Es gibt mal wieder ein Urteil zum Thema VG Wort-Abgaben an Verlage statt an Urheber (lies: Autoren). Das Thema schwelt ja bereits seit etlichen Jahren, und in allen Urteilen der neueren Zeit, wurde die Praxis, dass Verlage zur Hälfte an den VG Wort-Ausschüttungen beteiligt werden, als mindestens problematisch eingeschätzt. Wenn nicht sogar als unkorrekt. Die Quintessenz war: Das Geld steht den Autoren zu, nicht den Verlagen. Dafür gibt es gesetzliche Grundlagen, die immer wieder von Gerichten bestätigt wurden.
Und immer wieder beschwert sich der Börsenverein des Deutschen Buchhandels darüber, dass das Urheberrecht auch für ihn bzw. seine Mitglieder gilt. Unverschämtheit aber auch.
Aktuell entschied sogar der EuGH eindeutig, dass Verlage nur dann Geld von Verwertungsgesellschaften bekommen dürfen, wenn das nicht zu Lasrten der Urheber geht. Darüber berichtet das Börsenblatt. Uns selbstverständlich mault man sofort wieder mal darüber, dass Gesetze auch für Mitglieder des Börsenvereins gelten. Und fordert auch noch, dass die Gesetzesofort nach ihren Wünschen angepasst werden müssen. Es fehlt eigentlich nur noch das »mit dem Fuß aufstampfen«.
Was man sich ganz besonders auf der Zunge zergehen lassen sollte, ist folgender Satz von Matthias Ulmer, Vorsitzender des Verlegerausschusses des Börsenvereins:
Wird die Europäische Kommission hier nicht umgehend tätig, werden Verlage gezwungen sein, ihre Kalkulationen in jeder Beziehung anzupassen, auch was die Autorenvergütung betrifft
Man fasst es nicht, was da ganz offen ausgesprochen wird. Schon jetzt lassen die Publikumsverlage ihre Autoren am ausgestreckten Arm verhungern und zahlen nur lächerlich geringe Tantiemen. Und wenn die Verlage nun Geld nicht mehr bekommen, das ihnen überhaupt nicht zusteht, zahlt man den Urhebern noch weniger? Da muss man erstmal drauf kommen.
»Gaslicht« war das Thema bei den von mir herausgegebenen beiden Bänden der Steampunk-Chroniken mit den Titeln Mechanische Geister und Geistermaschinen. Darin werden klassische Gruselgeschichten im Stil der Gothic Novels oder Penny Dreadfuls mit Steampunkelementen vermischt. Man kann die beiden Bücher, die derzeit nur als eBooks vorliegen (Printbücher werden noch folgen), kostenlos auf der Projektwebseite herunterladen. Sie stehen unter einer Creative Commons-Lizenz, wem sie gefallen, der darf das Projekt durch eine Spende unterstützen.
Am Sonntag, den 29. November wird es um 20:00 Uhr eine Lesung geben, bei der drei der Autoren aus Mechanische Geister und Geistermaschinen lesen. Bei den drei handelt es sich um Bernd Meyer, Sean O´Connell und Jan-Niklas Bersenkowitsch.
Doch aufgemerkt: Um an der Lesung teilnehmen zu können, muss man nirgendwo hinfahren, sondern kann einfach vom heimischen Wohnzimmer aus teilnehmen. Denn die Veranstaltung findet in Second Life statt. Im Kreativdorf in Barloks Hafen wird Barlok Barbosa ein passendes Bühnenbild bereitstellen, und laut der Veranstalter ist »mit Überraschungen zu rechnen«. Möglicherweise sollte man sich aus reinem Selbstschutz bewaffnen?
Veranstaltet wird das Ganze von den »Brennenden Buchstaben«, Infos dazu auch beim Küperpunk. Der gibt auf Anfrage auch gern Auskunft, wie man teilnehmen kann.
Nachdem ich booksfactory als sinnvollen Druckdienstleister insbesondere auch für Selfpublisher empfohlen hatte, sprach sich das herum, das weiß ich aus diversen Rückmeldungen und Gesprächen – weiterhin weiß ich, dass etliche, denen ich sie empfohlen hatte, ihrerseits weiterempfohlen haben. Bereits vor einigen Monaten gab es Engpässe aufgrund einer defekten Maschine – dafür sollte man Verständnis haben, und die waren irgendwann auch beseitigt.
Aktuell ist die Lage allerdings nicht rosig, offenbar hat booksfactory einen deutlichen Auftragsstau, zum einen wohl nach wie vor wegen der Buchmesse, zum anderen aufgrund technischer Probleme. Ich weiß von einer Freundin, dass deren Bücher vier Wochen Verspätung haben. Aufgrund einer Anfrage per Email sagte man mir telefonisch, derzeit seit der Verzug ca. noch eine Woche. Nach dem was ich so von Bestellern höre, würde ich eher mehr annehmen wollen.
Auch wenn man aufgrund der bisherigen positiven Erfahrungen mit booksfactory Verständnis zeigen möchte, so ist es doch überaus fragwürdig, wenn auf der Webseite viel zu lange von sieben Tagen Produktionsdauer die Rede ist, obwohl man genau weiß, dass das auf gar keinen Fall eingehalten werden kann. Nach meinem eindeutigen Hinweis darauf am Telefon, dass hier nur Transparenz hilft, wurde nun ein entsprechender Hinweis beim Buchkalkulator auf der Webseite eingefügt. Der allerdings auch keine Termine nennt, man soll diese telefonisch erfragen:
Im Moment haben wir eine sehr hohe Auftragslage.
Bitte erfragen Sie die aktuellen Produktionszeiten telefonisch.
Außerdem wurde mir bei dem Gespräch gesagt, dass man sich bemühe, terminkritische Bestellungen rechtzeitig zu bearbeiten. Meine Bekannte erhielt allerdings im Gegensatz dazu gerade die Auskunft, »jeder zweite Auftrag sei terminkritisch« und man man tue schon, was man könne. Das ist unschön. Ebenso unschön ist, wenn es zudem keinerlei Kompensationsangebote gegenüber den Bestellern gibt. Beispielsweise auf die Versandkosten zu verzichten oder angesichts der Verzögerungen wenigstens den Preis zu mindern.
Klar ist: Die Nennung eines Liefertermins ist Teil des Vertrags, wird das nicht eingehalten, kann man entsprechend agieren. Da die Webseite des polnischen Anbieters in deutscher Sprache vorliegt, könnte deutsches Recht anwendbar sein (auch deswegen, weil es eine Supportnummer in Deutschland gibt und die Kontoverbindung eine deutsche ist). Siehe dazu »Grenzübergreifend im Netz einkaufen«, wo man lesen kann:
Deutsches Recht gilt beispielsweise dann, wenn der polnische Unternehmer auf Deutsch auf seiner Internetseite wirbt und der Abschluss des Vertrages auf die Werbung zurückzuführen ist
Auch das ein Grund, warum sich booksfactory überlegen sollte, die Kunden durch irgendwelche Kompensationen gnädig zu stimmen, denn bei Nichterfüllung könnten die Kunden möglicherweise vom Vertrag zurücktreten oder sogar Schadenersatz einfordern (z.B. aufgrund entgangener Verkäufe, die allerdings nicht ganz einfach zu quantifizieren sein dürften, oder aufgrund von Mehrkosten bei anderen Anbietern).
Aktuell kann man jedem Selfpublisher nur raten, sich vor der Druckbeauftragung telefonisch zu versichern, wie lange die Lieferung konkret dauern wird – und sich das auch schriftlich geben zu lassen, beispielsweise per Email. Oder auf alternative Dienstleister zurückzugreifen, bis booksfactory seine Kapazitätsprobleme im Griff hat.
Alles sehr schade. Insbesondere für eine Druckerei, die sich als Dienstleister positioniert hatte, der auch und gerade kleine Mengen schnell liefern kann. Und ich kann mich nur wiederholen: Die zuerst gezeigte Handhabung, die überlangen Lieferzeiten zu verschleiern und auf der Webseite viel zu lange auf die ganz normale Dauer hinzuweisen, ist ein faux pas, der völlig inakzeptabel ist. So wird man das Vertrauen schneller los, als man es gewonnen hat.
Und letztendlich ist das alles auch deswegen bedauernswert, weil die Damen und Herren bei booksfactory sich bisher immer viel Mühe gegeben und einen erstklassigen Service geboten haben, auch wenn es um Probleme mit Druckdateien o.ä. ging.
Ich suche nach Alternativen und werde nach Tests berichten. Ich hoffe aber, dass die das bei booksfactory möglichst schnell in den Griff bekommen und wieder die gewohnte Servicequalität bieten.
Am vergangenen Wochenende wurde in Saratoga Springs die World Fantasy Convention abgehalten. In deren Rahmen vergab man die World Fantasy Awards 2015. Im Folgenden die Gewinner.
Roman
David Mitchell, The Bone Clocks (Random House/Sceptre UK)
Beim eBook-Verlag hockebooks ist vor Kurzem Ju Honischs Kurzgeschichtensammlung BISSE erschienen, sie enthält 17 ungewöhnliche phantastische Geschichten.
Bisse – diese 17 ungewöhnlichen Geschichten beißen dem Leser jegliches Wohlgefühl aus dem Gemüt. Es sind keine klassischen Gespenstergeschichten, keine triefenden Splatter, doch auch kein lauschiger Kerzenscheingrusel. Das Grauen ist vielmehr ganz nah, im Alltäglichen unter uns oder vielleicht schon unmittelbar hinter uns, vor uns, in uns sogar. Es lauert. Es kann der brave Kollege sein, der einem noch nie so richtig aufgefallen ist, der so nette Arzt oder der lächelnde Traummann von der Kontaktanzeige. Das Normale ist es, das sich sanft und jäh als anormal entpuppt und den Leser frösteln lässt. Böse und gemein sind diese Geschichten. Hinterhältig und fies treiben sie Haken in die Leserseelen, drehen sich um sich selbst und enden stets etwas anders als gedacht. Nichts für Leser mit allzu schwachen Nerven, aber genau das Richtige für Liebhaber gepflegten Grusels und bizarr-phantastischer Ideen.
Fast alles, was Ju Honisch schreibt, gehört in den Bereich der Phantastik oder ist nicht weit entfernt davon angesiedelt. Niedliche Feen und süße Elflein wird man allerdings umsonst in ihren Büchern suchen. Sie mag es handfest, sie mag es spannend – und schreibt auch keine Kinderbücher. Ihr Humor ist schwarz.
Für ihren Erstlingsroman Das Obsidianherz erhielt sie 2009 den Deutschen Phantastik Preis in der Kategorie »Bestes Romandebüt«. Für den Roman Schwingen aus Stein wurde ihr 2014 auf der Leipziger Buchmesse der SERAPH für das beste phantastische Buch 2014 verliehen.
Als Printversion wäre das eBook BISSE 270 Seiten stark, es kostet 6,99 Euro und kann beispielsweise über Amazon bezogen werden. Eine Leseprobe steht als PDF bereit.
Es gibt bekanntermaßen verschiedene Arten von Kunst. Alle haben eins gemeinsam: Ob einem das Werk gefällt ist maßgeblich vom eigenen Geschmack und von den eigenen Präferenzen abhängig, nicht vom Handwerk. Gerade bei gemalten oder gezeichneten Bildern ist beispielsweise die Bandbreite immens: da kann sogar ein vermeintlich handwerklich schlecht gemachtes Bild gerade eben die geniale Kunst sein (oder man verkauft es einfach so). Die Kunst liegt im Auge des Betrachters. Auch bei der Musik: Wenn jemand Musiker ist und live wirklich coole Musik macht, dann überhört man gern auch mal eine Stelle, die vielleicht nicht ganz so optimal gelaufen ist – und das wird dann ach noch als authentisch und nicht überproduziert gelobt. Weil der Rest so toll und die Musikerin eine sympathische Type ist. Ohne mittels Autotune gestreamlined und langweilig gemacht zu werden. Im Netz findet man haufenweise Werke unbekannter Maler und Zeichner und man findet auch noch viel mehr Stücke von Indie-Musikern. Und ihnen wird üblicherweise eher wohlwollend gegenübergestanden, wenn sie ihr Handwerk halbwegs verstehen.
Im Bereich Schriftstellerei und Veröffentlichen von Büchern ist das anders. Da kommen sofort die Buchstabenfetischisten aus ihren Löchern gekrochen und regen sich über jeden gefundenen Fehler auf, und sei er auch noch so klein. Und monieren lautstark, dass das nicht sein dürfe!!!11einself!!
Man verstehe mich nicht falsch. Grundsätzlich sollte die Orthografie stimmen. Vielleicht sogar die Grammatik (manche als klassisch anerkannte Autoren zeigen aber, dass gerade das nicht zwingend der Fall sein muss).
Aber dass insbesondere bei Selfpublishern, also Indie-Autoren, so strenge Maßnahmen angelegt werden, deutlich strengere als sogar bei Verlagspublikationen, die ebenfalls nicht fehlerfrei sind, lässt mich völlig verblüfft zurück. Ist denn das Schreiben und Veröffentlichen von Büchern eine so andere Kunst als das Malen oder Musizieren? Warum sieht man das nicht bei Büchern genauso locker wie bei anderen Kunstformen? Warum der elende Buchstabenfetischismus?
Wenn ihr Rechtschreib- oder Flüchtigkeitsfehler in einem selbstpublizierten eBook findet, dann motzt nicht darüber, sondern sagt es dem Autor, der freut sich, kann die Fehler korrigieren und dann eine verbesserte Version online stellen. Und euch ist schon aufgefallen, dass die Werke von Selfpublishern üblicherweise deutlich günstiger angeboten werden, als die von Publikumsverlagen, mit ihren zigtausender Auflagen und entsprechenden Einnahmen? Wie könnt ihr da annehmen, Indie-Bücher müssten in Sachen Fehlerfreiheit sogar besser sein, als die von Verlagen?
Wenn ich ein Buch lese, dann entscheide ich anhand des Inhalts und des Stils, ob es mir gefällt. Ist da hin und wieder mal ein kleiner Fehler drin, dann ist mir das – mit Verlaub – scheißegal, denn das schmälert den Rest des Buches nicht im Geringsten. Das ist für mich ganz genau so, wie bei anderen Kunstformen auch.
Was die Buchstabenfetischisten da machen, ist in meinen Augen typisch deutsche Korinthenkackerei.
[Update] Aus gegebenem Anlass: Es geht hier weder um »Selfpublishing-Bücher, die vor Fehlern strotzen«, noch um die »Vergewaltigung der Sprache im Internet«, also bitte keine Derailing-Versuche. Danke.
Monatsanfang bedeutet auch einen neuen Phantastischen Bücherbrief, wie immer zusammengestellt von Erik Schreiber. Diesmal geht es nicht nur um Bücher, Bücher, Bücher. Leider muss der aktuelle Bücherbreif auch Nachrufe auf Rolf Michael und Rainer Castor enthalten. Weiterhin finden sich in dieser Ausgabe aber auch Berichte von Cons, nämlich der »Realität trifft Fiction« in Speyer, der TimeLash Kassel und der BuCon in Dreieich.
Aber wie immer sind auch Besprechungen natinaler und internationaler Phantastik enthalten, zudem welche aus den Bereichen Jugendliteratur, Krimi & Thriller, Hörspiele, Comics und Fanzines. Beispielsweise:
Auf dem BuCon in Dreieich gab es in diesem Jahr einen Vortrag von Anja Bagus und Alex Jahnke mit dem Titel »Reality Check« Er dreht sich ums Schreiben, darum, wie man ein Autor wird und was einem dabei alles begegnen (Harpyien!) und passieren kann, sowie um Selfpublishing und Fakten zu den Themen und zum Buchmarkt.
Da ich Anjas und meinen Gemeinschaftsstand hüten sollte, konnte ich die Kamera leider nur hinstellen und musste dann wieder entschwinden, deswegen ist das Video leider ein wenig … statisch … ;) Mein besonderer Dank muss hier dem Tütenknisterer gelten, der seinen Jab am Anfang wirklich ernst genommen hat.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Beim Arunya-Verlag ist soeben Guido Krains DAS HERZ DES KRIEGERS erschienen, der dritte Band der Space-Opera-Reihe O.R.I.O.N. und der zweite Teil der gleichnamigen Handlungslinie, die in DER BRENNENDE RABE begonnen wurde.
»Die Erkenntnis, dass es nicht mehr schlimmer kommen kann, macht das Schicksal zuweilen erfinderisch.«
Auch für eine erfahrene Besatzung ist es ein Abenteuer, mit seinem Raumschiff hunderte von Lichtjahren von Zuhause entfernt festzusitzen. Richtig unerfreulich wird es erst, wenn nicht nur jeder Kontakt nach Hause unmöglich ist, sondern auch jeder Rettungsversuch nur zu einem weiteren festsitzenden Raumschiff führen würde. Der Gipfel ist jedoch erreicht, wenn die einzig mögliche Hilfe von einem Todfeind kommen könnte, der Menschen als Haustiere hält und gegen den man wenige Tage zuvor noch um sein Leben kämpfen musste.
Für einen alten Krieger wird die Reise jedoch zu mehr als nur einem Abenteuer. Für ihn wird sie zu einer Irrfahrt in die Tiefen der eigenen Seele.
Der Roman kommt als Hardcover mit farbigen Innengrafiken daher und hat einen Umfang von 274 Seiten. Er kostet 14,90 Euro und ist nur direkt über den Verlag erhältlich. Das eBook verfügt ebenfalls über die farbigen Illustrationen und hat einen Preis von 4,99 Euro. Das Cover und die Innenillus gestaltete Shikomo.
Im Frühjahr 1979 fiel im Pabel-Verlag die Entscheidung für eine neue Fantasy-Heftserie. Drei Exposés wurden damals eingereicht, die Entscheidung fiel für Hugh Walkers Exposé. Hugh Walkers ZAUBEREI IN TAINNIA war als Auftakt der Reihe MYTHOR geplant. Doch obwohl das fertige Werk der Kompromiss zwischen den ursprünglichen Ideen des Autors und den Auflagen der Redaktion war, entsprach es nicht den Vorstellungen der Verlagsredaktion – und so blieb der Roman lange Zeit unveröffentlicht.
Hugh Walker erinnert sich: »Ich hatte Mythor ursprünglich als nicht ganz menschlich konzipiert. Ein Elternteil war ein magisches Wesen, dadurch sollte er ein paar besondere Anlagen haben, dunkle Kräfte, mit denen er fertig werden musste. Das sollte ihm Gelegenheit geben, sich erst zu bewähren, sich zu einem ›guten‹ Helden zu entwickeln. […] Aber das musste ich ändern. Der Verlag wollte gleich den vollendeten Gutling und heldenhaften Helden. Ich ließ also den Helden seine Vergangenheit vergessen, in der Hoffnung, sie zu einem späteren Zeitpunkt zu beleben.«
ZAUBEREI IN TAINNIA, seitdem nur innerhalb der Fanszene publiziert, liegt erstmals als Taschenbuch und E‑Book vor. Die Mythor-Fans können sich nun ein Bild machen, wie Hugh Walker sich »seinen« Helden vorgestellt hatte. In der Ausgabe enthalten sind ein zusätzlicher Artikel von Horst Hermann von Allwörden, zwei Interviews mit Hugh Walker, eine Karte von Helmut Pesch und eine Bibliografie.
Den Roman erhält man als Druckwerk im Format 20,3 x 12,7 cm mit einem Umfang von 164 Seiten zum Preis von 8,95 Euro. Die eBook-Version kostet 1,99 Euro. Weitere Informationen findet man auch auf der Verlagsseite.
Coverabbildung Copyright Emmerich Books & Media
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.