Constantin Film produziert deutsche RESIDENT EVIL-Serie für Netflix

Constantin Film produziert deutsche RESIDENT EVIL-Serie für Netflix

Nach den ers­ten vor­sich­ti­gen Ver­su­chen mit deut­schen Gen­re-Seri­en auf Net­flix, scheint es jetzt so rich­tig los­zu­ge­hen:

Con­stan­tin Film kün­digt an, für den Strea­ming­dienst eine Real­se­rie nach der Hor­ror-Video­spie­le­rei­he RESIDENT EVIL (in japan: BIOHAZARD) zu pro­du­zie­ren. Aller­dings wird es inter­na­tio­na­le Betei­li­gung geben und ver­mut­lich dürf­te auch Cap­com ein Wört­chen mit­zu­re­den haben:

Showrun­ner ist Andrew Dabb, der war Autor und Co-Showrun­ner von SUPERNATURAL, was schon mal ein ziem­lich guter Leu­mund ist. Aus­füh­ren­de Produzent°Innen sind Robert Kul­zer (PANDORUM, RESIDENT EVIL: AFTERLIFE) und Oli­ver Ber­ben (ER IS WIEDER DA) sowie Mary Leah Sut­ton (TELL ME A STORY, TIME AFTER TIME), es pro­du­ziert  Mar­tin Mosz­ko­wicz von Con­stan­tin. Regie bei den ers­ten bei­den von ins­ge­samt acht Fol­gen führt Bron­wen Hug­hes (THE WALKING DEAD).

Die Serie wird kein Spiel der Rei­he nach­er­zäh­len, son­dern eine ganz neue Sto­ry. Die ist auf zwei Zeit­ebe­nen ange­sie­delt:

In der ers­ten müs­sen die bei­den vier­zehn­jäh­ri­gen Schwes­tern Jade und Bil­lie Wes­ker nach New Rac­coon City zie­hen, einer aus dem Boden gestampf­ten Plan­stadt, gera­de als sie mit­ten in der Puber­tät ste­cken. Doch je mehr Zeit sie dort ver­brin­gen, des­to kla­rer wird den bei­den, dass die­se Stadt mehr ist als es zunächst scheint und dass ihr Vater dunk­le Geheim­nis­se ver­birgt. Geheim­nis­se, die die Welt ver­nich­ten könn­ten.
Die zwei­te Erzähl­ebe­ne spielt mehr als zehn Jah­re in der Zukunft: Es gibt nur noch weni­ger als fünf­zehn Mil­lio­nen Men­schen auf der Erde. Und mehr als sechs Mil­li­ar­den Mons­ter – Men­schen und Tie­re, die mit dem T‑Virus infi­ziert sind. Die inzwi­schen drei­ßig­jäh­ri­ge Jade kämpft in die­ser neu­en Welt ums Über­le­ben, wäh­rend Geheim­nis­se aus ihrer Ver­gan­gen­heit – über ihre Schwes­ter, ihren Vater und sie selbst – sie wei­ter ver­fol­gen.

Der ers­te Teil von Cap­coms RESIDENT EVIL-Rei­he erschien 1996 und hat diver­se Fort­set­zun­gen sowie Ver­fil­mun­gen nach sich gezo­gen.

Einen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Und das ist mei­ner Ansicht nach auch der rich­ti­ge Weg: Mit inter­na­tio­na­ler Crew arbei­ten, um Dreh­buch- und Insze­nie­rungs­de­sas­ter wie DARK zu ver­mei­den. Deut­sche Seri­en bei denen das TAT­ORT-Dreh­buch noch durch­schim­mert brau­chen wir nun wirk­lich nicht. Inter­na­tio­nal Koope­ra­tio­nen kön­nen den deut­schen Prot­ago­nis­ten aller­dings hel­fen, eige­ne Gen­re­se­ri­en­fü­ße zu fin­den und inno­va­tiv zu sein, statt zu ver­su­chen, platt inter­na­tio­na­le Pro­duk­tio­nen schlecht zu kopie­ren. SPIDES hat das schon ganz okay aber mit Schwä­chen hin­be­kom­men, eben­so BIOHACKERS.

Logo RESIDENT EVIL Copy­right Cap­com

Netflix: Trailer zu ENOLA HOLMES

Netflix: Trailer zu ENOLA HOLMES

Mil­lie Bob­by Brown aus STRANGER THINGS und GODZILLA  spielt im Net­flix-Film ENOLA HOLMES die jün­ge­re Schwes­ter des Meis­ter­de­tek­tivs, der wie­der­um wird von Hen­ry Cavill dar­ge­stellt. Das wuss­ten wir schon und jetzt gibt es einen Trai­ler dazu, der wirk­lich viel­ver­spre­chend aus­sieht. Das Gan­ze basiert auf einer (sechs­tei­li­gen) Roman­rei­he von Nan­cy Sprin­ger und die ist natür­lich an Arthur Con­an Doyle ange­lehnt.

Regie führt Har­ry Brad­beer (FLEABAG) nach einem Dreh­buch von Jack Thor­ne basie­rend auf Sprin­gers Roma­nen. In wei­te­ren Rol­len: Sam Claf­lin (als Mycroft Hol­mes) und Hele­na Bon­ham Car­ter (als Mut­ter Hol­mes).

Inter­es­sant am Ran­de: Eigent­lich sind die Geschich­ten um Sher­lock Hol­mes schon lan­ge gemein­frei (sprich: die Urhe­ber­rech­te sind abge­lau­fen, da seit dem Tod des Urhe­bers ein aus­rei­chend lan­ger Zeit­raum ver­gan­gen ist) und jeder kann dar­aus machen, was er oder sie will. Auf­grund von Lob­by­ar­beit des Doyle Esta­tes gilt das aller­dings nicht für alle Wer­ke und alle Län­der, man­che Roma­ne aus den 1920ern unter­lie­gen nach wie vor einem Copy­right, zumin­dest in eng­lisch­spra­chi­gen Län­dern; die­se Son­der­re­ge­lung wird auch als »Lex Hol­mes« bezeich­net.

Das Doyle Esta­te bezieht sich dar­auf und hat Net­flix ver­klagt. Sie behaup­ten, die Dar­stel­lung von Hol­mes durch Cavill, der im Gegen­satz zu dem wie Doyle ihn beschrie­ben hat, in jun­gen Jah­ren men­schen- und frau­en­freund­lich ist, ent­spre­che der Dar­stel­lung in den spä­ten, geschütz­ten, Roma­nen und sei des­we­gen eine Urhe­ber­rechts­ver­let­zung. Aus­zug aus der Kla­ge­schrift:

After the sto­ries that are now in the public domain, and befo­re the Copy­righ­ted Sto­ries, the Gre­at War hap­pen­ed. In World War I Con­an Doyle lost his eldest son, Arthur Alley­ne King­s­ley. Four mon­ths later he lost his bro­ther, Bri­ga­dier-gene­ral Innes Doyle. When Con­an Doyle came back to Hol­mes in the Copy­righ­ted Sto­ries bet­ween 1923 and 1927, it was no lon­ger enough that the Hol­mes cha­rac­ter was the most bril­li­ant ratio­nal and ana­ly­ti­cal mind. Hol­mes nee­ded to be human. The cha­rac­ter nee­ded to deve­lop human con­nec­tion and empa­thy.
Con­an Doyle made the sur­pri­sing artis­tic decisi­on to have his most famous character—known around the world as a brain without a heart—develop into a cha­rac­ter with a heart. Hol­mes beca­me war­mer. He beca­me capa­ble of friendship. He could express emo­ti­on. He began to respect women.

Damit wol­len sie begrün­den, dass der freund­li­che, jun­ge Sher­lock aus ENOLA HOLMES aus den noch copy­right-geschüt­zen spä­ten Geschich­ten »geklaut« wur­de. Klingt bekloppt? Das sehe ich genau­so. Ich hof­fe, das fliegt dem Esta­te so rich­tig um die Ohren und der her­bei­lob­byi­sier­te Son­der­sta­tus der spä­ten Geschich­ten wird auf­ge­ho­ben. Denn das Her­bei­füh­ren von Son­der­rech­ten für beson­ders belieb­te Stof­fe ist mei­ner Ansicht nach nichts anders als Copy­right-Trol­lerei. Die Urhe­ber­rechts­ge­set­ze gehö­ren ohne­hin drin­gend über­ar­bei­tet, 70 Jah­re nach dem Tod des Urhe­bers ist viel zu lang.

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Führt Olivia Wilde Regie bei SPIDER-WOMAN-Film?

Führt Olivia Wilde Regie bei SPIDER-WOMAN-Film?

Sony hält bekann­ter­ma­ßen immer noch einen Hau­fen Rech­te an Figu­ren aus dem SPI­DER-MAN-Umfeld. Des­we­gen war es so schwie­rig, Peter Par­ker und sein Hel­den-Alter Ego ins Mar­vel Cine­ma­tic Uni­ver­se zu bekom­men. Und Sony möch­te auch wei­ter­hin Fil­me aus die­sem Umfeld pro­du­zie­ren. Bis­her waren sie damit eher so semi-erfolg­reich, Pro­duk­tio­nen wie VENOM kann man unter »ganz gut« ein­ord­nen, an die schie­re Bril­li­anz des MCU kön­nen sie aber nicht mal ansatz­wei­se her­an­rei­chen, allein schon, weil der rote Faden (bis­her) fehlt.

Die nächs­te Figur, der man eine fil­mi­sche Umset­zung gön­nen möch­te ist offen­bar SPIDER-WOMAN. Die Figur erschien erst­mal im Jahr 1977 und war die Super­hel­den­iden­ti­tät von Jes­si­ca Drew; die war von einer gif­ti­gen Spin­ne gebis­sen wor­den und ihr Vater behan­del­te sie mit einem Prä­pa­rat aus ver­strahl­tem Spin­nen­blut, was ihr ihre Kräf­te ver­schaff­te. Sie starb am Ende der Serie, wur­de aber wie­der­be­lebt und auch ande­re fik­ti­ve Per­so­nen hat­ten über die Jah­re die Rol­le der Hel­din über­nom­men. Da darf man gespannt sein, wel­che Inkar­na­ti­on der Figur Sony in die Licht­spiel­häu­ser brin­gen möch­te.

Regie soll Oli­via Wil­de füh­ren. Die kennt der Nerd natür­lich aus ihrer Rol­le in TRON: LEGACY, sie hat aber auch unter ande­rem mit BOOKSMART ein viel­be­ach­te­tes Film­re­gie­de­but vor­ge­legt.

Es ist bis­her noch nicht offi­zi­ell bestä­tigt, dass es sich bei die­sem Pro­jekt tat­säch­lich um einen SPI­DER-WOMAN-Film han­delt, Dead­lines Quel­len, da kommt die Nach­richt her, sind aller­dings übli­cher­wei­se gut.

Pro­mo­gra­fik SPIDER-WOMAN Copy­right Mar­vel

WORLD OF WARCRAFT: AFTERLIVES

WORLD OF WARCRAFT: AFTERLIVES

Nein, es han­delt sich bei AFTERLIVES nicht um eine neue Erwei­te­rung, die Bliz­zard für sein lang­le­bi­ges MMO ange­kün­digt hat. Seit Jah­ren unter­stützt der Ent­wick­ler sein Game mit com­pu­ter­ani­mier­ten Cine­ma­tics, aber auch mit Kurz­fil­men, die eher klas­sisch ani­miert aus­se­hen.

WORLD OF WARCRAFT: AFTERLIVES ist eine Ani­ma­ti­ons­se­rie um das Spiel, die zur vir­tu­el­len Games­com online gehen soll. Das ist aber selbst­ver­ständ­lich nicht in lee­rer Luft, es han­delt sich offen­bar auch um eine Pro­mo für die in Kür­ze erschei­nen­de neue Erwei­te­rung SHADOWNLANDS, denn die Teaser­be­schrei­bung sagt:

Pre­pa­re to del­ve into four realms of the Shadow­lands – Bas­ti­on, Mal­d­ra­x­xus, Arden­weald, and Revend­reth – and dis­co­ver the jour­neys souls take once they cross the eter­nal veil.

Wei­te­re Details zum Inhalt gibt es der­zeit noch nicht, der Start­ter­min ist bereits am 27. August 2020. Wie und wo? Kei­ne Ahnung, ich wür­de mal auf You­tube tip­pen.

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Teaser: SUICIDE SQUAD 2

Teaser: SUICIDE SQUAD 2

Es ist weni­ger ein Trai­ler, als viel­mehr eine Mischung aus Tea­ser und Fea­turet­te, was da vom DC Fan­do­me in Sachen SUICIDE SQUAD 2 gekom­men ist. Es wer­den nicht nur Sze­nen aus dem Film gezeigt, son­dern es kom­men auch Schau­spie­ler und der Regis­seur James Gunn zu Wort. Und das sieht alles ein­deu­tig nach James Gunns Hand­schrift aus, die wir durch GUARDIANS OF THE GALAXY ken­nen. Nach durch rech­te Dep­pen aus­ge­lös­te Dis­kus­sio­nen um uralte Tweets Gunns hat­te Dis­ney die­sen raus­ge­schmis­sen und DC hat­te sofort zuge­grif­fen und ihn für die Fort­set­zung ver­pflich­tet. Nach eini­gen Pro­tes­ten aus der Fan­sze­ne und sei­tens der Schau­spie­ler war man beim Maus-Haus schlau gewor­den und hat­te ihn wie­der ein­ge­stellt, aber der Ver­trag für SUCIDE SQUAD 2 war unter­schrie­ben und wird durch­ge­zo­gen.

Und ich muss zuge­ben, dass ich hier viel Hoff­nung habe, dass Teil zwei trotz des (für mich) eher unat­trak­ti­ven The­mas dann end­lich mal ein Knal­ler wer­den könn­te. Denn Gunn wird offen­sicht­lich das ins DC Expan­ded Uni­ver­se brin­gen, was es drin­gend braucht: Humor. Er führt nicht nur Regie, son­dern ver­fass­te auch das Dreh­buch, basie­rend auf Comics von John Ost­ran­der. Es spie­len u.a.: Mar­got Rob­bieTaika Wai­ti­tiJoel Kin­na­manIdris ElbaAli­ce Bra­gaPete David­sonJai Court­ney und Nathan Fil­li­on.

Ursprüng­li­cher Start­ter­min war der 6. August 2020, jetzt heißt es nur noch »irgend­wann in 2021«.

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Trailer: WONDER WOMAN 1984

Trailer: WONDER WOMAN 1984

Deut­lich bes­ser als der eben gezeig­te BAT­MAN-Trai­ler kommt der zu WONDER WOMAN 1984 daher, bei dem Gal Gadot erneut die Rol­le der Ama­zo­ne über­nimmt. Und auch Chris Pine ist wie­der dabei, bin schon gespannt, wie sie das erklä­ren wer­den.

Der Trai­ler legt eher Wert auf die Action­se­quen­zen, aber immer­hin schim­mert am Ende auch der Humor durch, der schon den ers­ten Teil von den ande­ren grim­dark-sny­de­res­ken Mach­wer­ken aus dem Hau­se DC ange­nehm und posi­tiv abhob.

Regie führt wie­der Pat­ty Jenkins, die schrieb auch zusam­men mit Geoff Johns die Sto­ry und das Dreh­buch, an dem auch noch Dave Cal­la­ham mit­half. Es spielt auch ein Man­da­lo­ria­ner mit: Pedro Pas­cal. In wei­te­ren Rol­len: Con­nie Niel­senRobin WrightKris­ten WiigGabri­el­la Wil­de u.a.

WONDER WOMAN 1984 soll noch in die­sem Jahr in die US-Kinos kom­men, zumin­dest die, die geöff­net haben. Der offi­zi­el­le Star­ter­min laut IMDb ist am 3. Okto­ber 2020. Bei uns im Neu­land zwei Tage vor­her, wenn er nicht noch­mal ver­scho­ben wird.

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Trailer: THE BATMAN

Trailer: THE BATMAN

Es war zu erwar­ten, da an die­sem Wochen­en­de DC Fan­do­me, das Event von DC Comics statt­fin­det: Es gibt einen ers­ten Trai­ler zu THE BATMAN, in dem Robert Patt­in­son das Cape und die schlech­te Lau­ne des Caped Cru­sader über­streift.

Nach dem Betrach­ten des Vor­gu­ckers will ich mal so sagen: Es haut mich nicht vom Sockel und ich wür­de das bis­her unter »noch so ein DC-Film« ein­sor­tie­ren. Ich fand es ein wenig unin­spi­riert. Eine abschlie­ßen­de Wer­tung kann man natür­lich erst abge­ben, wenn man den Strei­fen gese­hen hat.

Regie führt Matt Ree­ves (CLOVERFIELD, DAWN OF THE PLANET OF THE APES) nach einem Dreh­buch von ihm und Matt­son Tom­lin. In wei­te­ren Rol­len: Zoë Kra­vitz als Seli­na Kyle, Colin Far­rell als Oswald Cob­ble­pot, Paul Dano als Ridd­ler, Andy Ser­kis als Alfred Pen­ny­worth u.v.a.m.

Einen Start­ter­min gib es nicht, dem Trai­ler nach zu urtei­len irgend­wann in 2021. Oder 2031. oder 3021 …

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STRANGER THINGS wird länger laufen als erwartet

STRANGER THINGS wird länger laufen als erwartet

Die schlech­te Nach­richt ist, dass wir auf die wei­te­ren Aben­teu­er der Prot­ago­nis­ten aus Haw­kins län­ger wer­den war­ten müs­sen als zuerst ange­kün­digt, denn COVID-19 hat die Dreh­ar­bei­ten gestoppt. Das wird also ver­mut­lich erst 2021 was wer­den.

Die gute Nach­richt ist aller­dings, dass nicht wie ange­nom­men mit der kom­men­den, vier­ten Staf­fel Schluss mit STRANGER THINGS sein wird. In einem aktu­el­len inter­view mit dem Hol­ly­wood Repor­ter gab es eine über­ra­schen­de Aus­sa­ge der für die Serie ver­ant­wort­li­chen Duf­fer-Brü­der. Ross Duf­fer sag­te im Detail:

Sea­son four won’t be the end. We know what the end is, and we know when it is. [The pan­de­mic] has given us time to look ahead, figu­re out what is best for the show. Star­ting to fill that out gave us a bet­ter idea of how long we need to tell that sto­ry.

Die vier­te Sai­son wird nicht das Ende sein. Wir wis­sen, was das Ende ist, und wir wis­sen, wann es zuen­de sein wird. [Die Pan­de­mie] hat uns Zeit gege­ben, nach vor­ne zu schau­en und her­aus­zu­fin­den, was das Bes­te für die Show ist. Als wir anfin­gen, das aus­zu­for­mu­lie­ren, beka­men wir eine bes­se­re Vor­stel­lung davon, wie lan­ge wir brau­chen wer­den, um die­se Geschich­te zu erzäh­len.

Das bedeu­tet, dass es min­des­tens noch eine fünf­te Staf­fel geben wird, viel­leicht sogar eine sechs­te. Das ist für Net­flix unge­wöhn­lich, denn nor­ma­ler­wei­se sind Seri­en dort drei, maxi­mal vier Sea­sons lang. Aller­dings ist die erheb­li­che Popu­la­ri­tät von STRANGER THINGS viel­leicht Grund genug für eine Aus­nah­me. Viel­leicht errei­chen die Kids ja sogar die Neun­zi­ger …

Pro­mo­fo­to Copy­right Net­flix

THE BOYS: Jensen Ackles wird Soldier Boy

THE BOYS: Jensen Ackles wird Soldier Boy

Die zwei­te Staf­fel der bösen Super­hel­den-Par­odie THE BOYS ist noch nicht mal drau­ßen, da wur­de bereits eine drit­te Sea­son ange­kün­digt. Und die hat eine pro­mi­nen­te Neu­be­set­zung: Jen­sen Ack­les wird die Rol­le von Sol­dier Boy über­neh­men.

Nerd­In­nen ken­nen Ack­les natür­lich als dämo­nen­ja­gen­den Win­ches­ter-Bru­der aus sagen­haf­ten 15 Staf­feln SUPERNATURAL. Die Show ist been­det, eigent­lich hät­ten wir das Fina­le bereits im Früh­jahr sehen sol­len, das hat COVID ver­hin­dert. die letz­ten Epi­so­den star­ten im Okto­ber, das Seri­en­fi­na­le in Spiel­film­län­ge kommt im Novem­ber 2020.

Vor SUPERNATURAL konn­te man Ack­les in diver­sen Rol­len sehen, dar­un­ter wel­che in SMALLVILLE, DARK ANGEL und DAWSON’S CREEK.

Sei­ne Rol­le Sol­dier Boy ist die eines Hel­den aus dem zwei­ten Welt­krieg, der danach zu einer Art Super­hel­den-Super­star wur­de, dem ers­ten sei­ner Art. THE BOYS basiert auf einer Comic­rei­he von Garth Ennis and Darick Robert­son, die für Ama­zon Video als  TV-Serie umge­setzt wur­de. Es geht dar­in um ver­meint­li­che Super­hel­den, die tat­säch­lich Arsch­lö­cher sind.

Bild Jena­en Ack­les (2019) von Gage Skid­mo­re, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Nur für begrenzte Zeit: Die erste Folge STAR TREK: LOWER DECKS auf Youtube

Nur für begrenzte Zeit: Die erste Folge STAR TREK: LOWER DECKS auf Youtube

Schnell sein! CBS hat die ers­te Fol­ge sei­ner ani­mier­ten Come­dy­se­rie STAR TREK: LOWER DECKS für begrenz­te Zeit auf You­tube zur Ver­fü­gung gestellt – und das sogar ohne Geo­lo­ca­ti­on.

STAR TREK: LOWER DECKS kommt von den RICK & MOR­TY-Machern und das merkt man der Show auch deut­lich an. Dabei macht sie sich genau an den rich­ti­gen Stel­len über genau die rich­ti­gen STAR TREK-Tro­pes lus­tig, zeigt dabei aber ziem­lich viel Lie­be zum Detail.  Ich fin­de es gran­di­os.

Hard­core­fans wer­den es has­sen, allein dafür gebührt den Machern ein Preis.

(Update 14.08.2020: »zeit­wei­lig« war nicht lan­ge, das Video war ges­ten am spä­ten Nach­mit­tag schon wie­der weg)

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TRON 3 nimmt offenbar gerade wieder Fahrt auf

TRON 3 nimmt offenbar gerade wieder Fahrt auf

Nach­dem TRON: LEGACY vor sage und schrei­be zehn Jah­ren erschien wur­de er zwar nicht zum Mega-Block­bus­ter, hat­te aber durch­aus posi­ti­ve Kri­ti­ken (dar­un­ter auch mei­ne) und es wur­de eine Fort­set­zung geplant. Und die ver­schwand dann in der Pro­duk­ti­ons­höl­le, die letz­ten zag­haf­ten Infor­ma­tio­nen gab es 2015, danach war end­gül­tig Funk­stil­le.

Jetzt will Dis­ney es offen­bar noch­mal ange­hen. Das sagt zumin­dest unter ande­rem Jared Leto, der eine maß­geb­li­che Rol­le in TRON 3 spie­len soll und auch pro­du­zie­ren wird. Es könn­te sein, dass dabei die letz­ten Plä­ne zu TRON: ASCENSION – so soll­te das Pro­jekt 2015 hei­ßen – immer noch eine Rol­le spie­len. Regie wird Garth Davis füh­ren, das steht sogar bereits auf IMDb.

Eine offi­zi­el­le Bestä­ti­gung sei­tens Dis­ney steht aller­dings der­zeit noch aus und es ist auch unklar, ob es sich um eine direk­te Fort­set­zung von LEGACY han­deln wird. Des­we­gen gibt es auch noch kei­ne Infor­ma­tio­nen zu Beset­zung (außer Leto) oder Start­ter­min.

Ich bin sehr gespannt was pas­siert, ins­be­son­de­re, da LEGACY im Prin­zip mit einem Cliff­han­ger ende­te …

Pro­mo­gra­fik TRON: LEGACY Copy­right Walt Dis­ney Pic­tures

AVATAR: THE LAST AIRBENDER – Erfinder raus aus Netflix-Serie

AVATAR: THE LAST AIRBENDER – Erfinder raus aus Netflix-Serie

Wie bereits bekannt, hat­te Net­flix eine Real­se­rie bestellt, die auf Nickel­ode­ons erfolg­rei­cher Ani­mé-Show AVATAR: THE LAST AIRBENDER (2005 – 2008) beruht. Bei den Fans wur­de posi­tiv bewer­tet, dass die bei­den Erfin­der, Micha­el Dan­te DiM­ar­ti­no und Bryan Konietz­ko, Teil der Pro­duk­ti­on sind.

Seit ges­tern waren sie es, denn sie haben die Pro­duk­ti­on ver­las­sen und selbst­ver­ständ­lich redet man über »krea­ti­ve Dif­fe­ren­zen«, aller­dings wird DiM­ar­ti­no in einem Blog­post ziem­lich deut­lich – und das ist in der Bran­che durch­aus unge­wöhn­lich, übli­cher­wei­se beteu­ert man, sich ein­ver­nehm­lich getrennt zu haben:

When Bryan and I signed on to the pro­ject in 2018, we were hired as exe­cu­ti­ve pro­du­cers and showrun­ners. In a joint announ­ce­ment for the seri­es, Net­flix said that it was com­mit­ted to hono­ring our visi­on for this retel­ling and to sup­por­ting us on crea­ting the seri­es. And we expres­sed how exci­ted we were for the oppor­tu­ni­ty to be at the helm. Unfor­tu­n­a­te­ly, things did not go as we had hoped.

But what I can be cer­tain about is that wha­te­ver ver­si­on ends up on-screen, it will not be what Bryan and I had envi­sio­ned or inten­ded to make.

Das sind schon ziem­lich ein­deu­ti­ge Wor­te in Rich­tung Net­flix. Ein Spre­cher des Strea­ming­diens­tes kom­men­tier­te:

We have com­ple­te respect and admi­ra­ti­on for Micha­el and Bryan and the sto­ry that they crea­ted in the Ava­tar ani­ma­ted seri­es. Alt­hough they have cho­sen to depart the live action pro­ject, we are con­fi­dent in the crea­ti­ve team and their adap­t­ati­on.

Jetzt darf man gespannt sein, was dabei her­aus­kommt. Die letz­te Real­film­ad­ap­ti­on, eben­falls ohne die bei­den Erfin­der, war bekann­ter­ma­ßen eine Kata­stro­phe.

Pro­mo­gra­fik AVATAR Copy­right Nickel­ode­on