Gesellschaft

Erschienen: PERRY RHODAN-Jahrbuch 2009

Der SFC Uni­ver­sum beschäf­tigt sich in sei­nen PERRY RHODAN-Jahr­bü­chern damit, was im jewei­li­gen Jahr in der und rund um die SF-Serie gesche­hen ist.

Ein zen­tra­ler Punkt sind wie immer die »Zeitraffer«-Beiträge von Micha­el Thie­sen, die alle PR-Roma­ne des Jah­res zusam­men­ge­fasst prä­sen­tie­ren. Es wird aber auch auf Able­ger­se­ri­en wie PR-ACTION ein­ge­gan­gen oder die Taschen­bü­cher begut­ach­tet.

Neben der inhalt­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung mit den ver­schie­de­nen Pro­duk­ten rund um PERRY RHODAN beleuch­tet man unter ande­rem aber auch Cons und Akti­vi­tä­ten der Fan-Sze­ne.

Aktu­ell erschie­nen ist das PERRY RHODAN-JAHRBUCH 2009, ver­se­hen mit einem Cover­bild von PR-Illus­tra­tor Swen Papen­b­rock. Das Jahr­buch ist fast fünf­hun­dert Sei­ten stark und kann für 13 Euro kann beim SFC Uni­ver­sum bestellt wer­den.

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Cover PR JAHRBUCH 2009 Copy­right SFC Uni­ver­sum und Swen Papen­b­rock

NAUTILUS 82: Märchenwelten hinter dem Spiegel

Die Dezem­ber-Aus­ga­be des monat­li­chen Fan­ta­sy-Maga­zins NAUTILUS – ABENTEUER & PHANTASTIK öff­net Tore zu Fan­ta­sy-Wel­ten. Es wer­den die spek­ta­ku­lärs­ten Metho­den beschrie­ben, in Fan­ta­sy-Rei­che zu rei­sen.

Die Mit­te des Monats erschie­ne­ne Aus­ga­be 12/​2010 der NAUTILUS lädt ein zu Rei­sen in Fan­ta­sy-Wel­ten und in Mär­chen­rei­che: Im Kino geht in Die Chro­ni­ken von Nar­nia: Die Rei­se auf der Mor­gen­rö­te auf die Suche nach den sie­ben ver­schol­le­nen Lords von Nar­nia, in HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES wer­den Zau­ber-Arte­fak­te gesucht, die in einem Mär­chen­buch beschrie­ben wer­den, und im Dis­ney Ani­ma­ti­ons-Mär­chen RAPUNZEL – NEU VERFÖHNT geht es um magi­sches Blond­haar, mit dem sich Tür­me erklet­tern las­sen. Eine Pfor­te ins Mit­tel­al­ter öff­net ein Making-Of zu dem aktu­ell im TV lau­fen­den Vier­tei­ler zu Ken Fol­letts Die Säu­len der Erde. Cor­ne­lia Fun­ke berich­tet im Inter­view, wie sie ihre Hel­den Jakob und Will im Roman RECKLESS durch einen magi­schen Spie­gel in eine düs­te­re Zau­ber­welt klet­tern läßt, in der die Mär­chen­fi­gu­ren der Gebü­der Grimm real sind. Und ein Set­be­such bei der Pro­duk­ti­on der dies­jäh­rig zu Weih­nach­ten aus­ge­strahl­ten vier neu­en Weih­nachts­mär­chen der ARD mit Gesprä­chen mit Cast und Crew zeigt u.a., wie sich Vero­ni­ka Fer­res fil­misch in eine Mär­chen­he­xe ver­wan­delt. Dazu gibt es grund­le­gen­de Arti­kel über die Ver­wen­dung von Mär­chen­mo­ti­ven und über die Metho­den des Wel­ten­wech­sel im Fan­ta­sy-Roman sowie beglei­ten­de Inter­views mit LAND DER SCHAT­TEN-Autorin Ilo­na Andrews und mit BARTIMÄUS – DER RING DES SALO­MO-Autor Jona­than Stroud.

Im Film­teil der Aus­ga­be gibt es u.a. ein Inter­view mit dem Regis­seur Rodri­go Cor­tés zu sei­nem Film Buried, im Lite­ra­tur-Teil ein Gespräch mit der Autorin Celia Fried­man über töd­li­che Magie in ihrem Roman DIE SEELENJÄGERIN und im Hör­buch-Teil ein Making-Of zu den bei­den unter­schied­li­chen Kom­plett­le­sun­gen der sie­ben HARRY POT­TER-Roma­ne durch Rufus Beck und Felix von Man­teuf­fel. Dazu kom­men die Film­vor­schau mit Kino-News, DVD-Bespre­chun­gen, aktu­el­le Lese-Tipps mit Blick auf die kom­men­den Neu­hei­ten sowie Games-Rezen­sio­nen.

Die Dezem­ber-Aus­ga­be kann bereits seit Anfang Novem­ber kom­plett auf der NAU­TI­LUS-Home­page kom­plett und gra­tis durch­ge­blät­tert wer­den. Und per Pre­view in Bild und Text gibt es dort einen Aus­blick auf die Janu­ar-Aus­ga­be, in der es u.a. um Dop­pel­gän­ger-Mythen in der Pop­kul­tur, schwu­le Hel­den abseits der Norm, mas­kier­te Rächer im Kino sowie um Maya-Pro­phe­zei­un­gen in Mos­kau und die Ent­ste­hung der Online-Welt von CONAN dem Bar­ba­ren gehen wird.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: www​.aben​teu​er​me​di​en​.de

NAUTILUS bei Ama­zon

Cover und Text­quel­le: Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

NUR EIN SPIEL – eine Rollenspiel-Dokumentation

In einer wirk­lich gut gemach­ten und sehens­wer­ten Doku­men­ta­ti­on mit dem Titel NUR EIN SPIEL setzt sich Micha­el Schil­hansl mit den ver­schie­de­nen Facet­ten des Rol­len­spiels aus­ein­an­der. Das umfasst Pen & Paper eben­so wie LARP oder Com­pu­ter­spie­le, sei es online oder off­line.

Anse­hen!

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DER EINSAME DER ZEIT – Perry Rhodan Fanfilm

Als ich Mit­te der 70er Jah­re mit dem Lesen von PERRY RHODAN begann, stol­per­te ich auf den Leser­kon­takt­sei­ten immer wie­der mal über Bil­der aus einem soge­nann­ten »Fan­film« mit dem Titel DER EINSAME DER ZEIT. Eini­ge Fans hat­ten es sich zur Auf­ga­be gemacht, den gleich­na­mi­gen Roman von Rho­dan-Mit­er­fin­der K. H. Scheer zu ver­fil­men. Was heut­zu­ta­ge ange­sichts von Com­pu­ter­schnitt und ‑Ani­ma­ti­on oder You­tube kei­nen mehr hin­ter dem Ofen her­vor­lockt, war damals eine klei­ne Sen­sa­ti­on und ich kann mich noch deut­lich erin­nern, wie die­se Bil­der in den Heft­ro­ma­nen mich ani­mier­ten, selbst mal zu ver­su­chen, Raum­schiff­mo­del­le zu bau­en.

Aus diver­sen Grün­den ging es dann irgend­wann nicht mehr so recht vor­an mit die­sem Pro­jekt und es wur­de eine Art unend­li­che Geschich­te dar­aus, die dadurch zusätz­lich erschwert wor­den ist, dass die 8mm-Tech­nik ver­schwand. Jetzt konn­te durch die Mög­lich­keit des Digi­ta­li­sie­rens doch noch die Chan­ce geschaf­fen wer­den, DER EINSAME DER ZEIT nach vier­zig Jah­ren fer­tig zu stel­len. Laut Regis­seur und Haupt­dar­stel­ler Hans Joa­chim Thu­nack arbei­tet man am Schnitt der letz­ten Sze­nen und »in Kür­ze« soll die Arbeit an dem 165 Minu­ten lan­gen Film abge­schlos­sen sein.

Wenn man den fol­gen­den Trai­ler begut­ach­tet, soll­te man dar­an den­ken, dass das Mate­ri­al aus den Sieb­zi­gern stammt und mit wel­chem schie­ren Auf­wand unter ein­fachs­ten Bedin­gun­gen das Pro­jekt damals rea­li­siert wur­de, das sich kaum hin­ter dem tra­shi­gen vier Mil­lio­nen DM PERRY RHO­DAN-Film SOS AUS DEM WELTALL aus dem Jahr 1966 ver­ste­cken muss. Und selbst­ver­ständ­lich war damals auch in Sachen SF-Film noch alles ganz anders… :) Ich bin jeden­falls sehr gespannt auf das fer­ti­ge Pro­dukt!

Das Pro­jekt hat immer wie­der mit tech­ni­schen Schwie­rig­kei­ten zu kämp­fen und Unter­stüt­zung (als Man­power oder finan­zi­ell) ist von­nö­ten, Kon­takt­mög­lich­kei­ten fin­det man auf der Web­sei­te zum Pro­jekt.

Auf den You­tube-Kanal von Hans Joa­chim Thu­nack gibt es noch wei­te­re Trai­ler und Teaser, sowie hau­fen­wei­se Hin­ter­grund­ma­te­ri­al.

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Kinetic Steam Works

Kine­tic Steam Works is an edu­ca­tio­nal arts orga­niza­ti­on working to pre­ser­ve and pro­mo­te steam powered heri­ta­ge, arti­facts, and tech­no­lo­gies through the res­to­ra­ti­on of vin­ta­ge steam engi­nes. We teach the skills and know­ledge nee­ded for both steam engi­ne res­to­ra­ti­on and ope­ra­ti­on, and we pro­du­ce artis­tic per­for­man­ces that uti­li­ze steam engi­nes and steam tech­no­lo­gies. Kine­tic Steam Works is a group of fabri­ca­tors, engi­neers, artists and steam dorks curious about what came befo­re the advent of petro­le­um power, elec­tro­nics, and the auto­mo­bi­le cul­tu­re, and drawn tog­e­ther in see­king alter­na­ti­ves.

So steht es auf der Web­sei­te von Kine­tic Steam Works, einer Orga­ni­sa­ti­on von US-ame­ri­ka­ni­schen Künst­lern aus der Bay Area, die sich der För­de­rung des Inter­es­ses an und der Erhal­tung von Dampf­tech­no­lo­gie ver­schrie­ben hat.

Am 13. Novem­ber 2010 hielt man in Oak­land eine Aus­stel­lung ab, hier eini­ge wirk­lich tol­le Impres­sio­nen:

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Logo Copy­right Kine­tic Steam Works

World Fantasy Awards 2010

Ges­tern wur­den auf der 36. World Fan­ta­sy Con­ven­ti­on in Colum­bus, Ohio die dies­jäh­ri­gen World Fan­ta­sy Awards ver­ge­ben.

Erneut kann sich Chi­na Mié­ville über eine Aus­zeich­nung als bes­ter Roman für sein Werk THE CITY AND THE CITY freu­en, das in die­sem Jahr offen­bar alles abräumt, was zu krie­gen ist.

In der Kate­go­rie »Coll­ec­tion« gab es durch Stim­men­gleich­heit ein Unent­schie­den und damit zwei Gewin­ner.

Für ihr Lebens­werk wur­den Bri­an Lum­ley, Ter­ry Prat­chett und Peter Straub mit dem World Fan­ta­sy Life Achie­ve­ment Award aus­ge­zeich­net.

Die kom­plet­te Lis­te der Nomi­nier­ten und der Gewin­ner im voll­stän­di­gen Arti­kel.

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PERRY RHODAN Weltcon 2011: Webseite und Filmwettbewerb

Soeben ist die Web­sei­te zum PERRY RHODAN Welt­con 2011 online gegan­gen. Die Ver­an­stal­tung in Mann­heim wird anläß­lich des 50-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums der Heft­ro­man­se­rie durch­ge­führt, deren ers­ter Roman UNTERNEHMEN STARDUST erschien am 8. Sep­tem­ber 1968.

Natür­lich wird es erst mit der Zeit Details zum Pro­gramm geben, aber bereits jetzt wird auf der Web­sei­te auf den STARDUST AWARD hin­ge­wie­sen. Hier­bei han­delt es sich um den Preis der anläss­lich des ers­ten PERRY RHO­DAN-Fan­film-Wett­be­werbs auf dem Con ver­lie­hen wer­den wird.

erschien

In der PERRY RHODAN-Sze­ne wird schon seit Jahr­zehn­ten über eine fil­mi­sche Umset­zung der Roma­ne dis­ku­tiert. Nun haben die Fans die Mög­lich­keit, ihre eige­nen Visio­nen des »Erben des Uni­ver­sums« in beweg­te Bil­der umzu­set­zen und die­se einem gro­ßen Publi­kum vor­zu­stel­len.

Eine Vor-Jury, bestehend aus dem PR-Autor Marc A. Her­ren und dem Jour­na­lis­ten Robert Vogel, wird die ein­ge­gan­ge­nen Bei­trä­ge vor­ab sich­ten und die zehn bes­ten aus­wäh­len. Aus die­sen kürt dann eine Pro­mi­nen­ten-Jury die Gewin­ner.

Alle Details in der Aus­schrei­bung.

Logo »Star­dust Award« Copy­right 2010 VPM

Deutscher Phantastik Preis 2010

Im Rah­men des BuCons in Drei­eich wur­de heu­te der Deut­sche Phan­tas­tik Preis ver­lie­hen. Beim DPP han­delt es sich um einen der wich­tigs­ten Prei­se im Bereich der phan­tas­ti­schen Lite­ra­tur im deutsch­spra­chi­gen Raum, er wird jähr­lich von den Besu­chern von Phan​tas​tik​-News​.de als undo­tier­te Aus­zeich­nung in in zehn Kate­go­rien ver­ge­ben Nicht über­ra­schend gehört auch in die­sem Jahr PERRY RHODAN wie­der zu den Preis­trä­gern, fer­ner ist Mar­kus Heitz´ GERECHTER ZORN als »bes­ter deutsch­spra­chi­ger Roman« ist nicht wirk­lich eine Über­ra­schung. Als bes­te Gen­re-Sei­te wur­de www​.fan​ta​sy​gui​de​.de aus­ge­zeich­net.

Hier die voll­stän­di­ge Lis­te:

Bes­ter deutsch­spra­chi­ger Roman
1 – Mar­kus Heitz: Gerech­ter Zorn – Die Legen­den der Albae 1 (Piper)
2 – Kai Mey­er: Arka­di­en erwacht (Carlsen)
3 – Bern­hard Hen­nen: Elfen­lied (Hey­ne)
4 – Frank Schät­zing: Limit (Kie­pen­heu­er & Witsch)
5 – Mar­kus Heitz: Dra­chen­kai­ser (Piper)

Bes­tes deutsch­pra­chi­ges Roman­de­büt
1 – Oli­ver Diers­sen: Fle­der­maus­land (Hey­ne)
2 – Vic­to­ria Schle­de­rer: Des Teu­fels Mas­ke­ra­de (Hey­ne)
3 – Jörg Olbrich: Das Erbe des Anti­pa­tros (Scratch)
4 – Hei­ke Korf­ha­ge: Der Frem­de (NOEL)
5 – Micha­el Tietz: Rat­ten­tanz (Books­pot)

Bes­ter inter­na­tio­na­ler Roman
1 – Ser­gej Lukia­nen­ko: Die Rit­ter der vier­zig Inseln (Hey­ne)
2 – Timo­thy Car­ter: Dämo­nen­hun­ger (Droemer/​Knaur)
3 – Jules Ver­ne: Das Geheim­nis des Wil­helm Sto­ritz – Die Ori­gi­nal­fas­sung (Piper)
4 – Dan Sim­mons: Drood (Hey­ne)
5 – Jas­per Ffor­de: Irgend­wo ganz anders (dtv)

Bes­te deutsch­spra­chi­ge Kurz­ge­schich­te
1 – Kari­na Cajo: »Der Klang der Stil­le« (aus: Mole­ku­lar­mu­sik – Wur­dack)
2 – Cars­ten Steen­ber­gen: »Der Fluch des Zulu« (aus: Meta­mor­pho­sen – Tors­ten Low)
3 – Chris­ti­an End­res: »Hel­den der Nacht« (aus: Das Glück Sara­mees – Atlan­tis)
4 – Klaus N. Frick: »Papa fei­ert Weih­nach­ten« (aus: Nova 15 – Ver­lag Nr. 1)
5 – Armin Röß­ler: »Der Fän­ger« (aus: Mole­ku­lar­mu­sik – Wur­dack)

Bes­te Ori­gi­nal-Antho­lo­gie/­Kurz­ge­schich­ten-Samm­lung
1 – Chris­ti­an End­res: Sher­lock Hol­mes und das Uhr­werk des Todes (Atlan­tis)
2 – Manu­el Bian­chi, Sabri­na Eberl, Nina Hor­vath [Hg]: Meta­mor­pho­sen (Tors­ten Low)
3 – Mar­kus K. Korb: Die Ern­ten des Schre­ckens (Atlan­tis)
4 – Micha­el Thiel: Licht­los (Scratch)
5 – Armin Röß­ler, Heid­run Jän­chen [Hg]: Mole­ku­lar­mu­sik (Wur­dack)

Bes­te Serie
1 – Per­ry Rho­dan (VPM)
2 – Richard Schwartz: Das Geheim­nis von Askir (Piper)
3 – Mark Bran­dis (Wur­dack)
4 – Vam­pir Gothic (Roman­tru­he)
5 – Micha­el H. Schenk: Die Pfer­de­lords (Mira)

Bes­ter Gra­fi­ker
1 – Dirk Schulz
2 – Mark Frei­er
3 – Ernst Wur­dack
4 – Arndt Drechs­ler
5 – Timo Küm­mel

Bes­tes Sekun­där­werk
1 – Her­mann Rit­ter & Micha­el Scheuch, Magi­ra – Jahr­buch zur Fan­ta­sy (Fan­ta­sy Club e. ?.)
2 – Ange­li­ka Scho­der: Blut­sauge­rin­nen und Femmes Fata­les (Ubooks)
3 – Earth Rocks (Ver­ein zur För­de­rung phan­tas­ti­scher Lite­ra­tur in Öster­reich)
4 – phan­tas­tisch! (Achim Have­mann)
5 – Pha­se ? (Atlan­tis)

Bes­tes Hörbuch/​Hörspiel
1 – Oscar Wil­de: Das Bild­nis des Dori­an Gray (Tita­nia Medi­en)
2 – H. P. Love­craft: Der Fall Charles Dex­ter Ward (LPL Records)
3 – Per­ry Rho­dan: Ster­nen­oze­an (Lüb­be)
4 – Mar­cus Rei­chard: Das Sie­gel der Fins­ter­nis (Radio­ro­pa)
5 – Mark Bran­dis (Folgenreich/​Universal)

Bes­te Inter­net-Sei­te
1 – www​.fan​ta​sy​gui​de​.de
2 – www​.biblio​the​ka​-phan​tas​tika​.de
3 – www​.geis​ter​spie​gel​.de
4 – www​.zau​ber​spie​gel​-online​.de
5 – www​.sf​-netz​werk​.de

Cover GERECHTER ZORN Copy­right Piper

DortCon muss verschoben werden

Pech haben die Ver­an­stal­ter der Sci­ence Fic­tion-Con­ven­ti­on Dort­Con in Dort­mund: Auf­grund von Bau­ar­bei­ten im Ver­an­stal­tungs­ge­bäu­de muss der Con ver­scho­ben wer­den und kann nicht wie bis­her geplant im März 2011 statt­fin­den.

Statt­des­sen wur­de die Ver­an­stal­tung auf das Wochen­en­de des 9. und 10. April 2011 ver­legt, der Ort bleibt der­sel­be. Die Ehren­gäs­te (Charles Stross, Leo Lukas und Alex­an­der Preuss) wur­den bereits infor­miert und haben ihr Kom­men auch für den neu­en Ter­min zuge­sagt.

Wer sich bereits ange­mel­det und sei­nen Con­bei­trag über­wie­sen, aber zum neu­en Ter­min kei­ne Zeit hat, der kann sich den Betrag selbst­ver­ständ­lich zurück­er­stat­ten las­sen. Wei­te­re Details hier­zu auf der Web­sei­te des Cons.

Dort­Con-Logo Copy­right Ver­eins Dort­mun­der Con­Ziel e. V.

LED-Taschenlampe für Fledermausfreunde

An ande­rer Stel­le habe ich im Rah­men eines Tests über die High­Tech-Taschen­lam­pe LED Len­ser M7R berich­tet. Ich will nicht ver­heim­li­chen, dass ich dafür eins der Gerä­te als Test­mus­ter geschenkt bekom­men habe. Tat­säch­lich habe ich vom Her­stel­ler Zwei­brü­der Opto­elec­tro­nics aber sogar zwei M7R erhal­ten, mit der Maß­ga­be, eines davon an eine loka­le Per­son oder Orga­ni­sa­ti­on zu ver­schen­ken, die im Umwelt­schutz aktiv ist.

Das bedeu­te­te natür­lich erst­mal nach einer geeig­ne­ten Per­son oder Orga­ni­sa­ti­on suchen, denn man kennt zwar vom Hören­sa­gen das ein oder ande­re loka­le Pro­jekt, bleibt aber immer noch die Fra­ge, ob es über­haupt geeig­net war, oder ob ich es mit mir selbst aus­ma­chen konn­te, bestimm­ten Stel­len die Lam­pe zu schen­ken. Denn für mich stand es außer Fra­ge, dass es kei­nes­falls eine öffent­li­che, also städ­ti­sche, Ein­rich­tung oder eine des Lan­des sein soll­te. Nach mei­nen Erfah­run­gen agie­ren ent­spre­chen­de öffent­li­che Stel­len näm­lich tat­säch­lich weder immer im Sin­ne der Umwelt noch der Bür­ger.

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