Direkt von der E3 kommt ein in-engine-Trailer zu VAMPIRE THE MASQUERADE – BLOODLINES 2 der Fortsetzung zum von Fans und Kritikern gelobten BLOODLINES, das 2004 erschien.
Der Autor hinter dem Original, Brian Mitsoda, ist auch der Cheferzähler bei Teil zwei. Entwickelt wird das Spiel vom Indie-Spielentwickler Hardsuit Labs und vertrieben von Paradox interactive, die halten die Rechte an der World Of Darkness. Man möchte sich im Stil eng an den ersten Teil halten, das Spiel soll »ein Nachfolger im Geiste« werden.
Im Moment sieht das stellenweise noch etwas hakelig und hölzern aus, aber das könnte an der vergleichsweise frühen Projektphase liegen.
VAMPIRE: THE MASQUERADE – BLOODLINES soll 2020 erst für PC später und Konsolen (PS4, XBox One, möglicherweise deren Nachfolger) erscheinen.
Der Trailer ist möglicherweise für Personen irgendeines Alters nicht geeignet.
CD Projekt Red macht keine halben Sachen, das weiß man spätestens seit der Computerspielereihe THE WITCHER. Deswegen waren die Fans erfreut als angekündigt wurde, dass es ein Open World Game mit dem Titel CYBERPUNK 2077 geben wird, das auf dem Pen & Paper-Rollenspiel von Mike Pondsmith (CYBERPUNK 2020) basieren wird.
Anlässlich der E3 gibt es jetzt einen kinoreifen Trailer. Erscheinungstermin des Spiels, das für XBox One, PS4 und Windows erscheinen wird, ist am 16. April 2020.
Der Trailer könnte für Personen irgendeines Alters nicht geeignet sein …
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Es kommt von Panic, einer Firma, die man ursprünglich durch High-End-Apps für Apple-Geräte kannte: Das Gaming-Handheld Playdate. Auch im Spielebereich kennen die sich aus, von ihnen stammt beispielsweise FIREWATCH und in Kürze erscheint UNTITLED GOOSE GAME.
Das Playdate erinnert ein wenig an einen Gameboy, insbesondere natürlich durch den Graustufenbildschirm und die überschaubare Anzahl an Knöpfen. Äußerst ungewöhnlich ist allerdings die Kurbel an der Seite. Mit der versorgt man das Playdate nicht etwa mit Strom, es handelt sich um ein Kontrollelement, das in den Spielen eingesetzt werden kann. Playdate wurde in Zusammenarbeit mit Teenage Engineering entwickelt, der schwedischen Firma, die man durch ihre Handheld-Synthesizer kennt – die hatten auch die Idee mit der Kurbel.
Das Gerät ist 74 ?× ?76? × ?9 mm groß und hat einen 2.7‑Inch Bildschirm, der nicht beleuchtet ist. Das Display soll äußerst hochauflösend sein, bei Panic nennt man es einen »premium black and white screen«. Weiter sind an Bord: WLAN, Bluetooth, USB‑C und eine Kopfhörerbuchse. So wie es auf den Promofotos aussieht auch ein kleiner Lautsprecher.
Cartridges benutzt Playdate nicht, Spiele werden heruntergeladen. Im Preis von vermutlich 150 Dollar ist eine Spieleseason enthalten. Das sind 12 Spiele, die nach dem Release der Plattform nach und nach veröffentlicht werden sollen, das erste wird direkt nach dem ersten Einschalten geladen, danach wird in jeder Woche ein weiteres erscheinen.
Das erste Spiel trägt den Titel Crankin’s Time Travel Adventure und es wird vonKeita Takahashi entwickelt, dem Schöpfer von Katamari Damacy. Die Prämisse:
This game uses the crank exclusively to control the flow of time, backwards and forwards. Your goal? Get Crankin’ to his date with Crankette while avoiding an ever-increasing series of ridiculous obstacles — obstacles that aren’t affected by the time control. Will Crankin’ make it to his rendezvous on-time? (Spoiler alert: no)
Das Playdate soll früh in 2020 erscheinen, in welchen Ländern, das versucht man gerade bei Panic herauszufinden.
Seit gestern kann man sie bekommen, die neue Virtual Reality Experience VADER IMMORTAL aus dem Hause Lucasfilm, genauer gesagt von ILMxLAB, der Abteilung, die sich unter anderem intensiv mit VR befasst. Als alter STAR WARS-Fan musste ich natürlich einen Blick werfen.
Und man muss zugestehen, die Macher bei ILMxLAB zeigen auf beeindruckende Weise, wie Storytelling in der VR funktionieren muss. Man schlüpft in die Rolle einer Schmugglerin, die zusammen mit einem vorlauten Droiden namens ZO-E3 (»Zoe«) friedlich durchs all cruist und in den Hyperraum springt. Doch der Sprung wird unterbrochen und man findet sich dort, wo man überhaupt nicht hin wollte: Über dem Planeten Mustafar, auf dem bekanntlich Sith Lord Darth Vader sein (nicht ganz so) bescheidenes Domizil errichtet hat. Man wird dann auch von imperialen Truppen aufgebracht und zum Landen gezwungen. Es stellt sich schnell heraus, dass man sich nicht ganz zufällig dort befindet, Vader hat wohl etwas mit einem vor.
Das alles ist grandios und vor allem dramaturgisch sauber in Szene gesetzt, als STAR WARS-Fan hat man eine Gänsehaut nach der anderen, wenn man sich durch die Gänge und Wartungsschächte von Vaders Festung arbeitet und mit dem Hydrospanner an Dingen herummanipuliert. Und dann bekommt man auch noch ein Laserschwert …
Auch das ist übrigens ziemlich großartig gelöst und durch ein »Tutorial« mit einem Trainingsroboter wird man an die Handhabung der Waffe herangeführt ohne dass das die Story oder Immersion bricht – ganz im Gegenteil.
Und tatsächlich wird in VADER Imortal eine Story erzählt, die offenbar zwischen den Episoden II und IV der Kinoreihe handelt. Die ist durchaus keine an den Haaren herbeigezogene, man kann sich gut vorstellen, dass sie sogar Canon sein könnte.
Nochmal: Die Macher zeigen allen Konkurrenten wie Storytelling in der VR innerhalb eines bekannten Franchises auszusehen hat und wie man mit dem Medium dem Spieler ein Erlebnis bietet, das nah am Holodeck ist. Grandios.
Man kann zwischen verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten wählen, die auf unterschiedliche potentielle Überlkeitslevel beim Spieler zugeschnitten sind, ich habe die komfortabele gewählt, bei der man nicht läuft, sondern von Punkt zu Punkt hüpft, was aber die Immersion nicht verringert. Einzig in einer Szene in der man auf einer winzigen Skiff-Plattform durch eine gigantische Höhe fliegt fragte mich mein Gleichgewichtssinn, ob ich sie eigentlich noch alle auf dem Brett habe. Für Übelkeit reichte das dennoch nicht, aber empfindlichere Personen mögen hier durchaus Schwierigkeiten bekommen.
Technisch ist VADER IMMORTAL verblüffend aufwendig umgesetzt, Entwickler von VR-Spielen verzichten aufgrund der technischen Defizite der Plattform (nötige Rechenleistung für die Darstellung hochauflösender Inhalte) ja gern mal auf Details und Auflösung, aber sogar wenn man ganz nah an Zoe heran geht, sieht man detailliert jede Schraube am Droidenkörper. Hintergründe und manche Szenarien sind natürlich nicht so hochauflösend und detailreich wie man das ansonsten von Games in der Unreal Engine kennt, aber die Programmierer und Künstler bei ILMxLABS haben auch das gekonnt umgesetzt, so dass man während des ständigens Staunens gar keine Zeit hat, manche fehlenden Details wahrzunehmen.
Nicht ganz so grandios finde ich den Preis: zehn Euro für eine Episode an der man gerade mal ungefähr eine Stunde spielt halte ich für völlig überzogen, denn wenn man ehrlich ist wurden hier bereits vorhandene Technologien einfach nur geschickt eingesetzt, streng genommen hat man kein Rad neu erfunden, sondern nur bereits vorhandene technische Versatzstücke genommen und – zugegebenermaßen gekonnt – neu verknüpft. Und auch wenn das Storytelling so bisher noch nicht gezeigt wurde ist der Preis in meinen Augen nicht gerechtfertigt. Zumal es auch keinen Staffelpass gibt und man vermutlich für jede weitere Episode wieder zehn Euro berappen soll.
Fazit: Grandioses STAR WAR-Abenteuer in der VR bei dem der Spaß durch den überzogenen Preis leider etwas getrübt wird. Aber so etwas muss man als Early Adopter dummerweise erwarten, erst recht beim Thema STAR WARS und bei der noch überschaubaren Zielgruppe an VR-SpielerInnen weltweit, die die Produktionskosten wieder einspielen müssen. Bemerkenswert die Freigabe ab 16. Die dürfte allerdings eher auf Grusel als auf überzogene Gewaltdarstellung zurückzuführen sein.
Trotz der Einschränkung durch den Preis insbesondere für STAR WARS-Fans mit einer Oculus Rift oder Quest absolut empfehlenswert. Allerdings dürften Strippen an der Brille beim Ablauf des Spiels äußerst hinderlich sein. Die Gegner kommen aus allen Richtungen … Und das Zimmer sollte auch nicht zu klein sein …
VADER IMMORTAL zeigt auf beeindruckende Weise, was in Sachen VR noch alles auf uns zukommen könnte.
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Logo VADER IMMORTAL Copyright LucasFilm & Disney
SUPER MARIO MAKER wäre ein Grund gewesen, dass ich mir fast doch noch eine Wii U gekauft hätte, denn bis heute halte ich insbesondere die 2D-Spiele um den hüpfenden Klempner für absolute Highlights aus dem Hause Nintendo. Ich habe zuletzt auch mit viel Spaß NEW SUPER MARIO BROS. U DELUXE gespielt, bei dem gleich wieder das Feeling des Super Nintendo aufkam.
Jetzt freue ich mich sehr auf das angekündigte SUPER MARIO MAKER 2, das am 28. Juni für die Switch erscheinen soll.
Die angekündigten Features sind umfangreich, man wird beispielsweise sogar zu zweit an einer Konsole neue Level gestalten können, weiterhin ist es möglich die von anderen gestalteten Levels mit bis zu vier Personen durchspielen zu können. Dazu kommen zahllose neue Gestaltungselemente und Themen, beispielsweise Wüste, Winter und Wald. Auch neue Charaktere wird man einbauen können und es gibt einen Nachtmodus, der Spielaspekte verändert.
Nintendo stellte eine knapp 18 Minuten lange Präsentation zu SUPER MARIO MAKER vor, in der haufenweise Features gezeigt werden.
SUPER MARIO MAKER 2 wird 60 Euro kosten, es gibt auch eine limitierte Version für 70 Euro, man kann das Spiel ab sofort vorbestellen.
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Lange von Fans gewünscht und zum BlizzCon2017 dann von Blizzard angekündigt: WORLD OF WARCRAFT CLASSIC lässt die Spieler eine deutlich frühere Version des MMO spielen, vor diversen Erweiterungen, aber eher nicht die allererste Fassung (genauer gesagt wird es der Patchstand 1.12 – »Drums Of War« – sein). Die Entwickler hatten bereits ausgesagt, dass es kein geringer Aufwand war, die modernen Aspekte des Clients und der Grafik mit dem alten Content zu verknüpfen.
Jetzt gibt es einen offiziellen Starttermin: Ab dem 27. August 2019 wird man auf einem nostalgischen Azeroth herumlaufen können. Oder auch früher, denn man kann sich um einen Zugang für die WOW-Classic-Testserver bewerben, die werden im Rahmen eines geschlossenen Betatests ab dem 15. Mai (also heute) bespielbar sein. Diese Betaphase soll bis Juli laufen. Ab dem 13. August kann man seine Charakternamen reservieren. Man kann sich für die Betatests über die Kontoverwaltung im Battle Net bewerben.
Logo WOW Classic Copyright Blizzard Entertainment
Seit der Ankündigung eines Remakes des klassischen Playstation-RPGs FINAL FANTASY VII (aus dem Jahr 1997) hielten sich Publisher und Entwickler weitestgehend bedeckt. Jetzt gibt es endlich Neuigkeiten: Zum einen sollen im Juni weitere Informationen zum Game veröffentlicht werden (vermutlich auf der E3), zum anderen spendierte man einen Trailer, der zeigt sowohl Filmsequenzen als auch Gameplay. Offenbar wird aus dem damals bahnbrechenden japano-RPG ein 3rd Person Action-Slasher.
Tetsuya Nomura, der Regisseur des Spiel, äußerte dass die Ankündigung für das Spiel damals viel zu früh gemacht worden sei und als es im vergangenen Jahr Zweifel daran gab, dass das Remake jemals erscheinen wird, bekräftigte er, dass es auf jeden Fall kommen werde. Die neuen Ankündigungen bekräftigen dies.
Ein Releasedatum gibt es bisher noch nicht.
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Microsoft hat einen Teaser für etwas veröffentlicht, was wie ein MINECRAFT-Augmented Reality-Game für Smartphones aussieht. Weitere Details fehlen, es wird allerdings auf den 17. Mai hingewiesen, dann soll das Ganze offenbar starten. Man darf vermuten, dass das mit dem zehnjährigen Jubiläum von MINECRAFT am selben Tag zusammen hängen könnte.
Man kann sich gut vorstellen, dass AR Begehrlichkeiten bei Microsoft weckt, denn POKÉMON GO wurde weltweit ungefähr 500 Millionen mal installiert – welchen Mengen an interessanten Daten dabei abgegriffen wurden, kann man sich grob vorstellen, so etwas möchte man in Redmond offenbar auch. Bei der Popularität des Spiels kann das klappen.
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Normalerweise werden Trailer für Computerspiele entweder in der Game-Engine realisiert, oder man lässt spezielle Cinematics rendern. Bei ANTHEM gingen die Macher einen erstaunlichen anderen Weg: Sie ließen den bekannten südafrikanischen Regisseur Neill Blomkamp (DISTRICT 9, ELYSIUM) einen Realfilm drehen – wobei selbstverständlich trotzdem jede Menge VFX vorkommen.
Solch einen Aufwand zu betreiben finde ich schon bemerkenswert, aber vermutlich muss Electronic Arts auf diese Weise etwas gegen sein erhebliches Sympathie-Defizit und die schlechte Presse durch diverse dumme Aktionen tun.
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Noch in diesem Monat (um den 21. Mai herum) erscheint die erste Folge der VR-Serie VADER IMMORTAL für die dann neu erscheinende VR-Brille Oculus Quest (und auch für den Vorgänger Rift). Die Show wurde von ILMxLAB produziert und wirft den Zuschauer so wie es aussieht in einen interaktiven Film rund um den Sith Lord auf dem Planeten Mustafar, wo der sein Ferienhäuschen hat.
Ich bin schon sehr gespannt, wie das umgesetzt wurde.
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