Fandom

Steampunk-Picknick in Soest am 30. Mai 2015

Steampunk Picknick

Am kom­men­den Sams­tag ver­an­stal­tet das Anti­qua­ri­at »Mar­kus Bücher­kis­te« in Soest ein Steam­punk-Pick­nick. Natür­lich geht es dabei nicht nur ums Essen, es fin­den auch noch ver­schie­de­ne Lesun­gen statt: Anja Bagus, Ber­nar LeS­ton und Thors­ten Küper wer­den aus ver­schie­de­nen Wer­ken vor­tra­gen, da das auch sze­nisch mit ver­teil­ten Rol­len geschieht, bekommt man was gebo­ten (wie jeder weiß, der dem schon mal bei­woh­nen durf­te).

Steam­punk-Out­fits bzw vik­to­ria­ni­sche Gewan­dung sind durch­aus erwünscht aber nicht ver­pflich­tend. Jeder, der Inter­es­se und Spaß am Steam­punk hat, ist herz­lich will­kom­men. Im Ein­tritts­preis von 13,50 Euro sind laut Ver­an­stal­ter eine Pick­nick­de­cke und die Ver­pfle­gung ent­hal­ten.

Pick­nick und Lesung begin­nen am Sams­tag, den 30. Mai ab 17 Uhr in der Bücher­kis­te, Wer­ler Land­stra­ße 260, 59494, Soest-Ampen (Link zu Goog­le Maps).

 

 

Trailer: STAR WARS – THE BINKS AWAKENS

Jetzt ist es also raus, wor­um es im neu­en STAR WARS-Film wirk­lich geht. Ich las­se das mal unkom­men­tiert. :)

Sehr es euch schnell an, bevor Dis­ney es weg­macht.

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MARA UND DER FEUERBRINGER auf der Roleplay Convention

Poster Mara und der Feuerbringer

Mit­te des Monats fin­det in Köln wie­der ein­mal die Role­pay Con­ven­ti­on (kurz RPC) statt, DAS deut­sche Event für Rol­len- und Com­pu­ter­spie­ler, LARPER, Table­top-Anhän­ger und all­ge­mein phan­tas­tisch Inter­es­sier­te. Wie die Ver­an­stal­ter gera­de mel­den, gibt es da in die­sem Jahr etwas Beson­de­res statt: Eine Vor­füh­rung des deut­schen Phan­tas­tik-Films MARA UND DER FEUERBRINGER – und der Dreh­buch­au­tor und Regis­seur Tom­my Krapp­weis ist per­sön­lich anwe­send.

Auf­grund der Tat­sa­che, dass es sich um eine spe­zi­el­le Regie-Vor­füh­rung han­delt, fal­len kei­ne Lizenz­kos­ten an und des­we­gen kann der Film den Besu­chern der RPC kos­ten­frei ange­bo­ten wer­den. Man soll­te sich natür­lich dar­über im Kla­ren sein, dass das Kino dort ein wenig impro­vi­siert ist. Ich wür­de zudem davon aus­ge­hen, dass der Andrang nicht ganz klein sein dürf­te … zumal Tom­my was zum Film erzäh­len und auch für Fra­gen zur Ver­fü­gung ste­hen wird.

Tol­le Akti­on!

Man ver­sucht gera­de noch MARA-Bücher und ‑Sound­tracks zu orga­ni­sie­ren, damit Tom­my was zum Signie­ren hat.

Wie die Ver­an­stal­ter auf ihrer Face­book-Sei­te anmer­ken, wird es dazu in den nächs­ten Tagen noch wei­te­re Details geben, da die  Infor­ma­ti­on noch brand­neu ist.

STAR WARS – INVASION LOS ANGELES

Wo wir gera­de ohne­hin beim The­ma STAR WARS sind: Nach Frank­furt wur­de nun offen­bar auch Los Ange­les vom Impe­ri­um über­fal­len.

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Intro: GAME OF HYRULE

Die­ses Mas­hup aus dem GAME OF THRONES-Intro und THE LEGEND OF ZELDA ist nichts ande­res als ein Knül­ler. Der ZEL­DA-Fan erkennt hau­fen­wei­se lie­be­vol­le klei­ne Details, bis hin zu den hyru­li­schen Gly­phen auf den um die Son­ne rotie­ren­den Rin­gen.

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Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 617 – März 2015

Cover Bücherbrief 617

Durch die Oster­fei­er­ta­ge leicht ver­spä­tet erscheint Erik Schrei­bers PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF für den März 2015, er trägt die Num­mer 617. Eröff­net wird der Bücher­brief natür­lich mit einem Nach­ruf auf die kürz­lich ver­stor­be­ne Fan­ta­sy-Iko­ne Ter­ry Prat­chett.

Wei­ter­hin fin­den sich dar­in wie immer zahl­rei­che Bespre­chun­gen von Büchern, Hör­bü­chern und Comics aus den Berei­chen Phan­tas­tik und Krimi/​Thriller.

Aus dem Inhalt:

Deut­sche Phan­tas­tik – Tho­mas Thie­mey­ers DEVIL RIVER, Wolf­gang Thons DAS SCHWERT DER DRACHEN oder Thors­ten Finks TOCHTER DER SCHWARZEN STADT.

Inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik – Patrick Roth­fuß´ DIE MUSIK DER STILLE, Chi­na Mie­vil­les GLEISMEER oder Richard Phil­lips´ THO AGENDA IMMUN.

Krimi/​Thriller – James Roll­ins´ FEUERFLUT, Saul Blacks KILLING LESSONS, Lynd­say Fayes DIE ENTFÜHRUNG DER DELIAH WRIGHT

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF liegt im PDF-For­mat vor und kann hier kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Phan­tas­ti­scher Bücher­brief 617 März 2015 (ca. 1,6 MB)

Fantasy Filmfest Nights 2015

Fantasy Filmfest Nights 2015

Aus Tra­di­ti­on zu spät: Köln und Stutt­gart sind schon durch. Aber es blei­ben Ber­lin, Ham­burg, Nürn­berg, Frank­furt und Mün­chen.

21.03. + 22.03. – Ber­lin, Ham­burg, Nürn­berg
28.03. + 29.03. – Frank­furt, Mün­chen

Es wer­den wie immer wie­der neue Gen­re­fil­me gebo­ten, aber eben­so in ande­ren Län­dern bereits auf DVD /​ Blu­Ray erschie­ne­ne Per­len. Wie …

- Kevin Smit­hs TUSK
– Ira­ni­scher Vam­pir­hor­ror A GIRL WALKS HOME AT NIGHT
AUTOMATA
CUB
GERMAN ANGST
THE GUEST
THE LAZARUS EFFECT
MARSHLAND
SPRING
– und WYRMWOOD: ROAD OF THE DEAD

Reich­lich Infor­ma­tio­nen zu den Fil­men gibt es natür­lich auf der Sei­te des Fan­ta­sy Film­fests.

Pro­mo­fo­to Copy­right Rose­bud Enter­tain­ment

Ætherangelegenheiten: HEUTE IST NOCH KEIN AMT

Und da ist sie, die »null­te« Epi­so­de der Webse­rie ÆTHERANGELEGENHEITEN, qua­si eine Pro­to-Show, Ein­stim­mung auf die ers­te »ech­te« Fol­ge, die sich in Pre-Pro­duk­ti­on befin­det. Der Titel lau­tet HEUTE IST NOCH KEIN AMT – und das ist Pro­gramm.

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STAR TREK CONTINUES 2015 – Kirkstarter 2.0

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Wer Phan­ta­News auf­merk­sam ver­folgt, der kennt die Clas­sic STAR TREK-Epi­so­den der Enthu­si­as­ten von STAR TREK CONTINUES. Die haben sich auf die Fah­ne geschrie­ben, neue TOS-Fol­gen mög­lichst authen­tisch auf den Bild­schirm bzw. You­tube zu brin­gen. Was sie dabei leis­ten ist in mei­nen Augen über­aus bemer­kens­wert, denn die Prä­sen­ta­ti­on bemüht sich, mög­lichst dicht am Ori­gi­nal zu sein, nicht nur was die Hand­lung angeht, son­dern eben auch Licht­stim­mun­gen oder Kame­ra­füh­rung der Serie aus den 1960ern ein­zu­fan­gen. Und das gelingt fast schon erschre­ckend gut. Wenn dann auch noch die Plots stim­men, ist der Trek­ker stumm vor Glück.

Wer STAR TREK-Fan­fil­me, auch pro­fes­sio­nel­le, pro­du­ziert, hat ein Pro­blem: Rech­te­inha­ber CBS lässt das zwar übli­cher­wei­se zu, es gibt aller­dings immer die Vor­ga­be, dass man damit kein Geld ver­die­nen darf. Des­we­gen muss man sich die finan­zi­el­len Mit­tel für die Pro­duk­ti­ons­kos­ten auf ande­rem Wege suchen, bei­spiels­wei­se via Crowd­fun­ding. Des­we­gen gibt es den Kirk­star­ter 2.0, der läuft noch fünf Tage. Das ursprüng­lich ange­streb­te Ziel wur­de zwar bereits erreicht, aber das bedeu­tet ja nicht, dass man nicht trotz­dem noch ein paar Dol­lar für die­se gran­dio­se und mit viel Herz und Lie­be gemach­te Fan­se­rie geben könn­te.

Also die vir­tu­el­le Brief­ta­sche gezückt und STAR TREK CONTINUES mit gold­ge­press­tem Lati­num über­häuft!

http://​vimeo​.com/​9​9​9​4​9​971

»Erniedrige dich selbst« für Autoren auf der Leipziger Buchmesse

LogoLeipzigerBuchmesse

Man fasst es kaum, aber das Bör­sen­blatt nennt das Gan­ze auf sei­ner Face­book­sei­te ein »span­nen­des Event­for­mat«. Wor­um es geht? Es wird zum einen »Meet & Greet«, zum ande­ren »eine Art Speed­da­ting« genannt. Am Sonn­tag der Leip­zi­ger Buch­mes­se dür­fen »Nach­wuchs­au­to­ren« in Kon­takt mit Ver­la­gen und Agen­ten tre­ten. Wie über­aus groß­zü­gig. Dafür ist aller­dings nur andert­halb Stun­den Zeit (11:00 bis 12:30). Das bedeu­tet: für jedes Gespräch zwi­schen »Jung­au­tor« und Ver­le­ger blei­ben laut Ver­an­stal­ter sie­ben Minu­ten. Die­se Ver­an­stal­tung fin­det zum ers­ten Mal statt.

Aha.

Im Ernst?

Man darf also am Sonn­tag der Mes­se, an dem schon kei­ner mehr auf irgend­was Bock hat, im Eil­ver­fah­ren ver­su­chen, irgend­wel­chen unin­ter­es­sier­ten Ver­lags­ver­tre­tern (ver­mut­lich schi­cken sie die Prak­ti­kan­ten, ja ich weiß, die hei­ßen Volon­tä­re) sich und sein Werk anzu­die­nen. Viel­leicht trifft man aber auch auf sol­che Ent­schei­der, wie die, die HARRY POTTER abge­lehnt haben. Aber wenn man viel Glück hat, neh­men sie einen wahr, brin­gen das Buch her­aus und las­sen einen dann mit Tan­tie­men-Bro­sa­men am aus­ge­streck­ten Arm ver­hun­gern. In der Zeit hät­te man das Werk als Self­pu­blisher ver­mut­lich schon zig­fach abge­setzt und zig­fa­che Ein­n­nah­men gehabt.

Statt­des­sen soll man sich die­sem her­ab­wür­di­gen­den Ver­fah­ren unter­zie­hen. Wie ver­zwei­felt muss man sein? Sie­ben Minu­ten pro Gespräch? Ich weiß nicht, was die bei den Mes­se­ver­an­stal­tern neh­men, wenn sie das als »tol­les neu­es Kon­zept« emp­fin­den, aber ich wür­de drin­gend dazu raten, es abzu­set­zen. Was soll das Gan­ze? Will man den Ein­druck erwe­cken, tat­säch­lich an Nach­wuchs­au­to­ren inter­es­siert zu sein? Und dann hat man nur Bock auf sie­ben Minu­ten pro Autor? Das ist der­art arm­se­lig und arro­gant, dazu fällt mir wirk­lich nichts mehr ein.

Ich wür­de den »Nach­wuchs­au­to­ren« emp­feh­len, statt­des­sen etwas Sinn­vol­les zu tun, bei­spiels­wei­se Socken rol­len oder den Hams­ter bürs­ten.

Oder schrei­ben.

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