Zu Loki und Scarlet Witch sowie Winter Soldier und Falcon gesellt sich nun auch noch Hawkeye alias Clint Barton alias Jeremy Renner, auch der bekommt offenbar eine Miniserie beim demnächst startenden Streamingdienst Disney+.
Möglicherweise liegt der Fokus der Serie allerdings auf Kate Bishop, das ist Hawkeyes Schülerin, die dann denselben Namen trägt. Die trat bisher im MCU noch nicht in Erscheinung, man kennt sie allerdings aus den Comics, sie war eine Hauptfigur in der von Kritikern gelobten HAWKEYE-Comicreihe von Matt Fraction und David Aja. Der Charakter wird vermutlich in AVENGERS: ENDGAME eingeführt werden, wenn man den Vorguckern glauben darf.
Mehr Informationen zur Serie und zu diversen anderen Disney-Projekten dürfte es heute geben, denn heute ist Investoren-Tag beim Maus-Haus.
Verschiedene Quellen melden, dass bei Disney und LucasFilm eine Fernsehserie um den Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi in Arbeit sein könnte, der war bekanntermaßen der Lehrer von Anakin alias Darth Vader und Luke Skywalker. Das Filmprojekt war nach dem Misserfolg von SOLO an den Kinokassen zusammen mit anderen geplanten Filmen abgeblasen worden. Eigentlich hätten die Dreharbeiten kurz nach dem Kinostart von SOLO starten sollen.
Dennoch könnte es sein, dass man jetzt die bereits investierte Arbeit für eine Fernsehserie auf dem Streamingdienst Disney+ weiter verwenden möchte. Die würde sich beim MANDALORIAN und der angekündigten Serie um Cassian Andor aus ROGUE ONE einreihen (Drehbeginn für letztere ist im Herbst).
»Ist in Entwicklung« heißt natürlich noch nicht, dass dabei am Ende auch etwas Substanzielles heraus kommt. Und eine offizielle Bestätigung gibt es ebenfalls noch nicht. Deswegen ist auch noch völlig unklar, ob Ewan McGregor die Rolle wieder aufnehmen wird. Der hatte bereits Interesse bekundet.
Bild Ewan McGregor als Obi-Wan Kenobi Copyright Disney und LucasFilm
Als Disney damals LucasFilm kaufte, wurde LucasFilm Games, das Studio hinter zahllosen Computerspieleklassikern um STAR WARS oder INDIANA JONES, geschlossen. Der Konzern wollte fortan für Games nur noch Lizenzen vergeben, aber nichts mehr selbst entwickeln.
Ab sofort ist das anders. Wie verschiedene Onlinemedien berichten, soll LucasFilm Games (nicht LucasArts!) wiederbelebt werden, um eigene Inhalte zu produzieren. Ein Grund dafür dürfte sein, dass man beim Maus-Haus unzufrieden über den Lizenzinhaber Electronic Arts ist, die angekündigte, weit fortgeschrittene Games einfach mal kurz und schmerzlos fallen lassen, der aber auch mit unverschämten Lootbox-Systemen beispielsweise bei STAR WARS BATTLEFRONT II die Fans gegen sich aufbrachte. Offenbar reicht den Verantwortlichen bei Disney der Imageverlust jetzt.
In den letzten Tagen erschienen Stellenanzeigen in Sachen LucasFilm auf disneycareers.com, gesucht werden Produzenten, Marketingkoordinatoren, künstlerische Leiter, sowie Mitarbeiter für weitere Positionen. Ein asiatischer Ableger ist offenbar ebenfalls geplant.
Laut Informationen soll das auferstandene LucasFilm Games Inhalte aus STAR WARS und anderen LucasFilm-Franchises produzieren, und zwar auf allen Plattformen, also PC, Mac, Mobilgeräten, aktuellen Spielkonsolen und AR/VR-Headsets. Später in diesem Jahr soll bereits WILLOW VR kommen, deswegen gehe ich davon aus, dass das ILMxLAB hier Expertise beisteuern dürfte.
Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass dieses neue LucasFilm Games vermutlich nicht viel mit dem alten zu tun haben wird. Dass man aber Electronic Arts offenbar die Lizenzen nicht weiter verhunzen lassen will, halte ich für eine sehr gute Idee.
Logo LucasFilm Games, 1984, Atari 8‑bit Computer, Copyright LucasFilm und Disney
Heute Nacht um kurz nach null Uhr wurde das Geschäft abgeschlossen: 21st Century Fox (lies: 20th Century Fox) und alle dessen Franchises gehören jetzt zur Walt Disney Corporation. Das dürfte insbesondere Marvel freuen, denn damit liegen Rechte beispielsweise an X‑Men, Fantastic Four und Deadpool wieder bei ihnen. Im Deal enthalten ist auch die Fox Television Group, damit gehören beispielsweise THE SIMPSONS oder THE ORVILLE ebenfalls Disney.
Disney Chef Bob Iger räumte bereits mit Sorgen insbesondere wegen weiteren DEADPOOL-Filmen aus, Fans hatten befürchtet, dass es mit der Übernahme durch das Maus-Haus keine Streifen mehr mit R‑Rating produzieren würde.
Ähnliches gilt für den Streamingdienst Hulu, an dem Disney jetzt 60% Anteile hält: Die »familienfreundlichen« Inhalte sollen bei Disney+ laufen, die eher auf Erwachsene ausgerichteten bei Hulu.
Eine schlechte Nachricht ist der Zusammenschluss für die Angestellten bei Fox und Disney: Man spricht davon dass dadurch 4000 Stellen wegfallen, andere sprechen sogar von bis zu 8000 Arbeitsplätzen.
Ja, es ist eine ungewöhnliche Uhrzeit für einen Beitrag hier auf PhantaNews, aber der zieht einem die Schuhe aus: Wie Deadline soeben meldet, wurde James Gunn von Disney nun doch wieder als Regisseur von GUARDIANS OF THE GALAXY 3 eingesetzt.
Das Maus-Haus hatte den Regisseur nach einer von Alt-Right-Arschlöchern initiierten Schmutzkampagne rausgeworfen. Gunn hatte sich stets deutlich gegen Donald Trump positioniert und das hatte gewissen kreisen nicht gefallen, seine Gegner hatten daraufhin uralte Tweets aus Gunns Rüpelzeit ausgegraben in der er provozieren wollte. Der Regisseur hatte die Tweets im Rahmen des Rauswurfs nie verneint, sich aber ausdrücklich davon distanziert. Die gesamte Schauspielerriege von GUARDIANS hatte sich für Gunn eingesetzt und hervorgehoben, dass der sich seit seiner Rüpelzeit völlig gewandelt habe. Dave Bautista hatte sogar gesagt, dass er für die Rolle von Drax nicht mehr zur Verfügung stehen würde, sollte Disney Gunn nicht rehabilitieren.
Laut Deadline wurde die Wiedereinsetzung sowohl von Disney wie auch von Gunns Vertretern bestätigt. Offenbar hat sich Disney-Chairman Alan Horn mehrmals mit James Gunn getroffen und diese Gespräche hatten Horn überzeugt und ihn entscheiden lassen, den Rauswurf rückgängig zu machen.
Das ist erstens eine äußerst gute Nachricht für GUARDIANS-Fans und zweitens ein wichtiges Zeichen, dass Disney im Gegensatz zur Vergangenheit offensichtlich neuerdings in der Lage ist, Fehler rückgängig zu machen.
Ich würde davon ausgehen, dass GUARDIANS OF THE GALAXY 3 damit auch im Terminkalender wieder deutlich nach vorne rutscht, nachdem der dritte Teil wegen des Verlusts des Regisseurs auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Zu Disneys Realverfilmung von ALADDIN gibt es einen neuen Trailer. Nachdem Will Smith als Djinn beim letzten Mal sehr knapp weggekommen ist, sieht man diesmal deutlich mehr vom blauen Flaschengeist.
Wie bereits bekannt ist, produzieren Disney und LucasFilm für den in diesem Jahr startenden Disney-Streamingkanal zwei Fernsehserien: Bei THE MADALORIAN von Showrunner Jon Favreau sind die Dreharbeiten bereits abgeschlossen, sie dürfte in diesem Herbst zu sehen sein. Weiterhin soll es eine Show um Cassian Andor (alias Diego Luna) aus ROGUE ONE geben.
Offenbar denkt man beim Maus-Haus und Lucasfilm aber über weitere Serien nach. Ich betone: Man denkt darüber nach, das bedeutet nicht, dass auch alle tatsächlich produziert werden.
Gemäß verschiedener Quellen wären das: Eine um die junge Prinzessin Leia (etliche Fans wünschen sich Millie Bobby Brown in der Rolle, wenn ihr dem Link folgt und euch das Portraitfoto auf IMDb anseht, werdet ihr nachvollziehen können warum), eine um Captain Phasma, eine um die Knights Of Ren, eine um Rose Tico sowie eine um Darth Bane. Insbesondere die um Rose würde ich persönlich sehr abfeiern. Aber auch ein Besuch tausend Jahre in der Vergangenheit bei Darth Bane (dem Erfinder der »rule of two«) fände ich attraktiv.
Bevor man sich jetzt zu früh freut: Es könnte sich nicht um Realserien, sondern möglicherweise auch um Animationsshows handeln.
Falls sich irgend etwas davon konkretisiert werde ich berichten.
Promografik STAR WARS Copyright LucasFilm und Disney
Der neue Trailer zu Disneys Realverfilmung von ALADDIN ermöglicht einen ersten Blick auf das Aussehen von Will Smith als Flaschengeist. Da hatte es ja nach ersten Bildern Bedenken gegeben, die nun aber ausgeräumt sein dürften, denn eigentlich war klar, dass er nicht einfach nur ein Schwarzer in Pluderhosen sein würde.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Die Superheldenlandschaft bei 20th Century Fox wird ordentlich durcheinander gewirbelt werden, denn Disney hat das Studio aufgekauft und auch wenn das noch etwas zäh ist, geht es auf den endgültigen Abschluss zu. Das hat bereits dazu geführt, dass Projekte abgesagt wurden, beispielsweise wird es deswegen vermutlich keinen DEADPOOL-Ableger namens X‑FORCE geben. Man weiß auch, dass Marvel die X‑MEN zu einem Teil des MCU machen möchte.
Es gibt allerdings offenbar gute Nachrichten für DEADPOOL-Fans. Nach Aussagen in einem Interview im Rahmen einer Pressekonferenz in China gab Ryan Reynolds zu Protokoll, dass er zusammen mit dem Team bereits am dritten Teil arbeitet. Er fügte hinzu, dass die Handlung bereits entwickelt wird und dass man mit dem »Threequel« in eine völlig andere Richtung gehen möchte.
Man kann sich gut vorstellen, dass Disney und Marvel mit DEADPOOL weiter machen möchten, denn der Charakter ist in der Darstellung von Reynolds überaus erfolgreich – und daran möchten die neuen Inhaber natürlich partizipieren. Und das auch wenn der Charakter und dessen Umsetzung so gar nicht zum Konzern mit den Mausohren passen.
Promofoto DEADPOOL Copyright 20th Century Fox
Disney macht aus der Animationsserie KIM POSSIBLE einen Film mit echten Schauspielern. Der wird allerdings nicht in die Kinos kommen, sondern auf dem neuem Streamingkanal des Maus-Hauses laufen. Nach dem Ansehen des Trailers bin ich äußerst unschlüssig, denn das Ganze ist überaus cheesy. Ich weiß noch nicht, ob ich das witzig oder schlecht finden solle, aber möglicherweise bin ich einfach nicht die Zielgruppe.
In den USA soll KIM POSSIBLE ab dem 15. Februar 2019 zu sehen sein, wie man Inhalte des Disney-Streamingkanals im Rest der Welt zu sehen bekommen wird ist derzeit noch unklar.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.