Stary Olsa: ANOTHER BRICK IN THE WALL im Mittelalterstil

Stary Olsa: ANOTHER BRICK IN THE WALL im Mittelalterstil

Die ost­eu­ro­päi­sche Mit­tel­al­ter­band Sta­ry Olsa hat­te ei­nem Auf­tritt im Fern­se­hen von Be­la­rus, da gibt es eine Sen­dung na­mens LE­GENDS, LIVE, of­fen­bar eine Art »Be­la­rus sucht den Su­per­star«. Und die ha­ben da doch tat­säch­lich Pink Floyds ANO­T­HER BRICK IN THE WALL im Mit­tel­al­ter­stil dar­ge­bo­ten. Kommt gut.

Sta­ry Olsa möch­te ein gan­zes Al­bum mit der­art in­ter­pre­tier­ten Songs mit dem Ti­tel ME­DI­EVAL CLAS­SIC ROCK her­aus brin­gen und hat des­we­gen eine Kick­star­ter-Kam­pa­gne ge­star­tet. Das Fun­ding­ziel ist be­reits erreicht,aber man hat noch elf Tage Zeit, sein Geld zu in­ve­stie­ren. Für 10 Dol­lar be­kommt man den MP3-Down­load, für 20 Dol­lar die CD.

ASTERIX – DER PAPYRUS DES CÄSAR: das Cover

ASTERIX – DER PAPYRUS DES CÄSAR: das Cover

Am 22. Ok­to­ber er­scheint beim Eha­pa-Ver­lag der neue Aste­rix-Band mit dem Ti­tel DER PA­PY­RUS DES CÄ­SAR. Er­neut wur­den die neu­en Aben­teu­er der gal­li­schen Hel­den von Jean-Yves Fer­ri (Sto­ry) und Di­dier Con­rad (Zeich­nun­gen) um­ge­setzt, die ja be­reits mit ASTE­RIX BEI DEN PIK­TEN Or­dent­li­ches ab­lie­fer­ten.

Heu­te wur­de das Co­ver der deut­schen Aus­ga­be ver­öf­fent­licht.

Cover Papyrus des Cäsar

Co­ver­ab­bil­dung Co­py­right Eg­mont Eha­pa Me­dia GmbH

 

Buchhandel.de, Cover und die Blogger: Die Antwort von MVB

Buchhandel.de, Cover und die Blogger: Die Antwort von MVB

Buchcover BloggerGe­stern hat­te ich auf – vor­sich­tig aus­ge­drückt – merk­wür­di­ge Pas­si auf ei­ner Web­sei­te von buchhandel.de hin­ge­wie­sen, be­trie­ben von MVB, ei­ner Toch­ter des Bör­sen­ver­eins des deut­schen Buch­han­dels. Da war man in mei­nen Au­gen of­fen­bar der An­sicht, dass jede Nut­zung ei­nes Buch­co­ver­bil­des ei­nen Ur­he­ber­rechts­ver­stoß dar­stell­te, oder woll­te zu­min­dest die­sen Ein­druck er­wecken. Zu­dem soll­te man sich Nut­zungs­be­din­gun­gen un­ter­wer­fen, die un­ter an­de­rem eine Prü­fung auf Kre­dit­wür­dig­keit be­inhal­te­ten.

Ich hat­te dar­auf­hin MVB über die an­ge­ge­be­ne Kon­takt­adres­se ei­ni­ge Fra­gen zu dem The­men­kom­plex ge­stellt, die möch­te ich hier noch­mal wie­der­ge­ben:

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Cover: HELIOSPHERE 2265 Ausgabe eins

Neu­lich hat­te ich über die neue SF-Se­rie HE­LIO­S­PHE­RE 2265 er­zählt. Nun gibt es ein Co­ver zum er­sten von An­dre­as Such­an­ek ver­fass­ten Ro­man, der den Ti­tel DAS DUNK­LE FRAG­MENT trägt. Die Zeich­nung wur­de von Arndt Drechs­ler ge­stal­tet und sieht mei­ner Mei­nung nach groß­ar­tig aus! Ich bin sehr ge­spannt, wie die Se­rie sich an­lässt.

Co­ver HE­LIO­S­PHE­RE 2265 Co­py­right Arndt Drechlser

Cover PERRY RHODAN NEO – Variation

Ich hat­te bei der Vor­stel­lung des PER­RY RHO­DAN NEO-Co­vers an­ge­merkt, dass mir die Um­set­zung des Schrift­zugs »NEO« nicht so recht ge­fällt. Der ver­wen­de­te chrom­ar­ti­ge Farb­ver­lauf ist mei­ner An­sicht nach sehr auf­dring­lich und wirkt re­tro (90er Jah­re) statt mo­dern. Hier (nach ei­nem Mei­nungs­aus­tausch auf Goog­le+) mein schnell in Pho­to­shop zu­sam­men­ge­schu­ster­ter Vor­schlag (man sieht’s am Hin­ter­grund von »NEO«, da habe ich we­nig Zeit in­ve­stiert, um den al­ten Schrift­zug zu über­decken), wie man so et­was mo­dern ge­stal­ten könn­te.

Ich hof­fe, man ver­gibt mir bei VPM die Ver­än­de­rung und die kon­struk­ti­ve Kri­tik. :o)

Neo-Co­ver, mei­ne Va­ri­an­te
NEO-Co­ver – Ori­gi­nal

Ori­gi­nal­co­ver PER­RY RHO­DAN NEO Co­py­right VPM, Ver­än­de­rung des Schrift­zugs NEO  von mir.

PERRY RHODAN NEO – das Cover

Es gei­stert wohl schon län­ger durchs Netz, aber so­eben wur­de es auf Per­ry Rho­dans-Face­book Ac­count »of­fi­zi­ell« vor­ge­stellt: das Co­ver des er­sten Ro­mans STER­NEN­STAUB der »Reboot«-Taschenheft-Reihe PER­RY RHO­DAN NEO. Hübsch, wenn­gleich ich mir beim NEO-Logo ein we­nig mehr Krea­ti­vi­tät ge­wünscht hät­te…

Co­ver Co­py­right 2011 VPM

Die STEAMPUNK-CHRONIKEN haben ein Cover

Mein an­de­res Pro­jekt im Be­reich Phan­ta­stik sind die STEAM­PUNK-CHRO­NI­KEN. Zur Er­in­ne­rung: es wird eine An­tho­lo­gie aus dem Be­reich Steam­punk, die zu­erst ein­mal als eBook ver­öf­fent­licht wird, un­ter ei­ner Crea­ti­ve Com­mons-Li­zenz steht und ohne DRM aus­kommt.

Seit heu­te hat die er­ste Aus­ga­be, de­ren Ge­schich­ten sich nach dem Mot­to »der Ae­ther, die letz­te Gren­ze« um »Steam­punk-Raum­fahrt« dre­hen, ein Co­ver – und gleich­zei­tig auch ei­nen Ti­tel: ÆTHER­GARN.

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Optische Illusion und 3D-Cartoon bei MADDRAX

Der MAD­DRAX-Ro­man der näch­sten Wo­che wird mit zwei ganz be­son­de­ren Gim­micks auf­war­ten: ei­nem sinn­ver­wir­ren­den Co­ver und ei­nem 3D-Bild im In­halt. Der Ver­lag schreibt dazu:

Mit Heft 292 Chi­mä­ren be­tritt MAD­DRAX wie­der ein­mal Neu­land: mit dem er­sten »Il­lu­si­ons-Co­ver«, ge­malt von Jan Ba­laz. Dar­auf zu se­hen ist eine »Sphä­re«, die sich dem Blick des Be­trach­ters ent­zieht, sich hin und her zu be­we­gen scheint. Wie der Ef­fekt ent­steht, er­klärt MX-Re­dak­teur Mi­cha­el »Mad Mike« Schö­nen­brö­cher auf der Le­ser­sei­te. Dort gibt es auch eine aus­führ­li­che An­lei­tung, wie man das zwei­te Gim­mick des Hef­tes, ei­nen Car­toon in 3D von Mat­thi­as Krin­ge, mit Kreuz- oder Par­al­lel­blick be­trach­ten kann. Zu­sätz­lich ent­hält das Heft ein far­bi­ges Mini-Po­ster (mit dem Co­ver­mo­tiv) und Mi­chel Vans Zeich­nung ei­ner Krea­tur, die im Ro­man eine tra­gen­de Rol­le spielt.

Es lohnt sich also, im Zeit­schrif­ten- oder Bahn­hofs­buch­han­del nach MAD­DRAX 292 zu fra­gen! Doch Ach­tung: Das Heft bil­det den zwei­ten Teil ei­nes Dop­pel­ban­des! Wer also ne­ben den op­ti­schen Lecker­bis­sen auch den Ro­man ge­nie­ßen will, be­sorgt sich bes­ser noch in die­ser Wo­che Teil eins Die hei­li­ge Stadt. Bei­de Hef­te kön­nen auch bei www.romantruhe.de ge­or­dert wer­den.

Am 19. Juli 2011 wird der MAD­DRAX-Ju­bi­lä­ums­band 300 er­schei­nen, für die­sen ver­spricht Ba­stei nicht nur vie­le Ex­tras, son­dern auch eine ra­di­ka­le Wen­de in der Se­ri­en­ge­schich­te. Span­nend!

Quel­le und Co­ver Co­py­right Ba­stei Lüb­be Ver­lag

Cassetten-Nostalgie

TDK C60 CassetteAls Ende der Neun­zi­ger das MP3-For­mat auf­kam, war das wohl der Aus­lö­ser für das Ende ei­nes Me­di­ums, das uns Jahr­zehn­te lang mit Mu­sik ver­sorgt hat­te: Die Mu­sik-Cas­set­te, auch Com­pact-Cas­set­te ge­nannt.
Nicht ver­wun­dern soll­te uns heu­te, dass be­reits da­mals an­ge­sichts der Ein­füh­rung durch Phi­lips im Jahr 1963 von der Mu­sik­in­du­strie nicht nur Ze­der und Mor­dio ge­schrie­en, son­dern auch das Ende der Mu­sik be­schwo­ren wur­de. Was man da­von zu hal­ten hat­te, weiß in der Rück­schau wohl je­der. Da­mals hieß ei­ner der Slo­gans »home ta­ping is kil­ling mu­sic« (heisst heu­te: »pi­ra­cy is kil­ling mu­sic« – höchst krea­tiv in die Ge­gen­wart ge­ret­tet).

Ab­ge­se­hen von den vor­be­spiel­ten Ex­em­pla­ren hat wohl je­der Mu­si­Cas­set­ten (wie sie in ver­zwei­fel­ter Deutsch­tü­me­lei mit eng­li­schen Ein­spren­ke­lun­gen hier­zu­lan­de auch ge­nannt wur­den) selbst auf­ge­nom­men und si­cher hat auch manch ei­ner die Hül­len lie­be­voll ge­stal­tet – hier wer­den be­stimmt bei Le­sern ab ei­nem ge­wis­sen Al­ter nost­al­gi­sche Ge­füh­le wach…

Auf Te­le­po­lis kann man in ei­ner Ga­le­rie schwel­gen. Ich glau­be, ich gehe gleich mal auf den Spei­cher, mein al­tes Tech­nics-Ta­pe­Deck tät­scheln… ;o)

Bild TDK C60, aus der Wi­ki­pe­dia