Computerspiel

Microsoft boxt TEKKEN REVOLUTION weg

TEKKEN REVOLUTION ist ein neu­es Prüg­ler aus der erfolg­rei­chen Beam´em up-Rei­he des japa­ni­schen Ent­wick­lers Nam­co. Das soll dem­nächst erschei­nen, online und als free-to-play-Game. Aller­dings nicht auf Micro­softs XBox 360, denn dort sind free-to-play-Spie­le offen­sicht­lich nicht erwünscht.

Schon ande­re Anbie­ter muss­ten fest­stel­len, dass Micro­soft nur bezahl­te Inhal­te auf sei­ner Kon­so­le wünscht, als Nexon MABINOGI (eben­falls f2p) auf die Kon­so­le brin­gen woll­te, sind sie kräf­tig vor eine Mau­er gelau­fen, ande­re kos­ten­lo­se Spie­le wur­den nach und nach von der Platt­form ent­fernt.

Es gefällt in Red­mond offen­bar nicht, dass es Titel gibt, die man nut­zen kann, ohne dass irgend­wel­che Zah­lun­gen an Micro­soft anfal­len.

Ange­sichts der zahl­lo­sen offen­bar gewor­de­nen Pro­ble­me mit der nächs­ten Gene­ra­ti­on der XBox wie bei­spiels­wei­se die Tat­sa­che, dass die Kon­so­le stän­dig online sein muss, der Ver­kauf von Gebraucht­spie­len erheb­lich ein­ge­schränkt wird, oder dass die Kinect dau­er­haft läuft und die Bewe­gun­gen der Spie­ler kon­trol­liert (ver­mut­lich, um sie gleich an die NSA wei­ter­zu­rei­chen), muss man sich unwill­kür­lich fra­gen, ob bei Micro­soft eine fort­ge­schrit­te­ne Hirn­erwei­chung vor­liegt? Man kann es sich kaum noch umfang­rei­cher und nach­hal­ti­ger mit den Spie­lern ver­scher­zen – denn die las­sen sich nun wahr­lich nicht alles gefal­len. Zu Recht.

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Pro­mo­gra­fik TEKKEN REVOLUTION Copy­right Nam­co Ban­dai

Humble Bundle Weekly Sale: Telltale

Und schon wie­der eine Mel­dung zu einem Hum­ble Bund­le. Seit eini­ger Zeit bie­ten die auch soge­nann­te »weekly sales« an, dabei kom­men dann auch schon ein­mal Spie­le unters Volks, die kei­ne Indie-Pro­duk­te sind, son­dern von »gro­ßen« Publishern stam­men. Da ich das nicht so inter­es­sant fin­de, berich­te ich nicht dar­über. Dies­mal mach eich aller­dings eine Aus­nah­me, denn Part­ner für die­ses Mal ist Tell­ta­le Games und die haben unter ande­rem das Adven­ture zu THE WALKING DEAD im Port­fo­lio, das bereits meh­re­re Aus­zeich­nun­gen ein­ge­heimst hat. Eben­falls mit dabei sind SAM & MAX und BACK TO THE FUTURE. Das Game zu den schlur­fen­den Unto­ten erhält man nur, wenn man mehr als den Durch­schnitt bezahlt, der liegt aller­dings im Moment bei nur ~ 4,14 Dol­lar, das sind ca. 3,17 Euro. Dafür erhält man:

The Wal­king Dead – Win­dows and Mac – nur via Steam
Back to the Future: The Game – Win­dows und Mac, via Steam oder DRM-frei
Sam & Max: The Devil’s Play­house – Win­dows und Mac, via Steam oder DRM-frei
Wal­lace & Gromit’s Grand Adven­tures – nur Win­dows, via Steam oder DRM-frei
Poker Night at the Inven­to­ry – Win­dows und Mac, via Steam oder DRM-frei
Puz­zle Agent 1 & 2 – Win­dows und Mac, via Steam oder DRM-frei
Hec­tor: Badge of Car­na­ge – Win­dows und Mac, via Steam oder DRM-frei (Epi­so­de 2 ohne DRM ist für den Mac im Moment nicht erhält­lich, man kann aber statt­des­sen die Steam-Ver­si­on neh­men)

Ein Fest für Adven­ture-Fans. Knapp sechs­ein­halb Tage hat man noch Zeit.

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Humble Indie Bundle 8

Und schon wie­der gibt es ein neu­es »zah­le was Du willst« Hum­ble Indie Bund­le, es han­delt sich hier­bei bereits um die Num­mer acht. Auch dies­mal erhält man DRM-freie Indie-Games, als da wären: LITTLE INFERNO, AWESOMENAUTS, CAPSIZED, THOMAS WAS ALONE und DEAR ESTHER – sowie diver­se Sound­tracks zu den Games . Wer mehr als die (im Moment) durch­schnitt­li­chen 5,71 Dol­lar bezahlt, der erhält noch HOTLINE MIAMI und PROTEUS dazu. Zudem tut man mit dem Kauf auch noch etwas Gutes: man unter­stützt die »Child´s Play Cha­ri­ty«. (und Notch hat mal wie­der 5000 USD über den Tisch gescho­ben …)

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Logo Hum­ble Indie Bund­le 8 Copy­right Hum­ble Bund­le Inc

Kickstarter: TUG – ein Sandbox-Game

Nur noch vier Tage hat man Zeit, um das hoch­in­ter­es­sant aus­se­hen­de Sand­box-Mul­ti­play­er-Adven­ture-Sci­ence-Bau­was-Spiel TUG (ali­as THE UNNAMED GAME) des Ent­wick­lers Nerd King­dom auf Kick­star­ter zu unter­stüt­zen. Es ist ein wenig schwie­rig zu erläu­tern, wor­um es da geht. In ers­ter Linie han­delt es sich um ein MMO mit Adven­ture-Cha­rak­ter, ein gro­ßer Schwer­punkt wird aber auf Craf­ting lie­gen, sowohl was Gegen­stän­de angeht, aber auch das Bau­en von Gebäu­den. Die Inspi­ra­ti­on vom Indie-Best­sel­ler MINECRAFT ist unüber­seh­bar, TUG hebt das Prin­zip jedoch auf einen neu­en Level. Wer mehr wis­sen will, soll­te sich unbe­dingt die Kick­star­ter-Sei­te des Pro­jekts anse­hen, dort fin­den sich jede Men­ge wei­te­re Infor­ma­tio­nen. Die Zeit drängt, denn das Fun­ding-Ziel ist noch nicht erreicht, und es blei­ben – wie oben bereits gesagt – nur vier Tage. Es wäre wirk­lich scha­de, wenn TUG das nicht schaf­fen wür­de, des­we­gen: tei­len, tei­len, tei­len!

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Logo TUG Copy­right Nerd King­dom

Electronic Arts: Konsolenspiele für 100 Euro …

Bei Elec­tro­nic Arts haben sie ganz offen­sicht­lich den Schuss nicht gehört, oder sie neh­men immer noch eher schlech­te Dro­gen. Wie man auf Ama­zon sehen kann, ist man offen­bar der Ansicht, dass man für Spie­le auf den neu­en Kon­so­len Play­sta­ti­on 4 und XBox One Prei­se im Bereich 100 Euro ver­la­gen kann. Mir ist schon lan­ge ein Rät­sel, war­um Kon­so­len­spie­le deut­lich teu­rer daher kom­men, als ihre PC-Vari­an­ten.

Elec­tro­nic Arts geht es bekann­ter­ma­ßen nicht wirk­lich gut, das ist mei­ner Ansicht nach haupt­säch­lich auf ihr Ver­hal­ten gegen­über den Kun­den zurück zu füh­ren. Ob die wirk­lich glau­ben, das mit Wucher­prei­sen kom­pen­sie­ren zu kön­nen?

Im Ver­gleich zum 100 Euro-Preis sind die Ver­sio­nen für PS3 und XBox 360 mit 66 Euro immer noch teu­er, aber um Län­gen preis­wer­ter als die für die neu­en Kon­so­len. Die PC-Fas­sung kos­tet sogar nur markt­üb­li­che 48 Euro. Mich wür­de wirk­lich inter­es­sie­ren, wie die Mar­ke­ting­frag­gles bei EA die­se Preis­un­ter­schie­de begrün­den. Außer mit maß­lo­ser Gier und aku­tem Rea­li­täts­ver­lust, mei­ne ich.

[Update 25.05.2013:] Auch Spie­le ande­rer Anbei­ter wer­den zu die­sen Prei­sen ange­bo­ten. Was es nicht bes­ser macht, ich möch­te aber die Begrif­fe »Gier und Rea­li­täts­ver­lust« auf die rest­li­chen Anbie­ter aus­wei­ten, soll­ten sich die Prei­se tat­säch­lich als kor­rekt her­aus stel­len. Zudem gibt es Gerüch­te, dass Micro­soft beim Ver­kauf gebrauch­ter Spie­le mit­ver­die­nen möch­te, indem für Akti­vie­rung der­sel­ben hohe »Lizenz­ge­büh­ren« anfal­len sol­len. Micro­soft demen­tiert halb­her­zig und weist dar­auf hin, das man den Han­del mit gebrauch­ten Spie­len auf alle Fäl­le ermög­li­chen möch­te, äußert sich zu den »Lizenz­ge­büh­ren« inhalt­lich jedoch nicht.

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Sonys digitales Notizbuch mit eInk-Display

Ich war­te ja schon lan­ge dar­auf: einen unge­fähr DIN-A4 gro­ßen eRea­der, des­sen Dis­play auf eInk oder einer ähn­li­chen Tech­nik basiert. Ein­fach des­we­gen, weil sich vie­le PDFs oder ande­re tech­ni­sche Doku­men­ta­ti­on und Zeit­schrif­ten auf einem gro­ßen Dis­play viel bes­ser lesen las­sen. Sony kün­digt nun ein sol­ches Gerät an: gezielt ist es auf Stu­den­ten, der Clou dabei ist, dass man auch Noti­zen dar­auf machen kann. Und es ver­fügt über ein fle­xi­bles Dis­play.

Das Gerät hat noch kei­ne Bezeich­nung und auch kei­nen Namen, in einem Video wur­de ein Pro­to­typ vorg­stellt, laut dem Her­stel­ler soll es noch in die­sem Jahr auf den Markt kom­men. Wie bereits geschrie­ben hat das eInk-Dis­play eine Grö­ße von DIN-A4, das sind ca. 13.3 Zoll, die Auf­lö­sung beträgt 1200 x 1600 Pixel. Das elek­tro­ni­sche Notiz­buch ist 6,8 mm dick und wiegt nur 358 Gramm, das gerin­ge Gewicht rührt daher, dass man auf Glas ver­zich­tet hat. Damit wird das Gerät auch weni­ger anfäl­lig für Bruch­schä­den. Selbst­ver­ständ­lich ver­fügt es über einen Touch­screen, das ist für die mit einem Stylus geschrie­be­nen Noti­zen unum­gäng­lich, wei­ter­hin kann man aber auch die Fin­ger bei­spiels­wei­se zum Blät­tern nut­zen. Mit einer Akku­la­dung soll das Notiz­buch ca. drei Wochen lau­fen.

Es ist noch unbe­kannt, ob und wann das Gerät inter­na­tio­nal erhält­lich sein wird, eben­so wenig wur­de etwas über den Preis gesagt. Da es auf Stu­den­ten gezielt ist, kann man hof­fen, dass es nicht zu teu­er wer­den wird. Ande­rer­seits kennt man die übli­che Preis­po­li­tik Sonys, die ich ger­ne mal mit »bekloppt« umschrei­be.

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Quel­le: dig​in​fo​.tv

ARCHEAGE: Beta Release Trailer

In Fer­nen Osten star­tet über­mor­gen die offe­ne Beta­test­pha­se des MMOs ARCHEAGE. Dazu gibt es einen Trai­ler, der aus­schließ­lich aus ingame-Sze­nen besteht und die sehen ein­fach gran­di­os aus. Was der Spre­cher dazu erzählt kann ich lei­der nicht sagen, mei­ne dies­be­züg­li­chen Sprach­kennt­nis­se sind nahe­zu non­e­xis­tent, aber die Bil­der allein spre­chen für sich. Tri­on Worlds wird das Spiel für den west­li­chen Markt adap­tie­ren, ich befürch­te aller­dings, dass wir dar­auf lei­der noch ein wenig wer­den war­ten müs­sen.

Lei­der haben ich den Trai­ler nicht in HD gefun­den.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​v​V​P​Q​O​J​z​2​LvE

Vorbestellbar: M‑77 Paladin – Pistole aus MASS EFFECT

Wer Com­man­der She­pard aus MASS EFFECT nach­ei­fern möch­te, kann das jetzt zumin­dest mit einer ori­gi­nal­ge­treu­en Nach­bil­dung einer sei­ner (oder ihrer) Waf­fen tun. Im Bio­Wa­re-Shop kann man einen Nach­bau der »M‑77 Pala­din« erwer­ben. Dafür muss man aller­dings bereit sein, 400 Dol­lar auf den Tisch zu legen, dazu kom­men noch Ver­sand­kos­ten und ggfs. Ein­fuhr­zöl­le. Will man sich eins der auf 200 Stück limi­tier­ten Exem­pla­re sichern, möch­te Bio­Wa­re wei­ter­hin gern, dass man schon­mal vor­ab 200 Dol­lar über­weist. Geschätz­ter Lie­fer­ter­min ist irgend­wann im drit­teln Quar­tal 2013 (per­sön­lich fin­de ich den Preis irr­wit­zig über­zo­gen, aber Hard­core-Fans und Cos­play­er wer­den sich viel­leicht freu­en).

Pro­mo­fo­tos Copy­right Bio­Wa­re

Electronic Arts in den USA wieder zur »schlechtesten Firma« gewählt

Na, da ist doch ein Hat­trick mög­lich! Ist schon ein paar Tage her, aber mir gera­de erst vor die vir­tu­el­len Füße gefal­len: wie schon im Vor­jahr kür­te das Web­por­tal The Con­su­me­rist Elec­tro­nic Arts zur schlech­tes­ten Fir­ma der USA. The Con­su­me­rist gehört zur 1936 gegrün­de­ten Ver­brau­cher­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on Con­su­mer Reports und läss­te sei­ne Besu­cher im K.O.-Verfahren ent­schei­den, wel­ches von 32 Unter­neh­men das mie­ses­te ist. Schon im letz­ten Jahr konn­te EA sich mit Abstand durch­set­zen, sogar gegen die Bank Of Ame­ri­ca, das hat der Spie­le­pu­blisher auch 2013 wie­der geschafft. Mit fast 78% der Stim­men war Elec­tro­nic Arts auch in die­sem Jahr weit vor dem Rest.

Man soll­te sich hier­über nicht zu sehr wun­dern, denn zum einen macht EA immer wie­der Schlag­zei­len durch kun­den­un­freund­li­che Aktio­nen wie Ori­gin-Zwang, einem SIMCITY-Start mit ver­mut­lich völ­lig über­flüs­si­gem always-on-DRM, bei dem dann die Ser­ver nicht funk­tio­nie­ren, oder durch ande­re unpo­pu­lä­re Maß­nah­men. Zum ande­ren muss man aller­dings auch sehen, dass Com­pu­ter­spie­ler übli­cher­wei­se gut ver­netzt sind und des­we­gen in mei­nen Augen grö­ße­re Men­gen an Abstim­men­den mobi­li­sie­ren kön­nen, als das bei ande­ren Kun­den der Fall ist.

Wie auch immer: von mir hat Elec­tro­nic Arts sicher kein Mit­leid zu erwar­ten. Bis zum nächs­ten Jahr!

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Bild »Evil« von mir.

ARCHEAGE: Fishing Trailer

Es gab ja bereits eine Men­ge abge­fah­re­nes Zeug in Sachen des korea­ni­schen MMOs ARCHEAGE zu sehen, wir wis­sen auch, dass man von Häu­sern bis zu Schif­fen jede Men­ge bau­en kann und dass Craf­ting und Far­ming (nicht das von Mons­tren oder Gold, son­dern Pflan­zen wach­sen las­sen) eine wich­ti­ge Rol­le im Game spie­len soll. Jetzt zeigt XLGa­mes es sogar einen »Fishing Trai­ler«. Offen­bar kann man sich sogar Ruder­boo­te den­geln …

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​y​n​J​T​Q​R​d​T​kMI
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