Milo Ventimiglia ist bekannt als eine der Hauptcharaktere der Serie HEROES, die ihre Herkunft beim Comic nicht nur nicht verleugnete, sondern auch mit Versatzstücken davon spielte und sie in die Handlung einbaute. Jetzt wurde er von NBC angeheuert, um in der TV-Adaption einer Comicreihe die Hauptrolle zu spielen.
Die Rede ist von REST, erscheinen ursprünglich bei Devil’s Due und als diese in finanzielle Schwierigkeiten gerieten von Top Cow weiter geführt. Geschrieben wurde REST von Mike O’Sullivan, die Zeichnungen stammen von Shawn Mc Manus.
Ventimiglia wird neben der Hauptrolle auch den Job des ausführenden Produzenten übernehmen, zusammen mit Russ Cundiff von Divide Pictures sowie Marc Silvestri und Matt Hawkins von Top Cow. Drehbuchautor Philip Levens (SMALLVILLE) adaptiert den Comic in ein Skript.
Plot: Die Geschichte dreht sich um John Barret (Ventimiglia), einen ganz normalen Endzwanziger in New York City, der jede wache Stunde mit Arbeit verbringt, aber dennoch am Ende seiner Karriere angekommen ist. Er meldet sich bei einem Testprogramm für eine Droge an, die die Notwendigkeit zu schlafen eliminiert und wird schnell süchtig danach – das hilft ihm dabei, viel mehr zu schaffen, hat aber ernsthafte Konsequenzen. Und er deckt eine Verschwörung auf, die die gesamte Menscheit bedrohen könnte…
[cc]
Bild: Milo Ventimiglia 2008, aus der Wikipedia
Die Centfox produziert ja soeben eine moderne Version von Jonathan Swifts Klassiker GULLIVERS REISEN, in der Jack Black die Rolle des Reisenden übernommen hat (wir berichteten).
Nun spendiert man einen neuen Trailer; US-Kinostart in 2D und 3D ist am 22. Dezember 2010:
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Wie ich gestern berichtete, wird John Carpenter die Verfilmung des Comics DARKCHYLDE übernehmen. Auf Youtube ist eine von WETA Workshop erstellte Testszene mit ein paar Erläuterungen dazu zu finden.
Liebe Medienwächter und JMDStV-Versauer: Das »Mature« vor dem Clip ist für ein amerikanisches Publikum, tatsächlich geschieht in diesem Video nichts Grausames, die US-Einstufung ist nur deswegen »Mature«, weil man ganz kurz Brustwarzen aufblitzen sieht, okay? Die lieben Kleinen können an jedem Badestrand deutlich Grusligeres sehen als hier…
Wer nicht unbedingt blutiges Gekröse für ein angenehmes Gruselfest braucht, ist hier genau richtig. Wer dem nervenzehrenden Kitzel langer Einstellungen ohne begleitendem Ton etwas abgewinnen kann, kommt hieran nicht vorbei. Der zweite Aufguss der paranormalen Aktivitäten ist ein clever ausgedachtes Stück, das an keiner Stelle besser ist als sein Vorgänger, aber Freunden und Anhängern des ersten Teils genau das bietet, was sie gerne erleben möchten.
Der Film erzählt die Vorgeschichte, die zu den Ereignissen des ersten Teils führt. So bekommt man die im ersten Teil dahingegangenen Protagonisten Katie und Micah noch einmal zu sehen, wenngleich nur als schmückendes Beiwerk in der von einem Dämon heimgesuchten Familie von Katies Schwester Kristi. Doch tatsächlich schafft das Autoren-Dreiergespann eine plausible Brücke, die beide Filme akzeptabel verbindet. Lediglich die teilweise absurden Zwischentitel lenken mehr ab, als dass sie Erklärungen liefern. Gerade Neueinsteiger dürften mit wahllos eingestreuten Einblendungen wie »noch sechzig Tage bis zum Tod von Micah« eher das Gefühl bekommen, Elementares versäumt zu haben. Und das, obwohl diese Tafeln eher belanglos sind und keinen Zweck erfüllen.
Bis Mitte April ist es nicht mehr lang hin und so wundert es niemanden, dass Disney die Schlagzahl erhöht, was Promo-Aktionen für TRON LEGACY angeht. Aktuell ist es wieder mal ein Trailer, wenn auch leider nur ein recht kurzer; Dank an Cynx für den Hinweis.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
DARKCHYLDE ist der Name einer 1996 von Randy Queen erfundenen Comicfigur, deren Abenteuer ursprünglich von Maximum Press und Image Comics veröffentlicht wurden und später unter dem Label Darkchylde Entertainment erschienen.
DARKCHYLDE behandelt die Abenteuer von Ariel Chylde, eines verfluchten Teenagers, die zu den Kreaturen ihrer zahllosen Alpträume werden kann. Sie muss ihre Kleinstadt vor den zahllosen Mächten der Dunkelheit, die sie freigesetzt hat, beschützen.
Randy Queens Darkchylde Entertainment hat an diesem Wochenende offiziell bekannt gegeben, dass kein anderer als Horror-Altmeister John Carpenter zugesagt hat, eine Real-Verfilmung des Comics zu realisieren und hierbei die Regie zu übernehmen. Carpenters Storm King Productions werden zusammen mit Darkchylde Entertainment produzieren.
Die Realisierung der wahrscheinlich umfangreichen CGI-SFX und Masken wird WETA Workshop übernehmen.
In einer Presseerklärung sagte Carpenter (Übersetzung von mir):
»Randy Queens entführter Engel Ariel Chylde ist der beste junge, weibliche Charakter seit Laurie Strode in HALLOWEEN. Ariel und ihre Abenteuer lebendig werden zu lassen dürfte ein tolles Abenteuer für uns alle werden!«
Eine niedliche Maus sitzt auf dem Ast eines Baums. Kaum dass der Zuschauer das possierliche Tierchen in sein Herz schließen kann, taucht hinter der Maus eine fliegende Gestalt auf … und große Krallen greifen sich das kleine Nagetier! Dem überraschten Publikum zeigt sich nur noch der Anblick eines schwach zitternden und nun leeren Baumzweigs.
Eine Anfangsszene, die zeigt, dass hier nicht mit albernen, Poplieder singenden Tieren zu rechnen ist – eine, wie ich finde, schon fast zur Unsitte verkommene Angewohnheit bei Animationsfilmen. Dieser Film will mehr sein. Und er wird dem hohen Anspruch voll und ganz gerecht.
Die junge Schleiereule Soren ist fasziniert von den mystischen Geschichten um das geheimnisvolle Land Ga’Hoole, in dem ein Bund edler Eulenwächter leben soll, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, das Böse zu bekämpfen. Sein älterer Bruder Kludd, der auf Soren neidisch ist und es nicht ertragen kann, dass ihr Vater den jüngeren Bruder stets zu bevorzugen scheint, hält nichts von diesen Fantastereien.
Als erstmals ruchbar wurde, dass gerade Guy Ritchie sich des von manchen als sakrosankt angesehenen Themas Sherlock Holmes annehmen würde, waren die Zweifler nicht weit. Immerhin zeichnen sich die Filme des Regisseurs durch einen gewissen Stil aus, der so gar nicht zur Figur von Arthur Conan Doyles stilvollem genialen Gentleman passen wollte und man fragte sich, wie der klassische Stoff wohl umgesetzt werden würde.
Nachdem ich ihn im Kino leider verpasst habe, bin ich nun endlich dazu gekommen, mir den Film mal anzusehen und muss zugeben: ja, Ritchie hat sich definitiv nicht an den vorhandenen filmischen Vorlagen orientiert, sondern zeigt einen ganz anderen Holmes, einen Holmes, der nicht nur auf Bruyére-Pfeife und Deerstalker-Hut verzichtet, sondern auch in seinem Gehabe deutlich … forscher ist, als die bisher gesehenen Vorbilder.
Nur wenige Tage nachdem der neue BSG-Spinoff BLOOD & CHROME angekündigt wurde, ließ der SyFy-Channel nun verlautbaren, dass CAPRICA ein vorzeitiges Ende ereilt. In der aktuellen Staffel gäbe es zwar noch fünf Episoden zu senden, die werden aber nicht wie zuerst geplant sofort gezeigt, sondern ins Frühjahr 2011 verschoben (vielleicht, um die Serie wenigstens korrekt abzuschließen).
Mark Stern hat bei SyFy tolle Titel, nämlich »Executive Vice President of Original Programming« und »Co-Head of Content for Universal Cable Productions«, also bestimmt ein wichtiger Mann… :o) Der sagte zur Absetzung (Übersetzung von mir):
»Wir freuen uns über den Support den die Fans für CAPRICA gezeigt haben und sind sehr stolz auf die Produzenten, die Schauspieler, Drehbuchautoren und den Rest des tollen Teams, die sich für diese erstklassige Serie sehr engagiert haben. Unglücklicherweise – und das trotz seiner offensichtlichen Qualität – war CAPRICA nicht in der Lage eine hinreichend große Zuschauerbasis aufzubauen, die eine zweite Staffel gerechtfertigt hätte.«
Ich muss sagen, dass mich das nicht wundert. Zu untypisch war CAPRICA für eine SF-Serie, statt Raumschiffskämpfen und Weltraum bot man ein Sittengemälde einer zukünftigen Gesellschaft, das sich eher auf Charaktere, zwischenmenschliche Beziehungen und soziale Aspekte der zwölf Kolonien beschränkte und Action nur sehr sparsam und gezielt einsetzte. Nach anfänglicher Skepsis hatte mir der SF-Mix im Hightech-Retro-Look mit seinen gesellschaftskritischen Ansätzen eigentlich ganz gut zugesagt, auch wenn man die Story hier und da ein wenig hätte raffen können. Insbesondere der Cyberspace-Nebenplot und die offensichtliche Religionskritik wussten zu gefallen. Wie so oft bei abgesetzten US-amerikanischen Serien kann man nur vermuten, dass auch CAPRICA für den Großteil der Zielgruppe möglicherweise über eine zu intelligente Handlung verfügte, fairerweise muss man aber auch zugeben, dass die Serie brauchte, bis sie bei mir »ankam«.
Sehr schade, insbesondere angesichts der Turkeys die SyFy sonst gerne mal produziert, wäre das Geld hier sicher besser angelegt gewesen.
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.