Computerspiel

Crowdfunding: Elektronisches Spielbrett Gameboard‑1

Bei Kick­star­ter läuft der­zeit eine Kam­pa­gne, die für Table­top- und Brett­spie­ler inter­es­sant sein könn­te: Gameboard‑1 von The Last Game­board.

Dabei han­delt es sich im Prin­zip um ein Tablet im For­mat 16 x 16 Zoll (knapp 41 x 41 cm, mit einer Auf­lö­sung von 1920 x 1920 Pixeln), das belie­bi­ge Spiel­brett- oder Table­top-Ober­flä­chen dar­stel­len kann. Für ela­bo­rier­te War­games eher zu klein, aber für klas­si­sche Brett­spie­le oder Batt­le­maps für Pen & Paper-Rol­len­spiel sicher­lich ein nütz­li­ches Hilfs­mit­tel – hat man genug klein­geld kann man das Pro­blem aller­dings lösen, denn man kann meh­rer Game­board-1s kom­bi­nie­ren, um eine grö­ße­re Spiel­flä­che zu erzeu­gen. Das Brett soll auch Spiel­fi­gu­ren erken­nen und mit die­sen inter­agie­ren kön­nen. Gesteu­ert wird das Ding selbst­ver­ständ­lich über eine App, da die Ent­wick­lungs­um­ge­bun­gen offen gelegt wer­den sol­len, ist auch eine Ansteue­rung via PC denk­bar; genutzt wer­den kön­nen bei­spiels­wei­se die eta­blier­ten Game Engi­nes Unity und Unre­al. Die Kam­pa­gnen­star­ter zei­gen bereits Fea­tures wie Wür­fel, die man auf dem Smart­phone in der App schüt­telt, und die dann auf dem Gameboard‑1 aus­rol­len.

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Betrie­ben wer­den soll das Brett mit Bat­te­rien oder Netz­teil, es soll zur Kom­mu­ni­ka­ti­on mit der Außen­welt zudem über WLAN und Blue­tooth ver­fü­gen. Kern des Sys­tems ist eine nicht näher spe­zi­fi­zier­te kom­bi­nier­te CPU/​GPU, 4 GB Ram und eine 64 GB SSD. Das Betriebs­sys­tem TLGOS ist Linux basiert und soll offen­bar eine Linux-Android-Mischung sein.

Das Gan­ze ist natür­lich nicht ganz bil­lig, aber ange­sichts der Specs sind die 349 Dol­lar die für ein Gameboard‑1 anfal­len im Ver­gleich mit Smart­phones auch nicht wirk­lich teu­er.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der Kick­star­ter-Sei­te der Kam­pa­gne und auf der Web­sei­te der Macher. Erwäh­nens­wert ist, dass die natür­lich noch zusätz­lich Geld damit ver­die­nen wol­len, dass sie Spie­le für das Gerät gegen Koh­le  in einem Abo­mo­dell anbie­ten.

Das ist alles so der­ma­ßen offen­sicht­lich, ich fra­ge mich, war­um nicht schon frü­her jemand dar­auf gekom­men ist … ich weiß dass es Lösun­gen mit Micro­softs Sur­face gab, das ist aber eben viel zu teu­er, oder auch mit Bea­mern, die auf Spiel­ti­sche gerich­tet waren, da ist der Ein­rich­tungs­auf­wand aller­dings nicht ganz klein.

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Pro­mo­fo­to Copy­right The Last Game­board

WORLD OF WARCRAFT: BATTLE FOR AZEROTH – Reckoning

Wenn sie bei Bliz­zard eins schon immer konn­ten, dann ist das gran­dio­se Cine­ma­tics ren­dern. So auch der aktu­el­le Kurz­film RECKONING zum neu­es­ten Kapi­tel von BATTLE FOR AZEROTH.

Das ist wie­der ein­mal ganz groß­ar­tig gemacht und in Sachen Ani­ma­ti­on set­zen sie noch­mal einen drauf (ohne die Dra­ma­tik aus den Augen zu ver­lie­ren). Aus­ge­spro­chen posi­tiv fin­de ich zudem, dass Syl­va­nas end­lich ihre lächer­li­che Biki­ni­rüs­tung los­ge­wor­den ist und was drun­ter trägt.

Ob nun Alli­anz oder Hor­de: Seid gewarnt, dass der Clip Spoi­ler ent­hält.

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Trailer: VADER IMMORTAL Episode II

Es wird für mich Zeit, die Ocu­lus Quest (oder Rift) wie­der auf­zu­set­zen und den zwei­ten Teil des immersi­ven Aben­teu­ers VADER IMMORTAL zu spie­len. Die ers­te Epi­so­de hat­te bereits einen Hei­den­spaß gemacht, die Fort­set­zung ist soeben erschie­nen.

Per­fect your lights­aber skills against ter­ri­fy­ing new enemies, mas­ter the Force, and dis­co­ver the truth of an anci­ent mys­tery beneath the fiery sur­face of Mus­ta­far as you con­ti­nue your jour­ney into the heart of Darth Vader’s fort­ress.

Ich fra­ge mich aller­dings, was sie im zwei­ten Teil mit Vaders Stim­me gemacht haben, die ist ja völ­lig dane­ben …

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Oculus Link für die Quest kommt im November

Eigent­lich ist die Ocu­lus Quest eine ziem­lich coo­le VR-Bril­le: Sie funk­tio­niert kabel­los und braucht auch dank insi­de-out-Track­ing kei­ne Leucht­tür­me mehr. Aller­dings ist die Rechen­leis­tung ver­gleichs­wei­se beschränkt, da man kei­nen leis­tungs­star­ken Rech­ner in dem ver­gleichs­wei­se klei­nen Head­set unter­brin­gen kann, wei­ter­hin ist man von der Akku­lauf­zeit abhän­gig. Und auch die Nut­zung von Apps Drit­ter ist schwie­rig, man muss eini­ge Klimm­zü­ge und Sidel­oa­ding auf sich neh­men, um Dritt­an­bie­ter­con­tent auf das Gerät zubrin­gen, für Otto­nor­mal­user viel­leicht etwas ner­vig.

Es gibt auch Dritts­oft­ware, die bei­spiels­wei­se Steam VR auf die Bril­le streamt, das funk­tio­niert aber eher schlecht und extrem rucke­lig, so dass es nicht wirk­lich nutz­bar ist.

Im Novem­ber soll sich das ändern, denn für dann wur­de »Ocu­lus Link« ange­kün­digt. Das ist kei­ne Hard­ware, son­dern eine Soft­ware, genau­er ein Soft­ware-Update der Quest-Firm­ware, das die Titel von einem VR-taug­li­chen Rech­ner auf die Quest bringt. Das hat aller­dings den Nach­teil, dass man dann wie­der eine Strip­pe benö­tigt, näm­lich ein USB-C-Kabel vom Rech­ner zur Bril­le.

Es bleibt abzu­war­ten, ob das tat­säch­lich latenz­frei und mit aus­rei­chen­der Frame­ra­te funk­tio­nie­ren wird.

Die erfor­der­li­chen Specs für den Rech­ner sind genau­so wie bei der Rift:

Kom­po­nen­te Emp­foh­le­ne Spe­zi­fi­ka­tio­nen Min­dest­spe­zi­fi­ka­tio­nen
Pro­zes­sor Intel i5-4590/AMD Ryzen 5 1500X oder höher Intel i3-6100/AMD Ryzen 3 1200, FX4350 oder höher
Gra­fik­kar­te NVIDIA GTX 1060/​AMD Rade­on RX 480 oder bes­ser NVIDIA GTX 1050 Ti/​AMD Rade­on RX 470 oder bes­ser
Alter­na­ti­ve Gra­fik­kar­te NVIDIA GTX 970/​AMD Rade­on R9 290 oder bes­ser NVIDIA GTX 960 4 GB/​AMD Rade­on R9 290 oder bes­ser
Arbeits­spei­cher mind. 8 GB RAM mind. 8 GB RAM
Betriebs­sys­tem Win­dows 10 Win­dows 10
USB-Anschlüs­se 1 x USB‑3.0‑Anschlüsse 1 x USB‑3.0‑Anschluss
Video­aus­gang Kom­pa­ti­bler Dis­play­Po­rt-Video­aus­gang Kom­pa­ti­bler mini­Dis­play­Po­rt-Video­aus­gang

Pro­mo­gra­fik Ocu­lus Link Copy­right Oculus/​Facebook

Gamification der Fitness: Nintendos RING FIT ADVENTURE

Neu­lich teaser­te Nin­ten­do ein Video mit einem merk­wür­di­gen neu­en Zusatz­ge­rät für die Switch: Ein Ring den man zusam­men­drü­cken kann, dazu gehört ein Gerät, das man mit einem Gurt an den Ober­schen­kel bin­det. Das Video war für Big Ns Ver­hält­nis­se eher merk­wür­dig unin­spi­riert und bemüht, vor allem, da man unter ande­rem Spie­ßer ham­peln sah, denen man das ein­fach nicht abkauf­te.

Jetzt zeigt Nin­ten­do in einem neu­en Video mehr, und das sieht schon deut­lich bes­ser aus. Es geht um spie­le­ri­sche Fit­ness-Übun­gen mit Hil­fe der Switch. Und wie von den Japa­nern seit Wii Fit gewohnt, geht das mit wit­zi­gen Spiel­chen und knuf­fe­li­gen Mons­tren ein­her.

Das Gan­ze nennt sich Ring Fit Adven­ture, der Ring-Con­trol­ler heißt … »Ring­Con«, in bei­de Zube­hör­tei­le steckt man je einen Switch-Con­trol­ler. Das Paket aus dem Spiel und den bei­den Zube­hör­tei­len wird ab dem 18. Okto­ber 2019 zum Preis von 80 Dol­lar erhält­lich sein, bei uns also ver­mut­lich für 80 Euros.

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CYBERPUNK 2077 – DEEP DIVE

Das Open World Spiel CYBERPUNK 2077 von CD Pro­jekt Red, den Machern der WIT­CHER-Tri­lo­gie, dürf­ten das der­zeit meist erwar­te­te Com­pu­ter­spiel sein. Um den Hype wei­ter zu erhö­hen gibt es noch­mal ein Video mit ingame-Sze­nen.

Und man muss neid­los zuge­ben, dass das schon aus­ge­zeich­net aus­sieht. An den stel­len, an denen die Game Engi­ne noch etwas patzt (bei­spiels­wei­se bei Ges­tik und Mimik der NPCs) lässt die schie­re Opu­lenz der Umge­bung das ver­ges­sen.

Das Video ist mög­li­cher­wei­se für Per­so­nen unter­halb irgend­ei­nes Alters nicht geeig­net.

Der offi­zi­el­le Release­ter­min für CYBERPUNK 2077 ist der 16. April 2020.

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Telltale Games kommen zurück

Ich hat­te berich­tet, dass die Com­pu­ter­spie­le­ent­wick­ler von Tell­ta­le Games ihre Pfor­ten geschlos­sen hat­ten, da sie nach eige­nen Aus­sa­gen nicht mehr wirt­schaft­lich arbei­ten konn­ten. Dazu kamen Mel­dun­gen über unzu­mut­ba­re Arbeits­be­din­gun­gen. Die Fir­ma war ver­ant­wort­lich für Sto­rytel­ling Games um THE WALKING DEAD, GAME OF THRONES, GUARDIANS OF THE GALAXY oder BATMAN, und man darf anneh­men, dass auch die Lizenz­kos­ten nicht ganz unbe­tei­ligt an der Schief­la­ge waren.

Jetzt kommt die Mel­dung, dass es mit Tell­ta­le Games wei­ter gehen soll, nach­dem eine Grup­pe von Inves­to­ren die Res­te der Fir­ma auf­ge­kauft hat­te. Neue Chefs sind Jamie Otti­lie und Bri­an Wadd­le, zwei Vete­ra­nen aus der Games-Branche.Geplant ist, Spie­le aus der Back­list von Tell­ta­le neu zu ver­öf­fent­li­chen, aber auch neue Games zu pro­du­zie­ren. Die Fir­ma arbei­tet von Mali­bu aus. Details zu die­sen Ver­öf­fent­li­chun­gen sol­len in den kom­men­den Wochen fol­gen.

Logo Tell­ta­le Games Copy­right Tell­ta­le Games

MARVEL’S AVENGERS Gameplay Demo

Von Squa­re Enix kommt ein Com­pu­ter­spiel um Mavels AVENGERS, die seit der MCU-Kino­film­rei­he natür­lich mäch­tig popu­lär sind. Dazu gibt es jetzt ein Game­play-Video aus der Pre-Alpha, in dem man sieht, wie Thor, Iron Man, Cap­tain Ame­ri­ca, Black Widow und Hulk Geg­ner ver­klop­pen. Das Game kommt von Crys­tal Dyna­mics (TOMB RAIDER), Eidos Mon­tré­al, Crys­tal Nor­thwest und Nex­xes Soft­ware.

Das Game wird man allei­ne oder als vier Spie­ler Coop durch­spie­len kön­nen. Es han­delt sich um eine neue Sto­ry, die nichts mit dem MCU zu tun hat.

MARVELS’S AVENGERS erscheint am 15 Mai 2020 für PC, PS4, Xbox One und Goog­le Sta­dia.

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Trailer: KERBAL SPACE PROGRAM 2

Ein klei­ner Schritt für mich, ein gro­ßer Schritt für die Ker­bals. Acht Jah­re ist es her, seit­dem das Indie-Sand­box-Game KERBAL SPACE PROGRAM erschien. Falls es jemand nicht kennt: Man muss dar­in grü­ne Gno­me, eben die Ker­bals, im Stil der NASA ins All schie­ßen. Man forscht und ent­wi­ckelt an der Tech­nik eines Raum­fahrt­pro­gramms und hofft, dass man die Ker­bals unver­sehrt in den Orbit bekommt. Das Gan­ze ist tat­säch­lich ziem­lich anspruchs­voll und basiert auf ech­ter Orbi­tal­phy­sik.

Auf der Games­com wur­de jetzt KERBAL SPACE PROGRAM 2 ange­kün­digt, das 2020 erschei­nen soll. Dem Trai­ler nach zu urtei­len wird das Kon­zept kräf­tig auf­ge­bohrt und man kann offen­bar auch Pla­ne­ten des Son­nen­sys­tems besu­chen, die wei­ter weg sind.

Äußerst hilf­reich wäre, wenn die Pro­gram­mie­rer deut­lich bes­se­re Tuto­ri­als mit­lie­fern wür­den, denn der ers­te Teil kann ganz schön frus­trie­rend sein, und das ins­be­son­de­re des­we­gen, weil man auf sich allein gestellt ist. Ohne das zeit­auf­wen­di­ge Betrach­ten von lets’s play-Vide­os kommt man nicht weit.

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FINAL FANTASY VII REMAKE – Gamescom 2019 Trailer

Was lan­ge währt wird end­lich gut, möch­te man sagen, und wer FINAL FANTASY VII damals im Ori­gi­nal gespielt hat (so wie ich), bekommt ange­sichts die­ses Trai­lers ver­mut­lich Trä­nen in den Augen.

Lei­der gibt es den Vor­gu­cker von der Games­com 2019 bis­her nur in deut­scher Spra­che, wenn die eng­li­sche Fas­sung ver­füg­bar ist, lie­fe­re ich die nach.

FINAL FANTASY VII REMAKE erscheint am 3.3.2020 für die Play­sta­ti­on 4.

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