Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.
HBO Max, der kommende Streamingdienst des Kabelsenders HBO, der ebenfalls seinen Teil vom Streamingkuchen abhaben möchte, hat die Serie THE SHELLEY SOCIETY angekündigt.
Das ist sowas wie eine viktorianische Abart der X‑Files und dreht sich wie der Name bereits andeutet, um die junge Mary Shelley, bekanntermaßen die Autorin von FRANKENSTEIN. Die erlebt zusammen mit ihrem Ehemann Percy Bysshe Shelley und Lord Byron Abenteuer um übernatürliche Vorgänge und Monstren. Showrunner ist Roberto Aguirre-Sacasa, den kennt man von THE CHILLING ADVENTURES OF SABRINA, aber auch durch die Neuerfindung von RIVERDALE. Ebenfalls an Bord ist Greg Berlanti, der als Produzent hinter so ziemlich allen aktuellen DC Comics-Fernsehserien steckt. Als Autoren fungieren Tessa Williams und James DeWille (RIVERDALE).
Wie allgemein bekannt ist, zahlen wir jeden Monat über den Rundfunkbeitrag für die öffentlich-rechtlichen Medien, ob wir sie nutzen oder nicht (ich möchte keine Diskussion darüber, grundsätzlich halte ich das für sinnvoll, auch wenn die ÖR-Rundfunkanstalten dringend reformiert und entfilzt werden müssten, und wenn ich manche Ausgaben für eine Frechheit halte). Dafür sollte man eigentlich davon ausgehen, dass ARD und ZDF alle ihre Produktionen der Allgemeinheit auch dauerhaft kostenfrei zur Verfügung stellt, wie es beispielsweise die BBC tut, schließlich haben wir die bezahlt.
Das bedeutet, dass man die Clips herunterladen, vervielfältigen, weitergeben und remixen darf (und das auch kommerziell), solange man den Urheber nennt.
Das ist ein erster und in meinen Augen längst überfälliger Schritt in die Richtige Richtung. Man hat fast den Eindruck, auch die ÖR-Medien möchten endlich im 21. Jahrhundert ankommen …
Die aktuell zur Verfügung gestellten Clips drehen sich um den Klimawandel, man kann sie Klimawandelleugnern und gewissen blaubraunen Kräften mit ihren Fake News um die Ohren hauen.
Wie ich an anderer Stelle bereits erklärt hatte, feiert PhantaNews in diesem Jahr nicht seinen zehntes, sondern in guter alter Hobbit-Tradition das elfzigste Jubiläum, denn 2008 ist diese Seite hier gestartet.
Und selbstverständlich gibt es auch was zu gewinnen. Da ich ein alter eBook-Fan der ersten Stunde bin und das Thema hier immer eine Menge Raum hatte, ist es ein eReader.
Der TrekStor Pyrus Mini ist durch sein kleines Format besonders gut für das Lesen unterwegs geeignet, denn mit dem 4,3 Zoll-Bildschirm (Digital Ink, 800x600 Pixel) passt er in jede Jackentasche, selbstverständlich kann man mehrere Textgrößen einstellen. 2GB Speicher für bis zu 2000 Bücher, erweiterbar via SD-Karte, Micro-USB-Anschluss, verschiedene Anzeigesprachen. Es liegt allerdings kein Netzteil bei, man kann beliebige Smartphone- oder Tablet-Netzteile mit Micro-USB-Anschluss nutzen.
Wie kann man den gewinnen? Einfach: Man schreibt einen Glückwunschgruß per Email zum elften Geburtstag von PhantaNews an gewinnen[at]phantanews[dot]de. Einsendeschluss ist der 31.10.2019 23:59:59 Uhr (Eingang in meinem Email-Postfach). Danach werde ich die originellste Email auswählen (also seid kreativ!), kommen mehrere in Betracht (weil ich mich nicht entscheiden kann) entscheidet das Los.
Hinweise zum Datenschutz: Die Emailadressen werden nur für dieses Spiel verwendet und nicht an Dritte weiter gegeben. Nach dem Ende des Gewinnspiels werden die Emailadressen gelöscht. Der Gewinner oder die Gewinnerin muss mir zwecks Versand des Gerätes logischerweise seine postalische Adresse mitteilen, auch diese wird nicht weiter gegeben, nicht dauerhaft gespeichert und nach Versand gelöscht. Der eReader ist neu und funktionsfähig, eine Gewährleistung kann ich allerdings nicht bieten.
Teilnehmen können nur Personen mit einer Adresse im Gebiet der EU (weil mir die Zollscherereien in andere Länder zu groß sind).
Spieleentwickler Valve hat ein neues Feature seines Shops Steam als Beta freigeschaltet: Mittels »Steam Remote Play« wird man in die Lage versetzt, Spiele, die nur einen lokalen Multiplayermodus haben, online mit Freunden zu spielen. Das funktioniert mit bis zu vier Spielern (laut Valve »unter optimalen Bedingungen möglicherweise auch mehr«) und der Knüller daran ist: Nur einer davon muss das Spiel besitzen.
Um die Funktion zu nutzen, musst du an der Steam Client Beta teilnehmen. Nachdem man sich angemeldet hat, findet man in der Steam-Freundesliste in kompatiblen lokalen Mehrspielerspielen die Option »Remote Play Together«. Nach der Verbindung verhält sich das Spiel so, als ob der Controller jedes Spielers direkt an den Computer angeschlossen wäre, und laut Valve ist es auch möglich ist, die Steuerung von Tastatur und Maus zu teilen.
Das Ganze soll sogar über Plattformen hinweg funktionieren, es können also Nutzer von Windows, Mac und Linux zusammen spielen. Latenz soll laut Valve kein Thema sein, wenn alle Spieler eine halbwegs schnelle Internetverbindung nutzen.
Seit heute Nacht gibt es den »Finalen Trailer« zur Episode neun der STAR WARS-Saga mit dem Titel THE RISE OF SKYWALKER. Und nachdem die bisherigen Trailer eher so durchschnittlich waren, haben sie sich diesmal nicht lumpen lassen und schießen aus allen Turbolaser. Na holla die Endor-Fee …
Ich will jetzt auch gar nicht auf alle versteckten oder offenen Ostereier eingehen, aber wer sich die Rebellenflotte mal genauer ansieht, wird die Ghost aus STAR WARS: REBELS entdecken können.
Das war der erste RISE OF SKYWALKER-Trailer bei dem ich Gänsehaut bekommen habe.
Wahnsinn.
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METRO 2033 und Folgeromane vom russischen Autor Dmitry Glukhovsky gehören zu den erfolgreichsten SF-Dystopien der letzten Jahre und wurden auch erfolgreich in eine Computerspielreihe umgesetzt. Weltweit erstmalig erscheint nun eine Comic-Adaption davon bei Splitter.
Werbetext:
Metro 2033, der Debütroman des Schriftstellers Dmitry Glukhovsky, erschien seinerzeit wie aus dem Nichts auf den internationalen Bestsellerlisten und verlieh dem Dystopie-Genre neuen Schwung. Die gefahrengespickte Reise des jungen Artjom durch die höllischen Ruinen der Moskauer Untergrundbahn fasziniert durch ihren gekonnten Mix aus Action, Grusel und Spannung auf der einen Seite und intelligenten Reflexionen über Moral, Philosophie und Politik auf der anderen. Unter dem verstrahlten Moskau entwirft Glukhovsky eine Petrischale unterschiedlichster politischer und sozialer Credos, vom libertären Sozialismus bis zum Neofaschismus, und zeigt auf, dass diese post-apokalyptische Gesellschaftsform der unseren gar nicht so unähnlich ist.
Umgesetzt wurde der Comic vom Niederländer Peter Nuyten, die Übersetzung übernahm Axel Rothkamm. Der erste Band (von vier) ist 64 Seiten stark, kostet 16 Euro und kann direkt bei Splitter oder bei Amazon bestellt werden. Er erscheint am 25. Oktober 2019.
Ryan Reynolds (DEADPOOL) tut sich mit John Krasinski (THE OFFICE, A QUIET PLACE) für ein Filmprojekt zusammen, in dem es um eingebildete Freunde (imaginary friends) geht. Das Projekt ist von Krasinski ersonnen worden, er wird es auch schreiben und Regie führen, zudem eben an der Seite von Reynolds spielen.
Ryan Reynolds übernimmt die Hauptrolle eines Mannes, der mit den eingebildeten Freunden Dritter kommunizieren kann. Das Problem: Wenn Kinder zu Erwachsenen werden, verlieren sie den Glauben an ihre eingebildeten Freunde und vergessen sie. Dieser Verlust an Liebe und Freundschaft führt dazu, dass etlich von ihnen böse werden. Reynolds Charakter will die retten, die sich auf dem Weg zum Bösen befinden.
Das ist doch mal ein erfrischendes Konzept und ich bin sicher, das es auch was zu lachen geben wird.
Krasinski und Reynolds versuchen das gerade an Studios zu verkaufen, angesichts der beteiligten Namen darf man annehmen, dass eins mit Kusshand zugreifen wird. Einen Titel hat das Projekt noch nicht, IMAGINARY FRIENDS wäre naheliegend …
Am 25 Oktober erscheint bei Splitter der erste Band NACHTWÄRTS einer Comic-Adaption von Kai Meyers Science Fantasy-Opera DIE KRONE DER STERNE. Ins neue Medium umgesetzt wurde der Stoff von Yann Krehl, die Zeichnungen fertigte Ralf Schlüter.
Aus dem Waschzettel:
Gigantische Kathedralen aus längst vergessenen Epochen, die den unendlichen Kosmos durchpflügen, gottgleiche Herrscherinnen über finstere Hexenorden, noble Adelsgeschlechter, welche die Geschicke ganzer Galaxien lenken, und verwegene Weltraumabenteurer, die für einen fetten Zahltag Leib und Leben aufs Spiel setzen: Die Krone der Sterne sprengt jede Genre-Schublade und wird von ihrem Schöpfer Kai Meyer darum schlichtweg als Space Fantasy bezeichnet, als Space Opera mit phantastischen Elementen.
Der Comic mit Bonusmaterial ist 56 Seiten stark und kostet 16 Euro. Zwei weitere Bände werden folgen.
Screen Junkies haben eine Dokumentation zum SF-Film GALAXY QUEST, der im Jahr 1999 in den Kinos lief, realisiert. Für alle, die in den vergangenen Jahren unter einem Stein gelebt haben: GALAXY QUEST macht sich nicht nur über respekt- und liebevoll STAR TREK und dessen Fandom lustig, sondern ist auch noch eine grandiose, eigenständige SF-Komödie.
Wer in den USA wohnt hat Glück, denn dort wird die Doku in Zusammenarbeit mit Fathom Events am 26 November in den Kinos aufgeführt werden. Bei uns ganz sicher nicht. Man kann nur darauf hoffen, dass Netflix wie bei so vielen ähnlichen Dokus wieder zur Rettung eilt und sie zeigt.
Als jemand, der vor knapp 20 Jahren mal eine GALAXY QUEST-Fanseite im Web hatte, muss ich das sehen.
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Bei Kickstarter läuft derzeit eine Kampagne, die für Tabletop- und Brettspieler interessant sein könnte: Gameboard‑1 von The Last Gameboard.
Dabei handelt es sich im Prinzip um ein Tablet im Format 16 x 16 Zoll (knapp 41 x 41 cm, mit einer Auflösung von 1920 x 1920 Pixeln), das beliebige Spielbrett- oder Tabletop-Oberflächen darstellen kann. Für elaborierte Wargames eher zu klein, aber für klassische Brettspiele oder Battlemaps für Pen & Paper-Rollenspiel sicherlich ein nützliches Hilfsmittel – hat man genug kleingeld kann man das Problem allerdings lösen, denn man kann mehrer Gameboard-1s kombinieren, um eine größere Spielfläche zu erzeugen. Das Brett soll auch Spielfiguren erkennen und mit diesen interagieren können. Gesteuert wird das Ding selbstverständlich über eine App, da die Entwicklungsumgebungen offen gelegt werden sollen, ist auch eine Ansteuerung via PC denkbar; genutzt werden können beispielsweise die etablierten Game Engines Unity und Unreal. Die Kampagnenstarter zeigen bereits Features wie Würfel, die man auf dem Smartphone in der App schüttelt, und die dann auf dem Gameboard‑1 ausrollen.
Betrieben werden soll das Brett mit Batterien oder Netzteil, es soll zur Kommunikation mit der Außenwelt zudem über WLAN und Bluetooth verfügen. Kern des Systems ist eine nicht näher spezifizierte kombinierte CPU/GPU, 4 GB Ram und eine 64 GB SSD. Das Betriebssystem TLGOS ist Linux basiert und soll offenbar eine Linux-Android-Mischung sein.
Das Ganze ist natürlich nicht ganz billig, aber angesichts der Specs sind die 349 Dollar die für ein Gameboard‑1 anfallen im Vergleich mit Smartphones auch nicht wirklich teuer.
Weitere Informationen findet man auf der Kickstarter-Seite der Kampagne und auf der Webseite der Macher. Erwähnenswert ist, dass die natürlich noch zusätzlich Geld damit verdienen wollen, dass sie Spiele für das Gerät gegen Kohle in einem Abomodell anbieten.
Das ist alles so dermaßen offensichtlich, ich frage mich, warum nicht schon früher jemand darauf gekommen ist … ich weiß dass es Lösungen mit Microsofts Surface gab, das ist aber eben viel zu teuer, oder auch mit Beamern, die auf Spieltische gerichtet waren, da ist der Einrichtungsaufwand allerdings nicht ganz klein.
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