Spiel

Tim Schafer sammelt über drei Millionen Dollar für Adventure

Wer? Der alt­ein­ge­ses­se­ne Fan von Point & Click-Adven­tures kennt den Namen Tim Scha­fer selbst­ver­ständ­lich: Scha­fer war Ron Gil­berts Design Assis­tent bei Luca­sa­rts MONKEY ISLAND und über­nahm des­sen Job als Lei­ter der Adven­ture-Abtei­lung nach Gil­berts Weg­gang. Er wirk­te auch an den Klas­si­kern DAY OF THE TENTACLE, FULL THROTTLE und GRIM FANDANGO mit, ver­ließ Luca­sA­rts aller­dings im Jahr 2000, weil sich das Stu­dio von den klas­si­schen Adven­tures abge­wandt hat­te. Danach rea­li­sier­te er das abge­fah­re­ne und völ­lig unter­schätz­te 3D-Jump&Run PSYCHONAUTS und zuletzt BRÜTAL LEGEND.

Vor kur­zem hat­te Scha­fer auf Kick­star­ter ein Pro­jekt aus­ge­lobt, in des­sen Rah­men über die Crowd­fun­ding-Platt­form Geld für ein neu­es Point&Click-Adventure gesam­melt wer­den soll­te. Das war erfolg­rei­cher als er sich hat­te vor­stel­len kön­nen: ins­ge­samt sind ~ 3,3 Mil­lio­nen Dol­lar von Fans zur Ver­fü­gung gestellt wor­den, das ist die größ­te Sum­me, die jemals über die Platt­form für ein Pro­jekt gesam­melt wer­den konn­te. Ursprüng­lich hat­te Scha­fer nur 400000 Dol­lar sam­meln wol­len.

Damit kann das Spiel, des­sen Arbeits­ti­tel der­zeit DOUBLE FINE ADVENTURE lau­tet (Dou­ble Fine ist Scha­fers aktu­el­le Fir­ma) nicht nur tat­säch­lich umge­setzt wer­den, es kön­nen zudem Fea­tures imple­men­tiert wer­den, die ursprüng­lich gar nicht geplant wur­den, bei­spiels­wei­se eine Sprach­aus­ga­be und Über­set­zun­gen in Deutsch, Spa­nisch, Ita­lie­nisch und Fran­zö­sisch.

Ent­wi­ckelt wird das Spiel für Win­dows, Mac OS, Linux sowie Android und iOS. Per­so­nen, die sich finan­zi­ell betei­ligt haben, wer­den über Abstim­mun­gen an der Ent­wick­lung teil­ha­ben und mög­li­cher­wei­se auch als Beta­tes­ter fun­gie­ren kön­nen. Die gesam­te Ent­wick­lung von DOUBLE FINE ADVENTURE soll fil­misch doku­men­tiert wer­den.

Super Num­mer. Natür­lich darf man das nicht als all­ge­mei­nen Durch­bruch für via Kick­star­ter finan­zier­te Pro­jek­te wer­ten, allein der Name Tim Scha­fer dürf­te hier ein bedeu­ten­der Fak­tor gewe­sen sein, Unbe­kann­te­re dürf­ten es ungleich schwe­rer haben, Geld zu sam­meln. Den­noch ist das aus mei­ner Sicht eine ganz groß­ar­ti­ge Sache und es dürf­te ins­be­son­de­re die Major Play­er im Spie­le­ge­schäft das Fürch­ten leh­ren, wenn in Zukunft ver­stärkt die Kun­den ent­schei­den, wel­che Spie­le, Spiel­gen­res und Inhal­te pro­du­ziert wer­den und auch noch ein Mit­spra­che­recht bekom­men.

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Bild: Tim Scha­fer 2001, von James Spaf­ford from The Inter­na­tio­nal House of Mojo, aus der Wiki­pe­dia, CC-BY-SA

Role Play Convention in Köln am 5. & 6. Mai 2012

Unter dem Mot­to »Swords Of Desti­ny« fin­det in die­sem Jahr am 5. und 6. Mai erneut eine Role Play Con­ven­ti­on in den Mes­se­hal­len Köln statt. Es han­delt sich hier­bei seit dem Nie­der­gang der Spie­le­mes­se Essen im phan­tas­ti­schen Bereich sicher­lich um die wich­tigs­te Gen­re-Ver­an­stal­tung in Deutsch­land.

Erneut ver­eint die RPC diver­se Facet­ten der Phan­tas­tik unter einem Dach und geht dabei auch auf sehr unter­schied­li­che Medi­en ein. Vom Brett- über das Pen& Paper-Rol­len­spiel, vom Com­pu­ter­game über LARP bis zum Table­top sind zahl­lo­se media­le Aus­prä­gun­gen des Hob­bies ver­tre­ten. Und das macht auch Sinn, denn die Gren­zen sind was das Inter­es­se der Ziel­grup­pe angeht ohne­hin flie­ßend.

Im Außen­be­reich wird es wie­der einen gro­ßen Mit­tel­al­ter­markt mit Händ­lern und Akti­ons­flä­chen geben.

Frag­los eine Pflicht­ver­an­stal­tung für jeden Gen­re-Fan, Details zu Anbie­tern und Pro­gramm im Jahr 2012 fin­den sich auf der Web­sei­te der Ver­an­stal­tung.

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RPC-Logo Copy­right Enjoy Event Mar­ke­ting GmbH

AION jetzt free-to-play

NCsofts AION: THE TOWER OF ETERNITY ist ein wei­te­res Bei­spiel für ein gehyp­tes MMO, das dann die an es gestell­ten Erwar­tun­gen nicht erfül­len konn­te. Bei Spie­len asia­ti­scher Her­kunft muss man immer etwas vor­sich­tig sein, denn die dor­ti­ge Spiel­wei­se unter­schei­det sich offen­bar von der hie­si­gen – dort steht man bei­spiels­wei­se auf Geg­rin­de, hier nicht. Und auch wenn sich die asia­ti­sche Kul­tur im Wes­ten unge­bro­che­ner Popu­la­ri­tät erfreut, so sind Anpas­sun­gen an hie­si­ge Geschmä­cker doch fast zwin­gend not­wen­dig.

AION beein­druck­te mit hüb­scher Gra­fik, vie­len klei­nen net­ten Fea­tures und flie­gen­den Cha­rak­te­ren, im Spiel selbst zeig­ten sich jedoch rela­tiv schnell Schwä­chen, die dazu führ­ten, dass die Spie­ler zügig wie­der aus­wan­der­ten und Ser­ver zusam­men gelegt wer­den muss­ten, damit die Hel­den nicht allein auf wei­ter Flur waren (was den Begriff »mas­si­ve mul­ti­play­er« kon­ter­ka­rie­ren wür­de).

Jetzt wur­de wie bei so vie­len ande­ren geschei­ter­ten nicht ganz so erfolg­rei­chen MMOs das finan­zi­el­le Modell von Abo auf free-to-play umge­stellt. Auch hier han­delt es sich dabei im Prin­zip eher um eine erwei­ter­te Demo, denn bei einem kos­ten­lo­sen Zugang sind diver­se Spiel­op­tio­nen nur ein­ge­schränkt oder gar nicht vor­han­den. Ehe­ma­li­ge Käu­fer von AION erhal­ten zusätz­li­che Boni und nach wie vor wird auch eine Abo-Vari­an­te mit Zugriff auf alle Spiel­fea­tures ange­bo­ten, die kos­tet 9,99 Euro im Monat.

Alle Details zur free-to-play-Ver­si­on von AION fin­den sich auf des­sen Web­sei­te, einen Blick ist das gra­fisch hüb­sche Spiel sicher wert – kos­tet ja nichts (außer der Preis­ga­be der Email­adres­se und dem Down­load des Cli­ents).

STAR WARS – THE OLD REPUBLIC: Details zum Update 1.2

Ich weiß, es hat inzwi­schen gefühlt schon jeder dar­über geschrie­ben, aber ich war ander­wei­tig beschäf­tigt. Mit dem Kes­sel-Run … oder so. :o) Außer­dem gibt es nir­gend­wo anders mei­ne bis­si­gen Kom­men­ta­re.

Inzwi­schen gibt es hau­fen­wei­se Details zum »früh« im April kom­men­den »gro­ßen« Update von Bio­Wa­res Theme­park-MMO STAR WARS – THE OLD REPUBLIC, oder kurz SWTOR. Das heißt, es wird dann »früh« im April kom­men, soll­te es nicht erneut ver­scho­ben wer­den, ursprüng­lich war das Update schon für März ange­kün­digt gewe­sen. Quel­le ist das am Wochen­en­de in Texas statt­ge­fun­de­ne »Guild Sum­mit«, in des­sen Rah­men gela­de­ne Gäs­te von maß­geb­li­chen Gil­den welt­weit ihre Mei­nung zum Spiel sagen durf­ten und mit Neu­ig­kei­ten zuge­schüt­tet wur­den.

Natür­lich gab man auch mit den Nut­zer­zah­len an: ver­kauft wur­de das Spiel bis­lang zwei Mil­lio­nen Mal, akti­ve Spie­ler hat man angeb­lich 1,8 Mil­lio­nen. Dann wur­de noch die Infor­ma­ti­on her­aus gege­ben, dass der durch­schnitt­li­che Spie­ler (!) an sie­ben Tagen der Woche fünf Stun­den spielt. Der durch­schnitt­li­che Spie­ler? Das wol­len die mir nicht im Ernst ver­kau­fen, oder? Das wären allein 35 Wochen­stun­den für den Durch­schnitt, es müss­te also eine maß­geb­li­che Anzahl von Nut­zern deut­lich mehr spie­len. Das kann Bio­Wa­re einem Ewok erzäh­len, der glaubt das viel­leicht … Wenn das die Ahnungs­lo­sen von CDU/​CSU hören, wird garan­tiert sofort wie­der ein Sucht-Lamen­to anhe­ben und es wer­den Schei­ter­hau­fen für Spie­le­ver­bren­nun­gen vor­be­rei­tet.

Zu den Neue­run­gen im Ein­zel­nen:

Geschenke für Rückkehrer zu WORLD OF WARCRAFT – Blizzard scheint es nötig zu haben …

Dass die Spie­ler in Scha­ren weg­lau­fen ist kein Geheim­nis und ein paar der Grün­de die mei­ner Mei­nung nach dafür vor­lie­gen habe ich neu­lich beleuch­tet. Diver­se wei­te­re könn­te man noch auf­zäh­len, dar­un­ter ein Sup­port, der eben­falls bes­ser lau­fen könn­te.

Offen­bar geht den Ver­ant­wort­li­chen bei Bliz­zard Enter­tain­ment der Arsch inzwi­schen auf Grund­eis, denn man ver­sucht ehe­ma­li­ge Spie­ler mit größ­zü­gi­gen Offer­ten zurück zu locken (die aber gleich­zei­tig Käu­fer der Erwei­te­rung CATACLYSM düpie­ren dürf­ten):

Spie­ler mit einem lau­fen­den Abo, die ehe­ma­li­ge Nut­zer von WOW im Rah­men der »Rol­le der Auf­er­ste­hung« zurück ins Spiel brin­gen, erhal­ten nicht wie frü­her nur zusätz­li­che Spiel­zeit, son­dern exklu­si­ve Reit­tie­re – ent­we­der einen spek­tra­len Greif oder einen spek­tra­len Wind­rei­ter. Was dann natür­lich dazu füh­ren dürf­te, dass die­se Mouints so »exklu­si­ve« nicht mehr sind; das Reit­tier gibt es auch nur für einen Cha­rak­ter, nicht für das Kon­to. Um die Gim­micks erhal­ten zu kön­nen, muss man eine Ein­la­dung via batt​le​.net ver­schi­cken.

Ein­ge­la­de­ne wer­den mit Goo­dies nahe­zu über­schüt­tet: sie dür­fen nicht nur einen ihrer Cha­rak­te­re sofort auf Stu­fe 80 auf­stei­gen las­sen (dazu gibts die Fer­tig­keit »Flie­gen«, ein Flug­reit­tier und einen Set grü­ner Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de), son­dern auch sie­ben Tage für lau zocken. Wei­ter­hin dür­fen sie ohne Zusatz­kos­ten den Ser­ver und die Frak­ti­on wech­seln (damit sie mit Freun­den zusam­men spie­len kön­nen). Und als Schlag ins Gesicht für alle Käu­fer der Erwei­te­rung CATACLYSM erhal­ten die Wie­der­ein­stei­ger die­se kos­ten­los als Sah­ne­häub­chen oben drauf.

Qua­li­fi­ziert sind Spie­ler, die für min­des­tens 30 Tage ein akti­ves Abon­ne­ment hat­ten (ich wür­de mal ver­mu­ten, dass die Kern­spiel­zeit, die man mit dem Erwerb des Games erhält, hier nicht zählt) und die ihr Kon­to bis zum 4. März 2012 gekün­digt haben. Sie wol­len also offen­sicht­lich auch die ganz frisch ent­täusch­ten Spie­ler zurück gewin­nen. Soll­te man den Account vor Dezem­ber 2009 letzt­ma­lig genutzt haben, muss man die­sen zuerst zum batt​le​.net umzie­hen. Bis die ver­schick­te Ein­la­dung ankommt, kön­nen bis zu 48 Stun­den ver­ge­hen.

Um das Ange­bot zu nut­zen, hat man ab Start der Akti­on 90 Tage Zeit, danach erhält man nur die sie­ben Tage kos­ten­lo­se Spiel­zeit, aber nicht mehr CATACLYSM und den Auf­stieg auf Stu­fe 80. Für ehe­ma­li­ge Spie­ler auf jeden Fall eine gute  Mög­lich­keit, an die CATA-Inhal­te zu kom­men, die Erwei­te­rung kos­tet im Han­del nach wie vor 20 Euro.

Alle Details zur Rol­le der Auf­er­ste­hung fin­den sich in einer FAQ.

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Screen­shot »Spek­tra­ler Greif« Copy­right Bliz­zard Enter­tain­ment

Entwicklervideo – XCOM: ENEMY UNKNOWN

2K Games und Fira­xis arbei­ten an der Neu­erfin­dung einer Spie­le­rei­he, ein Pro­jekt das bei vie­len nost­al­gi­sche Gefüh­le wecken mag. XCOM: UFO DEFENSE oder UFO: ENEMY UNKNOWN (wie der Titel des Spiels in Euro­pa lau­te­te) war das ers­te Game aus der Rei­he, in der man in tak­ti­schen Kämp­fen gegen Ali­en-Inva­so­ren antre­ten muss­te und von die­sen Tech­no­lo­gie ein­sam­meln konn­te, um die eige­nen Mög­lich­kei­ten zu ver­bes­sern. Nach eini­gen erfolg­rei­chen Pro­duk­ten schob man spä­ter ein paar halb­her­zig umge­setz­te Fort­set­zun­gen nach, die die Fans nicht über­zeu­gen konn­ten.

Jetzt soll es unter dem Titel XCOM: ENEMY UNKNOWN eine Neu­auf­la­ge geben, die sich spie­le­risch auf alte Wer­te besin­nen, aber das Kon­zept den­noch in unse­re Spie­le­zeit heben soll.

Das bereit­ge­stell­te Video sieht zumin­dest schon mal nicht schlecht aus. ENEMY UNKNOWN soll im Herbst für Xbox 360, PS3 und PC erschei­nen.

Wer nicht so lan­ge war­ten will, kann sich ein paar Fan-Remakes der Serie anse­hen.

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Screen­shot Copy­right 2K Games & Fira­xis

Hackerangriff auf Gamigo

Der Spie­le­an­bie­ter Gami­go hat in der Nacht zum Don­ners­tag alle Ser­ver off­line genom­men, die Spie­le­ser­ver eben­so wie die Game­ser­ver. Grund hier­für war nach Aus­sa­gen des Unter­neh­mens ein Hacker­an­griff. Wei­te­re Details dazu wur­den bis­lang nicht ver­öf­fent­licht, aller­dings wur­den die Spie­ler unter ande­rem via Face­book dazu auf­ge­for­dert, ihre Pass­wör­ter für Foren und beim Kun­den­lo­gin neu zu set­zen, des­we­gen ist davon aus­zu­ge­hen, dass ein Ein­bruch erfolg­te. Spie­ler mel­den nun, dass das Rück­set­zen bzw. neu Set­zen der Pass­wör­ter nicht in allen Fäl­len funk­tio­niert.

Gami­go betreibt unter ande­rem Spie­le wie CULTURES ONLINE oder das Sci­ence Fic­tion-MMO BLACK PROPHECY.

Die Ser­ver sind inzwi­schen wie­der online, es ist zu hof­fen, dass kurz­fris­tig wei­te­re Infos zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, wel­che Daten betrof­fen sind. Auf der Start­sei­te de​.gami​go​.com fehlt aller­ding jeg­li­cher Hin­weis auf das Pro­blem und die Not­wen­dig­keit, die Pass­wör­ter zu ändern. Der Anbie­ter gibt hier mei­ner Ansicht nach kein gutes Bild ab. Und so rich­tig zu funk­tio­nie­ren scheint die Web­sei­te auch nicht immer …

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Gami­go-Logo Copy­right Gami­go

GAME OF THRONES – das MMO

Wie ich bereits berich­tet habe, wird ein MMO zur HBO-Fern­seh­se­rie GAME OF THRONES ent­wi­ckelt. Genaue­re Details gabe es damals noch nicht, das hat sich nun geän­dert. Ent­wi­ckelt wird das Spiel unter der Ägi­de von Big­point, die die Lizenz erwor­ben haben. Die schlech­te Nach­richt: es wird sich um ein Brow­ser­game han­deln. Man will das Spiel zur Game Deve­lo­pers Con­fe­rence Anfang März in San Fran­cis­co erst­mals vor­stel­len. Einen Screen­shot gibt es bereits:

Wei­te­re Details – außer der Tat­sa­che, dass nicht ganz uner­war­tet die Unity-Engi­ne genutzt wer­den soll – gibt es bis­her nicht, auch die offi­zi­el­le Web­sei­te bie­tet der­zeit nichts außer einem Feld, in dem man sei­ne Email­adres­se hin­ter­las­sen kann, um News­let­ter erhal­ten zu kön­nen.

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Screen­shots Copy­right Big­point und HBO

Blizzard schmeißt 600 Mitarbeiter raus – Gedanken zu CATACLYSM

Laut einer Pres­se­mit­tei­lung trennt sich der Spie­le­ent­wick­ler Bliz­zard (WORLD OF WARCRAFT, DIABLO 3) von 600 Mit­ar­bei­tern. Man sei nach einer »Über­prü­fung des Geschäfts­be­triebs« zu der Gewiss­heit gelangt, dass es Ein­spar­po­ten­ti­al gebe. Nicht davon betrof­fen sind laut Bliz­zards Anga­ben die eigent­li­chen Spie­le­ent­wick­ler, son­dern Ange­stell­te aus den Berei­chen Ver­wal­tung, Mar­ke­tings und Kun­den­dienst. Die Spie­ler sol­len sich kei­ne Sor­gen machen.

Kei­ne Sor­gen machen bei Ein­spa­run­gen in Sachen Kun­den­dienst? Die haben viel­leicht ein son­ni­ges Gemüt …

Trotz der mas­si­ven Ein­bu­ßen der letz­ten Mona­te bei den Spie­ler­zah­len von WORLD OF WARCRAFT trifft es des­sen Ent­wick­ler nicht (war­um man das extra noch­mal beto­nen muss, obwohl es doch ohne­hin hieß, die Deve­lo­per sei­en nicht betrof­fen ent­zieht sich mei­nem Ver­ständ­nis). Eben­falls wird betont, dass weder aktu­el­le noch zukünf­ti­ge Titel wie STARCRAFT, DIABLO 3 oder die WOW-Erwei­te­rung MISTS OF PANDARIA durch die Kün­di­gun­gen nega­tiv beein­flusst wer­den sol­len. Ob von den Ent­las­sun­gen auch die euro­päi­sche Depen­dance in Paris betrof­fen sein wird, ist der­zeit unbe­kannt.

Frag­los dürf­te es aller­dings so sein, dass die soge­nann­te Erwei­te­rung CATALCYSM auf­grund ihrer unaus­ge­go­re­nen Inhal­te die Spie­ler nicht zufrie­den stel­len konn­te und sich die­se deut­lich schnel­ler als sonst wie­der ande­ren Spie­len zuwand­ten.

Dass es Pro­ble­me mit CATACLYSM gab, gibt auch Quest-Chef­ent­wick­ler Dave Kosak im offi­zi­el­len Blog zu (Über­set­zung von mir):

MASS EFFECT 3: PALAVEN Gameplay Video

Oh wie scha­de ist es, dass man für die­ses Spiel Ori­gin instal­lie­ren muss. Viel­leicht soll­te ich mich doch noch­mal damit befas­sen, wie man es in eine Sand­box ein­sperrt? Aber möch­te ich wirk­lich EA mein Geld in den Rachen wer­fen, egal wie groß­ar­tig das Spiel auch sein mag? Oder doch war­ten, bis es auf dem Grab­bel­tisch zu bekom­men ist? Fra­gen über Fra­gen …

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