Rocket Raccoon und Groot, die beiden abgefahrenen Protagonisten aus GUARDIANS OF THE GALAXY bekommen eine eigene Kurzfilm-Serie als Cartoonfiguren. Die besteht aus eher kurzen Episoden, also offenbar ähnlich wie früher Tom & Jerry oder die Looney Toons. Dahinter steht Marvel Animations, produziert werden 12 Kurzfilme, die offenbar vor allem eine Promotion für GUARDIANS OF THE GALAXY 2 darstellen sollen. Auf dem Comic Con wurde eine kurze Demosequenz gezeigt:
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THE ROCKETEER war im Jahr 1991 ein Pulp-Abenteuer aus dem Hause Disney, bei dem der junge Pilot Cliff an einen Raketenrucksack kommt und mit dessen Hilfe, sowie zusammen mit Howard Hughes und dem FBI, gegen Nazis kämpft.
Der Joe Johnston-Film, in dem Billy Campbell und Jennifer Connelly die Hauptrollen spielte, war ein finanzieller Flop und das ist schade, denn für den Fan von Pulp im Stile von SHADOW oder INDIANA JONES ist er auf alle Fälle sehenswert. Vielleicht war die Zeit zum Veröffentlichungstermin einfach nicht reif.
Der Hollywood Reporter meldet jetzt, dass Disney an einem neuen ROCKETEER-Film arbeitet. Das wird allerdings weder ein Remake noch ein Reboot sondern eine Fortsetzung werden (na gut, man nennt es ein »Sequel-Reboot«).
Sechs Jahre nach den Geschehnissen im ersten Film und nachdem Cliff im Kampf gegen die Nazis verschwunden ist, entsteht ein unerwarteter neuer Held: Eine junge afro-amerikanische Pilotin übernimmt die Rolle des ROCKETEERs, um einen ambitionierten und korrupten Raketenwissenschaftler daran zu hindern, Raketenrucksack-Technologie zu stehlen, die einen Wendepunkt im kalten Krieg darstellen könnte.
Das Drehbuch schreiben Max Winkler (FLOWER) und Matt Spicer (MAGIC CAMP), es produzieren Brigham Taylor (JUNGLE BOOK), Blake Griffin und Ryan Kalil. Da sich das Projekt in einem sehr frühen Stadium befindet, gibt es noch keine weiteren Details.
Auch wenn der Film wie oben beschrieben damals im Kino floppte, wurde er in seinen Inkarnationen auf Video und Silberscheibe zu einem Kult-Hit mit einer treuen Anhängerschaft. Als Disney im Jahr 2011 das 20-jährige Jubiläum mit einer Sondervorführung in Hollywoods El Capitan-Kino feierte, bildeten sich lange Schlangen und etliche der Besucher trugen ROCKETEER-Kostüme. Da dürften vermutlich in den Verantwortlichen erste Pläne gereift sein, eine Fortsetzung zu machen.
Eines der bekanntesten Werke des Science Fiction-Autors Isaac Asimov ist der 1954 erschienene Roman THE CAVES OF STEEL, deutsch als DER MANN VON DRÜBEN und DIE STAHLHÖHLEN. Darin geht es um einen »Mord« an einem prominenten Roboter-Botschafter. Ein Polizistenpaar, bestehend aus dem Menschen Elijah Baley und seinem Roboterpartner R. Daneel Olivaw, soll das Verbrechen aufklären. Das Ganze ist eine Mischung aus Kriminalfall und dystopischer SF, die Auswirkungen der Überbevölkerung und intelligenter Roboter auf die Menschheit 1000 Jahre in der Zukunft beleuchtet.
CAVES OF STEEL soll im Auftrag von 20th Century Fox in einen Kinofilm adaptiert werden, meldet Variety. Das Projekt läuft schon länger (seit 2011), es wurden auch bereits Drehbücher geschrieben, die man allerdings alle wieder verwarf. Jetzt hat das Studio Akiva Goldsman (A BEAUTIFUL MIND, I ROBOT) verpflichtet, es nochmal zu versuchen. Produzieren wird das ganze Simon Kinberg (X‑MEN, SHERLOCK HOLMES), Regie soll Henry Hobson (SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN) führen.
Man darf gespannt sein, ob aus dem neuerlichen Versuch etwas wird …
Coverabbildung THE CAVES OF STEEL Copyright Spectra
Wenig verwunderlich ist es, wenn eine deutsche Filmproduktion aus dem Genre-Bereich kein neuer Stoff ist, sondern eine Märchen-Adaption, nämlich DAS KALTE HERZ. Ist man doch in der Branche offensichtlich der Ansicht, dass Phantastik nur was für Kinder ist, deswegen greift man auf solche Stoffe zurück, wenn man dann schonmal was macht. Aber egal, man muss ja für alles, was aus dem Bereich produziert, wird dankbar sein.
Der mittellose Peter sucht aus Liebe zu der schönen Lisbeth, die aus gutem Hause stammt, einen Weg um reich zu werden. In seiner Verzweiflung lässt er sich auf einen Pakt mit dem diabolischen Holländer-Michel ein, der ihm anstelle seines Herzens einen Stein in die Brust setzt. Befreit von jeglichem Mitgefühl gelangt Peter schnell zu Reichtum und Ansehen. Doch Lisbeth erkennt ihren einst so gutmütigen Peter in dem skrupellosen Geschäftsmann nicht mehr wieder und stellt sich gegen ihn. Um Lisbeth zurück zu gewinnen, muss Peter um sein Herz kämpfen.
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Roger Zelaznys Romane um die Prinzen von Amber sind ein Phantastik-Klassiker und angeblich eine der Inspirationen zu GRRMs GAME OF THRONES. Darin geht es um eine adlige Familie, deren Mitglieder durch parallele Realitäten wandern können. Diese werden als »Schatten« bezeichnet, denn nach Ansicht der Protagonisten, sind die anderen Realitäten allesamt nur Abbilder der zentralen mit dem Namen Amber. Je weiter man sich vom »Zentrum« entfernt, desto chaotischer werden die Paralleluniversen. Der Kampf um die Macht über Amber, und damit auch alle anderen Existenzebenen, führt zu reichlich Verwirrungen und Intrigen.
WALKING DEAD-Erfinder Robert Kirkman und David Alpert von Skybound Entertainment sowie Vincent Newman von Newman Entertainment sind angeblich bereits dabei, das fürs Fernsehen zu adaptieren, das berichtet zumindest der Hollywood Reporter. Derzeit sucht man nach einem Autoren, der Zelaznys Romane in Drehbücher umarbeitet.
Die drei sind auch die ausführenden Produzenten, derzeit befinden sie sich auf einer Verkaufstour, um die Serie einem Cable Network oder einem Streaminganbieter schmackhaft zu machen. Es ist also noch nicht in trockenen Tüchern. Aufgrund der Popularität der Bücher und deren Potenzial für eine TV-Serie, sollte das Konzept allerdings eigentlich jeder Sender mit Kusshand nehmen.
Coverabbildung THE GREAT BOOK OF AMBER Copyright Harper Voyager
Man hat ja kaum noch daran gegleubt, aber hier ist tatsächlich ein Trailer auf die vierte Staffel der BBC-Serie SHERLOCK, in der Benedict Cumberbatch den berühmten Detektiv spielt, allerdings in der Neuzeit. Selbstverständlich ebenfalls wieder dabei ist Martin Freeman als Doctor Watson.
Series 4 soll im Jahr 2017 laufen, wann genau ist allerdings noch nicht bekannt.
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Ich hab noch einen: Meine Überraschungsserie des letzten Herbstes war LUCIFER, insbesondere durch die grandiose Performance des Hauptdarstellers Tom Ellis. Zum Comic Con 2016 gab es auch hierzu einen Trailer für die Staffel zwo.
Und noch einer. Die Serie LEGION spielt im X‑MEN-Setting (ich hatte neulich berichtet), ist aber offenbar ebenfalls eine eher untypische Superheldenshow. Trotzdem läuft die mal nicht bei Netflix sondern auf dem US-Sender FX.
Story: David Haller (Stevens) ist ein Mann, der laut Diagnose an Schizophrenie leidet und der seit seiner Zeit als Teenager gegen die Krankheit kämpft und von Krankenhaus zu Krankenhaus durchgereicht wurde. Doch alles ändert sich, als er das Mädchen seiner Träume trifft – ebenfalls eine Patientin – und mit der Möglichkeit konfrontiert wird, dass die Stimmen die er hört, und die Bilder die er sieht, real sein könnten.
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Und es gibt auch einen Teaser zur nächsten Staffel FLASH auf CW (aus den Superhelden-Shows des Senders meine liebste). Barry Allen hatte in der letzten Folge die Zeitlinie mal ordentlich durcheinander gebacht. Dass das nicht ohne Konsequenzen bleibt, ist klar.
(Den ARROW-Teaser zeige ich übrigens nicht, der kann nix)
Der war dann mal eine Überraschung. Kein anderer als Guy Ritchie nimmt sich des Themas »König Arthus und seine Tafelrunde« an, man darf ganz sicher annehmen, dass das anders sein wird, als andere Arthus-Verfilmungen. Und der Trailer zeigt das ja auch schon ganz deutlich.
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