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Lübbe eBooks für Amazons Kindle

Kindle

Ama­zon gibt sich diven­haft, wenn es um die Öff­nung ihrer Kind­le-Online-Büche­rei für fremd­spra­chi­ge Inhal­te geht und auch deut­sche Ver­la­ge muss­ten fest­stel­len, dass es viel­leicht nicht reicht ein­fach »nur« ein Ver­lag zu sein.

Als ers­tem »gro­ßen« deut­schen Ver­lag ist es nun Lüb­be gelun­gen, sei­ne eBooks bei Ama­zon zu plat­zie­ren, damit die­se mit dem Kind­le gou­tiert wer­den kön­nen. Das könn­te dar­auf hin­deu­ten, dass sich das Gerät auch hier­zu­lan­de gut ver­kauft. Es könn­te aber auch bedeu­ten, dass man den voll­mun­di­gen Paro­len der Ama­zon-Mar­ke­ting­ma­na­ger Glau­ben schenkt und fürch­tet, einen Markt zu ver­pas­sen. Ande­re nam­haf­te Ver­la­ge, wie bei­spiels­wei­se Ull­stein, ver­han­deln noch.

Da der­zei­ti­ge Pro­blem besteht dar­in, dass es hier­zu­lan­de tat­säch­lich kei­ne Alter­na­ti­ve zum Kind­le gibt, wenn man 3G-Anbin­dung haben möch­te, nach­dem der txtr – der damit mehr und mehr zum Vapor­wa­re-Lacher mutiert – auf unbe­stimm­te Zeit ver­scho­ben wur­de. Man soll­te sich aber gut über­le­gen, was man tut, bevor man sich an einen pro­prie­tä­ren eRea­der bin­det.

Es ste­hen hau­fen­wei­se inter­es­san­te Alter­na­ti­ven in den Start­lö­chern, des­we­gen viel­leicht ein­fach noch ein wenig war­ten oder bis dahin mit einem der ver­gleichs­wei­se preis­wer­ten Under­dogs vor­lieb neh­men. Die kön­nen aller­dings den Hund nicht aus­füh­ren… :o)

Bild: Kind­le, Pres­se­fo­to Copy­right Ama­zon

Angekündigt: Erster STAR TREK ONLINE-Roman

STO Logo (Schrift)

Durch einen Bei­trag eines Cryp­tic-Ent­wick­lers im Forum stieß ich dar­auf: offen­bar soll es zum Online-Spiel im STAR TREK-Uni­ver­sum Lizenz­ro­ma­ne geben. Das ist eine ange­neh­me Nach­richt, denn STO spielt im Jahr 2409 und damit eini­ge Zeit nach der Hand­lung der letz­ten »offi­zi­el­len« Fern­seh­se­ri­en und Fil­me. STO setzt die »klas­si­sche« TREK-Zeit­li­nie fort, also nicht die neue aus J.J. Abrams´ Reboot-Film. Trotz der Arti­kel zur His­to­rie des Spiel­uni­ver­sums auf der offi­zi­el­len Web­sei­te feh­len einem doch diver­se Hin­ter­grün­de, die hof­fent­lich in den Roma­nen beleuch­tet wer­den.

Der ers­te Roman trägt den Titel THE NEEDS OF THE MANY, erscheint bei Pocket­Books, stammt von Micha­el A. Mar­tin und soll ab dem 30. März 2010 ver­kauft wer­den. Mar­tin hat bereits meh­re­re STAR TREK-Roma­ne ver­fasst und war auch an Comic-Umset­zun­gen betei­ligt.

Details über den Inhalt oder ein Cover sind noch nicht bekannt, vor­be­stel­len kann man den Roman aber bereits (und genau das wer­de ich jetzt tun).

STO-Schrift­lo­go Copy­right 2009 Cryp­tic Stu­di­os

Neu im Februar: DIE MAGIER VON MONTPARNASSE

Cover "Die Magier von Montparnasse"

Bei Hob­bit Pres­se (Klett-Cot­ta) erscheint im Febru­ar Oli­ver Plasch­kas Roman DIE MAGIER VON MONTPARNASSE:

Paris 1926, ein Varie­té am Mont­par­nas­se. Eigent­lich hat­ten der Büh­nen­zau­be­rer Ravi und sei­ne Assis­ten­tin Blan­che nur ihr harm­lo­ses Zau­ber­kunst­stück im Sinn. Dann aber wird der gro­ße Ravi gezwun­gen, die ältes­te Regel der Zau­be­rer­zunft zu bre­chen: Vor aller Augen setzt er ech­te Magie ein.

Jus­ti­ne, die jun­ge Kell­ne­rin des »Jar­din«, der bär­bei­ßi­ge Wirt Alphon­se und der glück­lo­se Schrift­stel­ler Gaspard – kei­ner von ihnen weiß, war­um sich plötz­lich ein selt­sa­mes Däm­mer­licht über Paris legt.

Die gehei­me Socié­té, die über alle Magie wacht, ist alar­miert und hat bereits ihre Ver­tre­ter ent­sandt, um den abtrün­ni­gen Zau­ber­künst­ler Ravi und sei­ne bezau­bern­de Assis­ten­tin Blan­che zu bestra­fen. Im »Jar­din«, dem klei­nen Hotel am Bou­le­vard Ras­pail tref­fen sie schließ­lich auf­ein­an­der, um zu klä­ren, was uner­klär­lich scheint. Der Kampf zwi­schen Wirk­lich­keit und Traum, der nun ent­brennt, hält nicht nur Gaspard und Jus­ti­ne in Atem, son­dern ver­schlingt die gesam­te Stadt: Paris steht still, kei­ne Glo­cke schlägt die Zeit. Das Pen­del im Chor von Saint-Mar­tin-des-Champs schwingt aus, und nie­mand weiß, ob sich die Welt noch dreht…

Das liest sich doch mal für einen deut­schen Roman echt pri­ma!

Oli­ver Plasch­ka, gebo­ren 1975, ist unter ande­rem Trä­ger des Deut­schen Phan­tas­tik-Prei­ses 2008 und Co-Autor des NAR­NIA-Rol­len­spiels.

DIE MAGIER VON MONTPARNASSE
Oli­ver Plasch­ka
Roman, gebun­den mit Schutz­um­schlag
Auf­la­ge: 1. Aufl. 2010, Sei­ten: 400
ISBN: 978–3‑608–93874‑6
Preis: EUR 21,90*, sFr: 34,90*
Erschei­nungs­da­tum: 15.02.2010
(bestel­len)

Cover DIE MAGIER VON MONTPARNASSE Copy­right 2010 Hob­bit Pres­se/Klett-Cot­ta

Asus enthüllt Details zum eBook-Reader DR-950

Asus DR-950

In eBook-Rea­der kom­men poten­ti­ell ver­schie­de­ne Dis­play­for­men zum Ein­satz, der­zeit über­schlägt sich die Bran­che ein wenig bei den Ankün­di­gun­gen neu­er Tech­ni­ken. Auf der CES hat­te Asus eben­falls zwei Lese­ge­rä­te vor­ge­stellt, aller­dings ohne auf Details ein­zu­ge­hen, also eigent­lich eine Null­num­mer. Jetzt kommt man aller­dings mit Ein­zel­hei­ten aus der Höh­le und in Sachen Dis­play ist wohl die inter­es­san­tes­te Facet­te, dass eins der bei­den mit einer OLED-Anzei­ge arbei­tet. Zu die­sem Gerät hält man sich aller­dings wei­ter bedeckt. Der ande­re hat »nur« ein Schwarz-Weiss-Sipix-Dis­play – das aller­dings ein Touch­screen ist – und heisst DR-950.

Grund­sätz­lich scheint der DR-950 auch uni­ver­sel­ler aus­ge­legt zu sein, als nur zum Gou­tie­ren elek­tro­ni­scher Lite­ra­tur, denn die Pres­se­fo­tos zei­gen offen­sicht­lich eine Web­sei­te – na end­lich: das Web in Schwarz-Weiss… :o)

Die tech­ni­schen Daten sind aller­dings inter­es­sant, die Anzei­ge hat eine Dia­go­na­le von 9 Zoll und eine erfreu­lich hohe Auf­lö­sung von 1024 x 768 Pixeln bei einem ange­nehm schma­len Rah­men und einer Dicke von gera­de mal neun Mil­li­me­tern. Der DR-950 kommt mit zwei bis vier Giga­byte Spei­cher, der über SD-Kar­ten auf­ge­bla­sen wer­den kann, beherrscht WLAN und HSDPA, ver­fügt über eine 3,5 mm Kopf­hö­rer­buch­se und natür­lich den unver­meid­li­chen USB-Anschluss. Zu den unter­stüt­zen For­ma­ten hält man sich der­zeit noch etwas zurück, genannt wer­den epub, pdf, txt, html und mp3, der Rea­der soll aber auch RSS-Feeds dar­stel­len und Inhal­te via »Text to Speech« vor­le­sen kön­nen – wahr­schein­lich wie immer mit üblem ame­ri­ka­ni­schem Akzent (immer­hin bes­ser als mit tai­wa­ne­si­schem :o).

Das Dum­me: weder zum Preis noch zur Ver­füg­bar­keit kann (oder möch­te?) Asus Aus­sa­gen machen.

Das gilt in noch viel stär­ke­rem Maße für den Luxus-Rea­der DR-570 mit sei­nem far­bi­gen 5,7 Zoll OLED-Dis­play, den man der­zeit wohl noch eher als Wunsch­den­ken der Asus-Ent­wick­ler ein­ord­nen soll­te.
AsusDR-950-2


Pres­se­fo­tos DR-950 Copy­right Asus

Erfahrungsbericht: PERRY RHODAN-eBook-Kauf

PERRY RHODAN 2525

Es pas­siert mir ganz sel­ten mal, dass ich tat­säch­lich ver­säu­me, den neu­es­ten PERRY zu kau­fen. Es gibt ihn hier im pro­vin­zi­el­len Rem­scheid an meh­re­ren Ver­kaufs­stel­len, aber etli­che haben nur beschränk­te Men­gen oder ich kom­me halt nicht immer recht­zei­tig zum Bahn­hof. Klar, ich könn­te abon­nie­ren, aber da stö­ren mich zum einen die Por­to­kos­ten, zum ande­ren nei­gen unse­re merk­be­frei­ten Brief­trä­ger dazu, Sen­dun­gen zu wäs­sern oder mit Gewalt in den Brief­kas­ten zu drü­cken und dabei zu beschä­di­gen. Ich hat­te mehr­fach ver­sucht, bei Zeit­schrif­ten­händ­lern mei­nes Vetrau­ens ein ver­pass­tes Heft nach­zu­be­stel­len, aber das hat noch nie so recht geklappt, und wenn, dau­er­te das Wochen. Die offi­zi­el­le Nach­be­stell­mög­lich­keit des Ver­lags kommt nicht in Fra­ge, da kos­tet das Heft dann näm­lich üppi­ge EUR 3,90.

Aktu­ell habe ich Wim Van­de­ma­ans MIT DEN AUGEN DER GAIDS ver­passt. Aber wofür hat man einen eBook-Rea­der? Bei Beam eBooks hat­te ich ohne­hin bereits ein Kon­to, da ich dort schon­mal einen Per­ry zum Tes­ten des Geräts erwor­ben hat­te. Und auch dies­mal war ich höchst posi­tiv über­rascht, wie ein­fach das doch ist: Ein­log­gen, PR aus­wäh­len, zur Kas­se gehen, bei Pay­Pal die Log­in­da­ten ein­ge­ben, abschi­cken, Per­ry im ePub-For­mat her­un­ter­la­den, lesen. Auch das Anle­gen eines Kon­tos ist übri­gens höchst sim­pel, man wird nicht mit zahl­lo­sen Fra­gen nach inti­men Details beläs­tigt wie das anders­wo üblich ist.

Genau so ein­fach muss das gehen, so macht eBooks kau­fen Spaß! Es bleibt zu hof­fen, dass sich die Benut­zungs­ka­ta­stro­phen Libre­ka und Co. dar­an bald mal ein Bei­spiel neh­men…

Cover PR 2525 Copy­right 2010 VPM

PERRY RHODAN-Taschenheft vier: GRIFF NACH DER BASIS

Griff nach der Basis

Als Num­mer vier in der Neu­auf­la­ge von Pla­ne­ten­ro­ma­nen im Taschen­heft-For­mat erschien am letz­ten Frei­tag Arndt Ell­mers´ DER GRIFF NACH DER BASIS. Der Roman wur­de bereits 1998 unter dem Titel RAUMSCHIFF ZU VERKAUFEN ver­öf­fent­licht und für die Neu­aus­ga­be über­ar­bei­tet, »behut­sam moder­ni­siert« und auf gemä­ßig­te neue Recht­schrei­bung umge­stellt.

1222 Neu­er Galak­ti­scher Zeit­rech­nung: Eine Raum­schiff-Legen­de steht vor ihrem Ende, die BASIS ist so gut wie schrott­reif. Die neue Regie­rung auf der Erde will die Erin­ne­rung an »alte Zei­ten« los­wer­den und schreibt das vier­zehn Kilo­me­ter gro­ße Raum­schiff zum Ver­kauf aus.

Abord­nun­gen ver­schie­de­ner galak­ti­scher Rei­che bemü­hen sich um die BASIS – und es gibt offen­sicht­lich eini­ge, die vor kalt­blü­ti­gem Mord an der inter­stel­la­ren Kon­kur­renz nicht zurück­schre­cken. Ein intri­gan­tes Rin­gen zwi­schen den Akti­va­tor­trä­gern und diver­sen Macht­grup­pen ent­brennt …

Das 160 Sei­ten umfas­sen­de Taschen­heft ist ab sofort für EUR 3,60 im Buch­han­del erhält­lich. Man kann es aber auch auf der PR-Home­page gewin­nen, zumin­dest wenn man heu­te noch eine eMail schreibt…

Mehr Schauspieler für den Mars

Bryan Cranston

Bryan Cran­s­ton (MALCOLM MITTENDRIN, BREAKING BAD) stößt zu den ande­ren bereits ange­kün­dig­ten Schau­spie­lern für die Ver­fil­mung von Edgar Rice Bur­roughs´ SF-Klas­si­ker JOHN CARTER OF MARS. Er gesellt sich damit zu Tay­lor Kitsch, Lynn Coll­ins, Wil­lem Dafoe, Saman­tha Mor­ton, Domi­nic West, Pol­ly Wal­ker, Tho­mas Haden Church, James Purefoy und Mark Strong. Regie führt Andrew Stan­ton nach einem Dreh­buch das er zusam­men mit Mark Andrews ver­fass­te. Die Umset­zung ist eine Mischung aus Real­film und CGI, wohl ähn­lich wie bei AVATAR.

Bild: Bryan Cran­s­ton 2008, aus der Wiki­pe­dia

PERRY RHODAN: NEGASPHÄRE 1 bis 20 als Hörbuchbox

Cover Negasphaere Box 1

Bei Eins-A-Medi­en erhält man nun die ers­ten 20 Lesun­gen der Roma­ne des PR-Zyklus NEGASPHÄRE als Box. In der Klapp­box befin­den sich 10 CDs und dar­auf im MP3-For­mat die Hör­hef­te, jeweils zwei pro Sil­ber­ling. Die in ein­zel­nen Kar­ton­ta­schen ste­cken­den CDs tra­gen auf ihren bei­den Sei­ten die Moti­ve der jewei­li­gen Heft­ro­ma­ne. Die Boxin­hal­te brin­gen es auf eine Gesamt­spiel­zeit von über 70 Stun­den und bie­ten als Zusatz­gim­micks PDF-Datei­en mit Kom­men­tar, Glos­sar und Leser­kon­takt­sei­ten der jewei­li­gen Print­aus­ga­ben.

Gele­sen wur­den die Roma­ne von Rani­er Baa­ken, Simon Roden, Tom Jacobs und Gre­gor Höpp­ner – sowie Josef Trat­nik und Leo Lukas als Gast­spre­cher.

Man erhält die Box ent­we­der über die Home­page von Eins-A-Medi­en oder aber im Buch­han­del oder bei Ama­zon.

PERRY RHODAN: NEGASPHÄRE
Epi­so­de 1 – 20
Hör­buch
Lauf­zeit: ca. 70 Stun­den.
Umfang: zehn MP3-CDs in sta­bi­ler Klapp­de­ckel-Schach­tel
Emp­foh­le­ner Ver­kaufs­preis: EUR (D) 79,90 EUR
ISBN 978–3‑939648–76‑5
Eins-A-Medi­en

YELLOW SUBMARINE-Remake?

Cover Yellow Submarine

Es ist unglaub­lich, was alles dem hol­ly­wood­schen Remake-Wahn zum Opfer fällt: Jetzt sieht es so aus, als wür­den die Beat­les für Robert Zeme­ckis wie­der zusam­men kom­men, denn der plant ein Remake des skur­ri­len Pilz­kopf-Trick­film­klas­si­kers YELLOW SUBMARINE.
Umge­setzt wird das Gan­ze in der­sel­ben 3D-Per­for­mance-Cap­tu­ring-Tech­nik, die auch bei­spiels­wei­se bei BEOWULF Anwen­dung fand. Die Mit­glie­der der Liver­poo­ler Band sol­len dar­ge­stellt wer­den von Cary Elwes (Geor­ge Har­ri­son), Dean Lenn­ox Kel­ly (John Len­non), Peter Ser­a­fi­no­wicz (Paul McCart­ney) und Adam Camp­bell (Rin­go Starr), die­se befin­den sich aller­dings der­zeit erst in Ver­hand­lun­gen mit Zeme­ckis und Dis­ney, es sind also Ände­run­gen mög­lich.

Manch­mal fra­ge ich mich ernst­haft, was die in Hol­ly­wood so rau­chen…

Cover DVD-Cover YELLOW SUBMARINE Copy­right 2000 MGM

Trailer: KICK-ASS

Super­hel­den domi­nie­ren zwar nicht das Kino, aber ein Boom ist wohl auch für Hin­ter­wäl­der unüber­seh­bar. Wür­de mich jemand nach einer Par­odie des Gen­res fra­gen, fie­le mir SUPERHERO MOVIE nicht ein, denn der war platt und wei­test­ge­hend zucke­resk-unori­gi­nell. Was mir aller­dings dazu ein­fällt, ist MYSTERY MEN, jenes völ­lig über­se­he­ne, aber höchst bril­li­an­te Klein­od, genau so muss eine Par­odie aus­se­hen: Erkenn­ba­re Sach­kennt­nis und ach­tungs­voll mit dem Gen­re umge­hen, ohne auf Witz und auch Kla­mauk ver­zich­ten zu müs­sen.

Im April tritt nun KICK-ASS an, um dem gras­sie­ren­den Span­d­ex-Getue eine lus­ti­ge Sei­te abzu­ge­win­nen, der Trai­ler sieht zumin­dest schon­mal nicht schlecht aus. Es spie­len unter der Regie von Matthew Vaughn: Aaron John­son, Chris­to­pher Mintz-Plas­se, Chloe Grace Moretz, Nico­las Cage und Lynd­sy Fon­se­ca. Die Comic-Vor­la­ge stammt von Mark Mil­lar and John Romi­ta Jr.

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