»They’re all dead, Dave!« – RED DWARF Staffel 1 – 8 auf BluRay

Nerds ken­nen sie natür­lich, die bri­ti­sche Come­dy-Sci­ence Fic­tion Serie RED DWARF von Rob Grant und Doug Nay­lor, deren ers­te Staf­fel 1988 bei der BBC aus­ge­strahlt wur­de. 2009 beleb­te der Sen­der Dave die Show für drei Epi­so­den wie­der und danach erschie­nen die Sea­sons X, XI und XIII in den Jah­ren 2012, 2015 und 2017.

Ab Janu­ar bekommt man die Ori­gi­nal­se­rie, also die Staf­feln eins bis acht erst­ma­lig auf Blu­Ray. Dafür wur­den die Fol­gen auf­wän­dig restau­riert und durch einen Ups­ca­ler geschickt. Es liegt zudem eine Sil­ber­schei­be mit Extras bei, dar­un­ter Doku­men­ta­tio­nen zum Release der ers­ten Staf­fel. Die genau­en Goo­dies sind der­zeit noch unklar.

In UK kann man das Set bereits bei Ama­zon vor­be­stel­len, in Deutsch­land lei­der Fehl­an­zei­ge (wird es aber dort sicher ab Release auch geben). Der Preis ist mit 40 GBP äußerst mode­rat.

Pro­mo­gra­fik © 2018 Grant Nay­lor Pro­duc­tions.

 

Brief der Electronic Frontier Foundation an die Trilog-Unterhändler der EU-Copyright-Direktive

Der nach­fol­gen­de Text stammt von der Elec­tro­nic Fron­tier Foun­da­ti­on, genau­er gesagt Cory Doc­to­row, und die EFF hat ihn den Mit­glie­dern des EU-Par­la­ments zuge­stellt, die im Tri­log über die euro­päi­sche Urhe­ber­rechts­re­form ver­han­deln. Der Text erschien zudem auf der Web­sei­te der EFF und steht unter der Crea­ti­ve Com­mons Lizenz CC-BY. Die Über­set­zung steht eben­falls unter die­ser Lizenz.

Heu­te hat die Elec­tro­nic Fron­tier Foun­da­ti­on jedem Mit­glied der EU-Gre­mi­en, das über den end­gül­ti­gen Ent­wurf der neu­en Urhe­ber­rechts­richt­li­nie in den Sit­zun­gen des »Tri­logs« ver­han­delt, den fol­gen­den Text über­mit­telt.

Die Notiz beschreibt unse­re schwer­wie­gen­den Beden­ken über die struk­tu­rel­len Unzu­läng­lich­kei­ten und das Miss­brauchs­po­ten­zi­al in den spät hin­zu­ge­füg­ten und höchst umstrit­te­nen Arti­keln 11 und 13, die bezahl­te Lizen­zen für Links zu Zei­tungs­sei­ten erfor­dern (Arti­kel 11) und die öffent­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on zen­sie­ren, wenn sie mit Ein­trä­gen in einer Daten­bank mit urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Wer­ken über­ein­stim­men (Arti­kel 13).

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Ich schrei­be Ihnen heu­te im Namen der Elec­tro­nic Fron­tier Foun­da­ti­on, um drin­gen­de Fra­gen im Zusam­men­hang mit den Arti­keln 11 und 13 des bevor­ste­hen­den Urhe­ber­rechts in der digi­ta­len Bin­nen­markt­richt­li­nie anzu­spre­chen, die der­zeit in den Tri­lo­gen dis­ku­tiert wer­den.

Die Elec­tro­nic Fron­tier Foun­da­ti­on ist die füh­ren­de gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­ti­on zur Ver­tei­di­gung der Bür­ger­rech­te in der digi­ta­len Welt. Die 1990 gegrün­de­te EFF setzt sich für den Schutz der Pri­vat­sphä­re der Nut­zer, die freie Mei­nungs­äu­ße­rung und Inno­va­ti­on durch Rechts­strei­tig­kei­ten, Poli­tik­ana­ly­se, Basis­ak­ti­vis­mus und Tech­no­lo­gie­ent­wick­lung ein. Wir set­zen uns dafür ein, dass die Rech­te und Frei­hei­ten mit zuneh­men­der Nut­zung der Tech­no­lo­gie ver­bes­sert und geschützt wer­den. Wir wer­den von über 37.000 Spen­den­mit­glie­dern auf der gan­zen Welt unter­stützt, dar­un­ter rund drei­tau­send inner­halb der Euro­päi­schen Uni­on.

Wir glau­ben, dass die Arti­kel 11 und 13 unbe­dacht sind und nicht EU-Recht sein soll­ten, aber selbst wenn man annimmt, dass Sys­te­me wie die in den Arti­keln 11 und 13 vor­ge­se­he­nen wün­schens­wert sind, ent­hält der vor­ge­schla­ge­ne Text der Arti­kel sowohl im Text des Par­la­ments als auch im Text des Rates erheb­li­che Män­gel, die ihren erklär­ten Zweck unter­gra­ben und gleich­zei­tig die grund­le­gen­den Men­schen­rech­te der Euro­pä­er auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung, ord­nungs­ge­mä­ßes Ver­fah­ren und Pri­vat­sphä­re gefähr­den.

Wir hof­fen, dass die detail­lier­te Auf­zäh­lung die­ser Män­gel im Fol­gen­den dazu füh­ren wird, dass Sie die Auf­nah­me der Arti­kel 11 und 13 in die Richt­li­nie ins­ge­samt über­den­ken, aber selbst für den bedau­er­li­chen Fall, dass die Arti­kel 11 und 13 in der dem Ple­num vor­ge­leg­ten End­ver­si­on erschei­nen, hof­fen wir, dass Sie Maß­nah­men ergrei­fen wer­den, um die­se Risi­ken zu mini­mie­ren, die sich erheb­lich auf die Umset­zung der Richt­li­nie in den Mit­glied­staa­ten und ihre Anfäl­lig­keit gegen­über den Kla­gen vor den euro­päi­schen Gerich­ten aus­wir­ken wer­den.

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Arti­kel 13: Fal­sche Urhe­ber­rechts­an­sprü­che neh­men zu, wenn es an kla­ren Beweis­stan­dards oder Fol­gen für unrich­ti­ge Ansprü­che man­gelt.

Basie­rend auf der jahr­zehn­te­lan­gen Erfah­rung der EFF mit Noti­ce-and-Take-Down-Regimes in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten und pri­va­ten Urhe­ber­rechts­fil­tern wie You­Tubes Con­tent­ID wis­sen wir, dass die nied­ri­gen Beweis­mit­tel, die für Urhe­ber­rechts­be­schwer­den erfor­der­lich sind, in Ver­bin­dung mit dem Feh­len von Fol­gen für fal­sche Urhe­ber­rechts­an­sprü­che eine Form des mora­li­schen Risi­kos sind, die zu unrecht­mä­ßi­gen Zen­sur­hand­lun­gen füh­ren, sowohl auf­grund von vor­sätz­li­chen als auch unbe­ab­sich­tig­ten fal­schen Urhe­ber­rechts­an­sprü­chen.

So behaup­ten bei­spiels­wei­se Rech­te­inha­ber mit Zugriff auf das Con­tent­ID-Sys­tem von You­Tube sys­te­ma­tisch Urhe­ber­rech­te, die ihnen nicht gehö­ren. Der Work­flow der Nach­rich­ten­ver­an­stal­ter beinhal­tet das auto­ma­ti­sche Hoch­la­den der Nach­rich­ten in Urhe­ber­rechts­fil­ter ohne mensch­li­che Auf­sicht, obwohl die Nach­rich­ten­sen­dun­gen oft audio­vi­su­el­les Mate­ri­al ent­hal­ten, des­sen Urhe­ber­rech­te nicht dem Sen­der gehö­ren – öffent­lich-recht­li­ches Mate­ri­al, Mate­ri­al, das unter Ein­schrän­kung oder Aus­nah­me des Urhe­ber­rechts ver­wen­det wird, oder Mate­ri­al, das von Drit­ten lizen­ziert wird. Die­se Unacht­sam­keit hat vor­her­seh­ba­re Fol­gen: Ande­re – ein­schließ­lich gut­gläu­bi­ger Rech­te­inha­ber -, die berech­tigt sind, die von den Medi­en­häu­sern bean­spruch­ten Mate­ria­li­en hoch­zu­la­den, wer­den von You­Tube blo­ckiert, erhal­ten vom Sys­tem einen Urhe­ber­rechts­streit und kön­nen mit der Ent­fer­nung aller ihrer Mate­ria­li­en rech­nen. Um nur ein Bei­spiel zu nen­nen: Das Mars-Lan­der-Mate­ri­al der NASA wur­de von Nach­rich­ten­sen­dern aus­ge­strahlt, die fälsch­lich das Urhe­ber­recht an dem Video bean­spruch­ten, indem sie den Live­stream der NASA in ihre Nach­rich­ten­sen­dun­gen auf­ge­nom­men hat­ten, die dann in die Con­tent­ID-Daten­bank mit urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Wer­ken auf­ge­nom­men wur­den. Als die NASA selbst spä­ter ver­such­te, ihr Film­ma­te­ri­al hoch­zu­la­den, blo­ckier­te You­Tube den Upload und ver­merk­te einen Urhe­ber­rechts­ver­stoß durch die NASA.

In ande­ren Fäl­len ver­nach­läs­si­gen die Rech­te­inha­ber die Beschrän­kun­gen und Aus­nah­men vom Urhe­ber­recht, wenn sie ver­su­chen, Inhal­te zu ent­fer­nen. So bestand bei­spiels­wei­se die Uni­ver­sal Music Group dar­auf, ein Video zu ent­fer­nen, das von einer unse­rer Kli­en­tin­nen, Ste­pha­nie Lenz, hoch­ge­la­den wur­de und das im Hin­ter­grund zufäl­lig Audio­da­tei­en eines Prin­ce-Songs ent­hielt. Selbst wäh­rend des You­Tube-Beschwer­de­ver­fah­rens wei­ger­te sich UMG, zuzu­ge­ben, dass Frau Lenz’ bei­läu­fi­ge Ein­be­zie­hung der Musik ein fai­rer Gebrauch war – obwohl die­se Ana­ly­se schließ­lich von einem US-Bun­des­rich­ter bestä­tigt wur­de. Lenz’ Fall dau­er­te mehr als zehn Jah­re, vor allem auf­grund der Unnach­gie­big­keit von Uni­ver­sal, und Tei­le des Fal­les ver­wei­len immer noch bei den Gerich­ten.

Schließ­lich haben die nied­ri­gen Beweis­stan­dards für den Take­down und das Feh­len von Stra­fen für Miss­brauch zu völ­lig vor­her­seh­ba­ren Miss­bräu­chen geführt. Fal­sche Urhe­ber­rechts­an­sprü­che wur­den ver­wen­det, um Whist­le­b­lower-Memos zu unter­drü­cken, die Feh­ler in der Wahl­si­cher­heit, Bewei­se für Poli­zei­bru­ta­li­tät und Strei­tig­kei­ten über wis­sen­schaft­li­che Ver­öf­fent­li­chun­gen ent­hiel­ten.

Arti­kel 13 sieht vor, dass Platt­for­men Sys­te­me schaf­fen wer­den, die Tau­sen­de von Urhe­ber­rechts­an­sprü­chen auf ein­mal, von allen Betei­lig­ten, ohne Stra­fe für Feh­ler oder fal­sche Ansprü­che zulas­sen. Dies ist ein Rezept für Miss­brauch und dage­gen muss ange­gan­gen wer­den.

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Arti­kel 13 Emp­feh­lun­gen

Um den Miss­brauch zu begren­zen, muss Arti­kel 13 zumin­dest einen star­ken Iden­ti­täts­nach­weis von denen ver­lan­gen, die ver­su­chen, Wer­ke in die Daten­bank eines Online-Dienst­leis­ters mit urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Wer­ken auf­zu­neh­men und den stän­di­gen Zugang zum Haf­tungs­re­gime von Arti­kel 13 davon abhän­gig zu machen, dass ein sau­be­rer Nach­weis über fal­sche Urhe­ber­rechts­an­sprü­che geführt wird.

Rech­te­inha­ber, die Urhe­ber­rechts­an­sprü­che an Online-Dienst­leis­ter gel­tend machen wol­len, soll­ten einen hohen Iden­ti­fi­ka­ti­ons­schwel­len­wert ein­hal­ten, der fest­legt, wer sie sind und wo sie oder ihr Ver­tre­ter für Dienst­leis­tun­gen erreich­bar sind. Die­se Infor­ma­tio­nen soll­ten Per­so­nen, deren Wer­ke ent­fernt wur­den, zur Ver­fü­gung ste­hen, damit sie Rechts­be­hel­fe ein­le­gen kön­nen, wenn sie glau­ben, dass ihnen Unrecht getan wur­de.

Für den Fall, dass Rech­te­inha­ber wie­der­holt fal­sche Urhe­ber­rechts­an­sprü­che gel­tend machen, soll­te Online-Dienst­leis­tern erlaubt sein, sie von ihrer Lis­te der ver­trau­ten Anspruchs­be­rech­tig­ten zu strei­chen, so dass die­se Rech­te­inha­ber dar­auf zurück­grei­fen müs­sen, gericht­li­che Ver­fü­gun­gen – mit ihrem höhe­ren Beweis­stan­dard – zur Ent­fer­nung von Mate­ria­li­en zu erwir­ken.

Dies wür­de erfor­dern, dass Online-Dienst­leis­ter von der Haf­tungs­re­ge­lung nach Arti­kel 13 für Ansprü­che von aus­ge­schie­de­nen Klä­gern immu­ni­siert wer­den. Ein Rech­te­inha­ber, der das Sys­tem miss­braucht, soll­te nicht erwar­ten, dass er sich spä­ter dar­auf beru­fen kann, um sei­ne Rech­te über­wa­chen zu las­sen. Die­se Abwehr soll­te die Ver­schleie­rung Drit­ter durch­bre­chen, die stell­ver­tre­tend für die Rech­te­inha­ber tätig wer­den (»Rech­te­ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten«), wobei sowohl der Drit­te als auch der Rech­te­inha­ber, in des­sen Namen sie han­deln, von den Pri­vi­le­gi­en des Arti­kels 13 aus­ge­schlos­sen wer­den, falls sie das Sys­tem wie­der­holt miss­brau­chen. Andern­falls könn­ten bös­wil­li­ge Akteu­re (»Copy­right-Trol­le«) von einem Unter­neh­men zur ande­ren sprin­gen und sie als Schutz­schild für wie­der­hol­te Hand­lun­gen der unge­recht­fer­tig­ten Zen­sur nut­zen.

Online-Dienst­leis­ter soll­ten in der Lage sein, einen Rech­te­inha­ber, der von einem ande­ren Anbie­ter als miss­bräuch­lich im Sin­ne von Arti­kel 13 befun­den wur­de, vor­beu­gend aus­zu­schlie­ßen.

Sta­tis­ti­ken über die Take­downs nach Arti­kel 13 soll­ten öffent­lich zugäng­lich sein: wer behaup­te­te wel­che Urhe­ber­rech­te, wer behaup­te­te fal­sche Urhe­ber­rechts­an­sprü­che, und wie oft jeder Urhe­ber­rechts­an­spruch zur Ent­fer­nung eines Wer­kes ver­wen­det wur­de.

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Arti­kel 11: Links sind nicht mit aus­rei­chen­der Gra­nu­la­ri­tät defi­niert und soll­ten har­mo­ni­sier­te Ein­schrän­kun­gen und Aus­nah­men ent­hal­ten.

Die bestehen­de Spra­che von Arti­kel 11 defi­niert nicht, wann ein Ange­bot einer lizenz­pflich­ti­gen Nut­zung ent­spricht, obwohl die Befür­wor­ter argu­men­tiert haben, dass das Zitie­ren von mehr als einem ein­zel­nen Wort eine Lizenz erfor­dert.

Der end­gül­ti­ge Text muss die­se Unklar­heit besei­ti­gen, indem er einen kla­ren siche­ren Bereich für die Nut­zer schafft, und sicher­stel­len, dass es einen ein­heit­li­chen Satz von euro­pa­wei­ten Aus­nah­men und Beschrän­kun­gen für das neue Pseu­do-Copy­right der Nach­rich­ten­me­di­en gibt, die sicher­stel­len, dass sie ihre Macht nicht über­stei­gert aus­nut­zen.

Dar­über hin­aus soll­te der Text davor schüt­zen, dass domi­nan­te Akteu­re (Goog­le, Face­book, die Nach­rich­ten­rie­sen) Lizenz­ver­ein­ba­run­gen abschlie­ßen, die alle ande­ren aus­schlie­ßen.

Nach­rich­ten­sei­ten soll­ten die Mög­lich­keit haben, sich von der Pflicht zur Lizen­zie­rung ein­ge­hen­der Links zu befrei­en (damit ande­re Diens­te ver­trau­ens­voll und ohne Angst vor Kla­gen auf sie ver­lin­ken kön­nen), aber die­se Opt-Outs müs­sen für alle und jeden und für alle Diens­te gel­ten, so dass das Gesetz nicht die Markt­macht von Goog­le oder Face­book erhöht, indem es ihnen erlaubt, eine exklu­si­ve Befrei­ung von der Link-Steu­er aus­zu­han­deln, wäh­rend klei­ne­re Wett­be­wer­ber mit Lizenz­ge­büh­ren belas­tet wer­den.

Im Rah­men der lau­fen­den Ver­hand­lun­gen muss der Geset­zes­text ein­deu­tig wer­den, um eine kla­re Defi­ni­ti­on von »nicht­kom­mer­zi­el­ler, per­sön­li­cher Ver­lin­kung« fest­zu­le­gen, in der geklärt wird, ob die Ver­lin­kung in per­sön­li­cher Eigen­schaft von einer gewinn­ori­en­tier­ten Blog­ging- oder Social-Media-Platt­form eine Lizenz erfor­dert, und in der fest­ge­legt wird, dass (zum Bei­spiel) ein per­sön­li­cher Blog mit Anzei­gen oder Affi­lia­te-Links zur Deckung der Hos­ting­kos­ten »nicht­kom­mer­zi­ell« ist.

Abschlie­ßend möch­ten wir noch ein­mal dar­auf hin­wei­sen, dass die oben auf­ge­zähl­ten Män­gel ledig­lich die­je­ni­gen Ele­men­te der Arti­kel 11 und 13 sind, die inko­hä­rent oder nicht zweck­mä­ßig sind. Die Arti­kel 11 und 13 sind jedoch grund­sätz­lich schlech­te Ideen, die in der Richt­li­nie kei­nen Platz haben. Anstatt eini­ge stück­wei­se Kor­rek­tu­ren an den ekla­tan­tes­ten Pro­ble­men in die­sen Arti­keln vor­zu­neh­men, soll­te der Tri­log einen ein­fa­che­ren Ansatz ver­fol­gen und sie voll­stän­dig aus der Richt­li­nie strei­chen.

Vie­len Dank,

Cory Doc­to­row
Son­der­be­ra­ter der Elec­tro­nic Fron­tier Foun­da­ti­on

Über­setzt mit www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor, Über­set­zung über­ar­bei­tet von Ste­fan Holz­hau­er

Bild: The World Flag, CC-BY-SA

Netflix: Trailer zu OUTLAW KING mit Chris Pine

Strea­ming­dienst Net­flix hat den His­to­ri­en­schin­ken OUTLAW KING pro­du­ziert. Der wird ab dem 9. Novem­ber dort zu sehen sein – und in den USA auch in aus­ge­wähl­ten Kinos. Ein­schub: Ich fän­de es über­aus wün­schen­wert, wenn die Kino­an­bie­ter auch hier­zu­lan­de mit Net­flix zusam­men arbei­ten wür­den, um so etwas mög­lich zu machen, statt­des­sen sehen die den als Feind …

Zum Inhalt schreibt der Steam­ing­dienst:

Im Schott­land des 14. Jahr­hun­derts erlangt Robert Bruce die Kro­ne und führt einen erbit­ter­ten Auf­stand an, um sein Land von der eng­li­schen Herr­schaft zu befrei­en.

Chris Pine spielt Robert The Bruce, Flo­rence Pugh ist Eliza­beth de Burgh, in wei­te­ren Rol­len: Aaron Tay­lor-John­sonTony Cur­ranJames Cos­mo und Ste­phen Dil­la­ne.

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HOW TO TRAIN YOUR DRAGON: THE HIDDEN WORLD

Im drit­ten und letz­ten Teil der Film­se­rie um nor­di­sche Dra­chen­zäh­mer geht es um die Her­kunft der Dra­chen und um Toothl­ess, der uner­war­tet ein Dra­chen­weib­chen fin­det. Das sieht wie immer ziem­lich wit­zig aus. Das Gan­ze trägt den Titel: HOW TO TRAIN YOUR DRAGON: THE HIDDEN WORLD.

Regie führt Dean DeBlois, der schrieb auch das Dreh­buch, basie­rend auf der Jugend­buch­rei­he von  Cressi­da Cowell.

Es spre­chen (im Ori­gi­nal) Jay Baru­chelJonah HillCate Blan­chettKris­ten WiigKit Haring­ton und F. Mur­ray Abra­ham

Deut­scher Kino­start ist am 21. Febru­ar 2019, und damit mal­wie­der deut­lich spä­ter als im Rest der Welt.

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Intellivision Entertainment kündigt neue Konsole Amico an

Schon seit eini­ger Zeit rauscht es im vir­tu­el­len Blät­ter­wald, nach­dem eine Fir­ma namens Intel­li­vi­si­on eine neue Kon­so­le ange­kün­digt hat­te. Vor fast 40 Jah­ren erschien mit Mat­tels Intel­li­vi­si­on die ers­te 16-Bit-Spie­le­kon­so­le, die damals mit eini­gen bahn­bre­chen­den Fea­tures auf­zu­war­ten wuss­te. Der Erfolg des 1980 erschie­ne­nen Geräts war nicht so gigan­tisch wie bei ande­ren ähn­li­chen Pro­duk­ten, aber es wur­den immer­hin über drei Mil­lio­nen Kon­so­len inter­na­tio­nal ver­kauft und es erschie­nen 125 Spie­le. Ich besaß eben­falls eine und konn­te aus Retro- und Nost­al­gie­grün­den kürz­lich eine erstei­gern (die ich noch umbau­en muss).

Jetzt kün­digt Intel­li­vi­si­on die Kon­so­le Ami­co an, die kei­ne Emu­la­ti­on der alten bie­tet, also kein Retro-Gerät wie SNES Mini oder Play­sta­ti­on Clas­sic ist, son­dern etwas ganz Neu­es, aber im Geis­te der ers­ten Intel­li­vi­si­on. Und wenn man sich das Lin­e­up ansieht, dann sind Retro-Fans und Nut­zer des Ori­gi­nals defi­ni­tiv eine der Ziel­grup­pen.

Ich hal­te es für über­aus mutig, neben Play­sta­ti­on 4, XBox One und Switch als neu­er Spie­ler in den Kon­so­len­markt ein­stei­gen zu wol­len, ins­be­son­de­re mit der Ankün­di­gung, dass alle Spie­le exklu­siv für die Ami­co erschei­nen wer­den. Das erscheint mir heut­zu­ta­ge nicht mehr zeit­ge­mäß, auf der ande­ren Sei­te macht Nin­ten­do vor, dass es mit den rich­ti­gen Pro­duk­ten immer noch Kon­so­len ver­kauft.

Die Spie­le sol­len fami­li­en­freund­lich und »Ab zehn« spiel­bar sein. Es wird kei­ne Spie­le als Retail im Laden geben, son­dern aus­schließ­lich als Down­loads, zu Prei­sen zwi­schen 2,99 und 7,99 US-Dol­lar – und das ohne jeden DLC und ohne in-App-Käu­fe. Dabei will man Qua­li­tät den Vor­zug vor Quan­ti­tät geben und nur Spie­le zulas­sen, die von Intel­li­vi­si­on eine Art »Güte­sie­gel« bekom­men haben. Und auch wenn es eigent­lich kei­ne Retro-Kon­so­le ist, fin­den sich dar­auf 20 auf­ge­pepp­te und moder­ni­sier­te Fas­sun­gen von klas­si­schen Intel­li­vi­si­on-Games, aber auch ganz neue Spie­le. Aus der Pres­se­mit­tei­lung:

REIMAGINED GAMES

  • Includes updated gra­phics, moder­ni­zed audio, addi­tio­nal levels, mul­ti-play­er modes (local and online), tour­na­ment modes AND MORE!

  • Intel­li­vi­si­on Clas­sics REIMAGINED and REMADE EXCLUSIVELY for the Intel­li­vi­si­on Ami­co™: Astro­s­mash™, Shark! Shark!™, Base­ball, Night Stal­ker™, Ski­ing, Math Fun™, SNAFU™, Uto­pia™, Frog Bog™, Boxing, Bow­ling, Tri­ple Action™, Tron Dead­ly Discs™, Clou­dy Moun­tain: Crown of Kings, Star Strike™, Hor­se Racing, Auto Racing, B‑17 Bom­ber™ AND MORE!

  • Ata­ri Clas­sics REIMAGINED and REMADE EXCLUSIVELY for the Intel­li­vi­si­on Ami­co™: Pong™, Aste­ro­ids™, Cen­ti­pe­de™, Tem­pest™, Adven­ture™, Mis­sile Com­mand™, Yar’s Reven­ge™, Brea­kout™, Lunar Lan­der™, Night Dri­ver™, Sky Diver™, War­lords™

  • Ima­gic Clas­sics REIMAGINED and REMADE EXCLUSIVELY for the Intel­li­vi­si­on Ami­co™: Micro­sur­ge­on™, Atlan­tis™, Demon Attack™, Dra­cu­la™, Beau­ty and the Beast™, Ice Trek™, Swords & Ser­pents™, Dra­gon­fi­re™, Truck­in’™ AND MORE!

Other Games REIMAGINED and REMADE EXCLUSIVELY for the Intel­li­vi­si­on Ami­co™:

  • Miner 2049er™

  • Super Bur­ger­ti­me™

  • Bad Dudes™

  • Cave­man Nin­ja™

  • Moon Pat­rol™

  • R‑Type™

  • 10 Yard Fight™

  • Lode Run­ner™

  • Spe­lun­ker™

  • Kung-Fu Mas­ter™

  • MotoR­ace USA™

  • Tro­pi­cal Angel™

  • Archon™

  • Toe­Jam & Earl™

Dem Lin­e­up nach zu urtei­len ist es dann doch irgend­wie eine Retro-Kon­so­le. :)

Der Preis ist ange­dacht mit 149 bis 179 US-Dol­lar und somit im Ver­gleich zu ande­ren Gerä­ten äußerst mode­rat.

Dafür soll man unter ande­rem fol­gen­de Fea­tures bekom­men (Aus­schnitt aus der Pres­se­mit­tei­lung):

CONTROLLERS
• 2 wire­less Blue­tooth con­trol­lers (up to 8 play­er com­pa­ti­ble and con­nec­ti­vi­ty).
• 3 ½ inch (2:3 aspect ratio) Color Touch­screen.
• Pio­nee­ring til­ting posi­tio­nal disc with sur­roun­ding inter­ac­ti­ve LED bor­der.
• 4 arca­de-style tac­ti­le feed­back but­tons.
• Gyro­scope & Acce­le­ro­me­ter.
• Force feed­back.
• Con­trol­ler to be used hori­zon­tal­ly or ver­ti­cal­ly inclu­ding domi­nant left or right hand usa­ge.
• Qi (pro­no­un­ced “CHEE”) wire­less onboard char­ging.
• Spea­k­er
• Micro­pho­ne
• Free down­loa­da­ble app enables mobi­le pho­nes as addi­tio­nal con­trol­lers (up to 8 play­ers).

HARDWARE & TECHNOLOGY
• Sta­te of the Art 21st Cen­tu­ry 2D Image Pro­ces­sing and Gra­phics Capa­bi­li­ty
• Intel­li­vi­si­on Prism™ Onboard Inter­ac­ti­ve Light­ing Tech­no­lo­gy.
• WiFi/​BT & Ether­net Con­nec­ti­vi­ty.
• HDMI Video Out­put.
• Mul­ti­ple USB Ports
• Sys­tem Expan­si­on Inter­face.

ONLINE
• Intel­li­vi­si­on Online Store for the abili­ty to purcha­se addi­tio­nal soft­ware.
• Mul­ti-play­er online gam­ing and struc­tu­red mul­ti-tie­red tour­na­ment play.
• Time & Space Lea­der­board Sys­tem™ which includes high scores by loca­ti­ons and calen­dar.
• Trophy/​Achievement rewards sys­tem which awards uni­que accom­plish­ments to each play­er.

Ich wer­de dem Ding ganz sicher eine Chan­ce geben, dafür muss man aller­dings noch etwas war­ten, denn der Launch ist erst für den 10. Okto­ber 2020 ange­kün­digt (10 10 2020), und zwar für die USA, UK und Euro­pa. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auch auf der offi­zi­el­len Web­sei­te und Face­book.

Das Video zeigt etli­che Aspek­te noch­mal kom­pri­miert:

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Auch verspätet: WONDER WOMAN 1984

Von der Haupt­dar­stel­le­rin Dia­nas selbst, also Gal Gadot, kam via Twit­ter die Nach­richt, dass sich nach diver­sen ande­ren gro­ßen Film­pro­jek­ten auch WONDER WOMAN 1984 nach hin­ten ver­schie­ben wird:

Der neue Start­ter­min ist am 5. Juni 2020, nach­dem zuerst ein Kino­start am 1. Novem­ber 2019 anvi­siert war. Das sind gleich sie­ben Mona­te mehr Zeit, den Super­hel­den-Strei­fen fer­tig zu stel­len. Es birgt aber in mei­nen Augen auch die Gefahr, dass das zu lan­ge wird, um den Erfolg des ers­ten Teils zu einem Garan­ten für eine eben­falls erfolg­rei­che Fort­set­zung zu machen.

Auf der ande­ren Sei­te ist der Som­mer in den USA (und damit natür­lich inzwi­schen auch bei uns) die klas­si­sche Block­bus­ter-Start­sai­son und das könn­te auch einer Grün­de für die Ver­schie­bung sein. Auch der ers­te Teil war im Som­mer gestar­tet, näm­lich dem des Jah­res 2017.

Pro­mo­fo­to WONDER WOMAN Copy­right War­ner Bros. und DC Comics

Netflix: del Toro und Henson Company realisieren PINOCCHIO

Schon seit vie­len Jah­ren will Regis­seur und Pro­du­zent Guil­ler­mo del Toro eine ani­mier­te Musi­cal-Ver­si­on von Car­lo Col­lo­dis Geschich­te um den höl­zer­nen Jun­gen Pinoc­chio machen. Doch das ver­sank immer wie­der im Lim­bo und wur­de nicht rea­li­siert. Jetzt hat Strea­ming­dienst Net­flix grü­nes Licht für das Pro­jekt gege­ben.

Del Toro soll die Serie zusam­men mit der Jim Hen­son Com­pa­ny rea­li­sie­ren, damit wird es auch kein Ani­ma­ti­ons­film im klas­si­schen Sin­ne, son­dern in Stop-Moti­on-Tech­nik umge­setzt wer­den.

Wie man bei del Toro erwar­ten kann, wird die Sto­ry etwas anders und natür­lich deut­lich düs­te­rer als im Ori­gi­nal. Bei­spiels­wei­se soll das Gan­ze im Ita­li­en der 1930er spie­len, zur Zeit des Auf­stiegs von Mus­so­li­ni. Er sagt dazu:

Eine gute Zeit um her­aus­zu­fin­den, ob man ein Mensch oder eine Pup­pe ist.

Die Dreh­ar­bei­ten sol­len in den nächs­ten Mona­ten begin­nen.

Bild Guil­ler­mo del Toro von Guil­lem­Me­di­na, aus der Wiki­pe­diaCC BY-SA

Netflix: Jede Menge mehr DISENCHANTMENT

Strea­ming­dienst Net­flix hat soeben einen Info-Video­clip zu Matt Groe­nings Fan­ta­sy-Ani­ma­ti­ons­se­rie DISENCHANTMENT online gestellt. Einen Trai­ler kann man das Ding kaum nen­nen, Teaser passt eher. Der Info­text im Video, den es auch dar­un­ter gibt sagt:

The mis­ad­ven­ture con­ti­nues. New Disen­chant­ment epi­so­des coming 2019, 2020 and 2021.

Dar­aus wür­de ich lesen wol­len, dass es in jedem die­ser Jah­re eine neue Staf­fel geben wird.

Yeah!

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Kreativwettbewerb zum SEELENFÄNGER-Rollenspiel beim Würfelheld

Vor­ges­tern, also am 20. Okto­ber 2018, wur­de von Wür­fel­held und der Edi­ti­on Phan­tas­tik ein Krea­tiv­wett­be­werb aus­ge­ru­fen. Der läuft einen Monat und zwar unter dem The­ma »Von Feen und Geis­tern«.

Gesucht wer­den Inhal­te, die in einem Zusatz­pro­dukt zum Rol­len­spiel SEELENFÄNGER her­aus gebracht wer­den könn­ten, das bei der Edi­ti­on Phan­tas­tik erschie­nen ist. Es han­delt sich um ein Dark-Fan­ta­sy-Rol­len­spiel in einer düs­te­ren, archai­schen Welt. Die Spie­ler schlüp­fen in die Rol­le von rei­sen­den See­len­fän­gern und ihren Beglei­tern.

Die Vor­ga­ben zum Wett­be­werb:

  • Beschreib uns einen beson­de­ren Ort für ein span­nen­des See­len­fän­ger-Aben­teu­er.
  • Oder erfin­de einen inter­es­san­ten NSC, bei dem es sich um einen Men­schen, ein Feen­we­sen oder auch einen Geist han­deln kann.
  • Oder denk Dir einen Aben­teu­er­auf­hän­ger oder gleich ein gan­zes Aben­teu­er im Land des Täu­schers aus.

Das muss aller­dings auf eine DIN-A5-Sei­te pas­sen.

Alle wei­te­ren Details dazu, unter ande­rem auch die Gewin­ne, fin­den sich in einem Text beim Wür­fel­held.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Edi­ti­on Phan­tas­tik

GUARDIANS OF THE GALAXY III verspätet sich bis mindestens 2021

Eigent­lich hät­te der Dreh­be­ginn zum drit­ten Teil von GUARDIANS OF THE GALAXY im nächs­ten Monat sein sol­len. Da Dis­ney und Mar­vel sich aller­dings durch eine Kam­pa­gne der Alt-Right dazu brin­gen lie­ßen, den Regis­seur James Gunn raus­zu­schmei­ßen, lässt sich der bis­lang geplan­te Start nicht mehr hal­ten.

Mar­vel hat jetzt offi­zi­ell bestä­tigt, dass man erst im Früh­jahr 2021 (!) mit den Dreh­ar­bei­ten begin­nen wird, damit könn­te der Film Im Dezem­ber 2021 in die Kinos kom­men, wahr­schein­li­cher ist aller­dings eher das Früh­jahr 2022. Offen­bar rutscht der zwei­te Teil von DOCTOR STRANGE auf den Start­platz, den bis­her GOTG3 inne hat­te.

Doch selbst wenn es irgend­wann tat­säch­lich wei­ter geht, ist unklar was für eine art Film das wer­den wird. Die Schau­spie­ler haben sich deut­lich für James Gunn aus­ge­spro­chen und Dave Bau­tis­ta hat­te sogar ange­kün­digt die Rol­le von Drax nicht mehr zu über­neh­men, falls Mar­vel und Dis­ney den Raus­schmiss nicht zurück neh­men. Die Fans sehen das ähn­lich und wer auch immer den Job des Regis­se­rus über­nimmt, wird kei­nen leich­ten Stand haben und man wird den drit­ten Teil mit hoher Wahr­schein­lich­keit über­aus kri­tisch emp­fan­gen, denn es wird immer hin­ter­fragt wer­den, wie ein GUARDIANS OF THE GALAXY III von Gunn aus­ge­se­hen hät­te.

Pro­mo­gra­fik GUARDIANS OF THE GALAXY Copy­right Mar­vel Studi­so und Dis­ney

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