Ich hatte in einem Artikel bereits über das Projekt »Armer Ritter« berichtet, kurz zur Erinnerung: vor den Toren von Schloß Burg (Solingen) wird das leer stehende Hotel »In der Straßen« neu belebt, als erstes das Restaurant »Armer Ritter« eröffnet und der Fokus soll auf »Mittelalter« liegen. Inklusive Met auf der Getränkeliste und gewandeten Bedienungen.
An dieser Stelle nun der Hinweis auf die Eröffnungsveranstaltung. Diese wird am 30.04.2011 stattfinden, des Abends ab 20:00 Uhr spielt Triskehle mittelalterliche Musik und Gewandete sind laut dem Betreiber Volker Noll-Baues selbstverständlich willkommen und gern gesehen. Es darf mit Schwertkampf gerechnet werden (nein, keine Angst, es geht um Vorführungen).
Die Beschäftigten des Onlineversenders Libri in Bad Hersfeld gehen mit Unterstützung der Gewerkschaft ver.di in den Ausstand. Grund: Libri war 2005 aus dem Arbeitgeberverband ausgestiegen und unterschreitet seitdem nach Aussagen der betroffenen Mitarbeiter die im Großhandel üblichen Löhne und Gehälter deutlich, sie verdienen ca. 190 Euro weniger als andere in der Branche. Zudem gab es laut ver.di seit 2005 keine Lohnerhöhungen mehr, was durch die diversen teilweise erheblichen Preissteigerungen und gestiegene Kosten für Sozialversicherungen effektiv eine deutliche Absenkung des Lohns bedeutet.
Sollte Libri den nach meiner Ansicht gerechtfertigten Forderungen der Belegschaft nicht nachkommen, dann wird das zu einem Arbeitskampf führen und der wird sich dann selbstverständlich auch auf den Versand auswirken. Alternativen hat man als Kunde der bei einem sozialer agierenden Unternehmen kaufen möchte kaum, denn auch bei den anderen Anbietern im Buch-Onlineversand dürfte die Lage nicht besser sein; diversen Pressemeldungen der letzten Jahre zufolge soll sich die Lage bei Amazon sogar noch sehr viel grusliger darstellen…
In Großbritannien sind Kürzel, die aus dem Internet bekannt sind im offiziellen Sprachgebrauch angekommen. Worte die ins Oxford English Dictionary (OED) aufgenommen worden sind, werden quasi geadelt und wenn sie darin stehen, sind sie offiziell Teil der englischen Sprache. Finden neue Worte in der Sprache ausdauernd und häufig Verwendung, werden sie in das Standardwerk aufgenommen.
Im offiziellen OED-Blog schreibt man dazu, dass »LOL und OMG stark mit der Sprache der elektronischen Kommunikation (eMail, Chat, soziale Netzwerke, Blogs usw) assoziiert sind« und deswegen aufgenommen wurden.
Sie gesellen sich damit zu anderen änlichen Begriffen die bereits drin stehen im OED, beispielsweise IMHO oder TMI.
Ich höre sie schon, die Aufreger, Bedenkenträger und Sprachreinhalter. Findet euch damit ab, dass das Internet immer mehr in der Gesellschaft ankommt! Ich bezweifle allerdings stark, dass Ähnlichen in nächster Zeit auch bei uns geschehen wird… :o)
Zu dieser Meldung passt folgendes Video von Oxhorn. LOL!
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Die britische BAFTA verleiht nicht nur Filmpreise, sondern prämiert auch herausragende Computer- und Videospiele – und im Gegensatz zu den Praktiken hierzulande müssen diese nicht pädagogisch wertvoll sein, es zählt die Kunst und die Umsetzung. Schneide Dir davon einem kilometerdicke Scheibe ab, alberner Deutscher Computerspielepreis.
Als bestes Spiel wurde BioWares MASS EFFECT 2 ausgezeichnet und dieser Entscheidung kann ich nur aus ganzem Herzen beipflichten, denn das habe ich auch gerade zum ersten Mal durchgespielt und wurde selten in meinem Leben von einem Offline-Spiel derart gut und auf dauerhaft hohem Niveau unterhalten. Man fühlt sich wie in einem Film, an dem man teilnehmen kann und allein mit dem Lesen des Universums-Hintergrunds in der im Spiel eingebauten Enzyklopädie kann man Stunden verbringen.
Großer Gewinner ist das PS3-Game HEAVY RAIN, das die Auszeichnungen für die beste Musik, beste Story und technische Innovation einheimsen konnte.
Die komplette Liste der Nominierten und Gewinner im kompletten Artikel, die Gewinner sind hervorgehoben.
Neben den güldenen Strahlemännern wurden an diesem Wochenende (eine Nacht zuvor) auch die Razzies – deutsch: »Goldenen Himbeeren« – an Filme und Schauspieler vergeben, die nach Meinung der Verleiher des Preises zum Miesesten gehören, was man 2010 so zu sehen bekam; ich hatte über die Nominierungen berichtet.
Großer »Gewinner« ist M. Night Shyamalans THE LAST AIRBENDER (dt. DIE LEGENDE VON AANG) nach der Nickelodeon-Pseudo-Animé-Serie AVATAR – THE LAST AIRBENDER; der Streifen erhielt die Auszeichnungen »Schlimmster Film«, »Schlimmstes Drehbuch« und Shyamalan bekam zudem noch »Schlimmster Regisseur« verpasst. Speziell in diesem Jahr wurde noch der Preis »schlimmster augenzerfetzender Missbrauch von 3D« als Special aus der Taufe gehoben, auch den erhielt AIRBENDER.
Den schlechtesten Schauspieler griff Ashton Kutcher für Killers and Valentine’s Day ab, den Preis für die mieseste Schauspielerin vergab man gleich vier Mal und zwar an die Damenriege von SEX AND THE CITY 2: Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Kristin Davis und Cynthia Nixon.
Die komplette Liste im vollständigen Artikel
Ich hatte bereit darüber berichtet, dass $ony den PS3-Hacker und iPhone-Jailbreaker George »GeoHot« Hotz verklagt hatte, nachdem ein Master-Key des Encryption-Systems der Spielkonsole ihren Weg ins Netz gefunden hatte – bereits das aus Sicht von Makern und Hackern eine sehr fragwürdige Maßnahme. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass $ony ein beworbenes Feature der Playstation 3 – nämlich die Linux-Unterstützung – ohne Vorwarnung einfach entfernt hatte. Das ist, um es mal ganz deutlich zu sagen, als würde ein Autohersteller in Dein Fahrzeug einbrechen und das beim Kauf mitgelieferte Autoradio ausbauen, weil ihnen hinterher einfällt, dass sie das versehentlich eingebaut haben.
Doch der Konzern macht weiter, auch in Deutschland. Gegen den Hacker Graf_Chokoloerwirkten die $ony-Anwälte (genauer die Düsseldorfer Kanzlei Arnold Ruess Rechtsanwälte) eine einstweilige Verfügung, aufgrund richterlichen Beschlusses wurde dessen Wohnung durchsucht und sein Equipment beschlagnahmt. Der Streitwert wurde mit einer sagenhaften Million Euro angesetzt. Das Blog PS3Crunch erhielt ein Schreiben, in dem es aufgefordert wurde, Links auf Graf_Chokolos Hypervisor Bible sofort zu entfernen »oder sonst«… Auch andere Filehoster und Foren wurden aufgefordert, die Dateien oder links darauf zu entfernen.
Was daraufhin geschah, kann man sich vorstellen: die Dateien werden gerade schneller gespiegelt und im Internet verbreitet, als man »Sony Computer Entertainment« sagen kann.
Graf_Chokolo hat sich bereits gemeldet und (zugegeben ein wenig theatralisch) zu Verstehen gegeben, dass er trotzdem weiter machen wird.
Das Verhalten $onys war sogar dem renommierten Make-Magazine auf seiner Webseite bzw. seinem Blog einen Eintrag wert; unter dem Titel »Sony’s War on Makers, Hackers, and Innovators«, weiter wird dort genau beleuchtet, mit welchen verbraucherfeindlichen Aktionen $ony in den letzten Jahren so zu Tage getreten ist – und das sind neben der Rootkit-Affäre mehr als man meinen möchte. Hier eine Übersicht, aus dem genannten Artikel entnommen, wer mehr wissen möchte, sollte ihn lesen:
$ony installiert ungefragt über Audio-CDs Rootkits als »Kopierschutz« auf den Rechnern seiner Kunden (und verstießen »nebenbei« auch noch mal eben gegen die GPL)
$ony bedroht Bastler, weil sie die Software ihres Robothundes Aibo modifiziert haben und ihn zum Tanzen bringen
$ony verklagt Connectix und Bleem, weil sie es ermöglichen, Playstation Spiele auf PCs zu nutzen
$ony bedroht Hersteller von Playstation Modchips und setzt ein Regionscode-System durch
$ony verklagt Gamemasters, den Verkäufer eines Peripheriegerätes namens »Game Enhancer«, das es erlaubt, Spiele mit einem anderen Regionalcode als in der Konsole vorgesehen zu spielen.
$ony entfernt die »Other OS«-Option aus der PS3, beseitigt damit den Linux-Support, der ausdrücklich in der Werbung als Kaufargument genannt und hervorgehoben wurde.
und der neueste:
$ony verklagt Maker, Hacker und Bastler wegen des Jailbreaking der PS3 zum Zwecke des Erstellens und Spielens von Homebrew-Software und erneuten Aufspielens eines »Other OS«
Hinzufügen möchte ich noch:
$ony verkauft völlig veraltete eBook-Reader, die in anderen Ländern bereits seit Jahren erhältlich sind, hierzulande nochmal zum vollen Einführungspreis (oder versucht das zumindest)
Aufgrund des immer wieder massiv kundenfeindlichen Verhaltens des Konzerns kann man jedem nur empfehlen, Sony-Produkte zu boykottieren. Zumal die Zeiten, als $ony wirklich innovative und »coole« Produkte auf den Markt brachte, lange vorbei sind.
Verblüffend ist das Verhalten von $ony insbesondere auch unter Betrachtung der Tatsache, dass ein US-amerikanisches Bundesgericht aufgrund einer Intervention der Electronic Frontier Foundation das »Jailbreaking« von Apples iPhone für legal erklärt hatte. In der Begründung wurde ausgesagt, dass »das Urheberrecht kein Werkzeug sei, um Apple zu ermöglichen, seine restriktiven Geschäftsmodelle durchzusetzen«. Ich sehe hier keinen Unterschied zur Playstation 3, auch hier geht es darum, Software zu installieren, die von Sony nicht erwünscht ist.
Dass dabei auch die Nutzung kopierter Software möglich wird ist sicherlich korrekt, aber erst einmal nebensächlich, denn das klappt auch auf dem iPhone. Zudem kann ich mit einem Hammer ein Haus bauen oder jemanden erschlagen, das ist aber noch lange kein Grund den Hammer zu verbieten.
Ich würde davon ausgehen, dass von nun an auch auf $ony ein massiver Shitstorm im Netz niedergehen wird und das meiner Ansicht nach zu Recht, denn allein ein zugesichertes Feature nachträglich aus einem bereits verkauften Gerät zu entfernen ist eine Unverschämtheit sondergleichen – und ich wundere mich seit Monaten, warum hierzulande noch niemand dagegen geklagt hat, denn das ist rechtlich mindestens fragwürdig, wenn schon möglicherweise nicht aufgrund der Gewährleistung, dann aber sicher hinsichtlich § 303b StGB (»Computersabotage«).
[cc]
Bild: PS3, aus der Wikipedia, von mir mit Paragraphen versehen
Vor einigen Tagen brachte jemand die Idee auf, es sei doch eine tolle idee, wenn Detroit eine Statue der Filmfigur ROBOCOP bekommen würde, immerhin sei der quasi ein berühmter Sohn der Stadt. Der Bürgermeister hatte daraufhin dummerweise getwittert, dass Detroit sicher keine solche Statue bekommen würde – schwerer Fehler, sich mit den Geeks im Netz anzulegen.
Der Detroiter ?John Leonard machte flugs auf Facebook eine Gruppe mit dem Namen »Build a statue of Robocop in Detroit« auf, um für das Projekt Unterstützer zu finden. Das ebenfalls in der Stadt beheimatete Kunstprojekt »Imagination Station« stieg ebenfalls sofort auf den Plan ein und stellte die Seite »Detroit needs Robocop« ins Netz, um für Aktion zu werben. Erstellen wollte man eine zwei Meter große Statue, die dann auf dem Gelände der Imagination Station nahe des stillgelegten Hauptbahnhofs installiert werden sollte. Zu dem Zweck wurde letzte Woche eine Online-Spendenaktion gestartet, bis zum 27. März hätten 50000 US-Dollar zusammen kommen müssen, um den Plan umzusetzen.
Das Geld ist bereits jetzt da, nach nur sechs Tagen. Allein 25000 $ spendete Pete Hottelet, der Chef der real existierenden Firma Omni Consumer Products (OCP). In den Filmen war OCP die Firma, die ROBOCOP und weitere Roboter-Polizisten gebaut hatte. Im realen Leben stellt OCP Lizenzprodukte nach Filmen her, beispielsweise »Stay Puft Marshmallows« aus GHOSTBUSTERS.
Erschaffen soll die Statue des Robot-Polizisten der Künstler Casey V. Westbrook.
DVD-Cover ROBOCOP Copyright 2005 MGM Home Entertainment, erhältlich beispielsweise bei Amazon
Meine Güte, hätte ich doch fast die BAFTA-Awards vergessen, nachdem ich auf die Nominierungen hingewiesen hatte. Mea culpa!
THE KING‘S SPEECH hat nicht ganz unerwartet nicht nur den besten Film eingeheimst, sondern auch den besten britischen Film – und noch ein paar Preise, insgesamt sieben. Das Genre ist ganz gut vertreten, INCEPTION wurde ein paar Mal ausgezeichnet, ALICE ist dabei, ebenso wie TOY STORY 3.
Während der Verleihung wurde auch Urgestein Sir Christopher Lee geehrt, der erhielt eine »Academy Fellowship« in Anerkennung seiner … langjährigen Verdienste ist eigentlich die Untertreibung des Jahrhunderts … herausragenden und besonderen Verdienste um den Film.
Die vollständige Liste der Gewinner im erweiterten Artikel.
Claudia Christian (Susan Ivanova in BABYLON 5) persönlich lädt im August in die britische Hauptstadt zum CLAUDIA CON, das ließ sie soeben über ihr Facebook-Profil verlauten und lieferte freundlicherweise gleich einen Link zur Webseite der Veranstaltung mit.
Als Stargäste kommen unter anderem Patricia Tallman (Lyta Alexander in BABYLON 5), der Produzent, Drehbuchautor und Showrunner Steven L Sears (XENA, RAVEN), Paris Jefferson (Athena in XENA), Patricia Healy (Mary Ann Cramer in zwei B5-Episoden), Jeremy Bulloch (Boba Fett), Susanne Braun (Hathor in STARGATE SG‑1).
Das Programm setzt sich zusammen aus den üblichen Panels, einem Screening der SF-Comedy-Serie STARHYKE (starring: Claudia Christian), Fototerminen und Verkaufstische;, ein Highlight dürfte aber sein, dass Claudia am Sonntag Abend ihren Geburtstag zusammen mit den Fans feiern möchte.
Einer der Gründe dafür, einen eigenen Con auszurichten war für sie offenbar die Art und Weise, wie auf anderen Cons mit den Fans umgesprungen wird und wie man sie von den Stars fern halten will. Sie schreibt dazu:
After years of attending conventions where fans were mistreated, told not to touch, photograph, film, eat or breathe…. I decided to throw what I call the »anti-convention«. My theory is that if you give people freedom and respect they will in turn give you freedom and respect.
Feine Sache! Ich habe Claudia Christian mal in Essen auf der Spielemesse kennengelernt (es wurde ein BABYLON 5‑Spiel vorgestellt), sie ist sehr nett und umgänglich und vollkommen frei von Star-Allüren. Sie wies unter anderem darauf hin, dass man am Stand keine Autogrammkarten kaufen solle, da die dort ihrer Ansicht nach völlig überteuert seien (womit sie Recht hatte) und gab den Tip, dass es um die Ecke einen unabhängigen Anbieter von Bildern mit ihrem Konterfei gäbe. Die würde sie selbstverständlich auch gern unterschreiben. :)
Bild: Claudia Christian 2009, aus der Wikipedia
Auch in diesem Jahr finden wieder Schreibwerkstätten mit Uschi Zietsch (SUNQUEST) statt, unter ihrem Pseudonym Susan Schwartz auch bekannt aus der PERRY RHODAN-Serie. Veranstaltungsort für beide Seminare ist die Katzbrui-Mühle in 87742 Apfeltrach-Köngetried im Unterallgäu.
Schreibwerkstatt 2011 (Die Basis)
Termin: Donnerstag, 12.05. 16.00 Uhr bis Sonntag, 15.05.2011 ca. 14.30 Uhr
Basisseminar: Grundlagen des Handwerks, Storyanalyse und Übungen
Details zum Programm siehe auf der Webseite des der Schreibworkshops
Teilnehmerzahl: fünf bis sieben
Teilnahmebeitrag: € 150,00 inkl. Unterlagen
Übernachtung: € 170,00 VP inkl Pausengetränke.
Anmeldefrist: Letzte Anmeldung zum Seminar eingehend am 01.04.2011.
Teilnahmevoraussetzung: Rechtzeitige Einreichung eines eigenen Textes, den man gern analysiert haben möchte: In .doc oder .rtf-Format, 6.500–10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen, bzw. 5 Seiten à 60 Anschläge x 30 Zeilen. Bitte keine Silbentrennung oder sonstige Layout-Formatierung, da die Geschichten in einem Reader zusammengefasst werden. Name und Titel nicht vergessen. Inhalt kann der Beginn eines Romans sein, oder eine abgeschlossene Story (z.B. für einen Schreibwettbewerb), Genre spielt keine Rolle, nur Prosa muss es sein. Nur per Mail an: teamfabylon-verlag.de.
Letzter Abgabetermin: 06.05.2011.
Anmeldungen: Per eMail an team[at]fabylon-verlag.de oder mit dem Formular auf der Homepage. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Wortschmiede 2011
Termin: Freitag, 15.07. 15 Uhr – Sonntag, 17.07.2011 ca. 14.30 Uhr
Thema: Aller Anfang ist schwer: Jeder Teilnehmer reicht ein Exposé von ca. 10.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu einem Roman ein, den er gern schreiben möchte. Das Genre spielt keine Rolle. Jedes Exposé wird gemeinsam analysiert, anschließend wird der Teilnehmer das erste Kapitel beginnen, das anschließend gemeinsam besprochen wird.
Anmeldefrist: Letzte Anmeldung zum Seminar eingehend am 01.06.2011
Teilnahmevoraussetzung: Rechtzeitige Einreichung des Exposés: In .doc oder .rtf-Format, ca. 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen. Bitte keine Silbentrennung oder sonstige Layout-Formatierung, da die Exposés in einem Reader zusammengefasst werden. Name und Titel nicht vergessen. Genre spielt keine Rolle. Nur per Mail an: team[at]fabylon-verlag.de. Letzter Abgabetermin: 08.07.2011.
Teilnehmerzahl: fünf bis sieben
Teilnahmebeitrag: € 95,00 inkl. Unterlagen
Übernachtung: € 125,00 VP inkl. Pausengetränke
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