Gesellschaft

Schreibworkshops 2011 mit Uschi Zietsch

Auch in die­sem Jahr fin­den wie­der Schreib­werk­stät­ten mit Uschi Zietsch (SUNQUEST) statt, unter ihrem Pseud­onym Sus­an Schwartz auch bekannt aus der PERRY RHO­DAN-Serie. Ver­an­stal­tungs­ort für bei­de Semi­na­re ist die Katz­brui-Müh­le in 87742 Apfel­trach-Kön­ge­tried im Unter­all­gäu.

Schreib­werk­statt 2011 (Die Basis)
Ter­min: Don­ners­tag, 12.05. 16.00 Uhr bis Sonn­tag, 15.05.2011 ca. 14.30 Uhr
Basis­se­mi­nar: Grund­la­gen des Hand­werks, Story­ana­ly­se und Übun­gen
Details zum Pro­gramm sie­he auf der Web­sei­te des der Schreib­work­shops
Teil­neh­mer­zahl: fünf bis sie­ben
Teil­nah­me­bei­trag: € 150,00 inkl. Unter­la­gen
Über­nach­tung: € 170,00 VP inkl Pau­sen­ge­trän­ke.
Anmel­de­frist: Letz­te Anmel­dung zum Semi­nar ein­ge­hend am 01.04.2011.

Teil­nah­me­vor­aus­set­zung: Recht­zei­ti­ge Ein­rei­chung eines eige­nen Tex­tes, den man gern ana­ly­siert haben möch­te: In .doc oder .rtf-For­mat, 6.500–10.000 Zei­chen inkl. Leer­zei­chen, bzw. 5 Sei­ten à 60 Anschlä­ge x 30 Zei­len. Bit­te kei­ne Sil­ben­tren­nung oder sons­ti­ge Lay­out-For­ma­tie­rung, da die Geschich­ten in einem Rea­der zusam­men­ge­fasst wer­den. Name und Titel nicht ver­ges­sen. Inhalt kann der Beginn eines Romans sein, oder eine abge­schlos­se­ne Sto­ry (z.B. für einen Schreib­wett­be­werb), Gen­re spielt kei­ne Rol­le, nur Pro­sa muss es sein. Nur per Mail an: team​fa​by​lon​-ver​lag​.de.
Letz­ter Abga­be­ter­min: 06.05.2011.
Anmel­dun­gen: Per eMail an team[at]fabylon-verlag.de oder mit dem For­mu­lar auf der Home­page. Die Anmel­dun­gen wer­den in der Rei­hen­fol­ge des Ein­gangs berück­sich­tigt.

Wort­schmie­de 2011
Ter­min: Frei­tag, 15.07. 15 Uhr – Sonn­tag, 17.07.2011 ca. 14.30 Uhr
The­ma: Aller Anfang ist schwer: Jeder Teil­neh­mer reicht ein Expo­sé von ca. 10.000 Zei­chen (inkl. Leer­zei­chen) zu einem Roman ein, den er gern schrei­ben möch­te. Das Gen­re spielt kei­ne Rol­le. Jedes Expo­sé wird gemein­sam ana­ly­siert, anschlie­ßend wird der Teil­neh­mer das ers­te Kapi­tel begin­nen, das anschlie­ßend gemein­sam bespro­chen wird.
Anmel­de­frist: Letz­te Anmel­dung zum Semi­nar ein­ge­hend am 01.06.2011

Teil­nah­me­vor­aus­set­zung: Recht­zei­ti­ge Ein­rei­chung des Expo­sés: In .doc oder .rtf-For­mat, ca. 10.000 Zei­chen inkl. Leer­zei­chen. Bit­te kei­ne Sil­ben­tren­nung oder sons­ti­ge Lay­out-For­ma­tie­rung, da die Expo­sés in einem Rea­der zusam­men­ge­fasst wer­den. Name und Titel nicht ver­ges­sen. Gen­re spielt kei­ne Rol­le. Nur per Mail an: team[at]fabylon-verlag.de. Letz­ter Abga­be­ter­min: 08.07.2011.
Teil­neh­mer­zahl: fünf bis sie­ben
Teil­nah­me­bei­trag: € 95,00 inkl. Unter­la­gen
Über­nach­tung: € 125,00 VP inkl. Pau­sen­ge­trän­ke

Bild: Uschi Zietsch, aus der Per­ry­pe­dia, Copy­right Uschi Zietsch, Quel­le: Ali­sha Bion­da

Trailer für B‑Filme, die es nie gab…

Some­man­ner­of zeigt auf sei­nem You­tube-Chan­nel B‑Movie Trai­ler. Das Inter­es­san­te dar­an ist, dass es die­se B‑Filme nie gege­ben hat, er kre­iert näm­lich Trai­ler zu erfun­de­nen Fil­men. Das kann im Stil eines Jack Arnold-Strei­fens aus den Fünf­zi­gern sein, aber auch eine ita­lie­ni­sche Bond-Vari­an­te aus den Sieb­zi­gern.

Die Ergeb­nis­se sind zum Teil so glaub­wür­dig, dass man ihm die Exis­tenz der Fil­me abkau­fen könn­te, wür­de er es dar­auf anle­gen. :)

Bril­li­ant!

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Bau Dir eine Rorschach-Maske…

Ror­schach – »Super­held« aus WATCHMEN trägt eine Mas­ke mit einem sich stän­dig ver­än­dern­den Ror­schach-Mus­ter. So etwas wür­de dem Geek zum Cos­play gut zu Gesicht ste­hen, gel­le? Hier die Anlei­tung, wie man sich tat­säch­lich eine sol­che Mas­ke selbst her­stel­len kann. Unklar ist mir lei­der, ob man die Mate­ria­li­en (ther­mochro­ma­ti­sche Far­be) auch hier in .de bekom­men kann, mir fal­len sofort noch etli­che wei­te­re Anwen­dun­gen ein… Awe­so­me!

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​H​K​P​P​x​D​V​O74

Update: klar kann man ther­mochro­ma­ti­sche Far­ben auch bei uns bekom­men. Eins der Anwen­dungs­ge­bie­te wären bei­spiels­wei­se (nein, kei­ne STAR TREK-Becher mit Beam­ef­fekt) Baby­brei­löf­fel, die durch die Far­be anzei­gen, wie heiß das Essen ist. Irre…

RYAN VS. BRANDON 2

RYAN VS. DORKMAN war ges­tern, heu­te heißt der Gip­fel der Laser­schwert-Fan­fil­me RYAN VS. BRANDON. RYAN VS: DORKMAN 2 war übri­gens Platz zwei in der Top Ten der »Bes­ten Fan­fil­me aller Zei­ten« des Time Maga­zi­ne. Ryan Wie­ber arbei­tet inzwi­schen angeb­lich für Lucas­Film…

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PERRY RHODAN reloaded – Schreibwettbewerb zum Fünfzigsten

In die­sem Jahr begeht die deut­sche SF-Iko­ne PERRY RHODAN ihren fünf­zigs­ten Geburts­tag als Heft­ro­man­se­rie. Auf der Sei­te »Schrei­ber­lings Ego­zi­ne« hat man des­we­gen einen Schreib­wett­be­werb aus der Tau­fe geho­ben, der sich dem The­ma auf neue Art und Wei­se nähert.

Die Idee dahin­ter ist etwas, das man heut­zu­ta­ge viel­leicht als »Remi­xen« bezeich­nen wür­de: die Teil­neh­mer sol­len sich einen Roman oder eine Geschich­te aus 50 Jah­ren PERRY RHODAN vor­neh­men und die­se in einem neu­en Stil neu erzäh­len, sei es als Kurz­ge­schich­te, voll­stän­di­ger Roman oder viel­leicht sogar als Comic.

Auf der Web­sei­te schreibt man dazu:

Den­noch sei dies mein Vor­schlag: Ihr da drau­ßen, die ihr doch alle irgend­wann mal ein PERRY RHO­DAN-Heft in der Hand hat­tet – tut es mir gleich und schnappt euch den ers­ten Band von 1961, lest ihn erneut … und schreibt ihn dann neu! Es muss nicht unbe­dingt ein moder­ne­res Gewand sein, das wir ihm ver­pas­sen. Wie wäre es mit Steam-Punk? Man­ga/­Ani­me-Mecha-Action? Wes­tern? Pira­ten-Aben­teu­ern? Fan­ta­sy (ob urban oder klas­sisch)? Oder am Ende gar PERRY RHODAN … mit Zom­bies!?!

Die Bei­trä­ge kön­nen auf Fan​Fik​ti​on​.de hoch­ge­la­den und dis­ku­tiert wer­den, wei­ter­hin gibt es eine Face­book-Grup­pe zum Pro­jekt.

Mei­ner Ansicht nach eine ganz groß­ar­ti­ge Idee! Auch KNF hat offen­bar bereits Wohl­wol­len signa­li­siert.

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Quel­le: Schrei­ber­lings Ego­zi­ne, Bild »Steam­punk-Per­ry«: Hin­ter­grund von Rave­nel­le auf flickr CC-BY, Schrift­zug von mir

NAUTILUS 83: Eiskalte Phantastik

Wei­ßer Win­ter, schwar­zes Eis, fros­ti­ge Phan­tas­tik und schwar­ze Schwä­ne sind die The­men der aktu­el­len Febru­ar-Aus­ga­be des monat­li­chen Fan­ta­sy-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik – und dazu gibt es die Kino-Jah­res­vor­schau mit allen phan­tas­ti­schen Fil­men 2011 im Über­blick.

Das Jahr 2011 ver­spricht ein inter­es­san­tes Jahr für Freun­de des phan­tas­ti­schen Films zu wer­den: Der Jah­res-Film­über­blick der im Janu­ar erschie­nen Aus­ga­be 83, 02/​2011, der NAUTILUS stellt 31 aus­ge­wähl­te Film-High­lights der kom­men­den Mona­te in Bild und Text vor und lis­tet 27 wei­te­re per News-Ticker. Dazu gibt es einen Aus­blick auf die wich­tigs­ten Fil­me 2012 sowie Inter­views mit Fil­me­ma­chern wie Dar­ren Arro­n­of­sky (Black Swan), Vin­cen­zo Nata­li (Spli­ce) und Jon Tur­tel­taub (Duell der Magi­er).
Zum aktu­el­len Film­start des Tron-Sequels Tron: Lega­cy unter­sucht die Aus­ga­be den Ein­fluß des Ori­gi­nal­films von 1982 auf das Film-Gen­re und die SF und spricht zum neu­en Film mit den Haupt­dar­stel­lern Jeff Bridges, Gar­rett Hed­lund und Oli­via Wil­de sowie dem Regis­seur Joseph Kos­in­ski. Dazu lie­fert das Heft ein Hin­ter­grund-Fea­ture zum The­ma Cyber­punk, das der Fra­ge nach­geht, ob sich die pun­ki­gen SF-Visio­nen von damals zu vir­tu­el­lem Cyper­space, leben­der Soft­ware, Cyborgs mit Elek­tro­den im Kopf und töd­lich schwar­zem Eis heu­te bereits über­lebt haben, weil sie von der Wirk­lich­keit ein­ge­holt oder abge­löst wur­den.

Vom schwar­zen Eis der Fire­walls des Cyber­punks glei­tet die Aus­ga­be wei­ter zum The­ma der fros­ti­gen Phan­tas­tik: In die­sem Inhalts­schwer­punkt geht es Rich­tung Nord­pol und in die Ant­ark­tis auf die Suche nach der wah­ren Her­kunft und Bedeu­tung der Mythen um Schnee und Eis in Folk­lo­re und Brauch­tum, um Win­ter­geis­ter und den düs­te­ren Knecht Ruprecht, als Kin­der­fres­ser mas­kier­te Gestal­ten, bren­nen­de Stroh­pup­pen zur Win­ter­son­nen­wen­de, Weih­nachts­män­ner, Ruten­schlä­ge und Teu­fels­frat­zen. Der Mys­tery-Autor Tho­mas Finn berich­tet hier­zu über die Recher­chen zu sei­nem Roman Wei­ßer Schre­cken, in dem ein düs­te­res Mys­te­ri­um um Weih­nachts­kin­der in den bay­ri­schen Alpen auf­ge­kärt wird, und der bri­ti­sche Autor Paul Hoff­man berich­tet über selbst erleb­te reli­gö­se Schre­cken, die er sei­nem Fan­ta­sy-Roman Die lin­ke Hand Got­tes ver­ar­bei­tet hat. Beglei­tend gibt es im Heft Über­sich­ten zu den wich­tigs­ten phan­tas­ti­schen Fil­men und Roma­nen in win­ter­li­chen Gefil­den sowie zum The­ma pas­sen­de aktu­el­le Lese- und Hör­spiel-Tipps und Spie­le-Emp­feh­lun­gen.

Die kom­plet­te Aus­ga­be läßt sich bereits seit Anfang Janu­ar auf der NAU­TI­LUS-Home­page kom­plett und gra­tis durch­blät­tern. Und dort kann auch schon jetzt die kom­men­de März-Aus­ga­be ein­ge­se­hen wer­den, in der es um Hexen­wahn und Teu­fels­aus­trei­bung, Schick­sals­mäch­te und töd­li­che Flü­che geht. Dazu kom­men u.a. Autoren wie Joe Hill (Teu­fels­zeug) und Hol­ly Black (Wei­ßer Fluch), Fil­me­ma­cher wie Phil­ip Rid­ley (Heart­less) und Dar­stel­ler wie Sean Bean (Black Death) im Heft zu Wort.

NAUTILUS erscheint im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag und kann im Zeit­schrif­ten­han­del sowie über Ama­zon bezo­gen wer­den.

Cover NAUTILUS 83 Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

OLD ROCKETMAN – 27.08.2011 in Darmstadt – Update

Robert Vogel, der SFCD e.V. und die Macher von BUCHMESSE CONVENT und SPACEDAYS prä­sen­tie­ren das etwas ande­re SF-Event!

Das Mul­ti­ver­sum trifft sich am Sams­tag, den 27.08.2011, im Ernst-Lud­wig-Saal, Darm­stadt-Eber­stadt im

OLD ROCKETMAN

Der wich­tigs­te Pro­gramm­punkt ist die Bar!

Legen­den vie­ler Wel­ten des Mul­ti­ver­sums berich­ten von der geheim­nis­vol­len Bar OLD ROCKETMAN, in der die Zeit still­steht und deren Ein­gang genau dann den Hel­den erscheint, wenn sie zwi­schen ihren Aben­teu­ern eine klei­ne Pau­se nötig haben. Man sagt, dass nir­gend­wo so viel Raum­fah­rer-Garn gespon­nen wird, wie im OLD ROCKETMAN. Per­ry Rho­dan, Regi­nald Bull, Mark Bran­dis und ande­re haben die Bar schon besucht.

Seid Ihr die nächs­ten!

Raum­fah­rer-Bars spie­len oft eine Schlüs­sel­rol­le in fan­tas­ti­schen Erzäh­lun­gen und Fil­men. Für einen Tag wird eine sol­che Bar Wirk­lich­keit!
Wir wol­len eine Fan-Ver­an­stal­tung für und mit mög­lichst vie­len Fans aller Schat­tie­run­gen (von STAR WARS, STARGATE, STAR TREK, PERRY RHODAN, RAUMPATROUILLE ORION, SF-Lite­ra­tur all­ge­mein und mehr…) bie­ten, die mit viel Fach­sim­peln und per­sön­li­chen Erfah­rungs­aus­tausch gemein­sam einen Tag ver­brin­gen möch­ten. Kos­tü­mie­rung ist aus­drück­lich gern gese­hen, um zum Ambi­en­te bei­zu­tra­gen. Vie­le Fan-Orga­ni­sa­tio­nen wer­den durch Info­ti­sche prä­sent sein, und auch Exper­ten der Euro­päi­schen Welt­raum­be­hör­de ESA wer­den sich die Ehre geben.
Es gibt natür­lich auch ein inter­es­san­tes Pro­gramm, mit dem ver­schie­de­ne Jubi­lä­en (u.a. 50 Jah­re PERRY RHODAN, 50 Jah­re bemann­te Raum­fahrt 45 Jah­re RAUMPATROUILLE ORION und 45 Jah­re STAR TREK) gewür­digt wer­den
Stars? An die­sem Tag sind die Fans und das Ambi­en­te die Stars… was nicht hei­ßen soll, dass sich nicht der eine oder ande­re »Pro­mi« aus der Sze­ne die Ehre geben wird…als Besu­cher oder Refe­rent.

Nähe­re Infos unter www​.old​-rocket​man​.de oder www​.robert​vo​gel​.net

Quel­le und Logo: Robert Vogel

Edit (24.01.2011): Ursprüng­lich stand hier als Datum für die Ver­an­stal­tung der 13.08.2011, lei­der war mir eine ver­al­te­te Press­mit­tei­lung zuge­sandt wor­den. Ich habe das jetzt kor­ri­giert.

FilkCONtinental 2011 – 30. September bis 02. Oktober

Auch in die­sem Jahr fin­det die Filk-Con­ven­ti­on FilkCON­ti­nen­tal statt. Manch einer wird sich jetzt viel­leicht fra­gen: »Filk?«

Die Wiki­pe­dia erläu­tert: »Filk ist eine Musik­rich­tung, die sich for­mal an Folk anlehnt – daher der Name – und inhalt­lich Sci­ence-Fic­tion- und Fan­ta­sy-The­men ver­wen­det. Auch Musik zu Rol­len­spie­len zählt mit zu die­sem Gen­re. Beim Filk hat der Lied­text einen beson­de­ren Stel­len­wert, da in den Lie­dern oft Geschich­ten erzählt oder Bezü­ge auf lite­ra­ri­sche Vor­la­gen genom­men wer­den. Auch Par­odien sind beliebt. Filk wur­de erst­mals in den 1960er Jah­ren im eng­lisch­spra­chi­gen Gebiet als eigen­stän­di­ge Musik­rich­tung iden­ti­fi­ziert.«

Die Ver­an­stal­ter schrei­ben auf ihrer Web­sei­te:

Ein spe­zi­el­ler Con für alle Bar­den der Zukunft, der Ver­gan­gen­heit und natür­lich auch der Gegen­wart. Ein Con für musik­be­geis­ter­te SF und Fan­ta­sy- und Mit­tel­al­ter-Fans, die fol­ki­ge Klän­ge, hand­ge­mach­te Musik aber auch Par­odien oder fet­zi­gen Rock mögen.
Ein Con für Musi­ker, die auch dem Fan­tas­ti­schen und Schrä­gen nicht abge­neigt sind.
Ein Con zum Mit­ma­chen oder ein­fach Zuhö­ren und Spaß haben.

Wie schon frü­her ereig­net die FilkCON­ti­nen­tal auch in die­sem Jahr erneut auf der Freus­burg, Ehren­gäs­te sind Wil­der­wood aus Groß­bri­tan­ni­en und Mary Ellen Wes­sels aus den USA. Details zu Anrei­se, Kos­ten und vie­le ande­re Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf der Web­sei­te, auch auf Face­book ist man ver­tre­ten.

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Logo FilkCON­ti­nen­tal Copy­right Ver­an­stal­ter

»Golden Globe«-Nominierungen

Auch in die­sem Jahr gibt es erfreu­li­cher­wei­se die Namen von Gen­re-Seri­en und Fil­men in der Nomi­nie­rungs­lis­te der Gol­den Glo­be Awards zu lesen, die Die Hol­ly­wood For­eign Press Asso­cia­ti­on (HFPA) zum 68. Mal ver­leiht. Den Zom­bie-Freund wird sicher­lich inter­es­sie­ren, wie die Post­apo­ka­lyp­se THE WALKING DEAD abschnei­det, die in Sachen Ein­schalt­quo­ten und Rezep­ti­on durch die Kri­ti­ker bereits jetzt ganz weit vor­ne ist. Auch der Name DEXTER taucht mehr­fach auf, zudem sind BIG BANG THEORY und PILLARS OF THE EARTH diver­se Male ver­tre­ten. Natür­lich darf auch Tim Bur­tons ALICE nicht feh­len.

Es wird also wie­der span­nend, die voll­stän­di­ge Lis­te der Nomi­nier­ten after the break.

…

»It’s life Jim, but other than we know it!« – NASA entdeckt neue Lebensform

Sci­ence Fic­tion-Autoren und ‑Leser wuss­ten schon lan­ge: Leben das auf ande­ren Grund­la­gen basiert, als das bis­her bekann­te ist mög­lich. In den Rei­hen der Wis­sen­schaft­ler gab es aller­dings sol­che, die das bis­her vehe­ment ablehn­ten

Das uns bekann­te Leben basiert (ver­ein­facht gesagt) auf Was­ser, Koh­len­stoff, Sau­er­stoff, Stick­stoff, Phos­phor und Schwe­fel (sowie ein paar metal­li­schen Spu­ren­ele­men­ten). Durch die NASA-Ent­de­ckung eines Bak­te­ri­ums, das sich von Arsen ernährt und die­ses in ihren Kör­per ein­bau­en kön­nen – bis­her für unmög­lich gehal­ten – stellt man fest, dass man auf der Suche nach Leben auf der Erde oder im Kos­mos neben den bis­lang ange­nom­me­nen auch noch nach ganz ande­ren Sub­stan­zen suchen muss, denn die mög­li­che Band­brei­te an Lebens­for­men ist offen­bar weit­aus grö­ßer als ange­nom­men.

Die Wis­sen­schaft­ler spre­chen bereits jetzt davon, dass das nur »die Spit­ze eines Eis­bergs« dar­stellt und die denk­ba­ren Mög­lich­kei­ten von Leben sich damit dra­ma­tisch ver­viel­facht haben.

Die NASA-Astro­bio­lo­gin Feli­sa Wol­fe-Simon ist Che­fin einer geo­lo­gi­schen For­schungs­grup­pe, die das Bak­te­ri­um mit dem poe­ti­schen Namen GFAJ‑1 im sal­zi­gen, alka­li­schen Schlamm des kali­for­ni­schen »Mono Lake« ent­deck­te. Man nahm etwas von die­sem Schlamm mit ins Labor und setz­te ihn in ein Medi­um, das genau wie der See nur sehr wenig Phos­phor aber dafür reich­lich Arsen ent­hielt. Die Bak­te­ri­en wuch­sen trotz­dem.

Ich will die wis­sen­schaft­li­chen Hin­ter­grün­de hier nicht aus­brei­ten, dass haben ande­re bereits ver­ständ­lich getan, man soll­te sich bei­spiels­wei­se mal den Arti­kel auf Spie­gel online anse­hen, die Sei­ten der NASA sind nach wie vor nicht oder schwer errich­bar

Die Maahks kön­nen kom­men, auch Horta ist damit wohl gesi­chert. :o)

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Bil­der GFAJ‑1 und Mono Lake, 2010 NASA

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