Wer angesichts der Geschäftsmethoden von Amazon seinen Lesern empfiehlt, sich an einen Menschen zu wenden, der sich an einen Computer wendet, um ein Buch zu bestellen, der hätte vor etwas mehr als 100 Jahren seinen Mitmenschen sicher auch empfohlen, mal wieder das Pferd zu satteln, um den Siegeszug des Automobils zu verhindern.
Den im Gesamten äußerst lesenswerten Artikel des Herrn Haseke sollte man sich dringend mal zu Gemüte führen. Ich könnte es nicht besser sagen.
Aus persönlicher Erfahrung: Jedes Mal, wenn ich in eine Buchhandlung gehe, ärgere ich mich dort. Sei es, weil die nie das haben, was ich will, weil die Science Fiction-Abteilung abgeschafft wurde, weil englische Taschenbücher doppelt so teuer sind, wie anderswo oder weil die Bücher von Kleinverlagen, die eine ISBN haben und beim VLB gelistet sind, nicht kennen und auch nicht beschaffen wollen. Und das sagt jemand, der bis vor ca. 18 Jahren fast täglich Geld in Buchhandlungen geschleppt hat. Bis die mich und meine Wünsche nicht mehr haben wollten. Solange sich das nicht massiv und grundlegend ändert, kaufe ich weiter bei Amazon. Also, Buchhändler, es liegt in eurer Hand, die Kunden zurückzugewinnen.
Im Atlantis Verlag ist die Ausgabe 55 der »phantastisch!« erschienen. Unter der Chefredaktion von Klaus Bollhöfener erscheint die Zeitschrift alle drei Monate, diesmal mit 68 Seiten Umfang, komplett in Farbe.
Die neue Ausgabe enthält unter anderem Interviews mit Sascha Mamczak, Ray Fawkes und Andreas Suchanek, Berichte beispielsweise über den Buchmarkt im Wandel in Bezug auf SF, Fantasy und Horror, Rezensionen (beispielsweise zu Thomas Finns SCHWARE TRÄNEN, Diana Menschigs SO FINSTER, SO KALT und Thomas Thiemeiers VALHALLA) sowie eine Kurzgeschichte von Kij Johnson. Das Titelbild stammt von Volkan Baga. Neben der gedruckten Ausgabe zum Preis von 5,30 Euro ist auch bereits die PDF-Ausgabe (4,50 EUR) erhältlich, bei beam-eBooks und beim Verlag, sowie eine abgespeckte Kindle-Version (3,99 EUR) bei Amazon.
Damit es in der Nachricht über das Erscheinen der Jubiläumsausgabe des Magazins NAUTILUS – Abenteuer und Phantastik nicht untergeht, noch ein extra-Artikel:
NAUTILUS will mit einem Wettbewerb um Leseproben gezielt E‑Book Selfpublishing von deutschsprachigen Phantastik-Autoren fördern und folgt damit den Thesen und Vorschlägen, die der erfolgreiche E‑Book Self-Publisher Hugh Howey in seinem Vortrag auf dem Publishers-Forum Berlin 2014 bzw. im Interview mit NAUTILUS-Mitarbeiter Christian Handel in der Ausgabe 125 an E‑Book-Autoren richtet: Das selbstveröffentlichte E‑Book per Leseprobe nachhaltig und publikumswirksam einem großen Leserkreis präsentieren (siehe Tipps für Self-Publisher auf den Seiten 40–41 und das Interview Seite 42–44). Die NAUTILUS bietet hierzu den Gewinnern des Wettbewerbs per Leseprobe im Magazin eine auflagenstarke Starthilfe. Alle Informationen finden sich auf einer Webseite zum Wettbewerb, ich möchte sie allerdings auch hier kurz anreißen:
Was muss man tun?
Man schickt bis zum 31. Oktober 2014 eine Leseprobe von 21000 bis 23000 Zeichen an den Abenteuer-Medien-Verlag
Was kann man gewinnen?
Den Abdruck der Leseprobe im Magazin NAUTILUS.
Falls das eBook noch nicht erschienen ist, wird es auf Wunsch veröffentlichungsreif gemacht. Dazu gehört:
Optional die Erstellung eines eBook-Covers durch die NAUTILUS inklusive optimierten Dateien für die führenden eBook-Plattformen (falls kein Cover vorhanden ist)
Optionales professionelles Lektorat und Korrektorat durch die NAUTILUS (falls das eBook noch nicht erschienen ist)
Optional hilft ein professioneller eBook-Dienstleister beim Vertrieb der eBooks für alle Shops und Plattformen.
Nach dem Ende des Einsendezeitraums nimmt sich eine Jury die Einsendungen vor und kürt daraus die Gewinner. Ein Mitglied dieser Jury bin ich. Man hat mich gefragt, ob ich dabei sein möchte, das hat mich sehr gefreut und ich habe selbstverständlich zugesagt.
Ich finde, dass das eine ganz großartige und unterstützenswerte Idee ist, denn Werke von Indie-Autoren haben es bekanntermaßen nicht leicht, in der Menge der selbstpublizierten und von den Verlagen herausgegebenen Bücher gesehen zu werden. Dass sich der Wettbewerb ausschließlich auf das Thema Phantastik bezieht, freut mich ganz besonders, denn hier finden sich im Selfpublishing-Bereich tatsächlich Kleinodien abseits des Mainstreams und der schier unendlichen Menge an Romantasy-Epigonen der Publikumsverlage.
In der Jubiläums-Ausgabe 125 des monatlich erscheinenden F&SF-Magazins NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik geht es um digitale Trends: Interaktive Videogames mit Kino-Feeling, virtuelle Figuren durch Motion-Capture in aktuellen Hollywood-Filmen und E‑Book Self-Publishing von Schrifstellern des Phantastik-Genres.
Seit 22 Jahren gibt es das Phantastik-Magazin NAUTILUS in gedruckten Ausgaben, seit 2007 auch als digitales Magazin, und seit rund 100 Ausgaben erscheint das Heft monatlich. Das ist für die Magazinmacher jedoch kein Grund, zurück zu blicken, sondern nur nach vorn. Thema der Jubiläums-Ausgabe 125 sind aktuelle digitale Trends und Revolutionen im Kino, bei Video-Games und im Buch: So gibt es einen Blick hinter die Kulissen des modernen digitalen Filmemachens: Darsteller Andy Serkis spricht im Interview zum Filmstart von PLANET DER AFFEN: REVOLUTION über die Techniken des Motion Captures, mit der er als Schauspieler digitalisiert in die Haut von Gollum, King Kong oder aktuell des intelligenten Affen Caesar schlüpft und demnächst Regie bei DAS DSCHUNGELBUCH und bei DIE FARM DER TIERE führt, die komplett mit modernsten Performance Caputure-Verfahren gedreht werden. Ein Begleitartikel im Heft erklärt die verschiedenen Verfahren des Motion Captures. Weta-Gründer Richard Taylor berichtet über seine Arbeit als Effekteschmied und Kreaturenmacher bei Filmen wie AVATAR, DER HERR DER RINGE oder aktuell DIE TRIBUTE VON PANEM oder dem kommenden DER HOBBIT: DIE SCHLACHT DER FÜNF HEERE. Von seiner Special Effects-Firma, die er zusammen mit dem Filmemacher Peter Jackson führt, sind Gollum, Godzilla, Tim und Struppi oder aktuell die intelligenten Affen aus den PLANET DER AFFEN-Filmen erschaffen worden. Unter dem Stichwort Spiele wie im Kino werden cineastische Games vorgestellt, die graphisch und erzählerisch Kino-Feeling vermitteln und ebenfalls zumeist mit Motion Capture-Techniken entstehen wie etwa die erfolgreichen Videogames THE LAST OF US oder BEYOND TWO SOULS. Das Heft erklärt die verschiedenen spielerischen Erzähltechniken im Hollywood-Stil, zeigt herausragende Vertreter und wirft auch einen Blick auf die frühen Vorfahren, die Full Motion Videogames, bei denen erstmals vor Greenscreen gefilmte Darsteller zu Computerspielfiguren wurden.
Zum Trend, dass Phantastik-Autoren als Self Publisher ihre Romane verstärkt selbst als E‑Books publizieren, gibt es Praxis-Tipps für Schriftsteller, und es referiert der Erfolgs-Autor Hugh Howey über seine Erfahrungen als E‑Book Selbstverleger, der erst nach seinem Erfolg als E‑Book-Autor mit seinen SF-Romanen SILO und LEVEL von den Printverlagen entdeckt wurde. Der besondere Tipp von Hugh Howey an E‑Book Self-Publisher ist die Veröffentlichung von Leseproben. Als Heft-Gimmick gibt es daher beispielhaft und exklusiv für den Printbereich die Leseprobe des Fantasy E‑Books LAURIN: TOCHTER DES DRACHEN aus der neuen Reihe der rein digital erscheinenden ELBENTHAL-CHRONIKEN von Ivo Pala. Und begleitend dazu startet die NAUTILUS einen E‑Book-Leseprobenwettbewerb, bei dem gezielt E‑Book-Autoren und ‑Selbstverleger gefördert werden und die Veröffentlichung eines Auszugs aus ihrem E‑Book in der Heftmitte der NAUTILUS gewinnen können. Die Teilnahmebedingungen, der Einsendeschluß sowie News und Infos sind auf der Wettbewerbsseite zu finden, und dort gibt es auch weitere Beispiele, wie die Leseproben der Wettbewerbsgewinner aussehen können.
Die Jubiläums-Ausgabe NAUTILUS 125, 08/2014, ist bereits seit Anfang Juli auf der Magazin-Homepage www.fantasymagazin.de kostenlos online durchblätterbar, und zwischenzeitlich sind auch die Printausgabe sowie die digitalen Ausgaben für den PC und die Apps für Apple iOS, Amazon Kindle Fire und Android erschienen.
NAUTILUS erhält man in Papierform beim gut sortierten Zeitschriftenhandel oder bei Amazon (dort allerdings nur im Abo).
Neuen Stoff für Hörbuchfans gibt es Mitte August bei Folgenreich, Universal Musics Hörspiellabel. Zum einen werden die Abenteuer des jungen Mark Brandis aus seiner Raumkadettenzeit fortgeführt, zum anderen erscheint das Finale der ELFEN-Reihe nach dem Bestsellerroman von Bernhard Hennen.
MARK BRANDIS – RAUMKADETT: DIE ASTRONAUTENSCHULE
Der Traum des jungen Mark Brandis ist wahr geworden: Endlich ist er Raumkadett auf der VEGA-Astronautenschule! Bei einem Tauchgang, der einen Weltraumspaziergang simulieren soll, entdecken Mark und seine Freunde in einem Wrack eine Leiche. Die Untersuchungen werden jedoch seltsamerweise binnen kürzester Zeit eingestellt. Als Mark, Alec, Annika und Rob auf eigene Faust ermitteln, werden sie schnell zur Zielscheibe. Denn die Tat scheint Teil einer groß angelegten Verschwörung zu sein. Und zum ersten Mal trifft Mark Brandis auf den späteren Gegner, der den Lauf der Weltgeschichte verändern wird …
Mit TATORT ASTRONAUTENSCHULE wird die erfolgreich gestartete Reihe um die Jugenderinnerungen Mark Brandis´ forgesetzt, weitere Abenteuer sind in Planung. Das Hörspiel erscheint am 15. August 2014 und wird zum Preis von 10,99 Euro zu haben sein, beispielsweise bei Amazon.
DIE ELFEN – ELFENLICHT
»Torschlusspanik« in Albenmark: Der Krieg zwischen Elfen und Trollen neigt sich dem Ende entgegen. Die Elfenkönigin Emerelle hat im Kampf gegen die Trolle rücksichtslos einen Albenpfad zerstört und damit ein Tor geschaffen, durch das die todbringenden Schattenwesen der Yingiz in die Albenmark eindringen können. Sollten die Yingiz den Eingang zur Albenmark finden, wird alles Leben vernichtet. Die Elfen und Trolle stehen kurz vor einer letzten, alles entscheidenden Schlacht, jedoch kann das Tor ins Nichts nur von ihnen gemeinsam geschlossen werden. In höchster Not bietet Emerelle an, die Schlacht durch einen Zweikampf zu entscheiden, trifft dabei aber auf einen Gegner, den sie nicht besiegen kann …
Mit ELFENLICHT wird das Finale der zweiten Hörspielreihe nach Bernhard Hennens Büchern veröffentlicht und die ersten zweitausend Seiten vertont. Da noch mehr Material existiert, wird es weiter gehen. Auch ELFENLICHT erscheint am 15. August 2014 und kann beispeilsweise bei Amazon zum Preis von 10,99 Euro erworben werden.
Beide Hörspiele können ab sofort vorbestellt werden.
Bei Folgenreich erschien bereits Anfang Mai die Fortsetzung der Mystery-Hörbuchreihe PORTERVILLE.
Wer schon die mehrfach preisgekrönte Hörbuchserie DARKSIDE PARK (»Hörbuch des Monats«, »Beste Lesung 2009«, »Innovationspreis«, »Beste Sprecherin einer Lesung«, Prädikat »Sehr gut«) geliebt hat, wird auch von der nicht minder spannenden Fortsetzung PORTERVILLE begeistert sein! Genau wie bei Darkside Park baut keine der düsteren Geschichten um die geheimnisumwitterte Stadt Porterville direkt aufeinander auf, vielmehr ist jede Folge wie ein neues Puzzle-Teilchen. Mit jeder Episode erhält man tiefere Einblicke in die Stadt und ihre Bewohner, bis sich das rätselhafte Gesamtbild immer mehr zusammenfügt und am Ende die Frage geklärt wird: Was ist das dunkle Geheimnis der Stadt Porterville?
Auch in der 2. Staffel von PORTERVILLE gelingt es Regisseur Ivar Leon Menger mit seinem Autorenteam eine unheimliche, dystopische Atmosphäre zu erzeugen, und auch Star-Sprecher wie Jürgen Thormann (u. a. Michael Caine, Peter O‘Toole), Martina Treger (Sharon Stone, Minnie Driver), Gordon Piedesack (Alec Baldwin, Donald Pleasence), Charles Rettinghaus (Robert Downey jr.), Norbert Langer (Tom Selleck, John Nettles aka Inspector Barnaby) und Udo Schenk (Ray Liotta, Gary Oldman, Ralph Fiennes) vertiefen die hypnotische Stimmung.
DARKSIDE PARK-Kenner: Die Folge GÖTTERDÄMMERUNG setzt genau da an, wo die finale Darkside Park-Episode 18 seinerzeit endete…)
PORTERVILLE – STAFFEL 2 erschien am 5. Mai 2014 als mp3-CD-Box, ist aber auch als Download erhältlich. Die Spielzeit beträgt fast elf Stunden. Erhältlich ist das Hörspiel beispielsweise über Amazon, der Preis für die Doppel-CD beträgt 18,40 Euro, für die Downloadfassung sind 11,99 Euro fällig.
Erstmal dachte ich, als ich davon hörte: »Endlich mal eine nette Idee aus den knorrigen, spinnwebenverhangenen Dschungeln der deutschen Buchbranche!«. Bei der Aktion »Beauty And The Book« sollen laut Angaben auf der zugehörigen Webseite außergewöhnliche Bücher prämiert werden:
Die schönsten Bücher aus aller Welt treffen sich auf der Frankfurter Buchmesse 2014. Vom schönen Buchdetail über das beste Layout, den tollsten Schriftsatz bis hin zum gelungensten Cover oder der überzeugendsten Grafik wird gewählt. Jetzt Vorschläge einreichen und abstimmen!
Werfe ich einen Blick auf diese Seite frage ich mich allerdings spontan, was das alles soll? Oder im #neuland-Sprech: WTF? Da werden zwar Bücher gelistet, aber es gibt keinerlei Laudatio dazu, die mir erläutern könnte, warum ich gerade bei diesem Buch auf »gefällt mir« klicken sollte. Ich habe demnach keine Möglichkeit, mir ein Bild zu machen. Wo wir gerade von »Bild« sprechen: Allein um die Cover kann es bei dieser Aktion nicht gehen. Da sind nämlich ein paar dabei, die sind so abgrundtief miserabel, billig, oder abgekupfert (JET von Russell Blake ist eine dreiste MI:5‑Epigone, wäre ich der Filmverleiher würde ich mal mit einer Abmahnung anklopfen), um die kann es demnach nur in Einzelfällen gehen. Und wenn mir zu den anderen oben genannten Kriterien die Hinweise fehlen, damit ich mir eins der genannten Bücher vielleicht im Buchhandel mal ansehen und mir eine Meinung bilden kann, versinkt die ganze Aktion in Beliebigkeit.
Schade um eine eigentlich nette Idee. Es zeigt sich dann aber schnell, dass es doch wieder nur um popliges Marketing geht und am Ende der Autor gewinnt, der über die sozialen Medien die meisten Kumpels und Fans für sein Buch aktivieren kann. Und diesen unausgegorenen Humbug deklarieren die Veranstalter Buchmesse Frankfurt und Stiftung Buchkunst großspurig als »Publikumspreis«. Au weia …
Soeben ist im Eigenverlag der humoristische SF-Roman DAS MONDMALHEUR von Anette Kannenberg erschienen. Die Autorin berichtet darin über schrullige Wissenschaftler, Tuttofarium, und das Ganze spielt ein wenig in der Zukunft und ist ein wenig schräg.
Das Leben von Cornelius Wichgreve, Gravitationsexperte und Erfinder der hochgejubelten Skylevitys, wird komplett durcheinandergeworfen, als der weltweit führende Mineralölkonzern CosmOre Industries ihm einen Job auf dem Mond anbietet. Zusammen mit dem soziophoben Bakteriologen Murray und dem selbsternannten Lunalogen Vladimir soll er dort den Abbau des neu entdeckten Superelementes Tuttofarium vereinfachen. Doch als Murray plötzlich nach Peru versetzt wird und ein Praktikant dessen Aufgaben übernimmt, passiert das Unglaubliche, und Cornelius wird in eine Verschwörung hineingezogen, die in eine weltumspannende Katastrophe mündet.
Das Mondmalheur ist ein kurzweiliger und nicht ganz ernstzunehmender Roman über übermütige Dodos, Raumzeitlegalisierer, Mondstein kackende Bakterien und die ganz große, kleingeredete Katastrophe. Er handelt von Verschwörung, Politik und Freundschaft, ist mal satirisch, mal dramatisch, aber zum Glück skurril genug, um sich das, um Himmels willen, nicht anmerken zu lassen. Humorvolle Einfälle und charmante Protagonisten bilden zusammen eine absurde Story, deren höchster Zweck es ist, den Leser zum Schmunzeln zu bringen, ihn irritiert mit dem Kopf schütteln und dabei den eigenen Geisteszustand – oder zumindest den der Autorin – anzweifeln zu lassen.
Cover, Layout, Illus und überhaupt alles kommt aus einer Hand, nämlich der der Autorin und Illustratorin Anette Kannenberg und ihrem Mann Olaf Heinrichs, der u.a. als Muse für Programmierung der Website und die Kindleversion zuständig ist. Mehr zum Roman, eine Leseprobe, Bilder und Infos über die Autorin finden sich auf www.das-mondmalheur.de.
DAS MONDMALHEUR ist ab sofort via Amazon erhältlich. Sowohl als Printbuch mit beeindruckenden 496 Seiten zum Preis von 14,99, wie auch als eBook für den Kindle zum Preis von 4,99 Euro.
Die Serie ARROW wird Superhelden-lastiger. Damit meine ich Helden mit »echten« Kräften, die waren ja bisher in dieser Ausprägung des DC-Universums eher nonexistent. Dann wurde zuerst FLASH als eigene Serie ausgekoppelt, jetzt kommt ein echter Knüller:
Brandon Routh, der als Stählerner in SUPERMAN RETURNS bereits DC-Spandex geschnuppert hatte, kommt in einer wiederkehrenden Rolle zur Besetzung der Serie. Spielen soll er den Wissenschaftler Ray Palmer alias THE ATOM.
In den Comics kann sich Atom bis auf subatomare Ebene verkleinern, dies wäre der erste Auftritt des Helden in einer Real-Fernsehserie.
Die nächste Staffel ARROW startet in den USA am 8. Oktober auf The CW.
Bild: Brandon Routh auf dem San Diego Comic Con 2010, von Gage Skidmore, aus der Wikipedia, CC BY-SA
Die älteren unter uns können sich vielleicht an CAPTAIN HARLOCK erinnern. Das war usprünglich eine Manga-Reihe (1977 – 1979), aus der mehrere Fernseh- und Film-Ableger entstanden.
Jetzt gibt es ein Remake in Form eines computeranimierten Film. Der Trailer unten ist bereits der dritte und man kann nicht viel mehr sagen, als: Wow!
SPACE PIRATE CAPTAIN HARLOCK erscheint bei uns in Deutschland Ende August auf BlueRay (und vermutlich auch DVD). Leider ohne englische Tonspur …
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