Und es gibt nach COMPANIONS schon wieder ein Update für Hello Games´ Weltraum-Erforschungsspiel NO MAN´S SKY. Dieses trägt den Titel EXPEDITIONS und fügt einen neuen Spielmodus hinzu, mit dem man im Team gemeinsam mit anderen Spielern das Universum des Games erforschen kann. Nach den eher eingeschränkten Multiplayer-Optionen der Vergangenheit endlich eine echte Mehrspieler- und Coop-Option.
Man kann die neuen Missionen mit haufenweise zusätzlichem Content aber offenbar auch weiterhin alleine durchspielen.
Alle Details in einem Artikel von Hello Games auf der Webseite zum Spiel. EXPEDITIONS ist für alle Besitzer°Innen des Games kostenfrei und seit gestern erhältlich, gerade rechtzeitig zu einem Osterfest, an dem man sich nicht mit anderen treffen darf. Dann wenigstens online. Fuck Corona.
Nach einem holprigen Start ist NO MAN´S SKY inszwischen ein Must Have für Spieler°Innen, die Spaß an SF-Erforschungsspielen haben.
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Im Epic Games Store gibt es immer wieder mal interessante kostenlose Spiele, natürlich um einen zu zu locken, ein Konto zu eröffnen, aber das geht ja grundsätzlich in Ordnung.
Aktuell handelt es sich um SURVIVING MARS von Haemimont Games, vertrieben von Paradox Interactive. Das ist ein klassisches Aufbauspiel, der Spieler muss den Mars kolonisieren und eine funktionierende Kolonie aufbauen. Bei Steam sind die Bewertungen »sehr positiv«, auf Metacritic bringt es das Game in der PC-Version auf 76 Prozent. SURVIVING MARS basiert auf echten wissenschaftlichen Daten über den roten Planeten.
Das kostenlose Angebot dient natürlich auch dazu, den Spieler anzufixen, damit der später zusätzliche DLCs und Erweiterungen kauft, das sollte man im Hinterkopf behalten.
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Promografik SURVIVING MARS Copyright Paradox Interactive
Als Blizzard ankündigte, dass man eine remasterte Version ihres Klassikers DIABLO II herausbringen wolle, dachte man, das sei einfach eine grafisch aufgemotzte Version des Spiels, also eine Art »Special Edition«.
Do das geht noch weiter: Wie Blizzards Matthew Cederquist bestätigte, wird man in der Lage sein, 20 Jahre alte Saves aus dem Originalspiel laden zu können. Er nannte das »the best feature ever«. Es ist also an der Zeit die alten Spielstände mit dem nach unzähligen Bossfights gesammelten Loot wieder rauszukramen – falls die noch existieren.
Laut Blizzard handelt es sich nicht um ein neu programmiertes oder reverse-engineertes Spiel, die Engine soll dieselbe, alte DIABLO II-Engine sein, dem neues, modernisiertes Artwork übergestülpt wurde, weswegen das mit dem Spielständen funktioniert.
DIABLO II: RESURRECTED soll irgendwann in 2021 erscheinen, und zwar für PC, PS4, PS5, XBox X/S und Nintendo Switch.
Wolltet ihr euch in einer Gruppe Kumpels schon immer mal so fühlen, wie die Marines aus ALIENS? Nein? Kann ich nachvollziehen. Demnächst wird man das trotzdem tun können, zumindest auf einem Computerbildschirm.
Das nächste Computerspiel aus dem ALIEN-Universum wird ALIEN: FIRETEAM und es wird ein cooperativer 3rd-Person-Shooter, bei dem man im xenophoben Team gegen übellaunige Xenomorphe vorgeht.
Wie bei solchen Team-Shootern üblich wird es verschiedene Klassen geben, beispielsweise Gunner, Sprengstoffexperte oder Ingenieur. Dabei geht es nicht nur gegen elf verschiedene Typen zahnreicher Aliens, sondern auch gegen biestige Weyland-Youtani-Androiden. Cold Iron Studios schreiben dazu:
Set 23 years after the original Alien trilogy, Aliens: Fireteam drops players into the role of a Colonial Marine aboard the USS Endeavor, recently tasked with answering a distress call from the outer colonies. Deploy to overrun facilities, abandoned ruins, and strange alien landscapes as you battle terrifying enemies across four campaigns with two friends or AI teammates.
ALIEN: FIRETEAM erscheint im Sommer 2021 für PS4, PS5, Xbox One, Xbox X / S und via Steam für PCs.
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Valve hatte für seine Steam-Plattform bereits Möglichkeiten geschaffen, mit Freunden zusammen zu spielen. Von den naheliegenden Multiplayer- oder CoOp-Games, bei denen das ohnehin funktioniert, reden wir hier nicht. Es ist bereits seit einiger Zeit möglich, auch Games, die eigentlich nur lokal zusammen spielbar sind, beispielsweise via Hotseat oder Splitscreen, zusammen mit entfernten Freund°innen zu zocken. Das wurde dann noch erweitert, so dass man auch mit Freunden gamen konnte, die keinen Steam-Account hatten, allerdings immer nur mit einem. Jetzt funktioniert Letzteres auch mit mehreren. Abhängig ist die Anzahl der Spielteilnehmer°innen nur noch durch die Optionen des Spiels selbst, sowie der Bandbreite der Internetverbindung.
Ganz neu ist eine weitere Innovation: Ab sofort gibt es eine Linux-Version der Steam Link-App, zu dem man ein Spiel von einem anderen Computer im lokalen Netzwerk streamen kann. Zusätzlich zu Linux steht die App auch für Android und iOS bereit, zudem gibt es eine spezialisierte Fassung für den Raspberry Pi.
Wenn man also beispielsweise den Games-Boliden im Spielezimmer stehen hat, aber mal ein Spiel im Wohnzimmer vom Sofa aus zocken möchte, kann man es zu einer Android-Settop-Box oder einem RasPi streamen, statt den Games-Rechner dorthin zu schleppen, oder einen weiteren Spielerechner zu installieren.
Die Funktion befindet sich derzeit in einem Betatest, weitere Informationen dazu findet man bei Steam.
THE SHORE ist ein Computerspiel aus Griechenland, das sich ausgiebig am Cthulhu-Mythos bedient. Die Figur des Spielers wird auf eine merkwürdige, trostlose Insel verschlagen, auf der es von Mythos-Kreaturen nur so zu wimmeln scheint. Die Macher schreiben zum Game:
THE SHORE is a game that focuses on the mystery of the unknown on a forbidden island with horror elements. The whole story is based on mythology that goes deep through Lovecraft’s creations and beyond. The players will see the story from eyes of a Father who lost his lovely daughter and will experience the world through immersive atmospheric gameplay while trying to encounter the most nightmarish Lovecraftian entities, survive and to solve mind-blowing puzzles all that to save his daughters’ life while being haunted; try to survive and uncover the secrets behind the mystery of his own sanity.
Weitere Details zum Spiel findet man auch auf der offiziellen Webseite, bei Twitter, Facebook oder instagram, auch über einen Discord-Server kann man mit den Machern Kontakt aufnehmen. Zum Release am vergangenen Freitag (erhältlich ist THE SHORE beispielsweise für 21 Euro via Steam) gibt es einen Trailer:
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Wenn ihr euch aktuell ein Spiel unbedingt mal ansehen wollt, dann ist das wohl der Überraschungserfolg VALHEIM. Es handelt sich dabei um ein Survival-Game, das auf den ersten Blick nicht außergewöhnlich ist: Man spielt einen Nordmann in einer Art Jenseits, das aber verblüffend nach der bekannten Welt aussieht, allerdings mit zusätzlichen übernatürlichen Viechern und Minigöttern. Das Spielprinzip ist Genre-typisch, man muss in der prozedural generierten Welt Materialien sammeln und kann damit beispielsweise Ausrüstung, Waffen und Unterkunft bauen. Die Grafik ist dabei auf den ersten Blick vielleicht zehn Jahre zurück, insbesondere die Charaktere sehen sehr grobschlächtig aus, auch das Interface könnte eine wenig Liebe vertragen. Auf den zweiten Blick erkennt man dann aber schon, dass insbesondere die Landschaft sehr hübsch ist. Das Ganze ist Multiplayer-fähig (PvE oder PvP) und erlaubt dedizierte Server, man kann also allein mit seinen Freunden vor sich hin bauen, ohne Angst vor Griefern.
VALHEIM bricht auf Steam gerade trotz seines Status als »Early Access« jeden Rekord. Innerhalb von nur 17 Tagen wurde das Game drei Millionen Mal verkauft, das hat vorher noch kein anderes Spiel geschafft. Am vergangenen Sonntag gab es laut Steam-Datenbank 500000 gleichzeitige Spieler. Am letzten Freitag erreichte VALHEIM Platz fünf der meistgespielten Spiele aller Zeiten auf Valves Plattform und reihte sich bei Titeln wie AMONG US, LIFE IS STRANGE 2, FALLOUT 4 und TERRARIA ein. Und der Aufwärtstrend hält an.
Ich hatte es mir aus Interesse und weil es gerade im Sale war vor ca. zwei Wochen gekauft, als es den Hype noch nicht gab. Für mich ein Grund für den Erfolg: Im Gegensatz zu anderen Survival-Games ist VALHEIM fair mit seinen Spielern und nimmt sie bei der Hand, statt ihnen ständig im Weg herumzustehen oder mit ständig fehlender Nahrung zu nerven. Es macht einfach sofort Spaß. Wie schreib ein Rezensent auf Steam: »Dieses Gefühl hatte ich nicht mehr, seit ich MINECRAFT entdeckte.«, ein anderer schrieb: »Early Access? Das fühlt sich besser an, als manches fertige Spiel.«
Das zeigt wieder mal, dass Spielwitz und Ideen glücklicherweise immer noch mehr Erfolg haben können, als hochgezüchtete Grafik auf Highend-Maschinen, zuletzt hatte das AMONG US bewiesen, wobei dessen Erfolg sicher auch der Pandemie zuzuschreiben ist. Ähnliches könnte für VALHEIM gelten, denn VoIP-unterstütztes Multiplayer ist momentan eine Methode, um Freude zu treffen.
Iron Gate Studio, das Programmiererteam, besteht aus gerade mal fünf Personen, die haben aber bereits angekündigt, dass sie die Personaldecke aufgrund des Erfolgs aufstocken wollen und können.
Wenn SHADOWLANDS durch ist, werde ich wohl mal einen VALHEIM-Server für Freunde aufsetzen.
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Hello Games haben wieder mal eine neue Erweiterung für ihr SciFi-Entdeckungsspiel NO MAN’S SKY bereitgestellt, das nach einem holprigen Start immer wieder mit neuem Content erweitert wurde.
Die Expansion heißt NO MAN’S SKY COMPANIONS und fügt dem Game die Möglichkeit hinzu, tierische Kumpels einzufangen und mit sich herumlaufen zu lassen. Wie der Trailer zeigt, können die auch Sachen schleppen, was möglicherweise das ewige Ärgernis »zu wenig Inventarplatz« ein wenig verbessert.
Man muss die Viecher erst zähmen, danach wollen sie natürlich gefüttert werden. Man kann mit ihnen spielen, sie aber eben auch als Packtiere verwenden und weiterhin können sie wohl auch Aufgaben wie nach Resourcen scannen, feindliche Kreaturen jagen, für Licht sorgen oder Schätze ausgraben erfüllen. Der Spieler kommuniziert mit den Pets über ein »neural harness«. Hello Games schreibt:
Creature personalities are defined by their species and ecosystem, such that no two creatures are alike, and their personalities develop further as you deepen your bond with them
Weiterhin kann man die Viecher auch benamsen, nach eigenen Vorstellungen ausstatten und umfärben. Das geht mit bis zu sechs Companions. Pflegt man sie gut, legen sie Eier und es wächst eine neue Generation von Spielerkumpels heran. Dabei gibt es offenbar auch die Möglichkeit, Eier mit anderen Spielern zu tauschen, um an besonders seltene Exemplare zu kommen, weiterhin kann man in Raumanomalien mit einem Gensequenzer an den Haustieren herumspielen. Lasst das nicht PETA hören …
Weiterhin gab es UI-Verbesserungen, schnellere Ladezeiten auf der PS4, sowie diverse Bugfixes.
NO MAN’S SKY COMPANIONS gibt es ab heute kostenlos für alle , die das Spiel bereits besitzen.
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Man könnte annehmen, es läge daran, dass Googles Tilt Brush zur Open Source gemacht wurde: Das 3D-Modelling-Programm Gravity Sketch, das für verschiedene VR-Plattformen zur Verfügung steht, ist für nichtkommerzielle Endbenutzer ab sofort ebenfalls kostenlos. Es gab bereits eine freie Testversion, die war allerdings stark abgespeckt und erlaubte beispielsweise keinen Export von 3D-Dateien. Ab sofort ist es möglich, in Gravity Sketch erstellte Modell mit der kostenlosen Version in FBX oder IGES zu exportieren (FBX funktioniert allerdings im Moment offenbar noch nicht mit Stand-Alone Headsets wie der Oculus Quest).
Um die freie Version zu nutzen muss man ein Konto beim Anbieter anlegen. Das dient allerdings in erster Linie dazu, Modelle über die Cloud von einem Gerät zum anderen zu übertragen (und sicherlich möchte man auch wissen, was die Nutzer so tun).
Wer nicht mit einem Headset konstruieren will, kann Gravity Sketch auch auf einem iPad verwenden, die neue Version ist dort allerdings noch in einer geschlossenen Beta.
Die Macher erläutern in einem ausführlichen Blogpost auf ihrer Webseite, warum sie diesen Schritt gehen und die Software ab sofort kostenfrei anbieten. Eine Business-Version wird es weiterhin geben.
Puh, Glück gehabt, vor ca. zwei Wochen hätte ich mir Gravity Sketch fast gekauft. :)
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Google Tilt Brush ist eine Applikation für VR Headsets mit der man mittels virtueller Pinsel dreidimensionale Kunst in der virtuellen Realität erschaffen kann. Wer noch nie ein Headset auf dem Kopf hatte, kann sich das sicherlich nur schwer vorstellen, aber die Ergebnisse können interessant, aber auch spektakulär sein, eine völlig neue Kunstform. Zudem kann man erstellte Objekte auch für die Weiterverwendung in 3D-Editoren exportieren. Ursprünglich war Tilt Brush auf Steam für die HTC Vive veröffentlich worden, inzwischen gibt es sie aber für alle namhaften VR-Brillen.
Bisher kostete Tilt Brush Geld, ab sofort nicht mehr, denn Google hat die Software als Open Source unter der Apache 2.0‑Lizenz auf Github veröffentlicht. Die offizielle Mitteilung dazu lautet wie folgt:
As we continue to build helpful and immersive AR experiences, we want to continue supporting the artists using Tilt Brush by putting it in your hands. This means open sourcing Tilt Brush, allowing everyone to learn how we built the project, and encouraging them to take it in directions that are near and dear to them.
Please note that it is not an actively developed product, and no pull requests will be accepted. You can use, distribute, and modify the Tilt Brush code in accordance with the Apache 2.0 License under which it is released.
In order to be able to release the Tilt Brush code as open source, there were a few things we had to change or remove due to licensing restrictions. In almost all cases, we documented the process for adding those features back in our comprehensive build guide. ‘Out of the box’, the code in the archive will compile a working version of Tilt Brush, requiring you only to add the SteamVR Unity SDK.
The currently published version of Tilt Brush will always remain available in digital stores for users with supported VR headsets. If you’re interested in creating your own Tilt Brush experience, please review the build guide and visit our github repo to access the source code.
Cheers, and happy painting from the Tilt Brush team!
Das Projekt auf Github hat den Status »archieved«, man kann also keine Pull Requests abgeben und offenbar wird die Software auch nicht mehr seitens Google weiter entwickelt oder gewartet. Trotzdem kann jeder Interessierte den Code klonen und verändern. Basis von Tilt Brush ist übrigens die Game Engine Unity, auch die steht für private Zwecke kostenlos zur Verfügung.
[Update:] Vorsicht! Oculus (also Facebook) möchte für die Tilt Brush-App immer noch 20 Euro abzocken! Wer das ausprobieren möchte, wartet auf eine kostenlose Implementierung aus einem Klon des dem Github-Repositories.
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