Irgendwie ist PhantaNews im Moment trailerlastig … :) Und da ist er, der Vorgucker zum Untoten-Spaß REST IN PEACE DEPARTMENT, oder kurz R.I.P.D. mit Ryan Reynolds und Jeff Bridges. Auch wenn das konzeptionell ein klein wenig an MEN IN BLACK erinnert, sieht das nach einem Mordsspaß aus. Könnte Popcornkino at it´s best werden.
Nach diversen Teasern und kleineren Trailern jetzt ein weiterer Vorgucker zu Zack SnydersSUPERMAN-Interpretation MAN OF STEEL. Und da bekommt ordentlich man was zu sehen … drei Minuten lang …
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Lange haben wir nichts mehr vom Film R.I.P.D. gehört und man konnte schon der Ansicht sein, dass der sich in der Produktionshölle verflüchtigt hätte. Doch auf einmal gibt es nicht nur ein Poster, nein, sogar einen Trailer sollen wir in dieser Woche zu sehen bekommen.
Ryan Reynolds´ Charakter ist ein Polizist und wird getötet. Das ist dumm. Doch er muss feststellen, dass er sich nicht auf den Weg in ein wie auch immer geartetes Leben nach dem Tode machen darf. oder irgendwie doch, denn er bleibt als Untoter auf der Erde und wird einer Spezialeinheit zugeteilt, dem R.I.P.D., das sich um widerborstige Tote kümmert. Außerdem will er seinen Tod aufklären, obwohl das gegen die Vorschriften ist. An seiner Seite als Partner dabei Jeff Bridges, der einen Revolverhelden aus dem alten Westen spielt. Das ganze basiert auf einem bei Dark Horse erschienenen Comic von Peter Lenkow.
Neben den beiden agieren: Kevin Bacon, Mary-Louise Parker, Stephanie Szostak, Marisa Miller, Mike O’Malley, James Hong, Robert Knepper und Tobias Segal. Deutscher Kinostart ist am 15. August.
Und wie erwartet gibt es den Trailer zu THE WOLVERINE mit Hugh Jackman in der Titelrolle. Oder besser: es gibt gleich zwei, den US-Trailer und den internatinalen Vorgucker! Sieht nach einem Film aus, den man nicht verpassen sollte … (Logan und Tony Stark sind ohnehin mit Abstand die coolsten in Sachen Marvel im Kino)
Der klassische Comicheld ASTERIX, ersonnen von René Goscinny und Albert Uderzo, wird neu erfunden. Im Oktober soll das erste Album eines neuen Paars erscheinen. Verantwortlich für Inhalt und Text sind dann Jean-Yves Ferri und Didier Conrad. Die beiden übernehmen damit die Gallier vom inzwischen 85-jährigen Albert Uderzo. Sein Kompagnon Goscinny war leider bereits im Jahr 1977 verstorben.
Titel des Albums, immerhin bereits der 35. Band, wird ASTERIX BEI DEN PIKTEN sein, der Erscheinungstermin in Frankreich ist der 24. Oktober 2013, das meldet der Verlag Editions Albert René. Damit steht der neue ASTERIX möglicherweise in der Tradition anderer Reiseabenteuer wie die bei den Schweizern oder den Briten. Sollte jemand tatsächlich nicht wissen, was Pikten sind, dem hilft wie immer die Wikipedia.
Das klingt äußerst spannend. In meinen Augen war die Qualität der letzten Bände nicht mehr so berauschend gewesen, vielleicht bringen neue Zeichner ja frischen Wind in die Abenteuer der gallischen Recken. Wichtig dürfte dabei sein, den schmalen Grat zwischen altem und vorsichtig modernisiertem ASTERIX zu finden, damit man die alten Fans nicht verärgert und dennoch neuen Anhänger finden kann.
Die deutschen Ausgaben der Abenteuer wurden erst kürzlich leicht überarbeitet neu aufgelegt.
[Update: 15:15 Uhr] Laut Aussage der Presseabteilung des Ehapa-Verlags erscheint die deutsche Ausgabe ebenfalls am 24. Oktober 2013.
Als kleine Vorschau auf den in Kürze zu erwartenden Trailer zum nächsten WOLVERINE-Film mit dem Untertitel WEG DES KRIEGERS (im Englischen nur THE WOLVERINE) mit Hugh Jackman in der Titelrolle, stellt der Presseservice von 20th Century Fox diverse Szenenbilder zur Verfügung. Ich gehe davon aus, dass diese aus dem Trailer stammen.
Liest man die einschlägigen Webpublikationen wie Börsenblatt und ähnlicher Claqueure, dann war die Buchmesse Leipzig ein voller Erfolg und die beste Veranstaltung seit der Erfindung des Buchdrucks. Man beweihräuchert sich gegenseitig, basht zwischendurch kräftig Amazon und platziert sich lieber mit irgendwelchen halbgaren »buy local«-Initiativen, statt tatsächlich etwas an der Kundenfreundlichkeit des Buchhandels zu verbessern, was tatsächlich möglicherweise dazu führen könnte, dass ich lokal kaufe. Wenn da allerdings nur ein »buy local«-Schild klebt und sich am Service nichts ändert, ist das pure Fassade und blinder (und dummer) Aktionismus.
Das aber nur am Rande. Ich war selbst nicht auf der Buchmesse Leipzig, unter anderem, weil sie für mich zu weit weg ist und ich den Nutzen nicht sehe. Bisher war diese jedoch nach übereinstimmenden Ausagen diverser Verlage und Autoren ein wichtiger Treffpunkt rund um die Phantastik.
Wenn ich jetzt jedoch die Kommentare von Oliver Plaschka oder Uschi Zietsch lese, dann sind die bekannten Standesdünkel der Branche und ihrer Elitisten gegenüber Phantastik im allgemeinen offensichtlich in Leipzig angekommen. Zusätzlich entblödet sich der Messeveranstalter nicht, Phantastik einfach mal mit Kinderliteratur gleichzustellen. Wie im finsteren Mittelalter. Liest man dann noch, wie hochherrschaftlich sich dieser Veranstalter gegenüber den Teilnehmenden benimmt, dann muss man sich fragen, ob die bei der Messe Leipzig nicht wissen, wer ihnen die Einnahmen bringt oder ob es ihnen egal ist?
Zitat Oliver Plaschka:
Ein weiterer Grund, wieso ich mich hier dem Vorwurf der Segregation aussetze, ist der Elitismus der Kritik.Insbesondere die Fantasy (die seit den Neunzigern in Deutschland unfreiwillig zum Platzhalter für jede Art von fantastischer Literatur geworden ist) kämpft seit gefühlten Zeitaltern (d.h., mindestens seit 1939) darum, dass man sie nicht als »was für Kinder« abtut – dieses dümmste aller Argumente, das sich letztlich gar nicht mal gegen uns, sondern gegen die Kinderbuchautoren und vor allem die Kinder selbst richtet, und das aus dem Versagen der grundlegendsten aller literaturkritischen Kategorien erwächst, nämlich: »Wenn da was mit Zauberei drin vorkommt, ist das doch Unsinn.«
Zitat Uschi Zietsch:
Woran liegt es? Am »neuen« Konzept der Messe, das ja nun schon zwei Jahre alt ist. Obwohl immer wieder versichert wird, wie wichtig die Halle 2 mit der Phantastik sei, wird alles dazu getan, um die Leute zu vergraulen. Das fängt damit an, dass wir nicht mehr verkaufen dürfen, und es geht damit weiter, dass die CosPlayer, die wegen der Medienaufmerksamkeit angeblich »sehr geschätzt« sind, ans hintere Ende der Halle verbannt werden, wo sie »auf einen Haufen gedrängt« dann TV-wirksam in Szene gesetzt werden können. Aber bitteschön den »normalen« (seriösen?) Ablauf der Messe nicht stören sollen. […]
Es ärgert mich auch, dass ich kurz vor der Messe noch einmal eine Mail mit drastischen Worten erhalten habe, in der deutlich darauf hingewiesen wurde, dass ich mich gefälligst an alle Bedingungen zu halten habe, andernfalls drohen enorme Strafen. Und eine Bitte von mir wurde – zur Hälfte – »ausnahmsweise erlaubt«. Das ist ein Ton, den ich mir verbitte, denn ich bin diejenige, die den Stand bezahlt und damit der Messe ihr Überleben garantiert.
Die ausführlichen Berichte der beiden sollte man unbedingt mal gelesen haben (sind oben unter den Namen der Autoren verlinkt), wenn das nicht von Personen stammen würde, die vor Ort waren und absolut glaubwürdig sind, könnte man es nicht glauben wollen. Mir fällt zu dem, was da in Leipzig abgegangen ist, ehrlich gesagt nicht mehr viel ein, außer dass so etwas symptomatisch für die Branche zu sein scheint – und dass die Veranstalter in ihrer Arroganz meiner Ansicht nach einen Sockenschuss haben.
Wie wäre denn der Plan einer reinen Phantastik-Buchmesse zeitgleich zur Role Play Convention in Köln? Es würden durch die Verbindung zweier solcher Veranstaltungen an einem Termin und Ort sicherlich Synergieeffekte entstehen und die Zielgruppe treibt sich dort definitiv herum. Köln liegt zentral, schon die GamesCom war ja aufgrund von heftigen Infrastruktur-Problemen in Leipzig in die Rheinmetropole gezogen, Stadt und Messe sind verkehrstechnisch optimal angebunden. Zwei Hallen RPC mit coolem Außengelände, jede Menge erwünschte Gewandete, Cosplayer und LARPer, das wäre meiner Ansicht nach ein optimaler Rahmen für eine zusätzliche Literatur-Veranstaltung, die sich rein um Phantastik dreht. Und die Kulturchauvinisten können bleiben, wo der Anspruchs-Pfeffer wächst.
Vielleicht würde das mehr bringen, als eine Veranstaltung wie die Buchmesse Leipzig, die Phantastik-Verlage und ‑Autoren scheinbar nur als notwendiges Übel ansieht?
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Nein, jetzt nicht hektisch und voller Vorfreude mit den Füßen wibbeln. Es handelt sich bei diesem WONDER WOMAN-Video um einen Clip der Produktionsfirma Station 3 und deren Produzent Kailey Marsh. Station 3 ist eine Firma, die bislang Independent-Filme produziert hat. Da jegliche weiteren Angaben zu diesem Clip fehlen, würde ich mal annehmen, dass es sich um eine Fanarbeit handelt, durchgeführt jedoch von einem professionellen Team, sonst aber nichts weiteres folgen wird (allein schon aus Lizensierungsgründen). Das sieht alles recht gut aus, allerdings ist Diana leider ein arger Hungerhaken.
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Es war im Prinzip zu erwarten, aber man weiß ja nie. Für die Fortsetzung X‑MEN: DAYS OF FUTURE PAST wird Ex-Bondgirl und Ex-CATWOMAN Halle Berry ihre Rolle als Storm wieder aufnehmen und diese mit Sicherheit ebenfalls auf einer zerstörten Erde der Zukunft spielen. Von dort wird ein Bote in die Vergangenheit geschickt, um eine Roboter-Machtübernahme zu verhindern. Möglicherweise sind die Szenen in dieser dystopischen Zukunft allerdings eher kurz, denn hauptsächlich dreht sich der Streifen um die Charaktere, wie wir sie aus X‑MEN: FIRST CLASS kennen.
Es gibt einen neuen Trailer zum drtitten Teil der Superhelden-Verfilmungen um MarvelsIRON MAN und dessen »Inhalt« Tony Stark, gegeben von Robert Downey jr. Und erfreulicherweise unterscheidet sich dieser Vorgucker deutlich vom ersten.
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