Marvel und Paramount lassen einen zweiten Trailer zum Comic-Spektakel THOR auf die Menschheit los. Die Rolle des Mjöllnir-Schwingers spielt Chris Hemsworth, Anthony Hopkins ist Odin und Natalie Portman eine Wissenschaftlerin, die sich in den blonden Hünen verguckt.
Die beiden Verfilmungen der Computerspielreihe TOMB RAIDER mit Angelina Jolie als Lara Croft sind von den »professionellen« Kritikern – sagen wir mal vorsichtig – nicht eben wohlwollend aufgenommen worden, bei Gamern und Fans sah die Rezeption deutlich positiver aus. Man sollte bei einem Film nach einem Computerspiel eben nicht die tiefschürfenden philosophischen Exkursionen eines usbekischen Autorenfilms erwarten…
Inzwischen munkelt man auch bei diesem Thema über ein Reboot, es waren bereits mehrere Schauspielerinnen für die Rolle der Lara Croft im Gespräch, beispielsweise Kristen Stewart (au weia) oder Kim Kardashian (hm…). Jetzt wird ein neuer Name genannt: Olivia Wilde. Die hat nach ihrer Rolle als Quorra in TRON: LEGACY offenbar in Hollywood für Aufsehen gesorgt und könnte deswegen nun vielleicht die braunen Shorts und das grüne Tank-Top der Archäologin anlegen.
Die nächste Fassung von TOMB RAIDER soll dem Vernehmen nach »deutlich düsterer und ernsthafter« werden (soso…), derzeit ist man auf der Suche nach einem bekannten Regisseur und einem Drehbuch für das Projekt.
Wahrscheinlich ist das Gerücht eine Komplettente, aber immerhin gab es mir die Gelegenheit, oben links ein Foto von Olivia Wilde einzubauen. :o)
Meine Güte, hätte ich doch fast die BAFTA-Awards vergessen, nachdem ich auf die Nominierungen hingewiesen hatte. Mea culpa!
THE KING‘S SPEECH hat nicht ganz unerwartet nicht nur den besten Film eingeheimst, sondern auch den besten britischen Film – und noch ein paar Preise, insgesamt sieben. Das Genre ist ganz gut vertreten, INCEPTION wurde ein paar Mal ausgezeichnet, ALICE ist dabei, ebenso wie TOY STORY 3.
Während der Verleihung wurde auch Urgestein Sir Christopher Lee geehrt, der erhielt eine »Academy Fellowship« in Anerkennung seiner … langjährigen Verdienste ist eigentlich die Untertreibung des Jahrhunderts … herausragenden und besonderen Verdienste um den Film.
Die vollständige Liste der Gewinner im erweiterten Artikel.
Das war völlig an mir vorbei gegangen, aber auch verspätet ist es einen Artikel wert. Machinima-Filme sind üblicherweise Produktionen von Fans, die eine Game-Engine dazu nutzen, sich als Regisseure zu betätigen und entweder Kurzfilme innerhalb des Spiel-Universums aber auch völlig unabhängig davon zu erstellen. Die Bandbreite der Qualität geht hierbei von absolut brilliant und sehenswert bis zu unerträglich.
Bei den Warner Brüdern war offenbar jemand der Ansicht, dass man damit geld verdienen kann und so wurde zusammen mit Regisseur McG die Idee einer Machinima-Serie zu TERMINATOR SALVATION aus der Taufe gehoben, die dann mit machinima.com zusammen produziert wurde; genutzt hat man die Engine des offiziellen Spiels zum Film (das bei den Spielern durchfiel, insbesondere auch deswegen, weil man es nach gerade mal drei bis vier Stunden durchgespielt haben konnte). Was als Promo-Maßnahme auf den ersten Blick eine gute Idee scheint, verliert dann schnell, wenn man erfährt, dass die Episoden nicht etwa kostenlos als Werbung online gestellt wurden, nein, Warner will damit Geld verdienen. Bei iTunes (da bin ich auch soeben zufällig darüber gestolpert) werden pro Episode stattliche 1,99 Euro angesagt – bei einer Länge der Episoden von gerade mal ungefähr 15 Minuten eine mutige Forderung. Als DVD kostet das Ganze ca. neun Euro, man sollte sich aber vor dem Kauf lieber mal den unten stehenden Vorgucker ansehen, um vor einer Enttäuschung bewahrt zu werden.
1.99 pro Episode? Das ist deutlich zu viel: hätte ein Fan TERMINATOR SALVATION: THE MACHINIMA SERIES mit seinen begrenzten Mitteln zu Hause produziert, wäre es top, für Warner mit seinen Möglichkeiten ist das Ergebnis eher armselig zu nennen, insbesondere die quasi nicht vorhandene Mimik der Akteure (zwei bis drei Gesichtsausdrücke reichen nicht) stört doch erheblich. Als Experiment eigentlich eine tolle Idee, aber auf diese plumpe Art Geld daraus schlagen zu wollen hat für mich eher den Ruch des Albernen.
Es ist nicht mehr lang hin bis zum US-Kinostart von Zack Snyders SUCKER PUCH und so wundert man sich auch nicht über weitere Promotion-Maßnahmen. Aktuell gibt es einen Fernsehspot zu bewundern…
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Ganz aktuell stellt Marvel einen Trailer zur neuesten X‑MEN-Verfilmung FIRST CLASS zur Verfügung. Ein Blick auf Professor X und Magneto in den Sechzigern…
…zumindest wenn es nach dem Produzenten Avi Lerner geht. Der sprach soeben mit Empire und sagte aus, dass das Projekt keinesfalls begraben ist, sondern wahrscheinlich zwischen CONAN 1 und 2 realisiert werden soll, auch hier ist die Firma dahinter Lerners Nu Image. Erstmal ist es interessant, dass damit mal eben nebenbei darauf hingewiesen wird, dass man offenber sogar bereits einen weiteren CONAN-Streifen plant, zum anderen macht es dann natürlich nicht nur wirtschaftlich Sinn, die ohnehin vorhandenen Ressourcen für RED SONJA zu nutzen.
Lerner sagte konkret: »Wir werden RED SONJA definitiv zwischen CONAN und CONAN 2 drehen. Wir haben auch schon einen Regisseur ausgesucht: einen Engländern namens Simon West.« Und zur Besetzung: »Wir haben mit ein paar Mädels gesprochen, aber wir stellten soeben einen Film namens DRIVE ANGRY 3D mit Amber Heard [ZOMBIELAND] fertig, und die möchte ich besetzen. Sie ist meine Favoritin für die Rolle.«
Man sollte allerdings davon ausgehen, dass sich hier noch eine Menge ändern kann, weitere Filme im Umfeld des Cimmerers dürften nur dann tatsächlich produziert werden, wenn das erste Remake halbwegs Geld einspielt.
[cc]
Bild: Amber Heard, aus der Wikipedia (Klick aufs Bild zeigt, wie sie rothaarig aussehen könnte, mein Dank gilt Photoshop)
J. Michael Straczynski (auch kurz JMS) hat sich mit der Serie BABYLON 5 für das Genre unsterblich gemacht. Viele wissen aber nicht, dass er auch danach erfolgreich als Drehbuchautor gearbeitet hat, von ihm ist beispielsweise auch das Skript der aktuellen THOR-Verfilmung.
DreamWorks haben jetzt eine Story von ihm gekauft, um einen Film daraus zu machen, die Geschichte heißt VOICES FROM THE DEAD und dreht sich um den Zauberer und Entfesslungskünstler Harry Houdini sowie den SHERLOCK HOLMES-Erfinder Arthur Conan Doyle.
Houdini und Doyle, der auch ein führender Spiritualist seiner Zeit war, trafen sich 1920 und wurden – trotz ihrer deutlich unterschiedlichen Ansichten zum Übernatürlichen – zu Freunden. Doyle schrieb in einem Kapitel seines Buches THE EDGE OF THE UNKNOWN, dass Houdini über übernatürliche Kräfte verfügen würde, während dieser jedoch seine Auftritte auch dazu benutzte, Betrügereien mit Geistern zu entlarven. Die beiden Freunde tun sich mit einem Medium zusammen, um mysteriöse und bizarre Morde im New York des Jahres 1920 aufzuklären.
Nach einem Kult-Klassiker, einigen mehr oder weniger schlechten Nachfolgefilmen und einer ganz netten bis guten Fernsehserie soll nun auch das Franchise um den unsterblichen Schotten rebootet werden. Dazu fällt mir nur eine Frage ein:
WARUM NUR? WARUM?
Der Grusel wächst: realisiert werden soll das Ganze von Summit Entertainment (ja, genau, die mit der TWILIGHT-Saga), ein kleiner Lichblick ist, dass der Produzent des Originals und der TV-Serie Peter S. Davis auch hier wieder produzieren wird, und zwar zusammen mit Neal Moritz (I AM LEGEND). Regie führen wird Justin Lin (FAST FIVE), das Drehbuch stammt von Melissa Rosenberg (TWILIGHT 1 – 3 – um Himmels Willen. Ein 18-jähriger Connor McLeod?). Rosenberg ist damit die aktuellste Autorin, die sich an dem Stoff versuchen darf, nachdem bereits mehrere Drehbuchfassungen (von Art Marcum, Matt Holloway Autorenduo Cormac und Marianne Sellek Wibberley) verworfen wurden.
Plot: Kennt eh jeder, der nicht die letzten 25 Jahre unter einem Stein verbracht hat.
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