PR 2545 – VATROX-TOD – Michael Marcus Thurner

Du lie­be Güte, wer hat sich denn die Hand­lung die­ses Roman­hef­tes aus­ge­dacht? Ich ver­su­che mal sie zusam­men­zu­fas­sen… Wäh­rend also 40.000 Schif­fe der Andro­me­da-/Milch­stra­ßen-Alli­ier­ten den (unnüt­zen) Han­dels­stern FATICO bewa­chen, flie­gen Atlan und Per­ry mit wei­te­ren 45.000 Schif­fen zum Facet­ten-Nebel in Andro­me­da, um die Welt Hibernation‑3 der Fre­quenz-Mon­ar­chie anzu­grei­fen. Hibernation‑3 wird durch 10.000 Schlacht­lich­ter geschützt.

Und jetzt wird es see­ehr selt­sam. Die Alli­ier­ten set­zen auf die Krath­vi­ra-See­len­fal­le. Der Nexia­list (das Gegen­teil von Spe­zia­list) Roman Schlei­fer bas­telt mit Grek 17 an dem Kra­thiv­ra-Dings her­um. Sinn der Sache soll sein, das Vamu der Fre­quenz­fol­ger »abzu­sau­gen«, so dass es nicht auf eine der Hiber­na­ti­ons­wel­ten zurück­keh­ren kann und einen neu­en Klon-Kör­per besee­len kann.

Wei­ter­le­sen

TERA: kein IP-Block und M‑Rating

Inter­es­san­te neue Details zu einem der meis­ter­war­te­ten MMOs in der Pipe­line:

Nach­dem ver­kün­det wur­de, dass die Umset­zung von TERA in Euro­pa von Frogs­ter durch­ge­führt wird, gab es – wie berich­tet – mas­si­ve Fan­pro­tes­te, denn auf­grund der Erfah­run­gen die die Spie­ler mit die­ser Fir­ma bei ande­ren Spie­len in Sachen Sicher­heit, Sup­port und Foren­zen­sur mach­ten, befürche­te man das Schlimms­te. Zumin­dest wird es laut einer offi­zi­el­len Ver­laut­ba­rung kei­ne IP-Blocks geben, das bedeu­tet, man kann auch auf den US-Ser­vern spie­len, wenn man ent­we­der Frogs­ter nicht traut oder aber (in letz­ter Zeit auch immer mehr ein The­ma) mit ame­ri­ka­ni­schen Freun­den gemein­sam auf Ques­ten zie­hen möch­te. Das also eine gute Nach­richt.

Die zwei­te Mel­dung wird man wohl unter­schied­lich bewer­ten, je nach­dem wie alt man ist. En Mas­se Enter­tai­ne­ment-Pro­du­zent Patrick Wyatt hat in einem Inter­view berich­tet, dass man davon aus­geht, dass TERA ein M‑rating erhal­ten wird, dies bedeu­tet eine Frei­ga­be ab 17 Jah­ren. Zudem wur­de bereits zu einem frü­he­ren Zeit­punkt aus­ges­dagt, dass man nicht vor­ha­be, das Spiel für irgend­ei­nen Markt zu beschnei­den. Man darf jetzt spe­ku­lie­ren, ob TERA tat­säch­lich auch hier­zu­lan­de in der US-Ver­si­on erschei­nen wird – aber soll­te das nicht der Fall sein, hat man immer­hin die Mög­lich­keit auf einem ame­ri­ka­ni­schen Ser­ver zu spie­len.
Ich wür­de aller­dings ver­mu­ten, dass das ange­streb­te M‑rating in den USA auf die offen­her­zi­ge Beklei­dung der weib­li­chen Ava­tare zurück zu füh­ren sein dürf­te, die hier­zu­lan­de beim Jugend­schutz wohl nur für ein müdes Lächeln sor­gen soll­te (poten­ti­ell zu bemän­geln­de Kör­per­tei­le sind züch­tig bedeckt). Über­gro­ße oder pla­ka­ti­ve Gewalt konn­te ich beim Test­spie­len auf der Games­Com eben­falls nicht fest­stel­len, noch nicht mal ansatz­wei­se (natür­lich konn­te ich noch nicht wirk­lich viel Inhalt sehen)…

TERA-Logo Copy­right En Mas­se Enter­tain­ment und Blue­hole Stu­dio

METROID: OTHER M Clips

In der nächs­ten Woche erscheint METROID: OTHER M für Nin­ten­dos Wii. Gera­de noch recht­zei­tig gibt es Wer­bung in Form von Video­clips. Der ers­te ist ver­blüf­fen­der­wei­se ein Clip mit einer ech­ten Dar­stel­le­rin als Samus Aran. Im zwei­ten wird die gesam­te Geschich­te der Kopf­geld­jä­ge­rin und ihres Kamp­fes gegen die Metro­ids noch­mals erzählt; man soll­te sich defi­ni­tiv nicht davon abschre­cken las­sen, dass Sze­nen aus uralten Spie­len gezeigt wer­den, die Art und Wei­se wie durch eine Erzäh­le­rin berich­tet wird ist näm­lich toll!

Man soll­te nicht aus den Augen ver­lie­ren, dass auch die­ses Spiel-Uni­ver­sum bereits seit 24 Jah­ren exis­tiert…

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​G​l​m​M​D​b​X​x​Lw4 http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​o​L​t​c​e​C​5​X​WM0

Spiel des Jahres 2010: DIXIT

Auch wenn sie erst in knapp zwei Mona­ten statt­fin­det: es geht schon wie­der mit Rie­sen­schrit­ten auf die SPIEL 2010 in Essen zu, die Ende Okto­ber in der Gru­ga statt­fin­den wird.

Vor­her ver­leiht der Ver­ein »Spiel des Jah­res« ja regel­mä­ßig sei­nen Preis an Main­stream-Pro­duk­te der Spie­le­bran­che und die dies­jäh­ri­ge Ver­lei­hung hat auch schon wie­der statt­ge­fun­den (bereits Ende Juni) – irgend­wie ist das dies­mal an mir vor­bei gegan­gen.

Spiel des Jah­res 2010 ist DIXIT (dixit = lat. »er hat gesagt«) vom fran­zö­si­schen Erfin­der und Psy­cho­lo­gen Jean-Lou­is Rou­bi­ra. Erschie­nen ist DIXIT beim eben­falls fran­zö­si­schen Klein­ver­lag Libel­lud – erfreu­lich, dass es dies­mal kei­nen Bran­chen­rie­sen traf, mög­lich ist das aller­dings nur des­we­gen, weil das Spiel groß­flä­chig über Asmo­dee ver­trie­ben wird.

Die Jury schreibt zu DIXIT:

Wie klei­ne Kunst­wer­ke erschei­nen die 84 groß­for­ma­ti­gen Kar­ten ihren Betrach­tern. Die lie­be­voll gestal­te­ten Moti­ve regen die Fan­ta­sie an. Sechs Kar­ten ste­hen jedem zur Aus­wahl. Wer zu einer davon ein The­ma fin­det, nennt es und spielt die Kar­te ver­deckt aus. Alle ande­ren wäh­len geheim ein mög­lichst pas­sen­des Bild und legen es dazu. Nach dem Auf­de­cken wird getippt: Wer errät die Kar­te des The­men­ge­bers? Tref­fer wer­den mit Punk­ten belohnt und durch ver­spiel­te Holz­ha­sen auf der Zähl­wie­se mar­kiert. Die Wahl des The­mas spielt eine zen­tra­le Rol­le: Es darf weder zu leicht noch zu schwer sein! Tip­pen alle rich­tig oder alle falsch, geht der Ideen­ge­ber leer aus. Schnell gera­ten die Spie­ler ins Schwär­men und ent­de­cken immer neue Details auf den Bil­dern, die zum Träu­men, Nach­den­ken und Genie­ßen ein­la­den.

Ziel­grup­pe sind drei bis sechs Spie­ler ab acht Jah­ren, die Spiel­dau­er beträgt ca. 30 Minu­ten. Ich will nichts abwer­ten, bevor ich es nicht getes­tet habe (der Beschrei­bung nach könn­te das mit einer krea­ti­ven Spie­ler­grup­pe auch tat­säch­lich ganz wit­zig sein), aber auch die­ses Gewin­ner-Pro­dukt ist offen­bar wie­der ein­mal dem Main­stream zuzu­ord­nen. Es ist aller­dings kei­ne Neu­ig­keit, dass die Jury kom­ple­xe Spie­le für Erwach­se­ne igno­riert und neben dem »Kin­de­spiel des Jah­res« gern auch noch ein wei­te­res Kin­der­spiel als »Spiel des Jah­res« kürt. Naja, so eine Jury­ar­beit ist schließ­lich auch kein Kin­der­spiel… :)

Cover­ab­bil­dung DIXIT Copy­right 2008 Libellud/​Asmodee; erhält­lich ist DIXIT bei­spiels­wei­se bei Ama­zon (oder viel preis­wer­ter im Okto­ber auf der SPIEL 2010)

PhantaNews jetzt auch bei mySpace

Mal wie­der eine Neue­rung in Sachen »Social Web«. Eine mySpace-Sei­te hat­te Phan­ta­news schon län­ger, getan hat sich dort bis­her aber nichts (was wohl damit zusam­men­hängt, dass ich da nicht aktiv bin).

Ab sofort gibt es aber den­noch die Mög­lich­keit, die hier ver­öf­fent­lich­ten Arti­kel auch auf mySpace zu ver­fol­gen, dank eines ent­spre­chen­den Plug­ins wer­den die News ab sofort auch auto­ma­tisch dort ver­öf­fent­licht.

Das Plug­in lässt im Moment lei­der nur zu, dass auf mySpace der Titel des Bei­trags erscheint sowie ein Link auf die­se Sei­te hier, wo man dann den voll­stän­di­gen Inhalt lesen kann. Das Cross­pos­ten eines Teasers ist der­zeit lei­der noch nicht mög­lich, aber ich will mal sehen, was sich machen lässt…

Erreich­bar ist die Phan­ta­News-Sei­te bei mySpace über http://​www​.myspace​.com/​5​3​2​1​6​5​257 oder über das Icon oben rechts, neben den ande­ren Social-Web-Icons.

Wei­ter­hin viel Spaß!

Open Beta von FINAL FANTASY 14 kurzfristig verschoben

[Update:] Nach neu­es­ten Infor­ma­tio­nen von Squa­re Enix soll die Open Beta nun am 02.09.2010 um 02:00 GMT star­ten![/​Update]

Mor­gen soll­te sie los­ge­hen, die Open Beta zu Squa­res lang erwar­te­tem MMO FINAL FANTASY 14, basie­rend auf der lan­gen Rei­he von Fan­ta­sy-Aben­teu­ern glei­chen Namens. Die Fans hat­ten auch bereits mit den Füßen gescharrt, doch nach­dem die offi­zi­el­le Sei­te zur Beta-Anmel­dung heu­te eine Zeit lang off­line war, fand sich nach dem Neu­start ein Hin­weis bezüg­lich der Open Beta:

FINAL FANTASY 14 Open Beta Test Post­po­ned

FINAL FANTASY 14 Open Beta Test, which is sche­du­led to begin at 02:00 (GMT) on Sept. 1, 2010, will be post­po­ned due to a con­fir­ma­ti­on of cri­ti­cal bugs. New sche­du­le will be released at a later date.

Along with the post­po­ne­ment of FINAL FANTASY 14 Open Beta Test, the issuing of regis­tra­ti­on code for FINAL FANTASY 14 Open Beta Test will be post­po­ned as well. With the down­load of cli­ent software’s instal­ler, it will be sus­pen­ded at 02:00 (GMT) on Sept. 1, 2010.

We apo­lo­gi­se for any incon­ve­ni­ence this may cau­se.

Einen neu­en Ter­min für den Start der Open Beta gibt es bis­lang nicht, eben­falls feh­len jeg­li­che Kom­men­ta­re dazu, ob der Release-Ter­min am 30. Sep­tem­ber ein­ge­hal­ten wer­den kann. Ein­deu­tig aber der Hin­weis auf den Grund für die­se Ter­min­ver­schie­bung: »Kri­ti­sche Feh­ler« – man darf spe­ku­lie­ren, dass es noch ande­re Grün­de gab, denn eini­ge Aspek­te des Spiels wur­den kon­tro­vers dis­ku­tiert, bei­spiels­wei­se das »Fati­gue Sys­tem«.

FF14 wird für PC und Play­sta­ti­on 3 erschei­nen.

[cc]

Box­shot FINAL FANTASY 14 Copy­right 2010 Squa­re Enix, vor­be­stell­bar bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

Zwei Rollenspielcons in NRW: KrähenCon und RatCon

In nächs­ter Zeit fin­den in Nord­rhein-West­fa­len zwei Rol­len­spiel­cons statt.

Da wäre zum einen der Krä­hen­Con in Kre­feld, der vom Ver­ein Krä­hen­Netz am Sams­tag den 4. bis Sonn­tag den 5. Sep­tem­ber non­stop durch­ge­führt wird. Auf dem Pro­gramm ste­hen nicht nur zahl­rei­che Rol­len­spiel­run­den und Händ­ler, als beson­de­rer Gast­star wird der Kre­fel­der Fan­ta­sy-Autor Bern­hard Hen­nen aus sei­nen Wer­ken lesen.
Der Krä­hen­Con star­tet am Sams­tag um 11:00 Uhr und endet am Sonn­tag gegen 17:00, der Ein­tritts­preis für bei­de Tage beträgt EUR 5,00, für ein­zel­ne Tage je EUR 3,00. Die Adres­se lau­tet: Köl­ner Str. 190, 47805 Kre­feld, alle wei­te­ren Details auf der Web­sei­te der Ver­an­stal­tung.

Zum zwei­ten fin­det vom 10.09. – 12.09.2010 in Dort­mund der von Ulis­ses ver­an­stal­te­te Rat­Con statt. Gebo­ten wird hier ein umfang­rei­ches Pro­gramm rund ums Rol­len­spiel, es wer­den diver­se Autoren und Illus­tra­to­ren anwe­send sein, es gibt Musik, ein »DSA-Mini-LARP«, Mit­tel­al­ter­markt und vie­les mehr. Auch hier fin­den sich wei­te­re Infor­ma­tio­nen auf der offi­zi­el­len Web­sei­te.
Der Rat­Con fin­det statt im Fritz-Henß­ler-Haus/Haus der Jugend, Geschwis­ter-Scholl-Str. 33–37, 44135 Dort­mund. Die Ein­tritts­kar­te für alle drei Tage kos­tet 12 Euro und kann über den Ulis­ses-Shop oder an der Tages­kas­se erwor­ben wer­den.

Rat­Con-Logo Copy­right Ulis­ses

PR 2544 – GEFANGENE DES HANDELSSTERNS – Leo Lukas

In PR 2537 ver­lie­ßen wir unse­re Hel­den; sie wur­den gera­de mit dem Raum­schiff MIKRU-JON auf dem Han­dels­stern FATICO fest­ge­setzt. An Bord sind Per­ry, Gucky, das Kon­zept Lloyd/​Tschubai und der »Schat­ten­maahk« Pral. Atlan war­tet mit der JULES VERNE und etwa 40.000 wei­te­ren Schif­fen in siche­rer Ent­fer­nung auf ein Zei­chen von unse­rem Mann im All.

Per­ry beschliesst MIKRU-JON, die von Schirm­fel­dern ein­ge­schlos­sen ist, mit sei­nen Gefähr­ten und eini­gen Kampf­ro­bo­tern zu ver­las­sen. Als Tar­nung ver­wen­den sie Dar­tur­ka-Ganz­kör­per­mas­ken. Jedoch durch­schaut Sat­wa, die »Klon-Tefro­de­rin« und Ordo­nanz des Fre­quenz­fol­gers Vastrear, den Schwin­del. Sie lässt eine Lücke in den Schirm­fel­dern schal­ten. Die­se Gele­gen­heit las­sen sich Per­ry und Lloyd/​Tschubai, sowie Gucky und Pral nicht ent­ge­hen. Bei­de Teams tele­por­tie­ren. Wäh­rend Per­ry und das Kon­zept Lloyd/​Tschubai zurück­ge­schleu­dert wer­den, fin­den sich Gucky und Pral in einem wei­ter gefass­ten Ener­gie­schirm wie­der.

Wei­ter­le­sen

Emmys 2010 – die Preisträger

Ges­tern wur­den im Nokia Theat­re in Los Ange­les die 62. Prime­time Emmys ver­ge­ben. Für’s Gen­re sah es dabei nicht all­zu gut aus. Posi­tiv zu ver­mer­ken ist sicher­lich der Son­der­preis »Bob Hope Huma­ni­ta­ri­an Award« an Geor­ge Cloo­ney für sein huma­ni­tä­res Enga­ge­ment.

Her­aus­ra­gend für Gen­re-Fans, obwohl es streng genom­men nicht direkt um SF, Fan­ta­sy oder ver­wand­te Berei­che geht, ist wohl die Aus­zeich­nung als »Out­stan­ding Lead Actor in a Come­dy Series« von Jim Par­sons für sei­ne Rol­le als Shel­don Coo­per in BIG BANG THEORY. Wei­te­re Prei­se gin­gen an Mit­ar­bei­ter der Serie DEXTER: John Lith­gow erhielt den »Out­stan­ding Guest Actor In A Dra­ma« und Regis­seur Ste­ve Shill den »Out­stan­ding Direc­tor In A Dra­ma«.

Gro­ßer Abräu­mer der Ver­lei­hung ist die HBO-Pro­duk­ti­on TEMPLE GRANDIN, um eine autis­ti­sche Tier­ärz­tin glei­chen Namens, die­se Pro­duk­ti­on erhielt nicht nur die Aus­zeich­nung für den bes­ten TV-Film, son­dern auch noch vier wei­te­re Prei­se.

Die gesam­te Lis­te der Gewin­ner im voll­stän­di­gen Arti­kel.

[cc]

Bild: Geor­ge Cloo­ney bei den 66. Film­fest­spie­len von Vene­dig 2009, aus der Wiki­pe­dia

Cthulhoide Anthologie-Ausschreibung beim Verlag Torsten Low

Der Ver­lag Tors­ten Low schreibt nach der offen­sicht­lich erfolg­rei­chen Geschich­ten­samm­lung aus dem Cthul­hu-Mythos unter dem Titel Meta­mor­pho­sen (her­aus­ge­ge­ben von Mar­co Bian­chi, Sabri­na Eberl und Nina Hor­vath) einen wei­te­ren Band mit Sto­ries aus dem love­craft­schen Umfeld aus. Der Arbeits­ti­tel lau­tet Sie fin­den das Grau­en.

Archäo­lo­gen gra­ben sich durch uralte Rui­nen in den Wüs­ten die­ser Welt, sie durch­fors­ten die tiefs­ten Dschun­gel und die blas­phe­mischs­ten Tem­pel. Eine Putz­frau zer­stört eine anti­ke Sta­tue und fin­det dar­in eine alte Kar­te. Ein Leh­rer oder ein Biblio­the­kar ent­deckt in einem alten Buch einen Hin­weis, dem er ein­fach nach­ge­hen muss. Ein Poli­zist oder ein Detek­tiv stößt bei sei­nen Ermitt­lun­gen auf Spu­ren, die unglaub­lich sind …
Sie alle bege­ben sich auf die Suche nach Reich­tum, Wis­sen oder gar sich selbst, aber sie fin­den … das Grau­en!

Alle Geschich­ten müs­sen in und um H. P. Love­crafts Cthul­hu-Mythos han­deln, ein Erschei­nen »Gro­ßer Alter« ist nicht zwin­gend not­wen­dig (und führt ja auch in der Regel zu einem Ende der Welt wie wir sie ken­nen), die Autoren kön­nen sich also auf Kul­tis­ten, Die­n­er­ras­sen oder ver­bo­te­ne Arte­fak­te beschrän­ken, müs­sen das aber nicht. Fan-Fic­tion um Figu­ren wie den Hexer oder India­na Jones sind uner­wünscht.

Alle wei­te­ren Details zur Aus­schrei­bung sowie die Teil­nah­me­be­din­gun­gen fin­den sich auf der Web­sei­te des Ver­lags; da es sich um eine Frame­lö­sung han­delt, kann ich nicht gut direkt auf die Aus­schrei­bungs­sei­te ver­lin­ken, aber man fin­det in der Sei­ten­na­vi­ga­ti­on einen ent­spre­chen­den Ein­trag (»Aus­schrei­bung«).

Bild: Cthul­hu, aus der Wiki­pe­dia, CC-Lizenz

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