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Kommentar: This is the way …

Ich möch­te doch nach ein paar Tagen Abstand zum Kino­be­such und mei­ner Bespre­chung noch ein paar Wor­te mehr über THE MANDALORIAN AND GROGU ver­lie­ren. Es ist lan­ge her, dass mich ein STAR WARS‑, Mar­vel oder ande­rer Block­bus­ter-Film so zufrie­den aus dem Kino ent­las­sen hat. Und das eben genau, weil der Film weder sein Fran­chise oder sein Uni­ver­sum neu erfin­det, und schon gar nicht irgend­ein Gen­re, son­dern weil er ganz genau weiß, was er möch­te: Unter­hal­ten. Und das ein­fach mal tut.

Die Geschich­te ist über­schau­bar und wird kei­nen Ori­gi­na­li­täts­preis gewin­nen. Das macht aber nichts. In einer Zeit, in der mir Fil­me immer wie­der gro­ßen Spaß und gute Unter­hal­tung ver­spre­chen und lei­der zu oft dabei schei­tern, weil sie zu viel wol­len, oder weil bei Hand­lung oder Umset­zung geschlu­dert wur­de, ist es erfreu­lich, einen Stei­fen zu sehen, der sein Unter­hal­tungs­ver­spre­chen auch tat­säch­lich ein­löst. Man muss nicht alle STAR WARS-Fil­me oder Seri­en gese­hen haben, um zu ver­ste­hen, was hier pas­siert: Zum einen geht es um einen Kopf­geld­jä­ger, der für die Neue Repu­blik Bös­wat­ze fängt und zum ande­ren um das klei­ne grü­ne Wesen, für das er ver­ant­wort­lich ist und die Bezie­hung zwi­schen den bei­den. Das reicht als Hin­ter­grund. Den Rest erle­digt der Film. Dass Nerd­in­nen, die jedes Detail des Fran­chise atmen, natür­lich Freu­de an all den Quer­ver­wei­sen haben, macht es nur umso erfreu­li­cher.

Regis­seur Jon Fav­reau hat ein Gespür für klas­si­sches Aben­teu­er­ki­no, die Insze­nie­rung gemahnt stel­len­wei­se an Italo-Wes­tern oder Mafia-Dra­ma, ver­mischt mit einer 80er-Jah­re-Sen­si­bi­li­tät, die sich in der Tona­li­tät nie­der­schlägt, auch die Typo­gra­fie erin­nert sicher nicht ganz zufäl­lig an »älte­re Zei­ten«. Die Mischung aus Gewalt und herz­er­wär­men­den Sze­nen (zuge­ge­ben weni­gen) mag selt­sam erschei­nen, aber erin­nert eben deut­lich an Hol­ly­woods gol­de­ne­re Zei­ten, an die angeb­lich so »guten alten« Zei­ten (die auch ihre Pro­ble­me hat­ten), aber als noch nicht jeder Film von orga­ni­sier­ten Troll­ar­meen mit Hate über­zo­gen wur­de.

Es gibt eine Sequenz ganz ohne Dia­log, in der man Gro­gu dabei zuschaut, wie er erwach­se­ner wird, wie er sich in die­ser rie­si­gen Gala­xis zurecht­fin­det und die dabei Lie­be und Ver­lust so bei­läu­fig und gleich­zei­tig so tief­grei­fend ver­han­delt, dass man das kaum ange­mes­sen beschrei­ben kann. Wer bei die­ser Sze­ne nicht gefan­gen wird, hat ver­mut­lich ein Herz aus Bes­kar.

Dazu kommt, dass man über­all dort, wo es mög­lich war, auf prak­ti­sche Sets und ech­te Krea­tu­ren gesetzt hat, und das merkt man. Die Welt fühlt sich greif­bar an, man taucht ein, ohne dass irgend­et­was die Illu­si­on bricht. Die weni­gen Momen­te, in denen der Film stär­ker auf digi­ta­le Effek­te ange­wie­sen ist, fal­len dage­gen bei­na­he etwas ab, aber das ändert am Gesamt­ein­druck wenig.

Über Lud­wig Gör­ans­sons Score muss ich noch­mal ein paar Wor­te ver­lie­ren, denn der ist schlicht­weg her­aus­ra­gend. Nor­ma­ler­wei­se ord­net sich Film­mu­sik dem Gesche­hen unter, hier ist sie gleich­be­rech­tig­ter Erzäh­ler. Der Sound­track trägt jede Sze­ne, gibt dem Film eine emo­tio­na­le Tie­fe, die über das Visu­el­le weit hin­aus­geht, und ist dabei so eigen­stän­dig, dass man ihn auch los­ge­löst vom Film hören will. Das ist meis­ter­haft und ich hat­te schon gefürch­tet, dass die­se Kunst, einen Sound­track so zu gestal­ten, ver­lo­ren schien. Weil halt zu vie­le Hol­ly­wood-Kom­po­nis­ten heut­zu­ta­ge am Com­pu­ter (oder viel­leicht sogar KI-unter­stützt) Scores desi­gnen, die sich auch dann noch ste­ril  und see­len­los anhö­ren, wenn sie für ein Orches­ter neu arran­giert wer­den.

Ist der Film feh­ler­frei? Nein. Die Hand­lung stol­pert an ein paar Stel­len, man­ches löst sich etwas zu bequem auf, und ein­zel­ne Dia­lo­ge hät­ten weni­ger erklä­rend sein dür­fen. Aber das sind klei­ne Krat­zer in einer ansons­ten sau­ber polier­ten Ober­flä­che. Im Kern ist THE MANDALORIAN AND GROGU ein Film, der es sich zur Auf­ga­be gemacht hat, sei­nem Publi­kum für zwei Stun­den ein Lächeln ins Gesicht zu zau­bern, und die­se Auf­ga­be nimmt er so ernst, dass man ihm die klei­nen Schwä­chen ger­ne nach­sieht. In einer Zeit, in der gefühlt jeder zwei­te Kino­film ver­spricht, leich­te Unter­hal­tung zu sein, und dann doch etwas ganz ande­res ablie­fert, ist es fast schon sub­ver­siv, wenn ein Film sein Ver­spre­chen tat­säch­lich ein­fach mal ein­löst.

p.s.: Hau­fen­wei­se Kri­ti­ker und Medi­en ver­su­chen den Film schlecht­zu­schrei­ben, aber 88% Audi­ence Score auf Rot­ten Toma­toes spricht eine eben­so deut­li­che Spra­che wie die 7 von 10 auf der noto­risch troll­ver­seuch­ten Platt­form imdb.

Pro­mo­fo­to Copy­right Lucas­Film & Dis­ney

AHSOKA: Zweite Staffel der STAR WARS-Serie soll Anfang 2027 kommen

Dis­ney hat wäh­rend der Upfront-Prä­­sen­­ta­­ti­on in New York einen gro­ben Start­ter­min für die zwei­te Staf­fel von AHSOKA bekannt­ge­ge­ben. Haupt­dar­stel­le­rin Rosa­rio Daw­son ver­kün­de­te per­sön­lich, dass die neu­en Fol­gen der STAR WARS-Serie Anfang 2027 bei Dis­ney+ erschei­nen sol­len.

Dis­ney zeig­te zudem einen ers­ten Blick hin­ter die Kulis­sen, in dem Seri­en­ma­cher Dave Filo­ni und meh­re­re Dar­stel­ler über die Pro­duk­ti­on spre­chen. Inhalt­li­che Details gab es aller­dings noch nicht, nur Daw­sons Hin­weis, dass die Schlach­ten grö­ßer und die Ein­sät­ze höher wer­den sol­len. Na dann.

Zur Erin­ne­rung: Die ers­te Staf­fel lief 2023 und knüpf­te an STAR WARS REBELS an. Im Fina­le stran­de­ten Ahso­ka Tano und Sabi­ne Wren in einer frem­den Gala­xie, wäh­rend Groß­ad­mi­ral Thrawn die Rück­kehr in die bekann­te Gala­xis gelang. Der aus Roma­nen und Ani­ma­ti­ons­se­ri­en bekann­te Impe­ri­ale Offi­zier will dort die Über­res­te des Impe­ri­ums neu orga­ni­sie­ren. Ob dar­aus die FIRST ORDER wer­den wird?

Nicht ganz über­ra­schend kehrt Hay­den Chris­ten­sen als Ana­kin Sky­wal­ker zurück, nach­dem die Figur bereits in Rück­blen­den und Visio­nen der ers­ten Staf­fel zu sehen war (was nach der Vor­ge­schich­te in CLONE WARS im Prin­zip auch zwin­gend war). Neu besetzt wer­den muss­te Bay­lan Skoll: Nach dem Tod von Ray Ste­ven­son über­nimmt Rory McCann die Rol­le, den man als San­dor Cle­ga­ne ali­as The Hound aus GAME OF THRONES kennt. Er hat gro­ße Schu­he aus­zu­fül­len, denn Ste­ven­son war in der Rol­le äußerst beliebt.

Filo­ni kün­dig­te außer­dem ein Wie­der­se­hen mit Admi­ral Ack­bar an, der auf Thrawn tref­fen soll. Damit deu­tet sich eine stär­ke­re Ver­knüp­fung mit Filo­nis geplan­tem STAR WARS-Kino­­­film an, der meh­re­re Seri­en­hand­lun­gen zusam­men­füh­ren soll. Wer also seit REBELS dar­auf war­tet, dass die ver­schie­de­nen Fäden end­lich zusam­men­lau­fen: Es tut sich was.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Dis­ney+ und Lucas­Film

Teaser: STUART FAILS TO SAVE THE UNIVERSE

Es sieht ein wenig aus wie SLIDERS on Acid: Der ers­te Teaser zur Fern­seh­se­rie STUART FAILS TO SAVE THE UNIVERSE, der im Juli bei HBO star­ten­den vier­ten Show aus dem THE BIG BANG THEORY-Fran­chise (die Mut­ter­se­rie, YOUNG SHELDON, GEORGIE & GRACIE’S FIRST MARRIAGE).

Anhänger°Innen von TBBT erin­nern sich sicher­lich an den stets ein wenig glück­lo­sen Inha­ber des Comic­shops, Stuart Bloom, kon­ge­ni­al dar­ge­stellt von Kevin Suss­mann. Eben­falls in Haupt­rol­len mit dabei sind wei­te­re schrä­ge Figu­ren aus der Mut­ter­se­rie: Bri­an Posehn als Geo­lo­ge Bert Kib­b­ler, John Ross Bowie als Shel­dons Neme­sis Bar­ry Krip­ke und Lau­ren Lap­kus als Deni­se, mehr oder weni­ger Freun­din von Stuart. Wei­te­re Schauspieler°Innen aus TBBT sol­len Gast­auf­trit­te haben:

Zum Inhalt ist noch wenig bekannt, aber Stuart fin­gert wohl an einer Erfin­dung von Shel­don und Leo­nard her­um, was dazu führt, dass die vier durch eine Rei­he par­al­le­ler Uni­ver­sen rei­sen und ver­su­chen, die­se zu repa­rie­ren und nach Hau­se zu kom­men.

Das Team hin­ter der Serie ist das­sel­be wie bei BIG BANG, näm­lich Chuck Lor­re, Zak Penn und Bill Pra­dy. Lor­re beschrieb die Show als »Sci­ence Fic­tion-Action-Aben­teu­er-Come­dy« und er sagt, das er mal was machen wol­le, das ihn her­aus­for­de­re, mit Spe­zi­al­ef­fek­ten und Com­pu­ter­gra­fik, bis­lang »hät­ten sei­ne Pro­jek­te aus Leu­ten bestan­den, die auf Sofas saßen und reden«.

STUART FAILS TO SAVE THE UNIVERSE soll am 23. Juli 2026 bei HBO Max star­ten. Ich freue mich sehr auf die­se Show und der Teaser sieht schon­mal sehr viel­ver­spre­chend aus.

Teaser eng­lisch:

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Teaser deutsch (mit Über­set­zun­gen die lei­der mal wie­der schlecht sind):

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Trailer: PERFECT BLUE in 4K Ende Mai im Kino

Sato­shi Kons PERFECT BLUE kommt am 26. Mai 2026 in einer neu­en 4K-Restau­rie­rung zurück in die deut­schen Kinos. Crun­chy­roll und Sony Pic­tures haben dazu heu­te einen neu­en Trai­ler ver­öf­fent­licht.

Für alle, die den Film nicht ken­nen: PERFECT BLUE war 1997 das Regie­de­büt von Sato­shi Kon, ent­stand im Stu­dio Mad­house und basiert lose auf einem Roman von Yoshi­ka­zu Takeuchi. Kon hat­te die Vor­la­ge aller­dings ziem­lich radi­kal umge­baut. Im Kern geht es um die jun­ge Pop­sän­ge­rin Mima, die ihre Girl­group CHAM! ver­lässt, um Schau­spie­le­rin zu wer­den. Der Über­gang wird zum Alb­traum: Sie wird mit einer Ver­ge­wal­ti­gungs­sze­ne und einem Akt­shoo­ting kon­fron­tiert, erhält Droh­brie­fe, und im Netz taucht ein Tage­buch auf, das inti­me Details aus ihrem All­tag preis­gibt, die eigent­lich nur sie ken­nen kann. Als dann auch noch Men­schen in ihrem Umfeld ermor­det wer­den, ver­liert Mima zuneh­mend den Bezug zur Rea­li­tät. Das klingt nach einem typi­schen Thril­ler, aber Kon ver­wisch­te die Gren­zen zwi­schen Rea­li­tät, Fik­ti­on und Wahn so kon­se­quent, dass man als Zuschauer°In irgend­wann genau­so ori­en­tie­rungs­los ist, wie die Haupt­fi­gur. Die You­Tube-Beschrei­bung zum Trai­ler bringt es ganz gut auf den Punkt: Ein zeit­lo­ses Meis­ter­werk, das Mil­lio­nen inspi­riert hat.

Und das ist kei­ne Über­trei­bung. PERFECT BLUE war bei sei­ner Erst­ver­öf­fent­li­chung zwar kein kom­mer­zi­el­ler Erfolg – der Film wur­de ursprüng­lich für den Direct-to-Video-Markt pro­du­ziert – aber sein Ein­fluss auf west­li­che Filmemacher°Innen ist enorm. Dar­ren Aro­nof­sky über­nahm für REQUIEM FOR A DREAM die berühm­te Bade­wan­nen­sze­ne prak­tisch eins zu eins, und auch die Par­al­le­len zu BLACK SWAN sind kaum zu über­se­hen, selbst wenn Aro­nof­sky das bestrei­tet. Kon selbst hat in sei­nem Blog damals geschrie­ben, dass er in REQUIEM FOR A DREAM Sze­nen wie­der­erkannt habe, die sei­nen eige­nen Sto­ry­boards ent­spra­chen. Madon­na ver­wen­de­te Aus­schnit­te aus PERFECT BLUE auf ihrer Drow­ned World Tour 2001, und Ter­ry Gil­liam setz­te ihn auf sei­ne Lis­te der 50 bes­ten Ani­ma­ti­ons­fil­me. Das alles für einen Film, der sei­ne Pro­duk­ti­ons­kos­ten von rund drei Mil­lio­nen Dol­lar nicht ein­spiel­te. Kon, der 2010 im Alter von nur 46 Jah­ren an Bauch­spei­chel­drü­sen­krebs starb, hat den vol­len Nach­hall sei­nes Werks lei­der nicht mehr erlebt.

Dass man PERFECT BLUE jetzt in 4K auf der gro­ßen Lein­wand sehen kann, ist eine der sel­te­nen Gele­gen­hei­ten, bei der sich der Gang ins Kino wirk­lich lohnt – selbst wenn man den Film schon kennt. Oder gera­de dann. Deutsch­land­start ist am 26. Mai 2026 als Ori­gi­nal mit Unter­ti­teln.

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Retro-Computer TheA1200 verzögert sich

 

Promografik TheA1200

Retro Games Ltd. kennt man als die Fir­ma hin­ter diver­sen Nach­bau­ten klas­si­scher Com­pu­ter: vom C64 Mini und C64 Maxi über den VIC20 bis zum A500 Mini und zuletzt dem Ata­ri 400 Mini. Seit gerau­mer Zeit steht mit THEA1200 eine Neu­auf­la­ge des legen­dä­ren Ami­ga 1200 in der Pipe­line – und die lässt nun lei­der auf sich war­ten.

Der TheA1200 soll ein voll­for­ma­ti­ger Nach­bau des A1200 sein, inklu­si­ve funk­tio­nie­ren­der Tas­ta­tur, aller­dings mit moder­ner Hard­ware im Inne­ren, auf der ein Emu­la­tor läuft.

In einer Mit­tei­lung an die Com­mu­ni­ty erklär­te Retro Games, dass sich der Release ver­schiebt. Die Hard­ware sei zwar kom­plett fer­tig, vom Chip­satz über die Kunst­stoff­tei­le bis zu den fina­len Guss­for­men, und man befin­de sich bereits in der Fer­ti­gungs­pha­se. Aller­dings hät­ten glo­ba­le Chip­eng­päs­se und gestie­ge­ne Pro­duk­ti­ons­kos­ten für Kunst­stof­fe den Zeit­plan erheb­lich durch­ein­an­der gebracht.

Das hat­te auch Aus­wir­kun­gen auf die Soft­ware­sei­te: Das Betriebs­sys­tem sei zwar funk­ti­ons­fä­hig, aber noch nicht in dem Zustand, den man für die Aus­lie­fe­rung anstre­be. Man hät­te die Neu­auf­la­ge des Kult-Klas­si­kers mit einem ein­fa­che­ren OS aus­lie­fern kön­nen, kön­ne dem THEA1200 damit aber nicht gerecht wer­den. Der Anspruch sei, die best­mög­li­che Ami­ga-Erfah­rung zu bie­ten.

Der neue Erschei­nungs­ter­min ist laut Retro Games Frei­tag, der 4. Dezem­ber 2026. Man wer­de ab sofort regel­mä­ßi­ge Updates zum Fort­schritt ver­öf­fent­li­chen und außer­dem ein Q&A zu Vor­be­stel­lun­gen und wei­te­ren Details bereit­stel­len.

Retro Games haben eine gewis­se Tra­di­ti­on dar­in, opti­mis­ti­sche Release­ter­mi­ne anzu­ge­ben – beim A500 Mini und beim C64 Maxi war das nicht anders. Bleibt zu hof­fen, dass es dies­mal beim Dezem­ber-Ter­min bleibt. Für Ami­ga-Fans, die auf eine wür­di­ge Neu­auf­la­ge des A1200 war­ten, dürf­te die Ver­schie­bung zwar ärger­lich sein, aber wenn es am Ende ein ordent­li­ches Pro­dukt wird, kann man damit gut leben.

Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung Retro Games Ltd., Chris Smith (CTO), Pro­mo­gra­fik Copy­right Retro Games Ltd.

Jetzt doch noch: COYOTE VS ACME

Poster Coyote vs ACME: riesige Abrisskugel schwingt auf Coyoten zu, auf der Kugel der Filmtitel

Die Ent­wick­lung eines neu­en Film um Wile E. Coyo­te, auf deutsch Karl der Coyo­te, aus den Loo­ney Tunes-Car­toons begann bereits im Jahr 2018, der Kino­start war für 2023 geplant. Was danach kam, scheint eben­falls wie eine Geschich­te der Loo­ney Tunes.

2022 strich man den fer­tig gestell­ten Film COYOTE VS ACME aus dem Pro­gramm und 2023 ließ man dann ver­lau­ten, dass man ihn gar nicht mehr ver­öf­fent­li­chen wür­de, um 30 Mil­lio­nen US-Dol­lar steu­er­lich gel­tend machen zu kön­nen, also ganz ähn­lich wie das Vor­ge­hen beim BAT­GIRL-Film. Die gan­ze künst­le­ri­sche Arbeit der­je­ni­gen, die am Film gear­bei­tet hat­ten, war der War­ner-Chef­eta­ge unter CEO David Zas­lav offen­sicht­lich scheiß­egal. Zas­lav ent­schied, offen­bar in Besitz einer Kris­tall­ku­gel, dass ein Steu­er­ab­zug pro­fi­ta­bler sei als jeg­li­che Ein­nah­men, die der Film an den Kino­kas­sen hät­te ein­spie­len kön­nen. Das lös­te mas­si­ve Kri­tik in der Bran­che aus, aber auch Gesetz­ge­ber inter­es­sier­ten sich für das Vor­ge­hen.

Beson­ders bemer­kens­wert dabei: Der Film hat­te bei Test­vor­füh­run­gen außer­ge­wöhn­lich hoch gepunk­tet, angeb­lich lagen die Bewer­tun­gen im Bereich von 95, was bedeu­tet, dass 95 Pro­zent der Zuschau­er ihn als sehr gut oder aus­ge­zeich­net ein­stuf­ten.

War­ner gestat­te­te dem Krea­tiv­team hin­ter dem Pro­jekt zunächst nicht mal, COYOTE VS ACME ande­ren Inter­es­sen­ten anzu­bie­ten. Spä­ter ruder­te das Stu­dio zwar zurück, fand aber lan­ge kei­nen Käu­fer zu den gewünsch­ten Kon­di­tio­nen und droh­te damit, den Film end­gül­tig zu can­celn.

Die Ret­tung kam im März 2025: Das unab­hän­gi­ge Label Ket­chup Enter­tain­ment erwarb die Rech­te für 50 Mil­lio­nen US-Dol­lar, Bran­chen­in­si­der fra­gen sich aller­dings bis heu­te, woher das ver­gleichs­wei­se klei­ne Stu­dio das Geld dafür hat und es gibt Gerüch­te, dass jemand aus dem ursprüng­li­chen Team die Fin­ger im Spiel hat­te.

Im Trai­ler macht man sich dann auch pas­sen­der­wei­se über War­ner lus­tig, unter ande­rem ist das Stu­dio eine Toch­ter der ACME Cor­po­ra­ti­on, wei­ter­hin wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass ACME den Film nur aus buch­hal­te­ri­schen Grün­den ver­öf­fent­lich. Was davon nach­träg­lich dazu gekom­men ist, dar­über darf man natür­lich spe­ku­lie­ren, aber je mehr Trit­te gegen War­ner, des­to bes­ser, sie haben es ver­dient.

Regie führ­te Dave Green (TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES: OUT OF THE SHADOWS) nach einem Dreh­buch von Samy Bur­ch, an der Sto­ry arbei­te­te James Gunn mit. Es spie­len u.a.: John Cena, Lana Con­dor, Will For­te, P. J. Byr­ne, Zoe Buch­an­sky , Nan­cy Line­han Charles, Jeff Berg­man (als Bugs Bun­ny) und Tucker Haw­ley (als Road­run­ner.)

In den USA star­tet COYOTE VS ACME am 26. August 2026 in den Kinos, zum Ter­min für Schland gibt es der­zeit noch wider­sprüch­li­che Mel­dun­gen.

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Pos­ter Copy­right Ket­chup Enter­tain­ment

Disney schmeißt große Teile des Marvel-Kreativteams raus

Bei Dis­ney gibt es gera­de mas­si­ve Ent­las­sun­gen, um »ihre Ope­ra­tio­nen zu stream­li­nen«, wie es im CEO-Sprech heißt. Das betrifft über tau­send Mit­ar­bei­ten­de aus allen Spar­ten. Beson­ders hart trifft es dabei laut For­bes Mar­vel.

Die ver­lie­ren Ange­stell­te in New York und Bur­bank, dar­un­ter bei­na­he alle Abtei­lun­gen der Fir­ma, inklu­si­ve Film- und Fern­seh­pro­duk­tio­nen, Comics, Fran­chise und Adm­i­nit­stra­ti­on. Das betrifft auch bei­na­he das gesam­te Visu­al Develtpment-Team bei Mar­vel Stu­di­os, die Dis­ney eini­ge Aus­zeich­nun­gen ein­ge­bracht hat­ten und die für den iko­ni­schen Look und Cha­rak­ter- sowie Set­de­sign bei Mar­vels Film- und Fern­seh­pro­duk­tio­nen ver­ant­wort­lich waren, man­che davon seit über einem Jahr­zehnt.

Bei­na­he das gesam­te Team flog raus, es bleibt nur eine Basis­crew aus Voll­zeit­kräf­ten übrig, die ab sofort »Res­sour­cen auf per Pro­jekt-Basis« anwer­ben und koor­di­nie­ren sol­len. Dabei sol­len gro­ße Tei­le der Künstler°Innen aus einem Voll­zeit­ver­hält­nis in einen Free­lan­cer-Sta­tus über­wech­seln und nur noch für Pro­jek­te  ange­heu­ert und bezahlt wer­den. Lei­der ein Vor­ge­hen, das man inzwi­schen aus Hol­ly­wood und der Spie­le­bran­che kennt. Die Gold­grä­ber­zeit sowohl im Kino als auch im Strea­ming ist offen­sicht­lich vor­bei und auf die­se Wei­se kann man Künstler°Innen natür­lich viel bes­ser unter tur­bo­ka­pi­ta­lis­ti­schen Druck set­zen, für weni­ger Geld zu arbei­ten.

Angeb­lich soll KI dabei kei­ne Rol­le gespielt haben, ein­zig der Wunsch der Dis­ney-Chef­eta­ge, Geld ein­zu­spa­ren.

Wir wer­den abwar­ten müs­sen, was das für das MCU und kom­men­de Seri­en und Fil­me bedeu­ten wird – von denen tat­säch­lich noch eini­ge in der Pipe­line sind. Man darf aber nicht davon aus­ge­hen, dass die Ent­las­sun­gen die Qua­li­tät und Fre­quenz der Pro­duk­tio­nen erhö­hen wird. Es wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es sich bei den ins­ge­samt 1000 Ent­las­se­nen nur um ca. 1% der Men­ge an welt­weit beim Kon­zern Ange­stell­ten han­delt, des­we­gen ist die Kon­zen­tra­ti­on auf Mar­vel aber umso auf­fäl­li­ger.

Inter­es­san­ter­wei­se gab es kei­ne Mel­dun­gen in die­sem Zusam­men­hang zu STAR WARS, es gibt des­we­gen Stim­men, die ver­mu­ten, dass man sich viel­leicht nach den eher mäßi­gen Mar­vel-Erfol­gen der letz­ten Jah­re mehr auf das ande­re Fran­chise kon­zen­trie­ren möch­te, aber das sind mög­li­cher­wei­se Spe­ku­la­tio­nen. War­ten wir mal ab, was pas­siert, nach­dem THE MANDALORIAN AND GROGU im Kino lief.

Mar­vel Stu­di­os Logo Copy­right Mar­vel Stu­di­os & Dis­ney

EFFULGENCE RPG – abgefahrenes ASCII-Sci-Fi-RPG im Early Access

Promografik Effulgence RPG: ascii-Figuren und Hintergründe, schwer zu beschreiben

Wer beim Stich­wort »ASCII-Spiel« erst­mal an NETHACK oder DWARF FORTRESS denkt, dem sei EFFULGENCE RPG von Ent­wick­ler And­rei Fomin ans Herz gelegt: ein run­den­ba­sier­tes Sci-Fi-Par­ty­rol­len­spiel, das die­se Ästhe­tik auf eine Art nutzt, die ich so tat­säch­lich noch nicht gese­hen habe. Das sieht schwer abge­fah­ren aus.

Die Prä­mis­se: Signa­le, die Mil­li­ar­den von Licht­jah­ren zurück­le­gen, kom­men auf der Erde nur noch als frag­men­tier­te Sym­bo­le an. EFFULGENCE RPG stellt sich vor, was pas­siert, wenn die­ses Signal inter­ak­tiv ist – wenn man durch ein schim­mern­des Meer aus Zei­chen lau­fen kann und die Krea­tu­ren dar­in kei­ne Lust haben, sta­tisch zu blei­ben. Das Ergeb­nis ist eine unge­wöhn­li­che ASCII-3D-Welt, die man trotz­dem als drei­di­men­sio­nal wahr­nimmt. Das Gan­ze erin­nert an den  frü­hen Ein­satz von Com­pu­ter­gra­fik in Fil­men, oder auch an die MATRIX.

Und auch der Sound chan­nelt deut­lich die 80er-Jah­re.

Der Kern des Spiel­sys­tems dreht sich ums »Par­ti­kel­sam­meln«: Besieg­te Geg­ner las­sen sich in ein­zel­ne Par­ti­kel zer­le­gen, aus denen man auf einem spe­zi­el­len Mate­rie-Dru­cker Waf­fen, Aus­rüs­tung und Mecha­nis­men her­stellt, auch mit­ten im Kampf. Dazu kom­men »tak­ti­sche Patro­nen«, die Gefech­te mit Flä­chen­an­grif­fen, Schil­den und Son­der­ef­fek­ten beein­flus­sen kön­nen. Das klingt nach mehr als nach dem übli­chen Indie-Kampf­sys­tem, und die Fach­pres­se scheint das ähn­lich zu sehen: PC Gamer lob­te nicht nur die inno­va­ti­ve visu­el­le Umset­zung, son­dern auch das Poten­zi­al der RPG-Mecha­ni­ken, The Esca­pist zog Ver­glei­che zu DWARF FORTRESS und GEOMETRY WARS, und Gam­in­gOn­Linux mein­te schlicht, dass man so etwas bis­her noch nicht gese­hen habe.

Zum aktu­el­len Ear­ly-Access-Stand ist EFFULGENCE RPG erfri­schend ehr­lich: Es han­delt sich um eine kom­pak­te Demo mit 1 – 1,5 Stun­den Spiel­zeit, die alle Kern­sys­te­me und den voll­stän­di­gen Game Loop zeigt, aber noch kei­ne voll­stän­di­ge Kam­pa­gne bie­tet. Das Ziel für Ver­si­on 1.0 ist eine drei bis fünf Stun­den lan­ge Kam­pa­gne mit mehr Orten, Begeg­nungs­ty­pen und tak­ti­schen Optio­nen. Das Spiel wird in Unity ent­wi­ckelt, ent­hält nach Anga­ben des Ent­wick­lers kei­ne KI-gene­rier­ten Inhal­te und unter­stützt erfreu­lich vie­le Spra­chen, dar­un­ter auch Deutsch, all das angeb­lich ohne KI-Ein­satz, was ich sehr erfreu­lich fin­de. Details von der itch.io-Projektseite:

What Effulgence RPG is (and isn’t)

Efful­gence RPG is:

- A short, visual­ly inten­se par­ty RPG built enti­re­ly from text sym­bols.

- Focu­sed on ASCII 3D visu­als, atmo­sphe­re, and dark­ly comic dia­lo­gues.

- Turn-based com­bat that is rea­da­ble and pun­chy, not a hard­core 100-hour min-max grin­der.

- An art pro­ject about light and sym­bols as much as a game.

Efful­gence RPG isn’t:

- A huge open world or end­less rogue­li­te with hundreds of hours of con­tent.

- A hyper-com­plex tac­ti­cal simu­la­tor with dozens of over­lap­ping sys­tems.

- Com­ple­te­ly con­tent-com­ple­te at launch – this Ear­ly Access build is a ver­ti­cal sli­ce that will grow over time.

Game features:

- The only way to gather craf­ting resour­ces is by defea­ting crea­tures and brea­king them down into indi­vi­du­al par­tic­les.

- Using the­se par­tic­les, you can print wea­pons, gear, and mecha­nisms on a spe­cial mat­ter prin­ter – even in the midd­le of com­bat.

- A sty­li­zed ASCII 3D glo­be of loca­ti­ons to tra­vel bet­ween: com­bat zones, events, upgrade spots and shops.

- »Tac­ti­cal car­tridges« that twist fights in your favor: area bursts, shields, spe­cial effects and more.

- Desi­gned to be short, focu­sed and replaya­ble – expe­ri­ment with dif­fe­rent par­ty builds and prin­ted gear.

- Runs gre­at with a con­trol­ler and has been tes­ted on Steam Deck via Pro­ton, with ASCII rea­da­bili­ty tun­ed for a hand­held screen.

Ver­füg­bar ist EFFULGENCE RPG auf itch​.io für 10 US-Dol­lar (ohne auto­ma­ti­sches Steam-Rück­ga­be­recht, dar­auf weist der Ent­wick­ler aus­drück­lich hin, wer das möch­te soll bei Steam kau­fen) sowie auf Steam. Con­trol­ler wer­den unter­stützt, auf dem Steam Deck soll es via Pro­ton lau­fen.

Alle wei­te­ren Details bei itch: https://​and​rei​fo​min​.itch​.io/​e​f​f​u​l​g​e​n​c​e​rpg

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HARRY POTTER AND THE PHILOSOPHER’S STONE – Teaser

War­ner möch­te bekannt­lich via HBO noch­mal rich­tig Koh­le mit sei­nen Rech­ten an HARRY POTTER machen und pro­du­ziert des­we­gen eine TV‑, oder genau­er gesagt, Strea­ming-Serie (so wie es aus­sieht, soll jedes Buch zu einer Staf­fel auf­ge­bla­sen wer­den). Lei­der wird die Autorin auch dar­an wie­der ordent­lich mit­ver­die­nen und seit ihren Aus­fäl­len in Sachen trans-Per­so­nen fin­de ich das äußerst unschön. Das The­ma fin­de ich schwie­rig, denn es ist nun mal nicht weg­zu­dis­ku­tie­ren, dass Har­ry Pot­ter ein zen­tra­ler Teil der Kind­heit und Jugend zahl­lo­ser Fans war und ich ver­ste­hen kann, dass man das nicht ein­fach weg­wer­fen möch­te, nur weil die Autorin plötz­lich zum (Ach­tung! Mei­nungs­äu­ße­rung!) Arsch­loch wur­de. Ich bin grund­sätz­lich der Ansicht, dass alles mit Har­ry Pot­ter, an dem Row­ling nix ver­dient grund­sätz­lich in Ord­nung geht, also bei­spiels­wei­se Fan-Art, wenn die nicht von War­ner weg­ge­klagt wird. Quint­essenz: Es bleibt schwie­rig. Laut War­ner hat Frau Row­ling mit der Pro­duk­ti­on der Serie nichts zu tun (was ich unglaub­wür­dig fin­de, denn sie wird als Pro­du­zen­tin genannt), aber Ein­nah­men wird sie trotz­dem haben.

Da die Serie gegen Weih­nach­ten star­ten soll, gibt es jetzt den ers­ten Teaser. Der sieht soweit okay aus, in Details fra­ge ich mich aller­dings »WTF«, ins­be­son­de­re bei der kur­zen Sze­ne des Hog­warts Express, das sieht mir doch ver­teu­felt KI-gene­riert aus.

Regis­seur des Pilo­ten ist Mark Mylod, Dreh­bü­cher schrie­ben u.a. Fran­ce­s­ca Gar­di­ner, Lau­ra Neal und Mar­tha Hil­lier. Show­run­nerin ist Fran­ce­s­ca Gar­di­ner.

Es spie­len Domi­nic McLaugh­lin (Pot­ter), Alas­ta­ir Stout (Ron Weas­ley), Ara­bel­la Stan­ton (Her­mio­ne), John Lith­gow, Ber­tie Car­vel, War­wick Davis, Janet McTeer, Nick Frost, Paa­pa Essie­du, John­ny Flynn und vie­le ande­re.

Trai­ler in eng­li­scher Spra­che mit deut­schen Unter­ti­teln, es gibt noch kei­ne deut­sche Fas­sung.

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FOR ALL MANKIND – Season 5 Trailer

Ich bin spät dran mit dem Trai­ler zur fünf­ten Staf­fel der Sci­ence Fic­tion-serie FOR ALL MANKIND von Ron Moo­re (STAR TREK), der Anlass ist, dass die­se über­mor­gen, also am 27.03.2026, star­tet, lei­der nur bei Apple TV.

Der Trai­ler zeigt die Fort­füh­rung der Ereig­nis­se einer alter­na­ti­ven His­to­rie, in der die Rus­sen den Space race zum Mond gewan­nen und sich des­we­gen die Geschich­te völ­lig anders ent­wi­ckel­te.

Und irgend­wie sieht das Gan­ze fast aus wie die Vor­ge­schich­te zu THE EXPANSE: Erde gegen Mars. Die offi­zi­el­le Beschrei­bung liest sich wie folgt (Über­set­zung von DeepL):

Sea­son five of “For All Man­kind” picks up in the years sin­ce the Gol­di­locks aste­ro­id heist. Hap­py Val­ley has grown into a thri­ving colo­ny with thou­sands of resi­dents and a base for new mis­si­ons that will take us even fur­ther into the solar sys­tem. But with the nati­ons of Earth now deman­ding law and order on the Red Pla­net, fric­tion con­ti­nues to build bet­ween the peo­p­le who live on Mars and their for­mer home. The ensem­ble cast retur­ning for sea­son five includes Joel Kin­na­man, Toby Keb­bell, Edi Gathe­gi, Cyn­thy Wu, Coral Peña and Wrenn Schmidt, along­side new series regu­lars Mireil­le Enos (“The Kil­ling,” “Han­na”), Cos­ta Ronin (“The Ame­ri­cans,” “Home­land”), Sean Kauf­man (“The Sum­mer I Tur­ned Pret­ty”), Ruby Cruz (“Bot­toms”) and Ines Asser­son (“Royal­te­en”).

Die fünf­te Staf­fel von „For All Man­kind“ knüpft an die Jah­re nach dem Gol­di­locks-Aste­ro­iden­raub an. Hap­py Val­ley hat sich zu einer blü­hen­den Kolo­nie mit Tau­sen­den von Ein­woh­nern ent­wi­ckelt und dient als Aus­gangs­punkt für neue Mis­sio­nen, die uns noch wei­ter ins Son­nen­sys­tem füh­ren wer­den. Doch da die Natio­nen der Erde nun Recht und Ord­nung auf dem Roten Pla­ne­ten ein­for­dern, neh­men die Span­nun­gen zwi­schen den Bewoh­nern des Mars und ihrer ehe­ma­li­gen Hei­mat wei­ter zu. Zur Beset­zung, die in der fünf­ten Staf­fel zurück­kehrt, gehö­ren Joel Kin­na­man, Toby Keb­bell, Edi Gathe­gi, Cyn­thy Wu, Coral Peña und Wrenn Schmidt sowie die neu­en Seri­en-Stamm­dar­stel­ler Mireil­le Enos („The Kil­ling“, „Han­na“), Cos­ta Ronin („The Ame­ri­cans“, „Home­land“), Sean Kauf­man („The Sum­mer I Tur­ned Pret­ty“), Ruby Cruz („Bot­toms“) und Ines Asser­son („Royal­te­en“).

Lei­der ließ man soeben ver­lau­ten, dass es nur noch eine wei­te­re, sechs­te Staf­fel geben wird, dann ist Schluss mit der Serie. Es dürf­te span­nend wer­den, ob sie noch Ali­ens fin­den, oder nicht.

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