Ihr werdet es bemerkt haben: von letzter Nacht 2:00 Uhr bis heute ca. 15:00 Uhr war PhantaNews offline.
Mein Hoster hatte angekündigt, die Serverhardware zwischen zwei und drei Uhr Nachts aktualisieren zu wollen. Dabei kam es offenbar zu technischen Problemen und deswegen zu der Ausfallzeit von über 12 Stunden.
Ich bitte den Ausfall zu entschuldigen, er kam auch für mich überraschend, so dass ich nicht vorwarnen konnte. Auf der Plus-Seite sollte PhantaNews durch die Hardwareaufrüstung (hoffentlich) deutlich performanter werden.
Aller guten Bücher sind drei. Trilogien haben den großen Vorteil, dass sie überschaubar sind. Man wird aller Voraussicht nach nicht Jahre oder gar Jahrzehnte lang darauf warten müssen, ob der Autor sein Epos irgendwann beendet – oder eben auch nicht.
George A. Manns Steampunk-Reihe um die Sonderermittler der Krone Newbury und Hobbes sind eine Trilogie und der letzte Band ist vor einigen Wochen erschienen. Ich hatte nun endlich die Zeit, auch IMMORALITY ENGINE zu lesen.
Erneut entführt der Autor den Leser in ein viktorianisches England, das einem zwar in vielen Aspekten überaus bekannt vorkommt, aber dennoch mit Steampunk- und Grusel-Facetten aufs Vortrefflichste angereichert wurde, um eine einzigartige Stimmung zu erzeugen. Und erneut legt Mann »noch eine Schüppe Kohlen« drauf.
Der Fachmann weiß es, der Laie vermutet es: Filme in 3D sind in aller Regel nur dann erträglich, wenn sie von vorne herein in dieser Technik produziert wurden. Die sogenannte »Post-Conversion«, bei der in herkömmlichem 2D gedrehtes Material nachträglich am Computer auf Räumlichkeit hochgerechnet wird, führt meist zu mangelhaften Ergebnissen. Das haben wir bereits mehrfach sehen »dürfen«, beispielsweise bei ALICE oder CLASH OF THE TITANS
Paramount möchte zwar unbedingt, dass der nächste STAR TREK-Film in 3D in die Kinos kommt, die erhöhten Produktionskosten für einen Dreh in der Technik möchte man aber offenbar nicht ausgeben. Laut J. J. Abrams wird in 2D gedreht und der Film dann in der Nachbearbeitung auf 3D getrimmt. Möglicherweise ist der Grund hierfür auch darin zu suchen, dass der Regisseur keinerlei Erfahrung mit der Technik hat – ursprünglich wollte Abrams ohnehin auf Dreidimensionalität verzichten, aber Paramount bestand darauf.
Um Himmels Willen… Auch wenn es Filme gibt, bei denen die Post-Conversion halbwegs brauchbar funktioniert hat (POTTER, GREEN HORNET, LION KING), dann ist das doch im Großen und Ganzen eine ziemlich schlechte Nachricht, eben weil ein nachträglich konvertierter Film niemals die Qualität erreichen kann, wie ein nativ in 3D produzierter.
Die gute Nachricht ist, dass im Moment überlegt wird, auch für IMAX zu drehen. Abrams sagt selbst, dass er ein großer Fan des IMAX-Formats ist und sich persönlich sehr daürber freuen würde. Sollte das alles stimmen, kann man sich zur Première die 3D-Fassung sparen und gleich in ein IMAX-Kino gehen.
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Promo-Foto STAR TREK 11 Copyright Paramount/CBS
Die weitaus meisten von uns kennen Bill Shatner aus dem Fernsehen und aus Kinofilmen. Seie Karriere begann aber in den 1950ern als Bühnenschauspieler in Kanada und er wirkte ab 1956 auch bei Aufführungen auf dem Broadway mit, bevor er 1996 mit der Rolle des Captain James Tiberius Kirk in STAR TREK Weltberühmtheit erlangte.
Jetzt kehrt »The Shat« an den Broadway zurück; er wird dort im nächsten Jahr eine One-Man-Show unter dem Titel Shatner’s World: We Just Live in It starten. Darin geht es um seine Erlebnisse und Begegnungen mit Fans von Serien wie STAR TREK, T. J. HOOKER, THE PRACTISE oder BOSTON LEGAL. Es handelt sich hierbei um Anekdoten im Zusammenhang mit neueren Fan-Begegnungen während der Promotions-Touren zu Projekten wie seiner STAR TREK-Dokumentation THE CAPTAINS oder den Büchern Up Till Now: The Autobiography und Shatner Rules: Your Guide to Understanding the Shatnerverse and the World at Large.
Die Show wird in der New Yorker »Music Box« ab dem Februar zu sehen sein, sie wird dort für zwei, möglicherweise auch drei, Wochen laufen, bevor sie auf eine 15-wöchige US-Tournee geht.
Es wird abzuwarten sein, ob »Shatman« sich wieder einmal über seine Fans lächerlich machen möchte, oder ob er eine eher selbstironische Show abliefern wird. Wie immer ist bei ihm vieles denkbar und alles möglich.
Über ein Jahr vor dem Kinostart des ersten Teils von Peter Jacksons zweiteiliger Kino-Umsetzung des Tolkien-Romans THE HOBBIT gibt es seit letzter Nacht bereits einen Trailer zum Spektakel. Ich nehme an, dass ich dem geneigten Leser weder zu Tolien noch zu Mittelerde an diese Stelle noch viel erzählen muss …
Regie führt Peter Jackson, der auch produziert, zusammen mit Fran Walsh, Phillippa Boyens und Carolynne Cunningham. Das Drechbuch wurde verfasst von Peter Jackson, Philippa Boyens, Fran Walsh und Guillermo del Toro.
US-Kinostart (und wahrscheinlich auch im Rest der Welt) ist im Dezember 2012.
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Promofoto Martin Freeman als Bilbo Copyright Warner Bros., New Line Cinema, MGM und Wingnut Films
CLASH OF THE TITANS war nur mäßig erfolgreich (und auch nur mäßig erträglich), das hat aber niemanden daran gehindert, eine Fortsetzung zu drehen. Die Titanen haben Zeus gekidnapped (gegodnapped?), saugen seine göttliche Macht ab und entfesseln damit die Hölle auf Erden. Perseus muss deswegen zehn Jahre nach seinem Sieg über den Kraken das Fischernetz weglegen und mit anderen Helden und Halbgöttern erneut in die Schlacht ziehen.
In Rollen von Göttern und Sterblichen sind unter anderem zu sehen: Sam Worthington, Ralph Fiennes, Liam Neeson, Danny Huston, Edgar Ramirez, Bill Nighy, Toby Kebbell und Rosamund Pike als Andromeda. Regie in 3D führte Director Jonathan Liebesman das (möglicherweise mindestens zweidimensionale) Drehbuch stammt von Dan Mazeau, David Leslie Johnson und Steven Knight.
US-Kinostart ist am 20. März 2012.
Ich weise an dieser Stelle vorsichtshalber schon mal darauf hin, dass die GEMA die Rechte an der Musik nicht eingeräumt hat und der Trailer deswegen schnell wieder verschwinden könnte …
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Ich dachte, ich kann meinen Augen nicht trauen, als ich soeben auf golem.de einen Artikel zum heutigen Launch des MMOs STAR WARS – THE OLD REPUBLIC (SWTOR) lesen durfte. Darin wird auch auf die Login-Queues eingegangen und unter anderem der Satz kolportiert:
Auf den vollen Servern zeigt das Programm teils eine Wartezeit von fünf, teils von 35 Minuten an – Werte, die nach Erfahrung von Golem.de in den vergangenen Tagen dann allerdings eher deutlich unterschritten werden.
Das ist eine höchst interessante Aussage – und man muss sich fragen, wie sie zustande kommt, denn die Realität sah anders aus: wenn eine Wartezeit von beispielsweise 35 Minuten angegeben war, dann musste man tatsächlich 50 bis 60 Minuten in der Queue ausharren, manche Server traf es allerdings noch viel schlimmer, von »deutlich unterschritten« kann keinesfalls die Rede sein. Vom erneuten Warten in der Queue nach Client Crash oder Verbindungsabbrüchen gar nicht zu sprechen. Ich frage mich, welchen Zweck golem.de mit den »realitätsfernen« Angaben verfolgt …
Im Moment sieht es so aus, als würden sich die Befürchtungen bewahrheiten, dass die Warteschlangen zum offiziellen Launch des Spieles noch schlimmer werden.
Edit: Anmerkung: die derzeitigen Probleme des Projekts führe ich darauf zurück, dass in der Vorbereitung Personen mit Prokura mehr zu sagen hatten, als Personen mit Ahnung. ;o)
[Update 15:00 Uhr] Gerade habe ich einen Test durchgeführt. Die Länge der Login-Queue wurde im Client mit zehn Miuten angegeben, 88 Personen vor mir. Gedauert hat es dann tatsächlich 25 Minuten, bis ich drin war, das bestätigt meine Erfahrungen der letzten Tage. Es kann von »deutlich unterschritten« – wie von Golem vertreten – nach wie vor keine Rede sein.
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Logo SWTOR Copyright BioWare, LucasArts & Electronic Arts
Es weiß ohnehin jeder, worum es geht, deswegen gleich in medias res:
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Das amerikanische Publikum weigert sich vehement dagegen, synchronisierte Filme anzusehen. Eigentlich ein feiner Zug, wäre da nicht die unangebrachte, aber ebenso vehemente Weigerung, Filme mit Untertitel zu akzeptieren. Mit Ausnahme des Arthouse-Publikums vielleicht, aber das ist bekanntlich verschwindend gering im Vergleich zum umsatzbringenden Mainstream. Dies lässt so verwirrende Stilblüten wachsen, wie die französische Produktion Mein Vater, der Held mit Gerard Depardieu, die drei Jahre später in Amerika neu verfilmt wurde, ebenfalls mit Depardieu. Und Gerard Lauzier als Autor, der bereits das Original verfasst hatte. Den spanischen Überraschungsschocker REC brachten die Amerikaner erst gar nicht in die Kinos, sondern lieferten 12 Monate nach dessen Première gleich das Remake, während die DVD des Originals nach dem Kinostart des Remakes verhökert wurde.
Erst drei Jahre ist es her, dass die verschworene Horrorfilm-Weltgemeinschaft auf die zauberhafte Perle So finster die Nacht aus Schweden aufmerksam wurde. Mit nur 53 Kinos und einem Ergebnis von etwas über 2 Millionen Dollar hat auch So finster die Nacht den widerborstigen Geist des amerikanischen Publikums heraufbeschworen. Selbst für einen Nischenfilm sind diese Zahlen so finster wie die Stimmung des Films selbst. Zwei Jahre brauchte die französische Produktionsgesellschaft Wild Bunch für die amerikanische Fassung, aber ob es sich gerechnet hat, sei dahingestellt. Ob man diesen Film gebraucht hat, ist dagegen eine ganz andere Frage.
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