Rezension

ELYSIUM – eine essenzielle Betrachtung

Elysium Poster

ELYSIUM – Bun­des­start 15.08.2013

Schon mit DISTRICT 9 hat Neill Blom­kamp gesell­schaft­li­che und sozia­le The­men in eine über­ra­gend über­zeu­gen­de Sci­ence Fic­tion-Para­bel gepackt. ELYSIUM, als lang erwar­te­ter und heiß begehr­ter Nach­fol­ger des Spiel­film-Erst­lings DISTRICT 9, setz­te ähn­li­che Erwar­tun­gen, und ver­sprach die­se Erwar­tun­gen zu erfül­len. Ely­si­um ist der Name der Raum­sta­ti­on, auf der sich die Mil­li­ar­dä­re unse­rer Erde zurück­ge­zo­gen haben. Dort gibt es nur Wohl­stand, und Sicher­heit von den unan­ge­neh­men Sei­ten der grau­sa­men Armut auf Erden. Die­se Erde ist über­völ­kert und end­gül­tig der Umwelt­ver­schmut­zung zum Opfer gefal­len, es herrscht über­all bit­te­re Armut und eine resi­gnie­ren­de Bevöl­ke­rung. Nur Max, ein immer wie­der zu Haft ver­ur­teil­ter Gau­ner, hat den kind­li­chen Traum nie auf­ge­ge­ben, mit sei­ner Lie­be Frey eines Tages selbst auf Ely­si­um zu leben. Als Max durch einen Unfall von sei­ner ver­bre­che­ri­schen Ver­gan­gen­heit ein­ge­holt wird, gibt es für ihn gar kei­ne ande­re Mög­lich­keit, als es von der Erde nach Ely­si­um zu schaf­fen. Doch dort oben am Fir­ma­ment regiert die intri­gan­te Dela­court, die alles dar­an setzt, dass das schmu­cke Idyll der Rei­chen nicht von sozi­al Benach­tei­lig­ten gestört wird. Und das mit allen unrecht­mä­ßi­gen Mit­teln.

DAS IST DAS ENDE

This Is The End

THIS IS THE END – Bun­des­start 08.08.2013

Erst hat Seth Rogen die GREEN HORNET ver­schos­sen, und jetzt ver­sucht er sich auch noch an der Apo­ka­lyp­se. Das kann nur der aktu­el­len Éli­te von Komi­kern ein­fal­len: zu glau­ben, wie wit­zig es wäre, eine der­be Komö­die mit dem Welt­un­ter­gang zu kreu­zen. Und das auch noch in James Fran­cos Haus? Was sich wie eine fürch­ter­li­che Idee aus­nimmt, die nur zur Erfül­lung des eige­nen Egos dient, ent­puppt sich dann aber als wirk­lich cle­ve­rer Film. Wirk­lich neu ist der Ein­fall nicht, dass Schau­spie­ler sich selbst spie­len. Aber es wur­de noch nie so exzes­siv umge­setzt.

Cory Doctorow – LITTLE BROTHER

Cover Little Brother

Anmer­kung: die­se Rezen­si­on erschien im April 2010 auf dem alten Arti­kel­por­tal. Da das Buch durch die Dis­kus­si­on um Über­wa­chung und schwin­den­de Bür­ger­rech­te aktu­ell wie nie ist, habe ich mich ent­schlos­sen, die Rezen­si­on hier noch­mals zu ver­öf­fent­li­chen. Und weil Jens Scholz die Akti­on #oplitt­le­brot­her aus­ge­ru­fen hat.

Ich lese ja gern und viel und gebe das offen zu. Es kann auch mal vor­kom­men, dass ein Roman so gut/​span­nend/​un­be­schreib­lich ist, dass ich ihn in kur­zer Zeit lese und dar­über an­de­re Din­ge ver­nach­läs­si­ge. Den­noch habe ich in den letz­ten Jah­ren fest­ge­stellt, dass mir das immer sel­te­ner pas­siert – auch Bü­cher, die mich wirk­lich fes­seln, tun das lan­ge nicht mehr in dem Um­fang wie frü­her. Das ist auch kein Wun­der, je mehr das Ge­hirn schon auf­ge­nom­men hat, je mehr man schon ge­le­sen hat, des­to schwie­ri­ger wird es zum einen über­rascht zu wer­den und zum an­de­ren kennt man halt der­ma­ßen vie­le Wer­ke und Ideen, dass wirk­li­che Neue­run­gen aus­blei­ben.

Cory Doc­to­rows LITT­LE BRO­THER hat mich von den ers­ten Buch­sta­ben an völ­lig weg­ge­hau­en und ich habe mich in einer Ge­schwin­dig­keit durch die­sen Roman ge­fräst, der mich selbst in der Nach­schau völ­lig über­rascht, denn ich hät­te nicht mehr für mög­lich ge­hal­ten, dass mich ein Roman noch­mal der­art fas­zi­nie­ren kann, dass ich ihn in einem Rutsch in Null­zeit durch­le­se, dass es mir wirk­lich schwer fällt, ihn mal weg­zu­le­gen und dass ich dann jede Ge­le­gen­heit nut­ze, ihn so­fort wie­der in die Hand zu neh­men, um wei­ter zu lesen.

LONE RANGER

Lone Ranger

THE LONE RANGER – Bun­des­start 08.08.2013
(Ach­te und ver­mut­lich letz­te Un­ter­bre­chung der Som­mer­pause, Anm. d. Red.)

Dis­ney kann sich glück­lich schät­zen, dass sie sich die Mar­vel-Stu­di­os unter den Nagel rei­ßen konn­ten. Denn was das Maus-Haus an Fil­men unter dem eige­nen Label auf den Markt bringt, birgt so sei­ne Schwä­chen, was allein an feh­len­den Zuschau­ern zu ermes­sen ist. Allein in den ver­gan­ge­nen 14 Mona­ten waren da die als finan­zi­el­le Sicher­hei­ten ange­dach­ten JOHN CARTER und OZ THE GREAT AND POWERFUL, die zusam­men fast 500 Mil­lio­nen Dol­lar an Pro­duk­ti­ons- und Wer­be­kos­ten ver­schlan­gen. Jetzt kommt THE LONE RANGER, dem man eben­falls geschätz­te 250 Mil­lio­nen gönn­te. CARTER hat sein Geld nicht ein­ge­spielt, ein Fias­ko. OZ hol­te zumin­dest das Dop­pel­te sei­ner Kos­ten, blieb aber ganz weit hin­ter den Erwar­tun­gen. CARTER und OZ sind als Fil­me so kon­zi­piert, dass sie ein Viel­fa­ches ihres Wer­tes ein­spie­len soll­ten, um den gesam­ten Appa­rat von Stu­dio zu stüt­zen. So kön­nen auch ris­kan­te­re Pro­jek­te umge­setzt wer­den, bei denen eine Zuschau­er-Akzep­tanz nicht ein­zu­schät­zen ist. Aus­ge­rech­net die­se soge­nann­ten siche­ren Gewer­ke ent­pup­pen sich als Dol­lar­grä­ber. Hier dach­te man, den Zuschau­er ein­schät­zen zu kön­nen, und man lag falsch. Ein Dilem­ma übri­gens, das nicht nur die Dis­ney-Stu­di­os betrifft, die­se aber beson­ders hart. Und nun kommt auch noch der LONE RANGER, und ver­ga­lop­piert sich.

THE CONJURING

The Conjuring

THE CONJURING – Bun­des­start 01.08.2013
(Fünf­te Un­ter­bre­chung der Som­mer­pause, Anm. d. Red.)

Bei einem Vor­trag kommt eine Fra­ge aus dem Publi­kum: »Was sind Sie eigent­lich?«
Ed War­ren ant­wor­tet ehr­lich: »Wir sind Dämo­no­lo­gen. Und Erfor­scher des Para­nor­ma­len …«
»… und Betrü­ger«, wirft sei­ne Frau Lor­raine ein. Das Publi­kum lacht, die War­rens haben soeben das zuerst skep­ti­sche Publi­kum auf ihre Sei­te gebracht.

Die aktu­el­len Besit­zer des Farm­hau­ses, wel­ches 1971 von den Per­rons bewohnt wur­de, kön­nen bestä­ti­gen, dass Heim­su­chun­gen auf dem Grund­stück statt­fin­den. Doch anstel­le von para­nor­ma­len Phä­no­me­nen sind es durch die Geschich­te von THE CONJURING ange­lock­te Neu­gie­ri­ge und Film-Freaks, die dem Grund­stück wider­recht­li­che Besu­che abstat­ten. Der angeb­li­che Hor­ror um das damals von den Per­rons bewohn­te Haus, war die ers­te gro­ße Geschich­te mit der sich Lor­raine und Ed War­ren ins Bewusst­sein der Öffent­lich­keit brach­ten. Dämo­no­lo­gen und Erfor­scher des Para­nor­ma­len sind in Ame­ri­ka kei­ne Sel­ten­heit, Ed und Lor­raine aller­dings die bekann­tes­ten. Bei ihnen war auf­fäl­lig, dass sie für jeden ihrer Fäl­le, die sie in heim­ge­such­ten Häu­sern unter­such­ten, angeb­lich unum­stöß­li­che Bewei­se für unheim­li­che Prä­sen­zen vor­leg­ten.

THE WOLVERINE

The Wolverine

THE WOLVERINE – Bun­des­start 25.07.2013
(Zwei­te Unter­bre­chung der Som­mer­pau­se, Anm. d. Red.)

Der des Lebens müde Logan hat sich von der Welt ver­ab­schie­det. Sein unkon­trol­lier­ba­res Tem­pe­ra­ment und sozio­pa­thi­sches Ver­hal­ten ließ auch gelieb­te Men­schen ster­ben. Damit soll für den Mutan­ten end­gül­tig Schluss sein. So der Plan von einem, der nicht ein­mal zur Süh­ne, eigend­lich über­haupt nicht ster­ben kann. Der als Wol­veri­ne bekann­te Kämp­fer, vege­tiert in den Wäl­dern des Yukon vor sich hin, ledig­lich in Har­mo­nie mit den Grizz­lys. Es ist eine der ein­drucks­volls­ten und ein­präg­sams­ten Sze­nen in WOLVERINE, wenn auf den Weg zur täg­li­chen Nah­rungs­auf­nah­me Mutant und Grizz­ly in gegen­sei­ti­ger Akzep­tanz Sei­te an Sei­te durch den Wald strei­fen.

Dies wird kein Action-Aben­teu­er, auch wenn es dies in vol­lem Umfang ist. WOLVERINE ist dort ange­kom­men, wo der ers­te Solo-Film über den Lieb­lings­mu­tan­ten des X‑Men-Uni­ver­sums eigent­lich hin woll­te.

PACIFIC RIM

Pacific Rim

PACIFIC RIM – Bun­des­start 18.07.2013

Hier kommt alles, was das Kin­der­herz wünscht. Aber hier kommt auch alles, was das Cine­as­ten­herz ver­dammt. Guil­ler­mo del Toro hat sich einen Traum sei­ner Kind­heit erfüllt, und dafür anstel­le von durch­ge­hen­den Ova­tio­nen, ledig­lich gemisch­te Reak­tio­nen pro­vo­ziert. Zum  einen ist PACIFIC RIM die per­fek­te Erfül­lung aller destruk­ti­ven Jugend­träu­me, zum ande­ren ein Schlag in das Gesicht intel­lek­tu­el­ler Regie­füh­rung. Gigan­ti­sche Mons­ter gelan­gen durch ein inter­di­men­sio­na­les Por­tal von einer frem­den Welt, über den Riss in einem pazi­fi­schen Kon­ti­nen­tal­drift, auf irdi­sche Ober­flä­chen. Anfangs waren die »Jae­ger« das All­heil­mit­tel gegen die außer­ir­di­sche Bedro­hung, Die »Jae­ger« sind ein Ver­band von gigan­ti­schen Robo­tern, die wegen ihrer immensen Grö­ße, von gleich zwei Pilo­ten gesteu­ert wer­den müs­sen. Aber die Kai­ju, die außer­ir­di­schen Mons­ter, ler­nen dazu, und pas­sen sich an. Die »Jae­ger« wer­den zu einer über­flüs­si­gen, weil durch­schau­ba­ren Abwehr für die irdi­sche Welt. Die Pilo­ten der »Jae­ger« müs­sen sich also erneut das Pri­vi­leg der ers­ten Gar­de erkämp­fen.

Steampunk im Eis: Judith und Christian Vogt – DIE ZERBROCHENE PUPPE

Cover Die zerbrochene Puppe

Die Publi­kums­ver­la­ge tun sich nach wie vor schwer mit dem Gen­re Steam­punk. Das wun­dert auch nicht, denn sie haben mei­ner Ansicht nach nicht so recht ver­stan­den, was das eigent­lich ist und grei­fen des­we­gen des Öfte­ren ins Uri­nal, weil sie Bücher als Steam­punk dekla­rie­ren, bei denen es sich gar nicht dar­um han­delt. Und mag das beim Stan­dard­pu­bli­kum noch funk­tio­nie­ren, erkennt es der Ein­ge­weih­te doch schnell und lässt die Fin­ger von die­sen Pro­duk­ten. Alles in allem scheint die eta­blier­te Ver­lags­bran­che zum einen rat­los zu sein und zum ande­ren einen wei­ten Bogen um das The­ma zu machen. Ist viel­leicht auch bes­ser so.

Somit blei­ben die Steam­punk-Publi­ka­tio­nen ins­be­son­de­re deut­scher Autoren eine Domä­ne der Klein- und Spe­zi­al­ver­la­ge oder des selbst ver­öf­fent­li­chen­den Indie-Schrei­bers. Weit vorn beim The­ma Steam­punk ist dan­kens­wer­ter­wei­se Feder und Schwert, bei denen erschien auch der vor­lie­gen­de Roman DIE ZERBROCHENE PUPPE vom Autoren-Ehe­paar Judith und Chris­ti­an Vogt aus Aachen. Und erneut zeigt sich, wel­che Klein­odi­en in dem Ver­lag ver­öf­fent­licht wer­den.

DIE UNFASSBAREN – NOW YOU SEE ME

now you see me

NOW YOU SEE ME – Bun­des­start 11.07.2013

Das alte Spiel mit Illu­si­on und Täu­schung, mit dem Offen­sicht­li­chen und dem Unschein­ba­ren. Das letz­te Mal hat Chris­to­pher Nolan mit PRESTIGE das Publi­kum mit der Fas­zi­na­ti­on für Magie ver­zau­bert. Jetzt geht es hip­per, lau­ter und exzes­si­ver auf die Büh­ne. War Nolans Film noch ganz der Aus­ein­an­der­set­zung mit der Illu­si­on gewid­met, wen­det sich Lou­is Leter­ri­ers NOW YOU SEE ME stär­ker dem aus­ge­klü­gel­ten Plot eines ins Detail geplan­ten Raub­über­fal­les zu. Es ist sozu­sa­gen RIFIFI, nur mit wesent­lich mehr Dia­log und noch viel lau­te­rer Musik. Und mit einem der­ar­ti­gen Ensem­ble kann man nichts falsch machen, müss­te man mei­nen. Vier mehr oder weni­ger talen­tier­te Magi­er mit Taschen­spie­ler­tricks, wer­den von einem Unbe­kann­ten zusam­men­ge­bracht. Und schon ein Jahr spä­ter ste­hen sie ver­eint als die »Vier Rei­ter« auf einer ganz gro­ßen Büh­ne, vor einem noch grö­ße­ren Publi­kum in Las Vegas. Mit einer spek­ta­ku­lä­ren Illu­si­on, mit der sie angeb­lich von der Büh­ne in Las Vegas aus, eine Bank in Paris aus­rau­ben, brin­gen sie FBI und Inter­pol gegen sich auf. Aber Paris war erst das »Ver­spre­chen«, der ers­te Akt eines auf drei Shows aus­ge­leg­ten Coup.

THE CALL – leg ruhig auf

Posterausschnitt The Call

THE CALL – Bun­des­start 11.06.2013

»9–1‑1, wie lau­tet ihr Not­fall?« Mit stoi­scher Ruhe wer­den die­se Anru­fe ent­ge­gen­ge­nom­men. Kei­ne Hek­tik, kei­ne Panik, zuhö­ren, Rat­schlä­ge geben. Dabei wer­den alle Details sofort in den Com­pu­ter gege­ben, um so umge­hend die für den jewei­li­gen Not­ruf zustän­di­ge Stel­le zu infor­mie­ren. Die Pres­se­map­pe von THE CALL gibt an, dass jähr­lich 188 Mil­lio­nen Anru­fe bei der bekann­ten Num­mer 911 ein­ge­hen. Ob in ganz Ame­ri­ka oder nur in der im Film gezeig­ten Zen­tra­le ver­rät die Map­pe nicht.
Ihre Arbeit ist effi­zi­ent und direkt. Die Men­schen in der Zen­tra­le kön­nen Leben ret­ten, oder Ver­bre­chen ver­hin­dern, aber manch­mal geht es auch ganz böse aus. Wie bei Hal­le Ber­rys Figur Jor­dan Tur­ner, die den Not­ruf eines jun­gen Mäd­chens an die Poli­zei wei­ter­ge­ben kann, den­noch ihren Tod nicht ver­hin­dern kann. Bei der Insze­nie­rung die­ser Sze­ne ist auf­fal­lend, dass die Poli­zei genau­so lan­ge zum Tat­ort braucht, bis der Ver­bre­cher sich aus dem Staub machen kann. Dabei hat die­ser sich schon extrem viel Zeit gelas­sen, obwohl er vom Not­ruf wuss­te. Also, ganz so schlau und span­nend ist das dann doch nicht.

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