Bei Voodoo Press ist soeben der Roman ADRIANS UNTOTE: TEIL 1 von Chris Philbrook als eBook in deutscher Erstveröffentlichung erschienen. Zum Inhalt:
Das achtteilige Zombie-Epos ADRIANS UNTOTE ist der Blick in die Seele eines Menschen, der um sein tägliches Überleben kämpft, gefangen zwischen Horden von Untoten und Menschen, die zu allem bereit sind.
Adrian Ring erzählt in kurzen Tagebucheinträgen von einer Welt, in der das Köpfen eines Zombies noch zu den geringsten Problemen zählt. Vom Wahnsinn, der an der nächsten Ecke lauert. Von Rettung und Verlust. Von seinem Kater Otis, den er retten konnte, und von seiner Mutter, die er erschoss.
ADRIANS UNTOTE – Geschichten über Schuld, Sühne und der Suche nach dem Sinn, wenn die Welt zum Teufel gegangen ist.
Eine Leseprobe sowie weitere Informationen findet man auf der Verlagshomepage. Der Originaltitel lautet drians UNDEAD DIARY: DARK RESURRECTIONS, die Übersetzung stammt von Philipp Knespel. Die Taschenbuchfassung wird noch erscheinen, die hat einen Umfang von 328 Seiten. Das eBook kostet 6,99 Euro, die später erscheinende Printfassung wird für 13,95 Euro zu haben sein.
Beam eBooks war mal eine grandiose Plattform, um DRM-freie Verlags-eBooks aber auch solche von Selfpublishern zu kaufen. Funktionierte problemlos und wenn mal irgendwas nicht geklappt hat oder man Fragen hatte, beantwortete der ehemalige Betreiber, Herr Kaufmann, diese oft innerhalb von Minuten. Das galt auch für den Kontakt als Selfpublisher.
Beam eBooks wurde im September 2014 von Luebbe übernommen, schon damals sorgten sich etliche über die Zukunft der Plattform, eine Sorge die offensichtlich begründet war.
Denn:
Zuerst die merkwürdigen Mails und sich widersprechenden Antworten zum Thema »ab 18 eBooks« (siehe hier, hier, hier und hier).
Wirft man mal einen Blick auf die Seite zu Beam eBooks beim Onlinehändlerbewertungsdienst Trusted Shops, muss man leider feststellen, dass es seit dem 13.06.2015 ausschließlich mangelhafte Bewertungen hagelt. Downloads sind nicht durchführbar und Abos werden nicht erfüllt – Geld wird natürlich trotzdem eingezogen. Dabei reagiert der Kundenservice offensichtlich überhaupt nicht, weder per Email, noch ist jemand telefonisch erreichbar.
Luebbe täte gut daran, diese Probleme umgehend zu beheben, denn zahlende Kunden derart im Regen stehen zu lassen, ist die beste Methode, seine Kunden nachhaltig zu verlieren.
[Update 13:00]: Scheint ganz schön kaputt zu sein. Ich kann mich mit meinen Logindaten nicht mehr anmelden, die angeforderte Email zum Zurücksetzen des Passworts kommt nicht. Somit habe ich keinen Zugriff auf meine gekauften eBooks mehr.
[Update 28.06.15]: Interessanterweise ist bei Trusted Shops auf einmal eine »sehr gut«-Besprechung aufgetaucht. Auch bei diesem Nutzer hat der Download nicht funktioniert, angeblich wurde aber durch den Support schnell geholfen. Ich kann das nicht bestätigen, ich warte seit Tagen auf den Passwortreset und auf Emails wurde ebenfalls nicht geantwortet. Man muss sich also fragen, wie echt diese Bewertung ist.
[Update 01.07.2015]: Nicht nur die kritischen Bewertungen, sondern gleich alle, wurden auf Trusted Shops entfernt.
Die Selfpublisherplattform Tolino Media war mit viel Tamtam als Alternative zu Amazon propagiert worden. Der große Erfolg hat sich allerdings bisher nicht so recht eingestellt, es gab zudem diverse Anlaufprobleme, vieles an der Plattform schien mit der heißen Nadel gestrickt (das wurde mir gegenüber auch genau so formuliert) und es gibt bis heute technische Probleme.
Deren Behebung scheint aber nicht das primäre Problem der Betreiber zu sein. Vielmehr werden die hochgeladenen eBooks auf »unerwünschte« Worte durchsucht. Das ist an sich schon eine Unverschämtheit. Noch besser wird das Ganze allerdings, wenn sich irgendwo im Buch der Begriff »Kindle« befindet. Dann erhält man als Autor den Hinweis, dass das Buch leider nicht online gehen kann und überarbeitet werden muss, weil man nicht im Text »auf ein Mitbewerber-Produkt Bezug nehmen darf«. Mit diesem Teufelswort im Text wollen sie das Buch nicht annehmen und demzufolge auch nicht online stellen. Bei dem fraglichen eBook handelt es sich übrigens um einen Ratgeber für Selfpublisher – ob die Tolino-Allianz nun alle Sachbücher auf das Unwort untersucht, und diese dann aus den Shops werfen wird? Möglicherweise sogar die Print-Ausgaben? Oder werden nur Selfpublisher drangsaliert?
Es ist einfach unfassbar. Dieses Verhalten ist so dermaßen lächerlich und unprofessionell, dass es mir die Sprache verschlägt. Nachdem das jahrelange Amazon-Bashing der Branche keine Erfolge gezeigt hat, nun diese in hohem Maße fragwürdige Aktion. Als Autor sollte man sich von einer in meinen Augen eher halbgaren Möchtegern-Selfpublisherplattform nicht vorschreiben lassen, welche Wörter in den eBooks zu stehen haben und welche nicht. Amazon, Google Play und Kobo filtern das Wort »Tolino« selbstverständlich nicht.
Edit – Für diejenigen, die keinen Facebook-Zugang haben und auch keinen wollen:
Dank an Alex Jahnke für den Hinweis.
Update [15:00]: Auch bei Tolino scheint man erkannt zu haben, dass das nicht eben schlau war, inzwischen wurde Frau Glomp großzügig erlaubt, das Wort Kindle im Text zu lassen. Das schafft natürlich die grundlegende Verweigerung nicht aus der Welt, man muss sich fragen warum es anfangs überhaupt zu dieser albernen Beanstandung gekommen ist.
Ein Mitarbeiter von Tolino kommentiert unter diesem Artikel:
Dieses Statement ist so nicht korrekt. Frau Glomp hat dies selbst auch schon in der FB Gruppe, aus der dieser Post ist, zurück genommen. Es wäre doch korrekt, hier beide Seiten zu hören, bevor man als Bloginhaber textet? Wir (tolino media) stehen da gerne für zur Verfügung.
[Update 26.06.15]: Ich hatte Tolino Media aufgrund ihres Kommentars per eMail die Möglichkeit angeboten, ihre Sicht der Dinge darzustellen, ich hätte diese dann hier wiedergegeben, hatte allerdings um substanziellere Informationen gebeten, als die durchsichtigen Ausflüchte im Facebook-Thread. Keinerlei Reaktion.
Wieder einmal wird ein Player in der internationalen Buchbranche schlau und wendet sich von hartem DRM ab. Die eBooks der schwedischen Verlagsgruppe Bonnier, hierzulande als Bonnier Media Deutschland agierend, werden in Zukunft ohne harte Kopierschutzmaßnahmen (speich: Adobe DRM) ausgeliefert. Zu Bonnier gehören unter anderem Piper, Ullstein, Carlsen und arsEdition.
Auch bei Bonnier hat man jetzt schon bemerkt, dass die Handhabung von eBooks mit Adobe DRM für den Nutzer äußerst unbequem ist. Man benötigt dafür einen eReader, auf dem man mit seiner Adobe-ID angemeldet ist. Das Herunterladen am Rechner und Übertragen auf einen Reader gestaltet sich insbesondere für weniger technikaffine Leser zu einem Affentanz.
Grund dürfte vermutlich sein, dass man Amazon Kunden abspenstig machen möchte, der Onlineverkäufer nutzt zwar ebenfalls einen Kopierschutz, von dem der Kunde allerdings dank des geschlossenen Kindle-Ökosystem gar nichts bemerkt.
Ein weiterer positiver Aspekt des Ganzen ist allerdings, dass nun auch Kindle-Nutzer eBooks von Verlagen der Bonnier-Gruppe legal verwenden können, denn ohne harten Kopierschutz, kann man sie einfach mit Calibre konvertieren.
Allerdings werden immer noch weiche Kopierschutzmaßnahmen, also digitale Wasserzeichen, eingesetzt. Zudem leistet sich Bonnier eine besondere Posse: Der Verlag will in seine E‑Books eine Seite mit Warnhinweisen als »zusätzlichen psychologischen Effekt« einbinden. Das bedeutet: Als ehrlicher Kunde wird man damit genervt, dass man gefälligst keine Bücher in Tauschbörsen stellen soll, möglicherweise auch, dass man eBooks nicht kopieren darf. Bei mir würde diese Unterstellung allerdings einen ganz anderen »psychologischen Effekt« auslösen: keine Bücher mit einem solch unverschämten Hinweis mehr kaufen. Außerdem: Privatkopien sind nach wie vor legal, solange man keinen Kopierschutz umgeht.
Logo Bonnier Copyright Bonnier. Lizenziert unter Logo über Wikipedia
Normalerweise bin ich nicht so der Fan von irgendwelchen Preisen. Aus verschiedensten Gründen, die ich an dieser Stelle aber nicht ausbreiten werde – außerdem mache ich gerade eine Ausnahme. :) Aber vorsicht, im folgenden Text wird sich Eigenwerbung finden.
Seit Samstag kann für den Deutschen Phantastik Preis abgestimmt werden, verliehen wird der dann am 17. Oktober auf dem BuCon, der parallel zur Buchmesse in Frankfurt stattfindet. Ich möchte hier mal auf einzelne Nominierte hinweisen:
Beim besten deutschsprachigen Romandebut könnte und sollte man Anette Kannenbergs DAS MONDMALHEUR wählen. Wer zweifelt, kann sich die Bewertungen bei Amazon ansehen.
Beim besten internationalen Roman geht mein Votum ganz klar an Andy Weirs THE MARTIAN. Eins der grandiosesten Bücher der letzten Jahre. Und mal wieder ein Beispiel für einen Stoff, der von den Verlegern abgelehnt wurde und dann selbstpubliziert ganz groß rauskam.
In Sachen »Beste Kurzgeschichten-Sammlung« möchte ich auf EXOTISCHE WELTEN aus dem Hause O´Connell Press hinweisen. Disclaimer: Ich weise aber zudem aus Transparenzgründen darauf hin, dass ich darin ebenfalls mit einer Story vertreten bin. :) Ich finde die Nominierung übrigens deswegen bemerkenswert, weil die Anthologie ausschließlich als eBook erschienen ist und es keine Printausgabe gibt.
Und dann ist PhantaNews mal wieder auf die Liste der nominierten Internetseiten gerutscht. Ihr wisst, was ihr zu tun habt … :)
Hier noch die vollständige Nominiertenliste:
Finalisten 2015
Bester deutschsprachiger Roman
Ann-Kathrin Karschnick: Phoenix – Erbe des Feuers (Papierverzierer)
Bernd Perplies: Imperium der Drachen – Das Blut des Schwarzen Löwen (INK)
Henning Mützlitz & Christian Kopp: Wächter der letzten Pforte (Papierverzierer)
M. H. Steinmetz: Totes Land 1 – Ausnahmezustand (Mantikore)
Stephanie Linnhe: Herz aus Grün und Silber (Forever)
Bestes deutschsprachiges Romandebüt
Alex Jahnke: Neues aus Neuschwabenland (Edition Roter Drache)
Anette Kannenberg: Das Mondmalheur (CreateSpace)
Silke M. Meyer: Lux & Umbra 1 – Der Pfad der schwarzen Perle (SadWolf)
Susanne O’Connell: Die Prophezeiung der Volturne (O’Connell Press)
Veronika Lackerbauer: Burgfried (Ohneohren)
Bester internationaler Roman
Andy Weir: Der Marsianer (Heyne)
Anthony Ryan: Rabenschatten 1 – Das Lied des Blutes (Klett-Cotta)
Ben Aaronovitch: Der böse Ort (dtv)
Brandon Sanderson: Die Sturmlicht-Chroniken 3 – Die Worte des Lichts (Heyne)
Neil Gaiman: Der Ozean am Ende der Straße (Eichborn)
Trudi Canavan: Die Magie der Tausend Welten – Die Begabte (Penhaligon)
Nicole Böhm: Die Chroniken der Seelenwächter (Greenlight Press)
Perry Rhodan (VPM)
Bester Grafiker
Arndt Drechsler
Barbara Brosowski Utzinger
Mark Freier
Mia Steingräber
Timo Kümmel
Bestes Sekundärwerk
Christian Humberg & Andrea Bottlinger: Geek, Pray, Love: Ein praktischer Leitfaden für das Leben, das Fandom und den ganzen Rest (Cross Cult)
Damit hat das Börsenblatt das #neuland gestern mal wieder so richtig aufgemischt. Der Börsenverein behauptet einfach mal ohne sachlichen Beweis, dass »ab 18«-eBooks Telemedien sind und nur zwischen 22:00 und 6:00 Uhr verkauft werden dürfen. Eingeredet dürfte das dem Börsenverein der Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. haben, der selbst (vermutlich kostenpflichtige) Dienstleistungen in Sachen Alterseinstufungen anbietet und sich so möglicherweise eine neue Einnahmequelle sichern möchte.
Weiter wird im Artikel nebulös von einer »Klage« gegen einen Onlineshop berichtet. Dazu würden mich brennend weitere Details interessieren, die man natürlich vorsichtshalber mal nicht liefert. Soweit ich weiß, haben Landesmedienanstalten ausschließlich Klappentexte und Cover beanstandet, nicht aber die eBooks selbst. Und wenn ein Onlinehändler tatsächlich jugendgefährdende Texte auf der Webseite im Katalog stehen hatte, dann haben die Landesmedienanstalten damit sogar völlig recht.
Dass über Onlineshops verkaufte eBooks Telemedien sind (was ich auch gern mal inhaltlich begründet sehen würde), macht auch aus folgendem Grund keinen Sinn: Ich kann genausogut ab 18-Bücher in Totholzform rund um die Uhr online bestellen und bekomme die problemlos zugeschickt. Ich gehe auch davon aus, dass Kinder ohne jegliches Problem in eine Buchhandlung wandern und ein ab18-Buch kaufen könnten, da das auf dem Cover nicht vermerkt ist, und da ein Buchhändler (oder die geringfügig beschäftigte Hilfskraft) nicht den Inhalt jeden Buches kennen kann. Die letzten beiden Fakten scheinen aber keinen zu interessieren.
Der Börsenverein legt der Buchbranche da gerade ein gigantisches Ei. Denn es wird sicherlich schnell festgestellt werden, dass Printbücher hinsichtlich der Altersfreigabe analog (no pun intended) behandelt werden müssen, also auch bei diesen muss zukünftig möglicherweise eine Alterstauglichkeitsangabe gemacht werden.
Meiner Meinung nach ist das auch der einzig gangbare Weg: Entweder Alterseinstufung für alle Medienformen von Büchern, oder für keine davon.
Ach ja: für die Verifikation des Alters ihrer Kunden sind allein die Onlinehändler verantwortlich, die müssen entsprechende Lösungen implementieren. Was auch problemlos möglich ist – nur Personen über 18 bekommen dann nach Altersverifikation und Einloggen die entsprechende Abteilung angezeigt. Nicht die Verlage müssen dafür Sorge tragen. Und auch nicht die Selfpublisher.
Aber es sieht weiterhin so aus, als wolle man dem ungeliebten eBook im deutschen #neuland möglichst nachhaltig das Licht ausblasen.
Regelmäßige Leser werden sich erinnern: Ich hatte Selfpublisher zum Einsenden von Leseproben aufgerufen, die dann durch eine Jury begutachtet werden und hier auf PhantaNews veröffentlicht werden sollten.
Wo bleiben die?
Zwei sind bereits da. Der Rest kommt noch. Zum einen hatte ich den Aufwand bei der Aufbereitung ein klein wenig unterschätzt. Zum anderen hatte ich viel um die Ohren, so dass ich mich dem nicht mit der erforderlichen Sorgfalt widmen konnte. Zum dritten aber – und das muss ich leider ganz offen sagen – waren die Zugriffe auf die bereits erschienenen Leseproben (genauer gesagt: die zum Download angebotenen Fassungen) erschreckend gering, so dass ich mir Gedanken darüber machen musste, inwieweit da der Aufwand der Dateierstellung in Relation zum Nutzen steht.
Ich werde deswegen die Darreichungsformen verringern. Statt der Onlinevariante plus drei verschiedene elektronische Formate (pdf, epub, mobi) wird es in Zukunft aller Voraussicht nach nur noch die Onlineform und ein Dateiformat davon geben. Ich prüfe aber auch, ob ich eine Leseprobe, die hier online auf PhantaNews erschienen ist, nicht einfach automatisiert in pdf und epub umwandeln und zum Download anbieten kann. Das würde den Aufwand deutlich verringern.
Der Sender Starz hat grünes Licht für die Produktion einer Fernsehserie nach Neil GaimansAMERICAN GODS gegeben. Showrunner und Autor wird Bryan Fuller (VOYAGER, DEAD LIKE ME, HANNIBAL) sein. Neil Gaiman ist ebenfalls dabei, er ist ebenso wie Fuller, Craig Cegielski und Stefanie Berk ausführender Produzent. Wie es in der Pressemitteilung weiter heißt, ist der Produktionsstart davon abhängig, ob und wann man eine angemessene Besetzung für Shadow Moon finden wird. Das bedeutet auch, dass man sich noch nicht zu sehr freuen sollte, das Projekt ist nach wie vor in einem sehr frühen Stadium.
Neil Gaiman sagte:
Iam thrilled, scared, delighted, nervous and a ball of glorious anticipation. The team that is going to bring the world of American Gods to the screen has been assembled like the master criminals in a caper movie: I’m relieved and confident that my baby is in good hands. Now we finally move to the exciting business that fans have been doing for the last dozen years: casting our Shadow, our Wednesday, our Laura …
Auch HBO wollte vor ein paar Jahren zusammen mit Tom Hanks eine Umsetzung als sechsteilige Miniserie machen, aber daraus wurde nie etwas.
Und worum geht es in AMERICAN GODS? In der Wikipedia findet man folgendes dazu:
Die zentrale These des Buches ist, dass Götter und mythische Kreaturen nur deshalb existieren, weil Menschen an sie glauben. Die Immigranten brachten also Zwerge, Elfen und unzählige andere Geister oder Götter mit nach Amerika. Mit der Zeit und mit dem schwindenden Glauben der Menschen schwand auch die Macht dieser mythischen Wesen. Andere, jüngere Götter erhoben sich aus dem Bewusstsein des Volkes: Die Medien, neue Technologien, Drogen und nicht zuletzt der Kapitalmarkt. Von der erbitterten Konkurrenz zwischen neuen und alten Göttern berichtet dieses Buch.
Man darf gespannt sein, wie sich das Projekt weiter entwickelt und ob wir es tatsächlich irgendwann auf dem Bildschirm sehen werden.
Nachdem die Crowdfunding-Plattform Kickstarter seit ein paar Wochen auch für deutsche Projektstarter nutzbar ist, kommen die Aktionen fast im Sekundentakt. Das Studio Atelier Kiecker bringt seit 2011 die visuell aufwendig gestaltete Comicreihe RIA – DIE LICHTKLAN CHRONIKEN heraus, von der in Kürze der dritte Band erscheinen soll.
Via Kickstarter soll hierzu ein Artbook finanziert werden, es soll umfangreichen Einblick in ihre ungewöhnlich aufwendige Produktion ermöglichen. Das Buch enthält Skizzen, Entwürfe und Illustrationen von Band Eins bis zu dem bald erscheinenden Band drei. Thorsten »Sten« Kiecker, Kopf der Firma, wird bei seinem Vorhaben von
vielen seiner internationalen Kollegen unterstützt.
Dieses Buch packt den Leser ab der ersten Seite mit seiner atemberaubenden Mischung aus Action, Abenteuer und politischen Intrigen. Der ergreifende neue Roman in einer der bekanntesten Dystopie-Serien.
Im vierten Buch, HOFFNUNG UND TOD, befinden sich die Vereinigten Staaten am Rande der totalen Anarchie im Zuge eines Super-EMP-Angriffs. Gordon Van Zandt und seine Familie haben es geschafft, sich in Sicherheit zu bringen, doch wie stehen ihre Überlebenschancen, wenn ein erbitterter Krieg um Territorien und Macht ausbricht?
Der Roman ist 320 Seiten stark und kommt als Klappenbroschur im Format 12,5 x 19 cm zum Preis von 13,95 Euro. Auch ein eBook ist erhältlich, das kostet 6,99 EUR.
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