Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

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Neue Gruselserie von Roberto Aguirre-Sacasa: THE SHELLEY SOCIETY

HBO Max, der kom­men­de Strea­ming­dienst des Kabel­sen­ders HBO, der eben­falls sei­nen Teil vom Strea­ming­ku­chen abha­ben möch­te, hat die Serie THE SHELLEY SOCIETY ange­kün­digt.

Das ist sowas wie eine vik­to­ria­ni­sche Abart der X‑Files und dreht sich wie der Name bereits andeu­tet, um die jun­ge Mary Shel­ley, bekann­ter­ma­ßen die Autorin von FRANKENSTEIN. Die erlebt zusam­men mit ihrem Ehe­mann Per­cy Byss­he Shel­ley und Lord Byron Aben­teu­er um über­na­tür­li­che Vor­gän­ge und Mons­tren. Show­run­ner ist Rober­to Aguir­re-Saca­sa, den kennt man von THE CHILLING ADVENTURES OF SABRINA, aber auch durch die Neu­erfin­dung von RIVERDALE. Eben­falls an Bord ist Greg Ber­lan­ti, der als Pro­du­zent hin­ter so ziem­lich allen aktu­el­len DC Comics-Fern­seh­se­ri­en steckt. Als Autoren fun­gie­ren Tes­sa Wil­liams und James DeWil­le (RIVERDALE).

Einen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Bild Rober­to Aguir­re-Saca­sa von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

ZDF stellt TERRA X‑Clips unter Creative Commons Lizenz

Wie all­ge­mein bekannt ist, zah­len wir jeden Monat über den Rund­funk­bei­trag für die öffent­lich-recht­li­chen Medi­en, ob wir sie nut­zen oder nicht (ich möch­te kei­ne Dis­kus­si­on dar­über, grund­sätz­lich hal­te ich das für sinn­voll, auch wenn die ÖR-Rund­funk­an­stal­ten drin­gend refor­miert und ent­filzt wer­den müss­ten, und wenn ich man­che Aus­ga­ben für eine Frech­heit hal­te). Dafür soll­te man eigent­lich davon aus­ge­hen, dass ARD und ZDF alle ihre Pro­duk­tio­nen der All­ge­mein­heit auch dau­er­haft kos­ten­frei zur Ver­fü­gung stellt, wie es bei­spiels­wei­se die BBC tut, schließ­lich haben wir die bezahlt.

Das ist aller­dings nicht so, sie beru­fen sich vor allem auf Urhe­ber­rech­te der Macher hin­ter den Pro­duk­tio­nen, dar­an wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Es gibt aller­dings einen klei­nen Licht­blick: Ab sofort gibt es Clips aus der Doku-Rei­he TERRA X unter Crea­ti­ve Com­mons-Lizenz, genau­er gesagt der rela­tiv frei­en CC BY.

Das bedeu­tet, dass man die Clips her­un­ter­la­den, ver­viel­fäl­ti­gen, wei­ter­ge­ben und remi­xen darf (und das auch kom­mer­zi­ell), solan­ge man den Urhe­ber nennt.

Das ist ein ers­ter und in mei­nen Augen längst über­fäl­li­ger Schritt in die Rich­ti­ge Rich­tung. Man hat fast den Ein­druck, auch die ÖR-Medi­en möch­ten end­lich im 21. Jahr­hun­dert ankom­men …

Die aktu­ell zur Ver­fü­gung gestell­ten Clips dre­hen sich um den Kli­ma­wan­del, man kann sie Kli­ma­wan­del­leug­nern und gewis­sen blaubrau­nen Kräf­ten mit ihren Fake News um die Ohren hau­en.

PhantaNews: Das Gewinnspiel zum elfzigsten Geburtstag

Wie ich an ande­rer Stel­le bereits erklärt hat­te, fei­ert Phan­ta­News in die­sem Jahr nicht sei­nen zehn­tes, son­dern in guter alter Hob­bit-Tra­di­ti­on das elf­zigs­te Jubi­lä­um, denn 2008 ist die­se Sei­te hier gestar­tet.

Und selbst­ver­ständ­lich gibt es auch was zu gewin­nen. Da ich ein alter eBook-Fan der ers­ten Stun­de bin und das The­ma hier immer eine Men­ge Raum hat­te, ist es ein eRea­der.

Der TrekS­tor Pyrus Mini ist durch sein klei­nes For­mat beson­ders gut für das Lesen unter­wegs geeig­net, denn mit dem 4,3 Zoll-Bild­schirm (Digi­tal Ink, 800x600 Pixel) passt er in jede Jacken­ta­sche, selbst­ver­ständ­lich kann man meh­re­re Text­grö­ßen ein­stel­len. 2GB Spei­cher für bis zu 2000 Bücher, erwei­ter­bar via SD-Kar­te, Micro-USB-Anschluss, ver­schie­de­ne Anzei­ge­spra­chen. Es liegt aller­dings kein Netz­teil bei, man kann belie­bi­ge Smart­phone- oder Tablet-Netz­tei­le mit Micro-USB-Anschluss nut­zen.

Wie kann man den gewin­nen? Ein­fach: Man schreibt einen Glück­wunsch­gruß per Email zum elf­ten Geburts­tag von Phan­ta­News an gewinnen[at]phantanews[dot]de. Ein­sen­de­schluss ist der 31.10.2019 23:59:59 Uhr (Ein­gang in mei­nem Email-Post­fach). Danach wer­de ich die ori­gi­nells­te Email aus­wäh­len (also seid krea­tiv!), kom­men meh­re­re in Betracht (weil ich mich nicht ent­schei­den kann) ent­schei­det das Los.

Hin­wei­se zum Daten­schutz: Die Email­adres­sen wer­den nur für die­ses Spiel ver­wen­det und nicht an Drit­te wei­ter gege­ben. Nach dem Ende des Gewinn­spiels wer­den die Email­adres­sen gelöscht. Der Gewin­ner oder die Gewin­ne­rin muss mir zwecks Ver­sand des Gerä­tes logi­scher­wei­se sei­ne pos­ta­li­sche Adres­se mit­tei­len, auch die­se wird nicht wei­ter gege­ben, nicht dau­er­haft gespei­chert und nach Ver­sand gelöscht. Der eRea­der ist neu und funk­ti­ons­fä­hig, eine Gewähr­leis­tung kann ich aller­dings nicht bie­ten.

Teil­neh­men kön­nen nur Per­so­nen mit einer Adres­se im Gebiet der EU (weil mir die Zoll­sche­re­rei­en in ande­re Län­der zu groß sind).

Viel Spaß beim Mit­ma­chen und viel Glück!

Steam Remote Play – lokale Multiplayerspiele online nutzen

Spie­le­ent­wick­ler Val­ve hat ein neu­es Fea­ture sei­nes Shops Steam als Beta frei­ge­schal­tet: Mit­tels »Steam Remo­te Play« wird man in die Lage ver­setzt, Spie­le, die nur einen loka­len Mul­ti­play­er­mo­dus haben, online mit Freun­den zu spie­len. Das funk­tio­niert mit bis zu vier Spie­lern (laut Val­ve »unter opti­ma­len Bedin­gun­gen mög­li­cher­wei­se auch mehr«) und der Knül­ler dar­an ist: Nur einer davon muss das Spiel besit­zen.

Um die Funk­ti­on zu nut­zen, musst du an der Steam Cli­ent Beta teil­neh­men. Nach­dem man sich ange­mel­det hat, fin­det man in der Steam-Freun­des­lis­te in kom­pa­ti­blen loka­len Mehr­spie­ler­spie­len die Opti­on »Remo­te Play Tog­e­ther«. Nach der Ver­bin­dung ver­hält sich das Spiel so, als ob der Con­trol­ler jedes Spie­lers direkt an den Com­pu­ter ange­schlos­sen wäre, und laut Val­ve ist es auch mög­lich ist, die Steue­rung von Tas­ta­tur und Maus zu tei­len.

Das Gan­ze soll sogar über Platt­for­men hin­weg funk­tio­nie­ren, es kön­nen also Nut­zer von Win­dows, Mac und Linux zusam­men spie­len. Latenz soll laut Val­ve kein The­ma sein, wenn alle Spie­ler eine halb­wegs schnel­le Inter­net­ver­bin­dung nut­zen.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Val­ve

Uff … THE RISE OF SKYWALKER – Final Trailer

The saga will end, the sto­ry lives fore­ver.

Seit heu­te Nacht gibt es den »Fina­len Trai­ler« zur Epi­so­de neun der STAR WARS-Saga mit dem Titel THE RISE OF SKYWALKER. Und nach­dem die bis­he­ri­gen Trai­ler eher so durch­schnitt­lich waren, haben sie sich dies­mal nicht lum­pen las­sen und schie­ßen aus allen Tur­bo­la­ser. Na hol­la die Endor-Fee …

Ich will jetzt auch gar nicht auf alle ver­steck­ten oder offe­nen Oster­ei­er ein­ge­hen, aber wer sich die Rebel­len­flot­te mal genau­er ansieht, wird die Ghost aus STAR WARS: REBELS ent­de­cken kön­nen.

Das war der ers­te RISE OF SKY­WAL­KER-Trai­ler bei dem ich Gän­se­haut bekom­men habe.

Wahn­sinn.

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Neu bei Splitter: METRO 2033

METRO 2033 und Fol­ge­ro­ma­ne vom rus­si­schen Autor Dmit­ry Gluk­hovs­ky gehö­ren zu den erfolg­reichs­ten SF-Dys­to­pien der letz­ten Jah­re und wur­den auch erfolg­reich in eine Com­pu­ter­spiel­rei­he umge­setzt. Welt­weit erst­ma­lig erscheint nun eine Comic-Adap­ti­on davon bei Split­ter.

Wer­be­text:

Metro 2033, der Debüt­ro­man des Schrift­stel­lers Dmit­ry Gluk­hovs­ky, erschien sei­ner­zeit wie aus dem Nichts auf den inter­na­tio­na­len Best­sel­ler­lis­ten und ver­lieh dem Dys­to­pie-Gen­re neu­en Schwung. Die gefah­ren­ge­spick­te Rei­se des jun­gen Art­jom durch die höl­li­schen Rui­nen der Mos­kau­er Unter­grund­bahn fas­zi­niert durch ihren gekonn­ten Mix aus Action, Gru­sel und Span­nung auf der einen Sei­te und intel­li­gen­ten Refle­xio­nen über Moral, Phi­lo­so­phie und Poli­tik auf der ande­ren. Unter dem  ver­strahl­ten Mos­kau ent­wirft Gluk­hovs­ky eine Petri­scha­le unter­schied­lichs­ter poli­ti­scher und sozia­ler Cre­dos, vom liber­tä­ren Sozia­lis­mus bis zum Neo­fa­schis­mus, und zeigt auf, dass die­se post-apo­ka­lyp­ti­sche Gesell­schafts­form der unse­ren gar nicht so unähn­lich ist.

Umge­setzt wur­de der Comic vom Nie­der­län­der Peter Nuy­ten, die Über­set­zung über­nahm  Axel Roth­kamm. Der ers­te Band (von vier) ist 64 Sei­ten stark, kos­tet 16 Euro und kann direkt bei Split­ter oder bei Ama­zon bestellt wer­den. Er erscheint am 25. Okto­ber 2019.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Split­ter.

Ryan Reynolds in einem Film über (nicht) eingebildete Freunde

Ryan Rey­nolds (DEADPOOL) tut sich mit John Kras­in­ski (THE OFFICE, A QUIET PLACE) für ein Film­pro­jekt zusam­men, in dem es um ein­ge­bil­de­te Freun­de (ima­gi­na­ry fri­ends) geht. Das Pro­jekt ist von Kras­in­ski erson­nen wor­den, er wird es auch schrei­ben und Regie füh­ren, zudem eben an der Sei­te von Rey­nolds spie­len.

Ryan Rey­nolds über­nimmt die Haupt­rol­le eines Man­nes, der mit den ein­ge­bil­de­ten Freun­den Drit­ter kom­mu­ni­zie­ren kann. Das Pro­blem: Wenn Kin­der zu Erwach­se­nen wer­den, ver­lie­ren sie den Glau­ben an ihre ein­ge­bil­de­ten Freun­de und ver­ges­sen sie. Die­ser Ver­lust an Lie­be und Freund­schaft führt dazu, dass etlich von ihnen böse wer­den. Rey­nolds Cha­rak­ter will die ret­ten, die sich auf dem Weg zum Bösen befin­den.

Das ist doch mal ein erfri­schen­des Kon­zept und ich bin sicher, das es auch was zu lachen geben wird.

Kras­in­ski und Rey­nolds ver­su­chen das gera­de an Stu­di­os zu ver­kau­fen, ange­sichts der  betei­lig­ten Namen darf man anneh­men, dass eins mit Kuss­hand zugrei­fen wird. Einen Titel hat das Pro­jekt noch nicht, IMAGINARY FRIENDS wäre nahe­lie­gend …

Bild Ryan Rey­nolds von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Kai Meyers DIE KRONE DER STERNE als Comic bei Splitter

Am 25 Okto­ber erscheint bei Split­ter der ers­te Band NACHTWÄRTS einer Comic-Adap­ti­on von Kai Mey­ers Sci­ence Fan­ta­sy-Ope­ra DIE KRONE DER STERNE. Ins neue Medi­um umge­setzt wur­de der Stoff von Yann Krehl, die Zeich­nun­gen fer­tig­te Ralf Schlü­ter.

Aus dem Wasch­zet­tel:

Gigan­ti­sche Kathe­dra­len aus längst ver­ges­se­nen Epo­chen, die den unend­li­chen Kos­mos durch­pflü­gen, gott­glei­che Herr­sche­rin­nen über fins­te­re Hexen­or­den, noble Adels­ge­schlech­ter, wel­che die Geschi­cke gan­zer Gala­xien len­ken, und ver­we­ge­ne Welt­raum­aben­teu­rer, die für einen fet­ten Zahl­tag Leib und Leben aufs Spiel set­zen: Die Kro­ne der Ster­ne sprengt jede Gen­re-Schub­la­de und wird von ihrem Schöp­fer Kai Mey­er dar­um schlicht­weg als Space Fan­ta­sy bezeich­net, als Space Ope­ra mit phan­tas­ti­schen Ele­men­ten.

Der Comic mit Bonus­ma­te­ri­al ist 56 Sei­ten stark und kos­tet 16 Euro. Zwei wei­te­re Bän­de wer­den fol­gen.

Bestel­len kann man NACHTWÄRTS direkt bei Split­ter oder bei Ama­zon.

GALAXY QUEST-Dokumentation: NEVER SURRENDER

Screen Jun­kies haben eine Doku­men­ta­ti­on zum SF-Film GALAXY QUEST, der im Jahr 1999 in den Kinos lief, rea­li­siert. Für alle, die in den ver­gan­ge­nen Jah­ren unter einem Stein gelebt haben: GALAXY QUEST macht sich nicht nur über respekt- und lie­be­voll STAR TREK und des­sen Fan­dom lus­tig, son­dern ist auch noch eine gran­dio­se, eigen­stän­di­ge SF-Komö­die.

In der Doku kom­men Schau­spie­ler und Pro­du­zen­ten aus dem Film zu Wort (zum Bei­spiel Tim Allen, Sigour­ney Wea­ver, Jus­tin Long, Sam Rock­well, Rainn Wil­son und ande­re, Regis­seur Dean Par­isot und Dreh­buch­au­tor Robert Gor­don), aber auch ande­re bekann­te Per­so­nen aus Hol­ly­wood, bei­spiels­wei­se Wil Whea­ton, Brent Spi­ner, Damon Linde­l­of oder Greg Ber­lan­ti.

Wer in den USA wohnt hat Glück, denn dort wird die Doku in Zusam­men­ar­beit mit Fathom Events am 26 Novem­ber in den Kinos auf­ge­führt wer­den. Bei uns ganz sicher nicht. Man kann nur dar­auf hof­fen, dass Net­flix wie bei so vie­len ähn­li­chen Dokus wie­der zur Ret­tung eilt und sie zeigt.

Als jemand, der vor knapp 20 Jah­ren mal eine GALAXY QUEST-Fan­sei­te im Web hat­te, muss ich das sehen.

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Crowdfunding: Elektronisches Spielbrett Gameboard‑1

Bei Kick­star­ter läuft der­zeit eine Kam­pa­gne, die für Table­top- und Brett­spie­ler inter­es­sant sein könn­te: Gameboard‑1 von The Last Game­board.

Dabei han­delt es sich im Prin­zip um ein Tablet im For­mat 16 x 16 Zoll (knapp 41 x 41 cm, mit einer Auf­lö­sung von 1920 x 1920 Pixeln), das belie­bi­ge Spiel­brett- oder Table­top-Ober­flä­chen dar­stel­len kann. Für ela­bo­rier­te War­games eher zu klein, aber für klas­si­sche Brett­spie­le oder Batt­le­maps für Pen & Paper-Rol­len­spiel sicher­lich ein nütz­li­ches Hilfs­mit­tel – hat man genug klein­geld kann man das Pro­blem aller­dings lösen, denn man kann meh­rer Game­board-1s kom­bi­nie­ren, um eine grö­ße­re Spiel­flä­che zu erzeu­gen. Das Brett soll auch Spiel­fi­gu­ren erken­nen und mit die­sen inter­agie­ren kön­nen. Gesteu­ert wird das Ding selbst­ver­ständ­lich über eine App, da die Ent­wick­lungs­um­ge­bun­gen offen gelegt wer­den sol­len, ist auch eine Ansteue­rung via PC denk­bar; genutzt wer­den kön­nen bei­spiels­wei­se die eta­blier­ten Game Engi­nes Unity und Unre­al. Die Kam­pa­gnen­star­ter zei­gen bereits Fea­tures wie Wür­fel, die man auf dem Smart­phone in der App schüt­telt, und die dann auf dem Gameboard‑1 aus­rol­len.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​h​x​7​E​X​g​Y​d​dro

Betrie­ben wer­den soll das Brett mit Bat­te­rien oder Netz­teil, es soll zur Kom­mu­ni­ka­ti­on mit der Außen­welt zudem über WLAN und Blue­tooth ver­fü­gen. Kern des Sys­tems ist eine nicht näher spe­zi­fi­zier­te kom­bi­nier­te CPU/​GPU, 4 GB Ram und eine 64 GB SSD. Das Betriebs­sys­tem TLGOS ist Linux basiert und soll offen­bar eine Linux-Android-Mischung sein.

Das Gan­ze ist natür­lich nicht ganz bil­lig, aber ange­sichts der Specs sind die 349 Dol­lar die für ein Gameboard‑1 anfal­len im Ver­gleich mit Smart­phones auch nicht wirk­lich teu­er.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der Kick­star­ter-Sei­te der Kam­pa­gne und auf der Web­sei­te der Macher. Erwäh­nens­wert ist, dass die natür­lich noch zusätz­lich Geld damit ver­die­nen wol­len, dass sie Spie­le für das Gerät gegen Koh­le  in einem Abo­mo­dell anbie­ten.

Das ist alles so der­ma­ßen offen­sicht­lich, ich fra­ge mich, war­um nicht schon frü­her jemand dar­auf gekom­men ist … ich weiß dass es Lösun­gen mit Micro­softs Sur­face gab, das ist aber eben viel zu teu­er, oder auch mit Bea­mern, die auf Spiel­ti­sche gerich­tet waren, da ist der Ein­rich­tungs­auf­wand aller­dings nicht ganz klein.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​e​8​o​l​J​D​3​I​xZg

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