DR. WHO im Kino?

Seit dem inter­na­tio­na­len Erfolg der letz­ten Inkar­na­tio­nen des Dok­tors in der als blaue Poli­zei­box getarn­ten TARDIS wird immer wie­der mal dar­über gere­det, dass man doch einen Kino­film machen kön­ne. Es wur­de sogar dar­über spe­ku­liert, dass David Ten­nant für einen sol­chen Film erneut die Rol­le des Timel­ords über­neh­men könn­te. Varie­ty mel­det nun, dass tat­säch­lich ein DR. WHO-Film in Ent­wick­lung ist – und er hat mög­li­cher­wei­se nichts mit der Fern­seh­se­rie zu tun…

David Yates ist der Regis­seur der letz­ten vier HARRY POT­TER-Fil­me (und man kann wahr­lich nicht sagen, dass die erfolg­los waren); der arbei­tet an einer Umset­zung des Stof­fes für die Kino­lein­wand und er sagt, dass er das Kon­zept auf sei­ne grund­le­gen­den Ele­men­te zurück­füh­ren möch­te:

Es [DR. WHO] braucht eine radi­ka­le Ver­än­de­rung, um es in die­se grö­ße­re Are­na zu brin­gen. […] Die Vor­stel­lung eines in der Zeit rei­sen­den Timel­ords ist eine groß­ar­ti­ge, weil Du Geschich­ten und Dra­ma in jeder belie­bi­gen Epo­che erzäh­len kannst. […] Rus­sell T. Davies und Ste­ven Moffat haben ihre eige­nen Ver­än­de­run­gen ein­ge­bracht – und die waren fan­tas­tisch – aber wir müs­sen das ver­ges­sen und von vor­ne anfan­gen.

Die Fans der neue­ren TV-Serie wer­den das sicher­lich nicht ger­ne hören. Aller­dings ist das Kon­zept des Dok­tors im Prin­zip prin­zi­pi­ell schon immer genau so gewe­sen: neue Dar­stel­ler, neue Umge­bung…

Ein letz­tes Wort dürf­te aller­dings die BBC zu spre­chen haben.

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AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit natür­li­cher Affi­ni­tät zu Pixeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zuviel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 online dar­über.

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