Buch - eBook - Comic

Rezension: THE OSIRIS RITUAL

The Osiris Ritual

Neue Rezen­si­on im Arti­kel­por­tal:

THE OSIRIS RITUAL – Mu­mi­en und Mes­singske­let­te

Der Vor­teil, wenn man Bü­cher (oder Buch­se­ri­en) erst ver­gleichs­wei­se spät ent­deckt, liegt ein­deu­tig dar­in, dass man nicht dazu ge­zwun­gen ist, auf einen nächs­ten Teil war­ten zu müs­sen, bis der Autor ihn fer­tig ge­stellt hat und der Ver­lag ihn dar­auf­hin ver­öf­fent­licht.

In einer frü­he­ren Re­zen­si­on habe ich AF­FI­NI­TY BRIDGE vor­ge­stellt, das ers­te Aben­teu­er der vik­to­ria­ni­schen Son­derermitt­ler der Kro­ne New­bury und Hob­bes. Der hat­te mir schon recht gut ge­fal­len und so er­war­te­te ich mit Span­nung den zwei­ten Fall – hat­te al­ler­dings etwas Sor­ge, ob Mann das durch­aus an­spre­chen­de Ni­veau hal­ten konn­te. Die­se Sor­ge war – wie sich schnell her­aus­stell­te – völ­lig un­ge­recht­fer­tigt, denn Band zwei über­trifft den ers­ten sogar – und das bei wei­tem.

Den voll­stän­di­gen Arti­kel lesen

HOBBIT-Produktion startet im Juni durch

Peter Jackson Juli 2009

Es gab diver­se Gerüch­te zum Pro­duk­ti­ons­be­ginn des HOBBIT-Zwei­tei­lers die davon spra­chen, dass die Dreh­ar­bei­ten in die­sem Früh­jahr begin­nen soll­ten, ande­re rede­ten von Som­mer 2010.
Pro­du­zent Peter Jack­son und Regis­seur Guil­ler­mo del Toro haben jetzt Kon­kre­tes aus­ge­sagt, danach beginnt die Pro­duk­ti­on im Juni, ins­ge­samt ist eine Zeit von 14 Mona­ten für die Erstel­lung bei­der Fil­me ein­ge­plant. Damit sol­len – wenn man den Aus­sa­gen Glau­ben schenkt – auch die ange­kün­dig­ten Kino­start­ter­mi­ne bei­be­hal­ten wer­den: Dezem­ber 2011 für HOBBIT 1 und Dezem­ber 2012 für Teil 2.

Bild: Peter Jack­son 2009, aus der Wiki­pe­dia

CES: Skiff Reader mit 11,5‑Zoll Display

Skiff Reader

Das Unter­neh­men Skiff will in die­ser Woche im Rah­men der Con­su­mer Elec­tro­nics Show (CES) in Las Vegas sei­nen eRea­der vor­stel­len.

Das Gerät besitzt ein Magne­si­um­ge­häu­se und hat ein ePa­per-Dis­play von LG Elec­tro­nics, das durch das Auf­brin­gen auf eine Metall­fo­lie bieg­sam ist, was im Ver­gleich zu ande­ren ver­gleich­ba­ren Dis­plays mit Glas­front für eine beson­de­re Robust­heit sorgt.

Wei­ter­hin ist das Dis­play ein Touch­screen und bie­tet eine beein­dru­cken­de Auf­lö­sung von 1200 x 1600 Pixeln, das sind 174 Pixel pro Zoll, wobei Skiff noch damit hin­ter dem Berg hält, wie vie­le Far­ben oder Grau­stu­fen ange­zeigt wer­den. Der Rea­der hat die Aus­ma­ße 228,6 mm x 279,4 mm x 6,8 mm und wiegt unge­fähr 500 Gramm. Angeb­lich hält er mit einer Akku­la­dung eine Woche durch, das Auf­la­den soll ca. zwei bis drei Stun­den in Anspruch neh­men.
Wei­ter­hin ver­fügt das Gerät über 4 GByte inter­nen Spei­cher von denen 3 GByte für den Nut­zer zur Ver­fü­gung ste­hen. Es kann mit SD-Kar­ten erwei­tert wer­den, besitzt einen USB-Anschluss sowie einen inte­grier­ten Laut­spre­cher und eine Kopf­hö­rer-Buch­se.

Der Skiff Rea­der ver­fügt über Online­zu­gang über 3G und WLAN, in den USA ist Sprint Tele­com der Part­ner für die Ver­net­zung des Gerä­tes, es soll im Lau­fe des Jah­res 2010 über Sprints Shops und die Web­site des Mobil­funk­an­bie­ters ver­kauft wer­den, es sind aber aber auch ande­re Ver­triebs­ka­nä­le vor­ge­se­hen. Prei­se wur­den noch nicht genannt.

War­ten wir ab, was von den voll­mun­di­gen Ver­pre­chun­gen übrig bleibt, aber ein wei­te­rer rich­ti­ger Schritt auf dem Weg, dass für Weg­werf-Zei­tun­gen kei­ne Bäu­me mehr fal­len müs­sen.

Pres­se­fo­tos Skiff Rea­der Copy­right Skiff

skiff02

Trailer: SPACE BATTLESHIP YAMATO

SPACE BATTLESHIP YAMATO (Uch? Sen­kan Yama­to) ist der Titel eines schon etwas älte­ren Ani­més aus dem Jahr 1974, das in den USA als STAR BLAZERS bekannt ist. Davon wird es eine Real­ver­fil­mung geben, pro­du­ziert in Japan. Dem Trai­ler ist noch nicht so recht zu ent­neh­men, ob es Kult oder Lach­num­mer wird. Mög­li­cher­wei­se bei­des. :o)

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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Disney kauft Marvel

Spider-Mouse

Bereits Mit­te letz­ten Jah­res gab es die Mel­dung, aber nun scheint der Deal kom­plett: Nach­dem die Mar­vel-Aktio­nä­re an Sil­ves­ter zustimm­ten, gehö­ren unge­fähr 5000 wei­te­re Comic-Hel­den nun dem Ohren-Kon­zern. Man mun­kelt, dass das Geschäft ein Volu­men von 4.3 Mil­li­ar­den Dol­lar hat.

In Sachen Comic-Ver­fil­mun­gen wird es aber noch ein wenig dau­ern bis Dis­ney davon direkt pro­fi­tiert, denn Mar­vel war bereits Pro­duk­ti­ons­part­ner­schaf­ten mit gro­ßen Hol­ly­wood-Stu­di­os ein­ge­gan­gen. Die­se Koope­ra­tio­nen wer­den bis zum Aus­lau­fen fort­ge­setzt, wie Dis­ney beton­te. Das heißt im Klar­text dass die SPI­DER-MAN-Fil­me vor­erst wei­ter von Sony pro­du­ziert wer­den, die X‑MEN von 20th Cen­tu­ry Fox und die IRON MAN-Sequels von Para­mount, alle­samt Kon­kur­ren­ten von Dis­ney im har­ten Film­ge­schäft.

Defi­ni­tiv ist geplant, die Mar­vel-Hel­den auch in die Ver­gnü­gungs­parks ein­zu­bau­en (SILVER SUR­FER-Ach­ter­bahn? HULK-Ham­bur­ger?) und der Comic-Ver­lag erhält Zugriff auf die immensen Mög­lich­kei­ten der Dis­ney-Mar­ke­ting-Maschi­ne­rie.

Bild: Par­odie »Spi­der-Mou­se« (von mir), SPIDER-MAN Copy­right Mar­vel, MICKEY MOUSE Copy­right Dis­ney, SPI­DER-MAN-Film­pla­kat Copy­right Sony.
Phantomias


Nach­trag: Dabei hat­te Dis­ney doch bereits einen Super­hel­den… Viel­leicht wird der jetzt ja mit Mar­vels Hil­fe nun auch end­lich ver­filmt. Robert Dow­ney hat bestimmt noch Zeit. Oder Tobey Magui­re…

Donald Duck als Phan­to­mi­as, Copy­right Dis­ney

Neu diese Woche: BROOKLYN KNIGHT

Brooklyn Knight

Mal wie­der was Neu­es in Sachen Urban Fan­ta­sy (über­setz­ter Klap­pen­text):

»Pro­fes­sor Piers Knight ist der ange­se­he­ne Kura­tor des Brook­lyn Muse­um und wird von sei­nen Mit­ar­bei­tern selbst fast als Insti­tu­ti­on aber auch als Kurio­si­tät ver­ehrt. Sein Port­fo­lio umfasst ver­lo­re­ne Zivi­li­sa­tio­nen, arka­ne Kul­tu­ren, Spra­chen und Reli­gio­nen und mehr als nur ein biss­chen Wis­sen über die Geschich­te von Magie und Mys­ti­zis­mus. Was sei­ne Umwelt nicht weiß: dass er nicht nur ein Gelehr­ter in Sachen uralter Din­ge ist, son­dern auch dar­in geschult, magi­sche Arte­fak­te zu nut­zen, die Leh­ren uralter Gott­hei­ten zu ken­nen und okkul­te Gefah­ren zu bekämp­fen.

Sobald ein mys­te­riö­ses Arte­fakt auf­taucht, macht es Pro­fes­sor Knight zu sei­ner Auf­ga­be, her­aus­zu­fin­den, was es kann – und sicher­zu­stel­len, dass es nicht in die fal­schen Hän­de gerät. Eine Expe­di­ti­on in den Mitt­le­ren Osten macht Knight auf ein Objekt in sei­ner Samm­lung auf­merk­sam … kurz bevor es Ziel einer magi­schen Atta­cke wird, die zu der Bela­ge­rung einer loka­len Poli­zei­sta­ti­on durch ein Feu­er­ele­men­tar führt.

Was wie ein her­kömm­li­cher Stein mit einer Inschrift aus­sieht, könn­te für gewis­se dunk­le Käf­te der Schlüs­sel zu Arma­ged­don wer­den – und nur Piers Knight steht dem im Weg.«

Liest sich für mich als Urban Fan­ta­sy-Fan pri­ma und ist hof­fent­lich eine Mög­lich­keit, die Durst­stre­cke bis zum nächs­ten Har­ry Dres­den zu über­brü­cken.

BROOKLYN KNIGHT
C. J. Ander­son

TOR Books
4. Janu­ar 2010
ISBN-10: 0765320835
ISBN-13: 978–0765320834

Update für Ectaco jetBook

Ectaco jetBook

Von Ect­a­co kommt die Mel­dung, dass für ihren eRea­der jet­Book ein Firm­ware-Update zur Ver­fü­gung steht.

Damit ist der Rea­der in der Lage, SD-Spei­cher­kar­ten von bis zu 32 GB lesen zu kön­nen, statt wie bis­her nur sol­che mit bis zu 2 GB. Wei­ter­hin unter­stützt das jet­Book laut Her­stel­ler jetzt auch Linux, wie die­se Unter­stüt­zung aller­dings genau aus­se­hen soll, dazu schweigt sich die Pres­se­mel­dung aus.

Für das nächs­te Firm­ware­up­date wur­de ange­kün­digt, das eRea­der-For­mat dar­stel­len zu kön­nen.

NAUTILUS 70 im Januar

Cover NAUTILUS 70

In der bereits seit Anfang Dezem­ber online les­ba­ren und vor Weih­nach­ten als Print­aus­ga­be erschie­ne­nen Janu­ar-Aus­ga­be des monat­li­chen Fan­ta­sy­film-Maga­zins NAUTILUS Aben­teu­er & Phan­tas­tik geht es kri­mi­na­lis­tisch und mit dem Teu­fel zu. Für den Thril­ler-Part ist u.a. der Meis­ter­de­tek­tiv Sher­lock Hol­mes zustän­dig, aktu­ell ver­filmt von Guy Rit­chie, und für den höl­lisch-ver­spon­ne­nen Teil der Fil­me­ma­cher Ter­ry Gil­liam mit sei­nem »Das Kabi­nett des Dok­tor Par­nas­sus«.

Meis­ter-Detek­ti­ve, Meis­ter-Ver­bre­cher und Lady-Thril­ler sind eines der Cover-Schwer­punk­te die­ser NAU­TI­LUS-Aus­ga­be: John­ny Depp erzählt im Inter­view zum DVD-Start, was ihn an der Rol­le des Meis­ter-Bank­räu­bers John Dil­lin­ger in »Public Enemies« gereizt hat. Mit Regis­seur Guy Rit­chie geht es an das Film­set von »Sher­lock Hol­mes«, das den welt­be­rühm­ten Lon­do­ner Detek­tiv ab Ende Janu­ar im Kino als vik­to­ria­ni­schen Action­hel­den zeigt. Was das mit der ech­ten Figur des Autors Sir Conan Doyle zu tun hat, erklärt ein umfas­sen­des Fea­ture über den Mythos Sher­lock Hol­mes. Beglei­tend dazu gibt es Stim­men von Autoren und Ver­lags-Lek­to­ren zum in Deutsch­land noch jun­gen Roman-Gen­re der Roman­tic Sus­pen­se oder Lady-Thril­ler, das Love­sto­rys mit Kri­mi-Ele­men­ten ver­knüpft. Und abge­run­det wird die­ser Inhalts­block durch einen Werk­statt­be­richt zur soeben erschie­ne­nen Sto­ry-Samm­lung »Sher­lock Hol­mes und das Uhr­werk des Todes« von NAU­TI­LUS-Mit­ar­bei­ter Chris­ti­an End­res, das Hol­mes und Wat­son bei der Auf­klä­rung von wahr­haft phan­tas­ti­schen Kri­mi­nal­fäl­len zeigt.
Buch­stäb­lich mit dem Teu­fel geht es zu in »Das Kabi­nett des Dr. Par­nas­sus«, dem Film mit Heath Led­ger in sei­ner letz­ten Rol­le. Regis­seur Ter­ry Gil­liam berich­tet im Inter­view über die Tra­gö­die von Led­gers Tod und wie der Film durch John­ny Depp, Jude Law und Colin Far­rell geret­tet wur­de, indem sie sei­ne Figur in ande­ren Inkar­na­tio­nen ver­kör­per­ten. Dazu gibt es eine umfas­sen­de Werk­schau der Fil­me des Hol­ly­wood-Infant Ter­ri­bles Ter­ry Gil­liam.
Im Lite­ra­tur-Block gibt es Inter­views mit Dacre Sto­ker zum offi­zi­el­len »Dracula«-Romansequel »Dra­cu­la – Die Wie­der­kehr« und mit dem Co-Autor Chuck Hogan zu Regis­seur Guil­ler­mo del Toros blu­ti­gem Vam­pir-Roman­de­but »Die Saat«, Werk­statt­be­rich­te von Olga Krouk zum unge­wöhn­li­chen Vam­pir- und Gestalt­wand­ler-Mys­tery­ro­man »Schat­ten­see­len« und von Vic­to­ria Schle­de­rer zu »Des Teu­fels Mas­ke­ra­de« über ein teuf­li­sches Spiel mit dem Gol­de­nen Prag sowie ein mit­leid­lo­ses Abschieds-Inter­view über den Tod des skru­pel­lo­sen Hör­spiel-Kil­lers Ste­ven Cai­ne.
Im Film­block gibt es zudem Inter­views mit dem Regis­seur-Duo Mark Nevel­di­ne und Bri­an Tay­lor über den Action-Film »Gamer« mit Gerard But­ler als unfrei­wil­li­gem Online-Rol­len­spiel-Hel­den sowie der Oskar-prä­mier­ten Kos­tüm-Desi­gne­rin Jan­ty Yates zu Rid­ley Scotts »Gla­dia­tor« und dem kom­men­den »Robin Hood« – und selbst­ver­ständ­lich die Film­vor­schau bis Janu­ar sowie aktu­el­le DVD- und Blu­Ray-Rezen­sio­nen.

Auf der NAU­TI­LUS-Home­page läßt sich die Aus­ga­be kos­ten­los vor­ab durch­blät­tern, und es gibt men­gen­wei­se Video-Inter­views, Set-Vide­os und Film-Clips zu dem im Heft vor­ge­stell­ten Fil­men sowie einen Vor­schau-Trai­ler auf die nächs­te Aus­ga­be, in der es u.a. um Gestalt­wand­ler, das Remake von »The Wolf­man«, Robo­ter-Kopien von Men­schen in »The Sur­ro­ga­tes« sowie Pra­xis-Tipps für Nach­wuchs-Fan­ta­sy­au­to­ren geht.

Quel­le: Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

Amazon und die eBooks

Kindle

Es ging als Rau­schen durch den vir­tu­el­len Blät­ter­wald: Online-Ver­sen­der und Kind­le-Mut­ter Ama­zon ver­kün­de­te, am ers­ten Weih­nachts­tag erst­mals mehr eBooks ver­kauft zu haben, als gedruck­te Bücher. Ist das tat­säch­lich so eine Sen­sa­ti­on, wie allent­hal­ben kol­por­tiert?

Ich den­ke nein, denn Ama­zon mel­det wei­ter­hin, die ver­schie­de­nen Kind­le-Inkar­na­tio­nen sei­en das meist­ver­schenk­te (!) elek­tro­ni­sche Gerät zu die­sem Weih­nachts­fest gewe­sen. Das ist auch die eigent­lich inter­es­san­te Nach­richt, dar­aus erge­ben sich auch die erstaun­li­chen eBook-Zugriffs­zah­len zum ers­ten Fei­er­tag eigent­lich auto­ma­tisch: an dem wird in den USA näm­lich tra­di­tio­nell Weih­nach­ten gefei­ert und wenn ein eRea­der unter dem Baum liegt, möch­te man natür­lich auch gleich mal die Down­load-Funk­tio­na­li­tät aus­pro­bie­ren. Die­ser Fakt dürf­te für den Boom in Sachen angeb­lich gekauf­ter eBooks bei Ama­zon der Grund sein. Man muss dem Online-Ver­sen­der die­se gan­zen Zah­len auch erst­mal abkau­fen, denn selbst­ver­ständ­lich legt man sei­ne Ver­käu­fe nicht offen und somit blei­ben die voll­mun­di­gen Mel­dun­gen erst ein­mal Mar­ke­ting und man soll­te sie mit Vor­sicht genie­ßen.

Außer­dem wur­de eben­falls gemel­det, dass es sich beim fei­er­täg­li­chen eBook-Boom mit­nich­ten um tat­säch­lich ver­kauf­te Bücher han­deln könn­te, denn haupt­säch­lich kos­ten­lo­se eBooks ste­hen bei Ama­zon an der Spit­ze der Down­load-Charts. Das wie­der­um bestä­tigt mei­ne obi­ge The­se, wie die Down­load-Spit­ze am 25.12. ent­stan­den sein könn­te…

Bild: Kind­le, Copy­right Ama­zon

Neu im PERRY RHODAN-Team: Marc A. Herren

Marc A. Herren

Dem regel­mä­ßi­gen Leser von PR-Publi­ka­tio­nen ist er bereits ein Begriff: der Schwei­zer Marc A. Her­ren steu­er­te bei­spiels­wei­se meh­re­re Hef­te zur lei­der ein­ge­stell­ten Able­ger­se­rie PERRY RHODAN ACTION bei und auch das letz­te Extra (GESÄNGE DER NACHT) stamm­te aus sei­ner Feder. All­ge­mein waren sei­ne Wer­ke sehr posi­tiv auf­ge­nom­men wor­den und auch mir hat­te sein Schreib­stil sehr zuge­sagt, so dass es mich über­aus freut, das Klaus N. Frick heu­te offi­zi­ell auf der PR-Home­page ver­lau­ten ließ, dass Her­ren ab sofort zum Team gehört:

Am 19. Febru­ar 2010 wird die PERRY RHODAN-Land­kar­te um eine Facet­te rei­cher: Mit dem Roman »Das Fanal«, der als Band 2531 erscheint, tritt Marc A. Her­ren aus der Schweiz dem Autoren­team der größ­ten Sci­ence-Fic­tion-Serie der Welt bei. Die ande­ren Autoren stam­men aus Deutsch­land und Öster­reich.

In 2531 beschäf­tigt Marc sich dann auch gleich mit zwei der gro­ßen alten Her­ren der Serie (wenn mir der Kalau­er erlaubt ist): der Roman dreht isch um Ronald Teke­ner und Alas­ka Saede­lae­re. Ich bin über­aus gespannt!

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