Ich liebäugelte schon seit einiger Zeit mit einem größeren eInk-Tablet, das eine Notizfunktion hat, um in eBooks und/oder PDFs handschriftliche Notizen machen zu können. Der Remarkable war in meiner engeren Wahl, allerdings lassen die sich Zubehör fürstlich bezahlen und auch die Zusatzkosten für Cloudfunktionen (die genauso gut lokal angeboten werden könnten) waren abschreckend.
Deswegen war ich erfreut, dass Amazon ein ähnliches Gerät anbieten würde und hoffte, dass es trotz des im Vergleich zu Tablets überzogen wirkenden Preises schon gut werden würde, weil ich annehmen wollte, dass Amazon weiß was sie in Sachen eInk-Gadgets tun.
Schon vor fünf Monaten hat das ZDF einen Trailer zu ihrer Verfilmung des Bestseller-Romans DER SCHWARM von Frank Schätzing veröffentlicht – und irgendwie ist das am mir vorbei gegangen. Was allerdings daran liegen mag, dass ich von deutschen öffentlich-rechtlichen Sendern in Sachen Phantastik aus langjähriger Erfahrung nichts erwarte.
Und leider ist der Trailer auch nicht bemerkenswert. Man hat den Eindruck, dass man verzweifelt versucht, Hollywood-Blockbuster-Trailer zu emulieren, dabei aber scheitert, denn letztendlich ist das eine aussagelose Aneinanderreihung von Bildern.
DER SCHWARM soll im Frühjahr ins Fernsehen kommen. Das Thema »Umweltzerstörung durch den Menschen« ist aktueller denn je zuvor, warten wir ab, was daraus gemacht wurde.
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STANDARD ISSUES ist ein grandioser kleiner STAR WARS-Fanfilm, der sich darum dreht, wie die Stormtrooper neues Equipment bekommen: Ein Blastergewehr, mit dem sie nicht mehr daneben schießen können. Ein imperiales Unboxing, quasi.
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Empire hat ein aktuelles »First Look«-Video zum nach wie vor titellosen fünften Teil der Filmsaga um den Archäologen und Abenteurer Indiana Jones, wie immer dargestellt durch Schauspieler-Urgestein Harrison Ford.
Leider ist der Vorgucker ziemlich kurz und letztendlich nur Werbung für die neue Ausgabe des Totholzmagazins Empire.
Kinostart ist voraussichtlich im Juni 2023, falls sie sich bis dahin auf einen Titel geinigt haben … ;)
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Die Lage der kleinen, unabhängigen Verlage ist äußerst schlecht. Erst Corona, die die für diesen Teil der Branche so wichtigen Veranstaltungen und Conventions unmöglich machten – und dort somit keine Bücherverkauft werden konnten -, dann die Papierpreisexplosionen und jetzt die Lage durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, durch die das Geld bei den Kunden nicht mehr nur nicht locker sitzt, sondern knapp wird.
Wie schlecht die Lage tatsächlich ist erläutert Björn Bedey, der im unten stehenden Video von Christian von Aster zur derzeitigen Lage interviewt wird. Tatsächlich geht es darin mehr um die Lage der Indies als des Buchmarktes an sich.
Man sollte sich das mal ansehen, auch um zu verstehen, wie man den kleinen Verlagen tatsächlich helfen kann.
Ich selbst lese im Bereich Belletristik nur noch eBooks (aus verschiedenen Gründen) und würde mir wünschen, dass die Kleinverlage auch diese direkt in Ihren Shops anbieten würden. Da Druck und Versandkosten wegfallen, würden nahezu 100% der Einnahmen an die Verlage gehen.
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Am 29. November 2022 startet die nächste Erweiterung des MMOs WORLD OF WARCRAFT, die trägt den Namen DRAGONFLIGHT. Neben einer neuen spielbaren Rasse ist die wesentliche Neuerung, das es offenbar eine Art Drachen-Dogfights geben wird. Wir dürfen gespannt sein, wie die umgesetzt worden sind und wie die Übelkeitslevel bei den empfindlicheren Spieler°Innen sein werden. Bisher waren WOW-Kämpfe aufgrund des Tab-and-Click-Systems bekanntlich eher statisch.
Der in letzter Zeit wegen verschiedener Vorwürfe hart gebeutelte Developer Blizzard Entertainment demonstriert deswegen erneut, dass sie immerhin rendern können und hauen einen Launch-Trailer raus. Da der Start der Erweiterung noch zwei Wochen in der Zukunft liegt vielleicht ein wenig früh, auf der anderen Seite haben die Hardcore-Heißdüsen vermutlich auf den PTRs (Testservern) schon alles durchgespielt.
Für äußerst fragwürdig halte ich die Preisansage für DRAGONFLIGHT: Für die Standardversion werden 50 Euro angesagt und die beinhalten noch nicht mal Spielzeit, dafür kommen monatlich 13 Euro hinzu – bei den Spielerzahlen, die WOW aufweist, sollte Blizzard davon die Serverkosten auch bei gestiegenen Energiepreisen mit links begleichen können. Aber vermutlich möchten die Aktionäre ihre Dividenden. Vergangene Erweiterungen lagen preislich bei ca. 35 Euro.
Trotzdem: Schöner Trailer.
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Wenn mir ein Roman als Science Fiction Story im Noir-Stil angedient wird, dann muss ich natürlich sofort einen zweiten Blick werfen, das hört sich genau nach meinem Beuteschema an.
Und der Anfang des Romans macht dem dann auch sofort alle Ehre und zumindest ich stellte mir das Geschehen am Anfang vor dem inneren Auge in hartkontrastigen Schwarzweißtönen vor.
Im weiteren Verlauf des Buches tendiert das dann allerdings mehr in Richtung herkömmlicherer SF, auch wenn der Autor der Idee eigentlich treu bleibt.
Wie bereits bekannt produzierte Netflix eine Prequel-Serie zu THE WITCHER. Die dreht sich nicht um Geralt of Rivia, sondern um die Historie und Gründung des Witcher-Ordens:
Set in an elven world 1200 years before the time of Geralt, Yennefer, and Ciri, The Witcher: Blood Origin will tell a tale lost to history: the creation of the first prototype Witcher, and the events that led to the pivotal Conjunction of the Spheres, when the worlds of monsters, men, and elves merged to become one.
Dem Trailer nach zu urteilen wird in der Serie viel vom Schwert Gebrauch gemacht. Von der überflüssigen Fokussierung auf Schwertschnitte abgesehen sieht das aber recht vielversprechend aus.
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Die Frage ist durchaus gerechtfertigt: Wann ist das Publikum der Superheldenfilme überdrüssig? Für den gemeinen Konsumenten wird es wohl so sein, dass »dieser eine« noch geht, denn geschadet hat noch keiner aus dem Marvel Cinematic Universe. Nur, um dann die Notwendigkeit des nächsten anstehenden Films wieder in Frage zu stellen. Mit der kinematografischen Besonderheit WAKANDA FOREVER ist es nicht anders. Während der alles umfassende Geek langsam die Geduld mit DCs Filmreihe verliert, überrascht Marvel immer wieder. Nicht, dass diese immer neue Meisterwerke produzieren würden, aber der konstante Unterhaltungswert und die tonalen Variationen geben, was dem Otto-Normal-Kinogänger weiterhin ins Kino geleitet. Deswegen wird es weiterhin Superheldenfilme für eine nicht abschätzbare Zeit geben.
Der Name Butcher kommt einem merkwürdig bekannt vor, wenn es um Urban Fantasy geht. Und das auch nicht ganz zufällig, ist Jim Butcher doch der Autor der vermutlich erfolgreichsten Genre-Reihe überhaupt, die Dresden Files um den Chicagoer Magier Harry Copperfield Blackstone Dresden.
Der hat einen Sohn. Der hat nicht etwa ein Pseudonym gewählt, das seine Herkunft verschleiert, sondern schreibt als James J. Butcher. Was aus Verlags‑, oder vermutlich eher Marketingsicht, sicherlich eine Menge Sinn ergibt, sorgt natürlich auch dafür, dass große Fußspuren auszufüllen sind.
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