James Cameron

TERMINATOR geht erneut der Strom aus

Terminator Genisys

Bereits TERMINATOR SALVATION soll­te das Fran­chise reboo­ten und es war eine Tri­lo­gie geplant, aus der bekann­ter­ma­ßen nichts wur­de, weil der Strei­fen nicht ankam. Dann gab es diver­se Spiel­chen mit den Rech­ten, bis es erneut mit TERMINATOR GENISYS einen Neu­an­fang und schon wie­der eine neue Tri­lo­gie geben soll­te. Die Idee, die Zeit­li­ne kom­plett zu ver­strub­beln, war ja auch auf den ers­ten Blick kei­ne schlech­te. Auch dass Arnold Schwar­zen­eg­ger wie­der mit­spie­len soll­te, hät­te man dem Film posi­tiv anrech­nen kön­nen. Doch lei­der hat­te er diver­se Schwä­chen, die dazu führ­ten, dass das Ein­spiel­ergeb­nis weit hin­ter den Erwar­tun­gen zurück blieb. Bei Pro­duk­ti­ons­kos­ten in Höhe von 155 Mil­lio­nen Dol­lar spiel­te er in den USA nur 89 Mil­lio­nen Bucks ein, inter­na­tio­nal 440 Mil­lio­nen $. Das scheint nicht wenig, aber die mas­si­ve inter­na­tio­na­le Mar­ke­ting­kam­pa­gne dürf­te auch eini­ges an Koh­le ver­schlun­gen haben.

Des­we­gen zogen Para­mount und Sky­dance Pic­tures jetzt offen­bar den Ste­cker. Der ursprüng­lich genann­te Start­ter­min 19. Mai 2017 wur­de zurück­ge­zo­gen und kein neu­er genannt. Hol­ly­wood-Quel­len zufol­ge, dürf­te das das Aus für GENISYS 2 bedeu­ten. Mal sehen, ob Arnie noch irgend­wel­che Fäden zie­hen kann.

Viel Zeit haben sie nicht, denn die Rech­te an TERMINATOR fal­len im Jahr 2019 an James Came­ron zurück. Der hat aller­dings mit einer Hand­voll seit Jah­ren ange­kün­dig­ten AVA­TAR-Fort­set­zun­gen (von denen man noch nicht das gerings­te Fit­zel­chen zu sehen bekam) jede Men­ge zu tun und dürf­te sich des­we­gen kaum per­sön­lich um wei­te­re Exo­ske­lett-Klop­pe­rei­en küm­mern wol­len. Aber viel­leicht dele­giert er ja. Oder Para­mount macht doch wei­ter und nennt irgend­wann noch einen neu­en Start­ter­min, weil ein Robo­ter aus der Zukunft kommt, und sie dazu zwingt.

Auf den Ver­öf­fent­li­chungs­platz von GENISYS 2 rück­te übri­gens, man glaubt es kaum, BAYWATCH mit Dway­ne »The Rock« John­son nach. Im Ernst, Para­mount?

Pro­mo­fo­to TERMINATOR GENISYS Copy­right Para­mount Pic­tures und Sky­dance Pic­tures

James Cameron reicht BATTLE ANGEL ALITA an Robert Rodriguez weiter

Battle Angel Alita

Die Real­film-Umset­zung von Yuki­to Kishiros Man­ga und Ani­mé BATTLE ANGEL ALITA ist eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit für Regis­seur James Came­ron, das hat er immer wie­der betont. Und jetzt offen­bar auch ein­ge­se­hen, dass es dazu so schnell nicht kom­men wird, wenn er das tat­säch­lich selbst machen will. Denn Came­ron hat mit den nächs­ten drei Tei­len sei­ner AVA­TAR-Rei­he alle Hän­de voll zu tun (und da muss es auch end­lich mal vor­an gehen, bevor sich über­haupt nie­mand mehr dafür inter­es­siert).

Des­we­gen hat er jetzt das Zep­ter für BATTLE ANGEL ALITA, ein Pro­jekt, das seit Jah­ren auf Hal­de liegt, an Robert Rodri­guez über­ge­ben, das mel­det Dead­line. Came­ron sag­te:

Robert und ich wol­len schon seit Jah­ren einen Film zusam­men rea­li­sie­ren, des­we­gen war ich auf­ge­regt, als er sag­te, er wol­le BATTLE ANGEL machen. Mit ihm kann man gut zusam­men­ar­bei­ten, wir sind schon wie zwei Kin­der, die ein Go-Kart bau­en wol­len, und haben eine Men­ge Spaß dabei, ein­fach mal in Sachen Krea­ti­vi­tät und Tech­nik rum­zu­spin­nen. Die­ses Pro­jekt liegt mir ganz beson­ders am Her­zen und es gibt kei­nen dem ich es mehr zutraue die Regie zu über­neh­men, als Robert mit sei­ner tech­ni­schen Vir­tuo­si­tät und sei­nem Rebell­stil. Wir freu­en uns dar­auf, einen Men­ge von­ein­an­der zu ler­nen, wäh­rend wir die­ses Wahn­sinns-Epos umset­zen.

Klingt danach, als wür­de er immer noch in der Posi­ti­on eines aus­füh­ren­den Pro­du­zen­ten dabei sein, alles ande­re hät­te mich auch schwer gewun­dert. Aber schön, dass die­ses Pro­jekt end­lich mal Fahrt gewinnt.

Pro­mo­fo­to BATTLE ANGEL ALITA Copy­right Ani­ma­te Film, Mad­house

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Neues von den AVATAR-Fortsetzungen: Schwarzenegger!

logoavatar

Lan­ge haben wir nichts mehr von James Came­rons Fort­set­zun­gen zu sei­nem 3D-Block­bus­ter AVATAR gehört, im Hin­ter­grund wird aber wei­ter kräf­tig am Pro­jekt gefeilt. Came­ron hat jetzt gegen­über Col­l­i­der zu Pro­to­koll gege­ben, dass es nicht nur zwei wei­te­re Fil­me geben wird, son­dern auch noch einen vier­ten. Bei dem soll es sich um ein Pre­quel han­deln. Hm. War da nicht was damit, dass Jake (Sam Wort­hing­ton) einen Zwil­lings­bru­der hat­te, der ver­stor­ben ist? Gar auf Pan­do­ra?

Die zwei­te Mel­dung zum The­ma ist, dass Came­ron sei­nen lang­jäh­ri­gen Mit­tä­ter Arnold Schwar­zen­eg­ger mit im Boot haben möch­te. Er soll den Ober­bö­se­wicht und Haupt­ant­ago­nis­ten spie­len. Wenn jemand eine gute Rol­le aus der stei­ri­schen Eiche her­aus­kit­zeln kann, dann ist es wohl die­ser Regis­seur – und man kann sich Arnie gut in der Rol­le eines skru­pel­lo­sen Gene­rals vor­stel­len. Ob es tat­säch­lich dazu kom­men wird, wer­den wir abwar­ten müs­sen.

Die Dreh­ar­bei­ten zu AVATAR 2, 3 und 4, die am Stück weg­ge­dreht wer­den sol­len, begin­nen im Jahr 2014, Sam Wort­hing­ton und Zoë Sal­da­ña wer­den wie­der dabei sein, eben­so wie Sigour­ney Wea­ver, wenn­gleich ver­mut­lich nur als Motion­cap­tu­re-Model­le? Der Kino­start von AVATAR 2 ist für den Dezem­ber 2016 vor­ge­se­hen. Ob sich dann noch jemand dafür inter­es­siert?

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Logo AVATAR Copy­right Twen­tieth Cen­tu­ry Fox

Cameron: BATTLE ANGEL nach AVATAR

Schon seit Ende der Neun­zi­ger hat­te es immer wie­der Mel­dun­gen gege­ben, dass James Came­ron die klas­si­schen Ani­més und Man­gas BATTLE ANGEL ALITA ver­fil­men will. Das Groß­pro­jekt AVATAR hat die­se Plä­ne zwar ver­scho­ben, das Pro­jekt steht aber nach wie vor auf der Agen­da des Regis­seurs.

Erst ein­mal hat­te es eini­ge Unstim­mig­kei­ten über die Anzahl der geplan­ten AVA­TAR-Fil­me gege­ben. Sigour­ney Wea­ver sprach neu­lich von ins­ge­samt vier Tei­len, das wur­de dann aus dem Dunst­kreis Came­rons erst ein­mal demen­tiert, es soll­te tat­säch­lich nur drei geben, die letz­ten bei­den soll­ten am Stück pro­du­ziert wer­den. Nun ist die neu­es­te Infor­ma­ti­on, dass es doch noch einen vier­ten Able­ger geben wird, dabei han­delt es sich um ein Pre­quel, das beleuch­tet, wie die Men­schen auf Pan­do­ra ankom­men und wel­che Miss­ver­ständ­nis­se zu den Umstän­den zu Beginn des ers­ten Teil geführt haben.

Das wird natür­lich alles etwas dau­ern, des­we­gen ist BATTLE ANGEL ALITA Zukunfts­mu­sik. Pro­du­zent Jon Land­au sag­te aller­dings in einem Inter­view ein­deu­tig, dass der Fokus zwar im Moment auf AVATAR liegt, man aber ALITA defi­ni­tiv in der Pla­nung  hat. Ange­peil­ter Kino­start könn­te im Jahr 2017 sein.

In der Wiki­pe­dia fin­det man zum Hin­ter­grund des Kampf­en­gels:

Aus einem teil­wei­se ver­schrot­te­ten Kopf eines weib­li­chen Cyborgs baut der Mecha­ni­ker Ido mit ande­ren Schrott­tei­len einen neu­en künst­li­chen Orga­nis­mus. Er nennt sie Ali­ta. Ohne Erin­ne­rung an ihr frü­he­res Leben assis­tiert sie Ido in Schrott­stadt. Eines Tages fin­det sie her­aus, dass sie bis­her unge­ahn­te Fähig­kei­ten im Kampf hat. Sie beschließt Kopf­geld­jä­ge­rin, ein soge­nann­ter »Hun­ter War­ri­or«, zu wer­den. Auf­grund von ver­lust­rei­chen Kämp­fen erhält sie von Ido dafür einen neu­en nahe­zu unbe­sieg­ba­ren Kör­per, den er Ber­ser­ker nennt und der angeb­lich aus dem Welt­raum stammt. Mit ihren Kampf­küns­ten und den Fähig­kei­ten ihres Kör­pers bringt sie auch Kri­mi­nel­le zur Stre­cke, vor denen ande­re Kopf­geld­jä­ger zurück­schre­cken.

Die Man­ga-Serie BATTLE ANGEL ALITA bringt es auf meh­re­re Buch­aus­ga­ben die auch inter­na­tio­nal ver­öf­fent­licht wur­den, zudem exis­tiert eine zwei­tei­li­ge OVA. Die deut­sche Aus­ga­be der Man­gas erschien bei Carlsen. Die OVA gibt es hier­zu­lan­de lei­der nur stark gekürzt auf VHS, wer eine DVD möch­te muss in den USA bestel­len.

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Cover BATTLE ANGEL ALITA (VHS) Copy­right Universal/​Polygram

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Warten auf Pandora: AVATAR 2 verschoben auf 2015

Lie­be AVATAR-Fans, ihr müss­te jetzt ganz stark sein. Ursprüng­lich soll­te die Fort­set­zung der Aben­teu­er um schlumpf­far­be­ne, über­gro­ße Ali­ens (dies­mal unter Was­ser) bereits im Dezem­ber 2014 in den US-Kinos (und ver­mut­lich welt­weit) star­ten. Bereits seit Län­ge­rem ist durch Sigour­ney Wea­ver bekannt, dass James Came­ron nach sei­nen Tief­see-Kaprio­len bis zu drei wei­te­re AVA­TAR-Fil­me am Stück dre­hen will. Laut dem Pro­du­zen­ten Jon Land­au wird das aller­dings angeb­lich nicht inner­halb des Ter­min­plans gesche­hen, den die Cent­fox gesetzt hat, denn der sei nicht ein­zu­hal­ten. Wahr­schein­lich wer­de der zwei­te Teil erst irgend­wann in 2015 auf die Kino­lein­wän­de kom­men.

Das sind noch drei Jah­re und man fragt sich, ob der Hype um den Mond Pan­do­ra so lan­ge anhält, oder ob bis dahin nie­mand mehr Fort­set­zun­gen sehen will (ich ver­mu­te, dass die Begeis­te­rung neu ange­facht wer­den wird, es wür­de mich doch sehr wun­dern, wenn Came­ron das in den Sand set­zen wür­de).

Came­ron hat gera­de für lum­pi­ge 16 Mil­lio­nen Dol­lar ein ca. 1000 Hekt­ar gro­ßes Farm­land­ge­biet in der Nähe des Lake Pounui in Neu­see­land erwor­ben, auf dem Dreh­ar­bei­ten statt­fin­den sol­len. Das ist qua­si in Peter Jack­sons Hin­ter­hof und es wer­den Fra­gen laut, ob die bei­den sich viel­leicht für das Pro­jekt zusam­men tun …

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Bild: James Came­ron 2010 von Ste­ve Jur­vet­son auf flickr

, aus der Wiki­pe­dia, CC-BY

Del Toro besteigt die MOUNTAINS OF MADNESS

Ich hat­te ja bereits dar­über berich­tet, dass Regis­seur und Pro­du­zent Guil­ler­mo del Toro laut­stark mit dem Geda­ken spiel­te Howard Phil­ips Love­crafts Roman AT THE MOUNTAINS OF MADNESS zu ver­fil­men. Jetzt gewinnt die­ses Pro­jekt an Fahrt, offen­bar auf­grund des Aus­stiegs von del Toro beim HOBBIT.

Nach neu­es­ten Infor­ma­tio­nen (Dead­line NY berich­tet), soll Uni­ver­sal dem Regis­seur soeben grü­nes Licht für eine Umset­zung gege­ben haben. Der Film wird (offen­bar unver­meid­bar) in 3D rea­li­siert wer­den und als Pro­du­zent wird nie­mand gerin­ge­rer als James Came­ron fun­gie­ren. Die­se poten­ti­ell zu einem Block­bus­ter füh­ren­de Koope­ra­ti­on und damit der zu erwar­ten­de Geld­re­gen dürf­te dann auch das gewe­sen sein, was Uni­ver­sal sei­ne Res­sen­ti­ments gegen­über dem The­ma ver­ges­sen ließ…

Den ers­ten Ver­such MOUNTAINS OF MADNESS zu star­ten mach­te del Toro im Jahr 2004 mit Dream­works. Er ver­fass­te ein Dreh­buch, das soeben über­ar­bei­tet wird. 2007 schloss er einen umfang­rei­chen Dis­tri­bu­ti­ons­deal mit Uni­ver­sal ab und die Adap­ti­on war ein Teil die­ser Ver­ein­ba­rung.

Die Pre­pro­duk­ti­on hat bereits begon­nen, Dreh­start soll im nächs­ten Som­mer sein. Zu Schau­spie­lern und Kino­start gibt es selbst­ver­ständ­lich noch kei­ne Infor­ma­tio­nen.

Bild Guil­ler­mo del Toro 2008, aus der Wiki­pe­dia

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AVATAR »Re-Release«

James Cameron

James Came­ron plau­der­te mit USA Today über 3D-Kino­tech­no­lo­gie und ließ dabei ein paar Din­ge fal­len, die den Fan nicht nur von SF-Spek­ta­keln auf­hor­chen las­sen dürf­ten:

Zum einen – aber das nur am Ran­de – plant man eine Neu­ver­öf­fent­li­chung von TITANIC im Jahr 2012, also ein­hun­dert Jah­re nach dem Start und Unter­gang des Ori­gi­nals. Die­se Fas­sung wird aller­dings in einer deut­lich über­ar­bei­te­ten und auf­ge­pepp­ten 3D-Ver­si­on in die Kinos kom­men.

Als man ihn zur Blu­Ray von AVATAR befrag­te, kam der Regis­seur aller­dings uner­war­tet mit einer ganz ande­ren Info um die Ecke: Man plant, den Film in einer über­ar­bei­te­ten Ver­si­on im Herbst even­tu­ell erneut in die Kinos zu brin­gen. Die Über­ar­bei­tung soll »zusätz­li­che Sze­nen und wei­te­re krea­ti­ve Details« beinhal­ten. Ob es tat­säch­lich dazu kommt, ist abzu­war­ten, laut Came­rons Aus­sa­ge will man nach den Som­mer-Fil­men prü­fen, ob das lohnt. Im Moment wer­de AVATAR in den Kinos von ALICE ver­drängt, aber im Herbst kön­ne durch­aus noch­mal Inter­es­se bestehen.

Ah ja… Wird es die Direc­tors-Cut-Kun­den­verarschealbe­rung dem­nach ab sofort auch im Kino geben?

Bild: James Came­ron, aus der Wiki­pe­dia

Cameron über AVATAR-Fortsetzung

Poster Avatar

James Came­ron hat­te eigent­lich nie einen Hehl dar­aus gemacht, dass er mehr Geschich­ten über Pan­do­ra zu erzäh­len hat, als die aus dem ers­ten Film. Und ange­sichts des über­ra­gen­den Erfolgs die­ses aus­nahms­wei­se zu Recht so genann­ten Block­bus­ters über­rascht es auch nie­man­den, dass Fort­set­zun­gen sicher sind. Des­we­gen hal­te ich selbst­er­nann­te Kri­ti­ker, die sich jetzt dar­über aus­las­sen, dass aus rei­ner Geld­gier wei­ter gemacht wird, auch für ein wenig affig: ja, Hol­ly­wood dreht Fil­me, um Geld zu ver­die­nen, nicht um kon­ser­va­ti­ve Dau­ern­örg­ler zu beglü­cken.

Gegen­über Enter­tain­ment Weekly sag­te Came­ron jetzt: »Ich hat­te von Anfang an eine län­ge­re Sto­ry­line im Kopf – es gibt sogar Sze­nen in AVATAR, die ich extra drin gelas­sen habe, weil sie zu einer Fort­set­zung füh­ren. Es ist ziel­ge­rich­tet, über die Hand­lung als Rei­he von zwei oder drei Fil­men nach­zu­den­ken, auch im Sin­ne des Geschäfts­plans. Die com­pu­ter­ge­nerier­ten Pflan­zen und Krea­tu­ren und der auf­wän­di­ge CG-Auf­bau von Mus­keln und Ske­lett der Haupt­cha­rak­te­re – das alles zu rea­li­sie­ren hat einen enor­men Auf­wand an Zeit bedeu­tet. Es wäre eine Ver­schwen­dung, es nicht wei­ter zu ver­wen­den.«

Sam Wort­hing­ton hat bereits unter­schrie­ben, um sei­ne Rol­le als Jake Sul­ly wie­der auf­zu­neh­men.

Film­pos­ter AVATAR Copy­right 2009 20th Cen­tu­ry Fox

67. GOLDEN GLOBES vergeben

Ricky Gervais

Sie wur­den wie­der ein­mal ver­ge­ben, die Gol­den Glo­be Awards, in die­sem Jahr mal wie­der ohne irgend­wel­che Streiks oder ande­re Ein­schrän­kun­gen. In einer eher drö­gen Zere­mo­nie, die erst­ma­lig von Ricky Ger­vais mode­riert wur­de, gehör­ten zu den Lau­da­to­ren unter ande­rem Jen­ni­fer Anis­ton, Hal­le Ber­ry, Leo­nar­do DiCa­prio, Julia Roberts, Kate Wins­let und Tom Hanks.

Bei den Fil­men nicht ganz uner­war­tet befin­det sich AVATAR zwei­mal unter den gro­ßen Gewin­nern: In den Rubri­ken »bes­ter Film« und »Regis­seur« greift der SF-Block­bus­ter von James Came­ron einen Preis ab.  Auch der Ani­ma­ti­ons­film UP kommt mit drei Prei­sen ziem­lich gut weg. Ansons­ten wäre in Gen­re-Sachen noch SHERLOCK HOLMES zu nen­nen, für den Dar­stel­ler Robert Dow­ney jr. den gül­de­nen Glo­bus ein­heims­te.

Beim Fern­se­hen sieht es fürs Gen­re aller­dings eher düs­ter aus, hier ist DEXTER, die Serie um den Seri­en­kil­ler-Foren­si­ker bei der Metro-Poli­ce Miami, mit drei Prei­sen ganz weit vor­ne.

Mit DAS WEISSE BAND ist zum ers­ten Mal seit 1991 ein deut­scher Film unter den Preis­trä­gern.

Die voll­stän­di­ge Lis­te after the break.

Bild: Ricky Ger­vais, aus der Wiki­pe­dia

Cameron und Emmerich drehen FANTASTIC VOYAGE-Remake

Poster Fantastic Voyage

Und schon wie­der Came­ron: Wie soeben berich­tet, arbei­tet der AVA­TAR-Regis­seur an einem noch unbe­nann­ten SF-Pro­jekt. Wei­ter­hin wur­de aber jetzt sei­tens Varie­ty bestä­tigt, dass er ein Remake von FANTASTIC VOYAGE (1966, dt.: DIE PHANTASTISCHE REISE) pro­du­zie­ren wird. Regie soll dabei Roland Emme­rich (2012) über­neh­men. Bei dem Pro­jekt sol­len die­sel­ben 3D- und Com­pu­ter­gra­fik-Tech­ni­ken ver­wen­det wer­den, die bereits bei AVATAR Anwen­dung fan­den; das Dreh­buch wird von Mari­an­ne Wib­ber­ley und Cor­mac Wib­ber­ley (NATIONAL TREASURE 1 & 2, G‑FORCE) ver­fasst.

Kon­zept: Wie schon im Ori­gi­nal mit Raquel Welch und Donald Plea­sance soll ein Wis­sen­schaft­ler der an einem Blut­ge­rinn­sel lei­det geret­tet wer­den, indem man ein U‑Boot mit­samt fünf sei­ner Kol­le­gen minia­tu­ri­siert und in sei­nen Blut­kreis­lauf schießt. Dort kämpft man gegen Anti­kör­per und einen Sabo­teur in den eige­nen Rei­hen.

Kino­pla­kat FANTASTIC VOYAGE (1966) Copy­right 20th Cen­tu­ry Fox

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