinheit zuständig. Das Display hat eine Größe von 3,5 Zoll und nur 320 x 240 Pixel im Format 4:3. Das mutet wenig an, ist aber für den angestrebten Zweck, klassische Konsolenspiele wiederzugeben, ausreichend. Die Rechenpower soll auch für betagte Computerspiele reichen, hierfür wird man allerdings um Peripherie wie eine Tastatur nicht herum kommen.
Weitere technische Eckdaten sind: Betriebssystem Linux 3.x, genauer gesagt OpenDingux, 512 MByte DDR2-SDRAM, 16 GByte interner Flash-Speicher (auf einer austauschbaren MicroSD-Karte), bis zu 64 GByte externer Flash-Speicher (ebenfalls auf SDHC/SDHX), einen Mini USB-Anschluss, Mini-HDMI‑1.3‑Ausgang, ein Anschluss für ein analoges Videosignal‑, Kopfhörerausgang und Mikrofon. Ebenfalls verbaut sind Stereolautsprecher, das GCW Zero verfügt zudem über WLAN (IEEE 802.11 b/g/n im 2,4 GHz-Bereich), über eine Vibrationsfunktion und einen Beschleunigungssensor. Das GCW Zero ist 143 * 70 * 18 mm groß, wiegt 225 Gramm, der Akku hat eine Kapazität von 2800 mAh, das soll für sieben bis zehn Stunden Daddeln reichen.
Gesteuert wird über vier Buttons, ein digitales Steuerkreuz, einen Analogstick, Start- und Select-Knöpfe, sowie zwei Schultertasten.
Kosten soll das Gerät 115 Dollar zuzüglich 15 Dollar Versand nach Europa. Die ersten Geräte könnten bereits im März 2013 zur Verfügung stehen, im Moment werkelt man noch an der Software. Alle weiteren details zu diesem für mich als Retro-Fan sehr interessanten Projekt finden sich auf der Kickstarter-Seite des Projekts sowie auf der Webseite des Anbieters.
Der SF-Kurzfilm R´HA stammt von Kaleb Lechowski, der hat das Drehbuch geschrieben, Regie geführt und auch die Animationen übernommen, den Sound hat Hartmut Zeller übernommen und gesprochen hat Dave Masterson. Für die Computeranimationen der Produktion wurden Maya, Nuke und Blender verwendet. Besonders bemerkenswert: Kaleb ist Autodidakt.
Grandios!
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