Gesellschaft

Taverne »Armer Ritter«: Eröffnung am 30.04.2011

Hotel "In der Straßen" - Außenansicht

Ich hat­te in einem Arti­kel bereits über das Pro­jekt »Armer Rit­ter« berich­tet, kurz zur Erin­ne­rung: vor den Toren von Schloß Burg (Solin­gen) wird das leer ste­hen­de Hotel »In der Stra­ßen« neu belebt, als ers­tes das Restau­rant »Armer Rit­ter« eröff­net und der Fokus soll auf »Mit­tel­al­ter« lie­gen. Inklu­si­ve Met auf der Geträn­ke­lis­te und gewan­de­ten Bedie­nun­gen.

An die­ser Stel­le nun der Hin­weis auf die Eröff­nungs­ver­an­stal­tung. Die­se wird am 30.04.2011 statt­fin­den, des Abends ab 20:00 Uhr spielt Tris­keh­le mit­tel­al­ter­li­che Musik und Gewan­de­te sind laut dem Betrei­ber Vol­ker Noll-Bau­es selbst­ver­ständ­lich will­kom­men und gern gese­hen. Es darf mit Schwert­kampf gerech­net wer­den (nein, kei­ne Angst, es geht um Vor­füh­run­gen).

Hof­fen wir auf gutes Wet­ter!

Kom­met zuhauf! :o)

Tarifkonflikt bei Libri – Versandverzögerungen möglich

Die Beschäf­tig­ten des Onlin­ever­sen­ders Libri in Bad Hers­feld gehen mit Unter­stüt­zung der Gewerk­schaft ver.di in den Aus­stand. Grund: Libri war 2005 aus dem Arbeit­ge­ber­ver­band aus­ge­stie­gen und unter­schrei­tet seit­dem nach Aus­sa­gen der betrof­fe­nen Mit­ar­bei­ter die im Groß­han­del übli­chen Löh­ne und Gehäl­ter deut­lich, sie ver­die­nen ca. 190 Euro weni­ger als ande­re in der Bran­che. Zudem gab es laut ver.di seit 2005 kei­ne Lohn­er­hö­hun­gen mehr, was durch die diver­sen teil­wei­se erheb­li­chen Preis­stei­ge­run­gen und gestie­ge­ne Kos­ten für Sozi­al­ver­si­che­run­gen effek­tiv eine deut­li­che Absen­kung des Lohns bedeu­tet.

Soll­te Libri den nach mei­ner Ansicht gerecht­fer­tig­ten For­de­run­gen der Beleg­schaft nicht nach­kom­men, dann wird das zu einem Arbeits­kampf füh­ren und der wird sich dann selbst­ver­ständ­lich auch auf den Ver­sand aus­wir­ken. Alter­na­ti­ven hat man als Kun­de der bei einem sozia­ler agie­ren­den Unter­neh­men kau­fen möch­te kaum, denn auch bei den ande­ren Anbie­tern im Buch-Onlin­ever­sand dürf­te die Lage nicht bes­ser sein; diver­sen Pres­se­mel­dun­gen der letz­ten Jah­re zufol­ge soll sich die Lage bei Ama­zon sogar noch sehr viel grus­li­ger dar­stel­len…

Ver­di Info­flug­blatt Libri

Bild: »Aushang.02 • Streik« © 2010–2011 Steve_​ohne_​S /​ about​pi​xel​.de

LOL? OMG!

In Groß­bri­tan­ni­en sind Kür­zel, die aus dem Inter­net bekannt sind im offi­zi­el­len Sprach­ge­brauch ange­kom­men. Wor­te die ins Oxford Eng­lish Dic­tion­a­ry (OED) auf­ge­nom­men wor­den sind, wer­den qua­si geadelt und wenn sie dar­in ste­hen, sind sie offi­zi­ell Teil der eng­li­schen Spra­che. Fin­den neue Wor­te in der Spra­che aus­dau­ernd und häu­fig Ver­wen­dung, wer­den sie in das Stan­dard­werk auf­ge­nom­men.

Im offi­zi­el­len OED-Blog schreibt man dazu, dass »LOL und OMG stark mit der Spra­che der elek­tro­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­on (eMail, Chat, sozia­le Netz­wer­ke, Blogs usw) asso­zi­iert sind« und des­we­gen auf­ge­nom­men wur­den.

Sie gesel­len sich damit zu ande­ren änli­chen Begrif­fen die bereits drin ste­hen im OED, bei­spiels­wei­se IMHO oder TMI.

Ich höre sie schon, die Auf­re­ger, Beden­ken­trä­ger und Sprach­rein­hal­ter. Fin­det euch damit ab, dass das Inter­net immer mehr in der Gesell­schaft ankommt! Ich bezweif­le aller­dings stark, dass Ähn­li­chen in nächs­ter Zeit auch bei uns gesche­hen wird… :o)

Zu die­ser Mel­dung passt fol­gen­des Video von Oxhorn. LOL!

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BAFTA Video Game Awards verliehen

Die bri­ti­sche BAFTA ver­leiht nicht nur Film­prei­se, son­dern prä­miert auch her­aus­ra­gen­de Com­pu­ter- und Video­spie­le – und im Gegen­satz zu den Prak­ti­ken hier­zu­lan­de müs­sen die­se nicht päd­ago­gisch wert­voll sein, es zählt die Kunst und die Umset­zung. Schnei­de Dir davon einem kilo­me­ter­di­cke Schei­be ab, alber­ner Deut­scher Com­pu­ter­spie­le­preis.

Als bes­tes Spiel wur­de Bio­Wa­res MASS EFFECT 2 aus­ge­zeich­net und die­ser Ent­schei­dung kann ich nur aus gan­zem Her­zen bei­pflich­ten, denn das habe ich auch gera­de zum ers­ten Mal durch­ge­spielt und wur­de sel­ten in mei­nem Leben von einem Off­line-Spiel der­art gut und auf dau­er­haft hohem Niveau unter­hal­ten. Man fühlt sich wie in einem Film, an dem man teil­neh­men kann und allein mit dem Lesen des Uni­ver­sums-Hin­ter­grunds in der im Spiel ein­ge­bau­ten Enzy­klo­pä­die kann man Stun­den ver­brin­gen.

Gro­ßer Gewin­ner ist das PS3-Game HEAVY RAIN, das die Aus­zeich­nun­gen für die bes­te Musik, bes­te Sto­ry und tech­ni­sche Inno­va­ti­on ein­heim­sen konn­te.

Die kom­plet­te Lis­te der Nomi­nier­ten und Gewin­ner im kom­plet­ten Arti­kel, die Gewin­ner sind her­vor­ge­ho­ben.

THE LAST AIRBENDER räumt bei den Razzies ab

Neben den gül­de­nen Strah­le­män­nern wur­den an die­sem Wochen­en­de (eine Nacht zuvor) auch die Raz­zi­es – deutsch: »Gol­de­nen Him­bee­ren« – an Fil­me und Schau­spie­ler ver­ge­ben, die nach Mei­nung der Ver­lei­her des Prei­ses zum Mie­ses­ten gehö­ren, was man 2010 so zu sehen bekam; ich hat­te über die Nomi­nie­run­gen berich­tet.

Gro­ßer »Gewin­ner« ist M. Night Shya­mal­ans THE LAST AIRBENDER (dt. DIE LEGENDE VON AANG) nach der Nickel­ode­on-Pseu­do-Ani­mé-Serie AVATAR – THE LAST AIRBENDER; der Strei­fen erhielt die Aus­zeich­nun­gen »Schlimms­ter Film«, »Schlimms­tes Dreh­buch« und Shya­mal­an bekam zudem noch »Schlimms­ter Regis­seur« ver­passt. Spe­zi­ell in die­sem Jahr wur­de noch der Preis »schlimms­ter augen­zer­fet­zen­der Miss­brauch von 3D« als Spe­cial aus der Tau­fe geho­ben, auch den erhielt AIRBENDER.

Den schlech­tes­ten Schau­spie­ler griff Ash­ton Kut­cher für Kil­lers and Valentine’s Day ab, den Preis für die mie­ses­te Schau­spie­le­rin ver­gab man gleich vier Mal und zwar an die Damen­rie­ge von SEX AND THE CITY 2: Sarah Jes­si­ca Par­ker, Kim Cat­trall, Kris­tin Davis und Cyn­thia Nixon.

Die kom­plet­te Lis­te im voll­stän­di­gen Arti­kel

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Raz­zie-Logo © 2011 John Wil­son and The Gol­den Raspber­ry Award Foun­da­ti­on

$ony startet totalen Krieg gegen Hacker und Maker

Ich hat­te bereit dar­über berich­tet, dass $ony den PS3-Hacker und iPho­ne-Jailb­rea­k­er Geor­ge »GeoHot« Hotz ver­klagt hat­te, nach­dem ein Mas­ter-Key des Encryp­ti­on-Sys­tems der Spiel­kon­so­le ihren Weg ins Netz gefun­den hat­te – bereits das aus Sicht von Makern und Hackern eine sehr frag­wür­di­ge Maß­nah­me. Ins­be­son­de­re, wenn man bedenkt, dass $ony ein bewor­be­nes Fea­ture der Play­sta­ti­on 3 – näm­lich die Linux-Unter­stüt­zung – ohne Vor­war­nung ein­fach ent­fernt hat­te. Das ist, um es mal ganz deut­lich zu sagen, als wür­de ein Auto­her­stel­ler in Dein Fahr­zeug ein­bre­chen und das beim Kauf mit­ge­lie­fer­te Auto­ra­dio aus­bau­en, weil ihnen hin­ter­her ein­fällt, dass sie das ver­se­hent­lich ein­ge­baut haben.

Doch der Kon­zern macht wei­ter, auch in Deutsch­land. Gegen den Hacker Graf_​Chokolo erwirk­ten die $ony-Anwäl­te (genau­er die Düs­sel­dor­fer Kanz­lei Arnold Ruess Rechts­an­wäl­te) eine einst­wei­li­ge Ver­fü­gung, auf­grund rich­ter­li­chen Beschlus­ses wur­de des­sen Woh­nung durch­sucht und sein Equip­ment beschlag­nahmt. Der Streit­wert wur­de mit einer sagen­haf­ten Mil­li­on Euro ange­setzt. Das Blog PS3Crunch erhielt ein Schrei­ben, in dem es auf­ge­for­dert wur­de, Links auf Graf_​Chokolos Hyper­vi­sor Bible sofort zu ent­fer­nen »oder sonst«… Auch ande­re File­hos­ter und Foren wur­den auf­ge­for­dert, die Datei­en oder links dar­auf zu ent­fer­nen.

Was dar­auf­hin geschah, kann man sich vor­stel­len: die Datei­en wer­den gera­de schnel­ler gespie­gelt und im Inter­net ver­brei­tet, als man »Sony Com­pu­ter Enter­tain­ment« sagen kann.

Graf_​Chokolo hat sich bereits gemel­det und (zuge­ge­ben ein wenig thea­tra­lisch) zu Ver­ste­hen gege­ben, dass er trotz­dem wei­ter machen wird.

Das Ver­hal­ten $onys war sogar dem renom­mier­ten Make-Maga­zi­ne auf sei­ner Web­sei­te bzw. sei­nem Blog einen Ein­trag wert; unter dem Titel »Sony’s War on Makers, Hackers, and Inno­va­tors«, wei­ter wird dort genau beleuch­tet, mit wel­chen ver­brau­cher­feind­li­chen Aktio­nen $ony in den letz­ten Jah­ren so zu Tage getre­ten ist – und das sind neben der Root­kit-Affä­re mehr als man mei­nen möch­te. Hier eine Über­sicht, aus dem genann­ten Arti­kel ent­nom­men, wer mehr wis­sen möch­te, soll­te ihn lesen:

  • $ony instal­liert unge­fragt über Audio-CDs Root­kits als »Kopier­schutz« auf den Rech­nern sei­ner Kun­den (und ver­stie­ßen »neben­bei« auch noch mal eben gegen die GPL)
  • $ony bedroht Bast­ler, weil sie die Soft­ware ihres Robo­t­hun­des Aibo modi­fi­ziert haben und ihn zum Tan­zen brin­gen
  • $ony ver­klagt Con­nec­tix und Bleem, weil sie es ermög­li­chen, Play­sta­ti­on Spie­le auf PCs zu nut­zen
  • $ony bedroht Her­stel­ler von Play­sta­ti­on Mod­chips und setzt ein Regi­ons­code-Sys­tem durch
  • $ony ver­klagt Game­mas­ters, den Ver­käu­fer eines Peri­phe­rie­ge­rä­tes namens »Game Enhan­cer«, das es erlaubt, Spie­le mit einem ande­ren Regio­nal­code als in der Kon­so­le vor­ge­se­hen zu spie­len.
  • $ony ent­fernt die »Other OS«-Option aus der PS3, besei­tigt damit den Linux-Sup­port, der aus­drück­lich in der Wer­bung als Kauf­ar­gu­ment genannt und her­vor­ge­ho­ben wur­de.
    und der neu­es­te:
  • $ony ver­klagt Maker, Hacker und Bast­ler wegen des Jailb­rea­king der PS3 zum Zwe­cke des Erstel­lens und Spie­lens von Home­brew-Soft­ware und erneu­ten Auf­spie­lens eines »Other OS«

Hin­zu­fü­gen möch­te ich noch:

  • $ony ver­kauft völ­lig ver­al­te­te eBook-Rea­der, die in ande­ren Län­dern bereits seit Jah­ren erhält­lich sind, hier­zu­lan­de noch­mal zum vol­len Ein­füh­rungs­preis (oder ver­sucht das zumin­dest)

Auf­grund des immer wie­der mas­siv kun­den­feind­li­chen Ver­hal­tens des Kon­zerns kann man jedem nur emp­feh­len, Sony-Pro­duk­te zu boy­kot­tie­ren. Zumal die Zei­ten, als $ony wirk­lich inno­va­ti­ve und »coo­le« Pro­duk­te auf den Markt brach­te, lan­ge vor­bei sind.

Ver­blüf­fend ist das Ver­hal­ten von $ony ins­be­son­de­re auch unter Betrach­tung der Tat­sa­che, dass ein US-ame­ri­ka­ni­sches Bun­des­ge­richt auf­grund einer Inter­ven­ti­on der Elec­tro­nic Fron­tier Foun­da­ti­on das »Jailb­rea­king« von App­les iPho­ne für legal erklärt hat­te. In der Begrün­dung wur­de aus­ge­sagt, dass »das Urhe­ber­recht kein Werk­zeug sei, um Apple zu ermög­li­chen, sei­ne restrik­ti­ven Geschäfts­mo­del­le durch­zu­set­zen«. Ich sehe hier kei­nen Unter­schied zur Play­sta­ti­on 3, auch hier geht es dar­um, Soft­ware zu instal­lie­ren, die von Sony nicht erwünscht ist.

Dass dabei auch die Nut­zung kopier­ter Soft­ware mög­lich wird ist sicher­lich kor­rekt, aber erst ein­mal neben­säch­lich, denn das klappt auch auf dem iPho­ne. Zudem kann ich mit einem Ham­mer ein Haus bau­en oder jeman­den erschla­gen, das ist aber noch lan­ge kein Grund den Ham­mer zu ver­bie­ten.

Ich wür­de davon aus­ge­hen, dass von nun an auch auf $ony ein mas­si­ver Shit­s­torm im Netz nie­der­ge­hen wird und das mei­ner Ansicht nach zu Recht, denn allein ein zuge­si­cher­tes Fea­ture nach­träg­lich aus einem bereits ver­kauf­ten Gerät zu ent­fer­nen ist eine Unver­schämt­heit son­der­glei­chen – und ich wun­de­re mich seit Mona­ten, war­um hier­zu­lan­de noch nie­mand dage­gen geklagt hat, denn das ist recht­lich min­des­tens frag­wür­dig, wenn schon mög­li­cher­wei­se nicht auf­grund der Gewähr­leis­tung, dann aber sicher hin­sicht­lich § 303b StGB (»Com­pu­ter­sa­bo­ta­ge«).

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Bild: PS3, aus der Wiki­pe­dia, von mir mit Para­gra­phen ver­se­hen

Detroit erhält ROBOCOP-Statue

Vor eini­gen Tagen brach­te jemand die Idee auf, es sei doch eine tol­le idee, wenn Detroit eine Sta­tue der Film­fi­gur ROBOCOP bekom­men wür­de, immer­hin sei der qua­si ein berühm­ter Sohn der Stadt. Der Bür­ger­meis­ter hat­te dar­auf­hin dum­mer­wei­se get­wit­tert, dass Detroit sicher kei­ne sol­che Sta­tue bekom­men wür­de – schwe­rer Feh­ler, sich mit den Geeks im Netz anzu­le­gen.

Der Detroi­ter ?John Leo­nard mach­te flugs auf Face­book eine Grup­pe mit dem Namen »Build a sta­tue of Robo­cop in Detroit« auf, um für das Pro­jekt Unter­stüt­zer zu fin­den. Das eben­falls in der Stadt behei­ma­te­te Kunst­pro­jekt »Ima­gi­na­ti­on Sta­ti­on« stieg eben­falls sofort auf den Plan ein und stell­te die Sei­te »Detroit needs Robo­cop« ins Netz, um für Akti­on zu wer­ben. Erstel­len woll­te man eine zwei Meter gro­ße Sta­tue, die dann auf dem Gelän­de der Ima­gi­na­ti­on Sta­ti­on nahe des still­ge­leg­ten Haupt­bahn­hofs instal­liert wer­den soll­te. Zu dem Zweck wur­de letz­te Woche eine Online-Spen­den­ak­ti­on gestar­tet, bis zum 27. März hät­ten 50000 US-Dol­lar zusam­men kom­men müs­sen, um den Plan umzu­set­zen.

Das Geld ist bereits jetzt da, nach nur sechs Tagen. Allein 25000 $ spen­de­te Pete Hot­te­let, der Chef der real exis­tie­ren­den Fir­ma Omni Con­su­mer Pro­ducts (OCP). In den Fil­men war OCP die Fir­ma, die ROBOCOP und wei­te­re Robo­ter-Poli­zis­ten gebaut hat­te. Im rea­len Leben stellt OCP Lizenz­pro­duk­te nach Fil­men her, bei­spiels­wei­se »Stay Puft Marsh­mal­lows« aus GHOSTBUSTERS.

Erschaf­fen soll die Sta­tue des Robot-Poli­zis­ten der Künst­ler Casey V. West­brook.

DVD-Cover ROBOCOP Copy­right 2005 MGM Home Enter­tain­ment, erhält­lich bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

Die BAFTA Awards 2011

Mei­ne Güte, hät­te ich doch fast die BAFTA-Awards ver­ges­sen, nach­dem ich auf die Nomi­nie­run­gen hin­ge­wie­sen hat­te. Mea cul­pa!

THE KING‘S SPEECH hat nicht ganz uner­war­tet nicht nur den bes­ten Film ein­ge­heimst, son­dern auch den bes­ten bri­ti­schen Film – und noch ein paar Prei­se, ins­ge­samt sie­ben. Das Gen­re ist ganz gut ver­tre­ten, INCEPTION wur­de ein paar Mal aus­ge­zeich­net, ALICE ist dabei, eben­so wie TOY STORY 3.

Wäh­rend der Ver­lei­hung wur­de auch Urge­stein Sir Chris­to­pher Lee geehrt, der erhielt eine »Aca­de­my Fel­low­ship« in Aner­ken­nung sei­ner … lang­jäh­ri­gen Ver­diens­te ist eigent­lich die Unter­trei­bung des Jahr­hun­derts … her­aus­ra­gen­den und beson­de­ren Ver­diens­te um den Film.

Die voll­stän­di­ge Lis­te der Gewin­ner im erwei­ter­ten Arti­kel.

CLAUDIA CON – 13. und 14. August 2011 in London

Clau­dia Chris­ti­an (Sus­an Iva­no­va in BABYLON 5) per­sön­lich lädt im August in die bri­ti­sche Haupt­stadt zum CLAUDIA CON, das ließ sie soeben über ihr Face­book-Pro­fil ver­lau­ten und lie­fer­te freund­li­cher­wei­se gleich einen Link zur Web­sei­te der Ver­an­stal­tung mit.

Als Star­gäs­te kom­men unter ande­rem Patri­cia Tall­man (Lyta Alex­an­der in BABYLON 5), der Pro­du­zent, Dreh­buch­au­tor und Show­run­ner Ste­ven L Sears (XENA, RAVEN), Paris Jef­fer­son (Athe­na in XENA), Patri­cia Hea­ly (Mary Ann Cra­mer in zwei B5-Epi­so­den), Jere­my Bul­loch (Boba Fett), Susan­ne Braun (Hathor in STARGATE SG‑1).

Das Pro­gramm setzt sich zusam­men aus den übli­chen Panels, einem Scree­ning der SF-Come­dy-Serie STARHYKE (star­ring: Clau­dia Chris­ti­an), Foto­ter­mi­nen und Ver­kaufs­ti­sche;, ein High­light dürf­te aber sein, dass Clau­dia am Sonn­tag Abend ihren Geburts­tag zusam­men mit den Fans fei­ern möch­te.

Einer der Grün­de dafür, einen eige­nen Con aus­zu­rich­ten war für sie offen­bar die Art und Wei­se, wie auf ande­ren Cons mit den Fans umge­sprun­gen wird und wie man sie von den Stars fern hal­ten will. Sie schreibt dazu:

After years of atten­ding con­ven­ti­ons whe­re fans were mistrea­ted, told not to touch, pho­to­graph, film, eat or brea­the…. I deci­ded to throw what I call the »anti-con­ven­ti­on«. My theo­ry is that if you give peo­p­le free­dom and respect they will in turn give you free­dom and respect.

Fei­ne Sache! Ich habe Clau­dia Chris­ti­an mal in Essen auf der Spie­le­mes­se ken­nen­ge­lernt (es wur­de ein BABYLON 5‑Spiel vor­ge­stellt), sie ist sehr nett und umgäng­lich und voll­kom­men frei von Star-Allü­ren. Sie wies unter ande­rem dar­auf hin, dass man am Stand kei­ne Auto­gramm­kar­ten kau­fen sol­le, da die dort ihrer Ansicht nach völ­lig über­teu­ert sei­en (womit sie Recht hat­te) und gab den Tip, dass es um die Ecke einen unab­hän­gi­gen Anbie­ter von Bil­dern mit ihrem Kon­ter­fei gäbe. Die wür­de sie selbst­ver­ständ­lich auch gern unter­schrei­ben. :)

Bild: Clau­dia Chris­ti­an 2009, aus der Wiki­pe­dia

Schreibworkshops 2011 mit Uschi Zietsch

Auch in die­sem Jahr fin­den wie­der Schreib­werk­stät­ten mit Uschi Zietsch (SUNQUEST) statt, unter ihrem Pseud­onym Sus­an Schwartz auch bekannt aus der PERRY RHO­DAN-Serie. Ver­an­stal­tungs­ort für bei­de Semi­na­re ist die Katz­brui-Müh­le in 87742 Apfel­trach-Kön­ge­tried im Unter­all­gäu.

Schreib­werk­statt 2011 (Die Basis)
Ter­min: Don­ners­tag, 12.05. 16.00 Uhr bis Sonn­tag, 15.05.2011 ca. 14.30 Uhr
Basis­se­mi­nar: Grund­la­gen des Hand­werks, Story­ana­ly­se und Übun­gen
Details zum Pro­gramm sie­he auf der Web­sei­te des der Schreib­work­shops
Teil­neh­mer­zahl: fünf bis sie­ben
Teil­nah­me­bei­trag: € 150,00 inkl. Unter­la­gen
Über­nach­tung: € 170,00 VP inkl Pau­sen­ge­trän­ke.
Anmel­de­frist: Letz­te Anmel­dung zum Semi­nar ein­ge­hend am 01.04.2011.

Teil­nah­me­vor­aus­set­zung: Recht­zei­ti­ge Ein­rei­chung eines eige­nen Tex­tes, den man gern ana­ly­siert haben möch­te: In .doc oder .rtf-For­mat, 6.500–10.000 Zei­chen inkl. Leer­zei­chen, bzw. 5 Sei­ten à 60 Anschlä­ge x 30 Zei­len. Bit­te kei­ne Sil­ben­tren­nung oder sons­ti­ge Lay­out-For­ma­tie­rung, da die Geschich­ten in einem Rea­der zusam­men­ge­fasst wer­den. Name und Titel nicht ver­ges­sen. Inhalt kann der Beginn eines Romans sein, oder eine abge­schlos­se­ne Sto­ry (z.B. für einen Schreib­wett­be­werb), Gen­re spielt kei­ne Rol­le, nur Pro­sa muss es sein. Nur per Mail an: team​fa​by​lon​-ver​lag​.de.
Letz­ter Abga­be­ter­min: 06.05.2011.
Anmel­dun­gen: Per eMail an team[at]fabylon-verlag.de oder mit dem For­mu­lar auf der Home­page. Die Anmel­dun­gen wer­den in der Rei­hen­fol­ge des Ein­gangs berück­sich­tigt.

Wort­schmie­de 2011
Ter­min: Frei­tag, 15.07. 15 Uhr – Sonn­tag, 17.07.2011 ca. 14.30 Uhr
The­ma: Aller Anfang ist schwer: Jeder Teil­neh­mer reicht ein Expo­sé von ca. 10.000 Zei­chen (inkl. Leer­zei­chen) zu einem Roman ein, den er gern schrei­ben möch­te. Das Gen­re spielt kei­ne Rol­le. Jedes Expo­sé wird gemein­sam ana­ly­siert, anschlie­ßend wird der Teil­neh­mer das ers­te Kapi­tel begin­nen, das anschlie­ßend gemein­sam bespro­chen wird.
Anmel­de­frist: Letz­te Anmel­dung zum Semi­nar ein­ge­hend am 01.06.2011

Teil­nah­me­vor­aus­set­zung: Recht­zei­ti­ge Ein­rei­chung des Expo­sés: In .doc oder .rtf-For­mat, ca. 10.000 Zei­chen inkl. Leer­zei­chen. Bit­te kei­ne Sil­ben­tren­nung oder sons­ti­ge Lay­out-For­ma­tie­rung, da die Expo­sés in einem Rea­der zusam­men­ge­fasst wer­den. Name und Titel nicht ver­ges­sen. Gen­re spielt kei­ne Rol­le. Nur per Mail an: team[at]fabylon-verlag.de. Letz­ter Abga­be­ter­min: 08.07.2011.
Teil­neh­mer­zahl: fünf bis sie­ben
Teil­nah­me­bei­trag: € 95,00 inkl. Unter­la­gen
Über­nach­tung: € 125,00 VP inkl. Pau­sen­ge­trän­ke

Bild: Uschi Zietsch, aus der Per­ry­pe­dia, Copy­right Uschi Zietsch, Quel­le: Ali­sha Bion­da

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