20th Century Fox und Jack Black machen soeben eine aktualisierte Fassung des klassischen Swift-Stoffes GULLIVERS REISEN. Wie immer bei Filmen mit Jack Black wird das wohl mehr oder weniger komödiantisch (das liegt wie so oft auch im Auge des Betrachters).
Der Trailer zeigt relativ viel belanglosen Kram, bevor es nach Lilliput geht.
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Produzent Brett Ratner und Relativity Media planen eine Neufassung des Märchens SCHNEEWITTCHEN. Deadline New York meldet, dass die Produktionsfirma die Rechte an einem Drehbuch von Melisa Wallack erworben hat, um eine moderne 3D-Fassung des Stoffes der Gebrüder Grimm zu realisieren (tatsächlich ist die Geschichte deutlich älter, wurde aber von den Gebrüdern im Rahmen ihrer Sammlung niedergeschrieben).
Nach dem großen Erfolg von ALICE IN WONDERLAND (eigentlich kein Märchen im ursprünglichen Sinne, aber das wissen Amerikaner vielleicht nicht ;o) werden mehrere Projekte verfolgt, die sich um Märchen oder ähnliche Stoffe drehen: Disney beispielsweise arbeitet an einer neuen Fassung von ASCHENPUTTEL (CINDERELLA) und am WIZARD OF OZ.
Laut seinen Aussagen möchte Ratner eine »rauhere« Version von SNOW WHITE machen, als beispielsweise die von Disney im Zeichentrick. Bei ihm sollen die Zwerge beispielsweise keine Bergarbeiter sein, sondern Diebe (solch eine Variante gibt es auch in Ur-Fassungen der Geschichte), zudem soll ein Drache vorkommen. Weiterhin soll sein Film einen deutlichen komödiantischen Einschlag erhalten.
Ob Ratner auch die Regie übernimmt ist noch nicht raus, es produzieren aber zusammen mit ihm Bernie Goldman und Ryan Kavanaugh von Relativity.
Der Starttermin von TWILIGHT: ECLIPSE rückt unbarmherzig näher, bis zum 30. Juni sind es nur noch ein paar Wochen. Man darf annehmen, dass bis dahin die Werbedichte nochmal kräftig erhöht wird. Erstmal gibt es eine Featurette, die den Charakter Bree Tanner näher beleuchtet:
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Die Warner Brüder haben soeben einen Starttermin für SHERLOCK HOLMES 2 bekannt gegeben, der Fortsetzung der Abeteuer des klassischen Privatdetektivs, dargestellt von Robert Downey jr. und in Szene gesetzt von Guy Ritchie. Offenbar hat man Vertrauen in das Franchise und keine Angst vor starker Konkurrenz, denn am avisierten Termin, dem 16. Dezember 2011, sollen auch MISSION: IMPOSSIBLE 4 und ALVIN AND THE CHIPMUNKS 3D starten.
Bereits bestätigt wurde, dass Robert Downey jr. und Jude Law ihre Rollen als Holmes und Watson wieder aufnehmen werden. Es gibt weiterhin konsistente Gerüchte, die davon sprechen, dass Brad Pitt Holmes’ Nemesis Professor Moriartey spielen könnte, allerdings gibt es hier noch keine bestätigten Informationen. Guy Ritchie wird auch beim zweiten Teil wieder Regie führen, das Drehbuch stammt von Kieran und Michele Mulroney.
Warner Bros. haben sich keine Zeit gelassen mit der Fortsetzung und diese zielgerichtet und zügig vorangetrieben. Das wundert aber auch nicht, denn bei überaus mäßigen Produktionskosten von gerade mal 90 Millionen Dollar spielte das Spektakel in den Kinos weltweit bisher 516,7 Millionen Bucks ein.
DVD-Cover SHERLOCK HOLMES Copyright 2010 Warner Home Video, erhältlich z.B. bei Amazon
Dass ich ein großer Verehrer des Autoren Jim Butcher und Fan seiner Buchreihe THE DRESDEN FILES bin, dürfte für Leser meiner Seiten nichts Neues sein. Ich verweise auf meinen einführenden Artikel zur Serie.
Der letzte Band, erschienen im April, trägt den Titel CHANGES und das ist in diesem Fall nicht nur ein Buchtitel, sondern Programm. Butcher würfelt das Dresdenversum kräftig durcheinander.
Bisher waren alle Romane sehr lesbar, es gab bessere und schwächere, aber selbst die schwächeren waren immer noch auf einem Niveau schwach, das deutlich über vergleichbaren Vertretern des Genres lag. Selbst wenn die Story vielleicht nicht ganz so zünden wollte, wie andere, blieb einem immer noch der Protagonist mit seinen Sprüchen und den populärkulturellen Anspielungen, die Nerds so erfreuen.
Bei CHANGES stellt sich die Frage nach der Qualität im Vergleich zu den Vorgängerbänden erst gar nicht – Butcher zieht hier in einer Art vom Leder, wie er es bislang noch nie getan hat, leitet eine tour-de-force ein, die es trotz aller fast-Apokalypsen in den Vorgängern so noch nicht gegeben hat und scheut es sich nicht, auch Liebgewonnenes auf dem Altar der Story zu opfern.
Diese Verfilmung steht offenbar unter keinem guten Stern: wenige Tage, nachdem bekannt wurde, dass sich der Start der Dreharbeiten des HOBBIT-Zweiteilers aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten bei MGM »auf unbestimmte Zeit« verschieben würde, gab der geplante Regisseur Guillermo del Toro gestern zu Protokoll, dass er diesen Job bei der Produktion nicht mehr übernehmen wird.
Für viele kam das zugegebenermaßen nicht ganz überraschend, denn betrachtet man den mehr als vollen Terminkalender des Mannes, dann hat der wahrlich keine Zeit, auf einen Film zu warten, der nicht in die Gänge kommt. Del Toro äußerte sich gegenüber der Webseite theonering.net in einem Brief:
»Im Licht der wiederholten Verzögerungen dabei, ein Startdatum für die Dreharbeiten von THE HOBBIT festzulegen, bin ich mit der bislang härtesten Entscheidung meines Lebens konfrontiert. Nach fast zwei Jahren in denen ich die reiche Welt von Tolkiens Mittelerde leben, atmen und neu erschaffen durfte, muss ich mit großem Bedauern meinen Abschied von diesen wundervollen Bildern nehmen. Ich bin Peter, Fran und Philippa Boyens, New Line, Warner Bros. und der gesamten Crew sehr dankbar. Es war ein Privileg in einem der tollsten Länder der Erde zu arbeiten, zusammen mit Personen, die zu den besten ihres Fachs gehören und das hat mein Leben für immer verändert. Die Segnungen waren zahlreich, aber da ist der ständig wachsende Druck durch problematische Termine und die für dieses Projekt eingeplante Zeit ist nun aufgebraucht. Als Co-Autor und als Regisseur wünsche ich diesem Projekt nichts anderes als das allerbeste Glück und ich werde als erster in der Schlange stehen, um den fertigen Film sehen zu können. Ich werde heute und zukünftig sein Verbündeter und der Verbündete seiner Macher bleiben und unterstütze einen glatten und problemlosen Übergang zu einem neuen Regisseur vollständig.«
Im Gegensatz zu anderslautenden Meldungen wird del Toro allerdings weiterhin zusammen mit Peter Jackson, Fran Walsh und Philippa Boyens am HOBBIT-Drehbuch arbeiten, er wird »nur« nicht mehr Regie führen.
Bild: Guillermo del Toro 2008, aus der Wikipedia
Im September 2010 erschein im Hannibal-Verlag der erste Teil der vom Autoren und Verleger Michael Nagula verfassten PERRY RHODAN-CHRONIKEN.
Das Buch berichtet über zahlreiche Hintergründe und Geschichten aus der Anfangszeit der PR-Serie und wird durch zahlreiche Fotos ergänzt. Für das Buch hat der ehemalige PR-Autor Nagula (er war 2007 aufgrund seiner Verlegertätigkeit aus dem Schreiberteam ausgestiegen) lange sorgfältig recherchiert und Informationen zusammen getragen.
Man könnte das Sekundärwerk als den ersten Teil einer »Biografie zur größten Science-Fiction-Serie der Welt« bezeichnen, wobei Band eins die Jahre zwischen 1960 und 1973 abdeckt, weitere sind selbstverständlich in Planung.
Die PERRY RHODAN-CHRONIKEN Teil 1 kommen als Hardcover mit ca. 320 Seiten daher, der Verkaufspreis soll bei EUR 19,95 liegen.
Im großen und Ganzen sieht es für Genre-Freunde bei den US-amerikanischen Serien ab dem Herbst zwar nicht prall gefüllt aus, es sind aber durchaus welche vorhanden, darunter auch neue. Bis kurz vor Pfingsten war es noch unsicher, ob HUMAN TARGET in eine zweite Runde gehen darf, das wurde jetzt aber von von FOX bestätigt. Und gerade bei FOX hat man da ja gern mal Angst…
HUMAN TARGET ist eine sehenswerte und trotz der eigentlich simplen Machart hoch unterhaltsame Serie, die wie eine Modernisierung von EIN COLT FÜR ALLE FÄLLE gemischt mit viel A‑TEAM und einigen Spritzern JAMES BOND wirkt. Es gibt die typischen Einzelepisoden ohne Bezug zueinander, aber auch einen durchschimmernden Meta-Plot.
Pressefoto HUMAN TARGET Copyright 2010 Fox Broadcasting, aus der Wikipedia
Was geschieht eigentlich mit den geheimen unsichtbaren Freunden aus der Kindheit, sobald man sie beim Erwachsenwerden vergessen hat? Kehren sie irgendwann zurück, und sind sie dann vielleicht gar nicht mehr nett, sondern tödlich? Und was ist mit dem legendären Monster unter dem Bett und dem Ungeheuer im Wandschrank? Dies alles und mehr beantwortet die aktuelle Jubiläums-Ausgabe des monatlichen Fantasy-Magazins NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik.
75 Ausgaben ist die NAUTILUS mit der Ausgabe 06/2010 alt geworden. Seit 17 Jahren berichtet das Magazin über Film, Bücher und Spiele aus dem Genre der Abenteuer und Phantastik, und auch in der goldumrahmten Jubiläums-Ausgabe gibt es wieder eine aktuelle Mischung aus Interviews, Setberichten, Features, Previews und Rezensionen: Geschichten mit schlimmen Enden, Kinderschrecken, Poltergeister, Spuk in der Studentenbude, genmanipulierte Geschöpfe, Albtraummörder und Organ-Transplantate, die einem das Leben kosten, durchziehen wie ein roter Faden die neue Ausgabe 75, und es geht vom Hellen ins Dunkle. Zuerst führt das Heft ins sonnige Marokko zum glutheißen Filmset von »Prince of Persia: Der Sand der Zeit«, wo Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal, Regisseur Mike Newell und Spielemacher Jordan Mechner von den Dreharbeiten berichten. Düsterer wird es schon beim Setbericht zum kommenden Spukfilm »Zimmer 205«, der nächstes Jahr in die Kinos kommt. Und richtig gruselig wird es bei dem Hybrid-Geschöpf aus Tier und Mensch in »Splice« und bei Jude Law als Organjäger in »Repo Men«, der zahlungsunwilligen Klinik-Patienten ihr Kunstherz wieder herausschneidet. Und mit der Rückkehr des in Träumen mordenden Killers Freddy Krueger in »A Nightmare on Elm Street« ist das Heft bei nächtlichen Schrecken angekommen. Die NAUTILUS forscht den Hintergründen zu Kinderängsten und imaginären Ungeheuern unter dem Bett nach, interviewt den »Invisible Fiends«-Autor Barry Hutchison und die Illustratorin zu Christoph Marzis kommender Graphic Novel »Helena und die Ratten in den Schatten«, gibt eine Übersicht zu garstigen Kinderbüchern und ihre Verfilmungen und erklärt die Wurzeln zu Mythen um Hausgeister, Spuk und Poltergeist-Phänomene.
Weiterhin im Heft zu Wort kommen die Fantasy-Autoren Bernd Frenz und Boris Koch, der Fantasy-Lektor Helmut Pesch, der Filmproduzent Boris Schönfelder sowie der Film-Altmeister George Romero. Dazu gibt es die aktuelle Fantasyfilm-Monatsvorschau, DVD-Rezensionen, die Übersicht zu Roman- und Hörspiel-Neuheiten sowie Praxis-Tipps von Autor Thomas Plischke für Fantasy-Nachwuchschriftsteller zur Erstellung des eigenen Exposés.
Online läßt sich die Ausgabe bereits seit Ende April komplett und kostenlos durchblättern. Und auf der NAUTILUS-Homepage gibt es mengenweise Zusatz-Gimmicks wie Video-Interviews, Clips und Making of-Featurettes zu den im Heft vorgestellten Filmen. Per Trailer gibt es zudem eine Vorschau auf die nächste Ausgabe, in der u.a. von grimmigen Märchen berichtet wird, die uns die Gebrüder Grimm verschwiegen haben, um eine märchenhafte Suche nach dem Tod im Comic, über Femme Fatales in der Romantasy und über Blutsauger vor und nach Bella und Edward.
Zur Science Fiction-Western-Mélange JONAH HEX nach einer Comic-Vorlage von DC gibt es diesmal einen Fernsehtrailer:
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