Stary Olsa: ANOTHER BRICK IN THE WALL im Mittelalterstil

Stary Olsa: ANOTHER BRICK IN THE WALL im Mittelalterstil

Die ost­eu­ro­päi­sche Mit­tel­al­ter­band Sta­ry Olsa hat­te einem Auf­tritt im Fern­se­hen von Bela­rus, da gibt es eine Sen­dung namens LEGENDS, LIVE, offen­bar eine Art »Bela­rus sucht den Super­star«. Und die haben da doch tat­säch­lich Pink Floyds ANOTHER BRICK IN THE WALL im Mit­tel­al­ter­stil dar­ge­bo­ten. Kommt gut.

Sta­ry Olsa möch­te ein gan­zes Album mit der­art inter­pre­tier­ten Songs mit dem Titel MEDIEVAL CLASSIC ROCK her­aus brin­gen und hat des­we­gen eine Kick­star­ter-Kam­pa­gne gestar­tet. Das Fun­ding­ziel ist bereits erreicht,aber man hat noch elf Tage Zeit, sein Geld zu inves­tie­ren. Für 10 Dol­lar bekommt man den MP3-Down­load, für 20 Dol­lar die CD.

[ytv]https://www.youtube.com/watch?v=2NXvWKKHCk4[/ytv]

ASTERIX – DER PAPYRUS DES CÄSAR: das Cover

ASTERIX – DER PAPYRUS DES CÄSAR: das Cover

Am 22. Okto­ber erscheint beim Eha­pa-Ver­lag der neue Aste­rix-Band mit dem Titel DER PAPYRUS DES CÄSAR. Erneut wur­den die neu­en Aben­teu­er der gal­li­schen Hel­den von Jean-Yves Fer­ri (Sto­ry) und Didier Con­rad (Zeich­nun­gen) umge­setzt, die ja bereits mit ASTERIX BEI DEN PIKTEN Ordent­li­ches ablie­fer­ten.

Heu­te wur­de das Cover der deut­schen Aus­ga­be ver­öf­fent­licht.

Cover Papyrus des Cäsar

Cover­ab­bil­dung Copy­right Egmont Eha­pa Media GmbH

 

Buchhandel.de, Cover und die Blogger: Die Antwort von MVB

Buchhandel.de, Cover und die Blogger: Die Antwort von MVB

Buchcover BloggerGes­tern hat­te ich auf – vor­sich­tig aus­ge­drückt – merk­wür­di­ge Pas­si auf einer Web­sei­te von buchhandel.de hin­ge­wie­sen, betrie­ben von MVB, einer Toch­ter des Bör­sen­ver­eins des deut­schen Buch­han­dels. Da war man in mei­nen Augen offen­bar der Ansicht, dass jede Nut­zung eines Buch­co­ver­bil­des einen Urhe­ber­rechts­ver­stoß dar­stell­te, oder woll­te zumin­dest die­sen Ein­druck erwe­cken. Zudem soll­te man sich Nut­zungs­be­din­gun­gen unter­wer­fen, die unter ande­rem eine Prü­fung auf Kre­dit­wür­dig­keit beinhal­te­ten.

Ich hat­te dar­auf­hin MVB über die ange­ge­be­ne Kon­takt­adres­se eini­ge Fra­gen zu dem The­men­kom­plex gestellt, die möch­te ich hier noch­mal wie­der­ge­ben:

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Cover: HELIOSPHERE 2265 Ausgabe eins

Neu­lich hat­te ich über die neue SF-Serie HELIOSPHERE 2265 erzählt. Nun gibt es ein Cover zum ers­ten von Andre­as Such­anek ver­fass­ten Roman, der den Titel DAS DUNKLE FRAGMENT trägt. Die Zeich­nung wur­de von Arndt Drechs­ler gestal­tet und sieht mei­ner Mei­nung nach groß­ar­tig aus! Ich bin sehr gespannt, wie die Serie sich anlässt.

Cover HELIOSPHERE 2265 Copy­right Arndt Drechlser

Cover PERRY RHODAN NEO – Variation

Ich hat­te bei der Vor­stel­lung des PERRY RHODAN NEO-Covers ange­merkt, dass mir die Umset­zung des Schrift­zugs »NEO« nicht so recht gefällt. Der ver­wen­de­te chrom­ar­ti­ge Farb­ver­lauf ist mei­ner Ansicht nach sehr auf­dring­lich und wirkt retro (90er Jah­re) statt modern. Hier (nach einem Mei­nungs­aus­tausch auf Goog­le+) mein schnell in Pho­to­shop zusam­men­ge­schus­ter­ter Vor­schlag (man sieht’s am Hin­ter­grund von »NEO«, da habe ich wenig Zeit inves­tiert, um den alten Schrift­zug zu über­de­cken), wie man so etwas modern gestal­ten könn­te.

Ich hof­fe, man ver­gibt mir bei VPM die Ver­än­de­rung und die kon­struk­ti­ve Kri­tik. :o)

Neo-Cover, mei­ne Vari­an­te
NEO-Cover – Ori­gi­nal

Ori­gi­nal­co­ver PERRY RHODAN NEO Copy­right VPM, Ver­än­de­rung des Schrift­zugs NEO  von mir.

PERRY RHODAN NEO – das Cover

Es geis­tert wohl schon län­ger durchs Netz, aber soeben wur­de es auf Per­ry Rhodans-Face­book Account »offi­zi­ell« vor­ge­stellt: das Cover des ers­ten Romans STERNENSTAUB der »Reboot«-Taschenheft-Reihe PERRY RHODAN NEO. Hübsch, wenn­gleich ich mir beim NEO-Logo ein wenig mehr Krea­ti­vi­tät gewünscht hät­te…

Cover Copy­right 2011 VPM

Die STEAMPUNK-CHRONIKEN haben ein Cover

Mein ande­res Pro­jekt im Bereich Phan­tas­tik sind die STEAMPUNK-CHRONIKEN. Zur Erin­ne­rung: es wird eine Antho­lo­gie aus dem Bereich Steam­punk, die zuerst ein­mal als eBook ver­öf­fent­licht wird, unter einer Crea­ti­ve Com­mons-Lizenz steht und ohne DRM aus­kommt.

Seit heu­te hat die ers­te Aus­ga­be, deren Geschich­ten sich nach dem Mot­to »der Aether, die letz­te Gren­ze« um »Steam­punk-Raum­fahrt« dre­hen, ein Cover – und gleich­zei­tig auch einen Titel: ÆTHERGARN.

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Optische Illusion und 3D-Cartoon bei MADDRAX

Der MADDRAX-Roman der nächs­ten Woche wird mit zwei ganz beson­de­ren Gim­micks auf­war­ten: einem sinn­ver­wir­ren­den Cover und einem 3D-Bild im Inhalt. Der Ver­lag schreibt dazu:

Mit Heft 292 Chi­mä­ren betritt MADDRAX wie­der ein­mal Neu­land: mit dem ers­ten »Illu­si­ons-Cover«, gemalt von Jan Balaz. Dar­auf zu sehen ist eine »Sphä­re«, die sich dem Blick des Betrach­ters ent­zieht, sich hin und her zu bewe­gen scheint. Wie der Effekt ent­steht, erklärt MX-Redak­teur Micha­el »Mad Mike« Schö­nen­brö­cher auf der Leser­sei­te. Dort gibt es auch eine aus­führ­li­che Anlei­tung, wie man das zwei­te Gim­mick des Hef­tes, einen Car­toon in 3D von Mat­thi­as Krin­ge, mit Kreuz- oder Par­al­lel­blick betrach­ten kann. Zusätz­lich ent­hält das Heft ein far­bi­ges Mini-Pos­ter (mit dem Cover­mo­tiv) und Michel Vans Zeich­nung einer Krea­tur, die im Roman eine tra­gen­de Rol­le spielt.

Es lohnt sich also, im Zeit­schrif­ten- oder Bahn­hofs­buch­han­del nach MADDRAX 292 zu fra­gen! Doch Ach­tung: Das Heft bil­det den zwei­ten Teil eines Dop­pel­ban­des! Wer also neben den opti­schen Lecker­bis­sen auch den Roman genie­ßen will, besorgt sich bes­ser noch in die­ser Woche Teil eins Die hei­li­ge Stadt. Bei­de Hef­te kön­nen auch bei www.romantruhe.de geor­dert wer­den.

Am 19. Juli 2011 wird der MAD­DRAX-Jubi­lä­ums­band 300 erschei­nen, für die­sen ver­spricht Bas­tei nicht nur vie­le Extras, son­dern auch eine radi­ka­le Wen­de in der Seri­en­ge­schich­te. Span­nend!

Quel­le und Cover Copy­right Bas­tei Lüb­be Ver­lag

Cassetten-Nostalgie

TDK C60 CassetteAls Ende der Neun­zi­ger das MP3-For­mat auf­kam, war das wohl der Aus­lö­ser für das Ende eines Medi­ums, das uns Jahr­zehn­te lang mit Musik ver­sorgt hat­te: Die Musik-Cas­set­te, auch Com­pact-Cas­set­te genannt.
Nicht ver­wun­dern soll­te uns heu­te, dass bereits damals ange­sichts der Ein­füh­rung durch Phil­ips im Jahr 1963 von der Musik­in­dus­trie nicht nur Zeder und Mor­dio geschrie­en, son­dern auch das Ende der Musik beschwo­ren wur­de. Was man davon zu hal­ten hat­te, weiß in der Rück­schau wohl jeder. Damals hieß einer der Slo­gans »home taping is kil­ling music« (heisst heu­te: »pira­cy is kil­ling music« – höchst krea­tiv in die Gegen­wart geret­tet).

Abge­se­hen von den vor­be­spiel­ten Exem­pla­ren hat wohl jeder Musi­Cas­set­ten (wie sie in ver­zwei­fel­ter Deutsch­tü­me­lei mit eng­li­schen Ein­spren­ke­lun­gen hier­zu­lan­de auch genannt wur­den) selbst auf­ge­nom­men und sicher hat auch manch einer die Hül­len lie­be­voll gestal­tet – hier wer­den bestimmt bei Lesern ab einem gewis­sen Alter nost­al­gi­sche Gefüh­le wach…

Auf Tele­po­lis kann man in einer Gale­rie schwel­gen. Ich glau­be, ich gehe gleich mal auf den Spei­cher, mein altes Tech­nics-Tape­Deck tät­scheln… ;o)

Bild TDK C60, aus der Wiki­pe­dia