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STAR WARS – THE OLD REPUBLIC: Patch 1.3 ist live

Spielt eigent­lich über­haupt noch irgend­wer SWTOR? Erst kürz­lich gab es eini­ge Que­re­len wegen der Ser­ver­zu­sam­men­le­gung. Das war nötig gewor­den, weil auf­grund des Spie­ler­schwun­des man­cher Ser­ver recht leer war, was bei einem Mul­ti­play­er­spiel natür­lich eher dumm ist. Lei­der hat­te Bio­Wa­re zum einen im Vor­feld lei­der ver­säumt aus­rei­chend Infor­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung zu stel­len (was geschieht mit bereits ver­ge­be­nen Cha­rak­ter- oder Gil­den­na­men? Ant­wort: die sind dann weg. Wie zieht man Gil­den um? usw.), zum ande­ren waren man­che Ser­ver­trans­fers schwer nach­voll­zieh­bar, weil Shards mit hoher Popu­la­ti­on auf sol­che mit weni­ger Spie­lern umge­zo­gen wur­den, was natür­lich zu Fra­gen führ­te. Alles in allem scheint die gan­ze Ser­ver­trans­fer­num­mer eher chao­tisch und unge­plant.

Jetzt ist der letz­te Inhalts­patch live, er trägt die Num­mer 1.3. Wirk­lich vie­le Neue­run­gen und ins­be­son­de­re der drin­gend nöti­ge umfang­rei­che neue Con­tent fehlt, den­noch wird er von Bio­Wa­re abge­fei­ert wie das Größ­te seit Epi­so­de 4.

Ab sofort gibt es einen Grup­pen­fin­der, der die Suche nach Spie­len für Ope­ra­tio­nen und Flash­points erleich­tern soll. Wei­ter­hin wur­den Lega­cy-Perks ein­ge­führt, das sind Zusatz­fä­hig­kei­ten, die frei­ge­schal­tet wer­den, wenn man im Lega­cy-Sys­tem auf­steigt. Dazu gehö­ren Skills wie Dro­iden­re­pa­ra­tur oder die Mög­lich­keit durch Flash­points, Raum­mis­sio­nen oder PvP mehr XP zu bekom­men als nor­mal. Beim PvP sind eine Art Are­na­kämp­fe hin­zu gekom­men, in deren Rah­men zwei Teams mit jeweils vier Per­so­nen gegen­ein­an­der antre­ten.

Ange­kün­digt waren zudem der zusätz­li­che Com­pa­n­ion HK-51 und ein voll­stän­di­ger neu­er Pla­net namens Makeb, die kom­men aber offen­bar erst spä­ter.

Das wird Spie­ler die SWTOR ver­las­sen haben, weil nichts mehr zu tun war, aller­dings kaum zurück holen, mich reizt der Klein­kram jeden­falls nicht. Außer­dem weiß ich gar nicht, ob es mei­nen Ser­ver über­haupt noch gibt oder ob ich mei­ne Cha­rak­te­re umbe­nen­nen muss.

Da Bio­Wa­re-Mit­ar­bei­ter inzwi­schen bereits das Wort free-2-play in den Mund neh­men, dürf­te es nur noch eine Fra­ge der Zeit sein, bis das Geschäfts­mo­dell umge­stellt wird. Aller­dings benö­ti­gen auch Free­mi­um-Spie­le Inhalt, denn wo nichts zu tun ist, bleibt man auch dann nicht, wenn man nichts zah­len muss …

Ich wie­der­ho­le mich: das alles ist über­aus scha­de, denn das Spiel an sich ist pri­ma – abge­se­hen von den lächer­li­chen gerail­ten Raum­mis­sio­nen, bei denen schon seit län­gem mit einem »kom­men­den gran­dio­sen Update« ange­ge­ben wird, ohne dass sich was tut.

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Screen­shot SWTOR Copy­right Bio­Wa­re & Luca­sA­rts

BARBARELLA … im Fernsehen … im Ernst?

Wie vie­le wis­sen, war BARBARELLA ein kul­ti­ger SF-Film aus dem Jahr 1968, in dem Jane Fon­da die Rol­le einer Welt­raum­hel­din ver­kör­per­te, die gewis­sen kör­per­li­chen Akti­vi­tä­ten gegen­über nicht unauf­ge­schlos­sen war (nach anfäng­li­chen Schwie­rig­kei­ten). Der Strei­fen basier­te auf den gleich­na­mi­gen Comics des fran­zö­si­chen Autors und Zeich­ners Jean-Clau­de Forest.

Jetzt soll der Stoff zu einer Fern­seh­se­rie wer­den … Ernst­haft.

Nach­dem bereits seit den 1970ern ver­sucht wur­de, das Fran­chise wie­der­zu­be­le­ben und in letz­ter Zeit Robert Rodri­guez und Robert Luke­tic Inter­es­se an einer Neu­ver­fil­mung bekun­det hat­ten, dar­aus aber nichts wur­de, hat nun Gau­mont Inter­na­tio­nal Tele­vi­si­on die Recht. Die wol­len zusam­men mit Mar­tha De Lau­ren­ti­is (der Toch­ter von Dino De Lau­ren­ti­is, dem Pro­du­zen­ten des dama­li­gen Films) und Nico­las Win­ding Refn (DRIVE, BRONSON) eine Fern­seh­se­rie pro­du­zie­ren. Refn soll dabei auch den Job des Regis­seurs über­neh­men.

Da darf man aber mal gespannt, wie sehr sie sich an den eher schrä­gen Vor­la­gen (also Comic und Film) ori­en­tie­ren, oder ob davon nur der Name bleibt? Und die viel­leicht wich­tigs­te Fra­ge: wer soll BARBARELLA spie­len?

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Pro­mo­fo­to Jane Fon­da als BARBARELLA Copy­right Dino de Lau­ren­ti­is Cine­ma­to­gra­fi­ca

Kickstarter: COLD FUSION – Cyber-Steampunk-RPG im Nostalgie-Look

Erneut gibt es eine Mög­lich­keit, auf Kick­star­ter sein Geld los­zu­wer­den (na gut, ernst­haft betrach­tet gibt es die unun­ter­bro­chen). Das Indie-Game-Pro­jekt COLD FUSION hate noch neun Tage, um sein Fun­ding­ziel zu errei­chen.

COLD FUSION: SECULAR EQUILIBRIUM ist ein post­apo­ka­ly­pi­sches, Cyber-Wes­tern-Steam-Punk-Aben­teu­er mit einem gehö­ri­gen Schuss Nost­al­gie, den man als aller­ers­tes dar­an erkennt, dass die Gra­fik im Stil und mit der Ästh­ethik von 16Bit-Kon­so­len wie der Super Nin­ten­do Enter­tain­ment Sys­tem daher kommt. Stel­len­wei­se erin­nert es an Klas­si­ker wie FINAL FANTASY VII, CHRONO TRIGGER und ähn­li­che.

Die Geschich­te des Spiels han­delt von einem Astro­nau­ten, der den drit­ten Welt­krieg aus dem All mit­er­le­ben muss und da er Kryo­tech­no­lo­gie an Bord sei­nes Raum­schiffs hat, ent­schei­det er sich dazu, sich ein­zu­frie­ren bis bes­se­re Zei­ten kom­men. Als er wie­der erwacht, din­det er eine Erde vor, die sich deut­lich ver­än­dert hat …

Neben dem gen­re­üb­li­chen Game­play möch­te man gern voll­stän­dig syn­chro­ni­sier­te Zwi­schen­se­quen­zen eben­so anbie­ten, wie den Sound­track des Spiels mit15 Tracks.

Mehr Details und selbst­ver­ständ­lich die Mög­lich­keit zum Spen­den fin­det man auf der Kick­star­ter-Sei­te des Indie-Pro­jekts.

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Screen­shot und Kon­zept­kunst COLD FUSION Copy­right Dus­tin Glea­ves

Trailer: SKYFALL

Auch zum neu­en Bond SKYFALL gibt es einen Trai­ler (eigent­lich gibt es sogar bereits meh­re­re, das hier ist der bri­ti­sche). Per­sön­lich wür­de ich mir ja ein wenig mehr Humor und Unrea­lis­mus (wie bei älte­ren Bond-Pro­duk­tio­nen) zurück wün­schen, aber das gibt es offen­bar seit dem Reboot nicht mehr. Erneut gibt Dani­el Craig den bri­ti­schen Dop­pel­null-Agen­ten.

Beson­ders anspre­chend oder gar ori­gi­nell fin­de ich das Gezeig­te ehr­lich gesagt nicht.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​y​9​v​P​F​K​E​x​E6E

Trailer: JUDGE DREDD

Gera­de gab es noch den Tiny-Teaser und schon schiebt Lions­gate einen voll­stän­di­gen Trai­ler hin­ter­her. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Comic­ver­fil­mung mit Karl Urban in der Titel­rol­le des Rich­ters Dredd ein klein wenig wei­ter unten.

Wer nach die­sem »Anspruch« sucht, soll­te wahr­schein­lich bes­ser woan­ders wei­ter­su­chen … :o) Aber das könn­te mal wie­der ein schö­ner Action­kra­cher wer­den.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​P​i​f​v​R​i​H​V​SCY

Angelina Jolie als MALEFICENT

Mal­e­fi­cent (im Deut­schen Mal­e­fiz) ist die böse Fee aus Dis­neys DORNRÖSCHEN. Im Zuge des aktu­el­len Trends, Mär­chen als Real­fil­me neu inter­pre­tiert auf die Lein­wand und ins Fern­se­hen zu brin­gen (ich sage nur: SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN oder ONCE UPON A TIME) will Dis­ney die Vor­ge­schich­te des Cha­rak­ters neu beleuch­ten. Für die Titel­rol­le wur­de Ange­li­na Jolie gewählt, über­ra­schen­der­wei­se ori­en­tiert man sich beim Look tat­säch­lich an der Trick­film­vor­la­ge, bei­spiels­wei­se trägt sie offen­bar den zwei­spit­zi­gen Hut, den man aus SLEEPING BEAUTY (1959) kennt. Anläss­lich des Dreh­starts spen­diert der Ohren­kon­zern ein ers­tes Bild.

Make­up-Künst­ler Rick Bak­er (MEN IN BLACK) hat ihre ohne­hin aus­ge­präg­ten Wan­gen­kno­chen für die Rol­le noch­mals deut­lich betont, zusätz­lich trägt sie Kon­takt­lin­sen in Regen­bo­gen­far­ben.

Regie führt Robert Strom­berg (ein mit dem Oscar aus­ge­zeich­ne­ter Pro­duk­ti­ons­de­si­gner), das Dreh­buch stammt von Lin­da Wool­ver­ton (THE LION KING, BEAUTY AND THE BEAST). Neben der Schau­spie­le­rei ist Jolie zusam­men mit Joe Roth aus­füh­ren­der Pro­du­zent. An ihrer Sei­te vor der Kame­ra ste­hen unter ande­rem Elle Fan­ning, Sharl­to Cop­ley, Sam Riley, Imel­da Staun­ton und Juno Temp­le

Kino­start in den USA wird am 14. März 2013 sein, die Start­ter­mi­ne für ande­re Län­der ste­hen noch aus, für Deutsch­land gibt Dis­ney aller­dings erst »Früh­jahr 2014« an.

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Pro­mo­fo­to Ange­li­na Jolie als Mal­e­fi­cent Copy­right Dis­ney


Micro-Teaser: JUDGE DREDD

Zur Umset­zung des klas­si­schen Comics JUDGE DREDD mit Karl Urban (LORD OF THE RINGS, STAR TREK) in der Haupt­rol­le gibt es einen Tease, den man auf­grund der Län­ge von nur elf Sekun­den auch tat­säch­lich als sol­chen bezeich­nen kann …

DREDD  spielt auf einer fik­tio­na­len Erde, die als Resul­tat eines Atom­kriegs ent­stand. Die Über­le­ben­den exis­tie­ren in Mega-Städ­ten, die ihre Bewoh­ner vor der »Ver­fluch­ten Erde« schüt­zen, einer radio­al­ti­ven Wüs­te, in der sich Mutan­ten tum­meln. Die Haupt­hand­lung dreht sich um Mega-City One, dort wer­den Poli­zis­ten jetzt »Jud­ges« (Rich­ter) genannt und die­se haben das Recht Urtei­le sofort zu fäl­len und zu voll­stre­cken, um gegen schwe­re Gewalt­ta­ten vor­zu­ge­hen. Einer davon, der Vete­ran JUDGE DREDD (Karl Urban) tut sich mit dem Neu­ling Judge Ander­son (Oli­via Thirl­by) zusam­men, um eine Ter­ror­or­ga­ni­s­taion – geführt von Ma-Ma (Lena Hea­dey) – aus­zu­schal­ten. Die­se ist für eine rea­li­täts­ver­än­dern­de Dro­ge namens Slo-Mo ver­ant­wort­lich.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​N​_​B​U​O​v​h​b​OqQ

Amazon petzt: Preis und Verkaufsstart für Nintendos Wii U

Nin­ten­do selbst hat noch kein offi­zi­el­les State­ment abge­ge­ben, da über­rascht Ama​zon​.de bereits mit einem Ver­kaufs­preis und einem Release­ter­min für die neue Kon­so­le Wii U.

Erschei­nungs­ter­min in Deutsch­land ist damit laut dem Online­händ­ler der 21.12.2012, also gera­de noch recht­zei­tig für´s Weih­nachts­ge­schäft und wahr­schein­lich kurz genug, um ein paar Spon­tan­käu­fe zu initi­ie­ren. Der Preis wird mit hap­pi­gen 399 Euro genannt, das war aber abzu­se­hen, denn der Con­trol­ler mit Zusatz­bild­schirm dürf­te nicht ganz preis­wert zu pro­du­zie­ren sein. Für die bis­he­ri­ge Nin­ten­do-Ziel­grup­pe »Gele­gen­heits­spie­ler« aber wohl zu hoch, es bleibt abzu­war­ten, ob es gelingt, Hard­core-Zocker durch ent­spre­chen­de Games anzu­spre­chen. Das dürf­te aber nicht ganz ein­fach wer­den, aus­schlag­ge­bend dürf­te sein, ob das neue inno­va­ti­ve Bedien­kon­zept ankommt.

Für die Spie­le wer­den hap­pi­ge 69,99 ange­sagt, das ist mei­ner Ansicht nach jen­seits von Gut und Böse – soll hei­ßen: viel zu teu­er.

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Pro­mo­gra­fik Copy­right Nin­ten­do

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Ungeschnitten: DISHONORED – DIE MASKE DES ZORNS

Wie der Publisher mel­det, ist der Zen­iMax/​Bethes­da-Titel mit Steam­punk-Anlei­hen DISHONORED – DIE MASKE DES ZORNS durch den Frei­ga­be-Pro­zess der USK gegan­gen und wird in Deutsch­land mit einer Alters­frei­ga­be »ab 18« erschei­nen. Die­se Fas­sung soll eine unge­schnit­te­ne sein, es wird dem­nach kei­ne »ent­schärf­te« Ver­si­on geben, um die übli­chen hie­si­gen Lamen­tie­rer und selbst­er­nann­ten Moral­apos­tel ruhig zu stel­len. Das ist erfreu­lich – aber bei Spie­len von Bethes­da nicht unge­wöhn­lich.

DISHONORED – DIE MASKE DES ZORNS erzählt die Geschich­te eines Gar­dis­ten der Kai­se­rin, der ver­ra­ten wur­de und nun auf Rache sinnt. Das Game in Ego­per­spek­ti­ve gibt dem Spie­ler die Mög­lich­keit, Situa­tio­nen eher offen­siv oder aber alter­na­tiv durch List und Tücke zu lösen. Zudem ste­hen dem Prot­ago­nis­ten außer­ge­wöhn­li­che Kräf­te, ver­schie­de­ne Waf­fen und ande­re Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de zur Ver­fü­gung, die ver­schie­de­ne Her­an­ge­hens­wei­sen erlau­ben wer­den, stat ein­fach nur die »Haudraufundschluss«-Methode zu ermög­li­chen.

DISHONORED – DIE MASKE DES ZORNS erscheint am 12. Okto­ber 2012 für Xbox 360, Play­Sta­ti­on 3 und PC. Es wird Ver­sio­nen mit Wen­de­co­ver geben, damit man das häß­li­che »ab 18«-Logo ver­ste­cken kann.

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Cover PC-Ver­si­on Copy­right 2012 Zen­iMax & Bethes­da

Hans Zimmer schreibt die Musik zum MANN AUS STAHL

Im Jahr 2010 kam erst­mal das Gerücht auf, dass Hans Zim­mer die Musik zum neu­en SUPERMAN-Film MAN OF STEEL schrei­ben soll­te. Das mach­te durch­aus Sinn, den es pro­du­ziert Chris­to­pher Nolan und und der hat­te bereits des Öfte­ren mit dem Kom­po­nis­ten zusam­men gear­bei­tet. Kurz nach den Auf­kom­men der Gerüch­te wur­de aller­dings sei­tens Zim­mer demen­tiert: nein, er sei für das Pro­jekt nicht vor­ge­se­hen und nein, er habe noch nicht ein­mal mit Regis­seur Zack Sny­der dar­über gespro­chen.

Nun jedoch mel­det Varie­ty, dass es doch Zim­mer sein wird, der den Sound­track für das SUPER­MAN-Reboot gestal­ten wird.

Nun wird es sich zei­gen müs­sen, ob der Kom­po­nist mit einem ähn­lich epi­schen The­ma auf­war­ten kann wie Sei­ner­zeit in den 1980ern John Wil­liams, des­sen SUPER­MAN-The­me noch heu­te im Zusam­men­hang mit dem Comic­cha­rak­ter vom Kryp­ton zitiert wird, zuletzt wenn ich mich nicht täu­sche in SMALLVILLE. Den­ke ich bei­spiels­wei­se an HE´S A PIRATE, mache ich mir in der Hin­sicht aller­dings weni­ger Sor­gen.

Auch wenn Zim­mer für alle letz­ten Nolan-Fil­me kom­po­niert hat (aktu­ell THE DARK KNIGHT RISES), Zack Sny­der hat eben­falls einen Lieb­lings­mu­si­ker, näm­lich Tyler Bates. Der hät­te es also eben­falls sein kön­nen.

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Bild Hans Zim­mer 2008, von JNH et HZ.jpg: Yann de la mar­ne, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

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